also ganz erlich hätte der lesch in der urzeit gelebt hätte er auch gesagt es wird nie ein 100 meter hoches bebäude geben..........ich denke wenn es einer schafft ein hochhaus zu bauen das 1000 meter hoch ist , wird es auch danach einer schaffen ein hochhaus zu bauen das 1001 meter hoch ist usw........er denkt zum teil mit unseren heutigen wissensstand........ich wette wenn es die menschen in 500 jahren noch geben sollte würden auch gebäude rumstehen die 3 kilometer hoch sind^^
@limous4 Sicher stehen dann in grossen Städten auch 3 Kilometer hohe richtig breite Gebäude rum. Da will aber keiner drin wohnen weil die im Schatten der grösseren Gebäude stehen und nur für wenige Minuten am Tag richtiges Sonnenlicht haben. Bis dahin haben wir auch einen befestigten Ring im geostationären Orbit der mit Fahrstühlen erreichbar ist. Das macht die Wartung der dortigen Satelliten leichter.
@smellcaster ich denke, wenn der wophnraum mal so eng wird, dass man so hohe gebäude braucht, werden sich die meisten so einen luxus wie eine wohnung mit viel sonnenlicht nicht mehr leisten können. und ansonsten, da unsere gesellschaft immer bürokratischr wird, wird man auch immer mehr büros brauchen, da ists ziemlich wurscht, ob die sonne hinscheint. aber falls mein zukunftszenario eintritt, wird unsere zivilisation ohnehin vernichtet, bevor sie technisch so weit ist...
@rfvtgbzhn Ich glaube da siehst du was falsch. Sowas wie Überbevölkerung und Wohnraumknappheit ist IMMER ein lokales Problem. Erzähl mal einem Landwirt im australischen Outback wie es in den Ballungszentren aussieht, der fragt dich warum Menschen sich sowas antun während sein Nachbar 20 Kilometer entfernt wohnt. Achja, das mit dem Öl werden wir ebenfalls in den Griff bekommen sobald es finanziell uninteressant wird es zu fördern. Mangelnde Versorgung liegt nicht an mangelnder Produktion
Ja,Wohnraumknappheit ist ein lokales Problem,man braucht ja auch unbewohnte Flächen für Ökosystem und Landwirtschaft.Aber die Weltbevölkerung wird voraussichtlich weiter steigen (die UNO sagt voraus,dass wir 2050 10 Milliarden Menschen haben) und es wollen immer mehr Menschen in Ballungszentren wohnen weil dort gibts Jobs und wer will schon jeden Tag Stundenlang pendeln? Zum Erdöl: wenns finanziell uninteressant ist,ist es mMn zu spät weil man kann nicht so schnell neue technologien entwickeln.
@rfvtgbzhn Neue Technologien ?die benötigten Technologien sind alle vorhanden, was glaubst du wie schnell die Patenthalter im Notfall eine neue Technologie aus der Schublade ziehen können. Als Erdölexporteur hast du aber keine Veranlassung das Wasserstoffauto aus der Schublade zu ziehen. Dann baust du nämlich erstmal Anlagen zur Wasserstoffgewinnung und wenn Ol knapp wird hast du Plötzlich die Lösung am Start. Procter&Gamble könnten eine Waschmaschine bauen die ohne Waschmittel auskommt.
@smellcaster Es gibt z.B. schon Wasserstoffautos, nur werden die maximal in Kleinserien produziert, weil sie zu teuer sind und es noch kaum Wassersofftankstellen gibt. So eine Umstellung geht eben nicht von heute auf morgen, man muss nicht nur irgendein Patent umsetzen, man muss die Produktion optimieren und eine Infrastruktur ausbauen. Und das größte Problem ist mMn in der Landwirtschaft, da dort die Maschinen alle mit Erdöl laufen und auch die meisten Kunstdünger aus Erdöl hergestellt werden.
@rfvtgbzhn Nein, das größte Problem daran ist Lobbyismus und Regierungen die Konzernen in den Arsch kriechen. Währe Öl von heute auf morgen nicht mehr verfügbar hätten wir die nötige Infrastruktur innerhalb eines Jahres weil deren Aufbau richtig Geld bringen würde. Im moment sind Regierungen und Behörden aber noch zu träge irgendwelche Veränderungen zu unterstützen. Gerade hier in Deutschland kommt mir das alles schon recht eigenartig vor, mal sehn was da noch bei rumkommt.
@limous4 meine zukunftsprognose:der gesellschaft wird vorher das erdöl ausgehen wird und dass sie es nicht rechtzeitig schaffen wird,auf erneuerbare energien umzusteigen und dass die landwirtschaft dadurch nicht mehr in der lage sein wird,die weltbevölkerung zu ernähren.deshalb wird es überall zu großen und langandauernden kriegen kommen und die zivilisation wird zusammenbrechen,danach wird keiner mehr sich um wissenschaft und technik kümmern und die üerlebenden werden auf steinzeitniveau sein.
warum nicht einfach in nem großen raumschiff rumgurken und von jedem asteroiden der vorbeifliegt ein bisschen rohstoff einsammeln und ansonsten mit solarenergie landwirtschaft machen? man müsste nur immer gut alles recyclen. ich mein wenn man schonmal so ein schönes generationenraumschiff hat...
Angenommen wir finden einen erdähnlichen Planeten mit den genannten Voraussetzungen, ist die Wahrscheinlichkeit dann nicht groß dass sich auf diesem Planeten dann schon höheres, u.U. auch intelligentes Leben entwickelt hat? Immerhein muss schon einige millionen Jahre Fotosynthese stattgefunden haben um eine ähnliche atmosphärische Zusammensetzung zu schaffen wie auf der Erde...
Alles schön erzählt vom Lesch, aber irgendwie wird der Faktor Mensch da total vernachlässigt, wie immer. Wahrscheinlich gibs in 100 Jahren nichmal mehr ne Zivilisation so wie sich derzeit alles entwickelt. Aber er ist auch Physiker kein Philosoph.
@goranwar Wie kommst du darauf das es in 100 Jahren keine Zivilisation mehr gibt? Die hat für die letzen paar Jahrtausende überlebt, und wird auch sicherlich noch ein paar Tausend Jahre überleben.
Wenn du dir die Welt mal ansiehst wird dir sicher auffallen das die Erde mittlerweile ziemlich gut bevölkert ist. Das Problem ist das die Bevölkerung auf der Erde immer mehr wird und irgendwann eine Versorgungsknappheit und Landknappheit entstehen könnte durch Überbevölkerung... sowas könnte die Welt mit Krieg überziehen, Rohstoffe und Land waren immer ein Grund Krieg zu führen.. und da man alle Mittel zur Vernichtung der Menschheit hat wird man sie sicher auch irgendwann einsetzen.
Hm.. da hast du aber Vertrauen in die Menschheit. =)
Es gibt da auch noch andere, kleinere Faktoren, wie Religion, Diktatoren und andere wahnsinnige Politiker, bei denen ist allerdings net vorhersehbar, aber Konflikte können immer ausarten. Allerdings denke ich net das wir an Umweltverschmutzung zu leiden bekommen in den nächsten 100 Jahren und an dem Mayakalender oder Nostradamus werden wir sicher auch nicht sterben. Aber ein was wird es immer wieder geben: Nämlich Krieg. :(
@goranwar Wenn man mal die Weltgeschichte betrachtet sieht man das Religion, und Krieg, immer weniger werden. Im Mittleren Osten gab's schon seit hunderten von Jahren immer Krieg, ich glaube nicht 100 Jahre ohne einen gröseren Krieg.
Sicher, das stimmt schon, aber damals hatte man nicht die Technik wie heute... Atomraketen... Atom-U-Boote, Bomber mit Atomwaffen ausgestattet, Bio und Chemiewaffen und was weiß ich noch für Massenvernichtungswaffen.
@goranwar Vor 70 jahren wurde zum letzen mal eine Atomwaffe im Krieg eingesetzt. Seit dem traut sich niemand mehr sowas zu tun. Vorallem heutzutage ist keiner so dumm mit atomwaffen anzugreifen.
Ich will hoffen das keiner mehr so dumm ist. Aber es gibt immer Verrückte und auch welche die es an die Macht schaffen. Schau' dir doch mal Gaddafi an, der hätte Atomwaffen eingesetzt, hätte er welche gehabt. Und Kim Jong Il hat auch einen an der Macke... und würde Atomwaffen einsetzen, wenn er seine Macht oder sein Land von außen gefährdet sehen würde und Nordkorea hat wahrscheinlich sogar Atomwaffen.. Ich denke nicht das USA oder Russland damit rumballern..
@goranwar USA, Russland und China sind die einzigen länder mit ernst zunehmenden atomwaffen-lagern. Würde NK eine Atomwaffe abfeuern, würde die ziemlich schnell abgefangen werden, und Nord Korea währe nicht lange danach sicherlich eine rauchende, verstrahlte wüste.
Bist du sicher das sie so schnell abgefangen werden würde? Das bezweifel ich nämlich..
Und wenn Korea eine eine verstrahlte Wüste wäre, wäre das schrecklich.. vorallem weil die Länder drumherum ebenfalls betroffen wären.. und was passiert mit abgefangenen Raketen? Die explodieren ja sicher auch noch.. und am Ende erwischt es trotzdem immer jemanden. Irgendwas wird schon passieren... und wenn der Yellowstone aufplatzt. Mal sehen wie lange die Zivilisation existiert.
@goranwar Jede Nation mit vortgeschrittenem militär hat ASAT/ABM systeme. Die Ammis haben AEGIS, THAAD und PATRIOT so und bald eine die noch weiter reicht, Israel hat THEL, Überall in Europa stehen PATRIOT-werfer und der gleichen rum, Japan hat auch ein Anti-Ballistische Raketen System. Also jop :P
@goranwar Eben nicht. Keine von den abwehrsystemen bringen die waffe zum explodieren, sondern zerstören die waffe. Sollte die Atomwaffe über der abschussrampe explodieren, kann man da keine mehr abfeuern, weil der EMP alle elektronik schrotten würde.
Sicher würde der EMP das machen, auch wenn das unwahrscheinlich klingt, die Abwehraketen müssten ja auch erstmal nen Stück zurücklegen, bis dahin ist 'ne Atomrakete ja schon bisschen geflogen.
@goranwar Beim THEL indem der Treibstoff-Tank der Rakete zur Explosion gebracht oder in einer späteren Flugphase wird einfach die Elektronik geschmolzen und der Sprengkopf rammt ohne zu explodieren in den Boden.
Bei den anderen indem man einen festen Körper bei hoher Geschwindigkeit in den Sprengkopf brettern lässt, und so in seine Bestandteile zerlegt. Der Rest veglüht beim Wiedereintritt.
Ich habe noch einen Fehler @4:41 entdeckt, der Professor wusste wahrscheinlich noch nichts davon in 2008, aber seit 2010 ist es möglich, auch hier auf der Erde durch unsere Atmosphäre klar und scharf in das Weltall zu schauen ohne das die Bilder verzerrt werden. Moderne Spiegel werden so verbogen und gekrümmt das sie die Verzerrungen wieder gleichmäßig machen und so können wir weit in das Universum blicken ohne ein 400 Millionen $ Weltraumteleskop in den Weltraum zu schicken...
@tanker1408 es geht darum das man die Absorptionslinien des Ozons eines anderen Planeten auf der Erde nicht entdecken kann, da die erdatmosphäre selbst Ozon enthält und die Absorptionslinien also selbst erzeugt.
Kann mir kaum vorstellen das man sowas mit Spiegeln ausgleichen könnte.
Wahnsinn wie Korrupt die Welt doch ist.Ich wette mit euch, wenn das Ende Nahe ist wird nicht versucht alle zu Retten!Nein denn das wär viel zu Teuer!
Stellt euch vor ihr währt die USA oder sonst irgendwas und sagt wir brauchen das und das und das um die Welt zu retten und ihr müsst geld dafür zahlen ! Eine schande ist sowas.Ja! Geld ist eine Schande... Welcher Idiot sich das wohl ausgedacht hat ...
"Generationenraumschiff"! Eine Schande, dass ausgerechnet ein Harald Lesch einen solchen Blödsinn daherfaselt, ohne auf die Unmöglichkeit hinzuweisen. Der Planet Erde hält nämlich noch nicht einmal ansatzweise die Energie bereit, um die Materialien, die für den Bau eines solch gewaltigen Raumschiffes von Nöten wären, überhaupt nur in einen stabilen Orbit zu befördern, geschweige denn, um einen solchen Koloss auf eine Geschwindigkeit beschleunigen zu können, die einen mal irgendwo ankommen lässt.
was sich in zukunft lohnen könnte währe helium3 abbau z.b. aufn mond. Aber auch nur wenns möglich ist das vernünftig und effizient zu nutzen :)
Sons ganz klar forschung auf die frage "woher kommen wir und gibt es anderes leben" glaube das is ne fundamentale sache die jede nation auf der welt was angeht...die kosten könnte man bei den militärausgaben einsparen...is eh lächerlich das wir menschen uns immer gegenseitig aufn kopp hauen müssen...
Wir könnten selbstständige Kolonien auf dem Mars und den Monden der Gasriesen errichten indem wir in den Basen einen Wasserkreislauf haben und diesen mit dem vorhandenem Wasser von den Polen gelegentlich auffrischen. Das scheint erstmal einfacher vorstellbar als eine interstellare Reise anzutreten!
This comment has received too many negative votesshow
Die zentrale Frage lautet doch eigentlich: Wozu?
Die ganze Weltraumforschung wird um der Sache selbst willen betrieben. Einen echten Gewinn für die Menschheit als Ganzes gibts da eigentlich nicht. Warum also sollten wir uns die Mühe machen, irgendwelche Basen auf Monden zu bauen?
Selbst wenn wir irgenwann die Technologie für dauerhafte Habitate haben sollten, so wird es doch auf absehbare Zeit keinen konkreten Nutzen geben - insofern wird die Finanzierung problematisch bleiben.
Stimmt. Ich hab vergessen, wir sind ja schließlich eine Spezies, die sich immer vorsichtig und intelligent an jede neue Idee wagt. Dessen Vor- und Nachteile genau betrachtet und dann die bestmögliche Option wählt, in jeglicher Hinsicht, um unsere Kosten und Energien so zu nutzen um das beste für ALLE rauzuholen.
Wozu?
Wozu den höchsten Berg erklimmen? Wozu einen Marathon beenden? Wozu durch die Wüste laufen? Wozu einem kleinen Jungen sagen "du kannst Astronaut werden."
Ich glaube es gibt einen Unterschied zwischen "Sich ein persönliches Ziel setzen und das erreichen" und "hunderte Milliarden Dollars auf ein Projekt verwenden nur um es geschafft zu haben". Und wir reden hier über hunderte Milliarden.
Ich finde in Anbetracht der Not und des Elends, dass immer noch in gewissen Teilen der Welt herrscht, sollte man zumindest mal drüber nachdenken ob das Geld nicht besser anderswo aufgehoben wäre.
Ich wusste ich hätte den letzten Teil weglassen sollen.
Klartext:
Warum heißt es immer: Weltraumforschung Vs. Erde? Warum kann man hier nicht beides haben? Weltraumforschung UND Erde?
Wie viel Geld verschwenden wir weltweit für Waffen um uns noch effizienter in Stücke zu reißen?
Und warum ist es nicht besser geworden um Not und Elend? Denn die Weltraumforschung hat doch schon abgenommen. Geht's uns besser? Ich denke wir sparen hier an falscher Stelle.
Der Punkt lautet doch: Was haben wir konkret davon? Als Scifi-Fan (der ich bin) finde ich die Vorstellung natürlich auch irgendwie toll. Aber so richtig klar ist nicht was das Ganze nachher bringen soll. Das ist übrigens auch ein Problem an dem die NASA ganz schön zu knabbern hat - die feilen nämlich jetzt schon an ihrer Exit-Strategie. Selbst die NASA kann nämlich unmöglich über längere Zeit eine Station auf dem Mond betreiben.
Zur Frage "Warum nicht beides" - Geld ist eine endliche Ressource. Vati Staat entscheidet in welche Forschungsprojekte er Geld steckt.
Astronauten irgendwo hin zu schicken ist vom Forschungsstandpunkt ziemlicher Unsinn und läßt sich mit ferngesteuerten Sonden (Stichwort MarsRover) viel preiswerter lösen. Leute irgendwo hinzuschiessen ist immer reines Prestigedenken - und da könnten wir mit den Forschungsgelden doch nun wirklich besseres anfangen.
Hm. Da war er aber schlecht informiert. Schon auf der Lunar and Planetary Science Confererence im Frühjahr 2008, hat die NASA bekannt gegeben, dass sie wieder auf den Mond wollen und diesmal auch eine Station errichten.
@D4l4m4r "Schon auf der Lunar and Planetary Science Confererence im Frühjahr 2008, hat die NASA bekannt gegeben, dass sie wieder auf den Mond wollen und diesmal auch eine Station errichten."
Ja...
das Problem ist nur, dass zwischen "WOLLEN" und DURCHFÜHRUNG Welten klaffen.
also ganz erlich hätte der lesch in der urzeit gelebt hätte er auch gesagt es wird nie ein 100 meter hoches bebäude geben..........ich denke wenn es einer schafft ein hochhaus zu bauen das 1000 meter hoch ist , wird es auch danach einer schaffen ein hochhaus zu bauen das 1001 meter hoch ist usw........er denkt zum teil mit unseren heutigen wissensstand........ich wette wenn es die menschen in 500 jahren noch geben sollte würden auch gebäude rumstehen die 3 kilometer hoch sind^^
limous4 6 months ago
@limous4 Sicher stehen dann in grossen Städten auch 3 Kilometer hohe richtig breite Gebäude rum. Da will aber keiner drin wohnen weil die im Schatten der grösseren Gebäude stehen und nur für wenige Minuten am Tag richtiges Sonnenlicht haben. Bis dahin haben wir auch einen befestigten Ring im geostationären Orbit der mit Fahrstühlen erreichbar ist. Das macht die Wartung der dortigen Satelliten leichter.
smellcaster 6 months ago
@smellcaster ich denke, wenn der wophnraum mal so eng wird, dass man so hohe gebäude braucht, werden sich die meisten so einen luxus wie eine wohnung mit viel sonnenlicht nicht mehr leisten können. und ansonsten, da unsere gesellschaft immer bürokratischr wird, wird man auch immer mehr büros brauchen, da ists ziemlich wurscht, ob die sonne hinscheint. aber falls mein zukunftszenario eintritt, wird unsere zivilisation ohnehin vernichtet, bevor sie technisch so weit ist...
rfvtgbzhn 4 months ago
@rfvtgbzhn Ich glaube da siehst du was falsch. Sowas wie Überbevölkerung und Wohnraumknappheit ist IMMER ein lokales Problem. Erzähl mal einem Landwirt im australischen Outback wie es in den Ballungszentren aussieht, der fragt dich warum Menschen sich sowas antun während sein Nachbar 20 Kilometer entfernt wohnt. Achja, das mit dem Öl werden wir ebenfalls in den Griff bekommen sobald es finanziell uninteressant wird es zu fördern. Mangelnde Versorgung liegt nicht an mangelnder Produktion
smellcaster 4 months ago
Ja,Wohnraumknappheit ist ein lokales Problem,man braucht ja auch unbewohnte Flächen für Ökosystem und Landwirtschaft.Aber die Weltbevölkerung wird voraussichtlich weiter steigen (die UNO sagt voraus,dass wir 2050 10 Milliarden Menschen haben) und es wollen immer mehr Menschen in Ballungszentren wohnen weil dort gibts Jobs und wer will schon jeden Tag Stundenlang pendeln? Zum Erdöl: wenns finanziell uninteressant ist,ist es mMn zu spät weil man kann nicht so schnell neue technologien entwickeln.
rfvtgbzhn 4 months ago
@rfvtgbzhn Neue Technologien ?die benötigten Technologien sind alle vorhanden, was glaubst du wie schnell die Patenthalter im Notfall eine neue Technologie aus der Schublade ziehen können. Als Erdölexporteur hast du aber keine Veranlassung das Wasserstoffauto aus der Schublade zu ziehen. Dann baust du nämlich erstmal Anlagen zur Wasserstoffgewinnung und wenn Ol knapp wird hast du Plötzlich die Lösung am Start. Procter&Gamble könnten eine Waschmaschine bauen die ohne Waschmittel auskommt.
smellcaster 4 months ago
@smellcaster Es gibt z.B. schon Wasserstoffautos, nur werden die maximal in Kleinserien produziert, weil sie zu teuer sind und es noch kaum Wassersofftankstellen gibt. So eine Umstellung geht eben nicht von heute auf morgen, man muss nicht nur irgendein Patent umsetzen, man muss die Produktion optimieren und eine Infrastruktur ausbauen. Und das größte Problem ist mMn in der Landwirtschaft, da dort die Maschinen alle mit Erdöl laufen und auch die meisten Kunstdünger aus Erdöl hergestellt werden.
rfvtgbzhn 4 months ago
@rfvtgbzhn Nein, das größte Problem daran ist Lobbyismus und Regierungen die Konzernen in den Arsch kriechen. Währe Öl von heute auf morgen nicht mehr verfügbar hätten wir die nötige Infrastruktur innerhalb eines Jahres weil deren Aufbau richtig Geld bringen würde. Im moment sind Regierungen und Behörden aber noch zu träge irgendwelche Veränderungen zu unterstützen. Gerade hier in Deutschland kommt mir das alles schon recht eigenartig vor, mal sehn was da noch bei rumkommt.
smellcaster 4 months ago
@limous4 meine zukunftsprognose:der gesellschaft wird vorher das erdöl ausgehen wird und dass sie es nicht rechtzeitig schaffen wird,auf erneuerbare energien umzusteigen und dass die landwirtschaft dadurch nicht mehr in der lage sein wird,die weltbevölkerung zu ernähren.deshalb wird es überall zu großen und langandauernden kriegen kommen und die zivilisation wird zusammenbrechen,danach wird keiner mehr sich um wissenschaft und technik kümmern und die üerlebenden werden auf steinzeitniveau sein.
rfvtgbzhn 4 months ago
warum nicht einfach in nem großen raumschiff rumgurken und von jedem asteroiden der vorbeifliegt ein bisschen rohstoff einsammeln und ansonsten mit solarenergie landwirtschaft machen? man müsste nur immer gut alles recyclen. ich mein wenn man schonmal so ein schönes generationenraumschiff hat...
juschtn 9 months ago
Angenommen wir finden einen erdähnlichen Planeten mit den genannten Voraussetzungen, ist die Wahrscheinlichkeit dann nicht groß dass sich auf diesem Planeten dann schon höheres, u.U. auch intelligentes Leben entwickelt hat? Immerhein muss schon einige millionen Jahre Fotosynthese stattgefunden haben um eine ähnliche atmosphärische Zusammensetzung zu schaffen wie auf der Erde...
as12df12 9 months ago
Alles schön erzählt vom Lesch, aber irgendwie wird der Faktor Mensch da total vernachlässigt, wie immer. Wahrscheinlich gibs in 100 Jahren nichmal mehr ne Zivilisation so wie sich derzeit alles entwickelt. Aber er ist auch Physiker kein Philosoph.
goranwar 10 months ago
@goranwar haha. doch, er ist auch philioshoph!
heanzi 8 months ago
@goranwar Wie kommst du darauf das es in 100 Jahren keine Zivilisation mehr gibt? Die hat für die letzen paar Jahrtausende überlebt, und wird auch sicherlich noch ein paar Tausend Jahre überleben.
Helge129 6 months ago
@Helge129
Wenn du dir die Welt mal ansiehst wird dir sicher auffallen das die Erde mittlerweile ziemlich gut bevölkert ist. Das Problem ist das die Bevölkerung auf der Erde immer mehr wird und irgendwann eine Versorgungsknappheit und Landknappheit entstehen könnte durch Überbevölkerung... sowas könnte die Welt mit Krieg überziehen, Rohstoffe und Land waren immer ein Grund Krieg zu führen.. und da man alle Mittel zur Vernichtung der Menschheit hat wird man sie sicher auch irgendwann einsetzen.
goranwar 6 months ago
@goranwar Das wird aber wesentlich länger als 100 jahre dauern.
Helge129 6 months ago
@Helge129
Hm.. da hast du aber Vertrauen in die Menschheit. =)
Es gibt da auch noch andere, kleinere Faktoren, wie Religion, Diktatoren und andere wahnsinnige Politiker, bei denen ist allerdings net vorhersehbar, aber Konflikte können immer ausarten. Allerdings denke ich net das wir an Umweltverschmutzung zu leiden bekommen in den nächsten 100 Jahren und an dem Mayakalender oder Nostradamus werden wir sicher auch nicht sterben. Aber ein was wird es immer wieder geben: Nämlich Krieg. :(
goranwar 6 months ago
@goranwar Wenn man mal die Weltgeschichte betrachtet sieht man das Religion, und Krieg, immer weniger werden. Im Mittleren Osten gab's schon seit hunderten von Jahren immer Krieg, ich glaube nicht 100 Jahre ohne einen gröseren Krieg.
Helge129 6 months ago
@Helge129
Sicher, das stimmt schon, aber damals hatte man nicht die Technik wie heute... Atomraketen... Atom-U-Boote, Bomber mit Atomwaffen ausgestattet, Bio und Chemiewaffen und was weiß ich noch für Massenvernichtungswaffen.
goranwar 6 months ago
@goranwar Vor 70 jahren wurde zum letzen mal eine Atomwaffe im Krieg eingesetzt. Seit dem traut sich niemand mehr sowas zu tun. Vorallem heutzutage ist keiner so dumm mit atomwaffen anzugreifen.
Helge129 6 months ago
@Helge129
Ich will hoffen das keiner mehr so dumm ist. Aber es gibt immer Verrückte und auch welche die es an die Macht schaffen. Schau' dir doch mal Gaddafi an, der hätte Atomwaffen eingesetzt, hätte er welche gehabt. Und Kim Jong Il hat auch einen an der Macke... und würde Atomwaffen einsetzen, wenn er seine Macht oder sein Land von außen gefährdet sehen würde und Nordkorea hat wahrscheinlich sogar Atomwaffen.. Ich denke nicht das USA oder Russland damit rumballern..
goranwar 6 months ago
@goranwar USA, Russland und China sind die einzigen länder mit ernst zunehmenden atomwaffen-lagern. Würde NK eine Atomwaffe abfeuern, würde die ziemlich schnell abgefangen werden, und Nord Korea währe nicht lange danach sicherlich eine rauchende, verstrahlte wüste.
Helge129 6 months ago
@Helge129
Bist du sicher das sie so schnell abgefangen werden würde? Das bezweifel ich nämlich..
Und wenn Korea eine eine verstrahlte Wüste wäre, wäre das schrecklich.. vorallem weil die Länder drumherum ebenfalls betroffen wären.. und was passiert mit abgefangenen Raketen? Die explodieren ja sicher auch noch.. und am Ende erwischt es trotzdem immer jemanden. Irgendwas wird schon passieren... und wenn der Yellowstone aufplatzt. Mal sehen wie lange die Zivilisation existiert.
goranwar 6 months ago
@goranwar Jede Nation mit vortgeschrittenem militär hat ASAT/ABM systeme. Die Ammis haben AEGIS, THAAD und PATRIOT so und bald eine die noch weiter reicht, Israel hat THEL, Überall in Europa stehen PATRIOT-werfer und der gleichen rum, Japan hat auch ein Anti-Ballistische Raketen System. Also jop :P
Helge129 6 months ago
@Helge129
Und trotzdem explodieren die Raketen... und verstrahlen alles...
goranwar 6 months ago
@goranwar Eben nicht. Keine von den abwehrsystemen bringen die waffe zum explodieren, sondern zerstören die waffe. Sollte die Atomwaffe über der abschussrampe explodieren, kann man da keine mehr abfeuern, weil der EMP alle elektronik schrotten würde.
Helge129 6 months ago
@Helge129
Sicher würde der EMP das machen, auch wenn das unwahrscheinlich klingt, die Abwehraketen müssten ja auch erstmal nen Stück zurücklegen, bis dahin ist 'ne Atomrakete ja schon bisschen geflogen.
Wie wird die Atomrakete denn zerstört?
goranwar 6 months ago
@goranwar Beim THEL indem der Treibstoff-Tank der Rakete zur Explosion gebracht oder in einer späteren Flugphase wird einfach die Elektronik geschmolzen und der Sprengkopf rammt ohne zu explodieren in den Boden.
Bei den anderen indem man einen festen Körper bei hoher Geschwindigkeit in den Sprengkopf brettern lässt, und so in seine Bestandteile zerlegt. Der Rest veglüht beim Wiedereintritt.
Helge129 6 months ago
@Helge129
Ha, kuhle Sache. Na dann hoffe ich das die Dinger auch immer gestartet werden, wenn sie gebraucht werden. =)
goranwar 6 months ago
Ich habe noch einen Fehler @4:41 entdeckt, der Professor wusste wahrscheinlich noch nichts davon in 2008, aber seit 2010 ist es möglich, auch hier auf der Erde durch unsere Atmosphäre klar und scharf in das Weltall zu schauen ohne das die Bilder verzerrt werden. Moderne Spiegel werden so verbogen und gekrümmt das sie die Verzerrungen wieder gleichmäßig machen und so können wir weit in das Universum blicken ohne ein 400 Millionen $ Weltraumteleskop in den Weltraum zu schicken...
tanker1408 10 months ago
@tanker1408 es geht darum das man die Absorptionslinien des Ozons eines anderen Planeten auf der Erde nicht entdecken kann, da die erdatmosphäre selbst Ozon enthält und die Absorptionslinien also selbst erzeugt.
Kann mir kaum vorstellen das man sowas mit Spiegeln ausgleichen könnte.
Slash2312 10 months ago
Alle rein in ein Boot XD
uthar1986 11 months ago
This has been flagged as spam show
Der Typ ist einfach der Hammer
ruzki 1 year ago
haha der Mars dieser Bruder Leichtfuß :D
MrApollo1991 1 year ago
Wahnsinn wie Korrupt die Welt doch ist.Ich wette mit euch, wenn das Ende Nahe ist wird nicht versucht alle zu Retten!Nein denn das wär viel zu Teuer!
Stellt euch vor ihr währt die USA oder sonst irgendwas und sagt wir brauchen das und das und das um die Welt zu retten und ihr müsst geld dafür zahlen ! Eine schande ist sowas.Ja! Geld ist eine Schande... Welcher Idiot sich das wohl ausgedacht hat ...
DerSchaddan 1 year ago
OMFG in ein paar milliarden jahren? wir werden alle sterben waaaaah
crusader210 1 year ago
Was ist mir Avatar
HenningGu 1 year ago 2
"Generationenraumschiff"! Eine Schande, dass ausgerechnet ein Harald Lesch einen solchen Blödsinn daherfaselt, ohne auf die Unmöglichkeit hinzuweisen. Der Planet Erde hält nämlich noch nicht einmal ansatzweise die Energie bereit, um die Materialien, die für den Bau eines solch gewaltigen Raumschiffes von Nöten wären, überhaupt nur in einen stabilen Orbit zu befördern, geschweige denn, um einen solchen Koloss auf eine Geschwindigkeit beschleunigen zu können, die einen mal irgendwo ankommen lässt.
MultiNewMedia 1 year ago
was sich in zukunft lohnen könnte währe helium3 abbau z.b. aufn mond. Aber auch nur wenns möglich ist das vernünftig und effizient zu nutzen :)
Sons ganz klar forschung auf die frage "woher kommen wir und gibt es anderes leben" glaube das is ne fundamentale sache die jede nation auf der welt was angeht...die kosten könnte man bei den militärausgaben einsparen...is eh lächerlich das wir menschen uns immer gegenseitig aufn kopp hauen müssen...
GerCyrus 2 years ago
Ich muss Harald da ein wenig kritisieren.
Wir könnten selbstständige Kolonien auf dem Mars und den Monden der Gasriesen errichten indem wir in den Basen einen Wasserkreislauf haben und diesen mit dem vorhandenem Wasser von den Polen gelegentlich auffrischen. Das scheint erstmal einfacher vorstellbar als eine interstellare Reise anzutreten!
Turrican3k 2 years ago
This comment has received too many negative votes show
Die zentrale Frage lautet doch eigentlich: Wozu?
Die ganze Weltraumforschung wird um der Sache selbst willen betrieben. Einen echten Gewinn für die Menschheit als Ganzes gibts da eigentlich nicht. Warum also sollten wir uns die Mühe machen, irgendwelche Basen auf Monden zu bauen?
Selbst wenn wir irgenwann die Technologie für dauerhafte Habitate haben sollten, so wird es doch auf absehbare Zeit keinen konkreten Nutzen geben - insofern wird die Finanzierung problematisch bleiben.
D4l4m4r 2 years ago
Stimmt. Ich hab vergessen, wir sind ja schließlich eine Spezies, die sich immer vorsichtig und intelligent an jede neue Idee wagt. Dessen Vor- und Nachteile genau betrachtet und dann die bestmögliche Option wählt, in jeglicher Hinsicht, um unsere Kosten und Energien so zu nutzen um das beste für ALLE rauzuholen.
Wozu?
Wozu den höchsten Berg erklimmen? Wozu einen Marathon beenden? Wozu durch die Wüste laufen? Wozu einem kleinen Jungen sagen "du kannst Astronaut werden."
JacksInn 2 years ago
Ich glaube es gibt einen Unterschied zwischen "Sich ein persönliches Ziel setzen und das erreichen" und "hunderte Milliarden Dollars auf ein Projekt verwenden nur um es geschafft zu haben". Und wir reden hier über hunderte Milliarden.
Ich finde in Anbetracht der Not und des Elends, dass immer noch in gewissen Teilen der Welt herrscht, sollte man zumindest mal drüber nachdenken ob das Geld nicht besser anderswo aufgehoben wäre.
D4l4m4r 2 years ago
Ich wusste ich hätte den letzten Teil weglassen sollen.
Klartext:
Warum heißt es immer: Weltraumforschung Vs. Erde? Warum kann man hier nicht beides haben? Weltraumforschung UND Erde?
Wie viel Geld verschwenden wir weltweit für Waffen um uns noch effizienter in Stücke zu reißen?
Und warum ist es nicht besser geworden um Not und Elend? Denn die Weltraumforschung hat doch schon abgenommen. Geht's uns besser? Ich denke wir sparen hier an falscher Stelle.
JacksInn 2 years ago 5
Der Punkt lautet doch: Was haben wir konkret davon? Als Scifi-Fan (der ich bin) finde ich die Vorstellung natürlich auch irgendwie toll. Aber so richtig klar ist nicht was das Ganze nachher bringen soll. Das ist übrigens auch ein Problem an dem die NASA ganz schön zu knabbern hat - die feilen nämlich jetzt schon an ihrer Exit-Strategie. Selbst die NASA kann nämlich unmöglich über längere Zeit eine Station auf dem Mond betreiben.
D4l4m4r 2 years ago
Zur Frage "Warum nicht beides" - Geld ist eine endliche Ressource. Vati Staat entscheidet in welche Forschungsprojekte er Geld steckt.
Astronauten irgendwo hin zu schicken ist vom Forschungsstandpunkt ziemlicher Unsinn und läßt sich mit ferngesteuerten Sonden (Stichwort MarsRover) viel preiswerter lösen. Leute irgendwo hinzuschiessen ist immer reines Prestigedenken - und da könnten wir mit den Forschungsgelden doch nun wirklich besseres anfangen.
D4l4m4r 2 years ago
@JacksInn
Die Erkenntnis reicht nicht, Elend auf dieser Welt gibt es absichtlich.
In Massen. Wenn du Forschen willst, und eine friedliche Welt willst, dann
setz Dich dafür aktiv ein! Das vergessen selbst Wissenschaftler wie Einstein gerne mal.
Sonst wird vom Menschen nicht viel übrig bleiben. (auf Dauer.)
Tritonium2k7 1 year ago
Hm. Da war er aber schlecht informiert. Schon auf der Lunar and Planetary Science Confererence im Frühjahr 2008, hat die NASA bekannt gegeben, dass sie wieder auf den Mond wollen und diesmal auch eine Station errichten.
D4l4m4r 2 years ago
XD Klar, du hast recht, aber diese Sendung lief noch vor dieser Bekanntgebung.
Die Branntheißen News kommen da nicht mehr drinn vor. ;-)
JayBenOh 2 years ago 15
arghs. hab das Einstelldatum als Sendungsdatum interpretiert, dumm von mir :)
War übrigens eine großartige Tagung, direkt in Houston und von der NASA mitorganisiert. Da fühlt man sich direkt am Puls der Weltraumforschung.
D4l4m4r 2 years ago
This has been flagged as spam show
@D4l4m4r "Schon auf der Lunar and Planetary Science Confererence im Frühjahr 2008, hat die NASA bekannt gegeben, dass sie wieder auf den Mond wollen und diesmal auch eine Station errichten."
Ja...
das Problem ist nur, dass zwischen "WOLLEN" und DURCHFÜHRUNG Welten klaffen.
MultiNewMedia 1 year ago
!!!
razorbladar 2 years ago
Der Mars, der Bruder Leichtfuss !! loool
Lesch for President, ich mag den Mann ,-)
Asphaltheizer 3 years ago 28