haha, wie viele geile musiker bekommen nichtmal ihr booking alleine auf die reihe, geschweige denn die produktion von nem album!?! und die sollen alles selbst machen?
und wer soll das machen wenn es keine manager / labels / publisher mehr geben soll? oder nennen wir sie dann nur anders?
ziemlich abseits der realität. leute die vom musikgeschäft keine ahnung haben sollten die klappe halten.
Produzenten (die, die mit den Musikern im Studio sitzen), Manager, Veranstaltungskoordinatoren usw. wird es weiterhin geben. Das Entscheidende ist, dass Tonträger nicht mehr gebraucht werden. Das Geschäft ist also nicht mehr auf die großen Plattenfirmen angewiesen (die sich jahrelang am Verkauf der Tonträger dämlich verdient haben, während der Künstler pro Scheibe nur einen Witz abbekam) sondern gestaltet sich vielmehr wie ein Netzwerk verschiedener Einzeldienstleister.
Im Übrigen haben es nur die richtig Großen im Musikgeschäft zum Plattenmillionär gebracht. Aber auch die erzielen ihre Haupteinnahmen schon immer über die Tourneen und nicht über die Plattenverkäufe. Das Internet bietet eine sehr effektive Möglichkeit mit sehr geringem oder gar keinem Kostenaufwand hohe Verbreitung zu erlangen. Wer braucht da noch Plattenverkäufe, wenn die Leute zu den Konzerten kommen?
Hinzu kommt, dass die heutigen Produktions-Kosten, um eine CD aufzunehmen vergleichsweise ein Witz gegenüber dem sind, was man noch Mitter der 90er dafür berappen musste. Ich habe selbst viele Jahre Musik gemacht und unsere Band hat auch eine CD produziert. Das war schon Ende der 90er billig. Seit die Preise für eine Studioeinrichtung bzw. für digitale Aufnahmetechniken dank Computern spottbillig geworden sind, kann sich das heutzutage sogar schon ein Schülerband leisten.
Braucht man wirklich soviel Musik, Bücher usw.? Ist es wirklich immer ein Verlust wenn ein paar Bands eingehen, aufhören usw. weil es nichtmehr soviel Geld gibt?
(Diese Fragen sind nicht rhetorisch, ich gebe damit keine Meinung ab. Sie sind als Fragen zu verstehen)
Vielfalt ist natürlich immer wichtig. Sonst könnte man auch fragen: Ist es wirklich wichtig, dass man 5 verschiedene Baumärkte in Deutschland hat? Es ist bestimmt kein Verlust wenn ein paar Band eingehen, die Frage ist wie weit man es kommen lässt.
in der geschichte kam es immer wieder vor, dass büchervon autoren eine ganz neue sicht auf die dinge hervorgebracht oder neue & wichtige erkenntnisse vermittelt haben, die zu dieser zeit überhaupt nicht massentauglich waren.
ein beispiel hier ist z.b. sigmund freud, der für seine gedanken und äußerungen anfangs stark angefeindet wurde...
heute ist er voraussetzung in der psychologie, ohne ihn wäre die therapie um einiges zurück.
wenn jetzt kleinere künstler aus finanziellen gründen einfach in der versenkung verschwinden und nur noch massentaugliche ware produziert wird, ist es wahrscheinlich, dass unsere gesellschaft auf einige neue erkenntnisse verzichtet...
Ich glaube übrigens das es noch reichliche Musik, Filme usw geben würde, wenn das nicht zu Gewinnen führt.
Es gibt reichlich kleine Bands die tolle Musik machen und weit entfernt sind Stars zu werden und es auch nicht werden wollen. Und auch nicht davon alleine Leben können.
Geld alleine bringt der Kunst nicht die Qualität es gibt zahlreiche tolle low-budget projekte und reichlich bekackte Hollywood Streifen.
Es ist ein legitimer Anspruch einer Band groß rauszukommen und damit auch Kohle in Massen zu drucken. Solche Bands sind zwar stärker durch Schwarzkopien betroffen, scheffeln dafür aber auch das meiste ab.
Wo soll da die Metapher sein? Egal. Auf jeden Fall, finde ich es falsch, was sie wollen.
Der Künstler sollte, wenn er beliebt ist davon profitieren, dass er viele klicks bekommt und nicht irgendein Hans-Wurst wie Youtube, der nix dazu beigetragen hat, dass es sich gut anhört.
Gewinnen tun die Verkäufer und Marketingexperten. Na gut, das könnte mich eigentlich freuen, weil ich auch zu denen zähle, aber ich bin auch Verbraucher und Konsument von Kunst und ich möchte auch in Zukunft daran Spaß haben und Kunst genießen können und dafür müssen die Künstler entlohnt werden.
Ich weiß ganz genau warum er keine Geschäftsmodelle vorschlägt, weil es enthüllen würde, dass man auch sehr gut dran verdienen kann, ...
... wenn man kein Künstler ist. Und das auf Kosten der Künstler. Es ist sicher so, dass Künstler sich überlegen müssen ihre Kosten anders zu decken, aber die Künstler müssen ja wohl die sein, die Profitieren und nicht andere.
Stell dir vor du richtest eine Seite an auf der du Songs abspielen kannst. Ne Art Webradio, dann kannst du Werbung schalten und so Geld verdienen Aber wenn das alle und nicht nur die Künstler dürfen, ....
... dann werden die Künstler nicht alle Hörer auf ihre Seite bekommen und so mit nicht von allen Hörern profitieren. Wer profitiert dann?
Genau, die Geschäftemacher, die es verstehen ihre Site am besten zu verkaufen. Eben jene die die meisten Klicks bekommen. Wofür dann noch gute Musik produzieren?
Hmm, was soll mir das jetzt sagen? Er erklärt halt wie man Marketing(vor allem Teilbereich PR) betreibt. Und er erklärt eigentlich ziemlich gut, wie es heutzutage funktioniert. Natürlich kann er sich den Idealismus leisten und sagen: Musik bringt kein Geld ein, mach sie weil es dir gefällt und Spaß macht. Muss man am Anfang auch.
.... es musss Geld reinkommen. Wenn mein Lieblingskünstler kein Geld durch seine Musik erhält, dann muss er arbeiuten und er hat keine Zeit um Musik zu machen. Oder nur sehr wenig und er wird niemals sein Talent ausschöpfen können.
Der Autor sagt auch nicht, dass Musik kein Geld einbringt. Er sagt: Sie ist kostenlos. Das Geld kommt nicht durch die Fans rein, sondern durch die Werbund, die auf der Seite eingebunden wird.
Musiker leben nicht vom Lob allein. Sag mal wo lebsen wir eigentlich? Im Fantasialand?
Alle brauchen Geld. Und der Autor beschreibt auch sehr schön, woran es scheitern kann: An der mangelnden Ausrüstung und der schlechten Qualität. Siehst du wieder am Geld. Erwartest du wirklich, dass die Künstler das alles aus eigener Tasche zahlen?
Ich nicht. Ich möchte, dass mein Lieblingssänger sich die beste Anlage leisten kann die es gibt, damit er mir beste Qualität liefern kann.
Das Geld für das Communityportal, bestimmt. Das Geld für die Downloads kommt über die optionale Spende der Fans nach dem Download. Laut Reznor bezahlen 25% der Fans für den Download. Das sind mit 25% mehr über die Vermarkung über Label, wo man bei 15% schon gut verhandelt hat. Und mit den 25% die Kaufen, bekommt man 100% des Gewinns.
Ich sage ja nicht, dass ich GEMA toll finde. Auch finde ich es okay, wenn einzelner Künstler es so oder so machen, aber Ich fände es falsch, wenn der Künstler staatlich gezwungen würde es so oder so zu machen.
Außerdem ja mit den Spenden: Das ist ja schön und gut, dass, manche so eine vorbildliche Mentalität haben, aber bei Organisationen wie der Piratenpartei habe ich den Eindruck ist genau die gegenteilige Mentalität vorhanden: *Gratis Kopieren ist ein Menschenrecht*
So wie ich die Piraten bisher verstanden habe sollen nur noch die Mittelmänner verdienen und die Künstler einen feuchten Dreck bekommen. Ja, sie wollen es ermöglichen, dass der Künstler nicht einmal mehr einen Anspruch gegenüber dem Mittelmann geltend machen kann.
So kommt es zumindest immer rüber und wenn ich das falsch verstanden habe, müssen sie sich klarer ausdrücken. Sie wollen ja was von mir und nicht umgekehrt.
Diese Art von Spielen, die er anspricht gibt es schon. Battleforge z.B.. Man bekommt ein Deck, das man zum spielen benötigt und muss sich dann um sich zu verbessern neue virtuelle Karten mit echtem Geld kaufen. Wenn man oben dabei sein will ist das nur eine Frage des Geldes, da mehrere hundert Euro fällig sind um ein sehr gutes Deck zu besitzen. Reine ABZOCKE und nicht hinnehmbar diese Art von Spielen.
@ Scardanelli und laylone love: Jungs hier ist das Board für die Leute, die nix wissen, aber meinen alles erklären zu können. Ihr beide kennt allen falls 5 Musiklabels ohne zu browsen. Wozu sollte ich mir die Mühe machen, Euch das Urheberrecht zu erklären, weil ihr eigenständig Lesen in starken Büchern uncool findet, weil man da ja bezahlen muss. --- Es ist kein Witz: man lernt nicht für die Schule (oder Profs) sondern für's Leben.
sorry, aber du bist unheimlich arrogant - ich bin selbst Schriftsteller, habe wahrscheinlich dreimal soviel "starke Bücher" gelesen wie du jemals lesen wirst --- und über den Tipp, einen ECHTEN Experten, Prof. Hoeren, hier mal anzuschauen, bist du auch einfach hinweggegangen, aber der größte Experte in Deutschland für Urheberrecht ist wahrscheinlich auch einer, der von dir (der ja so viele "Labels" kennt) das Urheberrecht "erklärt" bekommen müsste.
Fortsatz: Sie haben - so leid es mir tut - keine Ahnung von Urheberrecht, Tonträgern oder den Printmedien. Im Bereich der Online-Arbeit traue ich Ihnen viel zu, aber der Advokat der Künstler sind sie leider nicht.
Natürlich hast du als "Labelmanager" eine andere Auffassung, aber den Piraten vorzuwerfen, "keine Ahnung von Urheberrecht" zu haben, ist definitiv zu pauschal und stimmt nicht. Dann müsste Prof. Thomas Hoeren, Professor für Medienrecht und Richter am OLG Düsseldorf, einer der größten Experten für Urheberrecht, auch keine Ahnung davon haben, denn er liegt ziemlich auf der Kritiklinie der Piraten. Schau hier mal ein Interview mit ihm "Geistiges Eigentum - ein falscher Kampfbegriff"
Diese Auffassungen sind diejenigen, die mich dazu brachten, nicht für sie zu stimmen. Da ich ehem. Labelmanager eines kleinen Schallplattenlabels bin, bemerke ich, adss er keine Ahung hat. --- Bspw. wird hier der Urheber rhetorisch zum Besitzer gemacht. Das ist aber Unfug! Urheber sind Künstler, keine Konsumenten, und natürlich dürfen Künstler Ihre eigenen Werke vervielfältigen. Zudem ist die Ausbeutung des Künstlers durch Plattenfirmen eher die Seltenheit und Filesharing viel riskanter.
Ausbeutung und Seltenheit!? Ich mein, wieviel % der Einnahmen einer CD gehen tatsächlich an den Künstler selbst? Außerdem hat die Piratenpartei einfach Recht, wenn sie sagt es müssen neue Wege gefunden werden (siehe Post von RistoJ). Keiner braucht heutzutage noch CDs. Außerdem ist Musikkopieren absolut nichts Neues. Ich kenne mehrere Generationen, die nie Geld für Musik ausgegeben haben, da sich jeder vom Radio alles auf Kassette aufgenommen hat oder von Freunden kopierte.
Ausbeutung durch die Plattenfirmen ist die Regel - und Filesharing und unautorisierte Verwendung auf youtube riskant, und zwar riskiert man damit Bekanntheit ;-)
Erst neulich in den Nachrichten: "Barcelona sind eine eher unbekannte Indie-Pop-Band aus Amerika. Doch dank der unautorisierten Verwendung ihres Songs "Please Don't Go" in einem You Tube-Clip stiegen ihre Verkaufszahlen bei iTunes enorm - wofür die Band sich nun bedankt.
Der Mann redet Unsinn, das Geschäftsmodell von Online-Games, wie er es schildert, ist auf Musiktitel überhaupt nicht übertragbar. Oder will jemand die ersten 3 Takte hören und dann bezahlen müssen?
Zum Beispiel ein Lied eines Albums zum kostenlosen Download anbieten. Dann kann der User immernoch entscheiden, ob er das Album dann für einen "fairen" Preis herunterlädt oder nicht.
Hier muss einfach der Kontakt vom Käufer zum Künstler hergestellt werden. Die Tonträgerfirmen sind die wahren Abzocker, welche sowohl Künstler als auch Käufer schädigen.
Nine Inch Nails verschenkten unter anderem ihr letztes Abum im Netz, man konnte es also kostenlos und DRM-frei laden. Trotzdem wurde es Platz 1 der Verkaufscharts bei Amazon, weil Leute es kauften und dafür bezahlt haben. Es ist also in der Tat nicht unmöglich im Netz Geld mit Musik zu verdienen.
Ich habe zwar noch nie ein Online-Game gespielt, aber das, was Herr König da zu diesem Thema erzählt, leuchtet ein und ist eigentlich ein simples Prinzip. Nur draufkommen, ja, dass ist nicht so einfach!
die Wirklichkeit sieht leider noch anders aus, ohne die sogennaten Mittelsmänner kommt man als Musiker oder Künstler leider nicht aus, gerade im Netz gibt es immer mehr Firmen die den Online Vertrieb anbieten, fragt doch mal bei iTunes u.a. nach, die nehmen die Alben nicht so direkt vom Künstler an, der direkte Kontakt zu "Fans" ist schon möglich aber die direkte Vermarktung definitiv nicht
LOL zu dem Beispel mit den Browser-Spielen: da kann man aber auch nur Geld mit verdienen weil da relativ gesehen nicht viel arbeit hinter steckt, die ja bezahlt werden will aber z.B. Spiele wie WoW etc., hinter denen ordentlich arbeit stehen rentieren sich wohl kaum durch einige tausend max., die irgendwelches zusatzequip kaufen, dafür wäre die Entwicklungsarbeit viel zu teuer. die Ziele der Partei hätten meiner Meinung nach nur zur Folge, dass Niemand mehr in Deutschland Spiele usw verkauft
Du kannst WoW aber auch nur auf einem offiziellen Server spielen, für den du ein Abo kaufen musst. Selbst wenn du für die Binarys nichts zahlst kannst du ohne das Abo nichts damit anfangen
@ robbyflobby doch man kann WoW auch auf Privaten Servern spielen da muss man dann nur einmal für das Spiel bezahlen und kann dann Gratis spielen und Legal ist das um klarzustellen
Ich würde nicht soweit gehen, Tonträgerfirmen als vollkommen überflüssig zu bezeichnen. Sie können immer noch als Marketing-Firmen und damit als Risikokapitalgeber für Künstler dienen, die sich nicht selber vermarkten möchten.
Dennoch hat sich ihre Rolle komplett verändert und der Druck, den sie auf Künstler und Verbraucher gleichermaßen ausüben, ist eigentlich nicht zu rechtfertigen. Daher stimme ich im Wesentlichen mit Aaron Koenig überein.
Nein, sie machen zT auch Sinn, aber die Geschäftsgrundlage hat sich geändert, daran müssen sie sich anpassen! Es gibt genug die das auch heute schon können! Ich mache mir da überhaupt keine Sorgen.. Im Gegenteil alles deutet auf das sich Monopole abbauen! ;-)
aaron ist leider ein hundename
c88rrado 4 months ago in playlist Aaron Koenig beantwortet meinvz-Fragen
Es steht ja jedem Künstler frei, ob er den Weg über ein Plattenlabel nimmt oder nicht. Also braucht man auch das Urheberrecht nicht zu verändern.
ForABetterTomorrow 2 years ago
Also ich find er hat Recht. Wir haben endlich die technischen Möglichkeiten mit Medien anständig zu handeln, ohne Umwege wie zb CDs.
Wir sollten diese Möglichkeiten nutzen, und nicht beschränken!
Schaut euch doch Dienste wie Napster oder online Videotheken an - Nachfrage nach Kulturflatrate besteht!
Un ohne all die Mittelsmänner wie Plattenfirmen würden auch endlich die Künstler anständig dran verdienen...
(Es geht ja nicht darum alles umsonst zu Verfügung zu stellen!)
Puddyput 2 years ago 2
was der für ne scheiße labert. also ich mag ja die piraten, aber was der redet is unsinn
raiseer 2 years ago
Neues Zeitalter LOL
Was der wohl macht, wenn er mal kein Empfang kriegt... Angry German Kid 2.0 oder so
benutzer29915022 2 years ago
dann hat er sich vorher ne cd gebrannt
BlackSunAbove 1 year ago
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haha, wie viele geile musiker bekommen nichtmal ihr booking alleine auf die reihe, geschweige denn die produktion von nem album!?! und die sollen alles selbst machen?
und wer soll das machen wenn es keine manager / labels / publisher mehr geben soll? oder nennen wir sie dann nur anders?
ziemlich abseits der realität. leute die vom musikgeschäft keine ahnung haben sollten die klappe halten.
ambee 2 years ago
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stimmt...
vor allem gilt das ganze nur innerhalb von deutschland, international is das ganze gelaber nicht durchsetzbar.
und für des künstler- und musikerschutz in deutschland gibts ja auch organisationen, wie die gema zB.
die piratenpartei ist so ein witz -.-
yannson 2 years ago
Produzenten (die, die mit den Musikern im Studio sitzen), Manager, Veranstaltungskoordinatoren usw. wird es weiterhin geben. Das Entscheidende ist, dass Tonträger nicht mehr gebraucht werden. Das Geschäft ist also nicht mehr auf die großen Plattenfirmen angewiesen (die sich jahrelang am Verkauf der Tonträger dämlich verdient haben, während der Künstler pro Scheibe nur einen Witz abbekam) sondern gestaltet sich vielmehr wie ein Netzwerk verschiedener Einzeldienstleister.
fragralnt 2 years ago
Im Übrigen haben es nur die richtig Großen im Musikgeschäft zum Plattenmillionär gebracht. Aber auch die erzielen ihre Haupteinnahmen schon immer über die Tourneen und nicht über die Plattenverkäufe. Das Internet bietet eine sehr effektive Möglichkeit mit sehr geringem oder gar keinem Kostenaufwand hohe Verbreitung zu erlangen. Wer braucht da noch Plattenverkäufe, wenn die Leute zu den Konzerten kommen?
fragralnt 2 years ago
Hinzu kommt, dass die heutigen Produktions-Kosten, um eine CD aufzunehmen vergleichsweise ein Witz gegenüber dem sind, was man noch Mitter der 90er dafür berappen musste. Ich habe selbst viele Jahre Musik gemacht und unsere Band hat auch eine CD produziert. Das war schon Ende der 90er billig. Seit die Preise für eine Studioeinrichtung bzw. für digitale Aufnahmetechniken dank Computern spottbillig geworden sind, kann sich das heutzutage sogar schon ein Schülerband leisten.
fragralnt 2 years ago
Zum Schluss noch was ganz provokantes:
Braucht man wirklich soviel Musik, Bücher usw.? Ist es wirklich immer ein Verlust wenn ein paar Bands eingehen, aufhören usw. weil es nichtmehr soviel Geld gibt?
(Diese Fragen sind nicht rhetorisch, ich gebe damit keine Meinung ab. Sie sind als Fragen zu verstehen)
futuresucksass 2 years ago
Vielfalt ist natürlich immer wichtig. Sonst könnte man auch fragen: Ist es wirklich wichtig, dass man 5 verschiedene Baumärkte in Deutschland hat? Es ist bestimmt kein Verlust wenn ein paar Band eingehen, die Frage ist wie weit man es kommen lässt.
redwolf2222 2 years ago
in der geschichte kam es immer wieder vor, dass büchervon autoren eine ganz neue sicht auf die dinge hervorgebracht oder neue & wichtige erkenntnisse vermittelt haben, die zu dieser zeit überhaupt nicht massentauglich waren.
ein beispiel hier ist z.b. sigmund freud, der für seine gedanken und äußerungen anfangs stark angefeindet wurde...
heute ist er voraussetzung in der psychologie, ohne ihn wäre die therapie um einiges zurück.
Realnezz08 2 years ago
wenn jetzt kleinere künstler aus finanziellen gründen einfach in der versenkung verschwinden und nur noch massentaugliche ware produziert wird, ist es wahrscheinlich, dass unsere gesellschaft auf einige neue erkenntnisse verzichtet...
so wäre es auch im fall sigmund freud geschehen.
Realnezz08 2 years ago
Ich glaube übrigens das es noch reichliche Musik, Filme usw geben würde, wenn das nicht zu Gewinnen führt.
Es gibt reichlich kleine Bands die tolle Musik machen und weit entfernt sind Stars zu werden und es auch nicht werden wollen. Und auch nicht davon alleine Leben können.
Geld alleine bringt der Kunst nicht die Qualität es gibt zahlreiche tolle low-budget projekte und reichlich bekackte Hollywood Streifen.
futuresucksass 2 years ago 8
Es ist ein legitimer Anspruch einer Band groß rauszukommen und damit auch Kohle in Massen zu drucken. Solche Bands sind zwar stärker durch Schwarzkopien betroffen, scheffeln dafür aber auch das meiste ab.
redwolf2222 2 years ago 2
Meiner meinung nach sollte der Künstler nicht übermäßig profitieren wollen =) Es sollte ihm um die Kunst gehen und nicht um GELD MACHT und ERFOLG!
Und was ich garnicht verstehe ist, dass heutzutage ja die ganze Mittelsmänner um den Künstler herum die Asche machen und kaum der Künstler selbst...
futuresucksass 2 years ago 5
Wo soll da die Metapher sein? Egal. Auf jeden Fall, finde ich es falsch, was sie wollen.
Der Künstler sollte, wenn er beliebt ist davon profitieren, dass er viele klicks bekommt und nicht irgendein Hans-Wurst wie Youtube, der nix dazu beigetragen hat, dass es sich gut anhört.
NetzKaiser 2 years ago 2
Er als Unternehmer unterstützt natürlich die Plattenkonzerne und nicht die Künstler.
whatthehell81 2 years ago 2
Ja, A****loch google ist ein Superbeispiel. Weil google nun mal kein Künstler ist.
NetzKaiser 2 years ago
metapher?
Bosperus 2 years ago
Ähm, also was ich meinte war folgendes:
Gewinnen tun die Verkäufer und Marketingexperten. Na gut, das könnte mich eigentlich freuen, weil ich auch zu denen zähle, aber ich bin auch Verbraucher und Konsument von Kunst und ich möchte auch in Zukunft daran Spaß haben und Kunst genießen können und dafür müssen die Künstler entlohnt werden.
Ich weiß ganz genau warum er keine Geschäftsmodelle vorschlägt, weil es enthüllen würde, dass man auch sehr gut dran verdienen kann, ...
NetzKaiser 2 years ago
... wenn man kein Künstler ist. Und das auf Kosten der Künstler. Es ist sicher so, dass Künstler sich überlegen müssen ihre Kosten anders zu decken, aber die Künstler müssen ja wohl die sein, die Profitieren und nicht andere.
Stell dir vor du richtest eine Seite an auf der du Songs abspielen kannst. Ne Art Webradio, dann kannst du Werbung schalten und so Geld verdienen Aber wenn das alle und nicht nur die Künstler dürfen, ....
NetzKaiser 2 years ago
... dann werden die Künstler nicht alle Hörer auf ihre Seite bekommen und so mit nicht von allen Hörern profitieren. Wer profitiert dann?
Genau, die Geschäftemacher, die es verstehen ihre Site am besten zu verkaufen. Eben jene die die meisten Klicks bekommen. Wofür dann noch gute Musik produzieren?
NetzKaiser 2 years ago
Google
Trent Reznor: Was ich als unbekannter Musiker tun würde
redwolf2222 2 years ago
Hmm, was soll mir das jetzt sagen? Er erklärt halt wie man Marketing(vor allem Teilbereich PR) betreibt. Und er erklärt eigentlich ziemlich gut, wie es heutzutage funktioniert. Natürlich kann er sich den Idealismus leisten und sagen: Musik bringt kein Geld ein, mach sie weil es dir gefällt und Spaß macht. Muss man am Anfang auch.
Aber eins ist auch klar: ...
NetzKaiser 2 years ago
.... es musss Geld reinkommen. Wenn mein Lieblingskünstler kein Geld durch seine Musik erhält, dann muss er arbeiuten und er hat keine Zeit um Musik zu machen. Oder nur sehr wenig und er wird niemals sein Talent ausschöpfen können.
Der Autor sagt auch nicht, dass Musik kein Geld einbringt. Er sagt: Sie ist kostenlos. Das Geld kommt nicht durch die Fans rein, sondern durch die Werbund, die auf der Seite eingebunden wird.
NetzKaiser 2 years ago
Musiker leben nicht vom Lob allein. Sag mal wo lebsen wir eigentlich? Im Fantasialand?
Alle brauchen Geld. Und der Autor beschreibt auch sehr schön, woran es scheitern kann: An der mangelnden Ausrüstung und der schlechten Qualität. Siehst du wieder am Geld. Erwartest du wirklich, dass die Künstler das alles aus eigener Tasche zahlen?
Ich nicht. Ich möchte, dass mein Lieblingssänger sich die beste Anlage leisten kann die es gibt, damit er mir beste Qualität liefern kann.
NetzKaiser 2 years ago
Das Geld für das Communityportal, bestimmt. Das Geld für die Downloads kommt über die optionale Spende der Fans nach dem Download. Laut Reznor bezahlen 25% der Fans für den Download. Das sind mit 25% mehr über die Vermarkung über Label, wo man bei 15% schon gut verhandelt hat. Und mit den 25% die Kaufen, bekommt man 100% des Gewinns.
Youtube
Michael Masnick The Trent Reznor case study
redwolf2222 2 years ago 3
Ich sage ja nicht, dass ich GEMA toll finde. Auch finde ich es okay, wenn einzelner Künstler es so oder so machen, aber Ich fände es falsch, wenn der Künstler staatlich gezwungen würde es so oder so zu machen.
Außerdem ja mit den Spenden: Das ist ja schön und gut, dass, manche so eine vorbildliche Mentalität haben, aber bei Organisationen wie der Piratenpartei habe ich den Eindruck ist genau die gegenteilige Mentalität vorhanden: *Gratis Kopieren ist ein Menschenrecht*
NetzKaiser 2 years ago
Das ist doch Quatsch mit Soße.
So wie ich die Piraten bisher verstanden habe sollen nur noch die Mittelmänner verdienen und die Künstler einen feuchten Dreck bekommen. Ja, sie wollen es ermöglichen, dass der Künstler nicht einmal mehr einen Anspruch gegenüber dem Mittelmann geltend machen kann.
So kommt es zumindest immer rüber und wenn ich das falsch verstanden habe, müssen sie sich klarer ausdrücken. Sie wollen ja was von mir und nicht umgekehrt.
NetzKaiser 2 years ago
Bitte unterstütze einen unabhängigen Sozial- und Ökologie-Wahlkampf. Bitte werd meinE FreundIn..
WahlkampfRallye2709 2 years ago
Mehrere hundert euro? so ein quatsch.
hast du das spiel jemals gespielt?
denk doch bitte erst nach bevor du blödinn erzählst
Eetsx3 2 years ago
Diese Art von Spielen, die er anspricht gibt es schon. Battleforge z.B.. Man bekommt ein Deck, das man zum spielen benötigt und muss sich dann um sich zu verbessern neue virtuelle Karten mit echtem Geld kaufen. Wenn man oben dabei sein will ist das nur eine Frage des Geldes, da mehrere hundert Euro fällig sind um ein sehr gutes Deck zu besitzen. Reine ABZOCKE und nicht hinnehmbar diese Art von Spielen.
Vegeta366 2 years ago
@ Scardanelli und laylone love: Jungs hier ist das Board für die Leute, die nix wissen, aber meinen alles erklären zu können. Ihr beide kennt allen falls 5 Musiklabels ohne zu browsen. Wozu sollte ich mir die Mühe machen, Euch das Urheberrecht zu erklären, weil ihr eigenständig Lesen in starken Büchern uncool findet, weil man da ja bezahlen muss. --- Es ist kein Witz: man lernt nicht für die Schule (oder Profs) sondern für's Leben.
Donnerstag11 2 years ago
sorry, aber du bist unheimlich arrogant - ich bin selbst Schriftsteller, habe wahrscheinlich dreimal soviel "starke Bücher" gelesen wie du jemals lesen wirst --- und über den Tipp, einen ECHTEN Experten, Prof. Hoeren, hier mal anzuschauen, bist du auch einfach hinweggegangen, aber der größte Experte in Deutschland für Urheberrecht ist wahrscheinlich auch einer, der von dir (der ja so viele "Labels" kennt) das Urheberrecht "erklärt" bekommen müsste.
Deine Beleidigungen sind nur lächerlich
scardanelli1685 2 years ago 2
Fortsatz: Sie haben - so leid es mir tut - keine Ahnung von Urheberrecht, Tonträgern oder den Printmedien. Im Bereich der Online-Arbeit traue ich Ihnen viel zu, aber der Advokat der Künstler sind sie leider nicht.
Donnerstag11 2 years ago
Natürlich hast du als "Labelmanager" eine andere Auffassung, aber den Piraten vorzuwerfen, "keine Ahnung von Urheberrecht" zu haben, ist definitiv zu pauschal und stimmt nicht. Dann müsste Prof. Thomas Hoeren, Professor für Medienrecht und Richter am OLG Düsseldorf, einer der größten Experten für Urheberrecht, auch keine Ahnung davon haben, denn er liegt ziemlich auf der Kritiklinie der Piraten. Schau hier mal ein Interview mit ihm "Geistiges Eigentum - ein falscher Kampfbegriff"
scardanelli1685 2 years ago 2
Diese Auffassungen sind diejenigen, die mich dazu brachten, nicht für sie zu stimmen. Da ich ehem. Labelmanager eines kleinen Schallplattenlabels bin, bemerke ich, adss er keine Ahung hat. --- Bspw. wird hier der Urheber rhetorisch zum Besitzer gemacht. Das ist aber Unfug! Urheber sind Künstler, keine Konsumenten, und natürlich dürfen Künstler Ihre eigenen Werke vervielfältigen. Zudem ist die Ausbeutung des Künstlers durch Plattenfirmen eher die Seltenheit und Filesharing viel riskanter.
Donnerstag11 2 years ago
Ausbeutung und Seltenheit!? Ich mein, wieviel % der Einnahmen einer CD gehen tatsächlich an den Künstler selbst? Außerdem hat die Piratenpartei einfach Recht, wenn sie sagt es müssen neue Wege gefunden werden (siehe Post von RistoJ). Keiner braucht heutzutage noch CDs. Außerdem ist Musikkopieren absolut nichts Neues. Ich kenne mehrere Generationen, die nie Geld für Musik ausgegeben haben, da sich jeder vom Radio alles auf Kassette aufgenommen hat oder von Freunden kopierte.
naylonlove 2 years ago 3
Ausbeutung durch die Plattenfirmen ist die Regel - und Filesharing und unautorisierte Verwendung auf youtube riskant, und zwar riskiert man damit Bekanntheit ;-)
Erst neulich in den Nachrichten: "Barcelona sind eine eher unbekannte Indie-Pop-Band aus Amerika. Doch dank der unautorisierten Verwendung ihres Songs "Please Don't Go" in einem You Tube-Clip stiegen ihre Verkaufszahlen bei iTunes enorm - wofür die Band sich nun bedankt.
scardanelli1685 2 years ago 4
gutes beispiel für so einen künstler wäre jan hegenberg, ohne internet wäre er niemals so bekannt geworden!
LordProtektorKAL 2 years ago
ich stimme RistoJ völlig zu.
Noirless 2 years ago
Der Mann redet Unsinn, das Geschäftsmodell von Online-Games, wie er es schildert, ist auf Musiktitel überhaupt nicht übertragbar. Oder will jemand die ersten 3 Takte hören und dann bezahlen müssen?
ghaberland 2 years ago
Du redest Unsinn. Natürlich ist es übertragbar!
Zum Beispiel ein Lied eines Albums zum kostenlosen Download anbieten. Dann kann der User immernoch entscheiden, ob er das Album dann für einen "fairen" Preis herunterlädt oder nicht.
Hier muss einfach der Kontakt vom Käufer zum Künstler hergestellt werden. Die Tonträgerfirmen sind die wahren Abzocker, welche sowohl Künstler als auch Käufer schädigen.
Erst denken, dann schreiben.
Klarmachen zum Ändern!
RistoJ 2 years ago 2
Nine Inch Nails verschenkten unter anderem ihr letztes Abum im Netz, man konnte es also kostenlos und DRM-frei laden. Trotzdem wurde es Platz 1 der Verkaufscharts bei Amazon, weil Leute es kauften und dafür bezahlt haben. Es ist also in der Tat nicht unmöglich im Netz Geld mit Musik zu verdienen.
neostuser 2 years ago 4
RistoJ hat recht. Außerdem muss man das nicht als 1:1-Analogie nehmen, sondern nur als Beispiel, was im Internet und durch das Internet möglich wird.
Alles muss irgendwann erneuert werden, um es Veränderungen anzupassen.
seriouskano2 2 years ago
Ich habe zwar noch nie ein Online-Game gespielt, aber das, was Herr König da zu diesem Thema erzählt, leuchtet ein und ist eigentlich ein simples Prinzip. Nur draufkommen, ja, dass ist nicht so einfach!
Nudelsalatbomber 2 years ago 2
die Wirklichkeit sieht leider noch anders aus, ohne die sogennaten Mittelsmänner kommt man als Musiker oder Künstler leider nicht aus, gerade im Netz gibt es immer mehr Firmen die den Online Vertrieb anbieten, fragt doch mal bei iTunes u.a. nach, die nehmen die Alben nicht so direkt vom Künstler an, der direkte Kontakt zu "Fans" ist schon möglich aber die direkte Vermarktung definitiv nicht
aliascaplan 2 years ago
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GTAvideoeditor 2 years ago
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GTAvideoeditor 2 years ago
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GTAvideoeditor 2 years ago
LOL zu dem Beispel mit den Browser-Spielen: da kann man aber auch nur Geld mit verdienen weil da relativ gesehen nicht viel arbeit hinter steckt, die ja bezahlt werden will aber z.B. Spiele wie WoW etc., hinter denen ordentlich arbeit stehen rentieren sich wohl kaum durch einige tausend max., die irgendwelches zusatzequip kaufen, dafür wäre die Entwicklungsarbeit viel zu teuer. die Ziele der Partei hätten meiner Meinung nach nur zur Folge, dass Niemand mehr in Deutschland Spiele usw verkauft
Selmak001 2 years ago
es ist ja nur ein geschäftsmodell, dass aaron koenig interessant findet.
zudem möchten er und die piraten ja nicht geschäftsmodelle als politiker vorschlagen,
sondern den rechtlichen rahmen schaffen.
sicherlich kann man davon ausgehen,
dass seitens der piraten und deren mitglieder einige ideen geäußert werden.
letztlich geht es darum mit kreativität die veralterten modelle zu ersetzen,
um den urhebern zeitgerechte strategien zu ermöglichen.
Realnezz08 2 years ago
Du kannst WoW aber auch nur auf einem offiziellen Server spielen, für den du ein Abo kaufen musst. Selbst wenn du für die Binarys nichts zahlst kannst du ohne das Abo nichts damit anfangen
robbyflobby 2 years ago
@ robbyflobby doch man kann WoW auch auf Privaten Servern spielen da muss man dann nur einmal für das Spiel bezahlen und kann dann Gratis spielen und Legal ist das um klarzustellen
Selmak001 2 years ago
Nein es ist verboten, du Verstößt gegen die AGB Blizzards...
Uzzerz 2 years ago
Runes of Magic?
VvXxoOjuliaOoxXvV 2 years ago
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Bei den Piraten sitzen Rechtsradikale....also, Vorsicht vor U-Booten...lasst Euch nicht kaputtmachen....
Brest30Kings 2 years ago
jo.. mach mal nen kreativen vorschlag
bla34112 2 years ago
mit sicherheit sitzen da rechtsradikale NICHT
opfer :D
Norwegenfan28 2 years ago
#piraten+
blueboy1081 2 years ago
Ich würde nicht soweit gehen, Tonträgerfirmen als vollkommen überflüssig zu bezeichnen. Sie können immer noch als Marketing-Firmen und damit als Risikokapitalgeber für Künstler dienen, die sich nicht selber vermarkten möchten.
Dennoch hat sich ihre Rolle komplett verändert und der Druck, den sie auf Künstler und Verbraucher gleichermaßen ausüben, ist eigentlich nicht zu rechtfertigen. Daher stimme ich im Wesentlichen mit Aaron Koenig überein.
DarthHunter5 2 years ago 7
Und ich mit deinem Beitrag ^^ ...
HispanicImpression 2 years ago
Nein, sie machen zT auch Sinn, aber die Geschäftsgrundlage hat sich geändert, daran müssen sie sich anpassen! Es gibt genug die das auch heute schon können! Ich mache mir da überhaupt keine Sorgen.. Im Gegenteil alles deutet auf das sich Monopole abbauen! ;-)
ToniPony 2 years ago
ja sehe ich ähnlich.
ich würde nur gerne mal wissen ob die sich auch mit den künstlern ausseinader setzten.
peaveyst7 2 years ago
stimmt alles
drproof 2 years ago
Recht hat er!
LLCoolJ03 2 years ago