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  • Geilster Film ever!

    HAAAMMMMER!!!

    ahahahahaaa

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  • Übrigens, der Physik-Nobelpreisträger Brain Schmidt 2011 ist ebenfalls Agnostiker. Komisch, er sagt genauso, das er es nicht wüsste was den Urknall verursacht hat.

    Aber DU weißt es ja besser ....großes Kino !

  • Für die Doofen: Gesicherte Annahme heißt: Es ist von der Richtigkeit dieser Theorie auszugehen, da alle bisherigen Indizien für diese Theorie sprechen. Sollte sie jemand anzweifeln, muss er Beweise hinlegen, die diese Zweifel bestätigen.

    So hab ich also die Evolutionstheorie angezweifelt in dem ich diesen Terminus verwendet habe ?

    Blödsinn, nur ignorante und dumme Menschen behaupten so etwas.

  • @J3robi: Nein, darüber sind wir hinweg. Deine Begriffsdefinition des Begriffs "Theorie" ist unvollständig. Wie sowohl TomFynn als auch ich ja schon beispielhaft anführten, ist auch die Gravitationstheorie eine eben solche - eine Theorie halt.

    Ich aberprophezeihe dir: Der Hammer, einen Meter über deinem Fuß losgelassen, wird dir weh tun, wenn er trifft.

  • @GGGNVideos Was willst du denn jetzt?

    Der nächste , der einen Agnostiker mit Argumenten gegen Theismus belehren will?

    Und haste auch nicht kapiert, dass ich weder die Evolutionstheorie, geschweige denn die Gravitation anzweifle, letztere nicht einmal selbst erwähnt habe?

    Lächerlich, nicht mal die ganze Diskussion genau gelesen und verstanden haben, aber

    neunmalklug daherreden. Klasse!

  • @J3robi: Wie kommst du denn darauf, wann habe ich dergleichen je gesagt? Ich wollte deine Begriffsbildung von "Theorie", die nach dem, was hier zu lesen war, anscheinend nicht vollständig war, ergänzen.

    Und mir ging es eigentlich eher um die bereits zitierte Dreistigkeit, die du nun - ebenso ungefragt wie ich mich hier überhaupt eingebracht habe - auch auf mich überträgst. Klüger macht dich das in meinen Augen nicht. - Gut, mich auch nicht, aber ich weiß auch, wie ich mich erden kann.

  • Comment removed

  • @GGGNVideos ..im Vergleich zur Gravitationstheorie oder dem Ohmschen Gesetz, die beide vollständig rekonstruierbar sind.

    Und warum ich so "dreist" bin ? Wenn mir das Wort zugunsten seiner Argumentation verdreht wird :Vermutung wird zur "Behauptung", gesichert angenommen heißt auf einmal "angezweifelt", und gerade derjenige mir Rabulistik vorwirft, dann liegt es auf der Hand, dass ich nicht sehr erfreut reagieren werde......

  • @GGGNVideos ...Vorallem hat dieser feine Herr verallgemeinernde Aüßerungen über Agnostiker vom Stapel gelassen, von wegen sie seien nicht religionskritisch nur weil er eventuell mal welche kennengelert haben möge, die "ihm" nicht religionskritisch genug waren. Es war nicht ein stichhaltiges Argument , welches gegen eine agnostische Weltsicht spricht dabei. Atheisten glauben nicht an Gott, ok. Ich glaube als Agnostiker weder an Gott, noch an den Zufall. Ich weiß es nicht...

  • @GGGNVideos ...und die Dreistigkeit fing schon am Anfang an. Wo ich Zweifel am Zufall äußerte, hieß es nicht: "Für mich wirft es keine Fragen auf....", damit wäre ich noch klargekommen, sondern: " Das wirft überhaupt keine Fragen auf".

    Und bei der Frage, wo sich nicht mal die Nobelpreisträger für Physik sich einig sind, meint er die Antwort zu wissen. Wenn du sagt, ichz nehme an, das der Urknall Zufall sei, komme ich draf klar, sasgt du: "Ich weiß, das es Zufall war", dann nicht mehr....

  • @GGGNVideos ..... Im Prinzip bin ich genauso vielen "bekannten" Göttern gegenüber atheistisch. Nur die Möglichkeit einer übernatürlichen Entität schließe ich nicht ganz aus.

    Keiner weiß es doch, genau dass sagte Bill Maher auch in dem Filmchen ,um das sich das Video dreht.

    Habe im Prinzip keine Problem mit Theisten oder Atheisten, nur mit Leuten, die meinen es zu Wissen. Wenn du Dawkins' Skala von 1-7 kennst, ich bin eine 4 .

  • @GGGNVideos Warum ich mich gerade auf einen Hardliner des Atheistenlagers eingeschossen habe? Finde jeder ist dafür verantwortlich, dass die Hardliner in seinem Glaubensspektrum in die Schranken gewiesen werden. Wäre wünschenswert wenn das die sekularen Christen und Muslime ähnlich sehen würden. Ich verfall jedenfalls nicht in Panik von wegen die Sharia naht. Die meisten Moslems die hier leben, leben gerade hier, weil sie hier nicht gilt, und die wollen auch, dass es so bleibt.

  • @J3robi nur blöd das Atheisten keinen Glauben haben. Der Mann macht das einzig richtige. Religionen müssen sterben, damit die Menschheit leben kann.

  • @Cegesh Komisch, ist der Glaube an den Zufall kein Glauben?

    Und zu meinen, ohne Religionen hätte es diverse Greuel nicht gegeben, ist eine schon fast naive Behauptung und lediglich eine Spekulation über die Vergangenheit.

    Zumal die These, Religion sei eine Neurologische Störung , sich die Vernichtung der Welt zu wünschen wohl kaum auf den Buddhismus oder dem Taoismus übertragen lässt. Gegenbeispiel heißt, Allgemeingültigkeit der These widerlegt .

  • @J3robi Falsch du kannst es sehrwohl auch auf den Budismus auslegen, da du im Budismus als kranker Mensch (behinder z.B.) selber schuld bist, da du in deinem vorherigen Leben scheisse gebaut haben musst und dies nun als Strafe erträgst und wirst ausgegränzt und vieles mehr....

    Zufall, süss^^ schlag doch einmal einige Bücher auf ich habe dir ein eifnach heft empfohlen damit du etwas über dei Evolution lernst.

    Diverse Gäel wären wirklich nicht begangen worde, einige ja, aber nie so viele

  • Comment removed

  • @Cegesh Abgesehen davon, wievielen von euch Brainies muss ich hier noch erklären das ich die Evolutionstheorie nicht anzweifle? Wenn sich hier einige Atheisten der Meinung sind, sich angeblich geistig über Andersdenkende abzuheben, warum sind sie dann nicht einmal in der Lage, geschriebenes Wort richtig zu verstehen ?

  • @J3robi Ganz einfach weil du ständig wie ein strengreligiöser Dogmatiker daherkommst, Mehr ist das nicht. Wozu braucht man denn einen Gott? Ich halte mich nicht für Intelligenter als jeden x-beliebigen religiösen Menschen. Das kam hier wohl auch falsch rüber. Nur schaltet bei vielen da leider die Sachlichkeit bzw. ihr Verstand aus.

    Es giebt (gab) ja auch Religionen in der Evolution enthalten war. Für mich ist es einfach Teil des "Erwchsenwerdens" die Religion, die Märchen ab zu legen.

  • @Cegesh Das ist eben das Problem.

    Es ist aus meiner Sicht dogmatisch, wenn man aus den möglichen Gründen für den Urknall den Zufall als einzig Wahre bekundet , nur weil es laut Ockhams Messer die einfachste Erklärung ist. Da wurde mal eben Vergessen, das es sich lediglich um einen Denkansatz handelt, wonach man em ehesten forschen sollte, da die einfachste Theorie am leichtesten zu verifizierbar oder falsifizierbar ist, aber nicht einen Wahrheitsanspruch darauf aufbauen sollte.

  • Das war mein Problem mit einem gewissen strenggläubigen Atheisten und ich bleibe dabei: Wer an den Zufall als Urgrund glaubt, der glaubt an etwas !

    Nur etwa moderat Religiöse anklagen sie würden Fanatisten rechtfertigen, dann dürfte man auch jeden Patrioten, wie etwa Fahnenschwenkende Fußballfans(bald ist ja wieder EM) ankreiden, er rechtfertige fanatische Nationalisten.

  • Wie kann ich dogmatisch sein, das heißt einen Anspruch auf eine Wahrheit stellen, die ich nicht einmal selbst kenne?

    Nee im Gegenteil, ich halte diejenigen für Dogmatiker, die den Grund für den Big Bang ja angeblich besser wissen, als der Nobelpreisträger für Physik zum Beispiel, obwohl ich mit Gewissheit behauten kann, das diejenigen weniger darüber wissen als er.

  • Und ehrlich, sollteste das ganze hier durchlesen: Bin ich hier der Dogmatiker, wenn ich angeboten habe, den Zufall zumindest als möglich stehen zu lassen, jedoch nicht als einzige Möglichkeit? Warum werde ich mit religiösen Fanatikern verglichen, oder kommt aus deren Mündern auch etwa sowas wie " Ok, eventuell gibt es ja keinen Gott". Ich glaube nicht.

  • @J3robi Moemnt ganz langsam^^ Ich kann ja nicht hellsehn un im Voraus wissen, was du noch nicht preisgegeben hast.

    Was den Urknall angeht, sagt ja kein ernsthafter Wissenschaftler das sei Zufall gewesen. Das mache auch ich nicht und wohl die wenigsten Atheisten, wenn überhaupt! Daheisst es dann, wir sind uns nicht sicher, können es nicht wissen. Manchmal hört man auch da war nichts, aber doch nciht von Wissenschaftlern? Es giebt da ja verschiedene Theorien, aber genau wissen, ob es geht

  • @J3robi wer weiss...ps. ich kreise auch jeden Fahnenschwekenden Patrioten an! Da Pariotismus auch nur zu unötigem Leid führt. Das ist mMn primitifstes Rudelverhalten das in unserer heutigen Zeit gar ncihts mehr verloren hat. Schon gar nicht wenn die Länder immer näher zusammenrücken siehe Eu. Ausserdem ist es dumm, wen man bedenkt das sich die Umweltbedingungen nicht an einzelne Länder halten.

    Ich bin nicht generell gegen Glauben, jedoch habe ich jeden Glauebn für mich abgelegt.

  • Dieses Rudelverhalten ist evolutionär bedingt und schwer abzulegen.

    Es ist doch grade die Erkenntnis über die Evolution, die uns toleranter für triebhaftes , vererbtes Verhalten machen sollte und wer ein reflektiver Mensch ist, erwischt sich selbst auch oft genug dabei, nicht völlig verstandsgesteuert zu handeln.

  • Diese Selbstreflektion wird auch von diversen Religionsschriften schon als positiv beschrieben. Nur bei der Bibel ist es das Dilemma, das diese Ansätze durch den ganzen dogmatischen Unfug, der dort drin steht, zunichte gemacht werden.

    Ich persönlich glaube, das die Worte die einem gewissen Wanderprediger in den Evangelien zuschrieben werden, niemals von ein und derselben Person gesprochen sein konnten, es sei denn dieser Jesus war extrem shizophren.

  • Ich bin jedenfalls der Meinung, wenn man aus Märchen wie Moby Dick etwas lernen kann, dann taugt selbst die Bibel im gewissen Grade auch dazu, sofern man nicht jeden Quatsch da glaubt, der da drin steht. Das gilt aber auch für moderne Medien, wie etwa Zeitungen, dem Fernsehen und dem Internet.

  • Comment removed

  • @Cegesh Denke mal, darüber dürften wir uns einig sein. Nur sehe ich es so, dass etwa Phänomene, wie Mode etwa, für mich ein Indiz sind, dass wir bei weitem noch nicht unseren Hang zum Gleichschalten lassen ablegen konnten, trotz der Erfolge der Aufklärung.Letztendlich wären wir ohne unsere Triebe nicht zur natürlichen Fortpflanzung fähig, deswegen halte ich Rudelverhalten solange nicht für Inakzeptabel, wie kein Mensch dadurch zu Schaden kommt, weder physisch noch psychisch.

  • @J3robi Um das einmal genauer zu erklähren. Ich selber verneine einen, oder mehrer Götter weil, die bisherigen Vorstellungen klar falsch sind. Zumindest die meiten Religionen mit denen ich mich beschäftige (alle Bucreligionen), wiedersprechen sich. Oder erzählen so abstruse Geschichten von der "Schöpfung", dass ich daran einfach nicht glauben kann.

    Jedoch gestehte ich hier auch ein, ja es ist Möglich das...halte es aber für sehr unwahrscheinlich.

  • @Cegesh Das mit dem Urknall, ging hier aus den vorherigen Posts hervor, derjenige mit dem ich hier zu tun hatte tat dies. Deswegen sagte ich "ein bestimmter strenggläubiger Atheist" , und nicht "alle Atheisten". Wir scheinen ja der selben Meinung zu sein, das die Umstände dorthingehend ungeklärt sind.

  • @J3robi ausserdem has tdu mir das noch nicht gesagt, das du die Et.. nicht anzweifelst oder doch? Wenn ja sry, ich lese bei Antworten zumindest, nicht alle vorherigen Posts durch.

  • Und dennoch geht es nur um Theorien. Und über was Theorien vorhanden sind, das vermutet man und weiß man noch nicht. Und daher ist die Aussage "Wir wissen es noch nicht" korrekt.

    Wir *wissen* nicht einmal, dass die Evolutionstheorie richtig ist. Wir haben lediglich hinreichend Indizien, sie als gesichert anzunehmen zu sehen. Erst ein lückenloser Beweis sorgt dafür, das man etwas *weiß*.Das ist strenge, formale Logik.

  • @J3robi "Wir *wissen* nicht einmal, dass die Evolutionstheorie richtig ist." Werd nicht albern. Lies: Richard Dawkins, Neil Shubin , Ernst Mayr oder Jerry Coyne. Evolution ist genauso Fakt wie Graviation.

  • @TomFynn Es geht nicht um Fakt oder nicht Fakt , es geht um formale Logik, aber von der hast du ja eh keinen Schimmer, wie einige Posts schon vorher klassisch belegt haben.

    Nochmals solange etwa nicht lückenlos bewiesen ist, kann man nur Annahmen machen, wenn sie auch noch so gesichert sind. Nicht mehr und nicht weniger.

    Selbst denken statt nur anderer Leute Meinung zu reproduzieren wäre mal ne Maßnahme.

  • @J3robi Alter, deine Ignoranz geht mir auf den Geist. Die Bücher die ich genannt habe haben wunderbar und verständlich alle Beweise für die Evolution vorgelegt. Diese Theorie anzweifeln ist ungefähr so, als würde man die Gravitation anzweifeln. Du kannst ja mal - streng logisch - die Gravitation widerlegen.

    Aber bleib weg von offenen Fenstern.

  • @TomFynn Wer ist hier ignorant? Ist der Terminus gesicherte Annahme für dich etwa ein anzweifeln ? Wenn ja , dann solltest du an deinen deutschen Sprachkenntnissen arbeiten.

    Du liest aus meinen Kommentaren nur das , was du willst, um dich als ach so schlau darzustellen.

    Also, lerne besser Deutsch zu verstehen und was laut formaler Logik ein lückenloser Beweis ist, bevor du nochmal deinen Senf hierzu gibst !

  • @J3robi Bevor ich mich noch zu Kraftausdrücken über deine Ignoranz bezüglich der Realität, deine Korinthenkackerei und dein sinnloses herumtrommeln auf deiner ach so heiligen formalen Logik herablasse, breche ich die Diskussion hier ab.

    Evolution ist Fakt, so wie Gravitation Fakt ist. Wenn du bessere Fakten hast, und ich meine Fakten, nicht deine üblichen Sophistereien, kannst gerne wiederkommen.

    Aber erst dann.

  • @TomFynn Nochmal Mr Begriffsstutzig , habe ich etwas anderes behauptet ?

    Du brichst ab , weil du unfähig bist, dich zu äußern, warum du "gesichert angenommen" als angezweifelt siehst. Ich habe nicht die Evolution angezweifelt, du interpretierst es zu Gunsten deiner fragwürdigen Argumentationsweise nur in meine Ausführung rein, weil du sonnst nichts zu entgegnen hast.

  • Comment removed

  • @J3robi: Dreist, wie du auf die persönliche Ebene umschwenkst, wenn dir die Argumente ausgehen. Nicht ungewöhnlich für einen Gottesgläubigen, aber dreist bleibt's.

    Weg von formaler Logik, hin zum Marketing! "Wenn diejenigen, die von der Erlösung durch Jesus Christus predigen, mal selber etwas erlöster gucken würden, dann wäre es so viel leichter, ihnen zu glauben" (frei nach Eckhard von Hirschhausen). Stattdessen können die meisten Gläubigen mit ihren Hintern Nüsse knacken.

  • @J3robi: Und davon mal ganz ab: Es geht sehr wohl um Fakt oder nicht Fakt - wenn wir uns über die Evolutionstheorie unterhalten, allemal. Die Fakten, die wir haben, sind zu guten Teilen Rückschlüsse aus formaler Logik. Formale Logik ist nun allerdings etwas, dass einem aus der Bibel, dem Qur'an oder ähnlichen Schriften - und aus den zu deren Verehrung und Verbreitung aufgebauten, mit Türmchen bewehrten Häusern ganz bestimmt nicht entgegen schallt.

  • @TomFynn Und mal wieder zeigt sich die reine Profilierungssucht im Zitieren. Wenn dann Zitiere die Aussage komplett und zerstückel sie dir nicht zurecht, nur damit sie von deinem Gebrabbel angereifbar ist.

  • @J3robi: Der Begriff "Theorie" bedeutet in diesem Zusammenhang nicht "ein Erklärungsmodell von Vielen", sondern "Beschreibung eines Prozesses, den wir zwar (lückenlos) verstehen, aber nicht lückenlos rekonstruieren können". Die Evolution ist vollständig verstanden und mit der Evolutionstheorie vollständig beschreibbar, so wie die Gravitation ja auch vollständig verstanden ist - oder zweifelst du daran, dass der Hammer, den du über deinen Fuß hältst, weh tun wird, wenn du ihn loslässt?

  • Außerdem ist mir schleierhaft, wie die Auswahl der Erklärung mit den wenigsten Hypothesen, die Aussage "wir kennen keine Erklärung" berühren soll.

    Sollte jedoch die Einfachheit einer Aussage an der Anzahl Hypothesen gemessen werden( Definition Ockhams Rasiermesser), ist 0 offensichtlich kleiner 1.

  • @J3robi Ockhams Rasiermesser sagt man soll die Erklärung so einfach machen wie möglich. Aber nicht einfacher als das. "Wir kennen keine Erklärung" macht es sich da zu einfach.

  • Die Aussagen "Kein Mensch weiß, was den Urknall verursacht hat" sowie "Kein Mensch weiß, was nach dem Tod passiert" unterliegen auf keinen Fall irgendeiner Beweislast. Wenn du den Film oben gesehen hast,solltest du wissen das Bill Maher derselben Meinung ist."I preach the Gospel of : I don't know", das waren seine Worte.Um etwas zu *wissen* müssen Beweise

    vorgelegt werden.

  • Fassen wir mal zusammen :

    Ich sagte "Zweifel ist bescheiden" - wurde deinerseits mit Argumenten gegen Religion erwidert.

    Ergo, schwachsinniges Gegenargument.

    Ich sagte "Gottesvermutung" , wurde erstmal in eine angebliche Behauptung verwandelt, um

    diese dann als solche zu bewerten. Ergo, auch nichts Stichhaltiges.

    Aber das scheint ja das einzige sein, was du vermagst. Die Dinge so herumdrehen, wie sie für die eigene Position passen. Differenziertes Denken- Fehlanzeige!

  • Ich weiß sehr wohl was die Poisson-Statistik ist, nämlich die Annäherung an die Binominialverteilung. Und das mit dem Suizid is ein Typisches Beispiel, wo die Poisson-Verteilung angewendet wird. Analog zu den Anrufen pro Minute bei einem Call-Center oder Menschen , die pro Minute ein gut besuchtes Öffentliches Gebäude betreten. Alles reiner Zufall, oder was ?

  • @J3robi Dir ist schon klar das zwischen Menschen und Quanten ein Unterschied besteht?

  • @TomFynn Was soll diese blödsinnige Frage ? Ich habe mich auf deine Behauptung bezogen, die Poisson-Statistik beschreibt lediglich Zufälle, das hat mit Quanten erstmal nichts zu tun. Aber das ist das einzige was du kannst, wennde inhaltlich nichts zu bieten hast, das Thema verdrehn. Das Thema hatten wir außerdem schon.

    Nur weil für unsere heutigen Begriffe noch keine Ursache gefunden ist, heißt es noch lange nivht , dass tatsächlich keine da ist !

  • @TomFynn Und nun erkläre ich dir mal etwas über Beweislast. Ich, als Agnostiker , der behauptet, es nicht zu wissen, was da los ist, brauche das nicht zu beweisen. Derjenige, der behauptet es zu wissen, das etwas angeblich keine Ursache hat, ist in der Beweispflicht! Die Beobachtung zeigt nur, das eine Ursache (noch) nicht erkennbar ist, was beide Schlüsse (nicht vorhanden oder noch nicht gefunden) zulässt.

    Aber egal, Hauptsache Selbstprofilierung, was anderes interessiert dich nicht .

  • @J3robi Um zu zweifeln, müssen berechtigte Gründe her. Da es diese nicht gibt, gibt es auch nichts zu zweifeln. Um etwas zu vermuten, muss die Vermutung im Prinzip etwas erklären. Das tut die "Gottesvermutung" nicht.

    PS: Zur Beweislast drei Worte: Teekanne, Orbit, Mars.

  • @TomFynn Ja Russells Teekanne ist ein Dogma oder was ? Lächerlich. Zweitens die Behauptung anzuzweifeln etwas wäre Zufall nur weil man noch keine Ursache kennt IST berechtigt.

    Drittens warum muss eine unbestimme "Gottesvermutung" etwas spezifisches erklären? Die Vermutung ist lediglich, da könnte doch ein Determinismus sein. Da es bisher ungeklärt ist, ist jede Vermutung zulässig, eben auch Zufall oder Multiversum.

    Aber von einer zu Behaupten, es wäre defintiv so, ist Dogmatismus .

  • @J3robi Dogmatismus ist etwas zu behaupten, für das keinerlei Beweise vorliegen, und das auch dann noch zu tun, wenn gegenteilige Beweise vorliegen. Jemanden der meint er sei von UFOs entführt worden zu erzählen er labere Unfug, ist kein Dogmatismus. Wenn er dann einen Phaser zieht, dann kann man die Meinung immer noch ändern. Aber erst dann.

    PS: Was zum Teufel hat Russels Argument mit Dogmatismus zu tun?

  • Gemäß deiner Aussage, hätte die Kirche erst dann Dogmatismus begangen, wo Gegenbeweise wider der Richtigkeit der Bibel vorgelegt wurden. Dogma bedeutet "unumstößliche Wahrheit", und so gehts du mit deiner Behauptung um, der Urknall war Zufall, obwohl keine Beweise dafür vorliegen.

  • Und dein Umgang mit Russell ist dogmatisch, wenn du sein Beweislastproblem lediglich auf alle, deiner Weltsicht widersprechenden Ansichten anwendest, wider einer Aquivalenz zur eigenen Position. Beispiel eben der Urknall. Wir erkennen keine Ursache, beide Schlüsse : a) Es gibt keine und b) Wir kennen sie nur noch nicht sind gleichwertig, da beide logisch plausibel sind .

  • @J3robi Russells Argument ist auf alle Behauptungen anzuwenden, die ohne Beweise gemacht werden, ohne Beweise vorzuliegen oder prinzipiell überprüfbar zu sein. Dafür wurde es *gemacht*.

    Wie zum Beispiel, dass Ereignis X Ursache Y hat. Werden keine Beweise für Y vorgelegt *und* ist Zufall mit den beobachten Daten kompatibel- wie beim Urknall - ist von Zufall auszugehen, bis gegenteilige Beweise vorliegen.

  • @TomFynn

    Wer behauptet das ? Die Aussage "Y ist unbekannt" ist genauso kompatibel und somit von gleicher Gültigkeit. Ab diesem Punkt lassen sich nur noch Vermutungen anstellen, mehr nicht. Und Vermutungen sind kein Wissen.

  • @J3robi Abgesehen davon, dass die Aussage "die Ursache ist unbekannt" auch die Möglichkeit einer Nicht-Zufälligkeit umfasst. Da greift man flott zu Ockham's Messer und ist wieder beim Zufall.

  • @TomFynn Ockhams Messer... macht du dir auch mal eigene Gedanken, oder kannst du nur reproduzieren?

    Zur Beweislast : Wenn ich behaupte "Es gibt einen Gott" muss ich es folgerichtig beweisen, da ich alle anderen Möglichkeiten ausschließe. Schließe ich sämtliche Möglichkeiten ausser dem Zufall aus , muss ich das ebenfalls beweisen. Ansonnten kann ich nur Glauben , es wäre Zufall.

  • @J3robi Nochmal zum Mitschreiben: Für die Behauptung das es kein Zufall war liegen keine Beweise vor. tatsächlich ist Zufall mit den bekannten Fakten über den Urknall völlig verträglich. So wie Zufall mit den bekannten Fakten über Quantenprozesse verträglich sind. Bis jemand Beweise vorlegt, dass dem nicht so ist, gehe ich von Zufall aus.

    Und nein, das ist *kein* Dogmatismus.

  • Eben nicht. Wenn man dieser Definition streng folgt, wäre jeder Würfelwurf dem Zufall zuzuordnen.Die Häufigkeit einer gewürfelten 6 etwa ist ebenfalls darstellbar.Die Zufalldefinition der Poisson-Verteilung ist lediglich die abgeschwächte, der nicht Erkennbarkeit einer Ursache.Was für einen Würfelwurf im gewissen Maße ohne technische Hilfsmittel zutrifft.

  • @J3robi "Die Zufalldefinition der Poisson-Verteilung ist lediglich die abgeschwächte, der nicht Erkennbarkeit einer Ursache" Dir ist schon klar, dass du Unsinn redest?

  • @TomFynn Wieso Unsinn? Unterliegt das werfen eines Würfels dem Zufall? Nein.

    Jedoch is die Häufigkeit einer bestimmten gewürfelten Zahl mit der Poisson-Verteilung darstellbar. Somit habe ich einen Beweis dargelegt, das die Poisson-Verteilung nicht zwangsmäßig Zufallsereignisse beschreibt. q.e.d.

  • Für die Doofen, die nichts von formaler Logik verstehen: Die Behauptung der Allgemeingültigkeit einer These ist dann bereits widerlegt, sobald es ein ! einziges Gegenbeispiel gibt.

  • @TomFynn Kleine Wahrscheinlichkeit = Zufall? Wie bitte ? Hoffe das meinst du nicht ernst. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch im Laufe einer Woche Suizid begeht ist sehr gering. Nach deiner Schlußfolgerung wäre es ja jedesmal Zufall, wenn es einer doch tut.

  • @J3robi Kleiner Tip: Informier dich mal, was die Poisson-Statistik *ist*.

  • Naja mit Logik zu kommen dürfte ja zu hoch sein , aber versuchen wir es mal:

    Urfrage : Wirkung (Urknall,Universum,Erde mit Leben) vorhanden und somit als erwiesen anzusehen, Ursache ungeklärt, daher Agnosis (Unkenntnis).

    Chemtrails : Wirkung (angebliche Vergiftung) eine Behauptung ohne Beweis, Ursache eine Behauptung ohne Beweis.

    UFOs : Wirkung (angebliche Entführung) eine Behauptung ohne Beweis, Ursache eine Behauptung ohne Beweis.

    Ich sehe da sehr wohl einen Unterschied.

  • Also nochmal, für Menschen die offenbar etwas Probleme mit der deutschen Sprache haben:

    Wenn ich etwas vermute, behaupte ich noch lange nichts.

    Das Gilt besonders für welche die zugunsten ihrer sonnst schwammigen Argumentation

    eine "undefinierte Gottesvermutung" in eine "Behauptung" verwandeln wollen.

  • Ich bin einfach nur der Meinung, man sollte doch ein einer pluralistischen Gesellschaft in der Lage sein, religiöse Menschen zu tolerieren, wie etwa Fußballfans, Trekkies, oder was auch immer für lustige Leute, sofern sie andere mit ihrem Tun nicht gefährden. Allesamt aus wissenschaftlicher Sicht vielleicht unnötig, aber es geht darum, dass sich Menschen damit vielleicht gut fühlen. Gott ist nunmal für einige Menschen so real, wie für andere Luke Skywalker. Möge die Macht mit uns sein.....

  • Comment removed

  • Also würdest du jedwede Existenz von Dingen ,die du nicht berühren kannst leudnen ?

    Wie .. Gefühlen , Empfindungen .. explizit würde ich da Liebe nennen ..

  • @GodfatherReloadedX Hormonale Einflüsse auf das Nervensystem. Und? Ach und benutz die "Reply" Funktion. Ich werd' den Teufel tun und ständig hier checken ob du eine Antwort geschrieben hast.

  • Es geht hier um Annahmen über eine transzendente Ebene ..

    Da gibt es weder Beweise noch Gegenbeweise .. und es geht auch nicht um Beweise oder Gegenbeweise , es geht darum was man sich vorstellen kann , was man selbst glaubt .

  • @GodfatherReloadedX Du kannst dir vorstellen was du willst. Bis du Beweise bringen kannst, bleibt das keine "transzendente Ebene" sondern reine Fantasie.

  • @TomFynn

    es gibt keine Beweise für die Transzendente Ebene .. wie bsp. für eine Seele ..

    das kann man auch nicht beweisen oder widerlegen .

  • @GodfatherReloadedX Dann werde ich es solange für Unsinn erklären, bis du es kannst.

  • Das was du dort als Atheisten bezeichnet hast .. ist ein halber Agnostiker .

    Der Atheist glaubt ,dass es keinen Gott gibt ..

    Keine der beiden Seiten kann jedoch Beweise oder Gegenbeweise vorlegen ,deswegen kannst du auch niemandem Wunschdenken unterstellen ..

    Oder kannst du beweisen , es gäbe keinen Gott ?

  • @GodfatherReloadedX A) Der Atheist behauptet, dass die Beweise die die Pro-Seite bringen muss bevor man deren Behauptungen akzeptieren kann null sind. Und dass daher die Aussage "Gott existiert nicht" legitim ist, bis hier Beweise vorgelegt werden.

    B) Niemand ist unter irgendeiner Verpflichtung das Nicht-Vorhanden-Sein von etwas zu beweisen. Siehe Russell's Teekanne.

  • @TomFynn

    Das wirft das aber eine Frage auf. Wäre es denn nicht genauso unligitim, an den Zufall als Urgrund zu glauben? Oder an die Existenz eines Multiversums ? Beides ist weit weg davon, beweisbar zu sein.

    Und der agnostische Gottesbegriff wird von Russels Teekanne nicht berührt, weil kein Agnostiker seine Weltsicht dogmatisch zu verteidigen vermag, da er sie ja im Prinzip selbst anzweifelt. Bill Maher sagte dies übrigens ähnlich : Zweifel ist bescheiden.

  • @J3robi Das wirft überhaupt keine Frage auf. Basierend auf den neuesten Ergebnissen zur Kosmologie ist es absolut plausibel, dass das Universum in einem äquivalenten Prozess zur spontanen Teilchen-Antiteilchenerzeugung entstanden ist.

    Und was "bescheiden" angeht:

    Wissenschaft hat Fakten. Aufbauend darauf Hypothesen und Spekulationen, welche ständig an den neusten Ergebnissen überprüft werden.

    Und was haben die Religionen? Bloße Behauptungen. Und vor allem keinen Zweifel.

    Bescheiden?

  • Was soll diese blödsinnige Argumentation? Seit wann ist Agnostizismus eine Religion ?

    Aber da sieht man es wieder, wenn keine stichhaltigen Argumente gegen eine agnostizistische Position gebracht werden können, werden die Agnostiker mit religiösen Menschen in die selbe Schublade gesteckt , und dann passt es wieder.

    Lächerlich, einem Agnostiker den Mangel von Zweifel vorzuwerfen.

  • @J3robi Ein Agnostiker behauptet, dass zwei Positionen, die eine mit einem Haufen n von Beweisen (Wissenschaft) und die andere ohne auch nur einen Hauch von Plausibilität (Religion) äquivalent seien.

    Bah, Humbug.

  • @TomFynn

    Wo denn bitte ? Wo ist der Haufen n von Beweisen, warum die Kosmologische Konstante den Wert hat, den sie hat ?

    Zweitens, wo habe ich Religion und Wissenschaft als Äquivalent gesehen ?

    Bitte mit Zitat beweisen. Ach so geht ja nicht, weil ich es ja nicht geschrieben habe.

    Btw diese rhetorische Trickkiste, nicht gesagte Sachen einen in den Mund zu legen funktionieren bei geschriebenem Wort nicht! Nochmals für Begriffsstutzige: Agnostizismus ist keine Religion !

  • @J3robi Die Größe der kosmologischen Konstante ergibt sich aus den Daten des WMAP Experiments, der Rotverschiebung der Typ Ia Supernovae (diesjähriger Nobelpreis) und der Gravitationslinseneffekts an Galaxienhaufen.

    Und dass der Agnostiker Religion und Wissenschaft als äquivalent sieht, habe *ich* gesagt. Wenn du andere Meinung bist, immer her damit.

    Nein, Agnostizismus ist keine religionskritische Position. Dies ist eine religionskritische Position: Religion ist Unfug.

  • @TomFynn

    Oh weh, wie kommt man, ausser durch Dummheit und Arroganz zu solch einem verallgemeinernen Bild gegenüber Andersdenkenden? "Der Agnostiker" ,ich dachte denkende Menschen haben es nicht nötig, sich solcher Stereotypen zu bedienen.

    Klar, wenn man das wort Agnosis nicht versteht aber seinen tollen Senf dazu geben will. Agnostizismus nicht religionskritisch, ja klar - und die Erde ist eine Scheibe !

    Ein atheistischer Inquisitor hat gesprochen .....

  • @TomFynn ....Naja, es ist schon schwer für ein gnostischem Hirn, nachzuvollziehen, dass ein gnostischer Atheist von einem Agnostiker nicht gerade seine religionskritische Seite

    zu Gesicht bekommt. Nee, sie existiert ja denn angeblich nicht... oh ich vergaß ja, ein strenger Atheist glaubt ja, dass alles was er nicht sieht, sei nicht existent.

  • @J3robi Ein Atheist behauptet, dass das für das keine Beweise vorliegen, so wie keine Beweise eine gefakte Mondlandung, Entführung durch Aliens und Chemtrails als nicht existent abzulehnen sind, bis von dem der deren Existenz behauptet harte Beweise vorgelegt werden. Sonst könnte ja jeder kommen.

    Und die Beweise für die diversen Religionen sind dieselben wie für gefakte Mondlandung, Entführung durch Aliens und Chemtrails.

  • @TomFynn Nochmals was hat ein Agnostiker mit Religionen zu tun ? Ich halte sie ebenfalls für obsolet und die Kirchensteuer sollte allmählich der Vergangenheit angehören.

    Eine nicht definierte Gottesvermutung von Agnostikern, wie etwa " Irgendwas ist da" stellt keine Behauptung da und entzieht sich daher jeder Beweispflicht, da sowieso kein Wahrheitsanspruch gestellt wird, "ich weiß es nicht" zu beweisen oder zu widerlegen geht nun wirklich nicht.

  • @J3robi Wer die Behauptung "irgendetwas ist da" aufstellt hat den Boden des Agnostikertums schon verlassen, dessen Grundaussage es ja ist zu sagen "Ich weiß es nicht."

    Aber wie gesagt, "ich weiß es nicht" würde ich dann auch über Zeug wie Chemtrails und UFOs behaupten müssen. Nein, das ist mir zu albern.

    Und tolerieren ist gut, aber erzähl das den Trekkies, sorry, Bischöfen, Kardinälen usw...

  • @TomFynn Stimmt nicht Vermutung ist nicht gleich Behauptung !

    Was haben Chemtrails und UFOs mit der Urfrage zu tun ? Gäbe es Chemtrails oder UFOs, wären sie beweisbar. Gäbe es einen Gott oder das Tao, eben nicht .

    Also ehrlich ,wissenschaftlich Erklärbares mit Unerklärbaren zu vergleichen hinkt doch.

    Glaube ist subjektiv und Wissenschaft objektiv.

  • @J3robi Was Chemtrails und UFOs mit der "Urfrage" zu tun haben? Eben das, dass diejenigen welche deren Existenz behaupten, genau soviel Beweise zur Untermauerung haben, wie diejenigen, die behaupten Gott war es.

    "Glaube ist subjektiv und Wissenschaft objektiv." Übersetzung: Glaube ist bloßes Hirngespinst und Wissenschaft ist harte Realität.

  • @TomFynn Ja klar, für die Gründe des Entstehens des Universums haben wir ja ne plausible wissenschaftliche Erklärung oder was. Naja schon schwer zu kapieren für einen angeblich denkenden Menschen. Es geht hier nicht um Evolution oder Schöpfung, es geht um was war vor dem Urknall und wieso das Ganze? Und das geht wohl nicht in deinen Schädel : VERMUTUNG ungleich BEHAUPTUNG ! Jetzt endlich kapiert? Oder soll ich alles in Caps schreiben, damit es "klick" macht ?

  • @J3robi Was geht nicht in *deinen* Schädel? Der Urknall ist a) passiert und b) ohne jegliche Ursache, so wie der Zerfall eines radioaktiven Isotops oder die Erzeugung eines Teilchen-Antiteilchen-Paars ohne Ursache ist. Auch wenn wir noch nicht die Syntheseroute der ersten selbstreplizierenden DNS-Systeme nachvollziehen können, heißt das noch lange nicht das da eine Lücke für Gott ist.

    Vor allem nicht, als das die direkten Beweise für die Gott-Hypothese Null sind.

  • @TomFynn Der Urknall hat keine Ursache? Wo ist der Beweis dafür?

    Radioaktiver Zerfall hat sehr wohl eine Ursache, nur ist er für einzelne Atomkerne nicht vorraussehbar. Sonnst gäbe es im Umkehrschluß ja keinen Grund warum ein C12 Isotop in der Regel länger Erhalten bleibt,als ein C14 Isotop.

    Also der Einzige der hier bisher Behauptungen ohne Beweise aufgestellt hat, der bist du. Ist alles wunderbar nachzulesen.

  • @J3robi Radioaktiver Zerfall hat eine Ursache? Wenn du das beweisen kannst, ab nach Stockholm. Gibt 'nen Nobelpreis dafür. Nein, die Zerfallszeiten einzelner Isotope mögen von den Übergangswahrscheinlichkeiten abhängen, aber das einzelne Zerfallsereignis kann man nicht vorhersagen. Da es hier keine Ursache gibt.

  • @TomFynn Naja habe schon gesehn, das Logik nicht zu deinen Stärken gehört. Die Physiker streiten sich zu dem Thema, aber du weisst es ja besser , oder was ? "Es gibt keine Ursache" ist doch nur ein Lückenfüller, weil wir es noch nicht erfassen können.

    Klar anprangern wenn manche Menschen Wissenslücken mit "Gott" füllen, aber an den " Zufall" an den darf man glauben , ohne Beweise zu haben. Wie lächerlich. Ein Widerspruch deiner Definition eines Atheisten.

  • @J3robi Für den Fall, dass du's nicht gemerkt hast: Vom Zufall ist auszugehen, bis jemand mit klaren Beweisen kommt, dass es einen eindeutigen Kausalzusammenhang gibt. Das ist kein Widerspruch. Das ist guter Atheismus.

  • @TomFynn Das ist absoluter Blödsinn. Genauso schwachsinniger Dogmatismus , wie von den Religionen. Wir kennen die Antwort nicht - der Zufall isses. Das widerstrebt jeglicher Logik, von wegen man nehme nur an, was bewiesen ist. Die Unkenntnis über die Ursache als Beweis für den Zufall anzusehen ist nur die Unfähigkeit zuzugeben, dass man über diese Dinge noch zu wenig weiß.

  • @TomFynn Soviel weiß man ? Soviel glauben einige zu wissen. Mehr aber auch nicht

  • @J3robi Werd nicht albern. Der radioaktive Zerfall  beruht auf der Poissonstatistik. Wer meint da bessere Informationen zu haben, soll diese auf den Tisch legen. Ansonsten werden wird seine Behauptung unter UFO Entführungen, Kornkreise und Chemtrails abgelegt.

  • @TomFynn Eine Verteilungsstatistik ist kein Beweis für eine Zufälligkeit. Statistiken beweisen gar nichts. Und für das Anzweifeln soll nun einen Beweis hinlegen ? Sieh es doch ein. Die Nichterkennbarkeit einer Ursache, lässt sowohl den Schluß zu, dass es Zufall wäre als auch den, es sei nur noch nicht erkennbar.Alles andere ist wie bereits gesagt Dogmatismus.

  • @J3robi Sorry, leider doch. Das ist die Definition der Poisson-Statistik. Zufall. Wer anderer Meinung ist, muss Beweise bringen. Seine Meinung entsprechend der Faktenlage zu ändern, ist übrigens kein Dogmatismus. Das ist gute Wissenschaft.

  • Sind Atheisten überhaupt in der Lage stichhaltige Argumente gegen Agnostiker zu bringen, ohne ihnen Religion vorzuwerfen ?

    Ich muss das nun mal als naiv und dumm bezeichnen, eine religionskritische Position, mit Argumenten gegen Religion widerlegen zu versuchen.

    I

  • Du bist voreingenommen und tust so als würde der Glaube jedwede Wissenschaft ablehnt .. Depp

  • @GodfatherReloadedX Wissenschaft ist das was man tut, wenn man sich nicht selber in die Tasche lügen will. Glaube ist das genaue Gegenteil.

    "Depp " Ahhh, persönliche Beleidigungen. Stehen halt nicht in den 10 Geboten, dann darf man das.

  • @TomFynn

    Also ist Glaube nur eine Lüge ? ..

    Warum ?!

    Weil man hinter all den Zusammenhängen einen Gott vermuten möchte ..

    anders als der Atheist , der nur glaubt ,dass das Blödsinn ist und meint ,dass die Menschheit alles weiß und die Existenz eine Gottes von vornherein ausschließt ..

    ich brauche kein Christ zu sein um zu sehen ,dass das .. Unsinn ist

  • @GodfatherReloadedX Lüge: Die bewusste Kommunikation von Falschinformation zum Zwecke des Schaden des anderen:

    Wunschdenken: Nur das sehen, was man wahr haben möchte.

    Der Atheist behauptet, dass ohne Beweise (und es gibt keine) alle Aussagen zu Gott als genauso null und nichtig zu betrachten sind wie Aussagen zu Alienentführungen und kontrollierten Detonationen bei 9/11.

  • .. Achsoo .. hmm ja genau .. warte .. haben das nicht die Christen früher auch mit der Wissenschaft gemacht ? Es als Humbuck verlacht ,weil man keine konkreten Beweise für die Theorien aufstellen konnte ?! hm .. ja stimmt

    und genau dasselbe macht ihr nun mit ihnen , obwohl eure Beobachtungen auch nur auf Theorien gestützt sind , die sich zwar meist nicht mal einen Gott in ihrem Bilde ausschließen ..

    aber nunja ..

    Denke ruhig ,dass du es weißt und glaube ruhig ,dass die Religion nichts weiß

  • @GodfatherReloadedX Genau, Leute die für ihre Behauptungen nie auch nur ein Fitzelchen eines Beweises bringen konnten, verlachen Theorien anderer - die es können - als Humbug. Ja klingt ganz nach Christentum.

    Ach und zur Begriffsbildung: Theorie: Ein Gedankengebäude welches auf einem breiten Stand an unabhängigen Beobachtungen fußt und durch wiederholte Messungen wieder und wieder bestätigt wird, obwohl eine einzige Beobachtung dieses obsolet machen könnte.

  • Wer hat Gott erschaffen?

  • wenn jemand verrückt ist sagt man er ist geisteskrank, aber wenn es millionen sind ist man religiös^^

  • Der Film ist GENIAL!

    Ich würde ihm mir aber UMBEDINGT in der Orginalfassung anschauen!!!!

  • der film bringt ein zum nachdenken

  • wenn das ein doku ist wieso hat es so ein "lustigen" trailer

    wenn die leute sagen "ja religion verursacht krieg" und bla bla dann sollte diese doku keine gags enthalten

    ich mein wenn ne doku über Pädophile ist werden dort auch keine scherze gemacht

  • ... Atheisten verstehen zu selten den eigentlichen Kern der Religion und nimmt sich die dümmsten paranoiden Gläubigen nehmen sich sich vor ... und stellen dann solche Logikfragen auf Ebenen ,die wenig einer weltlichen Logik unterliegen .. langweilige Masche

  • @GodfatherReloadedX

    Religionen scheinen aber nunmal auch die "dümmsten paranoiden" Menschen magisch anzuziehen ;)

  • @mrnicemr1

    Und Atheismus nicht .. ?

  • @GodfatherReloadedX Der eigentliche Kern der Religionen ist Wunschdenken. Punkt.

  • @TomFynn

    Oh ein richtiger kleiner Feuerbach ..

    alles menschliche Denken beruht auf Projektion , vor Leuten wie dir brauche ich meinen Hut nicht mal zu richten .

  • @GodfatherReloadedX Du kannst ja mal versuchen die Gravitation zu projizieren. Viel Spaß auf dem Weg nach unten. Deinen Hut kannst du von mir aus auch auf behalten.

  • @TomFynn

    Anfänger ..

    Die Wissenschaft als einen von Projektionen befreiten Bereich zu definieren ist grundlegend falsch ,da unser "Wissen" dementsprechend nur auf Annahmen beruht ..

    damit ist es eig. schon eine Projektion der Wissenschaft einen absoluten Wahrheitsanspruch zuzusprechen .

    Ich bin zwar kein Christ oder Ähnliches aber ihr Atheisten seid genau das geworden ,was ihr nicht sein wolltet .. eine Gruppe dummer schaffe , die glaubt ..sie wüsste alles

  • @GodfatherReloadedX Wissenschaft weiß nicht alles. Aber *das* weiß sie. Anders als die Religionen, die behaupten sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Ohne irgendwelche Beweise dafür vorlegen zu können. Auch wieder anders als die Wissenschaften.

    Nein. Religion ist und bleibt Wunschdenken. Und Wissenschaft bleibt das was man tut, um Wunschdenken so weit wie möglich zu vermeiden.

  • @DieSchwuchtelPaulus der koran hat also deiner meinung nach den geileren plot. toll. und jetzt?

  • @DieSchwuchtelPaulus

    Hast du den ganzen film gesehen? Ich hoffe nicht, sonst könntest du nicht hier soviel Blödsinn und abgestandene Phrasen schreiben.

    Mein herzliches Beileid!

    Im Übrigen ist Jesus im Christentum der leibhaftige und fleischgewordene Gottessohn wie kann man da ein Loser sein?

    Im Mittelmeerraum gab es viele Kulturen von denen Juden und Christen abgekupfert haben und letztenendes hat auch der Islam abgekupfert, was für ne Blamage alles auf den gleichen Mist gewachsen

  • Genialer Film, der zeigt wie bescheuert Religionen eigenlich sind xD

  • und der teufel ist eigentlich ein lichtbringer die christen haben alles verdreht das es für sie so passt...

  • @DieSchwuchtelPaulus Wenn du Moslem bist dann mache das auf deiner Seite mal lieber weg. Es ist im Islam verboten Propheten zu zeigen ;)

  • @DieSchwuchtelPaulus Bist du Christ?

  • @DieSchwuchtelPaulus Willst du mich veräppeln?

  • Sehr schlechte Synchro.

  • @KamisakaHiromi Glaubst du das Jesus Gott ist?

    Weiss Gott alles?

    Luegt Gott?

    Bitte beantworten :D

  • @KamisakaHiromi : Der Islam ist die einzig wahre Religion !!! ;)

  • jesus lebt

  • Ein großartiger Film! Religion ist eine Geisteskrankheit, das ist meine tiefe Überzeugung.

  • Super genialer Film, ich will mehr!!! Alle die für Teil 2 sind, Daumen hoch!!!

  • Obwohl der Film ziemlich amüsant ist, kann ich seine Aussage nicht wirklich unterstützen. Was Bill macht ist: Er pickt sich einige hirnverbrannte Gläubige raus, stellt ihnen vorbereitete Fragen, schneidet ihre lustigsten Antworten zusammen und schiebt noch ein paar lustige Clips dazwischen, die eigentlich nichts mit dem Thema zu tun haben. Dann schliesst er daraus, dass sämtliche Religionen hirnverbrannt sind. Das ist einfach nicht fair, anderen Gläubigen gegenüber. Das sage ich als Agnostiker.

  • Atheisten und Evolutionismusgläubige sind natürlich keineswegs lächerlich und dumm.

  • @lxnvcts

    Gibt bestimmt auch dumme und lächerliche Atheisten. Atheismus selbst finde ich allerdings wenig dumm lächerlich. Evolutionismus dagegen schon! Der wird aber seid gut 70 Jahren glücklicherweise nicht mehr wirklich vertreten!

  • @lapaloma80 Der Atheismus ist doch mindestens so fundamentalistisch, wie der Kreationismus, nicht? Der Atheist glaubt gewissermassen auch - er glaubt, dass er Recht hat und alle anderen falsch liegen, obwohl er keinen einzigen Beweis für seine Annahmen hat. Genauso verhält es sich ja auch mit gläubigen Menschen! Die einzige vertretbare Weltanschauung ist von mir ausgesehen, das "Nichwissen". Kann man sich denn nicht einfach damit zufrieden geben, nicht zu wissen was jetzt richtig ist?

  • @YourSkyliner

    Und was glaubt ein Atheist bitte so fundamentalistisch? Atheismus bedeutet doch nur das man keinen glauben an ein Gott / Götter hat. Theismus bezeichnet jedwede Position die einen Glauben an einen Gott / Götter, völlig gleich wie man den deffiniert, beinhaltet. Alles andere wäre nicht Theismus und somit Atheismus!

    Atheismus macht keine Ausage darüber was man meint zu wissen, sondern was man (nicht) glaubt. Entweder man glaubt an Gott Götter oder nicht. Entweder Atheist oder nicht!

  • @lapaloma80 Nun, der Atheismus im engeren Sinne verneint die Existenz Gottes. Der Atheist sagt also nicht: "Ich glaube, dass es keinen Gott gibt" (wodurch er dann als "Glauben" zu bezeichnen wäre), sondern "Ich weiss, dass es keinen Gott gibt." (was ihn dann wie gesagt noch fundamentalistischer macht als die Religionen). Das ist ein enormer Unterschied - zumal sowohl Gottesbeweis, als auch Gegenbeweis unmöglich zu erbringen sind.

  • @YourSkyliner

    Nein, Atheismus an für sich verneint die Existenz eines Gottes nicht. Klar das wäre dann ein spezielle Form von Atheismus. Jemand der die Existenz eines Gottes aktiv verneint wäre auch Atheist. Aber mit Atheismus im allgemeinen hat das wenig zu tun.

    Wie kommst du darauf das eine Gottesbeweis unmöglich zu erbringen ist? Welche Beweise hättest du für die Aussage? Zumal das nicht Beweisbare in keinster Weise vom Nichtexistenten zu unterscheiden ist!