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From: DieLinkeBocholt
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All Comments (82)

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  • @Lackaffenbelustiger Es geht auch nicht um Verstaatlichung sondern um Vergesellschaftung, das ist noch mal ein Unterschied. Aber das mal beiseite. Bei Banken muss man wirklich schauen was es bringt, aber wo es wichtig ist Gesellschaften ins Staatseigentum zurückzuführen ist die Bürgerversorgung wie Energie, Wasser und so weiter. Das darf einfach nicht in privater Hand sein, denn wie man sieht endet das in preistreibender Profitgier und der Versorgungsauftrag gerät in den Hintergrund.

  • @happytom82 also bei uns in der region haben wir damit kein problem (NRW). man kann aus vielen anbietern wählen und sogar Ökostrom sehr günstig bekommen. auch wasser ist hier spottbillig. es ist problematisch diese vielen kleineren werke in staatseigentum zu bringen. bei uns würde sich das wie gesagt garnicht lohnen. durch die verschiedenen anbieter gibt es natürlich auch mehr wettbewerb, das ist wieder zum vorteil der verbraucher. sollte zB. RWE in bestimmten regionen eine monopolstellung habe

  • @noobexperte Ob der Wettbewerb so zum Vorteil der Verbraucher ist wage ich zu bezweifeln. Dann gibt es einen Preiskampf, der dann natürlich wieder erst einmal auf Kosten der Mitarbeiter dieser Unternehmen ausgetragen wird. Ich sage, dass gerade Energie, Bildung und öffentlicher Verkehr nicht in private Hände gehört.

  • @happytom82 bildung ist ja schon weitesgehend eine staatliche angelegenheit. bei der bahn hilft das alles wie man sieht ziemlich wenig würde ich mal sagen. die bahn ist zwar kein 100%iges saatliches unternehmen, aber funktioniert es da unbedingt besser, als zb beim regionalem Busverkehr? übrigens: auch die privaten Busunternehmen können nicht machen was sich wollen, sondern tragen die verantwortung für einen funktionierenden nhvrkhr. von einer kstnlsen bs und bhnvrbndng ist in ltztr zeit die red

  • @noobexperte Naja die FDP möchte das Thema Bildung ja gerne in privater Hand sehen. Und gerade was Hochschulen angeht gibt es ja bereits viele private. Was die Bahn angeht gibt es in meinen Augen ein großes Problem. Eine privatisierte Bahn ist dem reinen Profitgedanken ausgesetzt. Das heisst dass noch mehr VErbindungen wegfallen, die nach diesem Denken nicht wirtschaftlich sind. Die Bahn stellt in meinen Augen aber eine Grundversorgung dar...

  • @noobexperte ...wenn aber immer mehr Strecken, gerade die "unrentablen" geschlossen werden ist diese Grundversorgung nicht mehr gewährleistet. Das finde ich den falschen Weg, weil es sehr viele Menschen, die auf dem Land leben und kein Auto besitzen quasi von der Außenwelt abschottet, weil sie nicht mobil sein können. Da ich Mobilität als ein Grundbedürfnis sehe, ist eine private Bahn daher nicht akzeptabel.

  • @happytom82 ich habe mich nicht für eine privatisierung der bahn ausgesprochen, erlebe auch selber, dass kleine dörfer von der außerwelt abgeschottet werden. gesetzliche vorschriften, können da aber auch abhilfe schaffen. man brauch deswegen doch nicht gleich das ganze unternehmen verstaatlichen??

  • @happytom82 n, dann gibt es ja immernoch die möglichkeit etwas dagegen zu tun, aber das ist längst nicht überall nötig.

  • @Lackaffenbelustiger Die Behauptung, dass es den Leuten ohne ARbeit nicht beser ginge wird gerne als Totschlagargument genutzt. Das ist es aber nicht, Denn gerade in den Fertigungshallen arbeiten Menschen, die am Monatsende auch noch aufstocken müssen. Folglich ginge es ihnen ohne Arbeit besser.

  • @Lackaffenbelustiger Somit unterstellst Du also der älteren Generation, dass sie ungebildet ist? Und was ist mit denen, die sich z.B. keinen Zugang zu einer Uni leisten können, weil die Studiengebühren zu hoch sind? Wenn also ein älterer, der eine gute Ausbildung hat, 30 Jahre dem gleichen Unternehmen leistette und nun entlassen wird, weil die Firma sparen muss. Wenn er dann keinen Job mehr bekommt weil alle Firmen sagen er sei zu alt, dann ist er Deiner Logik nach also ein Schmarotzer!?!

  • @Lackaffenbelustiger ...hierdurch zu kostenlosen Arbeitskräften kommen. Das hat mit Kaufmannsehre und Unternehmertum nichts mehr zu tun. Hierfür kann ich kein anderes Wort finden als Verbrecher und Sklavenhalter.

  • @Lackaffenbelustiger ...Menschen die jahrelang gebuckelt haben in oftmals unbezahlte Praktika zu stecken, die wenn wir mal ehrlich sind selten eine wirkliche Chance auf Beschäftigung sind, ist eine Dreistigkeit. Es ist Ausbeutung. Niemand muss ein Praktikum als Abfüller oder Kassierer im Supermarkt machen, das ist eine einfache Anlerntätigkeit, die gut bezahlt gehört. Leider kommt da wieder das SChmarotzertum jener Unternehmen, die die Notlage der Menschen ausnutzen und....

  • @Lackaffenbelustiger Ich spreche nicht vom einfachen Unternehmer, der das UNternehmertum noch ernst nimmt. Schmarotzer sind die, die wie schon gesagt auf Kosten der Mitarbeiter einen großen Reichtum anhäufen, während sie ihre MItarbeiter mit Hungerlöhnen abspeisen. Ein Beispiel für einen wirklich bemerkenswerten Großunternehmer ist Götz Werner. Der Chef von DM....

  • @Lackaffenbelustiger Auf dieses Video antworten...bei BMW ist es nicht anders! Diese Vorstände sind nunmal Schmarotzer auf Kosten ihrer Belegschaft. DIe wirklichen Werte werden nicht von den VOrständen geschaffen das ist nunmal Fakt.

  • @Lackaffenbelustiger: Vor allem dann wenn sogenannte "christliche" Gewerkschaften Hungerlöhne von 3 Euro aushandeln hört der Spaß auf. Es ist endlich Zeit für einen flächendeckenden Mindestlohn.

    Was die Vorstände erhalten (verdienen ist in diesem Zusammenhang das falsche Wort) ist ein vielfaches dessen was der durchschnittliche Arbeiter verdient. Bei VW z.B. das 213-fache. Nur fragt man sich mit welcher Berechtigung sie dies bekommen, wenn sie nicht mal für ihre Fehler haften.

  • @Lackaffenbelustiger ....viele von ihnen haben sich ihr Leben lang für "ihre" Firma den "Arsch aufgerissen" und der Dank dafür soll dan ein Hungerlohnjob sein? So kann und darf es nicht sein. Das wichtigste Gut eines Unternehmens ist seine Belegschaft. Ohne die ist er nichts und ein niemand daher sind es die Mitarbeiter, die die Erfolge zum Großteil erwirtschaften.

  • @Lackaffenbelustiger Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass das Unternehmerleben kein einfaches ist und man steinge Wege gehen muss. Und ein gutes Einkommen ist daher auch gerechtfertigt. Aber gerade die, die sich den "Arsch aufreissen", werden in diesem Land wie der letzte Dreck behandelt und nur die schmarotzenden Bonzen werden belohnt! Im Übrigen sind Arbeitslose, die nicht jeden SKlavenjob annehmen in meinen Augen keine Schmarotzer....

  • @Lackaffenbelustiger Das sehe ich nicht anders. Ich gründe auch gerade mein eigenes Unternehmen. Im Gegensatz zu vielen anderen sehe ich Mitarbeiter aber nicht als "Humankapital" sondern als eines der wichtigsten Glieder im Leistungsprozess. Schmarotzer sind eben zum Beispiel die, die zum Erfolg des Unternehmens nichts beitragen und nur oben Abschöpfen siehe BMW, SChlecker, LIdl usw. Diese erlangen Reichtum auf Kosten ihrer verarmenden Mitarbeiter und sind daher nichts anderes als Schmarotzer!

  • @Lackaffenbelustiger Kluge Unternehmer sehen anders aus. BMW, AUDI usw werden vom herrschsüchtigen und geldgeilen Bonzen geleitet. Ein kluger UNternehmer ist jemand, der seine MItarbeiter am Erfolg seiner Unternehmens teilhaben lässt und sie nicht mit Hungerlöhnen abspeist. Viele dieser Großkonzerne profitieren jedoch von der Leiharbeit. Und wenn wir als Beispiel mal die Quandts nehmen, die haben sich ihren Reichtum nicht selbst erarbeitet.

  • @Lackaffenbelustiger Ja arbeitsfaule Aktienanalysten und UNternehmensberater haben dann doch den "Reichtum" verdient oder wie? Hast Du Dir mal die Frage gestellt, wieso Menschen keine Lust auf Schule oder Arbeit haben? Ich glaube nein. Aber ohne diesen HIntergrund sind Deine AUssagen nichts weiter als purer Populismus.

  • @Lackaffenbelustiger Denn wer sich auf Kosten seiner Belegschaft (Niedrigstlöhne, Dumpinglöhne,...) dicke Autos vor die Haustür stellt lebt ganz klar auf Kosten anderer. Und dazu noch auf unsere Kosten, denn diese reichen Schmarotzer produzieren neue Hartz4 Bezieher, die am Monatsende aufstocken müssen um zu überleben. Nun zeigt sich, wer wirklich auf KOsten der Gesellschaft lebt.

  • @Lackaffenbelustiger Das ist Unsinn. Zu Kohls Zeiten gab es auch keine große Reichenwanderung und in anderen Ländern funkioniert das auch. Ich frage mich immer nur wieder, wieso man in Deutschland eine Extrawurst braucht und vor allem wieso es soviele dumme MEnschen hier gibt, die sich so vieles gefallen lassen. Und doch die sogenannten "Gutverdiener" leben auf KOsten anderer...

  • @Lackaffenbelustiger Natürlich ist der Mindestlohn sinnvoll. Und Export ist nur solange wichtig und sinnvoll solange er im GLeichewicht mit dem Import steht. Der MIndestlohn macht die Binnenwirtschaft stark, so können die Menschen hier wieder mehr konsumieren. Ein Toyota der in Deutschland gekauft wird wird beim deutschen Händler bezahlt. Dieser hat ihn möglicherweise beim Hauptwerk gekauft aber trotzdem bleibt dieses Geld zunächst in Deutschland.

  • @Lackaffenbelustiger ...und auch ALG2 muss erhöht werden. Ich stimme natürlich zu, dass es nicht so hoch sein darf, dass sich eine Arbeitsaufnahme nicht lohnt, jedoch geht es heute völlig an der Lebensrealität der Menschen vorbei. Eine ausgewogene Ernährung ist damit jedenfalls nicht zu finanzieren. Ich kenne selbst Menschen, die auf ALG2 angewiesen sind, daher kann ich da schon ein Wörtchen mitreden. Es muss eine gute Ernährung sowie gesellschaftliche Teilhabe sichern!!

  • @Lackaffenbelustiger Das ist falsch. Natürlich müssen die Löhne steigen. Wir sind eines der reichsten Industrieländer, jedoch auch das Land mit den am stärksten sinkenden Reallöhnen. Wir kommen nicht drumherum de Löhne zu erhöhen, die INdustrie geht davon nicht kaputt, weil die Löhne vielleicht gerade einmal 10 Prozent der Produktionskosten ausmachen. Die Gewinnerwartung einfach mal realistisch setzen, dann kann man auch gerechte Löhne zahlen....

  • @Lackaffenbelustiger Das Geld ist natürlich da, es ist eben nur falsch verteilt, das ist das Problem. Die, die sich jahrzentelang bereichtert haben müssen nun die Rechnung dafür bezahlen. Es gibt genug Möglichkeiten der Besteuerung!

  • @Lackaffenbelustiger Nein, die ARD bringen teils sehr polemische, teils demagogische "Berichterstattungen" um so (durch EInfluss der im Sendervorstand sitzenden CDU bzw. SPD MItglieder) die Linke klein zu reden. Dazu gibt es dann noch für "Linke" Talkgäste wenig Redezeit und natürlich die allseits beliebten DDR-Vergeleiche, wenn man so garkeine fundierten "Fakten" ausgraben kann. Journalismus ist was anderes. Das ist Journalie der tiefsten Kloschüssel.

  • @Lackaffenbelustiger Schau Dir mal die Sommerinterviews an und diverse "Talkshows" sowie "unabhängige" Berichte, dann weisst Du was ich meine.

    Was ich noch sagen will ist, ich stimme sicherlich nicht auch mit allen Forderungen der Linken überein ich habe eben nur gemerkt, dass diese Partei in meinen Augen die einzige ist, die gerade wirtschaftliche Themen wohlüberlegt und vor allem langfristiger Ausrichtung angeht. Und das ist es, was wichtig ist. Nachhaltigkeit.

  • @Lackaffenbelustiger ....die hat für alle Nachteile ausser eben für die sowieso schon in Geld schwimmenden Hotliers. Der einfache Selbständige oder UNternehmer kann nicht mehr 19 Prozent absetzen sondern nur noch 7 bei gleichbleibenden Übernachtungsraten. Also praktisch gesehen wieder nur Mehrkosten für die Leute, die die FDP so großmäulig entlasten wollte.

  • @Lackaffenbelustiger Wenigstens hier sind wir mal einer Meinung ^^ Naja schau es Dir doch an, sie will den Spitzensteuersatz auf 35% senken. Das Geld wird an allen Ecken und Enden fehlen, und dann muss wieder gespart werden. Bei Bildung, bei Bedürftigen, eben bei denen die nicht zur FDP Klientel gehören. Schau Dir die Umsatzsteuerermäßigung der Hotels an, die sie nun scheinbar wieder zurücknehmen müssen....

  • @Lackaffenbelustiger Es kommt immer darauf an, was man unter Reichtum versteht. Und vor allem wer ist finanziell reicher und vor allem auf wessen Kosten geht das. Das muss man sich einmal fragen. Wem nützt es, wenn wir ein Wachstum von sagen wir mal 4 Prozent hätten und vielleicht gerade 10 Prozent, die eh schon genug haben profitieren davon, während alle anderen im Regen stehen gelassen werden. Das ist Kapitalismus wie er hier vorherrscht. Und das geht auf Dauer nicht gut!

  • @Lackaffenbelustiger Das ist der falsche Ansatz. Es darf einfach keine Niedriglohnjobs geben in diesem Land. Niemand gibt sich mit dem Mindestlohn zufrieden, dieser sichert aber die Menschen ab, die heute von einem Niedriglohn betroffen sind. Es wird auch keine Gesellschaft geben, in der alle gleich viel verdienen, es geht hier darum, Mindeststandarts zu setzen. Und nein, da verstehst Du Linke Politik völlig falsch.

  • @Lackaffenbelustiger Dieser Satz des "weisen" Mannes ist völliger Humbug, weil er pauschalisiert, offensichtlich eine Lüge verbreitet und vor allem undifferenziert einfach irgendeienn Mist behauptet.

  • @Lackaffenbelustiger Du kannst doch Deutschland nicht mit China vergleichen. Man MUSS den Binnenmarkt stärken und nicht nur auf die Aussenwirtschaft setzen, denn sonst geht irgendwann die gesamte Wirtschaft kaputt. Das ist ein einfaches marktwirtschaftliches Gesetz. Man geht vom aussenwirtschaftlichen Gleichgewicht aus, welches wir schon lange nicht mehr haben. Und die Zeiten als Exportnation neigen sich auch bald dem Ende, dann stehen wir dumm da.

  • @happytom82 seltendämlicher nachplapperer! es geht und ging lafo nicht um das außenwirtschaftl. gesamtvolumen, sondern um fortwährende handelsbilanzüberschüsse. denn eine arbeitsteilige welt funktioniert nicht ohne außenhandel, zumal unser land dauerhaft auf rohstoffimporte angewiesen ist. von wg "einfaches marktwirtschaftliches gesetz"- du plapperst einfach drauf los. was soll denn das bitte für ein gesetz sein? wo steht das? wer hat das postuliert?

  • @teermaschine31265 Du scheinst wirklich so dumm zu sein, dass Du von Marktwirtschaft überhaupt keine Ahnung hast und dann meinst Dich hier mit Deinem Nichtwissen hier auch noch profillieren zu können. Du kannst in jedem Wirtschaftsbuch nachlesen, was dort zum aussenwirtschaftlichen Gleichgewicht geschrieben steht, Schwachkopf. Lern erst einmal dazu, dann kannst Du mitreden. Natürlich geht es nicht ohne Aussenhandel aber das Gleichgewicht muss gewahrt sein!

  • @Lackaffenbelustiger Nein aber Du scheinst weichgeklopft von der neoliberalen Indoktrination. Schau Dir alleine mal den NRW-Wahlkampf an, dann wirst Du erkennen, was ich meine. 

  • @Lackaffenbelustiger Es kommt darauf an, was einem in der Schule über Links erzählt wird und wessen Ideologie das Lehrmaterial entspricht. Bauernfängerei ist das sichernicht. Bauernfängerei ist, wenn eine FDP sich als Steuersenkungspartei verkauft, den Leuten aber das Geld aus der Tasche zieht. Bauernfängerei ist, wenn eine SPD mehr und mehr ihre Ideale verkauft und das Land immer weiter in die Armut stürzt. Konstruktuive Vorschläge der Linken sind keine Bauernfängerei!

  • @24moskito24 was kann denn noch schlimmer werden^^ also man kann das land einfacher verscheißen als hinterher wieder vernünftig aufzubauen. die linke will alles zerstören was deutschland ausmacht. durch die regulierung von allem und jedem wird unternehmen den boden unter den füßen weggerissen. wenn die linke an die macht kommt wird die exportstärke deutschlands sehr viel schlechter werden

  • @noobexperte Das ist doch völliger Blödsinn. Die Linke steht für eine vernünftige Wirtschaftspolitik. Unser Land leidet an einem Exportüberschuss, da die Binnennachfrage immer weiter sinkt. Und auch die Exporte sind zurückgegangen, falls Dir das nicht aufgefallen ist. In einer soliden Wirtschaft herrscht ein aussenwirtschaftliches Gleichgewicht, welches wir nicht haben und hatten. Die Binnennachfrage muss gestärkt werden, ein Instrument hierfür sind z.B. Mindestlöhne...

  • @happytom82 ja, ja..."reichtum für alle". auf dem niveau argumentierst du. aber ein bisschen keynes reicht eben nicht. wie hoch darf denn bitte der mindestlohn sein, damit er binnennachfrage generiert? und was ist mit dem lohnabstandsgebot? hat der in vergleichbaren volkswirtschaften längst eingeführte mindestlohn (frankreich, großbritannien) die situation wirklich verbessert...oder nicht einfach zu einer sinkenden konkurrenzfähigkeit geführt?-die dinge sind nun einmal etwas komplizierter, depp!

  • @teermaschine31265 Untersuchungen zeigen, dass sich der Mindestlohn in diesen Ländern positiv auswirkt in England wurde er sogar wieder erhöht. Nur mal damit Du nicht gar so uninformiert bist ;-)

  • @happytom82 frei nach churchill glaubt der linke stets nur der statistik, die er selbst gefälscht hat. ein gesetzlicher mindestlohn, der sich am bedarf und nicht an der produktivität orientiert, ist blanker unfug. mag der "informierte" happytom82 seine kaufentscheidung von der einhaltung sozialer standarts im produktionsprozeß abhängig machen...homo ökonomicus tat es nicht, tut es nicht...und wird es nie tun. viel glück, du..."unternehmer"...lach!!!

  • Ohne mindestlohn ist es wie sklaverei

  • @roterstern972 als rostoffarmes land sind wir existentiell abhängig vom internationalen warenaustausch. und als produktionsort hochwertiger investitions- und konsumgüter abhängig vom freien zugang zu den märkten. nur dort können wir die notwendigen devisen erwirtschaften. und nur der zugang zu diesen märkten erlaubt eine rentable produktion und die refinanzierung der exorbitanten entwicklungskosten.( welcher pharmazeutische produzent könnte zb die enormen forschungskosten für ein neues medi...

  • Auf dieses Video antworten...kament auf einem kleinen markt wie zb deutschland refinanzieren?) dieser freie marktzugang ist natürlich keine einbahnstrasse. ergo stehen nicht nur produkte, sondern auch löhne im wettbewerb. leider gelingt es der linkspartei allzuoft, diese ihnen bekannten, und auch von ihnen unbestrittenen zusammenhänge in der diskussion zu vernebeln. sicher sind stundenlöhne von teilweise weniger als 5euro obszön. aber ob ein gesetzlicher midestlohn wirklich hilft???

  • @noobexperte ...für die als einzige die Linke steht. Die SPD will sie nicht, sie behauptet dies nur immer und wenn sie dann die Möglichkeit hätte das zu realisieren, zieht sie den Schwanz ein. "Durch Regulierung wird den UNternehmen der Boden unter den Füßen weggerissen"? "Die Linke will alles zerstören"? Begründe Deine Aussagen und bitte mit Facts!

  • Leider kann ich nicht mehr in NRW wählen, da ich nicht mehr in NRW lebe trotz dass ich Ur-Kölner bin :-) Aber ich kann meine Freunde und Bekannten von der Partei und der Sache überzeugen. Ich hoffe auf einen Kurswechsel in meiner Heimatregion und somit auch im Bundesrat.

  • @happytom82 kurswechsel, toll. also alles was anders ist ist gleichzeitig besser? das is das was die politiker der linken die ganze zeit propagandieren: kurswechsel. also einfach anders weil sie glauben die wähler sind mit der derzeitigen politik nicht zufrieden und es könne ja nur besser werden. schade das auf solche versprechungen immernoch leute hinneinfallen, obwohl heutzutage schon so viel aufgeklärt wird

  • @noobexperte "Alles was anders ist ist besser"? Das sagt die Linke nicht, das ist eine falschinterpretation Deinerseits. Die Wähler sind unzufrieden aber durch die miese Propaganda der Meinungsmedien und der undemokratischen Parteien werden sie verschreckt, sonst wäre die Linke sicherlich schon bei 15 bis 20 Prozent.

    Wo bitte wird denn aufgeklärt? In der Springerpresse? In ARD und ZDF? Meinst Du etwa die sind unparteiisch? Dann informiere Dich einmal gründlich.

  • @noobexperte Und ja es ist wirklich traurig, dass die Menschen immer noch auf billigste Propaganda reinfallen, die von CDU/CSU, FDP, Grünen und auch SPD gestreut wird!

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