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  • sehr schönes video.

    Mit viel Geduld und einleuchtenden Argumenten zeigst du den abergläubigen Wüstenmärchenbuch-Anhängern, dass jegliche "Beweise" von denen rhetorische Spielchen sind, nichts weiter!

  • Alles ist von Allah oder Gott erschaffen.Ist nicht allein durch die letzte Zeit und deren Naturkatastrophen usw u sofort schon klar, dass etwas höheres am Werk ist??? Verschließe weiter deine Augen. Irgendwann werden sie dir geöffnet.Das neue Pflanzen wachsen usw kommt alles auch von Gott.Den Urknall usw hat auch Gott gemacht. Jeder darf außerdem an das glauben, an das er glauben möchte. Und wer Recht hatte, wird sich früh genug zeigen. Wir sind nicht sinnlos hier

  • @oOprinzesskaOo

    Ich glaube nicht, dass die Naturkatastrophen in der letzten Zeit auf eine höhere Macht hinweisen. Aber wenn Du gute Argumente dafür hast, dann lasse ich mich gerne überzeugen.

    Also wie weisen die Flutkatastrophe in Pakistan, das Erdbeben und der Tsunami in Japan und die Tornados in den USA auf etwas Höheres hin?

  • Die Theisten benutzen gerne Argumente die sich totlaufen sollen um damit ein Schöpfer zu beweisen.

    Ich habe selbst Kommentare erhalten wie:

    "Die Feinabstimmung des Universums ist auf 60 Stellen hinter dem Komma genau, das kann kein Zufall sein."

    Darauf sage ich:

    "Warum 60 Stellen und nicht 61 oder 90 das wäre noch genauer."

  • @tom091178

    Das Fine-Tuning-Argument ist aus vielen Gründen nicht überzeugend:

    1. Um zu bestimmen, wie wahrscheinlich die Werte kosmologischer Konstanten sind, müsste man wissen, welche Werte sie überhaupt annehmen könnten und wie die Wahrscheinlichkeitskurve über diesen Werten aussieht. Beides ist nicht bekannt.

    Daher ist jede Behauptung darüber, wie unwahrscheinlich es doch sei, dass gerade diese Werte getroffen wurden, aus der Luft gegriffen.

  • @tom091178

    2. Ein Universum, dass die Werte aufweíst, die es ermöglichen, dass Leben sich auf natürlichem Wege entwickelt und erhält, spricht nicht wirklich für einen Schöpfer.

    Ein allmächtiges Wesen wäre für seine Zwecke nicht darauf angewiesen, dass bestimmte natürliche Bedingungen erfüllt sind. Es könnte Menschen ohne Luft, bei jeder Temperatur, ohne in Sternenexplosionen geschaffene schwere Elemente existieren lassen.

  • @tom091178

    3. Wenn man Sand ausschüttet, dann muss ein Sandkorn ganz oben landen. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass gerade ein bestimmtes oben landet, aber dennoch ist daran nichts Bemerkenswertes. Ebenso bei den Konstanten - irgendeinen Wert mussten sie ja haben.

    Anders ist es bei einem Kartenspiel: Vier Asse auf der Hand sind zwar so unwahrscheinlich wie jedes andere Blatt, aber diesem Blatt ist Bedeutung zugewiesen. Die Regeln des Spiels machen es zu einer Besonderheit.

  • 3. [forts.]

    Die Frage wäre, ob das Universum eher ein Sandhaufen oder ein Kartenspiel ist. Ich meine, es entspricht dem Sandhaufen.

    Dass die Konstanten des Universums gerade so ausgefallen sind, hat zwar eine Bedeutung für uns. Unsere Existenz hängt von ihnen ab.

    Aber es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass unsere Existenz irgendeine Bedeutung für das Universum hätte.

  • Nein!! An Naturgsetze haben wir nur den Anspruch, dass sie Physikalische Gesamtheiten Konstant auf die selbe Wirkungsweise übermitteln.

  • Ein Sehr schlechtes Video mein Freund.

  • @vincent1192001

    Und was wäre wohl schlecht an dem Video?

  • als allererstes ist die urnalltheorie nur eine theorie.kein mensch kann sagen ab es sich auch so zugetragen hatt.die wissenschaft behauptet teilweise ja sogar das das universum unendlich ist.aber wenn das universum durch den urkanll enstanden ist kann es nicht unendlich sein denn gibs da sicherlich mehr.und wie kann das universum unendlich sein wenn es sich weiterhin ausdehnt?wiedersprüche!.ob es einen gott gibt oder nicht werden wir schon erfahren wenn es soweit ist.

  • Schlechtes Video, vielen Dank!

  • @vimizum2

    Jämmerlicher Kommentar, bitte sehr.

  • Gegen Ende wirds was arg knapp, da hättest du durchaus noch was nachlegen können. Mathematische Strukturen werden nicht erfunden oder "erzeugt", sie werden entdeckt.

    Zum "Nichts": es kann "Nichts" nicht geben, dann wäre die Energie über alle Zeiten bekannt, dies widerspricht der Heisenbergischen Unschärferelation. Tatsächlich entstehen im Raum unablässig virtuelle Teilchen/Antiteilchen-Paare, die sich wieder, gemäß Heisenberg, annihilieren. Wo bleibt der 3. Teil ? ^^

  • Die klassische und heute weithin anerkannte Urknalltheorie geht davon aus, dass das Universum in einem bestimmten Augenblick, dem Urknall (engl. Big Bang), aus einer Singularität heraus entstand und sich seitdem ausdehnt (siehe Expansion des Universums). Allerdings bleibt in diesem Modell offen, was vor dem Urknall war und wodurch er verursacht wurde. Zeit, Raum und Materie sind jedoch gemäß der Urknalltheorie erst mit dem Urknall entstanden.Diese Theorie ,wird auch beständig bleiben :-)

  • @Funkblood Das stimmt so nicht. Vor unseren Universum waren viele andere Universen da, die zu schnell expandiert oder wieder zusammengefallen sind.

  • @champ90xx Definiere mal "vor unserem Universum", wo es Raum und Zeit (!) doch erst seit nach dem Urknall gibt. Abgesehen davon müssen eventuell (!) existierende Universen nicht zwingend genau eine Zeitdimension besitzen. ;)

  • "korantube" - geiles Wort. Wie oft wurden mir schon Beweise für die Korrektheit der Aussagen des Korans anhand Links zu merkwürdigen Videos bei YouTube gegeben.

    Islam und seine Anhänger stinken.

  • @Jeremias1111:

    1. Es wäre für Dich viel einfacher, wenn Du sagen würdest, dass es nicht bekannt ist, ob das Universum einen Beginn hatte. Denn das "Nichts" wovon die Physiker sprechen, sind Vakuumfluktationen - und die sind doch ETWAS, oder?

    2. Der Mandelbrot-Graph ist NICHT komplex (siehe Kolmogorow-Komplexität)! Du sagst doch selber, dass die Formel dafür sehr einfach ist.

    Allgemen gilt: Je ignoranter wir sind über die Naturgesetze, desto komplexer erscheint uns die Welt.

  • Hallo harmfulinsect, danke für Deinen Kommentar. Du sprichst Punkte an, über die ich bei der Erstellung des Videos schon gegrübelt habe.

    1. Die Frage ist tatsächlich, was "etwas" ist und was "nichts". Wenn "etwas" Materie und Energie sind und "nichts" dann eben die Abwesenheit von Energie und Masse, dann sagt Stenger, dass dieses "nichts" Eigenschaften aufweist, aus denen das Universum entspringen kann.

  • 2. Der Definition von Kolmogorrow folgend hast Du Recht: Die Mandelbrotmenge ist nicht komplex.

    Dennoch habe ich korantube nicht widersprochen, der ja ihre Komplexität nicht angezweifelt hat, und zwar aus dem Gedanken heraus, dass Komplexität von der Perspektive abhängt.

    Das Apfelmännchen ist nicht komplex in der Perspektive der Analysis aber komplex als geometrische Figur war meine Überlegung.

  • @Jeremias1111: Das Argument der Komplexität ist eigentlich ein Punkt für Ahteismus, und mann sollte die Leute, die damit argeumentieren, dass irgenwas zu komplex ist, darauf hinweisen, wie man mit dem Komplexitätsbegriff umgeht, nämlich, dass er subjektiv sein kann und sich objektiv nur obere Schranken für Komplexität angeben lassen.

    Diesen wichtigen Punkt hättest Du beleuchten müssen.

  • @Jeremias1111: Ich habe von dieser Formulierung schon mal gehört. Kannst Du vielleicht die entsprechende Hypothese der theoretischen Physik angeben, aus der das hervorgeht. Denn meines Wissens nach, ist die Aussage von Stenger philosophischer Natur. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

    (Mein Problem damit ist, dass es nach Stenger doch offenbar etwas gab, nämlich Naturgesetze, die bestimmen, dass "Nichts" unstabil ist.)

  • Ok, Korrektur. Habe grad Stenger's Artikel gelesen. Offenbar hat er eine theoretische Grundlage. Meine Bedenken in Klammern bleiben jedoch.

  • Nicht konkretes

  • Echt nicht? Aber eine ungefähre Idee hast Du schon, oder?

  • jepp:)

  • Was mag die wohl sein?

  • überleg mal scharf nach:)

  • Mein VHS-Kurs für Hellseher beginnt erst nächste Woche...

  • das glaub ich dir mit sicherheit, bei deiner intelligenz die man ja im video sieht....

  • Da kommen wir so gut miteinander aus und plötzlich wirst Du persönlich!

    Ein Jammer.

  • nö daran denk ich nicht....

    aber dein video ist wirklich beeindruckend:)=)

  • :)

    sag mal was soll dein video bewirken?

  • Was würdest Du vermuten?

  • viel luft um nichts in dem video.seit doch mal seriöser.

  • Könntest Du bitte etwas weniger vage sein?

  • sehr schade das du nicht weiter gemacht hast :( wäre super wenn du das noch machen könntest ... da hatte ich ja echt magenverstimmungen als ich das video von korantube gelesen habe..

  • Du ließt manchmal Sachen vor, die da so nicht gestanden haben ;) Aber nur "Minor-Mistakes"... Naja

  • Ich mag dich^^

    Aber du kannst nich lesen ;) ^^

  • ???

  • Comment removed

  • "komplexe strukturen"

    wie kann man nur ein billiges pc programm, (zudem kann auch winamp solche "komplexen strukturen" erzeugen ;) dazu verwenden, "komplexe strukturen" zu erzeugen, WENW OLLT IHR DAMIT VERARSCHEN? das sind einfach nur grafiken... und "komplex" nenne ich so etwas nicht und mit vergleichbar mit der realität ist es ebenfalls nicht. das ist nicht aussagekräftig genug...

    nimm ein bakterirum, untersuche es dann siehst du das soetwas mit sowas niemals vergleichbar sein kann

  • Bevor ich auf Dein Argument eingehe, möchte ich, dass Dir klar ist, dass es genauso gegen korantube gerichtet ist wie gegen mich.

    korantube hat nämlich argumentiert, die Mandelbrotmenge zeige dass Komplexität nur von intelligenten Machern geschaffen werden könne, wie in diesem Fall eben Mandelbrot.

    Aber OK, ich möchte von Dir gerne wissen, welchen Begriff von Komplexität Du anlegst, unter dem die Mandelbrotmenge nicht komplex ist.

  • Versuch einfach mal das Argument zu verstehen. Mit solch albernen Vorwürfen machst Du Dich nur lächerlich.

  • Falls du es noch nicht kappierst, die Natur hat zu 99% schlechte Auswirkung auf die Dinge. Schlecht heißt, dass dieses Universum niemals besser sein werden kann, solange es nur der Natur überlassen wird. Das Geheimnis, dass sich zum Beispiel Lebensarten entwickeln kann durch die Natur nicht erklärt werden. Weil dieses Geheimnis ist das Geheimnis des Lebens. Ein lebendiges Wesen kann die Natur entwickeln. Die Wissenschaftler konnten bisher dieses Geheimnis nicht entschlüsseln.

  • Sie werde es auch nie schaffen, denn das der göttlichen übernaturlichen Macht gehört.

  • Beweise, dass Wissenschaftler es nie schaffen werden, ein künstliches Bakterium zu schaffen!

    Wo soll denn das grundsätzliche Problem liegen?

    Wissenschaftler haben schon komplette DNA-Stränge geschaffen, die funktionierten, sie haben auch schon primitive Zellhüllen geschaffen.

    Also, wo wird das unüberwindliche Hindernis auftreten? In welchem Teil der Zelle wird das "Geheimnis des Lebens" wohl stecken?

  • Wissenschaftler haben tote DNA nicht erschaffen, sondern zusammengesetzt. Sie haben tote primitive Zellkomponennte auch wieder gepastelt. Aber nichts lebendiges.

  • Sie können die Nukleotide synthtisieren und aus denen RNA und DNA zusammenbauen.

    Und: Was sind an der Zelle denn "tote" Komponenten und was "lebendige"?

  • Das ist die schwierige Frage, die Wissenschaftler noch nicht lösen konnten. Was ist der Unterschied zwischen einem lebendigen und toten Zelle, wenn die Komponennte beider dieselben sind.

    In einer toten Zelle hat man alles, von dem du erzählst. jedoch die Selbstreproduzierbarkeit solcher Komponennte und Zellen ist nicht vorhanden.

  • Für dich ist eine toter Mensch nicht unbedingt schlechter als ein lebendiger Mensch!! Für mich ist ein lebendiger Mensch schon besser als ein toter Mensch, nur wenn er seine Existenz durch den Dienst dem Schöpfer rechtfertigt. Das bedeutet, Atheisten rechtfertigen in dieser Art und Weise den Terrorismus. Aber Religiöse beschützen ihre Anhänger vor solchem Terror.

    Kannst du die Atheisten überzeugen, dass sie nicht unschuldige töten sollen? Das wirst du niemals machen können.

  • Du versuchst mir etwas zu unterstellen, was ich nicht gesagt habe. Und ich glaube, Du bist Dir darüber im Klaren, dass ich das nicht gesagt habe.

    Was ich gesagt habe ist, dass es unsinnig ist, die Natur an menschlichen Zwecken zu messen und sie dann dafür zu kritisieren, dass sie diese nicht erfüllt:

    Es ist dumm sich zu beschweren, dass Werkzeuge nicht an Bäumen wachsen und dass Äpfel schlecht werden.

  • Über _meine_ Zwecke, _meine_ Ziele und _meine_ Werte haben wir nicht gesprochen.

    Deshalb ist Deine Behauptung, für mich sei ein lebender Mensch nicht besser als ein toter, völlig aus der Luft gegriffen.

    Du versuchst mich zu diskreditieren, statt auf mein Argument einzugehen.

    Solche Versuche sind aber ziemlich durchschaubar und deshalb verbessern sie Deinen Stand in dieser Diskussion ganz und gar nicht.

  • Aber ein Satz von Dir wirft eine Frage auf: "Für mich ist ein lebendiger Mensch schon besser als ein toter Mensch, nur wenn er seine Existenz durch den Dienst dem Schöpfer rechtfertigt."

    Wenn lebende Menschen nur deshalb toten vorzuziehen sind weil sie Gott dienen, heißt das dann nicht dass es bei Menschen, die sich nicht in den Dienst Gottes stellen, egal ist ob sie tot oder lebendig sind?

    Anders gefragt: Ist ein lebender Atheist besser ist als ein toter? Und wenn ja, warum?

  • Für Atheisten ist das Leben eines Menschen unbegründbar, vor allem wenn dieser Mensch die Gleichgewicht der erdlichen Natur stört. Also für einen Atheist ist das Selbstmord die beste natürliche Tat, die er machen kann.

    Für einen Muslim ist es aber anders. Ein Muslim hat im Gegenteil einen guten Grund zu leben, und für ihn ist das Leben besser als der Tode. Muslime haben auch einen guten Grund das Leben atheistischer Menschen aufzubewahren.

  • Der Grund ist die Hoffnung,dass entweder diese Atheisten,oder ihr Nachkommen irgendwann an Allah glauben.Uns ist es auch verboten Unschuldige zu töten.Daher ist es für uns eine Art Gottes Dienst euer Leben aufzubewahren,solange ihr euren Schwachsinn für euch behaltet.Wenn ihr aber euren Schwachsinn (Atheismus) verbreiten wollt,und die Menschen aus dem begründeten ins unbegründete Leben wegziehen wollt,dann wird euer Leben nicht nur im Atheismus sondern auch in den Religionen unbegründbar.

  • Erstens, Du liegst falsch. Atheisten können den Wert des menschlichen Lebens begründen und haben dies auch schon getan. ich will Dir beizeiten auch gerne darlegen wie.

    Das wäre hier aber ein Themenwechsel. In meinen Videos habe ich eine ganze Reihe von Punkten an Deiner Position kritisiert und die sollten hier das Thema sein.

    Bis dahin kann ich Dir nur raten, ein wenig Philosophie zu lesen.

  • Zweitens, Du siehst also keinen Grund, warum Atheisten, die ihre Überzeugung öffentlich vertreten, eher leben als tot sein sollten.

    Das finde ich eine bemerkenswerte Aussage, lässt sie mich doch darauf schließen, dass Du keinen Finger krümmen würdest, wenn Du mich oder Unsichtbarer Geist oder einen anderen Atheisten auf YouTube in einer lebensbedrohlichen Situation sehen würdest.

  • @korantube ich brauche keinen Gott um meinem Leben einen Sinn zu geben. Was soll das Gequatsche mit Selbstmord und Störung des Gleichgewichts?

  • Bitte bleib beim Thema!

    Wir können später über den Unterschied von lebenden und toten Zellen sprechen.

    Jetzt geht es aber darum, dass Du von toten Zellkomponenten gesprochen hast und ich Dich gefragt habe, welche Komponenten einer Zelle Du als lebendig und welche Du als tot bezeichnest.

    Ich möchte gerne darauf eine Antwort.

  • "Schlechte Auswirkung" unter welchem Gesichtspunkt ist die Frage. Du betrachtest alles unter dem Gesichtspunkt, ob es dem Menschen nützt und das ist willkürlich.

    Betrachte es unter dem Gesichtspunkt von Ökosystemen und Du wirst feststellen, dass das Vergammeln von Äpfeln, Blättern, Kadavern eine Notwendigkeit ist, ohne die es schon lange kein Leben auf der Erde mehr gäbe.

  • Das bestätigt, dass Atheisten völlig orientierungslos sind, wenn es um den Unterschied zwischen dem Guten und dem Bösen. Natürlich ist für mich alles gut, was dem Menschen hilft weiterzuexistieren, um Gott zu dienen. Der Schöpfer hat uns Gläubigen zugelassen, diese Natur zu verbrauchen. Wer aber an keinen Gott glaubt, kann er seine Existenz gar nicht rechtfertigen. So für dich ist ein vergammelter Apfel nicht unbedingt schlechter als ein gesunder Apfel.

  • Auch Du solltest Dich darüber freuen, dass Äpfel verderben.

    Würden tote Pflanzen sich nicht abbauen, dann wäre die Erde schon lange von einer dicken Schicht toter Pflanzen bedeckt. Neue Pflanzen würden keine Nährstoffe aus dem Boden ziehen können und die Erde wäre schon seit langem ein toter Planet.

    Und dann gäbe es auch keine Muslime, die Gott dienen.

  • Du machst genau denselben Fehler, den ich kritisiert habe und machst mir auch noch einen Vorwurf daraus!

    Ich kritisiere Deine anthropozentrische Sicht, die Du als objektiv hinstellst.

    Natürlich ist _für mich_ ein nicht verdorbener Apfel besser.

    Aber es ist kein Mangel der Natur, dass sie Äpfel nicht auf ewig frisch hält, und dass sie keine Werkzeugmaschinen aus Eisenerz herstellt.

    Wer so argumentiert, der verlangt von der Natur einen Zweck zu erfüllen, den sie nicht hat.

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