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All Comments (93)

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  • Es ist nur der fundamentale Atheismus, der die Evolutionstheorie so dogmatisch am Leben erhält.

  • mein vater ist Adam und meine mutter ist Eva.

    wer was anderes behauptet der soll sich für diese äusserund vor allah rechtfertigen.

  • aber der mensch selbst ist nie urplötzlich entstanden sonder haben sich aus affen gebildet

  • Geh lies die Bibel, Thora (Altes Testament) oder den Quran! die ersten Menschen wie jeder weiß waren Adam und Eva! Wenn ihr Religiös seit, dann achtet nicht auf einen Menschen, der eine Theorie entwickelt, sondern geht an die Urquellen, an die heiligen Bücher!

  • WISSENSCHAFT: Eine Möglichkeit, um Dinge herauszufinden und sie funktionieren zu lassen. Die Wissenschaft erklärt, was die ganze Zeit über um uns herum geschieht, ebenso wie die RELIGION. Doch die Wissenschaft ist besser, weil sie glaubwürdigere Ausreden bietet, wenn etwas nicht klappt. Es gibt viel mehr Wissenschaft, als man glaubt.

    Aus: Eine wissenschaftliche Enzyklopädie für den wißbegierigen jungen Nom von Angalo Kurzwarenler

  • Nur dass die Wissenschaft vereinbar mit der Religion ist .

  • Nein ist sie nicht, es sei denn die Religion bringt nach wissenschaftlichen Maßstäben den Gottesbeweis, was für sie eigentlich relativ simpel sein sollte, zumindest im Vergleich mit der Widerlegung eines Schöpfergottes ...

    Religion und Wissenschafft widersprechen sich in fast allen Bereichen, mal davon abgesehen, dass die verschiedenen Religionen unterschiedliche Märchen erzählen.

  • Dann hast du dich damit nie beschäftigt. Wenn du das Christentum meinst, ja, dann widersprechen sie sich gewaltig. Es gibt aber auch andere Religionen.

  • @eXe571

    Wissenschaft IST eine Religion. Die Religionen sind untereinander nur schwer vereinbar, da sie alle den Anspruch auf alleingültigkeit erheben, so auch die Wissenschaft.

  • und welche Theorie, ist besser ?

    Es gibt nichts besseres :)

  • Du bist aber kein Agnostiker!

    Wikipedia über Agnostizismus:

    "Der Agnostizismus ist eine Weltanschauung, die insbesondere die prinzipielle Begrenztheit menschlichen Wissens betont. Die Möglichkeit der Existenz transzendenter Wesen oder Prinzipien wird vom Agnostizismus nicht bestritten. Agnostizismus ist sowohl mit Theismus als auch mit Atheismus vereinbar, da der Glaube an Gott möglich ist, selbst wenn man die Möglichkeit der rationalen Erkenntnis Gottes verneint."

  • Die Zahl der Kranken steigt nicht nur absolut, sondern auch relativ, also prozentual. Z.B. leben in Deutschland seit wohl ca. 100 Jahren ca 80 Millionen Menschen. Die absolute Einwohnerzahl hat nicht dramatisch zugenommen. Aber von diesen 80 Millionen hat die Zahl der Kranken stark zugenommen. Insbesondere bei psychosomatischen Beschwerden. Die Psyche bzw Seele der modernen Menschen ist also offensichtlich stark angegriffen. Der atheistische Materialismus scheint ziemlich krank zu machen...

  • Der Psychologe Carl Gustav Jung sagte:

    "Man kann mit Sicherheit sagen, dass all meine Patienten über 35 Jahre krank wurden, weil sie das verloren hatten, was die lebendigen Religionen ihren Anhängern gegeben haben. Und keiner von ihnen, der seine religiöse Lebenshaltung nicht wiedererlangte, wurde wirklich geheilt."

    Soviel zum angeblichen "Gotteswahn". Gott bringt Ordnung. Man braucht nur in diese kranke Gesellschaft schauen, um zu sehen, wer wirklich Hilfe braucht: die Atheisten!

  • Es ist der Glaube der Ordnung bringt, nicht Gott. Frag mal einen Homöopathen, wieso Placebo-Medikamente so einen Erfolg haben. Wissenschaftlich belegten Erfolg. Man kann auch anders glauben, alleine der Gedanke, dass ein Medikament hilft, kann Menschen gesund machen.

  • Also ist der Gedanke an Gott richtig, denn Er bringt die Ordnung. Der Empfänger des Placebos ist in der Hoffnung, daß er ein wirksames Medikament bekommen hat. Er setzt also seine Hoffnung auf das Medikament. Das ist aber eine fadenscheinige Hoffnung. Die Hoffnung auf Gott läßt den Menschen tatsächlich in so ziemlich allen Bereichen gesunden. Der Verlust von Gott und der heutige Materialismus usw zeigen dagegen ganz deutlich, daß die davon betroffenen Menschen keinen wirklichen Frieden finden.

  • Und genau das ist Falsch!!

  • Die moderne Medizin führt auch nicht zu gesünderen Menschen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Es gibt heute so viele Kranke wie wohl kaum zuvor (außer zu Zeiten von Seuchen). Insbesondere die Zahl von psychisch erkrankten bzw beeinträchtigten Leuten (hier sind keine genetischen Erkrankungen gemeint) nimmt heute rapide zu. Das sieht man besonders an der rasant steigenden Zahl der Psychotherapeuten. Die zunehmende Zahl der sogenannten Zivilisationskrankheiten ist ein erdrückender Beleg...

  • Der Rassismus ist ein Produkt der Moderne, also der "Aufklärung". Er begründet sich auf den Sozialdarwinismus. Die großen Kriege mit Millionen von Toten lassen sich alle zur "Neuzeit", also der Zeit des Protestantismus, der "Aufklärung" und der Säkularisierung rechnen. Alle Massenvernichtungsmittel sind Erfindungen der "aufgeklärten" Moderne. Die perversen Tierversuche sind ein Ergebnis des kranken Geistes der "aufgeklärten" Moderne. Die perversen Evolutionisten glauben an eine kranke Ideologie

  • Die moderne Medizin ist ebenfalls Produkt der "aufgeklärten", perversen Moderne.

  • Schauen wir uns mal die atheistischen "Rekorde" an: Mao Tse Tung. Laut SPIEGEL mindestens 70 Millionen Todesopfer (innerhalb von ca 30 Jahren). Die Sowjets mit mindestens 30 Millionen Todesopfern. Pol Pot, der den marxistischen Gedanken von der totalen Umwälzung jeglicher gewachsener Kultur und Gesellschaft voll und ganz umsetzte, brachte seinem Volk 2 Millionen Tote in nur 2 Jahren (bei einer Gesamtbevölkerung von gerademal 8 Millionen). In der Fachsprache nennt man dieses Beispiel Autogenozid.

  • Damit hast du nur bewiesen, was ich gesagt habe. Nichtgläubige sind auch keine besseren Menschen als Gläubige, aber andersherum ist sicher auch nicht.

  • "Man kann zwar nicht behaupten, dass nur Nichtgläubige gute Menschen seien, aber das Gegenteil ist sicher nicht der Fall."

    ..

  • Und zu Mendel: Er hat festgestellt, daß die Erbinformationen auf festen Gesetzmäßigkeiten beruhen, der keine Art aus sich selbst heraus entrinnen kann. Selbst künstliche Kreuzungen behalten die festen Erbinformationen. Das zeigte das Experiment mit den unterschiedlichen Rosen.

    Und in den Fällen, bei denen eine Kreuzung zweier verwandter Arten möglich ist (z.B. Pferd und Esel), ist das Resultat (z.B. Maulesel) unfruchtbar. Gott hält da also Seine schützende Hand drüber. Über die Atheisten nicht:)

  • Du redest Unsinn, durch die Kreuzung weißer und roter Rosen (dein Beispiel) erhält man einen neuen Geno- und Phänotyp. Mit Hilfe der Gentechnik gelang es den Menschen eine völlig neue, blaue Rose "herzustellen". Ausserdem bringt die Gentechnik zB widerstandsfähigere Pflanzen hervor, es wird also in die natürliche Selektion eingegriffen.

    Nach der Schöpfungslehre gibt es doch so etwas wie verwandte Arten überhaupt nicht, oder? Jedes "Geschöpf" wurde doch für sich perfekt geschaffen.

  • *Natürliche keine Rosen, sondern ein rotes und weißes Exemplar der japanischen Wunderblume. Bei Kreuzung entstehen eine Wunderblume, dessen Blüte die Farbe rosa hat.

  • Warum soll es keine verwandten Arten geben können? Wie primitiv bist Du denn? Jede Art ist für sich abgeschlossen. Sie kann nicht aus sich selbst heraus eine andere Art entwickeln. Das kann auch der Mensch nicht. Wenn tatsächlich eine wirkliche "Zwischenform" durch künstliche Kreuzung entsteht, dann ist sie unfruchtbar (sieh Maulesel).

  • Wenn zwei Arten miteinander verwandt sind, heißt das für mich, dass diese Arten über (whs. mehrere) Glieder miteinander verwandt sind.

    Also müssten (m.M. nach) verwandte, aber für sich einzigartige Arten aus ein und demselben Vorfahren entstanden sein.

    Nach der Schöpfungslehre dürfte es keine Verwandschaften wie die zwischen Esel und Pferd geben. Beide wären unabhängig voneinander geschaffen worden und somit auch nicht miteinander verwandt.

    Muss ich dir jetzt erklären, an was du glaubst?

  • Oh Mann, Du bist echt "genial":-))). "Verwandt" bedeutet hierbei nicht, daß beide Arten blutsmäßig verwandt sind oder gleiche Elternteile haben, wie z.B. in einer menschlichen Verwandschaft. "Verwandt" bedeutet hier soviel wie "sehr ähnlich".

    Es gibt Arten, die sind sich in vielen Punkten sehr ähnlich. Aber keine Art ist aus einer anderen von sich aus entstanden. Es gibt keine Mutationen, die das bewerkstelligen würden. "Verwandt" ist ein Beschreibungsbegriff, aber keine Ursachenerklärung:-)

  • Dann sag das gleich. Du kannst nicht erwarten, dass "Evolutionisten" das als "sehr ähnlich auffassen", vor allem nicht in einer Diskussion wie der unseren. "Der Begriff "Verwandte" bezeichnet in der Regel eine gemeinsame genetische Herkunft innerhalb einer Art. "

    Wieso könnt ihr euch keine Fehler eingestehen? Tut euch das weh? Reicht es nicht, dass du ständig beleidigend werden musst, nur weil dein Glaube keine anderen Meinungen zulässt? Naja, mir auch egal.

  • Da haste Dir aber nen Wolf geschrieben:-). Es bringt nur nichts:-). Darwin selber sagt, daß man die Zwischenformen finden müsse, damit seine Theorie beweisbar sei. Nur ein Idiot versteht diese Aussage nicht:-).

    Und es wurden schon Abertausende Tierversuche gemacht, um durch Mutation eine neue Art hervorzubringen oder zumindest eine Höherentwicklung innerhalb einer Art einzuleiten. Alles schlug fehl, zum Schaden der Abertausenden Tiere. Ihr Evolutionisten seid einfach perverse, unbelehrbare Irre

  • Wieso müsste man für jedes Tier Fossilien finden? Weisst du, von welchen Zeiträumen wir hier reden?! Wenn ein Tier zum Fossil wird, ist dies ein Glücksfall, bedingt durch glückliche Umstände wie Luftabschluss etc. Normalerweise wird es damals nicht so funktioniert haben. in der Regel wurden Tiere, die damals verendet sind, von größeren aufgefressen.

    Wenn du Zwischenformen suchst, was ist der Australipiticus? Was ist der Cromagnon? Was ist der Homo erectus? Was ist der Homo habitas? USW

  • Der "Beweis" für die Schöpfung, der Mensch und alle anderen Lebewesen seien zu komplex aufgebaut, um durch Zufall entstanden zu sein, ist gleichzeitig ein Gegenbeweis wider der Existenz Gottes.

    Kreationisten benutzen gerne das vergleichende Beispiel "Dass ein Mensch entsteht ist so unwahrscheinlich, wie wenn ein Wirbelsturm über einen Schrotthaufen fege und dabei eine Boing 747 zusammenbauen würde."

    Das ist jedoch genau der Fehler im Gedankengang eines Kreationisten.

  • Anzunehmen, alle Lebewesen seien durch Zufall entstanden, ist natürlich auch falsch. Kreationisten stellen sich immer nur die Komplexibilität der Lebewesen auf der Spitze eines hohen Berges vor und daneben eine Steilwand, an der die Evolution praktisch von 0 auf 100 hochgeklettert sein soll. Auf der anderen Seite des Berges gibt es aber einen langen Weg hinauf mit nur wenig Steigung. Das ist der Weg der Evolution.

  • Die Entwicklung der Lebewesen ist nicht ein Reihe von Zufällen, sondern sie ist gelenkt durch natürliche Selektion. Das allererste Auge, welches wahrscheinlich nur den Unterschied zwischen hell und dunkel ausmachen konnte, nützt nicht viel, mögen Gegner der Evolution jetzt behaupten. Aber besser als ganz blind durch die Gegend zu laufen, war es bestimmt. Damit hatten die Lebewesen mit solch einem ersten Auge einen Vorteil gegenüber anderen Lebewesen und überlebten.

  • So war es auch mit allen anderen Organen und Körperteilen. Wenn man mit 49% eines zum Fliegen geeigneten Flügels starb, aber mit 50% genug beim Fallen von einem Baum überlebte, hatte man gewonnen. Durch solch sanfte Abstufungen entwickelten sich die Lebewesen.

    Intelligentes Design ist keine angemessene Alternative, genauso wenig wie der Zufall.

  • Etwas so unwahrscheinliches wie der Mensch kann nicht durch Zufall entstanden sein. Auch die Lösung "Gott" beendet nicht die unendliche Regression, sondern verstärkt sie ganz gewaltig. Denn der Gestalter muss noch viel komplexer, viel unwahrscheinlicher sein, als es der Mensch ist.

    Die natürliche Selektion ist nicht nur eine sparsame, plausible und elegante Lösung, sie ist die einzige jemals vorgeschlagene Alternative zum Zufall, die wirklich funktioniert.

  • Du kannst die alten Völker nicht mit der heutigen Zeit vergleichen. Wäre man damals mit einem Laptop zu ihnen gekommen, hätten sie auch behauptet "Das kann nicht existieren, das ist Gottes Werk.". So wie solche "Meinungen" widerlegt wurden, wurde auch die Meinung widerlegt, es gäbe einen Erschaffer.

  • Zu Mendel, von wikipedia:

    "Mit der Erkenntnis, dass sich die genetische Gesamtinformation eines Lebewesens aus einzelnen Genen zusammensetzt, wurden Einwände von Gegnern der Selektionstheorie entkräftet. Diese hatten behauptet, dass neu entstandene Merkmale durch "mischende Vererbung" im Laufe der Generationen ausgedünnt und verschwinden würden."

  • * Wenn man mit 49% eines zum Fliegen geeigneten Flügels starb, aber mit 50% genug beim Fallen von einem Baum abgebremst wurde und so überlebte, hatte man gewonnen. Durch solch sanfte Abstufungen entwickelten sich die Lebewesen.

  • Auf allen Kontinenten gab und gibt es unabhängige Völker und Kulturen, die jeweils eine Ahnung von Gott hatten/haben. Die irren sich alle? Und ein paar atheistische Deppen, die auf Mutationen abfahren, haben recht:-)? Die kranken "Wissenschaftler", die Tiere durch mutwillige Mutationen quälen, sollen recht haben und gute und einsichtige Menschen sein? Die gehören zum Abschaum dieser Welt! Demnächst werden sie entsprechend mit Menschen experimentieren. Und ihr regt euch über die Kirche auf...

  • Mal kurz zusammengefasst, wo wir heute ohne Religion wären; keine Selbstmordattentäter, kein 11. September, keine Anschläge auf die Londener U-Bahn, keine Kreuzzüge, keine Hexenverfolgung, keinen Gunpowder Plot, keine Aufteilung Indiens, keinen Krieg zwischen Israelis und Palästinensern, kein Blutbad unter Serben/Kroaten/Muslimen, keine Verfolgung von Juden als "Christusmörder", keine "Probleme" in Nordirland, keine Zerstörung antiker Statuen durch die Taliban

    tbc

  • Keine pomadischen Fernsehevangelisten, die leichtgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen ("Gott will, dass ihr gebt, bis es wehtut"), kein öffentliches Enthaupten von Ketzern, kein Prügel auf weibliche Haut für das Verbrechen, zwei Zentimeter nackte Haut zu zeigen..

    Versuch nicht, die Religion als besonders menschenfreundlich darzustellen. Man kann zwar nicht behaupten, dass nur Nichtgläubige gute Menschen seien, aber das Gegenteil ist sicher nicht der Fall.

  • Der Mönch Gregor Mendel hat mit den von ihm entdeckten Vererbungsgesetzen die Vorstellung widerlegt, daß die Arten durch Selektion und Mutation entstehen bzw sich dadurch höherentwickeln würden. Dazu schaue man sich auch die (kirchenkritischen) Filme "Die Wahrheit über die Evolutionstheorie" auf Youtube an. Kein vernünftiger Wissenschaftler verfechtet noch den Darwinismus. Nur der verrückte Dawkins vielleicht:-)

  • Du schreibst, daß die Religion von einem Menschen aufgeschrieben sei und damit falsch sein müßte:-). Und was ist bitte mit den Darwin und Dawkins:-)? Denen unterwirfst Du Dich vorbehaltlos, obwohl es nur zwei Menschen mit ihren Meinungen sind. Dawkins ist total durchgeknallt und Darwin hat wenigsten die Unsicherheit seiner Theorie gleich selbst eingesehen. Obwohl Darwin schreibt, daß seine Theorie sehr vage ist, unterwirfst Du Dich ihm vollkommen...

  • Ich habe nicht gesagt, die Religion sei falsch, weil sie von Menschen erfunden sei. Aber sie könnte genauso gut falsch sein, wie es deiner Meinung nach die Evolutionstheorie ist.

    Darwin widmete ein ganzes Kapitel seiner "Entstehung der Arten" den "Verschiedenen Einwänden gegen die Theorie der Zuchtwahl" und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass er in diesem kurzen Kapitel alle seither geäußerten Einwände schon vorwegnahm und abhandelte.

  • Die größte Schwierigkeit bieten Darwin "Organe von äußester Vollkommenheit und Zusammengesetztheit", die manchmal auch fälschlich als "nicht reduzierbar komplex" bezeichnet wurden. Darwin konnte mühelos erklären, wie sich solche Organe in der Evolution ganz allmählich entwickelten. Dabei verwendete er natürlich keine Formulierungen wie "nicht reduzierbar komplex", aber im Prinzip ist es das gleiche.

  • Der Beweis für Gott ist die Natur und der Mensch selber. Nur der dumme Mensch will das nicht wahrhaben. Er stochert im kleinen Detail herum und glaubt, die große Erkenntnis daraus zu gewinnen. Du kannst Gott nicht erkennen, weil Du Dein Herz mit Absicht verschließt. Die an sich geistlose Natur kann den an sich hochgeistigen Menschen nicht aus sich selbst heraus hervorbringen. Allein das widerspricht schon der rationalen Logik. Und das herrliche System der Natur braucht einen "Programmierer".

  • Die Evolutionstheorie ist falsch! Darwin selbst hat geschrieben, daß sie auf äußerst wackligen Füßen steht. Die Idioten antworten darauf: "O ja sie muß stimmen!":-))) obwohl selbst Darwin erhebliche Zweifel hatte. So dumm muß man erstmal sein wie die Evolutionisten:-).

    Nur Gott allein kann Leben und die Gesetze des Lebens erschaffen. Die Natur ist an sich geistlos. Sie kann aus sich selbst keine System und Gesetze hervorbringen. Sie folgt nur den Gesetzen Gottes.

  • Dann beweise es doch! Nur weil die eine Theorie falsch ist, muss die andere nicht gleich richtig sein!

    Dass du deine Gesprächspartner ständig beleidigen musst um dich über sie zu heben, spricht ja auch für sich. Wenn du keine Diskussionen ernsthaft führen kannst, dann lass es lieber gleich. Du hörst nie zu, sondern verharrst nur auf deiner Meinung. Für mich bietet die Schöpfungslehre einfach zu wenig Anhaltspunkte, zu wenig Beweise. Klar ist die Evolutionstheorie nur eine Theorie...

  • Aber was ist denn die Idee der Schöpfungslehre? Nicht einmal eine Theorie, sondern nur die Ideen eines Menschen, der sie vor 2000 Jahren aufgeschrieben hat.

    "Ich bin ein Gegner der Religion. Sie lehrt uns, damit zufrieden zu sein, dass wir die Welt nicht verstehen. - Richard Dawkins" aus "DER GOTTES WAHN". Ein sehr interessantes Buch.

  • Zum Abschluss unserer Diskussion (oder soll ich sagen deiner Beleidungsarie?) möchte ich nur noch sagen, dass die Kirche genauso wenig in der Schule zu suchen hat, wie die Wissenschaft in der Kirche. Wenn ich euren Glauben respektiere, dann kann ich ja wohl erwarten, dass ihr meine Ansichten respektiert. Dass ihr sie teilt, fordere ich nicht, aber dass ihr sie euch durch den Kopf gehen lasst und w i r k l i c h darüber nachdenkt, das kann ich ja wohl gerade noch erwarten!

  • @tigerente7

    Du bist echt selten dämlich:-). Zur Freude alle halbwegs intelligenten Menschen:-). Der Klimawandel ist ja spürbar und sichtbar. Die dumme Evolutionstheorie aber nicht:-). Noch nie hat jemand beobachtet, daß durch Mutationen eine neue Art entstanden wäre. Man hat nur kranke Mutationen beobachtet. Noch nie hat jemand Zwischenformen beobachtet, aus denen dann über einen längeren Zeitraum eine ausgereifte Art entstanden wäre.

  • @effelloh

    Woher kommen die obskuren "Zweige"? Was ist mit den anderen "Zweigen"? Warum entwickelt sich ein "Zweig" so schematisch? Warum kann da keine "Mutation" ausbrechen? Warum gibt es nur kranke Mutationen?

    Warum schreibt Darwin, daß seine Theorie nur haltbar ist, wenn man Fossilien von den ganzen "Zwischenformen" findet? Warum glaubst du nicht dieser Aussage von Darwin? Du bist also sogar so dämlich, daß du einer Theorie glaubst, die deren Urheber selber als haltlos bezeichnet:-)))

  • Hm, und woher stammt dieses "Grundschema":-)? Ein rein zufällig so systematisches und im Gleichgewicht befindendes "Grundschema"? Denkt sich das die an sich doch geistlose Natur einfach mal so aus?

    Und warum können wir in der Natur eigentlich keine sinnvollen Mutationen beobachten? Warum hat in den vergangenen Jahrtausenden noch nie jemand so eine Artenentwicklung durch Mutation oder was auch immer dokumentiert? Wo sind heute die ganzen Mutationen? Oder schläft die "Evolution" grad:-)?

  • Ich schätze mal, weil Evolution selbst in mehreren Tausend Jahren kaum bemerkbar ist. Du kannst Evolution durch Mutation einfach nicht leugnen. Genauso könntest du behaupten, der Klimawandel sei Unsinn. Es stimmt einfach nicht und langsam wird es mir zu blöd, jemanden von etwas überzeugen zu wollen, wenn dieser am eigenen Unverständnis scheitert, sich aber aus diesem nicht befreien lässt, sondern weiterhin vehement behauptet, es gäbe keine Evolution, weil... weil halt.

  • Warum sollte Gott nicht behinderte Kinder zulassen? Er läßt ja auch zu, daß Du blöde Fragen stellst:-). Eine Mutation ist ein Gendefekt. Dieser Gendefekt beweist, daß schon geringste Störungen zu schweren Schäden führen. Evolution durch Mutation ist also ausgeschlossen. Außerdem verseuchen sich die Menschen heutzutage immer mehr durch ihre schlechte Lebensweise usw. Dadurch werden die empfindlichen Gene belastet und geschädigt. Der "wissenschaftliche", atheistische Mensch macht die Welt kaputt!

  • Deine Vergleiche sind sehr eigen.

    Eine Mutation ist nicht unbedingt ein Gendefekt. Durch Mutation wird Erbinformation nicht geschädigt, sondern verändert. Natürlich gibt es auch Mutationen durch geschädigte Erbinformationen, die haben aber Ursachen, an denen meist der Mensch die Schuld trägt. Durch beschädigte Gene verursachte Mutationen sind meist tödlich oder zumindest schränken sie die Lebensqualität stark ein.

  • Ausserdem bist du nicht weniger ein Mensch der Wissenschaft als ich es bin. Du fährst Auto und Bahn, fliegst mit dem Flugzeug, verbrennst Gas um warm duschen zu können und führst Diskussionen an einem PC, durch den in der Herstellung und Lieferung Tonnen von CO2 freigesetzt wurden.

  • @effelloh

    Du behauptest also, daß die Lebewesen auch heute alles Zwischenformen sind:-)? Ist das echt Dein ernst:-)?

    Erkläre mir bitte eine Sache: Warum gibt es keine Arten mit nur einem oder mit drei Augen? Sobald eine Art richtige Augen hat, sind es immer zwei. Warum gibt es keine Art mit einem Auge am Hinterkopf? Diese Art hätte doch dann eine Überlegenheit durch Anpassung an mangelndes Sehen?

    Und eine Mutation ist ein irreparabler Gendefekt. Daraus wird niemals eine neue, lebensfähige Art

  • Wieso es keine Art mit nur einem Auge gibt, ist ja wohl klar. Wieso es keine Art mit 3 Augen gibt, im Prinzip auch. Lebewesen legen nicht großen Wert darauf, dass ihre Nachkommen besonders überlegen sind, sie versuchen nur sich fortzupflanzen. Soll heißen, kein Lebewesen mutiert gezielt um anderen überlegen zu sein. Lebewesen mit 3 Augen sind ein Produkt unserer Fantasie. Nochmal, nur weil das vorteilhaft wäre, muss es nicht passieren.

  • Natürlich sind wir nur alle Zwischenformen. Jetzt im Moment sind viele Tiere perfekt angepasst an ihre Umgebung. Im Regelfall verändert sich Klima und Landschaft nur sehr langsam, so haben alle Wesen genug Zeit, sich anzupassen, da gezwungenerweise immer die mit einer höheren Wahrscheinlichkeit überleben, die am besten an die neuen Bedingungen angepasst sind.

    Verändert sich die Umgebung aber schlagartig (was dank des Menschen häufig der Fall ist), führt das zu Artensterben.

  • Wieder zurück zu den Birkenspannern. In ihrer Population gab es schon immer manche, die mit dunklen Pigmenten in den Flügeln schlüpften (=auf die Welt kamen). Die wurden aber schnell Opfer ihrer Feinde, da sie ja selbst nicht wussten, dass sie schwarz waren und leicht auf den weißen Birken zu sehen waren. Mit der Erfindung der Dampfmaschine wurden viele Birken schwarz vom Ruß, daraufhin überlebten nicht mehr die weißen, da ab jetzt die schwarzen besser angepasst an die Umgebung waren.

  • Das war mir schon mehr oder weniger klar, bei über acht Milliarden Menschen und knapp 30000 Genen ist es klar, dass oft Fehler in der Vererbung auftreten. Was ich meinte ist, dass Mutationen die den Phänotyp einer Art merkbar zu etwas Neuem verändern (was auch vorteilhaft ist), sehr selten sind.

    Bei uns Menschen ist die Evolution ja eh noch zäher als sonst (gibt es sie überhaupt noch?), da andere Kriterien zählen als Stärke und Anpassungsfähigkeit.

  • Deine Aussage zu behinderten Kindern kann dümmer nicht sein. Die Existenz von behinderten Kindern beweist doch nicht die EvolutionsTHEORIE, sondern widerlegt sie! Denn aus behinderten Kindern wachsen keine neuen Arten. Hier liegt meist ein Genfehler vor, der sich nicht durch Selektion oder was auch immer zu einem angepaßteren Lebewesen weiterentwickelt. Oder kommen dabei neue Menschenarten heraus:-)? Wie dumm muß man sein, um so einen Schwachsinn wie die EvolutionsTHEORIE zu glauben:-)?

  • Behinderungen widerlegen nur ID, denn wieso sollte Gott Fehler in seinen Werken zulassen? Ich dachte, Gott hätte perfekte Wesen geschaffen?

    Und wo hab ich gesagt, dass aus Behinderungen neue Arten entstehen? Etwas, was "behindert" wird sicher keinen Vorteil in der natürlichen Selektion bringen.

    Du willst Beweise.. Alleine mit den Homologien während der Ontogenese hat die ET mehr "Beweise". Und jetzt antworte nicht schon wieder mit einer Gegenfrage, sondern zeig mir den Beweis der Existenz Gottes

  • Deine Aussage "dass alle lebensformen immer schon perfekt an die bedingungen ihrer zeit angepasst waren. die, die es nicht waren, überlebten nämlich einfach nicht" widerlegt ja ganz eindeutig die EvolutionsTHEORIE. Denn die besagt doch eigentlich, daß es eine Entwicklung der ständigen Anpassung gebe und daß durch die Anpassung lebensfähige Zwischenformen entstehen. Und nun sagst Du selbst, daß solche Mutationen ja gar nicht lebensfähig sind und somit auch keine neuen Arten hervorbringen können.

  • WO HABE ICH DAS GESAGT?

    Es gibt tödliche Mutationen (=Behinderungen), so wie es vorteilhafte gibt.

    Denkst du, Mutationen treten dauernd auf?

  • Schau einfach mal die nächste Seite der Kommentare an. Da findest Du Deine Aussage wieder, die ich entsprechend zitiert hab:-).

    Nicht ich denke, daß Mutationen dauernd auftreten, sondern die Evolutionisten behaupten, daß sich neue Arten aus Mutationen entwickeln. Und wieviele Arten gibt es heute? Da muß es ja so einiges an lebens- und fortpflanzunsfähigen Mutationen gegeben haben:-).

  • Du bist anscheinend echt zu dumm für eine richtige Diskussion. Traurig, aber wahr, ich sinke auf dein Niveau und fange an meinen Diskussionspartner zu beleidigen.

    Für dich werde ich die ET bestimmt noch nicht einmal neu erklären. Lies sie dir nochmal durch, wenn du Lust hast, oder aber *glaube* weiter und sterbe dumm.

  • Wenn sich angeblich immer Mutationen bilden, die dann zu neuen Arten führen, dann muß die ganze Welt voll von mutierten Lebewesen sein. In der ganzen Erdgeschichte müßte es mehr Zwischenformen geben, als "ausgereifte" Lebewesen. Die "Ausgereiften" müßten eigentlich die Minderheit stellen. Und wenn die "Ausgereiften" immer gleich alle schwachen Mutationen fressen, dann kann sich doch niemals eine neue Art entwickeln, weil immer gleich alle gefressen werden:-). Deine eigene "Logik" schlägt Dich:-)

  • @tigerente

    Ja was für einen Beweis haben denn die Evolutionisten:-)???

    Darwin schreibt selbst in seinem Werk, daß seine THEORIE haltlos ist, wenn man nicht unzählige lebensfähige Zwischenformen findet. Doch der dumme Evolutionist überliest diese Stelle natürlich:-).

    Und erkläre mir bitte, warum es keine Fossilien von Zwischenformen geben kann? Das ist ja nämlich eine richtig tolle Ausrede der dummen Evolutionisten:-). Es muß doch mehr Zwischenformen als "ausgereifte" Lebensformen geben.

  • natürlich findet man keine fossilien von tieren, die nicht überlebten, sondern früh starben, weil sie einfach nicht lebensfähig wwaren, was die lebensbedingungen angeht.

  • Also wenn etwas nicht lebensfähig ist und "früh" (was auch immer das heißt) stirbt, dann kann es davon keine Fossilien geben:-)? Interessante Logik:-)! Als wenn sich das Lebewesen aussuchen würde, ob es mal zu einem Fossil wird oder

    nicht:-).

    Aber mal ganz allgemein: Wenn etwas nicht lebensfähig ist, wie Du sagst, dann lebt es auch nicht:-). Es kann nie gelebt haben, weil nur lebensfähiges leben kann. Nicht lebensfähiges kann auch niemals leben :-)

  • okay, ich gebe zu, ich habe mich unverständlich ausgedrückt. ich meinte, dass alle lebensformen immer schon perfekt an die bedingungen ihrer zeit angepasst waren. die, die es nicht waren, überlebten nämlich einfach nicht. beispiel birkenspanner in england während der industrialisierung. wieso sollte man fossilien von tieren finden, die schnell gefressen wurden? wieso sollte man fossilien von tieren finden, die schwach waren und so zu leichten opfern wurden?

  • aber sag doch mal, wie erklärst du behindert geborene kinder, wenn doch alle lebenwesen perfekt und vollkommen auf der erde aufgetaucht sind? wieso sollte gott etwas so bösartiges wie tödliche/lebenseinträchtigende mutationen zulassen?

    und was für beweise habt ihr denn? KEINE! bei euch ist es doch immer nur euer mysteriöser gott, für selbst dessen existenz es nicht den hauch eines beweises gibt!

    und mit "früh" meinte ich direkt nach der geburt/in den ersten lebenstagen, o idiot.

  • ausserdem sagst du es, "als ob sich ein tier aussuchen würde, ob es ein fossil wird, oder nicht". es muss nicht von allen lebewesen fossilien geben. und im gegensatz zu den "kreationisten", haben die unterstützer der evolutionstheorie immer noch mehr beweise. die kreationisten haben nämlich KEINEN EINZIGEN!

  • gott ist der ALLMÄCHTIGE--erweisst im endlich was im gebührt--nicht immer leugnen ihr dreeeckigen hundeee,,,,

  • EXTRAS20!!!!!!! Wie kann man dich verbieten?

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