Added: 3 years ago
From: maxim0815
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All Comments (57)

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  • Ich finde, wer im Deutschen "SORRY", sagt, macht den Eindruck, als ob er/sie es nicht wirklich meint..."Entschuldigung" oder gar "Es tut mir leid" klingt aufrichtig(er). Wie wärs mit "Ich hab's nicht so gemeint"; "das wollte ich nicht", usw.?

  • Leider ist der 4. Teil des Films nicht tonmäßig synchron mit dem Bild.....davon abgesehen ein interessanter Bericht!

  • ähm kanns sein dass hier das bild beschleunigt wurde? ist bei mir nämlich so O.o

  • naja sprache lebt...... ich finde den versuch etwas lebendes statisch zu machen irgendwie pervers. ganz abgesehen davon das sich ein germanist von heute nur ziemlich schwer mit unseren vorfahren vor 1000 jahren hätte unterhalten können...... was ist also deutsch und wo fangen wir an? das ist doch auch nur willkür,oder nicht?

  • ein Anglizismus ist nicht Trainer, das ist ein Lehnwort, und gut. Doof ist so was wie Backshop oder Bodybag, Wörter, die im englischen einen ganz anderen Sinn haben und einfach jemand nicht-englisch-sprechenden aus dem Kopf gefallen ist. Auch deutsche Staats"unternehmen" wie Arbeitsamt oder ehemalige Staatsunternehmen wie Telekom sollten sich raushalten aus dem ein-englischen (z.B. das nette City call).

  • 3:54 xD

  • Rammstein, ein Paradebeispiel für klasse Deutsch! Egal in welchem Land die auftreten, alle singen mit, obwohl die Texte recht kompliziert sind. Also kann unsere Sprache nicht so doof sein.

    Nur unsere Werbe-Heinis sehen das anders.

    Stand letztens vor ein Schild, darauf stand "Office zu vermieten". Da fragte ich mich ob "Büro" nicht auch gegangen wäre.

  • >>Die deutsche Sprache ist nach allgemeinen Einverständnis eine der wichtigsten der Welt, tief und schwer an Sinn und Geist, in Ihren Gestalten und Bildungen unendlich frei und beweglich,

    in ihren Färbungen und Beleuchtungen der Innern und äußeren Welt vielseitig und mannigfaltig.

    Sie hat Ton, Akzent, Musik. Sie hat einen Reichtum, den man wirklich unerschöpflich nennen kann und den ein Deutscher mit dem angestrengtesten Studium seines Lebens nimmer umfassen mag<<

    Ernst Moritz Arndt

  • Deutsch ist eine der schönsten und präzisesten Sprachen der Welt. Ich mag auch Latein, Englisch und Japanisch (da habe ich einen Bakk., nachdem ich 3 Jahre daheim und 1 Jahr in Japan studiert habe), aber Deutsch ist und bleibt meine Lieblingssprache.

    Man kann so viel von anderen Kulturen lernen; vor allem wenn man sie rein lässt. Ohne jetzt NS-mäßig klingen zu wollen. Aber man muss ja nicht alles mischen.

  • Geht mir genauso, ich studier Englisch und Spanisch, spreche beide Sprachen sehr gut, aber Deutsch ist wahnsinnig präzise, wo es im Spanischen für einen Sachverhalt zB nur 3 oder 4 Wörter gibt, gibts im deutschen min. 10, alle mit nuancierten Bedeutungen.

  • @WasGibtsLeute Deutsch ist weder schön noch präzis...

  • @Sphereal

    Also verglichen mit Englisch und Japanisch, ist Deutsch schon präzise, wenn man gut Deutsch kann. Wobei die menschliche Sprache immer Mängel aufweisen wird. Wieso ist Deutsch nicht schön? Kommt auf die Literatur an, die man liest. Wenn jemand mit der deutschen Sprache gut umgehen kann, man muss nicht gleich Goethe sein, klingt sie sehr gut.

    Wenn Proleten rumkeppeln, dann klingt sie dumm und brutal.

  • @WasGibtsLeute Deutsch ist eine der schönsten und präzisesten Sprachen der Welt. Schön ist sie, das ist keine Frage. Sonst wäre Deutschland ja nicht das Land der Dichter und Denker. Englisch ist vor allem in der Medizin die neue Wissenschaftsprache. Sie ist viel differenzierter. Lehrbücher sind didaktisch besser u. spannender aufgebaut, haben mehr Praxisbezug bei gleichschwerem Inhalt wie in Deutschland. Deshalb sind englische Bücher bei DEUTSCHEN Studenten so beliebt.

  • Sprache verändert sich, das war früher so und das wird morgen nicht anders sein.

    Nur wie sich die Sprache ändert und in welche Richtung, das ist die Frage!

  • Tageszeitungen als die sprachliche Elite? Hahahahaha, selten so laut gelacht. Diese Idioten machen so viele Fehler, vor allem die Onlinezeitungen sind schrecklich!

  • Du sollst ja auch nicht die BILD-Zeitung lesen ;)

  • Hehe, das muss einem ja mal jemand sagen ;-).

  • Natürlich, nicht alles kann per Gesetz, Vorschrift, Verordnung gesteuert werden. Soll auch nicht der Sinn sein. „Denglisch ist insgesamt nur ein Aspekt unter vielen anderen, heutzutage aktuellen wie wichtigen Themen.

    Nur denke ich, so dürfen sich die Deutschen selbst, unter dem Hintergrund „Land der Dichter und Denker, auch einmal die Frage des eigenen Standpunktes in dieser Hinsicht stellen.

  • Natürlich kann nicht alles genau gesetzlich geregelt werden, aber Deutschland tut in diesem Bereich faktisch gar nichts. Ganz anders als beispielsweise die Franzosen mit der Académie Francaise (weiß nicht, wie das Cedille geht), davon könnte man sich ja inspiriere lassen.

  • Das Beispiel aus Frankreich um die Bewahrung der französischen Sprache zeigt, dass der unterschwellige Einzug des Englischen nichts ist, was lediglich in der deutschen Sprache Einzug hielte. Beispielsweise auch portugiesisch-, spanisch- oder anderssprachige Länder sehen sich mit dieser Entwicklung konfrontiert - Es geht hierbei also nicht alleinig um Österreich, Schweiz, Deutschland, Teile Luxemburgs, Dänemarks, Italiens, Belgiens oder jegliche andere deutschsprachige Exklaven.

  • Wie groß ist denn der Anteil dieser Menschen wirklich, verteilt auf die Gesamtbevölkerung hierzulande?

    Die im Bild gezeigten Damen und Herren der „Défense de la langue français animieren sogar die Deutschsprechenden dazu, sich ihrer Sprache zu besinnen, um diese und das damit verbundene kulturelle Selbstverständnis zu bewahren. Was sehr schön ist. Und Sprache hat rein gar nichts mit politisch extremer Gesinnung zu tun. Dieses wird leider oft ins falsche Licht gerückt.

  • Es gibt nach wie vor in Deutschland noch Generationen, die kein Schulenglisch hatten und über dementsprechend kaum nennenswerte Kenntnisse dahingehend verfügen. Weiter offenbart auch der hiesige Film Folgendes: Es werden selbst die Fähigkeiten derer, welche sogar, einst einmal, einfachen Englischunterricht hatten, oft überschätzt. Sprache ist etwas, was gelebt werden muss, angewandt sein will, des Übens bedarf. Um z.B. in Englisch halbwegs brauchbare Kompetenzen zu erlangen.

  • Selbst wenn Politiker und andere hochrangige Befragte bekunden, der heutige Deutsche spräche Englisch, so sieht die Realität doch anders aus: Man gehe in ein beliebiges, deutsches Restaurant einer amerikanischen Schnell-Imbiss-Kette. Und gebe dann eine Bestellung für ein dort feilgebotenes Mahl komplett in Englisch auf. Wie viele Mitarbeiter gäbe es dort wirklich, die sofort und sicher verstünden, worum es ginge?

  • Und eine solche ist aus ihrer Natur heraus nur bedingt dem Ansinnen dienlich, eine tonangebende Nation sein zu wollen, im Bereich Export und Technologien. Dass die großen Konzerne dass nicht mehr erkennen?

    Dass neben der zweifelsohne notwendigen „Lingua Franca, einer Verkehrs- und Handelssprache für mit dem Ausland tätigen Mitarbeiter quasi selbst den deutschen Standorten mit aller Gewalt Englisch aufgebrummt wird?

  • Wie junge Bankangestellte, welche bei dieser Thematik den einen oder anderen Fehltritt aufs Parkett legen. Natürlich ist es gut, wenn Deutsche darum bemüht sind, auch eine andere Sprache zu lernen. „Denglisch ist dazu allerdings kein guter Wegbereiter sondern eher verwirrend. Fürwahr, allenfalls näherten wir uns damit dem Niveau einer Kreolsprache.

  • Aus reinen Vermutungen heraus werden wortwörtliche Bedeutungen wie der Sinn zusammengesetzter Begriffe sehr häufig falsch verstanden und wiedergegeben. Die hier veröffentlichten filmischen Beiträge veranschaulichen das recht lebendig. Indem sehr viele befragte Menschen bei vielen „scheinbar geläufigen Anglizismen wahrhaft im Dunkeln tappen. Und das trifft selbst auf scheinbar souveräne Vertreter aus der Welt der Anglizismen zu.

  • So wird beim Hörverstehen dieser zwei willkürlich gekoppelten Worte wohl kaum ein Amerikaner auf Anhieb richtig deuten können, dass es sich hier um etwas mit „Bäckerei handeln würde oder zumindest die Verkaufsstelle einer Solchen gemeint sei. „Back Shop dokumentiert zudem als Beispiel, dass mit Zunahme der (falschen, unzureichenden) Anwendung von Anglizismen keineswegs die englische Sprachkompetenz der Bevölkerung zunähme. Eher das Gegenteil ist der Fall:

  • Wohl auch, weil die Grammatik, z.B. verglichen mit romanischen Sprachen, einfacher ist. Viele technische und elektronische Fachbegriffe basieren mittlerweile auf Englisch und werden selbst in anderen Sprachen kaum abgewandelt, als Beispiel sei das Kürzel „CPU angeführt. Doch selbst dieses lässt sich mit „Zentraleinheit umschreiben.

    Insbesondere jedoch die Fantasiekonstrukte, wie ein „Back Shop, stiften nicht nur bei Deutschsprachigen Unklarheit.

  • Sicher, ein Zeitgeist lässt sich nun einmal nicht aufhalten. Und wie es Epochen gab, zu welchen Elemente des Lateinischen oder der französischen Sprache aufgrund deren damaliger Popularität Einzug ins Deutsche hielten, so sind es eben heute englische Begriffe und sogar Redewendungen, welche sich weltweit verbreiten.

    Zweifelsohne besitzt Englisch heute den Stand einer Weltsprache. Ja, und in einer wirtschaftlich kleiner werdenden Welt hat sich Englisch diesen Stand wohl errungen

  • Das Gegenteil ist der Fall. Überall dort, wo nun diese Leute leben, spricht man Englisch, ganz selbstverständlich. Genau so selbstverständlich sollte es sein dürfen, hierzulande um das Schützen der eigenen Sprache bemüht sein zu dürfen. Klar, Amerikaner wahren ihre Interessen. Aber „Schuld sind nicht Leute in z.B. in Pennsylvania oder Massachusetts leben, sondern schon die Deutschen selbst. Sehr Vieles wird hier in Deutschland absolut freiwillig angenommen.

  • Oder diejenigen Leute, welche sich bewusst dazu entscheiden, sich nicht Allem und einem jeden Scheiß anzupassen?

    Auch @rryanreed hat recht; Die Sieger- und somit Besatzungsmächte haben Deutschland nach dem Zweiten Krieg nicht das zugemutet, was heute -selbstgemacht- Gang und Gäbe ist, in Sachen Englisch. Ich bin überhaupt niemanden von den britischen Inseln, keinem Amerikaner, Kanadier, Australier, Neuseeländer, Südafrikaner oder sonstigen Menschen gegenüber negativ gesonnen wäre.

  • Ist es vielleicht, um sich gewissermaßen einen internationalen „Touch zu geben? Sich dem Versuch zu unterwerfen, das eigene Auftreten „open-minded weltoffener wirken zu lassen, auch wenn das Ganze bei genauer Betrachtung mehr Fassade als echt sei? Ein anderer Beitrag von @kausalwelt zielte sehr treffend darauf ab, wer in dieser Hinsicht der wahre „Spießbürger, ja „Mitläufer sei: Jene Menschen, welche blindlings jedem scheinbaren Trend hinterherliefen?

  • Mehr sind es Begriffe, welche tatsächlich von vielen Deutschen weder wortwörtlich übersetzt werden können, noch sinngemäß richtig gedeutet werden würden. Warum also diese Verwirrung?

  • Super-Film!

    Es ist schon die Frage, welchem Diktat wir Deutschsprechende uns eigentlich da unterwerfen? Indem wir es zulassen oder gar unterstützen, dass mehr und mehr das Englisch Einzug hält.

    Es geht nicht darum, einzelne etablierte Begriffe wie etwa den „Pullover plötzlich aus dem Sprachgebrauch zu verbannen.

    Auch gibt es ohne Frage eine Jugendsprache, welche immer versucht sein wird, sich bewusst von Gängigem, Etablierten zu unterscheiden. Das ist „okay, in Ordnung.

  • @ursinodepeluche mehr und mehr ist eine Anglizisme. dt.:mehr oder weniger!

  • Keks ist erst anfangs des 20.Jhd eingedeutscht worden und kommt vom englischen "cake".

    (Glaubst du nicht, nicht wahr? Google nach!)

    Siehste...du verwendest auch Anglizismen, zwar sehr alte, aber Anglizismen.

  • @NKA23 toll dann ist ja Englisch voll von Franclizismen oder wie man französische Wörter da meint und voll von Latein!

  • Richtig...die Sprachen vermischen sich und haben das schon immer getan, nur so haben sich die heutigen Sprachen überhaupt entwickelt.

    Zum Beispiel siedelten im 5. Jahrhundert viele Sachsen aus dem heutigen DE nach England über, was dazu führte, dass die heutige englische Sprache mehr wie die damalige Sprache dieser Einwanderer klingt, als das das heutige deutsch.

    Beipiel:

    Die Sachsen sagte damals für "öffne die Tür" sowas wie "oparn de döar", was sicherlich ähnlicher klingt wie "open the door".

  • @NKA23 Jop, aber um genau zu sein gab es dort im Gebit des heutigen Englands, drei man streitet noch ob vier verschiedene Angelsächsische Sprachen! naja so wie Dialekte und diese Angelsachsen hatten kein Problem sich mit Allemannen (Gegend um Aachen) und Hollands zu Unterhalten!

  • National! Pleite! Dumm!

  • ist das Video beschädigt? Das Bild läuft viel schneller als bei den anderen Teilen.

  • ja schade eigendlich

  • ich hab eigntl nichts gegen die englische sprache, wenn nur die menschen NUR englisch sprächen. dieses ekelhaft gemischte "ist wie ein life ohne style" is wirklich widerlich. deutsch is net die schönste sprache der welt, aber eine sprache, die sich so willkürlich und verzweifelt eine andere sprache zu eigen macht, is lachhaft.

  • @fischkopp1234

    Du kannst lange warten bis das ganze den Leuten zu lächerlich wird.

    Weil wer denkt das "DarkShadow" besser is wie "DunklerSchatten" und nicht rafft das es trotz anderer Sprache trotzdem Schwachsinn is dem ist nichtmehr zu helfen.

  • Das Land und sein Volk hat zu sehr den "Anpassertrieb"

    Das geht vom kleinen 50cent fanboy der dich mit fuck you und seine Freundinn mit bitch anlabert über die ganze deutsche Musikszene die auf den "english is cool train" aufspringt und das ganze unterstützt. Bis hin zu den Medien/ der Industrie etc etc nur weil wegen den anfängen die Marktforscher und das ganze andere Kapitalvolk rausfinden "english finden die nice also geben wir ihnen english"

  • Und schon is der Kreis zu und man wird rundum mit englisch zugeballert.

    So habe fertig, sry for spam musst ich aber jetzt los werden *g*

  • Ah, schade dass das Ende fehlt, eine sehr interessante Reportage!

    Ich gebe offen zu, vernarrt in die englische Sprache zu sein und es viel zu oft zuzulassen, dass mir spontan Vokabeln und grammatikalische Strukturen in mein Alltagsdeutsch hineinpfuschen... aber die hirntoten Denglisch- Fehltritte, die einem überall als tolles, modernes Englisch verkauft werden, widern mich auch an.

    Zwischen Deutsch und Englisch gehört eine klare Trennlinie. Dann kann man auch beides wertschätzen.

  • Deutsch ist so ne schöne Sprache, das hab ich schon von vielen Ausländern gehört. Das traurige ist, dass ich von Deutschen fast nur das Gegenteil höre.

  • Mittlerweile seh ich das aber nicht mehr so eng. Ändern kann man daran nichts. Leben und leben lassen, aber was jeder machen kann für sich deutsch reden und vllt tun es euch dann manche gleich. Denn das ist es ja, Bequemlichkeit. Man sagt die Dinge so wie man sie dauernd hört. Bestes Beispiel bei mir in Mannheim, sind diese abgehakten Sätze wo sich die Deutschen von den Ausländern abgeguckt haben wie zb. ich geh Stadt oder Gib mir dann feedback ob kommst etc.

  • weiß jetzt nicht mehr beispiele. aber ich denk net dass die leute wirklich deutsch weniger mögen. das englische ist einfach in den charts vertreten und wird im großen stile populär gemacht. und was die medien sagen wird halt geglaubt, wenn auch vllt meist unterbewusst.

    naja das ist meine vermutung. hoffnung stirbt zuletzt :)

  • Schön? Ich weis es nicht... Ich finde Spanisch schön und Englisch unkompliziert und einfach zu lernen... zur deutschen Sprache fällt mir nur eins ein: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

  • Ach, im Moment ist Englisch leider noch eine sehr wichtige Sprache, aber schaut euch an wie stark Spanisch auf dem Vormarsch ist und wie stark die Position der USA in der Welt am Bröckeln ist. Ich find den übermäßigen Gebrauch von Englisch auch lächerlich und versuche es auch zu vermeiden, was mir ganz gut gelingt. Außerdem ist das alles ein bisschen Schwarzmalerei, denn irgendwann ist der Punkt erreicht, wo es jedem mit dem Englischen zu lächerlich wird. Hoffentlich bald.

  • Wirklich sehr schade und wenn das so weiter geht kann man ja schonmal profilaktisch die Flagge auf Halbmast setzen

    Ich denke aber mal das da hoffentlich was passieren wird da sich hier im Lande aktuell einiges tut und so einige schweigenden Mehrheiten so langsam ausgeschwiegen haben

  • ein sehr guter film, nur schade das kaum mehr als 300 leute den gesehn haben (hier auf youtube)

  • grad jetzt wo's spannend wird... aber danke...

  • ich kümmer mich drum, sorry! Youtube hat das verbockt...

  • Der Ton ist leider komplett neben der Spur. :/

  • Und dadurch fehlt leider auch das Ende. :(

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