Added: 3 years ago
From: FAIRCONOMY
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All Comments (15)

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  • mit 1% Liquiditätsabgabe im Monat könnte man ein Bedingungsloses Grundeinkommen in Höhe von 1.000 Euro monatlich finanzieren. Bezahlt würde dieses dann vor Allem von Menschen, die mehr als 100.000 auf der hohen Kante haben

  • Das wären echte Lösungsansätze...doch wer hört zu

  • 8200 Aufrufe - das ist doch schon mal ein Anfang, oder? :-)

  • Schade, dass das nicht mehr gehör findet... .

  • Hört sich interessant an.

    Ich frage mich, ob das Konzept in der Umsetzung erfolg hätte. Wären wir nicht massiv im Nachteil gegen Industrienationen die das nicht machen ?

    Wie erfolgreich wäre das Konzept wenn nur 2-3 Nationen sich daran beteiligen und der rest nicht ?

    Den Ansatz finde ich sehr gut, aber die Gier macht dem ganzen sicher einen Strich durch die Rechnung :-(

  • wir wären enorm im Vorteil gegenüber den Staaten, die das nicht mitmachen, da die Produktpreise heute bis zu 30% Zinsen enthalten. Die Liquiditätsabgabe würde den Zins auf 0% senken, und damit auch den Anteil der Zinsen in den Preisen sodass die Kaufkraft des Geldes massiv steigen würde. Unsere Unternehmen hätten damit einen massiven Wettbewerbsvorteil, sodass andere Staaten bald nachziehen würden.

  • Nicht nur das Geldsystem, auch das Wirtschaftssystem (der menschenverachtende Kapitalismus) muss überwunden werden.

    Auch wenn sie nicht das Gelbe vom Ei ist, so ist sie nach gründlicher Überlegung dennoch die einzig wählbare Alternative in diesem Jahr: DIE LINKE.

  • Ständig wird uns gesagt, dass es Links und Rechts gibt. Diese Menschen (Linke und Rechte) werden mit Hass geschührt, damit sie sich gegenseitig die Köpfe einschlagen und nicht auf die Idee kommen (weil sie ja so mit sich selbst beschäftigt sind...),

    dass es noch einen 3. Weg gibt, der all diese Probleme erst gar nicht enstehen lässt: die Freiwirtschaft.

  • haben doch gelernt das die tobin steuer nicht anwendbar ist.... an die finanzexperte überprüft mal eure capm modelle... auch die mitabänderungen...

  • @loggederboss:

    Diese Befürchtung ist leider durchaus berechtigt...

  • ich frage mich, ob das die N24-Zuschauer verstanden haben. ich befürchte nicht...

  • well done!

  • gut gemacht! Werbung kann die Freiwirtschaft momentan dringend gebrauchen. ich würde nur vorschlagen im nächsten Interview weniger hin und her zu schaukeln, das wirkt unsicher. ansonsten gute Arbeit ;)

  • wäre nur zu ergänzen wachsende Geldvermögen die ihre (Rendite verlangen). Kann die Realwirtschaft die nicht bieten- etstehen Speculationsblassen.

  • Gutes Video - leider weiss die INWO nicht wie man Marketing betreibt. Die Webseite sieht altbacken aus, viele Mitglieder haben eine eingeschränkte Sichtweise und machen neue Mitglieder an wenn sie andere Meinungen vertreten.

  • Immerhin ist das Video Deiner Meinung nach "gut" - das ist doch schonmal ein Anfang! Ich schlage vor, Du wirst INWO-Mitglied und zeigst denen mal, wie man Marketing betreibt und eine vernünftige Internetseit baut. Neue, engagierte Mitglieder kann der fast ausschließlich ehrenamtlich arbeitende Verein immer gebrauchen.

  • Ich war mal kurz in der INWO StudiVZ Gruppe drin - die waren da sowas von lahm da bin ich gleich wieder rausgegangen.

    Ehrlich gesagt die Seite spricht mich vom Design nicht an. Auch die Kommentare auf der linken Seite "Ich bin bei der INWO weil ..." und dann zeigen sie irgendwelche Ökos oder Alternative finde ich nicht sonderlich professionell.

    Freigeld finde ich gut, aber nicht die Verquickung mit allen möglichen Dinge (Weltfrieden, ...) die nichts damit zu tun haben sollten.

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