Ahja! Selbst eine gerechte Steuerlast wird vom Steuerzahler als ungerecht empfunden, wenn diese Gelder für die Sanierung maroder Privatunternehmen verschleudert werden. Insbesondere, da genau diese Unternehmen bis dato Millionen und Abermillionen eingenommen haben.
Wo ist dieses Geld hin? Wo fliessen die "Rettungssubventionen" hin?
In die Taschen der Manager-Nieten in Nadelstreifenanzügen!!! Gewinne werden gerne eingesackt, Schulden auf den Staat abgewälzt.
jetz gerade im bezug auch kapitaleinkünfte: ich warne davor zu denken dass staaten gelder besser zum wohle der allgemeinheit einsetzten können, als der markt. ob stiftungen und banken der entwicklung der staaten nicht hilfreicher sind als finanzminister die eingenommene gelder für subventionen oda zum ausgleich des unterschieds zwischen einnahmen und ausgaben der rentenkassen verbraten. es gibt kernkompetenzen des staats aba die haushalte sehen anders aus.
Na aber das selbe gilt doch auch für das ganz normale Einkommen aus Lohnarbeit. Aus welchem Grund soll da bei den Kapitaleinkünften ein Unterschied gemacht werden? Im Gegenteil: Ich denke, dass gerade der "Normalbürger" am besten Entscheiden kann, für was er sein Geld ausgeben will. Das wird bei Stiftungen und Banken schon unpersönlicher und somit verantwortungsloser, obgleich das beim Staat sicherlich in höchstem Maße so ist. So far...
grundsätzlich ja. aba gerade gut durchdachte kapitalanlagen erfordern ja einen umfassenden überblick der dem ottonormalbürger oft schon aus zeitlichen gründen versagt bleibt und er deshalb die knete verwalten lässt von leuten "vom fach", die in der regel angestellte sind und so vom + des vergebenen kapitals bezahlt werden und dementsprechend lohnsteuern und abgaben leisten also der kapitalertrag indirekt sowieso besteuert wird... reicht das denn nich eigendlich?
Da hast du Recht, das fällt gewissermaßen unter Arbeitsteilung und daraus resultierende Effizienz. Ich hab mehr damit gemeint, dass die Verschwendung höher wird, je wieter das eigene Kapital sich von der besitzenden Person wegbewegt. Und die Spitze davon is sicherlich der Finanzbeamte. Was die indirekte Besteuerung betrifft: Auch hier ist es ja wieder die Lohnarbeit. Lieber etwas mehr Kapitalbesteuerung und weniger Einkommenssteuer, also ein wenig mehr Gleichmäßigkeit.
Sahra ist die beste!
Eric123245 2 years ago 2
Ahja! Selbst eine gerechte Steuerlast wird vom Steuerzahler als ungerecht empfunden, wenn diese Gelder für die Sanierung maroder Privatunternehmen verschleudert werden. Insbesondere, da genau diese Unternehmen bis dato Millionen und Abermillionen eingenommen haben.
Wo ist dieses Geld hin? Wo fliessen die "Rettungssubventionen" hin?
In die Taschen der Manager-Nieten in Nadelstreifenanzügen!!! Gewinne werden gerne eingesackt, Schulden auf den Staat abgewälzt.
TheCruizer 3 years ago
zu Troll JCMalwar
Zuhören und überlegen oder nachdenken ist halt nicht nicht jeden gegeben.. Nach der Krise wirst du anders DENKEN.
leastcost 3 years ago
der verwirrte von attac zieht die seriösität der linken meinung in dieser runde zu sehr ins lächerliche, egal wie ernst seine ansichten sein mögen
SebastianKolpack 3 years ago
jetz gerade im bezug auch kapitaleinkünfte: ich warne davor zu denken dass staaten gelder besser zum wohle der allgemeinheit einsetzten können, als der markt. ob stiftungen und banken der entwicklung der staaten nicht hilfreicher sind als finanzminister die eingenommene gelder für subventionen oda zum ausgleich des unterschieds zwischen einnahmen und ausgaben der rentenkassen verbraten. es gibt kernkompetenzen des staats aba die haushalte sehen anders aus.
RH571987 3 years ago
Na aber das selbe gilt doch auch für das ganz normale Einkommen aus Lohnarbeit. Aus welchem Grund soll da bei den Kapitaleinkünften ein Unterschied gemacht werden? Im Gegenteil: Ich denke, dass gerade der "Normalbürger" am besten Entscheiden kann, für was er sein Geld ausgeben will. Das wird bei Stiftungen und Banken schon unpersönlicher und somit verantwortungsloser, obgleich das beim Staat sicherlich in höchstem Maße so ist. So far...
TheGreatJavelin 3 years ago
grundsätzlich ja. aba gerade gut durchdachte kapitalanlagen erfordern ja einen umfassenden überblick der dem ottonormalbürger oft schon aus zeitlichen gründen versagt bleibt und er deshalb die knete verwalten lässt von leuten "vom fach", die in der regel angestellte sind und so vom + des vergebenen kapitals bezahlt werden und dementsprechend lohnsteuern und abgaben leisten also der kapitalertrag indirekt sowieso besteuert wird... reicht das denn nich eigendlich?
RH571987 3 years ago
Da hast du Recht, das fällt gewissermaßen unter Arbeitsteilung und daraus resultierende Effizienz. Ich hab mehr damit gemeint, dass die Verschwendung höher wird, je wieter das eigene Kapital sich von der besitzenden Person wegbewegt. Und die Spitze davon is sicherlich der Finanzbeamte. Was die indirekte Besteuerung betrifft: Auch hier ist es ja wieder die Lohnarbeit. Lieber etwas mehr Kapitalbesteuerung und weniger Einkommenssteuer, also ein wenig mehr Gleichmäßigkeit.
TheGreatJavelin 3 years ago
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warum habt als zivilisten auch noch so eine linke bazille eingeladen
JCMalwar 3 years ago
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dreckige Kommunistensau!
CL747 3 years ago
ich mag die wagenknecht, die ist sehr gut unterwegs
SWIZZkettcar 3 years ago 5