Added: 3 years ago
From: rasty1978
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All Comments (49)

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  • Hegel war sicherlich der größte Troll der Philosophiegeschichte. Totales Geschwafel, kein Inhalt. Lieber harte Physik lesen und Mathe rechnen.

  • @Ti1D

    Philosophie ist die zeit im Gedanken, in dem Sinn ist die Philosophie Hegels die Erfassung seiner Zeit, der Zeit der Französichen Revolution, so wie Marx die Zeit des Kapitalismus der freien Konkurrenz und Lenin die Zeit der Monopole und es Übergangs der Geschichte zur sozialen Revolutin verkörper.

    Wer, wie Du, nur die sogenannten "exakten" Wissenschaften anerkennt, hat Philosophie nicht verstanden :-)

  • @aurorakater711 sehr gut!

  • @aurorakater711 Die exakten Wissenscahften -- wieso sogenannt? -- haben unser Weltbild und unsere Welt weitaus drastischer verändert, als Philosophie oder Theologie je zu träumen vermag. Diese Änderungen waren positiv, als auch negativ. Neben dem üblichen gehört zum Negativen auch die Erkenntnis, daß wir ein Zufallsprodukt sind, das jederzeit wieder verschwinden kann und wird.

  • @perlefleur "Ti1D"s Kommentar war sehr polemisch, aber richtiger Fortschritt entsteht immer nur durch die Naturwissenschaften und die Technik; diese legen den Boden führ alle weiteren sozialen Änderungen. (Marx wäre z. B. ohne die Industrialisierung nicht denkbar.)

  • @Ti1D "harte Physik"

    xDDDDD

  • was soll dass alles bringen dieses philosphie müll,wahrheit ist das jeder philosoph ein gegner seines gleichen ist und keiner hat die ängste und probleme der menschen gelöst,diese haben nur erreicht das die menschen gottloser werden und somit unglücklicher,ein armer bergarbeiter der an gott und seine güte glaubt ist glücklicher als all dieser gedanken verdreher.nur eines haben sie gemeinsam ihren grössenwahn und unverfehlbar glaube

  • Dietrich Schwanitz

    makes jew troyan horses, using personal judgment, no factual base whatsoever.

    He makes a lot of mistakes in the history of nibelungs, WW2, and he supports the same zionist dialect of the corrupted "modern era".

    When he doesnt find a quick exit, he insults the intelligence of the reader, by using again, personal judgements and closing the chapter abruptly.

    By reading his books, this guy is not german but a commie.

    That is another Jew

    So beware of this Jew lying material

  • Hier versammelt sich also der hegelianische Abschaum um gegen Arthur zu wettern...

  • dies ist eine entwicklungsbeobachtung eines jeden menschen - so entwickelt der mensch auch seine kreationen, sei es ein staat oder auch eine firma..selbst ein neues küchenrezept durchläuft dieselbe entwicklung^^

  • aftas ardem e emorroidas idem????

  • Comment removed

  • er rart at til tross for å ta en titt lujubre sier interessante ting, Hegel definitivt en går tom for ord å decirtal navn.

  • ;-)

  • Deutschland ist der Geburtsort des Bildungsromans (Goethes "Wilhelm Meisters Lehrjahre" 1795/96). Wie kann man sagen, es gab keine Romane in Deutschland?

  • "kaum"

  • ich liebe das buch sehr, ich bin angefangen mit seiner wandherjahren. Seine Faust hast eine ganz wichtige bezeichnung für mir, und ich schlaf jeder avond mit einer buch von goethe oder Schiller, oder Nietzsche. Aber keine von diesen ist grösser dan der alte Gothe. ich liebe fur alles die gespräche mit Eckermann. Das buch ist erstaunlich ! Und ich danke unsern God das er mir diesem titaten von menschen mir had gezeigt

  • Amen

  • "Hegel, ein platter, geistloser, ekelhaft-widerlicher, unwissender Scharlatan, der, mit beispielloser Frechheit, Aberwitz und Unsinn zusammenschmierte, welche von seinen feilen Anhängern als unsterbliche Weisheit ausposaunt und von Dummköpfen richtig dafür genommen wurden...hat den Verderb einer ganzen gelehrten Generation zur Folge."

    - Schopenhauer, der mal wieder Recht behielt

  • traurig bedeutete ich Juden

  • @mentalistor

    was soll schopenhauer in seinem neid gegenüber hegel auch sonst sagen als dise polemik? der soll mal lieber froh sein, dass hegel ihn in berlin überhaupt habilitiert hat...

  • hm ja , lieber schopenhauer zitieren und dagegenreden ohne jeglichen verstand, fein gemacht

  • Schopenhauer konnte nicht richtig lesen :)

    Mag Einstein Schopenhauer für seine Gedanken über den freien Willen geschätzt haben, mag er Thomas Mann und Rilke beeinflußt haben, er steht aus meiner Sicht sogar noch der Verblendung Kants vornan.

    Zum einen weil seine Feindbilder nur durch fehlenden Zugang der Qualitäten des dt. Idealismus heraufbeschworen werden: schon die Hauptquelle des Idealismus, Spinoza, fasst er auf so herkömmliche Weise auf, wie es der fundamentalste orthodoxe Christ

  • nicht besser gekonnt hätte.

    Schopis Philosophie ist nur Berkeley revisited (dessen Hauptwerk die Lehren von Welt als Wille u. Vorstellung längst vorwegnimmt), gespickt mit rabulistischen Kunstgriffen. Freilich, seine Plakativität ist im Vergleich mit Kants Stil für das schnelle Verständnis lobenswert; dreist dagegen ist sein Anspruch, von Lesern erst verstanden werden zu können, wenn sie das Gesamtwerk Kants verinnerlicht haben. Ist das nicht die erbärmlichste

  • Herumdruckserei der Philosophiegeschichte? xD Constantin Brunner beschreibt in seinem Werk Spinoza kontra Kant eindringlich, warum Kants eigentlich Anhänger auf lang oder kurz alle Spinozisten wurden. Dies hängt nicht allein an der Klarheit Spinozas, sondern auch an seiner Erhabenheit. Da Schopi diese Wurzel des Idealismus aber bereits maßgebend verkennt, ist ihm auch die Qualität und Bedeutung Schellings und Hegels verloren.

    Bei diesem Zitat von Schopenhauer, was du da anführst,

  • bin ich übrigens sehr stark erinnert an die entgleisende Verteidigung des Diskussionsgegners in Brunos 'Über die Unendlichkeit' erinnert: der wird auch ausfallend, als ihm klar wurde, daß er in der Diskussion geschlagen war. Schopi hat also wohl unbewußt erkannt, daß er den kürzeren gezogen hatte.

    Aber - und das sollte man ihm zur Ehre rechnen - er war wenigstens seiner eigenen Lehre treu: in der eristischen Dialekt lautet sein letzter argumentatorischer Kunstgriff:

  • "Wenn man merkt, daß der Gegner überlegen ist und man Unrecht behalten wird, so werde man persönlich beleidigend, grob." Kunstgriff 38, aus Arthur Schopenhauers Eristischer Dialektik. ^^

  • wenn der gegner ein proto-faschistischer vulgärer apologet für einen totalitären militärstaat ist, mag persönliche beleidigung ausdruck eines zutreffenden moralischen urteils sein.

  • @mentalistor

    Hegels Lehre hatte keinen politischen Anspruch, der ist durch die Fortführung seiner Lehren durch die Junghegelianer erst entstanden. Seine Philosophie ist deskriptiv, nicht deontologisch.

    Hegels Lehre steht weit entfernt von dem Formen einer politischen Agenda. Es ist allerdings nichts verwunderlich, daß er durch Marx und den Marxismus zu einem Ruf dieser Art gekommen ist. Hegel war der führende Geist der romantischen Philosophie und darüberhinaus.

  • @snufkin789

    Gegen Hegel konnte man sich seinerzeit nicht verschließen. Man hatte eine Meinung über ihn. Und sein weitreichender Einfluß bewirkten darum zwangsläufig, auch Einzug in politische Theorie zu finden. Magst sein, daß er das geahnt hat; ihn darob aber als Wegbereiter oder Fürsprecher des Totalitarismus auszuweisen geht doch sehr hart an den Tatsachen vorbei. Die Romantik ist die Epoche des Erwachens großer Nationalgedanken, die zwangsläufig

  • @snufkin789

    eine Katastrophe und eine Quasi-Katharsis heraufbeschwören mussten. Die Ausartungen des Nationalismus im 20. Jhdt sind keine Gegenargumente gegen ein nationalistisches Denken, aber durchaus eine verheerende Seite desselben.

    Herders Denken ist in Höhen angesiedelt, die tatsächlich nur sehr bedingt für die Politik urbar gemacht werden können. Es ist vielmehr ein Deutungssystem, nach dem die Welt und all ihre Schrecken eine übergeordnete Bedeutung bekommen, eben durch ihre

  • @snufkin789

    unersetzliche Rolle im Fortschreiten der Dialektik.

    Sein Ziel war es nicht, größten Wohlstand oder Frieden auf Erden zu bewirken, aber er gab den Phänomenen der Welt und des Geistes einen ewigen Sinn, indem er ihr Sein durch das Werden setzte. Auch ein blutrünstiger Krieg ist ein dialektisches Moment, alles erzeugt eine neue Naivität, von der man sich dialektisch lösen kann. Es wird immer wieder einen neuen Reinheitszustand geben. So ist sein Geist und sein System über

  • was hat das eine mit dem anderen zu tuhen?

  • @mentalistor

    Es zeigt, wie Schopenhauers Kritik vollkommen ins Leere geht. Jemand, der einen Gegenstand nicht fassen kann, ist auch nicht dazu fähig, ihn zu entwerten.

  • @mentalistor

    "Diese Tiraden Schopenhauers gegen Hegel sind heute längst vergessen, denn die überschlagende Wut seiner Äußerungen mag auch in der persönlichen Abneigung begründet sein: Er konkurrierte mit Hegel als Universitätslehrer und erleidet kläglichst Schiffbruch." Uni-Mainz

  • @mentalistor

    "Von der Bedeutung seines Denkens überzeugt verlegt er all seine Vorlesungen auf die gleiche Stunde, zu der auch Hegel liest. Die Studenten blieben daraufhin von seinen Vorlesungen fern - schon nach einem Semester mußte er seine Vorlesungen abbrechen."  Uni-Mainz

  • caramba que lingua dificil...rs

  • naja eigentlich ist die Dialektik von Hegel die Voraussetzung des dialektischen Materialismus der halt von Marx weiterentwickelt wurde!

  • @187wolfgang Dass sie eine Voraussetzung war, kann man durchaus sagen. Aber weiterentwickelt? Marx hat den dialektischen Idealismus von Hegel komplett umgekrempelt. Während Hegel davon ausging, dass der Geist die Materie bestimmt, schrieb Marx, dass die Materie den Geist bestimmt.

  • @MarxismusLeninismus Herzlichen Glückwunsch! Das sind doch endlich wieder Kommentare, die von einem philosophischen Tiefgang zeugen, der Materie und Geist quasi im Sinne einer Hegelianisch-Marxistischen Triade zu einem güldenen Schwert der Intellektualität zusammenschweißt.

  • also was ich nicht verstehe ist warum hegel den anspruch erhebt eine synthese gefunden zu haben, die nicht als neue these einer höheren stufe benutzt werden kann sondern absolute wahrheit ist - aber sonst sehr interessant obwohl schwer verständlich

  • Das beschreiben auch moderne DialekterInnen als den "Bruch" in Hegel, er ist dazu verkommen sich selbst zu hypostasieren. Daraus wird auch ersichtlich wie Hegel zum positiven Staatsbild kommt, also zu etwas unemanzipatorischen durch den Gedanken einer emanzipatorischen Dialektik.

  • Hegel hast gesagt ( an Goethe ) das seiner philosophie misbraucht worden kan.

  • sehr interessant, wunderbar, wissenswert zumal man faelschlicher weise oftmals die heglische dialektik als ein werk von karl marx bezeichnet.

  • Afaik tun das nicht viele. Das eine ist ja Idealistische Dialektik das andere Materialistische.

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