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From: ARD
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All Comments (25)

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  • ¡¡Que maravillosa manera de hacer música Sol !!

    ningún sonido te es ajeno,cualquier estilo abordás de manera diferente pero con la misma intensidad.

  • encima esta chica canta! es una genio! la franco-argentina-rusa de ascendencia italiana es lo mejor de cada país!!

    Vor singen, dieses Mädchen ist ein Genie! Argentinien französisch-italienisch-russis­cher Abstammung haben die besten der einzelnen Länder und der deutschen Bildung.

  • @007mura: hier, bitte sehr, ich zitiere mich selbst: " ein dialog zwischen dem menschlichen und dem instrumentellen. sehr abstrakt und schwer verdaulich."

    das waren meine worte. kapier´t? es ging hier nicht um die theorie, sondern um das thema, um den inhaltlichen schwerpunkt dieser komposition. man, dass man sich hier sowas geben muss.....

  • Ich möchte allen nur raten,sich mal Heinrich Schiff anzuhören.

  • was? spielt h. schiff dieses stück? geht das denn? (also was den gesang betrifft!)

  • Ich meine nur dass dieses Stück kein musterexemple für moderne klassische musik ist,die man als "abstrakt" bezeichnen würde.Und Sol Gabetta auch nicht,sie spielt eher Barock oder Romantik.Heinrich Schiff hat z.B.Lutoslawski eingespielt,das ist richtig gute moderne musik.

  • ich habe auch nicht gesagt, dass es ein musterbeispiel ist. was ist es denn dann, wenn nicht abstrakt? und was hat heinrich schiff jetzt mit diesem thema zu tun??

  • Er hat damit zu tun,weil er einer phantastischer Interpret der "neuen musik" ist.

    Apstrakte Musik ist vor allem atonal.Dieses Stück ist es definitiv nicht,dass sollte man wohl als musikerin bemerkt haben.

  • ja, genau. "aPstrakte musik", gell??

    Zitat:

    "der 2. Satz aus "Grāmata čellam" (Buch für Violoncello), platziert eine Frauenstimme, die keinen konkreten Text, sondern abstrakte Töne hervorbringt, über einer ruhigen, ätherischen Melodie für das Cello, die am Ende, wieder allein, im Nichts verklingt. Leider vermerkt das CD-Package an keiner Stelle, welcher Name zu der wirklichen attraktiven Frauenstimme gehört..."

  • Hab leider abstrakt falsch geschrieben.Ich bin aus Kroatien.Das tut dennoch nichts zur Sache.Zumindest kann ich mit meinen Ohren erkennen was abstrakt und was nicht abstrakt ist.ich kann dir nur raten beim nächsten Mal vernünftige Cds zu kaufen.Oder einfach mal wieder in den Theorie Unterricht gehen.

    Die gesungenen Töne beziehen sich auf die gespielte Melodie.

  • Und wenn Du es genau wissen willst sie singt meistens in Terzen zu der Melodie(Oktave höher).

  • diese streitsüchtige und sinnlose diskussion würde ich jetzt gern beenden, danke

  • abstrakt war auch eher im mundartlichen/anekdotischen sinne zu verstehen. müsste man eigentlich auseinaderhalten können. ich räume ein, dass diese musik nicht im engen, expliziten sinne der abstakten richtung zuzuordnen ist - war wie gesagt rein inhaltlich bezogen.

    von welchen cds sprichst du bitte? von aufnahmen war hier gar nicht die rede. ich kenne heinrich schiff, habe genügend guter aufnahmen zu hause und habe viel musikunterricht genossen.

  • z.B. die Aufnahme mit G.Kremer und Schiff mit Werken von Schnittke.Oder die Aufnahme mit den Werken von Lutoslawski,Cellokonzert(Phili­ps).

    Ich muss mich entschuldigen-ein Dialog zwischen dem menschlichen und instrumentellen ist etwas höchst abstraktes.Das ist mir erst klar geworden,wo Sie sich noch mal zitiert haben.

  • gut. dann ist das ja jetzt geklärt

  • ich finde es unheimlich mutig, soetwas zu spielen, auch noch in einer talkshow. ich als musikerin bin vllt. manchmal etwas zu streng mit den leuten, aber ich würde sagen, dass mindestens 95 % der zuhörer nichts damit anfangen können. zudem ist es auch noch sehr persönlich: ein dialog zwischen dem menschlichen und dem instrumentellen. sehr abstrakt und schwer verdaulich. ich habe einen ungeheuren respekt vor sol gabetta!

  • Ich habe sie gestern in Muenchen erlebt mit Elgar. Als Zugabe hat sie dieses Stueck gespielt/gesungen. Wirklich phaenomenal!

    Ich bin froh, dass ich das hier gefunden habe. Hatte das erhofft. Danke an den "Hochlader"

  • Schließe mich gänzlich Ihren Aussagen an.

    Schade , dass Dutoit blass blieb. Beim RPO spannte sich der Bogen vom übermotivierten Pauker bis zum blasierten Posaunisten...

  • Mei, sei doch nicht so streng...smile. Wenngleich mich der Pauker wirklich amüsiert hat, das muss ich schon gestehen.

    Der Abend war in Summe aber seeehr positiv.

  • wow,

    ich habe sol gabetta bosher4 immer geschätzt sie gehört neben han-na chang zu meinen lebenden lieblingscellisten aber dass sie auch so gut singen kann wusste ich nicht, wow!

    da ich selbst cello spiele kann ich einschätzen wie schwierig es ist zu spielen und zu singen und dieses stück ist technisch anspruchsvoll.

    großartig!

  • So schön, dass man weinen muss.

  • ich habe soetwas zuvor noch nicht gesehen und nicht gehört. ich glaube, das ist im wahrsten Sinne des wortes genial. die art, wie sie spielt und dazu singt, do hingebungsvoll....es wirkt, als ob sie die musik im selben moment selbst komponieren würde. man kann das schon fast als kreative sternstunde bezeichnen. das ist einfach unglaublich.

  • ein SEHR schönes Stück und zudem SEHR gut gespielt!

    Ist es nicht traurig, daß sich so wenige Menschen für diese Art der Musik (Klassik, Barock, etc.) interessieren? Als junger Mensch wird man ja ausgelacht wenn man sagt, daß man Klassik mag. Nur leider haben wohl die, die lachen, keine Ahnung von Musik. Ich mag übrigens auch Techno, Jazz, Rap, Rock ... sogar Schlager. Es gibt keine "anspruchslose" Musik, oder?

  • allerdings!

  • Genial :o)

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