toll ! So sieht es aus, wenn man nur halb denkt oder sich vom Geld beeinflussen lässt. Scheisegal wieviel Milliarden die einnehmen, es ändert sich NIX am Staus Quo und der heißt UMVERTEILUNG von unten nach oben, von den 99% zu den 1%. Was sind da ein paar Mrd. Erinnert mich irgendwie an das deutsche Steuergesetz - das komplizierteste der Welt. Wenn die Basis scheiße ist, wird sich auch weiterhin nix ändern. Laßt es kollabieren, nur dann kann ein Neues entstehen. mfg
@starnberg2413 nein, so ist das nicht. Der Effekt tritt ausschließlich bei den Geschäften auf, die nichts mit der Realwirtschaft zu tun haben. Dort gibt es keine Kunden, auf die man die Steuern umlegen kann. 95% der Finazgeschäfte die gemacht werden haben mit der Realwirtschaft nichts zu tun. Genau hier entstehen die Einnahmen, die uns etwas bringen würden.
Nichts gegen die Steuer, aber.... 50 Milliarden extra würden etwas signifikantes gegen all diese Probleme tun? Wer's glaubt... Das Geld versickert bei den derzeitigen Strukturen schneller als es reinkommt.
@JMCQ87 Das ist ein Todschlagargument. Wenn die Finanztransaktionssteuer angeblich nichts bringt, warum argumentieren dann alle Spekulanten, Bonusbanker, Börsenzocker, aber vor allem die sogenannten Short-Trader, vehement dagegen?
Die Frage, ob man das Feld für neue Schulbücher ausgibt oder z.B. milliardenschweren Mövenpick-Hoteliers als "Steuererleichterung" in fetten Hintern schiebt, ist eine vollkommen andere Frage.
Die bekannten Kleinanleger, die z.B. 20000 Euro auf einem Tagesgeld- oder Sparkonto usw. anlegen, wären von dieser Finanztransaktionssteuer überhaupt nicht betroffen.
Betroffen wären vor allem die Spekulanten und Bonusbanker, die binnen weniger Stunden oder Tage mit der Spekulation auf Aktien, Rohstoffe, Nahrungsmittel usw. aus 1000000000 Euro 1200000000 Euro, also einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 200 Millionen Euro oder noch mehr, machen wollen.
Diese Steuer stellt nichts anderes dar, als eine MWSt. auf Finanztransaktionen. Nun stellen wir uns mal vor die hätte den selben Prozentsatz wir die MWSt die wir bezahlen 19%. Das würde bedeuten, dass kein abhängig Beschäftigter je mehr Steuern auf sein Einkommen zahlen müsste...dies könne auch das Grundeinkommen darstellen*kicher...lasst uns doch nur einfach mal darüber nachdenken und auch warum die regierung NUR 0,01% fordert. Übrigens auch UK hat die Steuer.
Natürlich würden sich auch die die Geschäfte verringern, wenn diese durch zusätzliche Steuern teurer werden. Und damit auch die Steuereinnahmen daraus verringern. Je kleiner die Steuer, desto weniger tangiert sie das Geschäft und umso mehrfacher kann diese Erhoben werden. Und auch umso weniger herrscht Opposition dagegen.
Nur bei erster Betrachtung. Es ist ungefähr so gut wie Nelken bei Zahnschmerzen. Die URSACHE für alle Ungerechtigkeit liegt im BankenSYSTEM. Fiat-Money, aus dem NICHTS geschaffen und gegen ZINSEN an die Regierungen "verliehen". OHNE die Bankenmafia gäbe es Hunger und Krieg nicht. Sie sind der Krebs im System. So eine Abgabe ist nur ein Trostpflaster.
DER CLIP IST KLASSE. Er wird keine wirtschaftspolitische Revolution auslösen, zeigt aber die Verhältnisse, wie umfangreich das Spiel mit dem SPIELGELD ist. Der Realwirtschaft steht ein viel zu groß gewordener FANTASIEMARKT des Geldes gegenüber. Statt LEERVERKÄUFE brauchen wir INVESTITIONEN in reale Betriebe, die reale WERTE schaffen.
Das Video ist wieder mal typisch. Die moralisch überlegene, und zufällig auch noch sexy aussehende Frau legt den gierigen Mann schachmatt. Wenigstens wird er als intelligent dargestellt, sonst sind die Männer im Fernsehen ja immer die grössten Idioten die sich glücklich schätzen können, dass sich eine gütige Frau mit ihnen abgibt.
Die Idee selbst ist gut, wenn auch etwas naiv zu glauben dass sie durchgesetzt werden kann. Da ist die Mauer der Lobby einiges stärker als der Gute Wille.
Noch einmal: Ich bin für die Transaktionssteuer, aber gegen Bürger, die keinerlei Ahnung davon haben, was eine ENtscheidungen für Auswirkungen hat, aber sich hinsetzen und meinen Mitreden zu müssen. Bitte ERST informieren. Und ich hab was gegen Meinungspeitscher. Wir sind doch alle erwachsene Menschen, wieso können wir sowas nicht in einer antändigen Diskussion lösen? Und warum wird einer der mindestens ebenso wichtigen Punkte der Finanzmarktregulierung nicht einmal am Rande erwähnt?
Desweiteren (unteren Post zuerst lesen) ist die Realität nicht der Mathematik der ersten Klasse unterworfen, von wegen wenn wir da was wegnehmen behalten wir genau so viel. Das was die banken abgezogen bekommen (100Mrd € ist n scheißhaufen Geld). Fehlt den Banken wieder. Das ist polarisierte Darstellung: aus Sicht der Banken sprechen wir von nur 0,05%, aus Sicht des Staates von 100Mrd. Warum nicht andersrum? Warum sagen wir nicht, die Banken verlieren 100Mrd und der Staat bekommt aber nur 0,05%?
Ich versteh deinen Kommentar nicht so richtig. Das Thema scheint dich sehr aufzuwühlen. Stimmt das oder sehe ich das falsch? 3 Kommentare in 5 Minuten sind sehr bemerkenswert.
Ich sehe die Kommentare hier nicht so, dass die Leute hier keine Ahnung haben und keine Zeitung lesen. Wen meinst du denn? Natürlich kann man die Sache auch andersrum sehen, aber was willst du damit sagen?
@mussdasdennsein : jo, tut es irgendwie. Was mein Problem mit der Sache ist: Ich habe gesagt ich bin auch dafür, letztendlich. Aber um sowas (realpolitisch) umsetzbar zu machen, muss das vorsichtig und umsichtig gemacht werden. dafür braucht man die Hilfe der Bankenmanager. Die müssen das wollen. Weil sonst die Wirtschaft wieder runter geht. aber das (auch hier gezeigte) stigmatisieren von den leuten, die den Einfluss haben wirkt bestenfalls indifferent, wahrscheinlich aber Kontraproduktiv
@mussdasdennsein : 2. Teil. Und was ich beobachte ist, dass die Gesellschaft, vor allem aber die opposition teils unter der Gürtellinie aufpeitscht, anstatt konstruktiv mitzuarbeiten.
Wenn dann ein kollektives Raunen durch die Gesellschaft geht, völlig unschuldige bankenmanager (nicht alle, die die es wirklich sind meine ich) für die Berufswahl von vor 20 Jahren heute als alles mögliche beschimpft werden verhindert genau das eine positive Entwicklung unseres Landes. Prost Mahlzeit Zukunft!
@Iacorel : meiner Meinung nach geht die Wirtschaft sowieso den Bach runter. Das ist nur eine Frage der Zeit. So kann es langfristig nicht weiter funktionieren. Das Wirtschaftssystem (weltweit) ist längst aus den Fugen geraten und zeigt mittlerweile auch ein gewisses Maß an Wahnsinn. Es wird bereits mit Geld gearbeitet, das überhaupt nicht existiert. Ich denke kaum noch in Kategorien wie "Regierung" - "Opposition". Ich finde, es braucht ein radikales Umdenken, nicht nur in Bezug auf Finanzen...
@mussdasdennsein unter makroökonomischen und soziologischen gesichtpunkten triffst du den nagel auf den kopf.der "reset" kommt in den nächsten jahren.ich denke in den nächsten 2, wenn ich die märkte so beobachte....
Der Unterschied ist nur, dass den Banken dieses Geld nicht fehlt, da sie ja bereits wieder Milliarden an Gewinnen einfahren - der Staat allerdings nicht. Dass dieser daran selbst Schuld hat, weil wir die Milliarden verschenken, das steht allerdings wieder auf einem anderen Blatt.
Ok, lassen wir die grobe Vereinfachung außen vor und auch den Umstand, dass ich de fakto eigentlich auch dafür bin (und bitte anständige Kommentare hierauf, keine Haters bitte). Diejenigen, die hier so vorschnell antworten, lesen anscheinend keine zeitung. Denn auch wenn eine einseitige Gewinnausschüttung moral absolut verwerflich ist (!), wirkt sich eine solche Aktion ganz schön auf die Märkte (!) aus. Was das bedeutet ist: Ackermann entlässt weitere hunderte von Mitarbeitern.
Endlich mal ein Promi der Stellung bezieht. Da wünschte ich mir mehr von. Die meisten trauen es sich ja nicht ihre Gedanken zu äußern um nicht ihren Marktwert zu schmälern. Diese Neutons.
Ist ne gute idee, das problem ist man muss es in allen ländern einführen weil sonst unsere banken nachteile im internationalen vergleich haben :/ Viel besser wäre es banken nichtmehr zu unterstützen sondern pleite gehen zu lassen wie es die freie marktwirtschaft verlangt damit neue, vorsichtigere banken kommen. Wobei der Staat natürlich den Bürgern ihr erspartes von den banken zurückgeben sollte, aber die banken selbst sollten mitsamt chefetage untergehen und haften für ihr versagen
@spaehernummer1 schön, und WIE haften die? Ich möchte dich das nochmal sagen hören, wenn dein gesamtes Erpartes von den letzten 10 Jahren leider unwiderbringlich dahin ist. Wenn die untergehen ist doch kein Geld mehr da. Und selbst wenn man - wofür ich bin - die Manager mithaften lässt können dir nur einen Bruchteil der Ersparnisse ersetzen. Da krigst du von 500€ einen zurück. Viva Revolution!
@EinMannParty1 Wenn man kein Erspartes hat, dann trifft einen im heutigen Umfeld irgendwann die Realität ganz hart. Und die tritt nicht gegens Schienbein, die zwischen die Beine...
@Iacorel Indem der Staat das Geld, was er der Bank normalerweise zur "Rettung" geben würde dafür ausgibt den Bürgern ihr Geld auszuzahlen (zuzüglich des Geldes was die Banken noch übrig haben). Es würde eventuell mehr kosten als die Bankenrettung wie sie durchgeführt wurde, aber es wäre langfristiger weil es für Erneuerung sorgen würde
@spaehernummer1 : das durchschnittliche Sparvolumen eines Deutschen beläuft sich auf 60k€/Kopf. d.h. Das ein gesamtes Volumen von 4,8 Billionen € besteht. Angenommen nur die Hälfte würde durch ein wegfallen der Banken 8wenn eine fällt fallen alle) ausgeglichen werden, ist die Regierung nicht in der Lage, das zu bezahlen. Das wäre dann ungefähr unser BIP. Und das Bankenpaket wird ja zurückgezahlt. Das ist zum größten Teil Garantien, die entweder nicht genutzt oder zurückgezahlt werden.
was denn für eine finanzkrise? eine bank ist ein wirtschaftliches unternehmen. wird da schlecht gewirtschaftet, steht die pleite vor der tür. wenn die banken pleite gehen passiert NICHTS, was soll denn schon großartiges passieren? die sollen keine steuern zahlen sondern endlich PLEITE GEHEN!
ja, da hast du im grunde recht. das sehe ich ähnlich. sie wären ja auch schon längst pleite, wenn sie nicht immer wieder mit milliarden vom staat aufgefangen würden. die macht der banken ist einfach zu groß, deshalb ist die politik zu feige, sie einfach den bach runter gehen zu lassen.
@webnations diese milliarden vom staat muss sich der staat dann ja noch von anderen banken ausleihen...und irgendwann mal zurückzahlen. die banken machen also auch beim pleite machen gewinn, ich denke da gibt es dann schon geheime absprachen....steuer ist also erstmal logischer...
Ein Monatlicher duschnittsbürger der im Monat mehr als einen (!!!) Euro spendet würde schon mehr leisten als die Steuer den Banken abverlangen würde.
Wenn man bedenkt, das 0,05% mal eben 100.000.000.000 € einbringen würde und sich danach mal ausrechnet, wieviel Geld da tatsächlich bewegt werden müsste um auf diese Summer zu kommen, dann sollte man sich ehrlich Fragen ob die nächste Finanzkriese nicht vielleicht von den banken selbst bezahlt werden sollte ...
@SilverHarlequin1978 Mal abgesehen davon, dass ich keine Ahnung habe, was ein monatlicher Durchschnittsbürger ist, kann man sich sehr gut vorstellen, dass tatsächlich im Finanzsektor so viel Geld bewegt wird, wenn man ungefähr weiß, was da für Geschäft laufen. Außerdem wäre eine pauschale Spende von einem Euro genau so ungerecht, wie die Kopfpauschale im Gesundheistwesen und für Arme schon schwer zu leisten.
@ForABetterTomorrow Es geht ja nicht um eine Steuer auf Aktien sondern auf eine Steuer auf Transaktionen. Wer langfristig investiert, den kümmert die Steuer kaum. Natürlich nervts die die sehr viel Kohle aus geringsten Kursschwankungen ziehn...
Aha, wer langfristig investiert hat, kann sich bei dem aktuellen Börseneinbruch also entspannt zurücklehnen? Wo investieren denn diese Leute ihre Rente?
Lustigerweise sind diese hunderten Milliarden von Euro die in diesem Propagandaspot schon lange im Rahmen der Bankenrettung (direkt bzw. über den Umweg von Griechenland) verpulvert worden. Wo waren da Makatsch und Liefers? Ist doch eine völlige Farce. Klar, gebt dem Staat noch mehr Geld, der kann damit umgehen, lol.
Der Ackermann von der deutschen Bank hat dieses Video 20 mal disliked....
QueenOfUnimatrixZero 1 week ago
Ich Brauche Geld Schnellll !!!!!!!!!
Salihovicable 1 month ago
Das ist das problem watch?v=rNjBQe4IBO8 , wehrt euch verdammte scheisse, deutschland zerbricht durch diese 1% bastard herrschern.
Grivonix 1 month ago
toll ! So sieht es aus, wenn man nur halb denkt oder sich vom Geld beeinflussen lässt. Scheisegal wieviel Milliarden die einnehmen, es ändert sich NIX am Staus Quo und der heißt UMVERTEILUNG von unten nach oben, von den 99% zu den 1%. Was sind da ein paar Mrd. Erinnert mich irgendwie an das deutsche Steuergesetz - das komplizierteste der Welt. Wenn die Basis scheiße ist, wird sich auch weiterhin nix ändern. Laßt es kollabieren, nur dann kann ein Neues entstehen. mfg
freeteepee 1 month ago 3
Word.
dabnoob 1 month ago
Ho - jo - danke für den Clip !
meetmeclean 1 month ago
@starnberg2413 nein, so ist das nicht. Der Effekt tritt ausschließlich bei den Geschäften auf, die nichts mit der Realwirtschaft zu tun haben. Dort gibt es keine Kunden, auf die man die Steuern umlegen kann. 95% der Finazgeschäfte die gemacht werden haben mit der Realwirtschaft nichts zu tun. Genau hier entstehen die Einnahmen, die uns etwas bringen würden.
hudy99 1 month ago
Nichts gegen die Steuer, aber.... 50 Milliarden extra würden etwas signifikantes gegen all diese Probleme tun? Wer's glaubt... Das Geld versickert bei den derzeitigen Strukturen schneller als es reinkommt.
JMCQ87 1 month ago
@JMCQ87 Das ist ein Todschlagargument. Wenn die Finanztransaktionssteuer angeblich nichts bringt, warum argumentieren dann alle Spekulanten, Bonusbanker, Börsenzocker, aber vor allem die sogenannten Short-Trader, vehement dagegen?
Die Frage, ob man das Feld für neue Schulbücher ausgibt oder z.B. milliardenschweren Mövenpick-Hoteliers als "Steuererleichterung" in fetten Hintern schiebt, ist eine vollkommen andere Frage.
Art20Grundgesetz 2 weeks ago
Steuer gegen Armut ist bzw, sollte JEDE Steuer sein.
Die Finanzwelt wird, falls diese neue Steuer überhaupt Gesetzeskraft bekommt,
sie 1:1 auf *ihre* Kunden abwälzen. Dann schließt sich der Kreis wieder.
Banken zahlen, genau wie Unternehmen, im Prinzip nie und nirgendwo Steuern, d
as wird ALLES auf die Kunden umgelegt. Die schweigen und zahlen.
starnberg2413 1 month ago
@starnberg2413
Die bekannten Kleinanleger, die z.B. 20000 Euro auf einem Tagesgeld- oder Sparkonto usw. anlegen, wären von dieser Finanztransaktionssteuer überhaupt nicht betroffen.
Betroffen wären vor allem die Spekulanten und Bonusbanker, die binnen weniger Stunden oder Tage mit der Spekulation auf Aktien, Rohstoffe, Nahrungsmittel usw. aus 1000000000 Euro 1200000000 Euro, also einen Gewinn vor Steuern in Höhe von 200 Millionen Euro oder noch mehr, machen wollen.
Art20Grundgesetz 2 weeks ago
Demokratieprinzip "aus den Reihen des Volkes gewählt, um für das Volk zu sprechen."
so war es gedacht, jedoch ist heute Demokratie die Diktatur des Kapitals.
Wie wäre es mit einem Volksentscheid zu Finanztransaktionssteuer??? Ich wette es werden mehr als 0,05%!!!
chrisaleksej 1 month ago 2
Diese Steuer stellt nichts anderes dar, als eine MWSt. auf Finanztransaktionen. Nun stellen wir uns mal vor die hätte den selben Prozentsatz wir die MWSt die wir bezahlen 19%. Das würde bedeuten, dass kein abhängig Beschäftigter je mehr Steuern auf sein Einkommen zahlen müsste...dies könne auch das Grundeinkommen darstellen*kicher...lasst uns doch nur einfach mal darüber nachdenken und auch warum die regierung NUR 0,01% fordert. Übrigens auch UK hat die Steuer.
DieEmpoerte 1 month ago
Natürlich würden sich auch die die Geschäfte verringern, wenn diese durch zusätzliche Steuern teurer werden. Und damit auch die Steuereinnahmen daraus verringern. Je kleiner die Steuer, desto weniger tangiert sie das Geschäft und umso mehrfacher kann diese Erhoben werden. Und auch umso weniger herrscht Opposition dagegen.
Kritiker9 1 month ago
Super Beitrag von zwei großartigen Schauspielern, danke!
Nur die Zwischenrufe schwächen leider die Wirkung des Films ab. Würde ich rausnehmen, imho
RobertLanard 3 months ago
Immer schade, wenn ein ernstes Thema mit lächerlichen Polemiken belastet wird, aber die Musik am Ende ist echt die Höhe.
DarkScipio 3 months ago
Nur bei erster Betrachtung. Es ist ungefähr so gut wie Nelken bei Zahnschmerzen. Die URSACHE für alle Ungerechtigkeit liegt im BankenSYSTEM. Fiat-Money, aus dem NICHTS geschaffen und gegen ZINSEN an die Regierungen "verliehen". OHNE die Bankenmafia gäbe es Hunger und Krieg nicht. Sie sind der Krebs im System. So eine Abgabe ist nur ein Trostpflaster.
gkossatzgmxde 3 months ago
DER CLIP IST KLASSE. Er wird keine wirtschaftspolitische Revolution auslösen, zeigt aber die Verhältnisse, wie umfangreich das Spiel mit dem SPIELGELD ist. Der Realwirtschaft steht ein viel zu groß gewordener FANTASIEMARKT des Geldes gegenüber. Statt LEERVERKÄUFE brauchen wir INVESTITIONEN in reale Betriebe, die reale WERTE schaffen.
clickwell 3 months ago
Das Video ist wieder mal typisch. Die moralisch überlegene, und zufällig auch noch sexy aussehende Frau legt den gierigen Mann schachmatt. Wenigstens wird er als intelligent dargestellt, sonst sind die Männer im Fernsehen ja immer die grössten Idioten die sich glücklich schätzen können, dass sich eine gütige Frau mit ihnen abgibt.
Die Idee selbst ist gut, wenn auch etwas naiv zu glauben dass sie durchgesetzt werden kann. Da ist die Mauer der Lobby einiges stärker als der Gute Wille.
meninrevolt 3 months ago
@meninrevolt Das sehe ich auch so und bin in diesem Kontext nicht mehr naiv! Leider!
ollhai 3 months ago
Comment removed
blueskylite 3 months ago
Noch einmal: Ich bin für die Transaktionssteuer, aber gegen Bürger, die keinerlei Ahnung davon haben, was eine ENtscheidungen für Auswirkungen hat, aber sich hinsetzen und meinen Mitreden zu müssen. Bitte ERST informieren. Und ich hab was gegen Meinungspeitscher. Wir sind doch alle erwachsene Menschen, wieso können wir sowas nicht in einer antändigen Diskussion lösen? Und warum wird einer der mindestens ebenso wichtigen Punkte der Finanzmarktregulierung nicht einmal am Rande erwähnt?
Iacorel 3 months ago
Desweiteren (unteren Post zuerst lesen) ist die Realität nicht der Mathematik der ersten Klasse unterworfen, von wegen wenn wir da was wegnehmen behalten wir genau so viel. Das was die banken abgezogen bekommen (100Mrd € ist n scheißhaufen Geld). Fehlt den Banken wieder. Das ist polarisierte Darstellung: aus Sicht der Banken sprechen wir von nur 0,05%, aus Sicht des Staates von 100Mrd. Warum nicht andersrum? Warum sagen wir nicht, die Banken verlieren 100Mrd und der Staat bekommt aber nur 0,05%?
Iacorel 3 months ago
@Iacorel
Ich versteh deinen Kommentar nicht so richtig. Das Thema scheint dich sehr aufzuwühlen. Stimmt das oder sehe ich das falsch? 3 Kommentare in 5 Minuten sind sehr bemerkenswert.
Ich sehe die Kommentare hier nicht so, dass die Leute hier keine Ahnung haben und keine Zeitung lesen. Wen meinst du denn? Natürlich kann man die Sache auch andersrum sehen, aber was willst du damit sagen?
mussdasdennsein 3 months ago
@mussdasdennsein : jo, tut es irgendwie. Was mein Problem mit der Sache ist: Ich habe gesagt ich bin auch dafür, letztendlich. Aber um sowas (realpolitisch) umsetzbar zu machen, muss das vorsichtig und umsichtig gemacht werden. dafür braucht man die Hilfe der Bankenmanager. Die müssen das wollen. Weil sonst die Wirtschaft wieder runter geht. aber das (auch hier gezeigte) stigmatisieren von den leuten, die den Einfluss haben wirkt bestenfalls indifferent, wahrscheinlich aber Kontraproduktiv
Iacorel 3 months ago
@mussdasdennsein : 2. Teil. Und was ich beobachte ist, dass die Gesellschaft, vor allem aber die opposition teils unter der Gürtellinie aufpeitscht, anstatt konstruktiv mitzuarbeiten.
Wenn dann ein kollektives Raunen durch die Gesellschaft geht, völlig unschuldige bankenmanager (nicht alle, die die es wirklich sind meine ich) für die Berufswahl von vor 20 Jahren heute als alles mögliche beschimpft werden verhindert genau das eine positive Entwicklung unseres Landes. Prost Mahlzeit Zukunft!
Iacorel 3 months ago
@Iacorel : meiner Meinung nach geht die Wirtschaft sowieso den Bach runter. Das ist nur eine Frage der Zeit. So kann es langfristig nicht weiter funktionieren. Das Wirtschaftssystem (weltweit) ist längst aus den Fugen geraten und zeigt mittlerweile auch ein gewisses Maß an Wahnsinn. Es wird bereits mit Geld gearbeitet, das überhaupt nicht existiert. Ich denke kaum noch in Kategorien wie "Regierung" - "Opposition". Ich finde, es braucht ein radikales Umdenken, nicht nur in Bezug auf Finanzen...
mussdasdennsein 3 months ago 4
@mussdasdennsein unter makroökonomischen und soziologischen gesichtpunkten triffst du den nagel auf den kopf.der "reset" kommt in den nächsten jahren.ich denke in den nächsten 2, wenn ich die märkte so beobachte....
Beiston 1 month ago
@Iacorel Ja ja stimmt schon, diese ganzen Banken sollten einfach verstaatlicht werden.
dann sind wir dieses Gerangel um Brosamen los.
gkaleu 2 months ago
@Iacorel
Der Unterschied ist nur, dass den Banken dieses Geld nicht fehlt, da sie ja bereits wieder Milliarden an Gewinnen einfahren - der Staat allerdings nicht. Dass dieser daran selbst Schuld hat, weil wir die Milliarden verschenken, das steht allerdings wieder auf einem anderen Blatt.
DREAMPIXX 1 month ago
Ok, lassen wir die grobe Vereinfachung außen vor und auch den Umstand, dass ich de fakto eigentlich auch dafür bin (und bitte anständige Kommentare hierauf, keine Haters bitte). Diejenigen, die hier so vorschnell antworten, lesen anscheinend keine zeitung. Denn auch wenn eine einseitige Gewinnausschüttung moral absolut verwerflich ist (!), wirkt sich eine solche Aktion ganz schön auf die Märkte (!) aus. Was das bedeutet ist: Ackermann entlässt weitere hunderte von Mitarbeitern.
Iacorel 3 months ago
in der sache natürlich völlig richtig. leider ist der clip aber unglaublich schlecht geschnitten. sorry.
Legoland0 3 months ago
Endlich mal ein Promi der Stellung bezieht. Da wünschte ich mir mehr von. Die meisten trauen es sich ja nicht ihre Gedanken zu äußern um nicht ihren Marktwert zu schmälern. Diese Neutons.
HumpsTube 3 months ago
Ist ne gute idee, das problem ist man muss es in allen ländern einführen weil sonst unsere banken nachteile im internationalen vergleich haben :/ Viel besser wäre es banken nichtmehr zu unterstützen sondern pleite gehen zu lassen wie es die freie marktwirtschaft verlangt damit neue, vorsichtigere banken kommen. Wobei der Staat natürlich den Bürgern ihr erspartes von den banken zurückgeben sollte, aber die banken selbst sollten mitsamt chefetage untergehen und haften für ihr versagen
spaehernummer1 3 months ago
@spaehernummer1 schön, und WIE haften die? Ich möchte dich das nochmal sagen hören, wenn dein gesamtes Erpartes von den letzten 10 Jahren leider unwiderbringlich dahin ist. Wenn die untergehen ist doch kein Geld mehr da. Und selbst wenn man - wofür ich bin - die Manager mithaften lässt können dir nur einen Bruchteil der Ersparnisse ersetzen. Da krigst du von 500€ einen zurück. Viva Revolution!
Iacorel 3 months ago
@Iacorel Wenn man kein Erspartes hat, kann man es auch nicht verlieren.
EinMannParty1 3 months ago
@EinMannParty1 Wenn man kein Erspartes hat, dann trifft einen im heutigen Umfeld irgendwann die Realität ganz hart. Und die tritt nicht gegens Schienbein, die zwischen die Beine...
Iacorel 3 months ago
@Iacorel Indem der Staat das Geld, was er der Bank normalerweise zur "Rettung" geben würde dafür ausgibt den Bürgern ihr Geld auszuzahlen (zuzüglich des Geldes was die Banken noch übrig haben). Es würde eventuell mehr kosten als die Bankenrettung wie sie durchgeführt wurde, aber es wäre langfristiger weil es für Erneuerung sorgen würde
spaehernummer1 3 months ago
@spaehernummer1 : das durchschnittliche Sparvolumen eines Deutschen beläuft sich auf 60k€/Kopf. d.h. Das ein gesamtes Volumen von 4,8 Billionen € besteht. Angenommen nur die Hälfte würde durch ein wegfallen der Banken 8wenn eine fällt fallen alle) ausgeglichen werden, ist die Regierung nicht in der Lage, das zu bezahlen. Das wäre dann ungefähr unser BIP. Und das Bankenpaket wird ja zurückgezahlt. Das ist zum größten Teil Garantien, die entweder nicht genutzt oder zurückgezahlt werden.
Iacorel 3 months ago
was denn für eine finanzkrise? eine bank ist ein wirtschaftliches unternehmen. wird da schlecht gewirtschaftet, steht die pleite vor der tür. wenn die banken pleite gehen passiert NICHTS, was soll denn schon großartiges passieren? die sollen keine steuern zahlen sondern endlich PLEITE GEHEN!
webnations 3 months ago 3
@webnations
ja, da hast du im grunde recht. das sehe ich ähnlich. sie wären ja auch schon längst pleite, wenn sie nicht immer wieder mit milliarden vom staat aufgefangen würden. die macht der banken ist einfach zu groß, deshalb ist die politik zu feige, sie einfach den bach runter gehen zu lassen.
mussdasdennsein 3 months ago 2
@webnations diese milliarden vom staat muss sich der staat dann ja noch von anderen banken ausleihen...und irgendwann mal zurückzahlen. die banken machen also auch beim pleite machen gewinn, ich denke da gibt es dann schon geheime absprachen....steuer ist also erstmal logischer...
ben0bi 1 month ago
SPD nicht dabei? Schämen sollten die sich
Kroepian 3 months ago
Diese Steuer wird niemals kommen. Die Armut ist gewollt, so kann man die Löhne/Lohnforderungen klein halten.
salzmanufaktur 3 months ago 4
Der Videoclip ist gut! Genau so gut sind deine eingeblendeten Kommentare!
Danke fürs Hochladen :-)
Wirtschaftsweiser 6 months ago 10
Ein Monatlicher duschnittsbürger der im Monat mehr als einen (!!!) Euro spendet würde schon mehr leisten als die Steuer den Banken abverlangen würde.
Wenn man bedenkt, das 0,05% mal eben 100.000.000.000 € einbringen würde und sich danach mal ausrechnet, wieviel Geld da tatsächlich bewegt werden müsste um auf diese Summer zu kommen, dann sollte man sich ehrlich Fragen ob die nächste Finanzkriese nicht vielleicht von den banken selbst bezahlt werden sollte ...
SilverHarlequin1978 7 months ago
@SilverHarlequin1978 Mal abgesehen davon, dass ich keine Ahnung habe, was ein monatlicher Durchschnittsbürger ist, kann man sich sehr gut vorstellen, dass tatsächlich im Finanzsektor so viel Geld bewegt wird, wenn man ungefähr weiß, was da für Geschäft laufen. Außerdem wäre eine pauschale Spende von einem Euro genau so ungerecht, wie die Kopfpauschale im Gesundheistwesen und für Arme schon schwer zu leisten.
1Kerzenlicht 3 months ago
wollt nur auf etwas aufmerksam machen.
Neuerdings kann man auch durch Suchen spenden: Benefind ist
eine Suchmaschine, die ihre Werbeeinnahme an Hilfsorganisationen spendet.
Die Suchmaschine basiert auf der Microsoft-Suchtechnologie
und hat somit die gleiche Qualität wie die suchmaschine bing.
also benutzt bitte BENEFIND,als suchmaschine.
FÜR EINE BESSERE WELT
bitte weiter sagen,gruß michael,
könnt mich ruhig abonieren ,als kleines danke ;-)
michaelstenzel 8 months ago
Wohl eher eine Steuer für Armut.
ForABetterTomorrow 9 months ago
@ForABetterTomorrow
Hast es nicht ganz begriffen oder... Die Steuer betrifft NUR die "grauen Herren"...
CrhymeTV 9 months ago
@CrhymeTV Du meinst die 10% der Bevölkerung mit Aktien?
ForABetterTomorrow 9 months ago
@ForABetterTomorrow Es geht ja nicht um eine Steuer auf Aktien sondern auf eine Steuer auf Transaktionen. Wer langfristig investiert, den kümmert die Steuer kaum. Natürlich nervts die die sehr viel Kohle aus geringsten Kursschwankungen ziehn...
herku44 4 months ago 12
@herku44
Aha, wer langfristig investiert hat, kann sich bei dem aktuellen Börseneinbruch also entspannt zurücklehnen? Wo investieren denn diese Leute ihre Rente?
Lustigerweise sind diese hunderten Milliarden von Euro die in diesem Propagandaspot schon lange im Rahmen der Bankenrettung (direkt bzw. über den Umweg von Griechenland) verpulvert worden. Wo waren da Makatsch und Liefers? Ist doch eine völlige Farce. Klar, gebt dem Staat noch mehr Geld, der kann damit umgehen, lol.
ForABetterTomorrow 4 months ago