Rein mathematisch stimmt es - 2 Mio mehr Wähler für die SPD hätten eine andere Regierung gebracht. - Auch weil viele enttäuschte SPDler Linke wählen oder gar dort sind....
Oskar Lafontaine vorzuwerfen die Wahlniederlage der SPD sei auf seine Unterstützung der Linkspartei zurückszuführen ist ja schon fast unverschämt. Wäre er seinerzeit geblieben, hätte er ja auch die nahezu dekadente Politik unter Schröder mitzutragen gehabt und müßte sich heute vorwerfen lassen er habe seine Ideale verraten...
Die Partei zu verlassen war eigentlich nur die logische Konsequenz.
Da macht sichs Jörges aber ein wenig zu einfach. Wenn man sich die Gesellschaftsstrukturen der letzten Jahre ansieht, dann kann man schon sehen, dass die SPD die Wahl verloren hat, weil das Volk nicht mit der Politik einverstanden war. Wenn man sich allerdings anschaut, wer die Wahl gewonnen hat, dann kann man das beim besten Willen nicht als Argument gelten lassen.
Weiterhin macht Jörges die Aufklärung innerhalb der Gesellschaft an 2 Millionen Nichtwählern fest...das ist sehr gewagt
Um so länger die Diskussion dauert, um so weniger überzeugt Herr Jörges!
lutzi55 2 years ago 3
7:56
... nicht die beatles, herr lafontaine, sondern die sogenannten "stones"....
;-)
kurosawa71 2 years ago
Rein mathematisch stimmt es - 2 Mio mehr Wähler für die SPD hätten eine andere Regierung gebracht. - Auch weil viele enttäuschte SPDler Linke wählen oder gar dort sind....
frkol 2 years ago
Na Gottseidank!
lutzi55 2 years ago
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uhm bin total einsam irgendwie hat jemand lust zu skypen
LieebbeMaus91 2 years ago
Oskar Lafontaine vorzuwerfen die Wahlniederlage der SPD sei auf seine Unterstützung der Linkspartei zurückszuführen ist ja schon fast unverschämt. Wäre er seinerzeit geblieben, hätte er ja auch die nahezu dekadente Politik unter Schröder mitzutragen gehabt und müßte sich heute vorwerfen lassen er habe seine Ideale verraten...
Die Partei zu verlassen war eigentlich nur die logische Konsequenz.
NannyOgg07 2 years ago 11
oskar ist einfach saustark!
Hoffe, er ist bald wieder fit!
simoneichhorst 2 years ago 12
Da macht sichs Jörges aber ein wenig zu einfach. Wenn man sich die Gesellschaftsstrukturen der letzten Jahre ansieht, dann kann man schon sehen, dass die SPD die Wahl verloren hat, weil das Volk nicht mit der Politik einverstanden war. Wenn man sich allerdings anschaut, wer die Wahl gewonnen hat, dann kann man das beim besten Willen nicht als Argument gelten lassen.
Weiterhin macht Jörges die Aufklärung innerhalb der Gesellschaft an 2 Millionen Nichtwählern fest...das ist sehr gewagt
hoeschler 2 years ago 11