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  • Wenn man nachdenkt, was es bedeutet die Notstandshilfe zu streichen, die laufenden Rechnungen können nicht bezahlt werden, man wird quasi auf die Straße gesetzt, das widerspricht klar den Menschenrechten. "Recht auf einen angemessenen Lebensstandard, einschließlich angemessener Nahrung" Artikel 11. Das AMS erlaubt sich wirklich alles!

  • Das AMS ist eine Institution für die Verwaltung von Arbeitslosen, jeder der wirklich gute Arbeit sucht, muss sich die selbst suchen. Der Arbeitlose gilt beim AMS oft als Schmarotzer, der nur ungerechtfertigt Leistungen beziehen will, traurig aber wahr. Ich wünsche ihnen alles gute und hoffe das sie Recht bekommen!

  • Wenn es kein normaler Job ist, nur für 1 Monat, nur eine Art "gemein(de)nütziger Dienst", und anscheinend auch äußerst kurzfristiger Arbeitsbeginn - welchen Sinn hat dann ein Vorvertrag? Es sieht nach einer Hilfsarbeit für einen praktisch veranlagten, anpackenden Allrounder aus, wozu Zeugnisse? Und wenn die Versichertengemeinschaft schon sowieso zahlt, dann warum nicht für Arbeit, auch wenn diese "Statistiken verfälscht"? Ich sehe auch keine Menschenrechte verletzt, welche denn?

  • 4. Werden die Leute von GEGKO nicht gesetzeskonform entlohnt: Statt wie ein normaler Mitarbeiter in der Gemeinde entlohnt zu werden, erhalten die Leute bloss eine Bezahlung als "Transitarbeitskraft" nach BAGS-KV wo weder Vordienstzeiten noch Qualifikationen angerechnet werden und auch nicht nach der geleisteten Arbeit (Verwendungsgruppe) bezahlt wird.

    Reguläre, fair bezahlte Jobs wären sinnvoller, als Pseudojobs ohne Zukunftsperspektive.

  • Laut "Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte" (von Österreich in den 70er Jahren unterzeichnet):

    1. Recht auf freie Berufswahl

    2. Recht auf gerechte Entlohnung

    3. Recht auf Existenz sichernde Bezahlung, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht

    Sinnvolle Arbeit - die niemand finanziert - gäbe es genug, da bräuche ich keine sinnlose Zwangsarbeit in der Gemeinde. Oder wollen wir eine neue Sowjetunion?

  • Vielen Dank für Ihr Geständnis ein "SOZIALSCHMAROTZER" zu sein. Aus Ihrer Aussage geht eindeutig hervor, daß Sie nicht mehr arbeiten wollen. Wenn Sie wirklich arbeiten wollen würden, würden Sie nicht schon vor dem Vorstellungsgespräch den Mund so weit aufreißen.

    Wie kommen Sie auf die Idee, daß Sie überhaupt noch jemand einstellen wird. Schon der Volksmund sagt, WER ZAHLT SCHAFT AN. Mit Ihrem Auftreten wird Sie sicher kein Arbeitgeber einstellen.

  • @DerSklaventreiber: Danke für die erhellende Antwort. Dass Sklaventreiber nix von Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaat übrig haben, ist wohl wenig überraschend.

    Im konkreten Fall handelt es sich nicht wirklich um einen normalen Job, sondern um die AMS-Massnahme "Aktion Gemeinde" (Dauer ein Monat) die auf Kosten der Versichertengemeinschaft (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) nur die Arbeitslosenstatistik verfälschen soll.

  • Ich danke für Unterstützung und Öffentlichmachung!

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