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  • Es ist für meine Begriffe eine der schönsten Kompositionen von dem vielfach so unterschätzten Franz Grothe, damals unnachahmlich interpretiert von der geheimnisvollen Kirsten Heiberg.

  • Ich könnte mir vorstellen, dass die Wirren des Zweiten Weltkriegs für solche Brüche und Absagen verantwortlich waren. Mein Vater, der den Krieg miterlebt hatte, kannte auch den Film. Die Zeit nach 45 sorgte bei vielen KünsterInnen wohl für eine Neuorientierung - was man auch verstehen kann.

  • Wahrscheinlich stammt die Aufnahme aus 1949. Auf dem blauen Odeon-Etikett steht noch "Hergestellt unter der Zulassung der Nachrichtenkontrolle der Militärregierung". Die Platte wurde übrigens in Belgien verkauft.

  • Alex, du wirst es nicht glauben aber ich war heute morgen auf dem Flohmarkt in Brüssel und habe diese Platte gefunden! Sie ist in Deutschland veröffentoicht wuorden. Bestellnummer O-28003 b. Rückseitig wird der Reigen ebenfalls von den Berliner Symphonikern gespielt und nicht Wohlbrück gesungen.

  • Wunderschön Alex! Danke vielmals für dieses "Denkmal"!

  • @Leotaurus1975

    Danke Erwin.

  • Eine tolle Aufnahme! Man bekommt Gänsehaut, wenn man sie hört. Vielen Dank für die interessanten Hintergrundinformationen. Ich sehe nur einen Widerspruch zwischen dem Datum 1950, zu dem die Norwegerin die Hauptrolle spielte und den Titel sang, und der Info "nach dem Krieg".

  • @Memale2009

    Danke für den netten Kommentar. Kirsten Heiberg sang nach 1945 nur noch bei Auftritten, im Radio und im Film, aber nie mehr auf Platte.

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