auf der anderen Seite wird der Faden vermutlich mit einer Klemme fest arretiert. Ich konnte auf dem Video das Hebelverhältnis nicht genau erkennen. Aber 1:1 ist ja für die Umrechnung am einfachsten. Ich werde mich dann mal auf die Suche nach einem Folienschweissgerät machen.
@zeuss0006 Richtig!Das ist ein Uhrmacherfeilkloben(ähnlich Bohrfutter)gewesen.1:1 ist auch richtig.Du kannst natürlich auch die Messuhr rumdrehen und eine Spannvorrichtung an die Zugseite der Messuhr anbringen.Dann ist aber ein einfädeln des Glasfadens von dieser Seite erschwert.Hätte ich zwei solche Feilkloben gehabt,hätte ich es warscheinlich so gemacht...Muß auch kein Folienschweißgerät sein;das Heizelement war aber für den Zweck ideal.
Wenn Du die Möglichkeit hast an eine Messuhr mit 1/1000mm-Auflösung zu kommen,würde ich diese empfehlen;bei 3,3-Boro...wird sich die bessere Ablesegenauigkeit positiv auswirken.Du kannst natürlich auch den Temperaturbereich vergrößern,z.B. 50 C° bis 250 C°;sollten dann aber eventuelle Lötungen hartgelötet sein...
ich finde dein Eigenbau Dilatometer sehr interessant. Ich bin auch Hobby Glasbläser und würde auch gerne eine meiner Gläser vermessen. Da ich auch ein Tüftler bin, würde ich mir auch gerne ein Messgerät bauen. Ich kann aus dem Video leider nicht erkennen, wie Du die Messuhr mit der Glasprobe verbunden hast. Kannst Du mir noch ein paar weiter Tips geben.
Hallo Matze;Bei 0:56 ist im Video die Konstruktion eventuell zu erkennen.Die Messuhr drückt gegen einen zweiseitigen Hebel,welcher in seiner Mitte drehbar ist.Der Abstand;Angriffspunkt der Messuhr-Drehpunkt des Hebels;ist auf die andere Hebelseite übertragen und an dieser Stelle ein ca.2,5 mm Loch gebohrt.Dieses ist von beiden Seiten mit einem 90°-Senker soweit angesenkt,daß ein durchgeführter Glasfaden mit angeschmolzener Perle sich in einem gewissen Winkel bewegen kann.Gruß-R.
Danke für die schnelle Antwort,
auf der anderen Seite wird der Faden vermutlich mit einer Klemme fest arretiert. Ich konnte auf dem Video das Hebelverhältnis nicht genau erkennen. Aber 1:1 ist ja für die Umrechnung am einfachsten. Ich werde mich dann mal auf die Suche nach einem Folienschweissgerät machen.
Gruß M,
zeuss0006 8 months ago
@zeuss0006 Richtig!Das ist ein Uhrmacherfeilkloben(ähnlich Bohrfutter)gewesen.1:1 ist auch richtig.Du kannst natürlich auch die Messuhr rumdrehen und eine Spannvorrichtung an die Zugseite der Messuhr anbringen.Dann ist aber ein einfädeln des Glasfadens von dieser Seite erschwert.Hätte ich zwei solche Feilkloben gehabt,hätte ich es warscheinlich so gemacht...Muß auch kein Folienschweißgerät sein;das Heizelement war aber für den Zweck ideal.
xofunkox 8 months ago
Wenn Du die Möglichkeit hast an eine Messuhr mit 1/1000mm-Auflösung zu kommen,würde ich diese empfehlen;bei 3,3-Boro...wird sich die bessere Ablesegenauigkeit positiv auswirken.Du kannst natürlich auch den Temperaturbereich vergrößern,z.B. 50 C° bis 250 C°;sollten dann aber eventuelle Lötungen hartgelötet sein...
Maximalen Erfolg! wünscht-R.
xofunkox 8 months ago
Hallo xofunkox,
ich finde dein Eigenbau Dilatometer sehr interessant. Ich bin auch Hobby Glasbläser und würde auch gerne eine meiner Gläser vermessen. Da ich auch ein Tüftler bin, würde ich mir auch gerne ein Messgerät bauen. Ich kann aus dem Video leider nicht erkennen, wie Du die Messuhr mit der Glasprobe verbunden hast. Kannst Du mir noch ein paar weiter Tips geben.
Liebe Grüße Matze
zeuss0006 9 months ago
Hallo Matze;Bei 0:56 ist im Video die Konstruktion eventuell zu erkennen.Die Messuhr drückt gegen einen zweiseitigen Hebel,welcher in seiner Mitte drehbar ist.Der Abstand;Angriffspunkt der Messuhr-Drehpunkt des Hebels;ist auf die andere Hebelseite übertragen und an dieser Stelle ein ca.2,5 mm Loch gebohrt.Dieses ist von beiden Seiten mit einem 90°-Senker soweit angesenkt,daß ein durchgeführter Glasfaden mit angeschmolzener Perle sich in einem gewissen Winkel bewegen kann.Gruß-R.
xofunkox 8 months ago