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From: szmagazin2009
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All Comments (63)

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  • man kann ein plastikarmband mit einem diamant collier auch nicht vergleichen! wenn ich es mir nämlich aussuchen könnte, nähme ich lieber das diamant collier, man könnte mir dann natürlich vorgeworfen, welches protzige ding ich mir denn da um den hals hänge-trotzdem kann mir niemand erzählen, das wäre einfach unglabwürdig, dass er nicht gerne mit mir getauscht hätte.

  • dass hier gut 60 jahre populärer musik mehr oder minder reduziert werden auf nette "pop-schlager" finde ich ziemlich herablassend... dylan, neil young, grateful dead, pink floyd, king crimson, can etc auf einer stufe mit britney spears... dafuq???

  • @WizardofFuzz dylan kann nicht singen

  • @1000gerr gefällt mir trotzdem

  • Beovor Herr Kaiser sich in seinen unqualifizierten Äusserungen zur Lage der Musik-Entitäten ergehen DARF, sollte Er (und das wäre dem Rang eines "Professors" angemessen) sich mit der Phonetik anglistischer Substantive vertraut machen. Falls Er ernst genommen werden möchte (und das will Herr Kaiser doch auch), sollte Er die Übersetzung "Hitparade" noch ein wenig üben. "Kards" oder "Chards" muten als Neoglismen an. Und dafür ist dann allerdings eine andere Abteilung zuständig.

  • Wissen Sie, daß Joachim Kaiser einer Ihrer größten Verehrer ist?

    GULDA: Dazu muß ich Ihnen sagen, daß mir das scheißegal ist, weil er von dem, was ich musikalisch wirklich will und tue, gar keine Ahnung hat. All diese Leute, die mich aus den falschen Gründen verehren, sind mir, ich will nicht sagen verhaßt, denn das wäre zu viel der Ehre, aber sie sind mir nicht wichtig.

    Herr Kaiser, Sie schwafeln hier wiederum im Fieber und ergehen sich in Ihren Narzißmus und in Ihre Selbstgerechtigkeit.

  • Sehr gute Antwort. Das gehört in den Musikunterricht aller Schulen.

    @TheTreborus Genau, vieles von dem Gedudel, dass wir auf Klassik-Radio hören müssen, hat nicht annähernd die Tiefe und den Reichtum eines Pink Floyd Albums oder eines Zappa Livekonzertes. Ich bin sicher, dass Herr Kaiser Dir auch dabei zustimmen würde.

    (Übrigens erzählt man sich von Schostakovic, dass er ein großer Fußballfan war und schon mal ein Spiel von Spartak Moskau der Aufführung einer seiner Symphonien vorzog.)

  • jetzt mal ganz dumm gefragt:

    meint er am ende des videos,das alle ander musik außer der klassischen musik nur formen der unterhaltungsmusik sind und somit "dümmer" und einfacher sind?

    ist klassische musik nicht auch unterhaltungsmusik?

  • E-musik bezeichnet wohl eher Electronik-Musik und U steht bei der frage eindeutig für Unplugged-musik (unplugged,engl. für ausgesteckt ;keinerlei elektrische einflüsse)

  • der einfallsreichtum,den er am anfang beschreibt,lässt sich auch auf metal-musik beziehen.es gibt in der musik richtung nicht viel spielraum um neue ideen einzubringen,doch erscheinen immer wieder gute und mitreißende songs.

    ähnlich zur klassik. nur die klassik hat weit mehr möglichkeiten zu bieten ein stück zu komponieren und umzusetzten.

  • Dem ist nichts hinzuzufügen, ich sehe das genau so. Mozart, Verdi, Wagner, Beethoven sind immer wieder spannend und werden ständig neu ausgelotet. Ein Opernabend oder ein Philharmoniekonzert ist Kultur, die umso glücklicher macht je mehr man von der Materie kennt.

  • (4) Aber natürlich kommt keins dieser Lieder in seiner komplexität an eine Oper heran, aber wenn man sich das ganze Album Bat Out Of Hell von Meat Loaf oder Streetlife Serenade von Billy Joel, Back in Black von AC/DC, Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band von den Beatles, oder Tommy von The Who dann kann man den künstlerischen Wert und Aufwand der Musik vergleichen! Ansonsten höre ich genausogerne Oper wie Rock/Pop/Raggae/Jazz/Blues. Und alles andere höre ich, sofern es technisch gut gemacht ist.

  • (3) Die wirkliche Popmusik widerum ist aus den seichteren Stücken der Beach Boys und Beatles entstanden, die sich hervorragend verkauft haben. Hier mal ein paar Lieder der "Popmusik", die ich absolut hörenswert und vergleichbar mit großen Stücken der Klassik finde: Led Zeppelin - Starway to Heaven, Billy Joel - The Entertainer, Toto - Rosanna, The Who - Won't Get Fooled Again, The Beatles - Come Together, Meat Loaf - Bat Out Of Hell, Queen - Bohemian Rhapsody, Dire Straits - Sultans of Swing.

  • (2) Später verändern beide ihre Ausgangslage und entwickeln daraus jeweils einen eigenen neuen Stil, der sich bei beiden stark unterscheidet. Die Beatles der mittleren/späten Phase wiederum haben The Who am sehr stark beeinflusst, allerdings haben die deren Stil wiederum neu Verarbeitet. Chuck Berry hat selbst wiederum einen anderen ganz großen sehr beeinflusst, der mit seiner Gitarrenmusik eine ganze Generation verändert hat. Die Rede ist natürlich von Jimmy Hendrix.

  • Wenn ich Herrn Kaiser richtig verstehe, dann zählt alles, von Abba, bis ZZ Top alles zur Popmusik; oder um qualitativer zu werden, alles von Justin Bieber bis The Who. Dann muss man widersprechen, dass die Popmusik keine "Sprache" hat. Ganz im Gegenteil: Wenn man die Entwicklungsgeschichte der Bands "The Beach Boys", "The Beatles" und "The Who" vergleicht fällt einem auf, dass die Beatles und die Beach Boys auf ihren ersten Platten von der Rock'n'Roll Musik von Chuck Berry beeinflusst werden.

  • natürlich ist tristan besser verdammt noch mal keine frage !!! eine schande überhaupt zu fragen

  • @googlekopfkind

    in welchem Sinn ist der "Tristan" besser? Oder in welcher Situation? Oder für welche Absicht? Für welche Art Hörer? Kunst kann nicht isoliert betrachtet und nur "an und für sich" beurteilt werden, als ob ein Irgendetwas "Tristan" da im Universum herumschwebe. Kunst und eben auch Musik bedarf eines Rezipienten.

    Ich liebe Instrumentalmusik & Oper. Aber wenn ich tanzen möchte, ist Tanzmusik besser. Wenn ich mich beim Dauerlauf motivieren will, ist (für mich!) Hard Rock gut.

  • @ulizinho tja dann hast du wohl keine ahnung von guter musik ... kunst ist sehr wohl messbar das ist eine neuartige dekadente ansicht dass kunst nicht messbar sei

  • @googlekopfkind

    Dann erklären Sie mir bitte, wie man Musik misst. Gibt es dann für eine exzellente Aufnahme der Appassionata einen Literaturwert mit Fehlertoleranz, so wie es Literaturwerte für das Plancksche Wirkungsquantum gibt?

    Ich bin kein Anhänger von Relativismus. Jedoch muss ich sagen, dass es eben doch RELATIV wichtig ist, wann und in welcher Situation ich Musik höre.

    Bitte erklären Sie mir Ihre Bewertungskriterien und wie man Ihr Prinzip objektiv und universell anwenden kann. Danke

  • @ulizinho musik beim dauerlauf ist wie kacken beim beten so weit sind wir gekommen mit der ganzen dekadenten jugend auch unter den musikern (ich selbst bin 16)

  • @googlekopfkind

    Kommen Sie aus Vulgarien?

    Zu diesem Kommentar fällt mir ein: Es fragt der Ministrant den Pfarrer: Darf ich beim Beten rauchen ? Der antwortet: Um Gottes willen, nein ! Ein anderer Ministrant fragt: Darf ich beim Rauchen beten? Antwort des Pfarrers: Aber natürlich, nutzen Sie jede Gelegenheit, um mit dem Herrgorr zu reden...

    Ich laufe nicht beim Musikhören, ich höre Musik beim Laufen.

  • Man sollte auch mal fragen 'Was ist Popmusik?' Ich find alle Popmusik zusammen ist schon ganz genauso hochklassig, wie die Geniestreiche der Allergrößten Klassiker (+Romantiker, Impressionisten,...). Ich persönlich würd nur die h-moll-Sonate von Liszt ausnehmen (die steht über allen, wenn Emil Gilels life spielt). Aber leider sind es bei Pop eben oft nur 4 Minuten. Aber in jedem Genre gibt es absolute Könner!!

  • Ich würde Professor Kaiser grundsätzlich Recht geben, dass man den Tristan nicht mit Popmusik vergleichen kann.

    Aber zu denken geben muß schon, dass die Opernhäuser nur mit öffentlichen Subventionen existieren können, während die verpöhnte U- Musik sich selbst finanzieren kann.

  • fick auf verdummungs pop-musik! tötet alle alle pop-musiker! scheiß radio-mainstream verkackte mukke!

  • Ich muss Herrn Kaiser recht geben. In der heutigen Pop Musik geschehen auch harmonische Dinge die Satztechnisch einfach nicht vertretbar sind. Tristan u Spears kann an allerdings wirklich nicht vergleichen, denn die usik von Spears würde an tiefsinnigkeit immer hinten anstehen.

  • (4) Klingen die "Melodien für Millionen" nicht alle irgendwie platt, einfach, oft auch dümmlich? Die Masse kriegt man oft mit Einfachheit (wobei dies auch ein weit verbreiteter und sich selbst reproduzierender Vorurteil zu sein scheint). Die von vielen als "Popmusik" bezeichneten Songs von "Radiohead" scheinen doch von ganz anderer Natur zu sein.

  • Comment removed

  • (3) Der Blickwinkel wird zumeist von der formalen Komplexität in Richtung einer kunstvollen Arbeit mit Sounds etc. gelenkt. Wer sich in populärer Musik auskennt weiss, wie harmonisch und rhythmisch komplex Popmusik sein kann und wie expressiv sie auch oft ist.

    Es ist vor allem die Plastizität von massengerichteter Schlagermucke, die oft den Eindruck von Dümmlichkeit erwecken lässt. Das kann man aber auch von massengerichteter historischer Musik (gemeinhin als "Klassik" verstanden)

  • (2) Diese Schlagzeugrhythmiken greifen jedoch über Jahrhunderte praktizierte und elaborierte afrikanische Rhythmen auf. Deswegen ist es einfach unsinnig zu sagen, die Sprache der Popmusik sei weniger Historiegebunden / würde nicht über solche Wurzeln verfügen. Die Verbindung ist neu und hat sich zu einer eigenständigen Sprache entwickelt, so dass sie von den "Klassikern" oft nicht mehr angemessen verstanden wird.

  • Mit Verlaub, aber vieles in diesem Vortrag Gesagte ist nicht stimmig und beruht ganz einfach auf einer Unkenntnis der Popmusik. Ich selber bin sowohl ein Pop-Musiker wie Konsument wie klassischer Musiker und Konsument. Die Pop-Musik-Historizität reicht Jahrhunderte zurück. Die Harmonik und die Melodik der sog. Pop-Musik entstammt weitgehend der abendländischen Tradition. Neu ist vor allem die Begleitung durch ein Schlagzeug-Set.

  • :) Ich finde er hat es noch sehr nett ausgedrückt ! Er hätte den Unterschied auch drastischer sagen können in dem er noch ergänzt, dass klassische Musik noch von MUSIKERN stammte und gespielt wurde, und Pop Musiker vermutlich nicht mal zu 100% hinter der "eigenen" Musik stehen oder sie "fühlen"...und sie nur aus Kommerz benutzen, wärend den klassischen Komponisten noch wussten was sie da machen :) Ich schätze seine Antwort als sehr diplomatisch ein ;)

  • Comment removed

  • "Pop" müsste ja zuerst richtig definiert werden. Das Lied als solches bietet ja sehr viele Möglichkeiten, und das Interessante ist an die Spielzeit gebunden.

  • Hehe, Popmusik ist überhaupt keine Musik !

    Die Frage exisiert gar nicht.

    Wenn man sehr tolerant ist, könnte man sagen, Pop"musik" ist etwas gewaltätig und sehr grobschlächtig geratene Kinderkartendudelei.

  • Ich mag Kaisers KK sehr , aber seine Antwort hier finde ich nicht perfekt. Erst sagt er es sei nicht vergleichbar, vergleicht dann doch und begründet nicht. Ich stimme ihm zu , dass das was wir klassik nennen im Durchschnitt klar besser ist als die popmusik, aber für ihn scheinen Pop und Kunst nicht vereinbar und das ist so nicht richtig. Aber es ist auch keine einfache Frage!

  • das unendlich Erbärmliche und Traurige ist doch wohl, daß die meisten (sich für tolerant und vielfältig in ihrem Geschmack haltenden) "PopHörer" ein braunes kulturfaschistisches Gesicht (a la Goebbles) bekommen würden, wenn sie nur von der Kunstmusik ab dem Jahr 1911 was mitbekommen würden. Noch erbärmlicher und trauriger finde ich es persönlich jedoch, wenn selbsternannte "Klassikliebhaber" selbiges Gesicht bei selbiger Musik (der von Schönberg, Krenek, Messien etc) bekommen.

  • Der Fragesteller hat nur ein Problem, er hört wohl nur Klassische Musik, ich hingegen gebe jeder Musikform eine Chance und es lohnt sich.

    Man muss aber wirklich nicht Britney Spears mit irgendwas anderem vergleichen, ihr glaubt wohl nicht das sie mit ihrem gesang populär geworden ist?

  • also ich find das ist ne richtig schöne, schöne antwort.

    griechisches drama und bundesligaspiel - so hab ich die sache noch nie betrachtet.

    vor allem lässt sich in der antwort auch ein bisschen zwischen den zeilen lesen...

  • hm, komische frage, stichhaltige antwort. trotzdem würde ich sagen, dass die "u- musik" des 20 jhd etwas an der wahrnehmung des herrn kaiser vorbeigegangen ist... gibt es da denn wirklich nur dumme unterhaltung? was ist mit der unmittelbaren leidenschaft des blues, der auch eine lange tradition und "sprache" hat? was ist mit dem vertrackten progressive rock von bands wie king crimson und yes?

  • was ist mit den bahnbrechenden spontankompositionen der krautrockband Can (übrigens stockhausen-studenten)? was ist mit... ich könnte jetzt endlos fortfahren, aber worauf ich hinaus will: das, was allgemein unter u- musik verstanden wird ist nicht immer platte unterhaltung. oft steckt da viel leidenschaft, können und komplexität drin.

  • ich fühle mich durch herrn kaiser keinesfalls beleidigt, er lebt halt in einer anderen welt. ich würde ihm nur gern mal einen abend lang ausgewähltes aus meiner plattensammlung vorspielen, weil da stehen black sabbath und gustav mahler gleichberechtigt nebeneinander ; )

  • Die harmlose Popmusik aus den Kartz !!

  • APPLAUS!!!!! Genau so ist es!. Jetzt habe ich meine Antwort. Vielen Dank

  • AMEN!

  • Geld wurde damit auch gemacht.Und ob heutige Musik tatsächlich kommerziell"ausgeschlachtet" wird wage ich zu bezweifeln.

  • Herr Kaiser weis die Antwort sehr richtig zu sagen !

    Da ich wirklich fast alle Musikarten höre stimme ich ihm zu, das ein Vergleich nicht möglich ist.

    Der einzige Unterschied der mir auffällt ist der dass die klassische Musik nicht wie heutige Musik kommerziell ausgeschlachtet worden ist. Will heißen , es mussten keine schlechten Lieder geschrieben werden um die CD noch vollzukriegen.

  • Mozart, Bach etc. haben auch Volksmusik, Populärmusik, Popmusik geschrieben.

    Unsere Nationalhymne von Haydn ist ein Geburstagständchen in dem ein Sizilianischens Volkslied und ein kroatisches Kirchenlied verwurstet wurde.

    Heutige Musiker haben fast alle eine klassische Musikausbildung und wechseln dann in die Populärmusik. Mann kann den Menschen nicht vorwerfen, dass sie mehrere Wochen im Tonstudio verbringen und sampeln anstatt im stillen Kämmerlein Noten zu transpornieren oder zu spiegeln.

  • @00Schakal00 : Ich höre auch alle Musikarten, habe auch keinerlei Vorurteile gegen sie und bin offen für Neues. Ich denke auch, dass du mit deiner Bemerkung zur Kommerzialisierung von popmusik recht hast. Und zudem: Mozart, Bach und Beethoven si9nd heute noch bekannt. Aber wer wird sich in 200 Jahren noch an Lady Gaga und Katy Perry erinnern können?

  • @00Schakal00 muss ich widersprechen... Kommerz ist ein unübersehbarer teil in der klassik. vor der weimarer klassik wurde musik (fast) nur als "gebrauchsmusik" komponiert. Die sphärendifferenz zwischen spears und wagner unterstütze ich auf keinen fall. Was hier auseinanderdividiert wird, ist die rezeption von musik. Ich bin mir ziemlich sicher, dass menschen -gestern wie heute- die gleiche "konsumatorische" einstellung gegenüber musik haben: einfach hören, sich vom Gefühl tragen lassen.

  • @00Schakal00

    da auch kein großer druck auf "stars",produzenten und komponisten liegt.

  • Popmusik ist Musik, die bei mir nebenher dahinplätschert. Zum Beispiel bei der Arbeit. Richtig gute Rockmusik und Elektro ist Musik die mich begleitet, die mein Leben begleitet, wie eine Welle auf der man reitet. Es gibt kein Poplied mit dem ich etwas persönliches Verbinde. Auf der Arbeit möchte ich aber auch nicht durch Musik an persönliche Dinge erinnert werden. In meiner Freizeit aber um so mehr. Dazu zählt dann Elektro, Rock und zu Weihnachten auch Klassik...

  • und auch nicht dümmer...!!

    denn für eine andere lebensweise bzw andere soziale umstände ist eben klassik eher blass.

    es kommt ganz auf die Situation an

  • Ich würde die Wette eingehen, dass für jeden Umstand ein klassisches Werk gefunden werden kann, das farbiger, inhaltsreicher, der Situation entsprechender und eindrücklicher ist als ein nicht-klassisches. (Klassik im Sinne von Gregoreanik bis Stockhausen)

  • Eigentlich ist das ja auch Eher subjektiv als objektiv.Aber heutige Themen wie Armut oder auch der Wille etwas zu verändern wird, denke ich, doch eher durch klare Worte als durch Farbe ausgedrückt.

  • richtig. Dann greife man beispielsweise zu shostakovich.  Die Klassik, finde ich, ja subjektiv, ist mehr als abgehobenes, lebensweltfremdes musizieren, das direktheit und konkretheit nicht kennt. Im Gegenteil, man muss sie nur verstehen, finden und erkennen.

  • die karts sind einfach was für die masse ich mag die karts auch nich aber moderne musik ist keineswegs auch nur ein kleinwenig schlechter als klassik

  • Kann dem jungen Herrn nur zustimmen, ich selber höre auch so gut wie nur Oper und stehe da mit meinen 19 Jahren auch so gut wie alleine da.

  • ach, ich glaube Sie stehen da nicht so ganz alleine da, ich bin ebenfalls 19 und stimme dem herrn auch zu!:)

  • glit für mich auch. Ich versuche aber, meine Kommilitonen auch für die Klassik zu begeistern, was auch erstaunlich gut gelingt. Und dabei sind das vorwiegend tiefste Metal-Hörer...

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