Added: 4 years ago
From: ekiufjeu
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All Comments (30)

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  • Die "Kritik" der Schulreformen aus den 70ern kann man gut und gerne als Offenbarungseid dieses aalglatten Wirtschaftsschnösels betrachten. Also da muss ich dann doch mal zur Beleidigung greifen.

  • Beise Seiten werden von seriösen Volkswirten befürwortet, mit guten Begründungen in beiden Fällen.

    Nur stellt eine Seite die Seriösität der anderen Seite in Frage, während die Befürworter des Mindestlohnes sich vornehmlich mit sachlichen Argumenten beschäftigen. Allein aus dieser Sachlage heraus zeigt sich, welcher Weg der bessere wäre.

  • Lafontaine ownt den :)

    Aber wie Phoenix bei 2:10 versucht, Lafontaine unglaubwürdig zu machen is echt hardcore :D

  • Was ist bitte an dem populismus und dem DDR-Vorwurf peinlich?

  • Der Populismus-Vorwurf ist abgedroschen und beliebig, man kann ihn jedem Politiker anheften, der auf die Wünsche der Bürger eingeht, was ja eigentlich auch demokratisch so gewollt sein sollte. Und der DDR-Vorwurf ist peinlich, weil es einfach albern ist, so zu tun, als wolle Lafontaine die DDR wiederauferstehen lassen. Als Finanzminister ist er übrigens nur insofern gescheitert, als ihm von den eigenen Leuten die Unterstützung für seine Politik entzogen wurde.

  • Naja, bei Herrn Lafontaine und Konsorten ist dieser Vorwurf aber durchaus berechtigt^^. Da der Populismus doch, im gegensatz zu anderen Politikern, bei seinen Ansprachen immer sehr schwer in Gewicht fällt.

    Die Linke macht es sich extrem leicht, sie kritisiert alles, was die Regierung macht, und sagt,.. so und so und so könne das besser gemacht werden. "Die andern können es ja auch!"^^ Dahinter stehen aber keine durchdachten Konzepte, oder hast du schon einmal so ein Konzept gehöhrt?

  • So was sagt nur der, der deren Programme und Umsetzungsvrschläge icht kennt, nicht kennen will. DAS ist Populismus.

  • @mormedil

    "Die Linke macht es sich extrem leicht, sie kritisiert alles, was die Regierung macht, "

    Wen soll´s wundern? Die Regierung macht ja auch nichts als Schxxße - und zwar seit Jahrzehnten! Warum der gemeine Deutsche IMMER UND IMMER WIEDER diese korrupten und verlogene Parteien, namentlich CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne wählt, verstehe wer will. Ich kann´s mir jedenfalls nur durch die allgemein im Volke vorherrschende stringente Dummheit und Trägheit erklären.

  • ich fuehle mich verfolgt von diesem mensch im publikum der bei 43/44 sekunden zu sehn ist. bei "Das Duell" mit heiner bremer auf n-tv ist er auch die ganze zeit dabei. hat der mann nichts besseres zu tun?! oder tauesche ich mich nur??

  • der populismus-vorwurf, der DDR-vorwurf udgl. sind echt peinlich.

  • weiß jemand wie der moderator heißt??

  • Hartmann von der Tann

  • schaffung neuer arbeitsplätze?? so ein unsinn, wir haben schon eine überproduktion! radikale arbeitszeitverkürzung ist die antwort.

  • ja, sehr gute idee! :)

    Wenn alle Leute kürzer arbeiten, ist auch mehr Arbeit da. Wenn das mit höheren Löhnen einhergeht und einer gerechten Umverteilung, sähe es im Land schon viel besser aus.

    und ekiufjeu, so ein intoleranter mensch wie du ist mir bisher auch selten unter die augen gekommen.

  • Ich gebe dir mal nen Tipp: Kauf dir ein Ticket und fliege mal in ein Land mit z.Zt. mehr als 6% Wirtschaftswachstum. Und dann berichtest du mir bitte, mit welcher Berechtigung du dir "höhere Löhne" und kürzere Arbeitszeit verdient hast.

  • Ah verstehe, du meinst wenn die Menschen länger und billiger arbeiten ist das gut für die Wirtschaft? Tut mir Leid, aber das ist ein gängiges, nur leider falsches Argument was Entlassungen, Lohnkürzungen und -dumping bei gleichzeitig längerer Arbeitszeit entschuldigen soll. In Wahrheit ist es doch so: wenn die Menschen mehr Geld in der Tasche haben und mehr Freizeit, könnten sie auch viel effizienter arbeiten, würden also qualitativ bessere Werte schaffen. Zum anderen könnten sie sich

  • auch mehr (und besseres, Stichwort Bio) leisten und würden somit die Binnenwirtschaft kräftig ankurbeln, was natürlich den Unternehmern auch zugute kommt. Die Unternehmenssteuern müssten auch wieder kräftig angezogen werden, die anmaßenden Vorstandsgehälter reduziert und außerdem bin ich dafür, dass die Erhöhung der Vorstandslöhne an die Erhöhung der Löhne ihrer Mitarbeiter gekoppelt wird. Etc. Es gibt genug Geld, die Frage ist nur, wer es hat und von wem es genommen werden sollte.

  • "Was in Deutschland wie ein Wiedererwachen des Sozialismus erscheint, das ist in Wirklichkeit nur die Sehnsucht nach einem verlorenen Paradies. Ein Ort, wo man nach zwanzig Semestern gebührenfreien Studiums mit großer Sicherheit erwarten konnte, irgendwo im Staatsdienst mindestens auf einer A13-Stelle unterzukommen. Wo man es sich leisten konnte, im Falle der Arbeitslosigkeit Stellenangebote auszuschlagen, wenn ihre Annahme einen Umzug erfordert hätte. Wo man hoffen konnte, sein ...

  • ... ganzes Leben bei einem einzigen Arbeitgeber bis zur Rente oder vielleicht auch nur bis zur Frühpensionierung mit Anfang 50 zu bleiben. Es war zweifellos ein angenehmes, beinahe risikoloses Leben, das man sich unter dem Mantel des korporatistischen Sozialstaats in der alten Bundesrepublik einrichten konnte. Leider vergaßen viele Deutsche, dass man Wohlstand erst einmal erarbeiten muss, bevor man ihn genießen oder verteilen kann." (Oliver Marc Hartwich)

  • Spricht nicht gerade für dich, keine eigenen Argumente gegen meine Thesen aufzustellen.

    Aber zum Inhalt: Was soll das denn bitte heißen, dass die Leute sich ihren Wohlstand erst erarbeiten müssen bevor sie ihn verteilt bekommen können? Kommt etwa alles auf ein großes Sparkonto und wird dann irgendwann verteilt? Unsinn, in einer modernen Gesellschaft geht das zeitgleich einher.

  • Und überhaupt: Seit Jahren wird hart für den Lohn gearbeitet - bei steigender Wochenarbeitszeit, abnehmenden Vergünstigungen (13. Gehalt, Urlaub etc.), aber gibt es mehr Geld und Wohlstand? Nein, die Reallöhne stagnieren bzw. sinken.

  • Mach die Augen auf und sieh, wem der erarbeitete Wohlstand wirklich zufließt. Und dass es momentan keine gerechte Verteilung gibt. Erst recht nicht, wenn wir uns das alles gefallen lassen in der Hoffnung, dass der "Wohlstand" IRGENDWANN "genossen oder verteilt" wird.

  • Wenn du glaubst, dass die Unternehmen mit den Gehältern an ihre Angestellten ihr eigenes Wachstum fördern, dann machst du es dir sehr einfach. So funktioniert dass nicht, aber mit dieser falschen Ansicht bist du ja nicht alleine, leider. Kannst ja mal ein Szenario durchrechnen, dann wirst du schnell merken wenn die Firma ihren angestellten mehr Geld gibt, dann landet dass erstens nicht alles wieder in form von Konsum bei der Firma und zweitens könnte es niemlas mehr werden...soweit verstanden

  • klar funktioniert, das nicht so einfach wie du es dir vorstellst, aber wenn man es gesamtwirtschaftlich betrachtet, haut das sehr wohl hin. Wenn alle Unternehmen Ihren Mitarbeitern mehr Geld zahlen (stichwort Mindestlohn) bekräftigt das automatisch die Binnenkonjunktur (ergo die leute kaufen mehr) und das wiederum führt zu Gewinn. sehr simpel.

  • nur komisch das kein nennenswerter volkswirt deiner meinung ist, sondern alle das gegenteil behaupten. schon komisch oder? so einfach wie du es dir machst, ist es nämlich nicht.

  • schon komisch, dass das einzige argument, das dir einfällt ist, dich auf die meinung der masse zu beziehen.

    Und übrigens diese lektion haben wir doch wohl schon von 1933-45 gelernt, dass diese nicht immer richtig sein kann.

  • Woher kommt diese Behauptung, alle nennenswerten Volkswirte hielten den Mindestlohn für falsch? Entsteht die vielleicht durch die Prämisse, ein Volkswirt, der für den Mindestlohn ist, müsse ja falsch liegen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, und sei damit automatisch nicht nennenswert?

  • Wenn du glaubst, dass die Unternehmen mit den Gehältern an ihre Angestellten ihr eigenes Wachstum fördern, dann machst du es dir sehr einfach. So funktioniert dass nicht, aber mit dieser falschen Ansicht bist du ja nicht alleine, leider.

  • danke fürs hochladen!

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