Added: 2 years ago
From: Andre00010
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All Comments (41)

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  • An sich ist es mir egal ob es 2 Universen gibt... Ich glaube kaum das wir es schaffen nur 1 auszukundschaften ;D

  • Ich gebe Lesch vollkommen recht!!!

    

  • ich glaube hier handelt es sich um ein kommunikationsproblem, es ist nicht selten so das 2 menschen mit dem selben worten über verschiedene dinge reden.

    ein universum oder viele universen, es ist beides das gleiche ein undendliches universum. man kann immer ein neues wort für etwas erfinden das es schon gibt und sagen es ist etwas neues. trotzdem bleibt

    2x unendleich == unendlich

  • @FCSGism

    Ich würde ja gern diskutieren, aber offenbar willst du es nicht.

    Wie willst du dir sicher sein, dass was immer du auch vernommen hast, kausal mit dem Einwirken einer Transzendenz verknüpft ist? Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist eine gefilterte von unserem Gehirn interpretierte Version und wie fehleranfällig dies ist, sieht man in Experimenten wie dem Brückenversuch von Arthur Aron, dem Gummihandexperiment oder bei Phantomschmerzen.

  • was ist ein big bomms O_0 jez kapir ich nichts mehr :O was ist jez mit den urknall GOTT SEGNE MICH XD aber jez echt

    und noch was es gibt mehre unviversum -.-'' 100000000000000000000000000000­000000000000000.00000000000000­000000000000000000000000000000­0000000000000000.0000000000000­000000000000000000000000000000­00000000000000.000000000000000­000000000000 und mehre universum -.-''' und ich bin erst 12

  • @FCSGism

    Die Zahl der Anhänger eines Glaubens trägt nichts zum Wahrheitsgehalt desselbigen bei. Es zeigt lediglich, dass der Mensch von Natur aus den Hang hat an die Transzendenz zu glauben. Soziobiologische Untersuchungen zeigen sogar auf, dass religiöse Individuen im Kollektiv durchsetzungsfähiger sind als nicht religiöse Individuen. Vor dem 20. Jahrhundert glaubten fast alle Menschen (intuitiv, einige wenige auch bewusst) an einen absoluten Raum. Und entspricht das der Realität?

  • @FCSGism

    Es ist irrational eine Spekulation zu einer Wahrheit zu erheben und darauf sein Leben auszurichten.

  • @FCSGism

    Die Beweisrichtung ist genau umgekehrt. Niemand muss in der Wissenschaft die Nichtexistenz von Etwas beweisen. Bewiesen werden muss stets die Existenz von etwas. Stell dir vor so würde man in der Elementarteilchenphysik vorgehen. "Hmm ich bin davon überzeugt, dass es Tachyonen oder Heptaquarks gibt. Beweis mir das Gegenteil." Nenene so läuft das nicht. Derjenige, der die Existenz von Tachyonen behauptet, steht in der Beweispflicht. Behaupten kann man vieles. siehe auch Russels Teekanne

  • @FCSGism

    Soweit ich mich entsinne bist du von einer transzendenten Wesenheit, auch Gott genannt, überzeugt. Es existiert aber kein schlüssiger Gottesbeweis. Somit hat Gott ebenfalls den Status einer Spekulation. Es ist aber noch schlimmer. Es existiert nicht einmal eine konsistente Gottesdefinition, weshalb man mit der Gotteshypothese nicht einmal wirklich seriös arbeiten kann.

  • Ich denke es mir so: Es ist bewiesen das sich alles zusammenzieht. Dass heisst die Gravitation eines großen Galaxiehaufen zieht kleinere an und sie werden eins. Irgendwann wenn es nur noch ein paar Galaxiehaufen gibt ziehen sich diese auch noch zusammen bis sie zu einer ultra dichten Kugel werden die irgendwann wieder als Urknall explodiert. Das heißt wieder rum der Raum bleib immer bestehen und die Zeit auch nur die Masse erneuert und verteilt sich wieder im Raum.

    Ende^^

  • @FCSGism

    Genau. Das große Problem ist, dass überhaupt nicht klar ist wie paralleluniversen oder Vorgängeruniversen experimentell zugänglich gemacht werden sollen. Deshalb bezeichnet man dies auch als Hypothese oder Spekulation. Wenn du diese Erkenntnis auch nur in Bezug auf Gott hättest. 

  • @fermat456

    Aber ich meine, dass zumindest die Branen-Hypothese doch Vorhersagen macht, die sich experimentell untersuchen lassen. (Irgendwas mit Gravitonen... Du bist der Physiker...)

  • @LoveExposure

    Ich glaube, dass du da ein wenig durcheinander bringst. Branen stammen aus einer Weiterentwicklung der Stringtheorien. Da geht es erstmal um die Vereinheitlichung zwischen der Gravitation und der GUT (groß vereinheitlichte Kraft) zur Quantengravitation. Bei der Stringtheorie brauchst du dir aber keine Hoffnung mehr zu machen. So elegant sie zunächst auch war, so unelegant endet alles. Die Stringtheorie sagt quasi alles vorher (etwa 10^100 verschiedene Lösungen)...

  • @fermat456

    >> "Ich glaube, dass du da ein wenig durcheinander bringst. Branen stammen aus einer Weiterentwicklung der Stringtheorien."

    Mmh, ich habe Branen als Paralleluniversen der Str.Theorie, betrachtet, wohin Gravitonen entweichen können. Und ich meine in einer der popl.wiss. Zeitschriften (bdw, Spektrum...) gelesen zu haben, dass man diese Entweichung möglicherweise in Teilchenbeschleunigern "beobachten" könnte. Und das wäre dann ein exprimenteller Nachweis für die Branentheorie.

  • ...Eine Theorie, die alles vorhersagt, sagt widerum gar nichts vorher. Die Schleifenquantengravitationsth­eorie ist da im Moment vielversprechender, hat aber den Nachteil, dass man damit bisher fast noch nichts berechnen kann. Da müsste noch einiges getan werden. Von Paralleluniversen oder Vorgängeruniversen reden wir hier aber noch gar nicht.

    Gravitonen sind das gravitative Analogon der Photonen. Man erhält sie, wenn man die linearisierten einsteinschen feldgleichungen quantisiert...

  • ...Nachgewiesen wurden sie noch nie. Würden sie existieren, wäre das toll. Eine Gravitonensynthese wäre nichts anderes als die Erzeugung künstlicher Schwerkraft.

  • 1:50 Raum ist als endlos definierbar, kann also auch ohne Materie auskommen. Zeit ist aber ein Bruchstück von Bewegung/Energie/Materie.

  • als ob es uns irgendwas bringen würde, zu "wissen", dass es noch andere "universen" gab... kann doch eigentlich ziemlich schnuppe sein.

    Davon abgesehn bin ich Leschs Meinung, es ist einfach nicht wirklich wissenschaftlich, sondern einfach ne nette Geschichte.

  • Was die Wissenschaft Heute schon macht, ist eh nicht mehr Nachvollziehbar.

    mmm.allgemeine-relativitaetsth­eorie.de

  • Ein gewagtes Kommentar: Das Atom ist das Universum und das Universum ein Atom. Wie das Atom neben anderen steht so ist es mit Universen. Alles wie Schwingungen, wie das Leben selbst. Alles was jetzt passiert, geschied woanders wie in einem Spiegel. Alles ist unendlich und endlich zur gleichen Zeit. Alles ist gleich - ungleich groß und gleichzeitig nichts oder alles. gestern ist heute, heute ist morgen. Wir sind Affen, niemand kann ES begreifen Das GANZE ......
  • @xellbone1 tjaja ist schön gesagt aber pass auf dass du nicht zu melancholisch wirst denn der nihilismus ist des menschen feind^^

  • Ich denke wir werden in Zukunft sehen wie sich die Quantenschleifengravitationsth­eorie bewährt . Die Berechnung und Spekulation auf ein Vorgängeruniversum war auch der letzte Coup von Steven Hawkin.

    Ich denke die nächsten 20 jahre werden auch im Hinblick auf Cern vieles erhellen , das wird außerordentlich spannend !

  • Alle Universenhaufen zusammen sehen von irgendwo aus gesehen wiederum aus wie ein Staubkorn - wenn man nur weit genug davon entfernt ist.

    Und von diesen Staubkörnern gibt es wiederum so viele wie Sandkörner am Meer.

  • Die einzige Frage die bleibt ist: Stammt das alles von Gott? Da gibt es nur zwei mögliche Antworten, von denen nur eine richtig sein kann: Ja oder Nein.

    Meiner Ansicht nach sprechen die Indizien eher dafür. Ich glaube an Gott.

  • Ein Galaxienhaufen sieht von der Erde aus aus wie ein Staubkorn.

    Selbst, wenn es UNENDLICH viele Universenhaufen gibt, bestehend aus unendlich großen Universen, und sich zwischen den Universen Räume befinden in denen buchstäblich nichts als leerer Raum ist und diese leeren Räume selbst wieder so groß sind wie unendlich viele Universen, so befindet sich doch alles was es gibt in dieser einen Welt. Alles was es gibt, ist EINS.

  • Es ist doch sowas von klar warum es das Universum gibt... Murphy's law, In meinem Leben geht alles schief, also mein Leben muss irgendwann einmal passieren, wenn alles was schief gehen kann auch irgendwann einmal passiert , laut Wahrscheinlichkeitsprinzip... oder??

  • Wie bitte kann man die Vergangenheit "berechnen", kann mir das mal jemand sagen?! .__O

    Die sollten sich lieber um die zukunft kümmern als herrauszufinden was früher war!

    Daran können die eh nix mehr ändern D:

  • @ALexandrake20717 Um die Zukunft verstehen zu können (also, Einfluss nehmen zu können) muss man die Vergangenheit verstehen.. Wie alles im Leben, unterliegt auch die Zeit der Kausalität (Ursache und Wirkung..).

  • lol, alsob wir halbaffen wirklich alles begreifen könnten...das braucht noch ein paar millionen jahre evolution, denke ich...wenn wir noch so lang existieren

  • Gibt es mehr als Alles? Blöde Frage. Gibt es mehrere Ebenen im Alles? Ja, natürlich. Und noch mehr.

  • Meine Vorstellungen stimmen mit diesem Video überein.

  • Die beiden Gleichungssystemvereiniger sollen einmal für mich, oder für sich, den Aktienkurs X berechnen. Dann ist bei Erfolg 10 Sekunden später, die erste Atomrakete in der Luft. Da die Wirtschaftsysteme in Sekundenbruchteilen kollabieren würden. Bisher ist das nicht geschehen, und wird es wohl so schnell auch nicht. Warum sollte die Frage nach dem Fundamentalsten was uns erzeugt hat, mit 20 Gramm Kreide auf einer Tafel beantwortet werden können. Einfach Homo Sapiens mäßig.

  • Möbiusschleife !

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