@nomatterwho1 Vielen Dank für Ihren Kommentar. Momentan ist keine Analyse zu "Fight Club" geplant, jedoch gehe ich in meinem Video zu "Verblendung" auf "Fight Club" ein.
yeah.rtl bescheisst!!!! Bei der endauflösung wo die Zuschauer noch 60 sec. anrufen können, geht die Zeit zu Ende, aber Sonja hat seit trotzdem schon länger die Karte in der Hand wo der Gewinner drauf steht. Eigentlich müsste doch nach den 60 sec. eine Art Notar herlaufen und das Ergebnis doch ad hoc verkünden???oder??? nachdem Brigitte schon bei 12 reality soaps war...sie weiß wenn man bezahlen muss damit man gewinnt...
@TheTrevorfalls Vielen Dank für Ihren Kommentar. Boris Groys erwähnt "Matrix", weil dort das Simulationsmedium Kino die Simulation von Wirklichkeit thematisiert; "Matrix" demaskiert so das eigene Medium. In einer Szene wird sogar ein Buch des Simulationstheoretikers Jean Baudrillard eingeblendet.
@Filmanalyse Danke für die Antwort. Ich hätte jetzt eher gedacht, dass sich das eher auf die provokante These bezieht, dass die Moral des Films ...na ja eher fragwürdig ist. Wenn man sich darauf einlässt, könnte die Welt in der Matrix, also die "Scheinwelt", für unsere Fantasie, Träume oder idealisierte Welt stehen. Ohne diese sind wir dann zwar frei aber auch illusions- und trostlos. Das die Aufforderung, davon nun loszulassen gerade aus dem Kino kommt, ist doch eher paradox, oder?
@TheTrevorfalls Ja richtig, es ist paradox und doch: Die großen Filme beschäftigen sich eigentlich immer mit diesem Paradoxon. Exemplarisch ist dafür auch Hitchcocks "Vertigo" oder "Das Fenster zum Hof".
@Filmanalyse Oder auch das Fight Club Paradoxon: Nietzsches Antwort auf den Idealismus "Erst wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun" entpuppt sich als leeres Gedankenspiel, in Form des imaginären Tyler Durden, der in der Praxis nicht existieren kann. Auch hier eine ziemlich ernüchternde Moral am Ende... gibt es denn keine Hoffnungen mehr für den "müden Weltgeist"?
wow! sowas sollte mal im tv gezeigt werden, um einigen zuschauern, an denen sich rtl dumm und dämlich verdient, mal die augen zu öffnen. extraordinär analysiert!
Könnten Sie eine analyse zu Fight Club machen?
nomatterwho1 3 weeks ago
@nomatterwho1 Vielen Dank für Ihren Kommentar. Momentan ist keine Analyse zu "Fight Club" geplant, jedoch gehe ich in meinem Video zu "Verblendung" auf "Fight Club" ein.
Filmanalyse 3 weeks ago
yeah.rtl bescheisst!!!! Bei der endauflösung wo die Zuschauer noch 60 sec. anrufen können, geht die Zeit zu Ende, aber Sonja hat seit trotzdem schon länger die Karte in der Hand wo der Gewinner drauf steht. Eigentlich müsste doch nach den 60 sec. eine Art Notar herlaufen und das Ergebnis doch ad hoc verkünden???oder??? nachdem Brigitte schon bei 12 reality soaps war...sie weiß wenn man bezahlen muss damit man gewinnt...
giusorry 3 weeks ago
@giusorry Das steht nicht auf der Karte sondern die bekommen es über das Ohr von denen die die Anrufe zählen..
Tlp221 3 weeks ago
Hallo Joey.
VaultTex 3 weeks ago
Bei der Spinne musste ich doch wahrlich schmunzeln ^^
Aber warum ist Matrix selbstdemaskierung?
TheTrevorfalls 3 weeks ago
@TheTrevorfalls Vielen Dank für Ihren Kommentar. Boris Groys erwähnt "Matrix", weil dort das Simulationsmedium Kino die Simulation von Wirklichkeit thematisiert; "Matrix" demaskiert so das eigene Medium. In einer Szene wird sogar ein Buch des Simulationstheoretikers Jean Baudrillard eingeblendet.
Filmanalyse 3 weeks ago
@Filmanalyse Danke für die Antwort. Ich hätte jetzt eher gedacht, dass sich das eher auf die provokante These bezieht, dass die Moral des Films ...na ja eher fragwürdig ist. Wenn man sich darauf einlässt, könnte die Welt in der Matrix, also die "Scheinwelt", für unsere Fantasie, Träume oder idealisierte Welt stehen. Ohne diese sind wir dann zwar frei aber auch illusions- und trostlos. Das die Aufforderung, davon nun loszulassen gerade aus dem Kino kommt, ist doch eher paradox, oder?
TheTrevorfalls 3 weeks ago
@TheTrevorfalls Ja richtig, es ist paradox und doch: Die großen Filme beschäftigen sich eigentlich immer mit diesem Paradoxon. Exemplarisch ist dafür auch Hitchcocks "Vertigo" oder "Das Fenster zum Hof".
Filmanalyse 3 weeks ago
@Filmanalyse Oder auch das Fight Club Paradoxon: Nietzsches Antwort auf den Idealismus "Erst wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun" entpuppt sich als leeres Gedankenspiel, in Form des imaginären Tyler Durden, der in der Praxis nicht existieren kann. Auch hier eine ziemlich ernüchternde Moral am Ende... gibt es denn keine Hoffnungen mehr für den "müden Weltgeist"?
TheTrevorfalls 3 weeks ago
Klasse..!
tommes55 4 weeks ago
wow! sowas sollte mal im tv gezeigt werden, um einigen zuschauern, an denen sich rtl dumm und dämlich verdient, mal die augen zu öffnen. extraordinär analysiert!
Mudazwon 4 weeks ago
lustige verkleidung^^
alekoep 4 weeks ago
Erstklassige Analyse, danke dafür!
hampfi747 4 weeks ago