kapitalismus hat eine gute seite.. die aber eigentlich auch nur zu anfang was taugt, nämlich das es ein schnelles und flexibeles AUFBAU-system ist..
je länger der kapitalismus steht, desto mehr geld/wohlstand wandert in die hand weniger.. das ist die logische konsequenz des prinzips. am ende kann er halt nurnoch ausbeuten..
deshalb ja... kapitalismus ist einfach pöse ^^
das manche leute auch immer denken : "das muss so sein!" in wirtschafts- und politischen fragen.......
Er hat dir zumindest das Internet gebracht. Ansonsten kann ich aber nur beipflichten: Es muss sich was ändern. Nur was genau und wie genau sollte man sich vorher exakt überlegen und dabei nicht auf Populisten mit "einfachen" Lösungen hereinfallen.
Meeine Güte. Was besseres als "Kapitalismus ist böööööse" zu rufen bringt keiner? Den Zorn der Massen und Revolution zu beschwören, ist so einfach... und dann? Die Linken verlieren sich in Utopie und wollen 2 Mio Arbeitsplätze schaffen, während CDU und FDP Steuern senken wollen - selbst wenn jetzt eine Revolution käme, wer sollte danach führen? Was revolutionäre Führer zu leisten in der Lage sind, haben Lenin, Stalin, Mao und Castro ja ausreichend bezeugt.
Niemand. Alle Lenin, Stalin usw. weichen alle von den kommunischtischen Idealen ab, sich werden von keinen Anhänger von Kommunismus als Kommunisten bezeichnet.
Es sollte in die Richtung des Vorbild Spaniens bzw. Kataloniens in den 30-Jahren meiner Meinung nach gehen.
Das Hauptproblem ist doch, dass nach so einer Revolution fast zwingend ein autokratisches System geschaffen werden muss, damit nicht sofort die geschaffene Ordnung wieder zerfällt, daran sind bisher alle Revoluzzer mit ihren ach so hehren Zielen gescheitert - und werden, so vermute ich - auch weiterhin scheitern. Wenn Revolution, dann vom Volke ausgehend und friedlich. Wer fordert den Kapitalismus zu zerschlagen etc. hat nicht verstanden, wohin das (fast zwangsweise) führt.
Du sprichts von Revolutionen wie in China, Kuba, Russland usw. Es war schon von vorne herein klar: "diese werden scheitern", und die meisten heutige Linken sind sich bewusst den Fehlern, die zu eine Diktatur führen. Bei den heutigen Linken gehts nicht nach einem Systemwechel, sondern Abschaffung jeglicher Systeme....zb. das Parteisystem.
Jeder weiß Kapitalismus sei schlecht, jedoch sind viele in der Lage so ignorant zu sein, dass sie sich damit abfinden in einer Welt ohne Gerechtigkeit zu leben.
kapitalismus hat eine gute seite.. die aber eigentlich auch nur zu anfang was taugt, nämlich das es ein schnelles und flexibeles AUFBAU-system ist..
je länger der kapitalismus steht, desto mehr geld/wohlstand wandert in die hand weniger.. das ist die logische konsequenz des prinzips. am ende kann er halt nurnoch ausbeuten..
deshalb ja... kapitalismus ist einfach pöse ^^
das manche leute auch immer denken : "das muss so sein!" in wirtschafts- und politischen fragen.......
salazhar1984 2 years ago 4
@salazhar1984 Ja kapitalismus ist ein Pyramiden system
zocher1969 1 year ago
Er hat dir zumindest das Internet gebracht. Ansonsten kann ich aber nur beipflichten: Es muss sich was ändern. Nur was genau und wie genau sollte man sich vorher exakt überlegen und dabei nicht auf Populisten mit "einfachen" Lösungen hereinfallen.
duragdan2000 2 years ago 3
"Neues aus der Anstalt" sollte bundesweit zum Plichttermin jedes Wahlberechtigten werden.
Ich fänds gut :-)
Achileos79 2 years ago 15
Meeine Güte. Was besseres als "Kapitalismus ist böööööse" zu rufen bringt keiner? Den Zorn der Massen und Revolution zu beschwören, ist so einfach... und dann? Die Linken verlieren sich in Utopie und wollen 2 Mio Arbeitsplätze schaffen, während CDU und FDP Steuern senken wollen - selbst wenn jetzt eine Revolution käme, wer sollte danach führen? Was revolutionäre Führer zu leisten in der Lage sind, haben Lenin, Stalin, Mao und Castro ja ausreichend bezeugt.
duragdan2000 2 years ago
"wer sollte danach führen?"
Niemand. Alle Lenin, Stalin usw. weichen alle von den kommunischtischen Idealen ab, sich werden von keinen Anhänger von Kommunismus als Kommunisten bezeichnet.
Es sollte in die Richtung des Vorbild Spaniens bzw. Kataloniens in den 30-Jahren meiner Meinung nach gehen.
Wolfmoon23 2 years ago
Das Hauptproblem ist doch, dass nach so einer Revolution fast zwingend ein autokratisches System geschaffen werden muss, damit nicht sofort die geschaffene Ordnung wieder zerfällt, daran sind bisher alle Revoluzzer mit ihren ach so hehren Zielen gescheitert - und werden, so vermute ich - auch weiterhin scheitern. Wenn Revolution, dann vom Volke ausgehend und friedlich. Wer fordert den Kapitalismus zu zerschlagen etc. hat nicht verstanden, wohin das (fast zwangsweise) führt.
duragdan2000 2 years ago 4
Du sprichts von Revolutionen wie in China, Kuba, Russland usw. Es war schon von vorne herein klar: "diese werden scheitern", und die meisten heutige Linken sind sich bewusst den Fehlern, die zu eine Diktatur führen. Bei den heutigen Linken gehts nicht nach einem Systemwechel, sondern Abschaffung jeglicher Systeme....zb. das Parteisystem.
Wolfmoon23 2 years ago 2
öhm, er hat doch erwähnt das es auch ne "gute" seite des kapitalismus gibt ?
lezvarthok 2 years ago 2
Jeder weiß Kapitalismus sei schlecht, jedoch sind viele in der Lage so ignorant zu sein, dass sie sich damit abfinden in einer Welt ohne Gerechtigkeit zu leben.
Wolfmoon23 2 years ago 2
Kapitalismus hat KEINE "gute" Seite!
xNoxPasaranx 2 years ago 7