Added: 4 years ago
From: SwissVegan
Views: 32,381
Sort by time | Sort by thread (beta)

Link to this comment:

Share to:
see all

All Comments (294)

Sign In or Sign Up now to post a comment!
  • Geile quali

  • ich versteh kaum ein wort x_x

  • Die Sprache wäre gar nicht mal das Problem, die könnte ich noch halbwegs übersetzen, aber durch die Soundqualität ist nicht mal das möglich...

  • nö vegan :p

  • würde ich mir ja gerne angucken, aber diese sprache macht mich aggressiv, schrecklich

  • alle diskussionen um dieses thema wären besser wenn man sich dabei nicht beleidigen würde und wenn niemand versuchen würde den anderen in eine ecke zu drängen,der mensch kann zwar vegan leben,aber es bedeutet einen hohen aufwand bei der ernährung und es kostet mehr,ich selber habe gemerkt dass es mir ohne fleisch sogar schlechter geht weil mein organismus dann zu basich ist

  • lemonparty . org

    da gibts auch n paar gute rezepte wird aber überwiegend mit limonen gekocht

    und ist auf englisch

  • go Vegan ! :)

  • Wenn Menschen in der Lage sind, Jagdwild ohne Hilfsmittel zu erlegen, glaube ich, dass Fleisch die natürliche menschliche Nahrung ist.

  • @1Kerzenlicht lol sobald Veganismus auch ohne Internet verbreitung findet, kann man sagen das es eine natürliche menschliche Ernährung ist.

  • @mehltempel - nicht gleich hyperventilieren^^. Fakt ist und bleibt, das eine rein vegane Ernährungsweise ein gesundheitliches Risiko darstellt und deshalb auch von keinem ernst zunehmenden Ernährungswissenschaftler empfohlen wird. Es ist sicherlich für einen "eingefleischten" Veganer schwer es zu kapieren;...aber man muss halt den Fakten ins Auge schauen, gelle?^^

  • @Hardrockjaeger - Fakt ist, dass du hier eine These ohne Beweise aufstellst, die auch noch falsch ist. Lediglich B12 ist für einen Veganer schwer zu gewinnen und muss eventuell mit Tabletten oder ähnlichem ausgeglichen werden.

  • @ShadowNoop Ich habe keine Probleme mit veganischer Ernährung. Kopfsalat, Krautsalat, Wurstsalat, Birnen, Äpfel, Obstschnaps, Kokosmilch, Schokoladenbutter, Hasenpfeffer und die vegane Ernährung stimmt.

  • @Veganwurst VEGANISCH? Es heißt VEGAN! :O

  • @biphie - ist doch eines so schlecht wie das andere XXD.

  • @Hardrockjaeger Fakten waren noch nie vegan!

  • @MrBubbleJet - tja, da muss ich Dir wohl Recht geben^^.

  • Wenn alle Tiere tot sind ess ich einfach Vegetarier.

  • @Teufelsnachbar667 - dabei fehlte mir die "Nahrhaftigkeit" XD.

  • Jamie Hasenfiled is a vegetarian and eat vegetable and fruits and love it..It's better for the haelth and the nature and the balance of the earth. Believe it!

  • @fascarpone007

    dafür kann i boarisch :)

  • @fascarpone007

    ich verstehs trotzdem nicht ;)

  • hochdeutsch?

  • Vegetarier haben mehr im Hirn als die Fleischfresser die nur an Schwänzen saugen!

  • @FuckKernkraft: Dass Du überhaupt ein Hirn hast, wage ich zu bezweifeln.

  • @ryckangeln Mehr wie du! Opfer!

  • @FuckKernkraft - mehr "als" du hätte es heißen müssen;...achte doch bitte zukünftig etwas auf deine Orthographie und Rechtschreibung, geht das für dich i.O.?...

  • @ryckangeln: kanns iwie sein dass dich dass thema wahnsinnig packt oder warum les ich unten eend vielen vegan.videos von dir? :D

    ich hab zwar vom video fast kein wort verstanden, aber vegan is best ♥

  • Comment removed

  • @Waldkraiburg2Bavaria eine gemischte Gemüse Pfanne mit Seitan dauert genau so lang wie eine Fertig Pizza und kostet ebenfalls nicht mehr. Wo ist denn auch das Problem eine Tüte Kaisergemüse, Soja Sahne und nen Päckchen Seitan/Tofu beim Aldi zu kaufen? Heut zu Tage überall erhältlich und selbst mit meinen 300 € Lebensunterhalt als Schülerin, die bis spät Abend noch arbeiten geht, gut zu bewerkstelligen. Das sind alles nur Ausreden um die Augen auch weiterhin verschließen zu können.

  • @MayMossOfLakeByDowns

    Joa es kann schon sein dass, wenn man mit der Zeit einfach die Routine rein bekommt und man die Rezepte alle verinnerlicht hat, es nicht mehr so lange dauert um es zuzubereiten. Vor allem in solchen Zeiten wie jetzt im Moment (Dioxinskandal etc...) denkt man oft daran Veganer bzw. Vegetarier zu werden. Meiner Meinung nach ist nicht das Fleisch essen an sich ein Problem sondern eher WIE das ganze Fleisch produziert und vermarktet wird, Schuld hat großteils die Wirtschaft.

  • Hmm na ja das Essen schaut ja ganz gut aus, aber wer hat heute schon die Zeit sich solche unmengen an Zutaten zu kaufen und zu verarbeiten ? Und dann noch der Abwasch! Riesen Act! Das heißt nich dass ich nur für fertiggerichte bin aber unser stressiger Alltag lässt sowas imao einfach nicht mehr zu. Zumindest dann nicth wenn man ganztags jobbt und dann nich den rest des Tages in der Küche stehen will. Vielleicht ganz lecker aber eher was für ab und zu

  • @Waldkraiburg2Bavaria

    Ich nehme mir gerne täglich 1 Stunde zeit um mein Essen zuzubereiten. Ich Koch dan auch genug damit es mindestens für 2 gute Mahlzeiten reicht. Wer keine Zeit findet sich was ordentliches zu Essen zu machen, macht irgendetwas ganz gewaltig falsch.

  • @Ryckangeln:

    Mal ne doofe Frage: Ich dachte immer, diese Stilllegungsprämien für Nutzflächen wären eigentlich dazu da, dass ausgelaugter Boden sich wieder regenerieren kann (die reine Ausrichtung auf Gewinnmaximierung ist ja auch bei Pflanzen ein großer Scheiss - Überdüngung, Einsatz von Pestiziden etc.).

    Was macht das für einen Sinn, fruchtbare Böden stillzulegen? Selbst wenn man da drauf nur schnelle Hölzer zur Pelettproduktion drauf anbaute müsste das doch besser sein als sie brach zu lassen?

  • @stellar1723: Der Staat leistet für die Landwirtschaft Erhaltungssubventionen, eine Stilllegung von flächen entlastet ihn also etwas. Die vergleichsweise kleinen deutschen Betriebe und die vielen Auflagen in Deutschland machen die Landwirtschaft international nur wenig wettbewerbsfähig.

  • @ryckangeln

    Wenn dieser Aspekt dann konträr zur gesamten restlichen Studie läuft, dann sollte es Dir doch ganz leicht fallen, solche "Scheinargumente" mit der gleichen Studie zu widerlegen, oder?

    Stelle ich mir aber schwierig vor, aus einer Studie einen Aspekt wie "Massentierhaltung ist ökologisch unverantwortlich" herauszuzitieren, die aber in ihrer Gesamtaussage das Gegenteil behauptet. Klingt arg konstruiert, oder?

  • @jhegenberg. Es geht nicvht um Schlussfolgerungen perse, sondern wie bei der ADA-Rezeption um Fälschungen veganer Propagandaseiten, und eine Propagandaseite schreibt von der anderen unkritisch ab und spielt "Stille Post" im Internet.

  • ... 2-3 Planeten dafür.

    Das war ja auch nur EIN Beispiel, warum Fleischverzicht perse eine gute Sache ist. Es gibt hier ja Teilnehmer, die sich darauf freuen, dass China und Indien bald pro Kopf (angeblich) genauso viel Fleisch essen, wie die "1. Welt", das ist halt etwas naiv.

    Es gibt noch genügend andere Gründe, das Level von 84 Kilo / Person und Jahr runterzufahren, z.B. Rodung von Regenwald, Treibhauseffekt, Wasserverbrauch, Energieverbrauch, massive Umweltverschmutzung.

  • @jhegenberg: Die angeblich hurrende Wirkung der Viehwirtschaft auf den Treibhauseffekt ist nicht wasserdicht belegt, die FAO hat ihre 2006er Studie durch eine neue Studie quasi widerufen, nur die Veganer scheinen das noch nicht mitbekommen zu haben. Fleisch perse ist auch nicht die Ursache des Welthungers. Aber Tierrechtler stellen immer nur die Viehwirtschaft in den Vordergrund.

  • @ryckangeln

    LOL, NUR die Veganer :) Du magst Pauschalisierungen, was? Was haben die mit der Studie zu tun, die Du nennst?

    Z.B das Potsdam Institute for Climate Research kommt (2010) zu ähnlichen Erkenntnissen. Klingt auch nicht so abwegig bei Milliarden von Rindern, Schweinen und Hühnern, die Kohlenstoffdioxid, Methan und Stickoxid ausatmen und ausfurzen.

    Ich habe außerdem nicht gesagt, dass Fleisch perse die Ursache von Hunger ist, ich habe gesagt, es ist ein Faktor.

  • @jhegenberg: Jahrtausende lang hat man sich die Verdauungstoleranz der Tiere zu Nutze gemacht, die aus für Menschen unerdaulichen Bestandteilen wertvolles Protein herstellen. In einem gesunden Verhältnis zwischen Ackerbau und Viehwirtschaft, in denen denen eine wechselseitige Ergänzung stattfindet, lassen sich sogar mehr Menschen ernähren als durch rein vegane Ernährung.

  • @ryckangeln

    Stimmt, leider haben wir in den Industrieländern vor 50 Jahren begonnen, uns von diesem Ansatz dramatisch zu entfernen - die Nutztiere erhalten alle Zusätze aus Getreide und Hülsenfrüchten. Das ist so viel, dass 40% der Weltgetreideernte an Nutztiere verfüttert wird.

    Zitat Dr. Ensminger (Leiter Fakultät für Tierforschung an der Washington State, SICHER kein Veganer): es ist überhaupt keine Frage, dass man dem Hunger durch Getreide entgegenwirken könnte, wenn der Umweg über das...

  • Tier ausgeschaltet würde... Es ist nicht effizient, Getreide an Tiere zu verfüttern und dann deren Produkte zu essen."

    BZW

    "Je mehr Fleisch die Chinesen essen, umso mehr ist das Land auf Getreide-Importe angewiesen. Schon bald könnte China der weltgrößte Importeur von Getreide sein und Japan überholen. Das würde zu einer Störung des Weltgetreidemarktes führen.Leid tragende würden die 1,3 Millarden Menschen sein, die mit weniger als einem US-Dollar pro Tag auskommen müssen" (Worldwatch Institute)

  • @jhegenberg: Die Getreidefütterungen an Nutztiere sind jedoch kein Argument für den Veganismus. Es zeigt lediglich, dass Profitdenken zu Problemen führt. Das Problem ist hier der globale Kapitalismus. Und den würde es auch in eurer veganen Bambiwelt geben. Glaubst Du ernsthaft, dass die Bauern bei weltweiter veganer Askese ihr Getreide dann an die Hungerleider verfüttern würden, die eh nix zahlen können?

  • @ryckangeln

    Getreidezufütterungen sind ein Argument dafür, dass Massentierhaltung (wie sie heute betrieben wird), eine ineffiziente Verwendung von Ressourcen ist. Ob man dagegen jetzt etwas tun will, indem man es boykottiert oder eine Partei dagegen gründet ist doch egal.

    Klar, auch Gemüsebauern verteilen den Broccoli nicht an hungerleidende Kinder. Jemand, der mit einem US Dollar pro Tag überleben muss dürfte dann aber bessere Chancen haben, sich damit genug Kalorien kaufen zu können (Preise)

  • @jhegenberg: Getreidezufütterungen sind nicht perse unrentabel oder ineffizient, schon gar nicht wenn Überschüsse produziert werden oder die Qualität des Getreides nicht die beste ist. Was den Getreideimport angeht, muss ich Dir recht geben. Würde sich die Landwirtschaft auf das reduzieren, was regional möglich ist, sollte aber niemand ein Vorwurf gemacht werden können, auch nicht wenn man das heimische Getreide an Vieh verfüttert.

  • @jhegenberg: Dass Viehwirtschaft auch ohne Soja funktioniert, wurde schließlich Jahrtausende vorgemacht, zumal hierzulande so viel ungenutztes Land zur Verfügung steht. Die Bauern in Dtld bekommen von der Regierung Stilllegeprämien, weil der Import von Billigweizen usw. einfach weniger kostet als Subventionen für mittlere und kleine Betriebe, die mit den großen Agrarindusrtriellen, die woanders billig produzieren können, einfach nicht standhalten können.

  • @jhegenberg: Wasser-, Energieverbrauch etc. werden in unseriösen veganen Propagabdawuellen pauschalisiert. Es macht einen hurrenden Unterschied, wer was wo auf der Welt produziert. Zudem scheinen Veganer nicht zwischen Trinkwasser, das wirklich nutzbar ist, und Regenwasser, Schmutzwasser etc. zu unterscheiden. Auch den Wasserkreislauf blenden Tierrechtsideologen aus, um alles so schlimm wie möglich darzustellen.

  • @ryckangeln

    Du verwechselst da was, vegane Propagandaquellen nutzen diese Informationen für ihre Zwecke. Sie haben aber weder die finanziellen Mittel noch die notwendige Belegschaft, um solche Zahlen zu erheben, das tun andere. Aber ich lasse mich gerne überzeugen, wenn Du Gegenteiliges von ähnlich seriösen Quellen findest.

    Wasserverbrauch pro 1 kg Rindfleisch: 15.500 Liter waterfootprint . org

    Energieverbrauch für 1kg Rindfleisch: 48 kWh Worldwatch Institute - Zur Lage der Welt

  • @jhegenberg: Es besteht erstens ein Unterschied zwischen Quellen kritisch nutzen und Quellen verzerren - letzteres findet man bei veganen Webseiten sehr häufig, weil nur die (Schein)argumente, die gegen Tierhaltung sprechen könnten rausgepickt werden, während die kritische wissenschaftliche Betrachtung, die nie von einem absoluten Wert ausgeht, sondern immer die eigenen Ergebnisse hinterfragt, völlig ausgeblendet wird. Es geht Veganern nicht um Wahrheit, sondern um ihre Ideologie.

  • @ryckangeln

    Nein, das hast Du falsch verstanden: Eine wissenschaftliche Untersuchung sollte immer neutral sein, also nur aufgrund der reinen Befunde die ihr zu Grunde liegende These veri- oder falsifizieren.

    Das heißt nicht, dass sie nicht irgendwann zu einem Schluss kommt. Dieser Schluss kann von einer späteren Untersuchung mit neuen Ergebnissen auch wieder verworfen werden.

    Und wenn man jetzt aus einer solchen Untersuchung einen Aspekt herausgreift (oder herauspickt), was ist daran schlimm?

  • Was daran schlimm ist? Veganer suchen sich gezielt die Studien heraus, die die Viehwirtschaft so schlecht wie möglich darstellen, dass es noch andere Studien gibt, die auf Grundlage anderer Ergebnisse unter Einbezug und Kritik der Ergebnisse des WorldWatchInstitutes oder der FAO zu neuen Ergebnissen kommen, interessiert sie nicht. Aus kritischen Untersuchungen, machen missionarisch veranlagte Veganer eine unumstößliche Wahrheit, die den Studien gar nicht zu entnehmen sind.

  • @ryckangeln

    Klar, jede Lobby-Gruppe zitiert die Studien, die ihrem Ziel am besten dient. Und gäbe es Studien, die dem Verzehr von viel Fleisch Vorteile bescheinigen würde, dann würden zu ihr passenden Slogans auf Chicken Wings gedruckt. Bzw. genau das wird getan: Schau mal, was auf Milch- oder Fleisch Verpackungen draufsteht: "Mit wertvollem Kalcium" - "Viele wertvolle Mineralstoffe" etc. Dass das alles in anderen Lebensmitteln um ein vielfaches vorhanden ist, steht da nicht ;)

  • Comment removed

  • @ryckangeln Mich stört auch, dass bei ethischen Diskussionen zu diesen Themen gerne mit unqualifizierten Behauptungen um sich geworfen wird. Allerdings von beiden Seiten.

    Nichtsdestotrotz kann ich mir keine artgerechte Viehzucht vorstellen - erst recht nicht in einer Massenproduktion, wie sie heutzutage stattfindet. Wie auch immer, deinem Resümee über "missionarisch veranlagte Veganer" stimm ich zu, aber deine Verallgemeinerung am Anfang entspricht dem Niveau unrepresentativer Studien.

  • @ryckangeln

    Klar ist das nicht alles aufbereitetes Trinkwasser, aber auch Regen- und Schmutzwasser ist in den Gebieten, wo es drauf ankommt, knapp. Und das wird sich in Zukunft noch verschärfen.

  • @jhegenberg: Du vergisst schon wieder, dass Wasser nicht einfach weg ist, wie die unseriöse Waterproofponitseite mitteilen möchte - Wasser verschwindet nicht einfach. Und wenn Graslutscher schon Studien zitieren, warum werden der dort erwähnte Wasserkreislauf und die kritischen Ergebnisse so zurechtgebogen, dass sie ins eigene Weltbild passen? Warum werden baumwolle und Reis als hurrende Wasserverschwender nicht von Tierrechtslern genannt? Weil es ihnen nur um ihre scheiß Tierrechte geht!

  • @ryckangeln

    Klar verschwindet es nicht einfach, es dauert aber leider eine Weile, bis es über den normalen Kreislauf wieder zur Verfügung steht. Diese führt in manchen Ländern echt zu Problemen.

    Wenn Dir das mit den Graslutscher-Studien so ein Dorn im Auge ist, dann zitier doch einfach Studien, die das Gegenteil behaupten ;) Außerdem wird doch genau auf der Seite auf den Wasserverbrauch anderer Produkte eingegangen: Papier, Baumwolle (sic!) was hat das also perse mit Tierreichten zu tun?

  • @jhegenberg. Die WWF-Studie macht z.B. Reis, Baumwolle, Kaffee und andere Kulturpflanzen genauso für Wasserverschendung verntwortlich wie Viehwirtschaft, Tierrechtsorganisationen wie Peta fokussieren nur auf die Viehwirtschaft und machen sie zum Sündenbock schlechthin, verzerren die Ergebnisse - aber ich weiß schon, Pflanzen haben ja auch keine Tierrechte :D

  • @ryckangeln

    schau Earthlings. Dann wirst du deine Aussage nochmal überdenken

  • @NotWiithMe: ich kenne Earthlings

  • @NotWiithMe. By the Way: Was hat Earthlings eigentlich mit meiner Diskussion um Klima- und Umweltbilanz der Viehwirtschaft zu tun? Gar nichts! Eure "Earthlings-Bibel" (oder Propaganda-Pamphlet, wie man's nimmt) geht auf dieses Thema gar nicht oder nur am Rande ein. Da wird nur in einem Kapitel überahupt etwas über landwirtschaftliche Viehaltung gebracht, in dem es aber fast ausschließlich um die Haltungsbedingungen geht. Wo ist jetzt der Bezug zum Thema umweltbilanz?

  • ... Soja Bauer in Guatemala seine Ernte lieber auf dem Weltmarkt verkauft, weil er da mehr Umsatz macht, als es an seine armen Landsleute zu verkaufen. Außerdem ist es in den meisten Fällen leider kein Bauer, sondern ein Konzern, dem guatemalische Kinder scheissegal sind.

    Nein, Du kannst nicht genug Nahrung für alle produzieren, wenn Du den Fleischanteil immer weiter erhöhst. Die Anbauflächen für Nahrung gehen jetzt schon zurück, u.A. weil wir die Böden überdüngen, Du brauchst dann irgendwann ..

  • @jhegenberg. Vielleicht machst du Dir mal die mühe und besichtigst einen Massenbetrieb von innen. Ihr lasst immer den Eindruck entstehen, die Tiere bekämen nur wertvolles Soja aus Brasilien zu fressen, was Quatsch ist. Aber ihr und die Hungerleider könnt ja gern Silage mit einem Anteil von bis zu 95% Zelluslose essen. Soja ist ein Ergänzungsmittel, kein Hauptbestandteil des Viehfutters, meistens gibts ohnhin nur Sojaschrot als Ergänrzung und das hochwertige Mehl wird anderweitig verwendet.

  • @ryckangeln

    Wer ist denn schon wieder "Ihr"? Wo habe ich das behauptet? Außerdem ist das Problem mit dem Soja vielmehr, dass ein großer Teil des südamerikanischem Regenwalds für den Sojaanbau gerodet wurde und weiter gerodet wird. Das müsste nicht sein, wenn wir einfach Fleisch mit den uns vorhandenen Möglichkeiten herstellen würden. Aber das würde das Ende des 2 Euro Schnitzels bedeuten bedeuten, das kann ja niemand wollen...

  • @jhegenberg: Das mit dem Soja bestreitet doch niemand. Nur faseln Veganer und Tierrechtsler nur über die Rodung für Nutztiere, dass noch für zig andere Dinge, wie Genussmittel, die Veganer auch selbst benutzen, abgeholzt wird, wird gar nicht erst erwähnt.

  • @ryckangeln

    Liegt vielleicht daran, dass von dem angebauten Soja 80 - 90 % (je nachdem, wo man schaut) an Nutztiere verfüttert werden. Weitere 10% gehen als Biosprit drauf und 3-5% sind zum menschlichen Verzehr. Und man darf bezweifeln, dass diese nur von Veganern gekauft werden, Soja wird in zig Nahrungsmitteln verarbeitet, nicht nur in Tofu-Würstchen (die selten aus südamerikanischen Monokulturen stammen).

  • @jhegenberg: Das mit dem Soja stimmt. Es darf jedoch nicht der Eindruck entstehen, die Tiere würden NUR Soja fressen. Wenn man die Viehwirtschaft beurteilen will, muss man zudem gucken, wer noch kräftig an der Abholzung beteiligt ist, wie Genussmittelplantagen, Holzfirmen usw. Wiederkäuer bekommen Soja lokal TEMPORÄR als ZUSATZ, die haben das gar nicht nötig, Soja ist nur billig. Bei Schweine- und Geflügelmast sieht das anders aus, aber die füttern es nur, weil es billig ist.

  • @jhegenberg: wenn ich über die tierhaltung und daraus resultierende globale folgen kritisch unterrichtet werden möchte, dann informiere ich mich bestimmt nicht bei veganern oder anderen pappenheimern, deren primäres interesse darin besteht, die tierhaltung komplett abzuschaffen und daran ihr weltbild zurechtbiegen, auch nicht bei der agrarlobby, da braucht es unabhängige quellen aus erster hand, nicht verzerrt durch interessengruppen.

  • @ryckangeln

    Ich versuche hier auch immer Quellen zu zitieren, die mit Vegetarismus erst mal nichts am Hut haben - ich unterstelle dem Worldwatch Institut und der American Dietetic Association, dass es in ihren Büros nicht gerade vor Vegetariern wimmelt.

    Ja, informiere Dich bei unabhängigen Quellen. Wenn Du da zu anderen Ergebnissen kommst, dann bin ich ernsthaft daran interessiert. Mir geht es um die Wahrheit. Ich verfolge lediglich die Ideologie, dass man sich immer ändern können sollte.

  • @jhegenberg: Ich habe kein Problem, wenn man Quellen zitiert, auch nicht, wenn Veganer das tun. Aber ich habe Problem, wenn man bewusst Falschinformationen streut. Die ADA sagt, die vegane Ernährung kann gesundheitsförderlich sein und ist bei guter Planung unbedenklich. Vegane Propagandaseiten machen daraus die vegane Ernährung zur gesündesten der Welt und stellen Mischkost perse als ungesund da, obwohl die ADA das nie behauptet hat.

  • @ryckangeln

    Fast alle populärwissenschaftlichen Bücher, die ich zu dem Thema gelesen habe, hatten als Tenor "Es gibt keinen guten Weg, um sechs Milliarden Menschen mit 50 Milliarden Tieren zu ernähren".

    Ich halte es auch für unrealistisch, dass es jemals mehr als 20% Vegetarier gibt. Mein Wunsch wäre, dass sich 90% der Menschen mit der Herkunft ihrer Nahrung beschäftigen und sich entsprechend verhalten. Der Kapitalismus folgt der Nachfrage, er ist nicht perse "böse".

  • @jhegenberg: Die Viehwirtschaft ist ebenso perse "böse" wie der Kapitalismus, habe letzteres auch nicht behauptet ;)

  • der liebe gott hat uns die tiere gegeben damit wir nicht menschenfleisch essen .

    Ausserdem sind nicht alle gemüsen von deutschland sondern auch von anderen ländern hierher transportiert

  • der Arzt hat mal 0 Ahnung. Veganer haben keine Probleme mit Calcium. Laut Studien ist die Knochendichte bei Veganern sogar höher als die der Durchschnittsbevölkerung. Vitamin D ist für alle das gleiche Problem. Hat mit vegan sein nichts zu tun. Eisenbedarf ist zwar höher bei Veganern, aber kann trotzdem ganz normal pflanzlich gedeckt werden. Eiweiß ist auch kein Problem. Das einzige, worauf Veganer achten sollten (Blutcheck alle 4 Jahre) ist Vitamin B12.

  • LOL, der Ryckangeln Bauer schon wieder... wirft allen Veganern Missionierung vor und treibt sich die ganze Nacht im Kommentarbereich von Veganervideos rum um alle zum Fleischessen zu bekehren. Muss Dich ja echt beschäftigen das Thema, was? Hast Du morgens manchmal die Hose nass weil Dir die Tiere leid tun oder was treibt Dich um?

  • @jhegenberg: Ach, der Graslutschertrottel schon wieder...treibt sich den ganzen Tag im Kommentarbereich von Veganervideos rum, um Fleischesser vollzupöbeln. Wir müssen Dich ja echt beschäftigen, was? Machst Du das nur als Eigenbrödelei, um Dich über die pöhsen Fleischesser zu erheben, oder tun Dir die armen armen Tierchen so leid?

  • @ryckangeln Das liegt daran, dass man sich den Veganismus wohl permanent schönreden muss, daher der missionarische Eifer. Das es funktioniert verstehe ich nicht, da ich mir nach meiner experimentellen Veganphase nicht mehr vorstellen kann, dass sich jemand so gut fühlt. VIelleicht ist es ja eine Art Masochismus. Wenn ich schon höre, dass viele "ethische Gründe" haben, wird mir ganz anders. Hauptsache man schützt die armen Tiere, dann kann man Menschen ja ruhig mies behandeln.

  • @Andarion666

    ja, ethische Gründe sind das grosse Übel der Menschheit, lol. Die Menschen mies behandeln, wer sagt das? Das hast Du eben erfunden, nice try. Aber sorry, auch wenn's nicht in Dein einfaches Weltbild passt: industrielle Fleischproduktion mit 50 Millarden Schlachttieren weltweit schadet durchaus auch Menschen. Z.B. denen, die sich nichts mehr zu fressen kaufen können, weil wir 10 kg Getreide an Viecher verfüttern, um 1 kg Fleisch zu essen. Alle 3 Sekunden stirbt ein Mensch an Hunger.

  • @jhegenberg Das habe ich tatsächlich nicht erfunden, da sind mir einige Beispiele persönlich bekannt. Ich möchte mich aber für die Pauschalisierung entschuldigen, das tut dem Großteil natürlich unrecht.

    Über die Ernährung der armen Menschen zu sprechen ist jedoch nicht legitim, solange wir Nahrungsmittel in Treibstoff (und einige andere Dinge) umwandeln, trotz negativer CO2 Bilanz dieser Brühe. Leider werden viele solcher Dinge vorgeschoben, damit sich wenige daran bereichern können.

  • @Andarion666

    ok, kein Problem, dann kennst Du aber echt n paar fragwürdige Typen ;)

    Naja, aus potentieller Nahrung Benzin herzustellen ist angesichts 1 Millarde hungernder Menschen durchaus streitbar. Ist aber in Summe verglichen mit der Verschwendung von Nahrungsmitteln für Tierproduktion vernachlässigbar. Daher ist es sehr wohl legitim, das anzusprechen.

    Denn beide Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind nicht überlebenswichtig (damit meine ich die heute verzehrten Mengen: 84 kg/Person/Jahr)

  • @jhegenberg Das Problem ist, dass diese Nahrung trotzdem nicht bei den Menschen landen würde, die sie benötigen. Um das zu ändern muss man anders anfangen, der persönliche Fleischverzicht ist da leider wenig hilfreich. Im Gegenteil, das erzeugte Schuldgefühl ist ein Mechanismus, der den Verantwortlichen sogar noch entgegen kommt. Die Spendenindustrie ist, genau wie die Fleischindustrie ein Milliardengeschäft. Wenn man solche Dinge ändern möchte, muss man unsere gesamte Gesellschaft ....

  • @jhegenberg .. umkrempeln. Es ließe sich genug Nahrung für alle produzieren, selbst wenn jeder Mensch noch mehr Fleisch essen würde. Man müsste das Profitdenken gewisser Kreise angehen und das ist sehr schwer. Wenn das nicht wäre, könnten wir in einer recht schönen Welt, ohne Hunger, leben. Es werden auch immer noch Lebensmittel vernichtet, das System ist im Kern einfach faulig.

  • @Andarion666

    Hi, danke erstmal für die sachliche Argumentation, fast schon ein Novum hier im Forum :)

    Das ist ein kompliziertes Thema. Du hast Recht, das Getreide, was an deutsches Schlachtvieh verfüttert wird, würde vermutlich nicht im Sudan landen, wenn wir es nicht aufkauften (Deutschland importiert hauptsächlich aus Frankfreich, Tschechien und Brasilien). Aber der Welt-Getreidepreis steigt mit der Nachfrage, und dieser Effekt trifft die Armen in letzter Konsequenz. Nämlich dann, wenn der..

  • @jhegenberg Ich glaube bei der Antwort fehlt noch was. Ein sehr großes Problem in diesem Zusammenhang ist momentan tatsächlich die Treibstoffindustrie. Da befinden wir uns erst ganz am Anfang und die Folgen sind jetzt schon erheblich. Was mich persönlich am Anbau von Futtermitteln und Treibstoffrohstoffen am meisten stört, ist die absehbare Durchseuchung mit Genmais, Gensoja und co.. Da werden momentan viele Gesetze umgangen und Tatsachen geschaffen, die vermieden werden sollten.

  • @Andarion666

    Hi, sehe ich genauso. Ist in Deutschland ja noch mal etwas zurückgefahren worden, als die Diskussion auf die Hungernden dieser Welt gelenkt wurde. Aber wart mal ab, wenn der Oil-Peak erreicht ist und wir alle keine 5 Eur / Liter bezahlen wollen.

    Jupp, die seligmachende Gentechnik ist auch so ne leidige Entwicklung. es gibt keine Langzeitbeobachtungen dazu - und die einzige "Verbesserung" ist, dass auf Feldern, die mit Pestiziden von Monsanto besprüht sind, Monsanto Mais wächst

  • @jhegenberg Gentechnik ist auf vielen Ebenen ein Problem, die unnatürlichen Eiweiße kann niemand beurteilen, trotzdem wird behauptet, sie wären kein Problem für uns. Die Tatsache, dass Tiere damit überhaupt nicht klar kommen und dass diese Eiweiße noch weit nach oben in der Nahrungskette zu finden sind, wird unterschlagen. Die Bauern sind abhängig (kleine arme Bauern bringen sich dann schnell mal um), das Vieh zum Großteil steril (nach Verfütterung von Genpflanzen).

  • @jhegenberg Es müsste eigentlich kein Problem mit dem Öl geben, leider ist die Lobby der Ölfirmen zu stark. Wir könnten schon alle mit prima Elektroautos fahren und die Atomtechnik könnte auch wesentlich sicherer sein (Da kann man die Entwicklung gut in Japan sehen). Da sind wir dann wieder mal beim ursächlichen Problem, bei der Machtgier der "Eliten" (um Geld geht es nur vordergründig), die von gewissenlosen Lobbyisten und volksfernen Regierungen gestützt werden.

  • @jhegenberg ... wie du schon gesagt hast, ist dieses Thema allerdings sehr kompliziert. Wollte man alle Teilbereiche umreißen, die eine Rolle spielen, würde man eine kleines Taschenbuch füllen. Leider stören sich viele Menschen überhaupt nicht daran und der Großteil der engagierten Menschen lässt sich zu leicht von Einzelaspekten ablenken. Das wurde schon sehr schlau eingefädelt und es fällt eben selten auf, dass dies auch ein Weg ist, echten Widerstand zu neutralisieren.

  • @jhegenberg: Wenn letztlich die steigende Weltbevölkerung das Problem ist, dann muss auch bei der Überbevölkerung angesetzt werden. Was würde es denn nützen, wenn es nur noch vegane Pampe für alle zum Essen gäbe, wenn sich die bevölkerung trotzdem weiter vermehrt?? Irgendwann stieße dann selbst das effizenteste Ernährungsprogramm - ob vegan oder nicht - an seine Grenzen. Prozentual gesehen ist der anteil der Hungernden übrigens nicht gestiegen.

  • @ryckangeln

    Stimmt, beschäftigt mich auch. Aber weniger Metzger, die kein Problem damit haben, das Tier zu töten, was sie später essen. Mich beschäftigen die Millionen Heuchler, die ein Eisbärjunges im Berliner Zoo vergöttern und dann zu Burger King gehen.

    Ja, die Tiere tun mir leid. So what? Wenn wir sie schon töten, sollten wir ihnen wenigstens ein bis dahin würdiges Leben gönnen. Bei geschätzten 500.000 Schweinen in Deutschland, die unbetäubt geschlachtet werden, ist das wohl nicht der Fall.

  • Darauf ein Steak!

  • @fascarpone007. 1. Guck mal in den eigenen Spiegel, hauptschulkind. 2. Interessant, dass Du meinen Beitrag tatsächlich auf das Wörtchen "Ihr" reduzierst. Oder willst Du etwa leugnen, dass es Veganer gibt, die ihre Ernährung als die heilslehre schlechthin verkaufen wollen, insebsondere Du und andere Missionare und arrogante Wixer hier? Geh kacken, unselbstkritischer Trottel!

  • @fascarpone007: Weder sind alle Veganer gesund, noch alle Omnis ungesund. Es gibt fette Veganer, Puddingveganer, die zusätzlich noch rauchen und saufen, usw. Ihr versucht immer den Eindruck entstehen zu lassen, dass der Veganer automatisch gesund, sportlich,r ank und schlank ist, und alle Omnis keine Ahnung hätten. Vermessen und arrogant! Mir fallen auf Anhieb einige Pommesgräber der veganen Prominenz ein, die aussehen, als essen sie täglich bei Mäcces.

  • Bei einer rein veganen (pflanzlichen) Ernährung, fehlen dem Körper wichtige, da lebensnotwendige Nährstoffe, wie z. B. Eisen, Jod, Kalzium u. Zink. Wer ergo unbedingt auf Fleisch verzichten möchte, der sollte unbedingt zusätzlich Eier u. Milchprodukte zu sich nehmen, ansonsten ist mit schwerwiegenden Mangelerscheinungen zu rechnen. Wer Heranwachsenden eine Ernährung, die all ihre elementaren Ernährungsbedürfnisse abdeckt verweigert, der begeht meiner Meinung nach e."Körperverletzung"!

  • Auf Ei, Fisch, Bratwurst und Steaks verzichten? Niemals!

  • @fascarpone007 nein nein, mitläufer einer wie auch immer gearteten religion

    gehen jetzt nicht gerade unter "eigener standpunkt"...

  • ist das scientology?

  • Jemand sagte mir mal dass Menschen die ständig Körner essen, blaue Augeringe bekommen.

  • @Riku357

    Man soll nich alles glauben was einem erzählt wird.

    Die Fähigkeit eigenständig zu denken ist (zumindest den meisten von) uns gegeben worden.

  • Ton ist ja mässig... aber der Inhalt macht das wieder wett!

  • ich versteh kein wort!

  • @fascarpone007: keine sorge, penner, das tue ich. und das kompliment mit der selbstüberschätzung gebe ich gern an dich zurück.

  • @fascarpone007: was du privat machst, interessiert mich nicht - du kannst von mir aus schuhsohlen essen, ich habe aber ein problem damit, wenn selbstüberzeugte veggies aufdringlich mit ihrer ideologie werden und sie am liebsten der ganzen menschheit aufzwingen wollen - mach doch deinen eigenen scheiß und lass die leute, die sich einfach nicht bekehren lassen wollen, in ruhe, du nervensäge.

  • @ryckangeln wer zwingt dir den auf, dieses video sehen zu müssen? genauso, wie die "missionierenden veganer" drückst du doch auch jedem deine meinung rein. ich sehe nur den bedeutenden unterschied, dass du es aus gründen der profilierung oder sonstigen tust, während veganer versuchen, auf eine unterdrückte maße hinzuweisen, die sich selbst nicht wehren kann. diese diskussion bezieht sich vielleicht mehr auf ökologische themen, aber auch bei ethischen mischst du sehr häufig mit.

  • @fascarpone007: mach dir die mühe, ließ die kommentare von mir und anderen in dem video, ich habe lang und breit dargelegt, dass man die welt vor umwelt- und klimaschäden auch ohne vegan werden zu müssen bewahren kann. vegan werden ist nur für tierrechte nötig, die ich aber nicht will, und ich habe keinen bock, alle zwei wochen mit einem neuen missionierenden und selbstverliebten veganer das ganze durchzukauen, es steht alles bereits ausfürhlich geschrieben - darum auch *gähn*

  • @fascarpone007: alles schon 100mal durchgekaut, *gähn*, siehe komments....

  • Tja, mir solls egal sein, ich machs alleine schon wegen meiner Gesundheit. Aber die scheint dir ja auch nicht besonders am Herzen zu liegen. Also deine Gesundheit!. Ansonsten hättest du dir sicher schonmal Gedanken gemacht.

  • Ich glaube hier wird einiges falsch verstanden. Die meisten Menschen sind nicht so, dass sie nicht auf Fleisch verzichten wollen, sondern, dass sie es nicht können. Ich bin seit fast 2 Jahren Veganer und bin sehr stolz auf mich. Ich habe Multiple Sklerose und habe seit ich Veganer bin keinen Schub mehr gehabt. Außerdem will ich gerne auf solche Volkskrankheiten wie Osteoporose (Knochenschwund) verzichten. Diese tritt ja bekanntlich nur bei Menschen auf die Milch trinken. Also weg damit.

  • @andrewide77. ich glaube es gibt ne ganze menge menschen, die nicht auf fleisch verzichten wollen - du solltest nicht auf illusionen hoffen, zumal sich der veganismus ja nicht nur auf ernährung beschränkt: angel- und jagdverbot, tierhaltung fraglich, reiten fraglich, imkern verboten, usw. der veganismus wäre askes pur für mich - also ich bin nicht bereit dafür! niemals!

  • hahaha

    o gott

    was für junkies das sind

  • 1.) Die Klangqualität dieses Videos ist wirklich eine Zumutung.

    2.) ryckangeln, Vielen Dank dass du durch deine spamhaft runtergedudelte Antiveganpropaganda die vegane Position bestärkst.

  • @veganfemale: Mach ich doch gern. Ne Stärkung eurer Position scheint Ihr nämlich bitter nötig zu haben, irgendwie scheint Ihr gegen Windmühlen zu kämpfen. Die letzte Anglermesse war auch cool - 20000 interessierte Besucher und ein kleines armseliges Grüppchen von Pseudomoralisten etwas abseits gen Richtung Parkplatz, dessen infallslose Protestplakate man so gut wie nicht wahrgenommen hat. Viele scheint Ihr ja wirklich nicht zu sein :D oder sind nur Internetmaulhelden vegan? :D

  • @ryckangeln

    Auf die Menge kommt es nicht an, schon alleine dein Diskreditierungszwang entlarvt, dass die Botschaft der Wenigen da angekommen ist und dich beschäftigt. Allerdings finde ich Proteste gegen Angeln Verschwendung von Zeit, denn die meisten Fische sterben durch den Verzehr - also Fische benutzt als Nahrungsmittel - und nicht durch perverse Sportarten wie Angeln. Der Protest sollte also vorm Supermarkt stattfinden.

  • @veganfemale: ich denke, dass siehst - typisch für deinen weltfremden optimismus - völlig falsch. ich belustige mich lediglich an euch, das ist alles. warum sollte ich darüer nachdneknen, einem saftigen steak oder so wunderbaren freizeitbeschäftigungen lebewohl zu sagen? du hast echt nen sockenschuss :D :D und ob ihr nun vor anglermessen oder supermärkten demonstriert, ist mir latte, ich kann euch auch vor aldi oder edeka ne wurst unter die nase reiben :D

  • @veganfemale: wenn ich also, wie letztes wochende, einen fisch und ein kaninchen schlachte, dann sind das deiner meinung nach also abwehrreaktionen, weil ich eingesehen habe, dass die veganideologie die einzig wahre ist :D :D das ist echt ne macke von dir, du versuchst ständig leute anhand von 1-2 forenbeiträgen psychisch zu durchleuchten und stellst sie letztlich immer so da, dass sie mit deinem weltbild einer veganen zukunft :D :D korrelieren - wunschdenken!

  • Ich kann Euch nur sagen, Seit ich fast kein Fleisch mehr esse, geht's mir gesundheitlich viel besser. Die schleichenden Gichtanfälle und Knorpel an Fingern sind verschwunden.

    Auch sonst fühle ich mich viel besser. Ich bin also überzeugt, dass zu viel Fleisch sehr ungesund ist. Ich habe das auch erst mit meinen 55 Jahren gemerkt.

    Turbo Schweine voll gepumpt mit allen möglichen Medikamenten

    Auch die Tierquälerei kann ich nicht mehr sehen.

  • @LS618W

    Google mal Vegane Ernährung in 10 Punkten: Ein Crashkurs auf dem Blog "Veganes Auge", damit du nicht nur kurzfristig gesundheitliche Erfolge verzeichnen kannst, sondern auf Dauer. Denn auch bei veganer oder vegetarischer Ernährung kann man Fehler machen.

  • @veganfemale: dacht ich mir doch gleich, dass du dahinter steckset - vegandomina von veganes auge. danke, dass es dich gibt, ohne dich hätten wir im antivgeanforum weniger zu lachen.

  • @veganfemale: und wenn die menge nicht entscheidend sein soll, wollt ihr also mit 5 leuten, wie öchim, franky, rudi, silke oder dir die welt veganisieren, wo ihr doch eh ständig im streit miteinander liegt? ich denke du leidest mächtig an realitätsverlust!

  • @LS618W Schweinefleisch ist ein schlechtes Beispiel, da sollte man wirklich Abstand von nehmen. Ich habe es mal ein Jahr mit veganer Ernährung versucht (allerdings aus gesundheitlichen Gründen) und habe gegenteilige Erfahrungen gemacht. Obwohl ich meine Speisen sehr sorgfältig ausgewählt hatte, ging es mir immer mieser, ich habe mich schlapp gefühlt und habe immer mehr zugenommen (obwohl ich nicht mehr gegessen habe). Ich glaube Veganismus muss man sich wirklich schönreden.

  • ohne essen sterben wir auch.

    !

  • @bElEgTezZbR0T

    Wie kann man sich sicher sein?

    Sicher sterben wir an Vergiftung, wenn wir plötzlich aufhören zu essen. Alles was wir wirklich an Nahrung zu brauchen scheinen ist Wasser.

  • wie kann man nur "radikale" veganer mit nazis oder islamisten vergleichen? was ist so schwer daran zu verstehen, dass ein leben, welches keinen tod von unschuldigen tieren fordert nur besser sein kann.

    nicht nur für die tiere, sondern für den ganzen planeten. kennt ihr fleischesser eigentlich den zusammenhang zwischen farmtierhaltung und dem treibhauseffekr? wisst ihr, dass die zur nahrung gehaltenen tiere 18 prozent der gase erzeugen, die uns igrentwann umbringen werden?

  • selbst wenn zb schweine nur ein bruchteil von dem methan produzieren, ist es viel zu viel und wir können es uns nicht erlauben auch nur ein bruchteil davon freizusetzen, nur weil idioten wie du nicht auf fleisch etc verzichten möchten.

    abgesehen davon werden in der verarbeitung der tierprodukte, dem transport der tiere usw... der lederproduktion viel zu viel energie und ressourcen verschwendet. ein stück fleisch ist unproduktiiv, weil viel getreide eine viel kleinere menge fleisch ergibt

  • @TheAnimaliberation Letzteres stimmt, jedoch ist der Mist mit den Treibhausgasen nichts als Geldmacherei, Scheißkomerz!

    GO VEGAN - SAVE THE WORLD!

  • @TheAnimaliberation - eines der schwachsinnigsten postings, welches ich bisher auf der Tube gelesen habe - hahahaha^^...

  • @Hardrockjaeger

    sagt der vollidiot, der anscheinend keine ahnung von ernährung hat. innerhalb einer veganen ernährungsweise fehlt es einem NICHT an kalzium, eisen, zink und jod, wenn man darauf achtet!wahrscheinlich achtest du kein bischen auf deine ernährung, weil du meinst als allesesser direkt auch alles notwendige zu bekommen. das ist bullshit.. meine ernährung ist von oben bis unten durchdacht und darauf ausgelegt mich gesund und umweltbewusst (tierlieb) zu ernähren!

  • @TheMutti - hahaha....lass man stecken; ich weiß janz genau wie ich mich zu ernähren habe - auf jeden Fall aber nicht Vegan! Eine vegane Ernährung ist mit zu vielen Risiken einer Mangelernährung verbunden, ergo für einen großteil der Bevölkerung eh nicht praktikabel! Eine ausgewogene, sowohl tierisches und pflanzliches Protein und Aminosäuren umfassende Ernährung, ist für den Allesesser Mensch die optimale Ernährungsweise!...

  • @TheMutt89 Wers aus Tierliebe macht, dem kann mans nicht verübeln. Aber hört bitte auf mit dem Gefasel Fleisch macht dick und krank.

  • @TheMutt89

    Deine Einstellung ist voll in Ordnung! Allerdings hätte ich persönlich nicht die Zeit und -das geb ich ganz offen und ehrlich zu- auch nicht die Lust um meine Ernährung von oben bis unten durchzuplanen. Ich leb eher spontan in den Tag hinein und halte nichts davon alles im Leben von vorne herein durchzuplanen. Was allerdings Fisch angeht, ich bin Angler und hole mir im Sommer nahezu alles was ich an Fisch esse aus guten Gewässern und finanziere mit meinem Geld nicht die Massenhaltung

  • @TM - du solltest dich vielfältig & gesund ernähren. Nutze das ganze Spektrum einer alles essenden Ernährungsweise für dich. Anstatt mich als einen Vollidioten zu bezeichnen, solltest du erkennen d. Allesesser sich sehr viel ausgewogener u. somit auch ausreichender ernähren können als du dieses kannst. Ein Verzicht auf tierische Produkte aus e. falsch verstandenen Tierschutzgedanken heraus geboren, gefährdet deine Gesundheit. Warum wählst du eine suboptimale Ernährungsweise für dich?

  • @Hardrockjaeger

    bevor du falsche infos postest, solltest du dich mit dem thema sachlich auseinander setzen.

    studien beweisen, dass vegetarier gesünder als fleischesser leben und veganer sogar noch gesünder als vegetarier. lies doch mal wissenschaftliche studien (ich empfehle auch das buch "vegane ernährung" von gil langley, sie hat eine vielzahl von studien wissenschaftlich aufgearbeitet und zusammengefasst und ist trotzdem gut verständlich für laien).

    glaub doch nicht der werbung der cma!

  • @melschtempel- setze dich sachlich mit der Materie auseinander, tätest du dieses, dann wüsstest du auch, d. der Mensch ein Allesesser u. kein Fleischesser ist. Die Floskel,"Studien"beweisen hat überhaupt keinen Aussagewert, benenne für deine Behauptung Quellennachweise, ansonsten sind u. bleiben diese unsubstantiiert. Ich kenne sehr v. wissenschaftliche Studien zum Thema Ernährung u. mache mich nicht wie du ideologisch abhängig. Die optimale Ernährung, ist die eines Gemischtköstlers.

  • @Hardrockjaeger

    soll ich dir jetzt alle studien beim namen nennen? vielleicht suchst du mal selbst, ich hab dir doch schon das buch empfohlen.

    und ich glaube dir nicht, dass du jemals überhaupt eine studie gelesen hast. das ist nämlich recht (zeit)aufwändig und du machst nicht den eindruck, als hättest du überhaupt ahnung von der materie.

    du erzählst das, was allgemein so erzählt wird oder durch die laienpresse geht. und das ist leider meist einseitig und falsch.

  • @melschtempel- lerne es einfach als ein Faktum akzeptieren, d. deine Form der Ernährung mit sehr großen Risiken u. Gefahren von Mangelerscheinungen behaftet ist. Warum unterliegst du u. nicht nur du, sondern fast ein jeder Veganer, dem neurotischem Zwang seine suboptimale Form der Ernährung als der Weisheit letzter Schluss ins Rampenlicht rücken zu müssen? Kein namenhafter Ernährungswissenschaftler o. Ernährungsinstitut, würden jemals e. vegane Ernährung empfehlen; ungeachtet der CMA!

  • DIE MENSCHEN HABEN SICH JAHRTAUSENDE VON FLEISCHERNÄRHT UND JETZT SOLL DAS UNGESUND SEIN???

    is klar ich sehe ist garnicht ein kein fleisch zu essen

  • @TheRockBam Die Menschen haben früher keine Klamotten getragen, lauf doch Nackt rum. Es ist ne Frage der Untersuchungen und Forschungen. Und die ergeben nunmal das vegan am gesündesten ist, die Entscheidung ist dir überlassen.

  • Ich bezweifle sehr, dass eine vegane Lebenseinstellung wirklich gesundheitsfördern ist. Da gab es doch schon einmal paar Fälle mit Urköstler, die haben irrsinnigerweise einen Kollaps gekriegt und danach das Bedürfnis nach Brot und Tierprodukten gehabt.

  • @Liberalneutral

    Ja, und da gab es schon mal Milchtrinker, die gegen Laktose allergisch waren und dann einem anaphylaktischen Schock bekamen, und dann gibt es jede Menge Fleischesser, die an Rheuma und Gicht leiden oder an Herzinfarkt und Krebs gestorben sind.

    Einen Kreislaufkollaps bekommt man nicht von Rohkost, sondern wenn man z. B. insgesamt deutlich zu wenig isst oder einen zu niedrigen Blutdruck hat. Und Folgeschäden gibt es durch einen Kollaps in den meisten Fällen auch nicht.

  • Und eine vegane Ernährung, macht die etwa nicht krank? Merke: Das Leben ist tödlich, ausserdem hängen die meiste Krankheiten mit Übergewicht zusammen und nicht mit Fleisch.

  • @Liberalneutral HAHAHA

    "die meiste Krankheiten hängen mit Übergewicht zusammen"

    schonmal nen Dicken Veganer gesehen? Mehr als 2/3 der Fleischesser sind Übergewichtig!

  • Natürlich. Veganer haben sowieso praktisch kaum Eiweisszufuhr durch ihre Ernährung und ich meine, Tofu. Da wachsen dem Mann ja nur Titten!

  • @Liberalneutral

    moment

    nö. Ich seh da nichts. Liegt wahrscheinlich an einer Mangelerscheinung, die wir Veganer ja immer in den intolleranten Augen der Kadaveresser haben.

  • Tut mir Leid, aber meine Beobachtungen und einigen anderen werten Kollegen sagen etwas anderes. Veganer halten sich für die Übermenschen, weil sie meinen, dass ihre einzig, richtige Lebensweise, sie verbreiten ihren Blödsinn wie die Pest, auf andere Menschen aufzwingen müssen. Ich sag ja nicht, dass Veganismus grundsätzlich schlecht sei. Nur aber diese versuchte Missionierung, die euch grundsätzlich lächerlich macht.

  • @Liberalneutral

    Es ist richtig. Man glaubt den richtigen Weg gefunden zu haben, also sagt man es weiter. Es ist mir auch klar, das man oft, wie bei dir auf Unverständnis trifft, weil du durch diese "Meinungsaufzwängung" deine Meinung aufgeben musst und du hast Angst, dass dieses schwach wirkt. Freu dich einfach dadrüber, das Menschen für dich das gute wollen. Ob du es für das gute hältst ist die zweite frage!

  • Meinungsparadoxum. Tut mir Leid, die Veganer wollen mir nichts gutes antun. Sie sind lediglich besessen davon, eine widersprüchliche Ethik durchzusetzen und ich meine, die machen das in der Politik. Übrigens gibt es genug Argumente gegen Veganismus. Zu grosser Aufwand, die gesundheitliche Vorteile von Veganismus sind vernachlässigend, wenn man die Langzeitfolgen sieht.

  • @Liberalneutral

    Hmm, das stimm nicht

    Jeder der Veganer ist oder werden will, beschäftigt sich mit dem Thema und lässt sich nicht umstimmen sobald er nach 3-4 Tagen die ersten Erfolge sieht / merkt.

    Ich hab nicht den Platz und erst recht nicht die Zeit dir hier alle Gründe aufzuzeigen. Check beide Seiten ab und bleib geschmeidig. Hau reiner!

  • Ich kann deine Beitrage nur teilweise nachvollziehen. Welche Vorteile bringt Veganismus? Ja, man wird nicht übergewichtig, aber das ist ziemlich der einzige. Selber habe ich mich auch schon bei "neutralen Seiten" aka. Vegane Hochburgen informiert und die erzählen alle unlogischen Pseudomist. Die Hetzkampagne von uns Omnivoren gegen euch ist übrigens nur erfunden. Ich habe mich schon mit vielen darüber diskutiert, die meisten fingen an, mich zu ignorieren, irgendwann kamen sie nur mit Lügen.

  • sag mal hast du garkeine kenntnis über lebensmittel? weißt du , dass hülsenfrüchte, wie linsen und kichererbsen zu 20 prozent aus eiweß bestehen und dieser wert genauso hoch ist, wie bei fleisch?

    normalerweise ist es so, dass die menschen in der heutigen gesellschaft VIEL ZU VIEL eiweiß zu sich nehmen. eine ausgewogene vegane ernährung bieten nicht zu viel und nicht zu wenig, sondern die richtige menge.

  • Es geht hier noch um die Verwertbarkeit dieser Eiweisse und Hülsenfrüchte darf man nicht mit Fleisch vergleichen. Ein Jäger, der Erjagtes isst, lebt klimafreundlicher, als ein Veganer, der sich im Winter seine Nahrungsergänzungsmitteln und Früchte aus Neuseeland und China importieren lassen muss. Ich erinnere dich lediglich, dass Veganismus schlichtwegs zu Eisen und Vitamin B-Mangel führt.

  • der wert bei tierischem eiwiß ist schon höher, am höchsten jedoch wird der wert, wenn pflanzliche+tierisches gemischt wird. siehe kartoffel+ei=biologische wertigkeit von 144, besser gehts nicht. tierisches lässt sich einfach besser verwerten. dagegen ziehen bohen+mais eindeutig den kürzeren. zu dem hohen eiweißkonsum: das stimmt, selbst bodybuilder brauchen keine unmengen, von 2-4gramm pro kg Körpergewicht wie häufig behauptet wird. aber warum auf fleisch verzichten?

  • scheiss quali

  • Es gibt ein friedliches Miteinander zwischen Veganern und Antiveganern! In der Praxis! Ich hoffe niemand glaubt ernsthaft dass Veganer ihre Mitmenschen ausserhalb dieser schriftlichen Dispute im Internet angreifen. Aber hier fliegen natürlich die Fetzen, denn hier wird radikal diskutiert, von beiden Seiten ausgehend. Das findet man im Real-Life aber äusserst selten. Jedenfalls in meinem.
  • @zatzen : Es gibt im täglichen Leben ein friedliches Miteinander der "Parteien" dahingehend das die meissten i.M. andere Sorgen haben als ihre Gedanken auszutauschen. Fallen diese "beruhigenden" Begleitumstände weg tritt die Unvereinbarkeit der Standpunkte schnell zutage,Auto,Fleisch,Fussball und der Italienurlaub stehen bei den meissten nicht zur Diskussion, man merkt das nur nicht andauernd.