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  • @Gruenfuchs Die Verfassung wurde soweit geändert, dass es sich nicht mehr um eine Republik handelte.

    Umgangssprachlich hätte man also nur noch von einem "Weimarer Reich" sprechen können.

    Das hat sich aber nicht als Begriff durchgesetzt.

    1943 wurde das Reich "Deutsches Reich", welches schon seit 1871 so genannt wurde, zu "Großdeutsches Reich" umbenannt.

    Durch einen Erlass in der Nachkriegszeit wurde der Name wieder auf "Deutsches Reich" zurückgesetzt.

  • @Gruenfuchs Die Weimarer Republik war nie ein amtlicher Begriff.

    Erst seit 1929 hat man überhaupt den Begriff "Weimarer Republik" des öfteren verwendet.

    Der offizielle Name war "Deutsches Reich".

    Die Weimarer Republik wurde umgangssprachlich nur noch bis 1933 als Synonym zum Deutschen Reich verwendet, da die Republik bekanntlich untergegangen ist.

    Was übriggeblieben ist, war die Weimarer Verfassung, die aber nicht die "Weimarer Republik" bezeichnitte, sondern das Deutsche Reich.

  • @kirchberger1000 Manche Menschen kommen mit Veränderung nicht zurecht.

    Vorallem die Veränderung ihres Weltbildes scheint für sie ein unüberwindbares Vorhaben.

    Bin ich es, dessen Weltbild droht zusammen zu brechen, nur weil du schreibst "ES GIBT KEIN DEUTSCHES REICH mehr"?

    mhh... ja, eine wirklich sehr gute Argumentation.

    Leugne nur die "Theorien", die keine Theorien sind.

    Leugne nur die "Geheimnisse", die keine Geheimnisse sind.

    Ich denke, ich habe mich genug dazu geäußert, schönen Abend.

  • @kirchberger1000 Was hat das denn jetzt mit Österreich zu tun?

    Nazi? So weit ich weiß waren es Nazis, die die Wemarer Republik aufgelöst haben.

    Wie soll ich da denn ein Nazi sein?

    Typisch, mit Beleidigungen um sich werfen, statt mal eine Argumentation zu schreiben, bzw. meine Argumente zu widerlegen.

    Was sollte man sonst erwarten, Engstirnigkeit wird nie aufgeben.

    Wenn die Welt eine Scheibe ist, dann ist sies halt, auch wenn man das Gegenteil beweisen kann.

    So ist das...

  • @Jonnymur na, schatzerl, schauste noch a ma ins geschichtsbucherl und stellsta fest, dass da weimara republik von da nazis nie uafgeloast wurda is. da existierte doa foaktisch unterm adolf weita, das ende der weimara republik woa die niederlage nazideutschlands XD

    nazideutschland hat doa verfassung weimars beibohaltn  ;)

    nur ebe leicht uasgehöhlt

  • die als hohe Nazis tätig waren: ob das nun Ernst Kaltenbrunner, Irmfried Eberl, der Kommandant des KZ-Treblinka, Aribert Heim, der "Dr. Tod", Otto Skorzeny oder die Nazi-Ikone Horst Wessel waren."

  • @TheBozener Die Nazis haben auch die Burschenschaftler missbraucht. Die Burschenschaftler aber zu einer NS Organisation zu erklären ist fern ab der Wahrheit.

  • @Iron1871 In Österreich waren die Burschenschaften ein Hort der Nazis, das ist bekannt. Vor allem nachdem die NSDAP in Österreich verboten wurde. Auch der CV war durch seinen massiven Antisemitismus ein Nährboden für den Holocaust, nur haben die sich nach dem Krieg davon distanziert und sich mit ihrer Vergangenheit auseinadergesetzt, die Burschenschaften haben das nicht getan und das ist einfach problematisch.

  • @TheBozener Die FPÖ ist aber keine antidemokratische Partei und es ist besser, wenn die wirklichen Radikalen die FPÖ wählen und sich damit im demokratischen Spektrum befinden als dass die eine "NPD-Österreich" gründen und der FPÖ damit Stimmen nehmen und zugleich wirklich gegen die demokr. Ordnung arbeiten.

  • @Iron1871 In Ö gab es ja schon einmal eine NDP die wurde aber verboten, im übrigen waren die Leue von der NDP auch immer auf dem Ball zu finden. Norbert Burger und seine Spießgesellen, der Burger hat auch bei uns in Südtirol eine sehr unrühmliche Rolle gespielt.

  • @TheBozener Ja aber, wahltechnisch sollten die von der FPÖ geworben werden. Damit kann man am besten wirkliche Antidemokraten aus dem Parlament halten. In D ist die Schwäche der CDU die Stärke der NPD. Weil die CDU rechts eine Lücke lässt, kann sich die NPD da breit machen.

  • @Iron1871 *Das GG galt für die BRD.

  • @Iron1871 Es wäre wirklich schön, wenn du mir statt fundamentslosen Behauptungen mal Argumente mit Quellen und Begründung gegenüber stellen würdest.

  • @Jonnymur Wenn die Deutschen ihren Staat (wieder) unter dem Namen Deutsches Reich neuordnen wollen und eine Reichsverfassung haben wollen, dann könnten sie das auf Grund des 146er machen. Es macht aber keiner. Auch ein Deutsches Reich müsste sich auf das selbe Deutsche Volk stützen und das wählt so wie wir es kennen. Mit einer Umbenennung würden sich ja die wahlberechtigten Deutschen nicht ändern.

  • @Iron1871 GG und Reichsverfassung sind beide Aktiv.

    Das GG gilt für die BRD. Die Reichsverfassung für das DR.

    Du weißt hoffentlich, dass der Bundestag etwas anderes als der Reichstag ist.

    Bitte, Polen und Russen?

    Würde eine Reichsregierung die Gebiete abtreten wärs das schon.

    Wozu bräuchte man die Gebiete zurück?

    Außerdem habe ich doch schon Fakten vorgelegt.

    In dutzenden Nachrichten und Reden von Medien und Politikern wird dies bestätigt.

    Sogar das Bundesverfassungsgericht hat dies bestätigt.

  • @Jonnymur Du willst es nicht verstehen, oder??? Reich und Bund sind in der Sache dasselbe Rechtssubjekt. Die Bundesregierung geht aus Wahlen der Deutschen hervor. Auch eine Reichsregierung müsste aus Wahlen der Deutschen hervorgehen. Ich will die Gebiete gar nicht zurück. Die gehören zum deutschen Nationalerbe, aber nicht mehr zum deutschen Staat, weil da keine Deutschen mehr sind und ein einbürgern der Polen und Russen lehne ich ab. Die Umsiedelung will ich nicht bezahlen.

  • @Iron1871 Die "BRD-GmbH" ist ja eher eine Verschwörungstheorie.

    Leute die davon ausgehen haben sich vom Grund der Fakten abgespalten.

    In diesem Fall war die GG-Änderung keine Abschaffung des GG, sondern des Wirkungsbereiches.

    Ohne Artikel 23 liegt keine Bestimmung des Wirkungsbereiches vor, weshalb es auch keine Angaben dazu gibt, wo die Hoheitsgewalt der BRD liegt.

    Somit ist die BRD theoretisch nicht existent.

  • @Jonnymur Der Wirkungsbereich geht aus der Präambel hervor. Die wurde ja 1990 geändert, weil da das Einheitsgebot verwirklicht wurde, obwohl Österreich immer noch fehlt. Das GG kann nur durch eine andere Verfassung beendet werden. Darüber stolpert ja die Regierung in Sachen EU Verfassung. Die kann in D nur gelten, wenn es die Deutschen in einer Volksabstimmung mit Mehrheit billigen. Wäre das GG ungültig, hättest Du keine Grundrechte. Das wäre nicht wirklich lustig.

  • @Jonnymur Der Ausgangspunkt fürs Handeln des Staates sind Wahlen. Die Wahlgrundsätze laut GG und WRV sind exakt die selben. Das Wahlergebnis von 2009 wäre also auch nach den Wahlgrundsäten der WRV korrekt. Die "BRD GmbH" ist eine Schuldenverwaltungs Firma des Bundes. Die wurde gegründet, um den Staat vor Vermögenschaden aus der Schuldenverwaltung zu schützen. Bei den Unsummen (1.000 Mrd Schulden des Bundes) ist das richtig. In Österreich gibt es auch so eine staatliche Finanzagentur.

  • @Jonnymur

    Die BRD ist theoretisch also nicht existent, das Deutsche Reich existiert noch und in Österreich haben wir folgerichtig dann auch noch die Monarchie. Bingo. Entschuldige bitte, aber du gehörst wirklich zu den "Reichsspinnern" oder du bist ein verkappter Nazi. ES GIBT KEIN DEUTSCHES REICH mehr, so wie es auch keinen preussischen Staat mehr gibt und das ist gut so, auch wenn jetzt dein Weltbild zusammenbricht. Euer Deutsches Reich ist hin.

  • Comment removed

  • @Iron1871 Die BRD-Regierung wird durch Bundestagswahlen und nicht durch Reichstagswahlen gestellt.

    Mehr braucht man dazu auch nicht zu sagen.

    Die BRD hat in der Praxis ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und eine Staatsgewalt.

    Nicht aber in der Theorie.

    Jeder Staatsrechtler würde das sagen?

    Es waren Staatsrechtler, die überhaupt erst den Untergang des DR und die theoretische Existenz der BRD in Frage gestellt haben.

  • @Jonnymur Reichstag und Bundestag sind NAMEN des vom Deutschen Volk ewählten Parlament. Das Deutsche Volk will, daß Deutschland als BRD geführt will. Das ist das Ergebnis der Wahlen seit 1949. Der Feind steht ausserhalb unserer Grenzen und heisst EU und Euro. Deutschland wird mehr von der EU bedroht als sonst was.

  • @kirchberger1000 Diese "Reichsregierungen" gehen zwar von den Grenzen des Deutschen Reichs von 1937 aus, nicht aber von der Verfassung der Weimarer Republik.

    Das ergibt überhaupt keinen Sinn.

    Das können nur Nazis oder geldgeile Idioten sein.

    Oder sie sind schlicht und einfach doof.

  • @Jonnymur Wollen die Reichsideologen die Polen und Russen eindeutschen und die dt. Staatsbürgerschaft weiter verwässern? Wie sollte die Umsiedlung der Polen und Russen wohin bezahlt werden?

  • @kirchberger1000 Ich schrieb, dass jede Art von Hakenkreuz negativ assoziiert wird.

    Und auch, dass das nach links ausgerichtete Hakenkreuz nicht im 3. Reich Verwendung fand.

    Und komm mir jetzt bitte nicht mit diesen Kommisarischen Reichsregierungen!

    DAS sind Reichsspinner.

    Solche Leute haben keine Ahnung vom juristischen Aufbau des Deutschen Reiches.

    Sie können nicht als Regierungen des Deutschen Reichs angesehen werden, da sie nicht durch Reichstagswahlen dazu gewählt wurden.

  • @kirchberger1000 Bedingungslose Kapitulation hat nichts mit Auflösung zu tun, sondern, wie der Name schon sagt, mit Kapitulation.

    Mal davon abgesehen kam diese von der Wehrmacht und nicht von der Regierung des DR.

    Hättest du meine Videos angeschaut, würdest du zumindest tendenziell verstehen, was ich meine.

    Mit dem 2+4 Vertrag wurde die Bundesrepublik Deutschland aufgelöst.

    Es wurde Artikel 23 entfernt, der den Wirkungsbereich des GG bestimmt.

    Er hätte ersetzt werden müssen.

  • @Jonnymur Du erzählst den gleichen Unsinn wie die NS-Reichideologen. Es fehlt nur noch das BRD GmbH Argument und das mit dem Personalausweis. Deutsches Reiches und Bundesrepublik Deutschland sind NAMEN des deutschen Nationalstaates. Eine Grundgesetzänderung ist keine Grundgesetzabschaffung. Wer eine Reichsverfassung haben will, soll einen Entwurf vorlegen und eine Abstimmung nach 146 GG beantragen. So einfach ist das.

  • @kirchberger1000 youtube.com/watch?v=se2LTIc2yd­c&feature=related (1970)

    [Falscher Link]

  • @Jonnymur

    "Kommissarische Reichsregierungen" stecken mit der NPD unter einer Decke.

    taz.de/!17278/

  • @kirchberger1000 Ja, das sind Spinner. Die können ja einen Entwurf machen und ihn zur Wahl stellen. Steht im 146er GG. Die werden scheitern, mal abgesehen davon, daß sie keinen Entwurf oder Vorschlag haben. Wobei die taz.de keine gute Quelle ist.

  • @Iron1871 Die Pariser Verträge änderten nichts daran, da nur die Regierung des DR das Recht für solcherlei Angelegenheiten hat.

    Dritte können dies nicht übernehmen.

    So ist das bei einer "bedingungslosen Kapitulation".

    Da trifft man keine Regierung mehr an.

    Einer der Gründe, wieso man Deutschland z.B. nicht hätte annektieren können.

    Die ehemaligen Ostgebieten waren/sind in polnischer "Verwaltung".

    Sie konnten nicht annektiert werden.

    Die Weimarer Reichsverfassung ist noch in Kraft.

  • @Jonnymur

    Das Deutsche Reich hat 1945 bedingungslos kapituliert und damit seine Existenz aufgegeben. Mit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland enstand doch ein völlig neuer Staat in neuen Grenzen. Viellleicht konnte man früher noch von einem DR rein theoretisch sprechen, aber seit dem 2+4-Vertrag sicher nicht mehr. Anhänger der Reichsthese wurden vom brandenburgerischen Verfassungsschutz als Spinner und Rechtsextremisten bezeichnet.

  • @kirchberger1000 Nein, die Wehrmacht als Staatsgewalt hat kapituliert. Hätte man 1945 das DR (den Staat) aufgelöst, wäre Deutschland ein Gebiet ohne Gesetze gewesen. Wobei nach der damals geltenden Weimarer Verfassung nur der Reichspräsident (hätte nach Hitler gewählt werden müssen) für das DR kapitulieren kann. Das DR ist 1949 neuorganisiert und in BRD umbenannt worden. Durch die Parlamentswahl 1949 wurden Politiker gewählt, die das Grundgesetz als neue Verfassung umsetzen.

  • @kirchberger1000 Hitlers Machtumfang basiert bis zu seinem Tod auf dem Ermächtigungsgesetz. Es war als an ihn gebunden und endete mit seinem Tod. Das wusste er und verfasste ein "politisches Testament", was aber mMn ungültig ist. Rein theoretisch hätte man 1945 nach dem Waffenstillstand einen Reichstag und einen Reichspräsidenten wählen müssen, aber die Leute hatten sehr wahrscheinlich andere Probleme als unbesetzte Staatsämter.... 1948/49 war der Staatsbetrieb wieder möglich.

  • @Jonnymur NEIN! Die Vertreter des deutschen Nationalstaates, deren Staatsorgane aus freien Wahlen des Deutschen Volkes hervorgehen = BRD. Die ganzen Polen und Russen, die in unseren meinetwegen fremdverwalteten Gebieten sind, will ich nicht als Deutsche eingebürgert sehen (wären dann auf deutschem Boden geboren) und ich will auch nicht deren Umzug bezahlen. Das GG ist eine Verfassung. Schweden hat auch ein Grundgesetz.

  • @Iron1871 Falsch, ansonsten könnte die BRD keine "Teilidentität" mit dem Deutschen Reich innehaben.

    Bitte zwing mich nicht das Bundesverfassungsgericht zu zitieren.

    Ein Teil des Gebietes des DR wurde 1949 neu organisiert, nicht der Staat.

    Umbenannt wurde der Staat sowieso nicht.

    Die BRD ist juristisch betrachtet kein staatsrechtliches Subjekt.

    Sie ist eine Währungsunion der Besatzungszonen.

  • @Jonnymur Die BRD hat ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und eine Staatsgewalt. Damit ist der deutsche Staat ein Rechtssubjekt nach dem Völkerrecht - seit 1867, seit 49 unter dem Namen BRD. Es gilt Staatskontiuität. Das wird Dir jeder Staatsrechtler sagen. Die Teilidentität bezieht sich auf das Staatsgebiet. Das Deutsche Volk will die Bezeichnung "Deutsches Reich" oder eine Wiederinkraftsetzung von Weimar nicht, sonst würde man durch den 146er dies in Wahlvorschlägen sehen

  • @kirchberger1000 Da du mit diesem "gewissen Kreis" vermutlich die Nazis meinst:

    Nazis können mit dem nach links gerichteten Hakenkreuz nichts anfangen.

    1. Entspricht es dem Gegenteil ihrer Ideologie

    2. Sind sie Militaristen und keine Pazifisten

    Es stimmt aber, dass auch viele etwas negatives mit dem nach links gerichteten Hakenkreuz assoziieren.

    Das ist aber völlig unbegründet, da es von den Nazis keine Verwendung fand.

    Gehen wir jetzt nur noch nach der Wahrheit der Unwissenden?

  • @Jonnymur

    Jede Art von Hakenkreuz wird negativ (=nazistisch) assoziiert. Das gilt aber auch für so manche Runenzeichen. Viele davon sind in Österreich und Deutschland aufgrund ihrer Verwendung im 3. Reich ebenfalls verboten.

  • @kirchberger1000 Hab noch nie von höheren Kreisen gehört, dass das Deutsche Reich aufgelöst worden sei.

    Vermutlich hat man nur aus Spaß den Warschauer Vertrag unterschrieben.

    Aber naja, hier ein paar Beispiele aus der Medien- und Politikwelt:

    /watch?feature=endscreen&NR=1&­v=se2LTIc2ydc (1970)

    /watch?v=9V1Gdu_5L4E&feature=r­elated (irgendwann in den 80ern)

    /watch?v=VZJdqGeQv8s (recht aktuell)

    Wodurch sollte das Deutsche Reich seit 1973 (muss mich korrigieren) denn aufgelöst worden sein?

  • @Jonnymur Nicht aufgelöst, sondern neuorganisiert und umbenannt. Hätte man das Reich 1945 aufgelöst, wäre Deutschland ein gesetzloser Raum geworden. Es würde z. B. das Strafgesetzbuch nicht mehr gelten. Die deutsche Staatsgewalt wurde übergangsweise von den Besatzungsmächten ausgeübt, die die Gesetze des Reiches ausführten und als Gesetzgeber einige davon abschafften bis sich die Deutschen im Grundgesetz neu organisiert haben.

  • @kirchberger1000 Die Bedeutung liegt bei den Schöpfern einer jeden Idee.

    Ich gebe mich nicht machtlos in einer Welt in der doch die Gedanken angeblich frei sind.

    Das Hakenkreuz in seiner rechtsausgerichteten Form ist die Rune des Krieges und deshalb auch nicht tolerierbar.

    Das linksausgerichtete Hakenkreuz ist jedoch legitim und wird z.B. in Indien als Rune des Friedens benutzt.

    Wer nicht lernt zu differenzieren, der wird es auf dieser Welt sehr schwer haben.

  • @Jonnymur

    In Indien zum Beispiel wird auch Hitler verehrt, weil er gegen England Krieg geführt hat. In Europa steht das Hakenkreuz eindeutig für Hass, Vernichtung, Leid, Elend, Völkermord. Nur ein gewisser Kreis ist da anderer Meinung.

  • @kirchberger1000 Bzw. um es netter auszudrücken:

    Sie werden eingeordnet zur österreichischen Kultur, nicht aber als differenzierte Kultur toleriert.

    Wie auch? Dann wären ja die Österreicher in Österreich eine Minderheit.

    "Vereinnahmt", diesen Begriff verbitte ich mir!

    Das ist eine Beleidigung an meine Volk.

    Sie haben es "beansprucht", aber das ist etwas völlig anderes.

    Denn, nicht alles was man beansprucht, besitzt man auch.

  • @Jonnymur

    Also bitte, ich bin Österreicher, klär mich also nicht über mein Land auf und was es ist oder nicht. Welches Volk hab ich denn und womit beleidigt? Das Volk der "Reichsdeutschen"? Welche namhaften Historiker, Publizisten, Politiker behaupten heute noch, dass ein "Deutsches Reich" existiert? Gegenteiliges wird doch gesagt und zwar klipp und klar.

  • @kirchberger1000 Und zu Österreich:

    Du leugnest das Recht der Selbstbestimmung.

    Österreich ist solange nicht deutsch, wie es sich nicht als deutsch definiert. Da gibt es nichts anders, was dem im Weg steht.

    Österreich ist keine Kulturunion.

    Österreich hat eine Kultur, die versucht andere Kulturen innerhalb des österreichischen Staates zu unterdrücken.

    Österreich ist eine Region innerhalb des Staates "Österreich". Die restlichen Kulturen werden unterworfen.

  • @Jonnymur Ich betrachte Österreich im Jahre 1918 als beigetreten, was 1921 durch Volksabstimmungen bestätigt wurde. Ich bin Demokrat und nichts ist höherwertiger als eine Volksabstimmung oder wie 1918 ein Beschluss einer Nationalversammlung.

  • @kirchberger1000 Das weiß auch das Bundesverfassungsgericht (Entschluss vom 31. Juli 1972).

    Damals wurde eine Teilidentität mit dem Deutschen Reich festgestellt.

    Jedoch im Sinne der räumlichen Ausdehnung.

    In ihrer Staatsrechtlichkeit waren sie identisch (bis 1990).

    Instutionen für das DR fehlten und fehlen noch heute, weshalb das Deutsche Reich handlungsunfähig ist, die Verfassung besteht aber weiter.

    Ich finde es traurig, dass so wenig Deutsche über dieses grundlegende Wissen verfügen.

  • @Jonnymur Letztendlich hat der deutsche Nationalstaat seit seiner völkerrechtlichen Gründung 1867 drei Namen gehabt: Norddeutscher Bund, Deutsches Reich und BRD. Es sind verschiedene Namen des selben Rechtssubjektes Deutschland. Ich persönlich werte die Deutsche Bundesakte 1815 als Staatsgründung.

  • @kirchberger1000 Natürlich gibt es das Deutsche Reich noch.

    Schließlich wurde es nie aufgelöst.

    Es leugnet ja auch niemand, dass das Deutsche Reich weiterbesteht, auch nicht, dass die BRD bis 1990 juristisch betrachtet, nur ein von den Alliierten eingesetztes Selbstverwaltungsorgan und seit 1990 staatsrechtlich nicht mehr existent ist.

  • @Jonnymur Das DR wurde durch das Grundgesetz 1949 neugeordnet und umbenannt. Das BVG geht von Staatskontinuität aus. Deutschland ist seit 1955 nach innen souverän und hat in Folge dessen die Bundeswehr aufgestellt. Das ist dem Deutschlandvertrag zu entnehmen. Die Tatsache, daß die "Westalliierten" auch nach 1955 Truppen hier hatten, lag und liegt an dem Natovertrag. Auch Deutschland hat Truppen in Nato Ländern. Die Luftwaffe trainiert in Nordamerika.

  • @Iron1871

    Neugeordnet und umbenannt trifft es am besten. Du bist also keiner dieser Reichsideologen trotz deiner nationalen Gesinnung?

  • @kirchberger1000 Man kann durchaus eine patriotische "nationale" Überzeugung haben, ohne damit ein Reichsideologe oder gar ein Rechtsextremist zu sein. Ich bin ein Rechtsdemokrat. Ich habe mit dem Begriff DR kein Problem, bin aber republikanisch orientiert. Das DR geht ja von einer Monarchie aus und Monrachie halte ich für Unsinn.

  • @Iron1871 Man kann das Deutsche Reich allein dadurch auflösen, indem man eine Reichstagswahl abhält und die gewählte Regierung den Staat auflöst.

    Oder man zerstört den Reichstag.

  • @Iron1871 Das Deutsche Reich wurde sehr wohl juristisch behandelt.

    Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Deutsche Reich in seiner Verfassung auf kurz vor den Wahlen 1933 zurückversetzt.

    Die Gebiete wurden jedoch auf 1937 zurückversetzt.

    Allein die Regierung eines Staates kann einen Staat auflösen, so ist es zumindest bei der Demokratie.

    Nach der Verfassung des Deutschen Reichs würde eine Regierung, die durch Reichtagswahlen an die Macht kommt, als Vertretung gelten.

  • @Iron1871 Mich würde auch interessieren, wie etwas, das kein Staat ist, in der UN vertreten sein konnte und das sogar als nichtständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates.

    Die meisten Staaten haben die DDR als Staat anerkannt, auch die BRD.

    Mit dem schon erwähnten Unterschied, dass die BRD Ansprüche auf das gesamte Gebiet des Deutschen Reichs hatte.

    Die DDR war damit gänzlich eingeschlossen, deshalb konnte sie auch nicht als Ausland betrachtet werden.

  • @Iron1871 Nein, das Deutsche Reich und die BRD sind nicht ein und das selbe.

    Das Deutsche Reich hat nie kapituliert, nur die Wehrmacht, sich damit auch nicht aufgelöst.

    Du widersprichst dir selbst, wenn du davon schreibst, dass die BRD den deutschen Nationalstaat fortführt, jedoch das Deutsche Reich nie aufgelöst wurde.

  • @Jonnymur

    Was soll das ganze? Es gibt seit Kriegsende kein deutsches Reich mehr oder glaubst du an das Weiterbestehen des deutschen Reichs?

  • @Ibachi07 Liest man so deine Kommentare, hat man auch so das Gefühl, dass deine Schulbildung eher mäßig ist.

    Du widersetzt dich zwar gegen die Argumentation von Iron, stellst aber selbst keine Argumente auf.

    Lieber schreibst du 3 Kommentare die aus nichts anderem bestehen, als aus Beleidigungen und Behauptungen.

  • @Jonnymur Der hat keine Ahnung von den Tatsachen. Allein schon das er mich als "aus dem Westen" beschreibt ist falsch und dumm. Wenn ich im Erdkundeunterricht aufgepasst habe, dann gibt es vier Haupthimmelsrichtungen und politisch gesehen die Bundesländer, weil Deutschland ja nach Landsmannschaften aufgeteilt werden soll.

  • @Iron1871 Die DDR wurde als Staat angesehen, nicht aber als Ausland, da sich die BRD als der deutsche Staat angesehen hat, welcher die Identität mit dem Deutschen Reich wiederherrstellen soll.

    Die Wiedervereinigung mit der DDR wurde zwar vollzogen, jedoch nicht die Identität mit dem Deutschen Reich.

    Ist die DDR kein Staat, ist es die BRD auch nicht, was an dem fortbestand des Deutschen Reichs liegt.

    Ist die DDR ein Staat, ist es auch die BRD.

    Alles eine Sache der Interpretation.

  • @Jonnymur DR und BRD sind Namen des Völkerrechtssubjektes "Nationalstaat Deutschland", der am 01.07.1867 gegründet wurde und seit 1949 unter dem Namen BRD fortgeführt wird. Das Grundgesetz stellt keine Staatsgründung dar, sondern ist die Neuorganisation Deutschlands. Es gab nie eine Wiedervereinigung, weil die "DDR" kein rechtmäßiger Staat war. Die physische Teilung wurde nie anerkannt. Die Staatsorgane der BRD gehen aus freien Wahlen der Deutschen hervor, daher ist die BRD ein Staat.

  • @Jonnymur Das DR ist nur ein Name. Selbst wenn wir das Phantasialand nennen würden, wäre es der Nationalstaat Deutschland in der Sache. Das DR wurde nicht aufgelöst, damit die Gesetzes des Reiches für Deutschland weiter gelten können und nur die Gesetze aufhebt, die einer Demokratie unwürdig erscheinen (NS Rassengesetze z.B.). Hätte man das DR aufgelöst, wären damit alle Gesetze (BGB, StGB usw.) aufgehoben. Man hätte alles neu formulieren und per Abstimmung beschließen müssen.

  • @LeGoutdeBeaute Ich meinte gar nichts.

    Du hast auf das Kommentar von PKJohansson geantwortet, nicht auf eines von meinen.

  • Ich kann mir deine radikalen antworten schon denken und da ich bemerkt habe das du leider nur halbwissen bist unwissenheit von dir gibst ...wobei die fakten dank dem internet leicht zu bekommen sind jedoch von dir vllt nciht gewünscht und als falsch dargesetllt werden bzw eig. in der schule gelehrt worden sein sollten? Klinke ich mich hier nun aus und suche weitere gute videos :D. Gutes gelingen bei deiner "Mission" ^^. An den Rest, viel Spaß beim Hören ein sehr schönes Lied. Das ist Europa!

  • @Ibachi07 Junge, ein kleiner Tipp: Weder im Netz, noch in Zeitungen ist alles richtig, was geschrieben wird. Die Bundeswehrsoldaten haben Geheimhaltungspflicht. Das, was die BW veröffentlicht, ist nur ein Teil der Wahrheit. Glaubst Du ernsthaft, man veröffentlich alles, damit die PR stimmt? Der Kenner schweigt und geniesst sein Wissen.

  • Und dem ist schon gar nicht so bei munitionsmangel ^^ und ich glaube das lernt man auch in den schulen im westen richtig? Leider ist es eine tatsache das die bundeswehr NICHT richtig vorbereitet gewesen wäre (von ihr selbst zugegeben) du must dem zudem nciht hinterhertrauern wir sind doch heute eine nette große familie oder? Und anerkannt war die DDR völkerrechtlich und somit ist es egal ob die BRD ja oder nein sagte. Du bist jemand der sagt das es den holocoust nicht gab oder?Alles einbildung?

  • @Ibachi07 Was ist "Westen"? NRW ist Westen und was man da lernt, kann ich Dir nicht sagen, weil ich nicht aus NRW komme. Natürlich gab es den Holocaust, aber ich habe damit nichts zu tun, weil ich nichts gemacht habe. Sippenhaft gibt es nicht. Ich kann Dir mit Gewissheit sagen, daß die Bundeswehr die NVA binnen 1 Woche lahm gelegt hätte, wenn die sogenannte SBZ die Russen nicht geholt hätten.

  • @iron du erzählst blödsinn ;_) und das weist du auch...denn informiert bist du nach diesen texten bei nichten,,,geschichte gehabt in der schule? Wirklich über die bundeswehr informiert? Ich glaube kaum ^^. Ich denke du bist ein unwissender klugscheißer. Soviel geschichtsverdrossenheit und unwissenheit habe ich noch nie gesehen. Infomriere dich bitte richtig bevor du blödsinn schreibst nur weil ehrlich der meinung bist der westen sei über alles erhaben gewesen.

  • @Ibachi07 Ich weiß aus erster Quelle, was die Bundeswehr kann. Mehr sage ich dazu nicht, aber Du würdest staunen, was wir können. Es wird nicht alles veröffentlicht, was die Bundeswehr kann.

  • Ich mag des lied iwi voll *______*

    

  • It's such a shame that a song as nice as this one must be the anthem of the corrupt establishment known as the EU.

  • @Mutak94 >Less corrupt than most European governments

    >MFW

  • @ Iron Du erzählst Quark. Erstens wurde die DDR Völkerrechtlich zum dahemaligen zeitpunkt als Staat anerkannt und 2 ^^...entschuldige das ich so offen bin aber die NVA hätte die Bundeswehr in der Pfeife geraucht ;-). Es gab teilweise Mangel an Munition XD bei der Bundeswehr zur damaligen Zeit. Es ist schon länger bekannt das die Bundeswehr damals nicht ausreichend ausgestattet gewesen ist. Ohne die Russen wäre man sogar laut Größen der ehm. Bundeswehr bis zum Rhein gekommen und das ohne Russen.

  • @Ibachi07 Die "DDR" war nie ein Staat. Dafür bräuchte es ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und eine legitime Staatsgewalt. Die "DDR--Bürger" waren und sind Deutsche nach dem Grundgesetz. Das Staatsgebiet gehört zum Rechtssubjekt des deutschen Nationalstaates, welcher seit 1867 ohne Unterbrechnung besteht und mit dem 1949er GG auch die "DDR" umfasst. Die Staatsgewalt VoPo und NVA waren nie legitim, da das GG auch für die Deutschen in der "DDR" galt.

  • @Ibachi07 Die "DDR" wurde lediglich nach aussen teilweise anerkannt. Innerdeutsch wurde die "DDR" nie anerkannt. Die "DDR" war eine illegale Verwaltung eines Teils des deutschen Nationalstaates. Du erzählst Quatsch. Die Bundeswehr hätte die DDR-Spastis unter Führung der Berliner Polizei sofort festgenommen, wenn wir Atomwaffen gehabt hätten, um die Russen still zu legen. Die Bundeswehr hätte die NVA in wenigen Tagen an die Kette gelegt, Du kennst die echte Kraft der BW doch gar nicht.

  • @LeGoutdeBeaute Die Melodie ist von Beethoven, der Text ist von Schiller.

  • @Jonnymur sry dachte du meinst die melodie :D an dem tag ahbe ich naemlich diese melodie gesucht; haben wir beide eben gewonnen ^^ ich war auf die melodie fixiert

  • Schade, dass Schiller von diesem antidemokratischen Haufen missbraucht wird

  • @PKJohansson SCHILLER???? BEETHOVEN!! ode an die freude is das ^^

  • @LeGoutdeBeaute Der Text ist von Schiller

  • @PolyXB Aston was not elected by the e.u Parliament,she was made head of foreign dept by the commission,the e.u president was also made president by the commission, the e,u Parliament had nothing to do with their appointments.............check it out...and while your at it..Please throw us out

  • @eunoway I'm sorry. Mrs Aston was not elected by the Parliament. She was elected by the European Council. That's the meeting of the prime ministers of 27 member countries.

  • @PolyXB hallo my european friend...i guess there is no way i can convince you how undemocratic the E.U is.....i guess we all have different ideas on it...but i wish you well .........just please please tell me your NOT A FRENCHIE !!

  • Auf das Argument, das alle heutigen deutschen Siedlungsgebiete in Deutschland integriert werden sollten, ist eine forderung die so alt ist wie Deutschland selber. Interessant dabei ist die Tatsache das Deutschland erst eine Verfassung bekommen kann wenn die EINHEIT des deutschen Volkes wiederhergestellt ist. Damit ist nicht die Einheit 1989-90 gemeint, sondern die Einheit ALLER Deutschen. Achja, und nein das kommt nicht von den Nazis, das lässt sich im Grundgesetz nachlesen.

  • @Skaralan Ohne das deutsche Land Österreich kann es keine verwirklichte Deutsche Einheit geben. 89/90 fand keine Wiedervereinigung statt. Die "DDR" war nie ein Staat. 89/90 wurde die legitime deutsche Staatsgewalt mit friedlichen Mitteln vollzogen. Theoretisch hätte die Polizei oder die Bundeswehr die "DDR Regierung" jederzeit festnehmen können bzw. müssen. Das wurde nur nicht gemacht, weil die Russen dann "ins Spiel" gekommen wären.

  • @Iron1871

    Es gibt "eine österreichische Kulturnation und einen österreichischen Menschen, wie sehr ihn auch eine alldeutsche völkische Ideologie leugnen möchte" DU bist ein Leugner der österreichischen Identität.

  • @kirchberger1000 "DU bist ein Leugner der österreichischen Identität. " Ja selbstverständlich leugne ich die österr. Identität und erst Recht die österr. Nation (nicht aber den österr. Staat). Ö besteht aus deutschen Volksgruppen. Es gibt keinen österr. Menschen. Der Mensch ist aus biologischer Sicht gleich. Es gab und gibt keine deutsche oder österr. Menschenrasse. Es gibt aber eine deutsche Ethnie, zu der auch die in Österreich siedelnden deutschen Volksgruppen gehören.

  • @Iron1871

    Ja und nein. "Vaterländisch österreichische Geschichte lehrt, daß es eine österreichische Idee als begründete Geschichtsauffassung gibt, die die gesamtdeutsche Kultur mit einschließt" schrieb Lux, d.h. Österreich hat deutsche Wurzeln und teilweise eine deutsche Identität, ist aber trotzdem eine eigenständige Kulturnation.

  • @kirchberger1000 Selbst auf staatlicher Ebene: 1806 schrieb der letzte Kaiser des 1. Reiches Franz II (Habsburger!) vom "deutschen Staatskörper", dem er vorstand. 1815 ging dieser deutsche Staatskörper inkl. Österreich weiter. Sogar die Republik Österreich bezeichnet die Hymne amtlich als "Bundeshymne" und bewusst nicht als Nationalhymne. Es gibt keine Nation Österreich. Österreichs Kultur, Geschichte und Identität sind aus sich heraus deutsch (stellt auch die FPÖ fest)

  • @Iron1871

    Ja, das war DAMALS. Ich meine das heutige Österreich.

  • @kirchberger1000 Als ob so eine Aussage oder gar eine Wahl möglich wäre.... 45 bis 55 hatten die Alliierten das sagen. Selbst der Staatsvertrag wurde nicht durch Volksabstimmung gebilligt, er wurde angeordnet.

  • @Iron1871

    "Ohne das deutsche Land Österreich"? Die Bezeichnung "Land" hatte Österreich zuletzt unter Hitler. Nein, danke Schon 1934 wurde Österreich als eigenständige Nation bezeichnet.

    "Österreichische Geschichte lehrt mit eindringlicher Deutlichkeit, dass sich in wechselvollen Geschicken seit Anbeginn unserer Zeitrechnung in konstanter Linie ein charaktervolles Staatswesen und eine Kulturnation herausgebildet hat" schrieb Josef August Lux Jahre " vor" dem Anschluss.

  • @kirchberger1000 Hitler war auch Vegetarier. Darf ich deshalb kein Obst und Gemüse mehr essen? Schwache Begründung mit "Hitler hat ..." Vorsorglich schon mal eine Entschuldigung, daß ich gestern eine vegetarische Tomate aus deutschen Landen gegessen habe. Das hatte aber nichts mit Hitler zu tun, ehrlich.

  • @Iron1871

    Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Die Herabsetzung des Staates Österreich zu einem "Land" erinnert an die Nazizeit, das ist Fakt. Du kannst doch nicht Obst und Gemüse mit der Okkupation Österreichs 1938 vergleichen.

  • @kirchberger1000 Wieder falsch. Der "Anschluss" hatte auch ohne die Nazis eine Mehrheit. Die Mehrheit wollte den Beitritt, der ja schon 1918 gewollt wurde. 1938 wurden die Beschlüsse der Republik Deutsch-Österreich nachgeholt. Der Wahlzwang der Nazis führte zum 99 %-Ergebnis, aber Historiker gehen heute unter normalen Wahlbedingungen von 60 - 70 % aus. Es gab nie eine Okkupation. Alles Legende der Separatisten.

  • @Iron1871

    Schwachsinn, ab 1933 als Hitler die Macht "ergriff" sprach sich keine Partei mehr für einen Anschluss an Deutschland aus. Auch die "Ostmarkmission" Österreichs wurde von den österreichischen Parteien nicht mehr forciert.

  • @kirchberger1000 1938 plante Hitler den Einsatz der Wehrmacht zur Durchsetzung des Anschlusses nach innen und aussen. Aber: Die Wehrmacht kam im Blumenregen. Wer hat denn die Blumen regnen lassen? Alles importierte Schauspieler? Oder der Jubel in Wien? Alles Schauspieler? Nein. Es war das erreichte Ziel der Deutschen Einheit, was seit 1918 (wieder) angestrebt wurde. Die Nazis garantieren Österreich, daß das Ausland nicht eingreifen konnte wie 1918.

  • @Iron1871

    Damals wusste kaum jemand, was für Greueltaten der NS-Staat anrichten würde. Es ging den Leuten um "Arbeit und Brot", deshalb jubelten sie.

  • @kirchberger1000 Ja und deshalb sage ich ja, daß es in Kern um Deutsche Einheit zum Schutz aller ging und der NS Einfluss die Mehrheit nicht brachte, sondern nur erhöhte. Hitler hat die Mehrheit 1938 ganz sicher nicht gebracht, sie war schon vorher da. Auch ein demokratischer deutscher Kanzler hätte die Einheit durch normale Wahl geschafft. Die Nazis sind auf einer Welle geritten, die sich nicht erzeugt haben.

  • @Iron1871

    Österreich war damals eine klerikale, faschistische Diktatur. Die Leute erhofften sich vom NationSOZIALISMUS mehr. Deshalb erhielt Hitler den Zuspruch von der Bevölkerung. Was dabei herausgekommen ist, weiß jeder. Das größte Unglück der Menschheitsgeschichte. Deshalb ist die großdeutsche Lösung passe, so einfach ist das.

  • @kirchberger1000 Für mich und einige andere in beiden Teilen Deutschlands ist das Ziel nicht beendet. Es ist schwierig, aber nicht unmöglich. Die Demokratie gibt uns die Möglichkeit die Politik zu ändern. Ich habe den Eindruck, daß sich was bewegt. Die Deutsche Frage ist jedenfalls nicht beantwortet. Jede Generation muss sich diese Frage wieder und wieder stellen, jeder für sich selbst. Der eine so, der andere so.

  • @kirchberger1000 Selbst in der SPÖ wollte man 1918 die Einheit der Sozialdemokratie. Eine Delegation der SPÖ war bei der SPD in Berlin. Selbst nach dem Krieg gab es Bestrebungen von Nichtnazis, daß Österreich in Deutschland bleibt. Hitler soll ein Totschlagargument sein, aber Hitler interessiert mich nicht.

  • @Iron1871

    Keine Partei wollte nach 1945 wieder einen Anschluss. Der "Verband der Unabhängigen" instrumentalisierte Österreich zwar weiterhin als deutschen Staat, so ähnlich wie heute die FPÖ, aber auch diese "Unabhängigen" wollten keinen Anschluss mehr. "Großdeutschland" hat Deutschland und Österreich doch nur Unglück gebracht, das interessiert heute niemand mehr.

  • @kirchberger1000 Das Unglück brachte nicht "Großdeutschland", sondern die Nazis. Die Idee oder besser das Ideal einer Einheit Deutschlands inkl. Österreich ist älter als die Nazis. Denke an die Deutsche Bundesakte 1815 oder an die Paulskirchenverfassung 1848/49. Auch da wurde eine großdeutsche Lösung umgesetzt.

  • @Iron1871

    Ja, mit der Paulskirchenverfassung usw. gebe ich dir recht, aber die Nazis haben nun einmal "Großdeutschland" und diesen Begriff für sich vereinnahmt und deshalb halte ich eine großdeutsche Lösung für nicht mehr umsetzbar, weder heute noch morgen, ganz abgesehen davon, dass das nur ein paar wenige wünschen. Wer von einem "Deutschtum in Österreich" spricht, wird heute dem rechtsextremistischen Lager zugeordnet und damit wollen die wenigsten Österreicher etwas zu tun haben.

  • @kirchberger1000 Wenn Du Dich heute noch von den Nazis beeinflussen lässt, dann gibt Du denen doch immer noch Macht Deine Gedanken und Meinungen zu beeinflussen. Ich lasse mich von deren nicht beeinflussen. Es meist selbst Faschisten, die andere als Faschisten versuchen zu beschimpfen. Man ist kein Extremist, wenn Österreich als ethnisch und kulturell Deutsch bewertet. Der Extremismus beginnt erst, wenn man mit ungesetzlichen Mitteln diese Meinung umsetzen will.

  • @Iron1871

    Man mag deswegen kein Extremist sein, aber man GILT als Extremist oder Nazisympathisant und das ist die Meinung der Masse. Ein Österreicher ist primär Österreicher, du kannst ihn aufgrund deiner Argumentation zwar als Deutschen bezeichnen, aber es ist nicht zwingend nötig, da man sich primär auf den Staat bezieht und nicht auf den deutschen Sprachraum.

  • @kirchberger1000 Wenn aber das Volk ethnisch Deutsch ist, dann ist auch der aus diesem Volk hervorgehende Staat Deutsch, ohne sich dabei Deutsch zu nennen. Der "deutsche Sprachraum" ist Deutschland, was denn sonst? Wie das politisch geordnet ist, ist eine andere Frage. Ich sehe das auf ethnisch.kultureller Ebene. Wir können das erst politisch betrachten, wenn wir direkte Demokratie haben und solche Fragen als Souverän (Deutsches Volk in zwei Staaten) direkt entscheiden können.

  • @kirchberger1000 1848 ist die Grundlage der Überzeugung vieler dieser als Rechtsextremisten beschimpften Leute. 1848 ist zeitlich und sachlich fern ab von Extremismus. 1848 wollte den monarchistischen Extremismus abschaffen. Wenn Du mir mit 1848 Recht gibst, dann solltest Du ähnliche Meinungen nicht direkt oder indirekt nazifizieren und diese Leute als Demokrat verteidigen.

  • @Iron1871

    Das ursprünglich harmlose Hakenkreuz wird heute auch "nazifiziert", es steht heute für Holocaust, Auschwitz und Völkermord. 1848 war es ebenfalls ein harmloses Symbol, du siehst ja wie sich das geändert hat. Eine "großdeutsche Lösung" ist und bleibt in den Köpfen der Menschen, so wie das Hakenkreuz nationalsozialistisch besetzt und ist daher unmöglich.

  • @kirchberger1000 Deswegen bezeichne ich das als gesamtdeutsche Frage und verwende den Begriff Fusion oder Beitritt. Ich bin auch gegen einen bloßen Anschluss, weil das der Größe Österreichs nicht gerecht wird. Da müssen beide Seiten auf Augenhöhe am Tisch sitzen, was 1866 leider nicht passierte. Der englische Union Jack steht mMn auch für Völkermord, Terror und Gewaltherrschaft. Wie sonst konnten sich die Engländer einst 1/4 der Erdfläche aneignen???

  • @Iron1871

    Trotzdem würde es einem Anschluss gleich kommen. Du kannst ja deine Meinung haben, aber ein "Alldeutschland" wird nie wieder zustande kommen. Nur eine Nazi-Partei würde so etwas anstreben und so eine Partei wird nie wieder eine politische Macht erlangen, abgesehen davon existiert keine Partei in Österreich, die einen Anschluss/Beitritt fordert.

  • @kirchberger1000 Die FPÖ hat Österreich als deutsch definiert. Die offene Forderung nach Wiedervereinigung kann als staatsfeindliche Handlung strafrechtlich verfolgt werden, daher bewegt man sich in der Formulierung staatsloyal. Erst mal müssen Gesetze geändert werden, um das frei formulieren zu können. Wenn das Anschlussverbot abgeschafft sein wird, wird man sicher über die Sache freier diskutieren können.

  • @Iron1871

    "Erst mal müssen Gesetze geändert werden, um das frei formulieren zu können. Wenn das Anschlussverbot abgeschafft sein wird, wird man sicher über die Sache freier diskutieren können." Dieses Szenario wird aus den von mir genannten Gründen allerdings nicht eintreten.

  • @kirchberger1000 Sei Dir da mal nicht so sicher. Strache strebt ethnische Bekenntnisfreiheit an. Jeder soll sich zu einer Ethnie bekennen können, ohne das dadurch eine Benachteiligung entstehen darf. Damit wäre vielen Österreichern sehr geholfen, sich frei als Deutscher bezeichnen zu dürfen und daraus folgend den Wunsch nach Wiedervereinigung (auf demokr. Art und Weise) zu haben und zu verwirklichen.

  • @Iron1871 Diese Bekenntnisfreiheit gibt es doch in Österreich, wer wird denn benachteiligt wenn er sich als Deutscher Österreicher sieht, hast du da konkrete Fälle?

    Schau dir das mal an, Wolfgang Jung von der FPÖ bekennt sich klar zum Deutschtum:

    youtube/OXU6joUhGsk

  • @TheBozener Man darf aber straffrei Deutsch-Österreicher als Nazis beleidigen und man darf aus der deutsch-österreichischen Überzeugung heraus keine politischen Ziele demokratisch umsetzen. Deutsch-Österreicher sind keine Staatsfeinde. Sie sind Demokraten mit den gleichen Rechte wie alle anderen auch.

  • @Iron1871 Also gibst du zu das es die Bekenntnisfreiheit gibt, für mich ist das eine wesentliche Frage. Hast du denn konkrete Belege dafür das man Deutsch-Österreicher straffrei als Nazi bezeichnen darf? Du stellst immer Behauptungen auf ohne konkrete Fälle zu nennen.

    Mir ist nämlich genau das Gegenteil bekannt, die FPÖ hat doch, wenn sowas mal vorkam, die Prozesse immer gewonnen. Einzige Ausname war, soweit mir bekannt, der Fall Rosenkranz und da wars berechtigt.

  • @TheBozener Nein, denn jede Bestrebung Österreich in den deutschen Staatskörper zurückzubringen ist nach wie vor eine staatsfeindliche Handlung, auch wenn es noch so demokratisch ist. Solange das Anschlussverbot besteht, kann es keine Bekenntnisfreiheit geben. Juristen sagen übrigens, daß das Anschlussverbot dem Selbstbestimmungsrecht der Völker widerspricht. Da Österreich in den VN ist, haben sie das Völkerrecht für sich anerkannt.

  • @Iron1871 Das Gesetz soll man aufheben, nur dann mußt du auch die Gesetze für den Verbot der NSDAP aufheben, das gehört in Österreich zusammen.

    Der Strache war gerade im ORF, eine Stunde lang, er hat sich klar zum Rot-Weiss-Roten Österreich bekannt und auch zu Europa, er will Kanzler werden und das ist gut für Österreich und Südtirol.

    Alles was du hier schreibst steht im krassen Gegensatz zu dem was die FPÖ vermittelt, hatten wir das nicht auch mit der SVP schon?

  • @TheBozener Das Verbot der NSDAP ist und bleibt richtig. Das kann man in ein allgemeines Verfassungsschutzgesetz abändern, worunter auch Linke und Islamisten fallen. Das Recht auf Wiedervereinigung muss entnazifiziert werden. Ich halte es für richtig, wenn man den 246er so ändert, daß eine Wiedervereinigungsbetätigung straffrei ist, wenn sie mit demokratischen Mitteln erreicht werden soll. Die Unabhängigkeit muss man als Demokrat hinterfragen können.

  • @TheBozener Natürlich könnte ich das. Ich kriege laufend Nachrichten zur Thematik. Auch von Nicht-FPÖlern. Es gibt auch deutsche Österreicher, die sich als Deutsche fühlen und bei entsprechend Aussagen von Linksfaschisten als Nazischwein beschimpft werden. Anzeigen werden eingestellt. Auch wenns Dir nicht gefällt, aber man bittet mich, die Namen nicht zu veröffentlichen, damit die linken Hassprediger keine Hassnachrichten an die Leute verschicken. Diese Vertraulichkeit gilt.

  • @Iron1871 Das ist doch lächerlich, es muß doch einen Fall geben der öffentlich ist. Die ganze FPÖ-Führungsspitze bekennt sich zum Deutschtum in Österreich willst du das etwa bestreiten? Nur wollen die keinen Anschluss an Deutschland, auch keine Fusion oder sonstwas.

    Schau dir den Link an den ich dir geschickt habe.

  • @TheBozener Würde die FPÖ offen für eine Wiedervereinigung werben, wäre der Vorstand ratz fatz im Knast. § 246 Strafgesetzbuch. Da steht drin, daß niemand die Unabhängigkeit "erschüttern" darf. Sie dürfen sich für keinen Beitritt oder Fusion einsetzen.

  • @Iron1871 Beitritt und Fusion wollen die Ö ja auch nicht, es geht ums Deutschtum und dazu bekennt sich die FPÖ. Du meintest aber das dieses Bekenntnis in Österreich verfolgt wird und das stimmt nicht.

    Warum willst du den Ö eigentlich ihre Unabhängigkeit von D nehmen, genau auf die sind sie doch so stolz, Strache hat heute wieder betont das die FPÖ eine Rot-Weiss-Rot-Partei ist. Wenn das anders wäre würde er es doch nicht immer wieder betonen, oder lügt er was meinst du?

  • @TheBozener Was glaubst Du, was passiert, wenn Strache für Beitrittsverhandlungen wirbt???? Das würde den Staatsvertrag torpedieren siehe 246 STGB. Wenn Österreich ein deutscher Staat ist, dann gehört doch die Frage nach Deutscher Einheit auf den Tisch, was aber die Unabhängigkeit Österreichs "erschüttern" würde. Die FPÖ hat Rechtsexperten, die genau wissen, wie eine Formulierung rechtskonform sein muss ohne in einen Konflikt mit dem Staatsanwalt zu kommen. Strache lügt nicht.

  • @Iron1871 Warum willst du den Österreichern ihre Unabhängigkeit von Deutschland nehmen, genau darauf sind sie doch so stolz? Und wenn es nach deiner Auslegeung geht muß man ganz klar sagen das Strache die Leute anlügt. Wenn er nämlich Österreich abschaffen will, könnte er auch einfach nichts sagen. Er betont aber immer wieder das "Rot-Weiss-Rote" und die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit Österreichs, auch den Staatsvertrag, siehst du kein Fernsehen?

  • @TheBozener Ich will niemandem was nehmen. Wo habe ich das geschrieben? Ich bin in Österreich gar nicht wählbar oder wahlberechtigt. Ich werbe dafür ja. Das ist mein Recht auf Meinungsfreiheit. Ich äußere meinen Wunsch und viele teilen mit mir den Wunsch. Ob Dir/Euch das nun paßt oder nicht. Wenns Euch nicht interessiert, dann lest es nicht. Gegenwärtig ist Österreich in einem Zustand der Unfreiheit, wenn die Wiedervereinigung verboten ist. Das kann nur das Volk entscheiden.

  • @Iron1871 Warum soll mir das nicht passen, ich wundere mich immer nur über die Dinge die du hier schreibst. Z.B. das du eben behauptest das man in Ö verfolgt wird wenn amn sich zum Deutschtum bekennt, dass stimmt einfach nicht und ich finde es nicht fair das du praktisch alle Ö als undemokratisch hinstellst.

  • @TheBozener Ja sicher schreibe ich das. Wenn Leute wegen der Meinung bedroht und unterdrückt werden, dann sollte ein Demokrat sich melden. Ich kenne die Bilder von den faschistoiden Protestlern gegen den Burschaftler-Ball. Das sind keine Demokraten mehr. Diese Protestler sind Krawallmacher. Ein großer Teil der Gesellschaft in D und Ö hat keine demokratische Gesinnung. In Berlin besetzte das linke Gesindel den Gebäudeeingang, wo "Pro Deutschland" eine Veranstaltung machen wollte.

  • @Iron1871

    Das Problem mit den Burschenschaften ist einzig und allein das sie sich nach dem Krieg nie von ihrer antisemitischen und nationalsozialistischen Vergangenheit distanziert haben, es wäre Zeit da ein Zeichen zu setzten. Andere Organisationen wie der CV haben das z.B. getan, überhaupt alle katholischen Verbindungen und von denen gibt es ja erheblich mehr.

  • @TheBozener Die Burschenschaftstradition kommt aus der Zeit ab 1815. Die NSDAP gab es erst ab 1920. Satte 100 Jahre Unterschied.

  • @Iron1871 Sie waren Nährboden für die Nazis in Österreich, das ist bekannt. Auch solche Aussagen wie ich sie jetzt gerade gelesen habe sind einfach dumm, damit macht man sich alles kaputt:

    "Strache hat in seiner Festrede auch erklärt: ,Ich bin stolz auf jeden unserer Alten Herren'. Das war kein Lapsus, das war nicht nebenbei. Das kann man nur als klares Bekenntnis auch und gerade zu jenen Alten Herren interpretieren,

  • @TheBozener Ich bin auch stolz auf unsere alten Herrn. Stauffenberg, Tresckow usw. und ich meine, daß unsere Soldaten Anerkennung für das Leid verdient haben. Klar ist auch, daß sich Verbrecher der Justiz stellen müssen, aber ein Pauschalurteil für unsere Soldaten, auch bei der Wehrmacht, lehne ich ab.

  • @TheBozener Übrigens: Den Burschenschaftlern soll aus politschen Gründen der Ballsaal in Zukunft nicht mehr vermietet werden. Diskriminierung und Unterdrückung, da hast Du Beispiele. Natürlich würde der Ball damit trotzdem wieder stattfinden. Wenn das normal ist, dann kann ich ja Grünen einen Mietvertrag verweigern wegen unpassender politischer Gesinnung. Es wäre ein Skandal, wenn die Stadtverwaltung für die Vermietungsverhinderung des Ballsaals zuständig ist.

  • @Iron1871 Ich sympatisiere mit der FPÖ das weisst du, aber es war sehr unklug diesen Ball, und da kommen rechtsradikale aus ganz Europa, an diesem sensiblen Tag abzuhalten. Der "Judensager" vom Strache zeigt leider das da vieles noch im argen liegt. So ein Blödsinn, da macht man sich vieles weider kaputt.

  • @TheBozener Nicht alle "Rechte" sind wirklich Rechtsradikale. Rechts ist nicht rechtsextrem. Ich bezeichne mich als rechts oder rechtsdemokratisch. Das muss in einer Demokratie sein und das ist auszuhalten. Die Burschenschaftler finde ich sehr interessant und es wäre toll, wenn sich daraus eine Partei in Deutschland formieren würde, die alle rechten Demokraten vereint und sich an die 20 % Stimmenpotenzial ranmacht.

  • @Iron1871 Ich habe nicht von Rechten sondern von Rechtsradikalen gesprochen und ich kenne den Unterschied, leider waren auf diesem Ball immer wieder Figuren anzutreffen die eindeutig diesem Lager zuzuordnen sind, vor allem von der NPD aber auch aus Bulgarien usw.

    Den "Judensager" hätte sich Strache auch sparen können, gerade weil an jenem Tag der Holocaust-Gedenktag war.

  • @TheBozener Karl Sack war auch Burschenschaftler und war für den Fall eines erfolgreichen Stauffenberg-Putsches als Justizminsister vorgesehen. Das wird natürlich nicht gesagt. Wegen seiner Verbindungen zum Stauffenbergkreis wurde er dann hingerichtet. Auch das gehört zu Wahrheit.

  • @Iron1871 Karl Sack war in keiner Österreichischen Burschenschaft, in Deutschland gibt es die auch glaube ich gar nicht mehr, nochmal, das Problem ist das sich die österreichischen Burschenschaften von ihrer eindeutigen Rolle nie distanziert haben und auch heute zum Teil in Rechtsradikalen Organisationen zu finden sind. Das ist leider eine Tatsache und daran kommst du nicht vorbei. Die FPÖ täte gut daran sich von solchen Veranstaltungen zu distanzieren. ICH BRAUCHE KEINE NAZIS!

  • @TheBozener Guck mal hier: neuedb.de Die österr. Burschenschaften verstehen sich als deutsche Burschenschaften. Mitte Juni 2012 ist der nächste Burschentag. Und ob es das gibt in Deutschland. Die FPÖ sollte sich mMn auf sich vereinen. Wir brauchen jede Stimme und auch "Rechtsradikale" haben Grundrechte wie alle, ohne die damit gut heissen zu wollen.

  • @Iron1871 In D haben sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt, die Ö nicht, das ist der Unterschied. Es gab nie eine Distanzierung zu deren Rolle in den 20ger und 30ger Jahre, die Situation in Ö war damals auch eine andere als in D., willst du das nicht verstehen? Diese Leute sind stolz auf die Mörder in ihren Reihen, ich kenne das glaube mir. Wir werden auch immer wieder von solchen Leuten instumentalisiert. Es gibt einfach Grenzen, scheibar hast du die aber nicht, schade.

  • @TheBozener Die Grenze habe ich, aber sie sich wesentlich anders. Eine FDJ Funktionärin in heute Kanzler in Deutschland. Also ist jeder grundsätzlich belehrbar. Und Merkel war tief drin im Sumpf, denn sie durfte in Moskau studieren....

  • @Iron1871 Die FDJ hat nicht Millionen von Menschn ermordet, die Burschenschaften verehren aber bist heute genau diese Mörder, ein gewisser Teil zumindest, und bis vor ein paar Jahren waren sogar einige dieser Herren ihre Mitglieder. Da sehe ich schon einen wesentlcihen Unterschied. Außerdem wollen die B sich ja gar nciht von dieser Vergangenheit distanzieren. Und der "Judensager" vom Strache war auch unnötig, was soll das?

  • @Iron1871

    Die FPÖ bekennt sich ganz klar zu einem unabhängigen Deutschtum IN ÖSTERREICH und nicht synchron zu einem Deutschtum in Deutschland, das darauf abzielt Deutschland beizutreten.

  • @kirchberger1000 Eine solches Ziel wäre nach der gegenwärtigen Rechtslage eine staatsfeindliche Handlung. Ist doch logisch, daß dies nicht gesagt wird. Wenn die FPÖ Österreich als deutsches Land sieht, ist es ein natürlicher Weg, über eine Wiedervereinigung zu diskutieren. Ein Volk muss zum Schutz aller geeint sein. Österreich erleidet allein Schaden, z. B. durch die Bonitätsabwertung.

  • @Iron1871

    2500 Menschen haben vor einigen Tagen in Wien gegen den Burschenschafterball der Deutschnationalen protestiert. Was meinst du wohl wie viele von uns protestieren würden, wenn es um die Unabhängigkeit Österreichs gehen würde, was aber laut FPÖ-Programm absolut kein Thema ist? Wie ich schon unten schrieb: das Szenario dass Österreich Deutschland beitritt wird niemals eintreten. Das ist das Wunschdenken von ganz, ganz wenigen.

  • @kirchberger1000 Ich finde es intolerant und undemokratisch, wenn man gegen eine solche Veranstaltung protestiert. Die Burschenschafter haben genauso Bürgerrechte wie alle anderen auch. Jeder hat ein Grundrecht auf Meinungsfreiheit und dazu zählt auch eine politische Weltanschauung, die Österreich als der deutschen Nation zugehörig sieht. Auch diese "ganz, ganz wenigen" sind Bürger mit Grundrechten.

  • @kirchberger1000 Ich erkenne Deine Meinung an, aber nur, wenn Du auch meine Meinung anerkennst. Wie man in den Wald reinruft, so schallt es hinaus. Wenn sich Bürger nicht mehr zu einer gewaltfreien, demokratischen Veranstaltung treffen können oder nur unter Polizeischutz, dann zeigt das, wer hier die Verfassungsfeinde sind. Jeder dieser Protestler ist ein Grund mehr, eisern seine Meinung zu behalten. Wie kann man die Krawallmacher schön reden????

  • @kirchberger1000 Es wären Millionen, ganz abgesehen davon das hier dem Strache vorgeworfen wird das er die Bevölkerung belügt und das finde ich eigentlich eine Frechheit. Die FPÖ betont immer wieder die Eigenständigkeit Österreichs, den Rot-Weiss-Rot-Gedanken, soll das etwa alles Heuchelei sein, plant man insgeheim den Anschluss, werden die eigenen Wähler an der Nase herumgeführt und massiv getäuscht, wohl kaum.

  • baroness Aston, Von rompuy, and many more control the E.U....But none of them were elected by the peoples of Europe,its an undemocratic  institution, note ...unelected......

  • @eunoway Mrs Aston was elected by the European Parliament, isn't she? The European Parliament is elected by the Europeans. Otherwise Nigel Farage and other Anti-Europeans wouldn't sit there.

  • @MarinVid91 yeah dont worry ..we stupid Brits will give you lots of money

  • @eunoway Lots of money? Since Thatcher the Britons get the most of their money back. The EU is financed by the Continental Europeans.