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From: watisnhierlos2
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All Comments (21)

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  • 3:15 was die erzählt findet man heute noch in Nordkorea

  • die ganz grossen luschen haben sich pünktlich vor dem wehrlager krankgemeldet,die normalen luschen fuhren mit und hatten ne seher schwere zeit....ein ehemaliger gruppenführer

  • ein "Pflichtfach" das nicht Pflicht für alle ist ist eben kein Pflichtfach. natürlich halte ich es für sehr erstrebenswert die Kinder zu friedliebenden,bewussten,mitfü­hlenden Persönlichkeiten zu erziehen. die DDR kann ja nun nichts für eine (vor-) militärische Ausbildung im 3. Reich oder davor. im Übrigen: man kann natürlich jeden Sportunterricht so gestalten daß er einer künftigen militärischen Ausbildung zuträglich ist.

  • @CarstenOepping

    Pflichtfach bezieht sich auf Ministerium f. Volksbildung.

    Aber das linke Lager hatte ja schon immer den Generalanspruch auf die (verklärende) Deutung der DDR-Geschichte.

    Nö, dafür kann die DDR nichts. Aber für den allt. Militarismus in der DDR-Gesellschaft wie Fahnenappell, milit. Meldung zum Unterrichtsbeginn, Uniformierung der Kinder, Kriegdienstsvorbereitung durch GST, milit. Lehrninhalte/Handgranatenweitw­­urf in den Schulen.

    Friedliebend ist für mich anders.

  • @watisnhierlos2 nun: auch ich hab schiessen gelernt mit der AK 74 und das ganze Programm hinter mir. bis Heute hab ich keiner Fliege was zuleide getan. und ich werd auch nicht in irgendeinen Krieg ziehen. daß man für den Krieg übt bedeutet nicht daß man ihn will. frohes Neues !

  • @CarstenOepping

    Ihnen auch ein gutes 2012!

    Ach, kommen Sie... Sie sind doch ein intelligenter Mensch. Sie wissen doch aus eigener Erfahrung, was ich meine.

    Wenn heute an der Schule im Sport Handgranatenweitwurf, in Mathe-Büchern die Flugkurven von BW-Geschossen und deren Manschaftstärke bei NATO-Manövern berechnet, Schüler an autom. Waffen ausgebildet werden würden, würde ich gern mal das Geschrei der Linken usw. hören.

    Ich hör´s schon: "Die faschistische BRD usw. usf.!"

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  • ich bin bekennender kommunistenhasser ... die ddr ist got sei dank im sumpf der geschichte verschwunden aber um die kids hat man sich gekümmert ... ich war bei der feuerwehr ... bin dann zu den sanitätern gekommen u hab das auch sehr ernst genommen u zu jedem wandertag immer meine braune sanitätertasche mit dem roten kreuz drauf getragen ... es hat mir auch net geschadet mal eine rettungskette zu bilden um verletzte personen zu finden ... was auch immer da passiert sein soll ...

  • @parkhausblinker Und genau so wurden die Kinder geködert- Die DDR hat in dieser (und anderer) Hinsicht das "3, Reich" perfekt kopiert.

  • @palmgifhorn bullshit! gabs schon lange vor dem Nazistaat! Stichwort katholische Pfadfinder oder Arbeiterjugend-Ferienlager . ausserdem hats Spaß gemacht und mit Politerziehung war eh nicht so viel. immer diese Nazi-Vergleichs-Scheisse.

  • @CarstenOepping

    Ihr Hinweis ist aber falsch.

    Pfadfinder und Arbeiterjugend-Ferienlager waren "Privatvergnügen", vormilitärische Erziehung in der DDR dagegen war seit 1978 Pflichtfach.

    Diesen Vergleich mit dem Kinder-Indoktrinations-System das NS-Regimes müssen Sie wohl oder übel ertragen, da er zutreffend ist.

    Aber der Fakt, dass Ihnen solch militaristischer Kram "Spaß gemacht" hat, erklärt zumindest Ihren Relativierungsversuch zugunsten der DDR-Diktatur.

  • @watisnhierlos2 na da muss ich aber energisch widersprechen.in meiner Schulklasse waren 2 Schüler (Junge + Mädchen unterschiedlicher Familien) deren Eltern christlichen Glaubens waren und die deshalb auch nicht Mitglied der FDJ sein mussten. wiewohl sie die Gemeinschaft der anderen missten und es zuhaus wohl heftige Diskussionen darob gab. jedenfalls waren nämliche Mitschüler auch nicht im GST-Lager. zeihen Sie mich einen Lügner - aber es war so.

  • @CarstenOepping

    Nein, bezeichne ich Sie nicht.

    Das war allerdings von Schule zu Schule abhängig.

    In meiner Lehrausbildung wurden zwei Christen aufgrund des Verweigerns des Schießens an automatischen Waffen während des GST-Lagers von der Berufsschule geschmissen und erst nach großem Einsatz der Lehrmeister der Betriebe wieder aufgenommen.

    Fakt ist, dass Wehrerziehungen in den DDR-Schulen Pflichtfach war und keine außerschulische Sache wie Pfadfinder und Arbeiter-J.-Lager.

  • @CarstenOepping

    Noch eine Nachfrage:

    Wogegen müssen Sie denn energisch widersprechen?

    Dass Wehrerziehung in der DDR ein Pflichfach war?

    Dass das DDR-Bildungssystem bemüht war, schon ab der Krippe massiv Einfluss auf die Erziehung (zur sozialist. "Persönlichkeit") der Kinder zu nehmen?

    Dass es solche Wehr(ertüchtigungs)lager zur vormilitärischen Ausbildung auch in der NS-Zeit gab?

    Das sind alles belegte Tatsachen.

    Ihr Widerspruch und Deutungwunsch ist da eher unerheblich!

  • man musste rechts schreiben,meinem Kumpel haben Sie die linke Habnd festgebunden weil er nichts rechts schreiben konnte.

  • @hiphop476 das war aber die ausnahme ich bin geb 1970 u kann das net bestätigen ... in der lehre ab 1987 gabs auch linkshänderarbeitsplätze ....

  • "...da war ich schon immer ein Gegner für dagegen." Dieser Schulleiter und der Sportlehrer machen mir angst, so unreflektiert, dass es weh tut.

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