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All Comments (191)

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  • Fleisch fressen ist scheisse der Mensch ist kein Fleischfresser sondern Pflanzenfresser kann man am Verdauungstrakt ermessen der ist beim Menschen nämlich so lang wie bei Pflanzenfressern. Vitamin-B-12-Mangel ist SCHWINDEL ich fresse seit mehreren Jahren kein Fleisch mehr und wenn irgend so ein dahergelaufener Fleischfresser kommt mich ficken zu können erlebt der Horst sein BLAUES WUNDER!!!! (Oder besser grünes Wunder :D))

  • @Zackwurst hmmmm... Leichenteile sind sooo lecka...

  • Ich bin erst mal 13 und habe mich mit dem Tehmer da durchgesetzt und bin vegetariarin es ist schwer zu verzichten aber man weiss ja was dort bei der schlachtung passiert.Ich will nicht wegschauen ich oder wir alle müssen nun mal der realitet in den Augen so sehen.

    Ich finde es skrupeloss wie man da mit Tieren umgeht oder sagt ich kann nicht auf Fleisch verzichten ich bin selber von einem Bauernhof (landhaltung) da findet man es skrupelos kein fleisch zu essen aber ich habe mich durchgesetzt !!!!

  • Wer Leichenteile anrührt ist für mich kein Mensch wer aber Früchte frisst der ist göttlich weil Gott hat im Paradies (mal einfach mal Bibel aufschlagen und bei GENESIS nachlesen) Adam und Eva Früchte zum Fressen gegeben keine Leichenteile!

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  • @dbgfeller Abgsehen davon sind die Allesfresser in der Tierwelt deswegen Allesfresser, weil sie es instinktiv tun und keine andere Möglichkeit haben zu überleben und sich ausgewogen zu ernähren. Wohingegen der Mensch zig andere Möglichkeiten hat sich ohne Fleisch ausgewogen zu ernähren und nicht zu verhungern. Aber wenn du dich geistig mit Menschenaffen gleichsetzt, dann kann ich deine Argumentation natürlich verstehen und will dich deiner Unwissenheit wegen nicht verurteilen.

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  • @dbgfeller Ums nochmal klar zu stellen: Geh für das Fleisch das du isst jagen, weil du es nötig hast, so wie es alle anderen Omnivoren dieser Welt tun - DAS ist natürlich und der Lauf des Lebens. Tiere bewusst zu züchten und zu versklaven, aus dem Kreislauf des Lebens zu entreißen und damit die Erde zu zerstören, die uns nunmal keine zweite Chance gibt ist NICHT natürlich. Nur weil die meisten Menschen das tun ist es noch lange nicht legitim. Sklaverei von Menschen war auch mal legal.

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  • @dbgfeller Das rechtfertigt den Fleischkonsum in der modernen Welt trotzdem nicht. Tierhaltung ist unnatürlich, zerstört die Umwelt und ist Mitschuld am Welthunger. Ich bin ruhig, sobald alle "Wir sind doch Allesfresser"-Schwätzer, Tiere jagen, erlegen, ausnehmen, zerstückeln. Aufeinmal tut einem das arme Tier leid, sobald man merkt, es sind Lebewesen wie du und ich.

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  • @dbgfeller Das heißt noch lang nicht, das man das so hinnehmen muss. Stattdessen kann man was ändern und da die Tierhaltung faktisch das größte Übel ist und es nur Vorteile für dich und für die Umwelt gibt, wenn der Massenkonsum von Fleisch eingeschränkt und auf ein Minimum begrenzt wird, so wie es bis vor 50-60 Jahren noch der Fall war, spricht nichts dagegen. Ausser die Gewohnheit, Sucht uneinsichtiger Fleischnazis und die gezielte Desinformation von meinungsfreien Konsumopfern.

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  • Fleischteller? Wer benutzt denn bitte Fleischteller? Ich finde schon Pappteller unpraktisch. Aber Fleischteller? Wer will die den spühlen?

  • Gibt es einen größeren Schwachsinn als Leute die keine "Tierkinder" essen, weil die ihnen leid tun? Wäre ich Omnivore und könnte nur annähernd klar denken, würde ich doch lieber das Tier jung schlachten, als es noch Jahre in Qualen leben zu lassen. Das Schlimme ist doch nicht das Töten der Tiere, sondern die Art wie Sie ihr Leben verbringen müssen - Im Gegenteil, der Tod ist die Erlösung aus einem Leben ohne Mutterliebe, ohne Tageslicht, ohne dem Ausleben von Instinkten, doch voll Leid.

  • @k4m112 richtig, allerdings ist die Schlachtung selbst auch meist Quälerei, ebenso wie die Transporte. Bei den "Tierkindern" kommt dazu, dass sie noch eine Bindung zu ihrer Mutter haben und aus dieser Umgebung in viel zu jungem Alter herausgerissen werden.

  • @Geofratz Das stimmt wohl, wie ich es ja auch schon gesagt habe. Aber auch ausgewachsene Rinder wurden als Jungtier ihrer Mutter entrissen und bekamen Milchersatz, während die Muttermilch verkauft wurde. Dann erlös ich das Tier doch lieber im jungen Alter als es noch Jahre weiter zu quälen. Und die Qualen bei Schlachtung und Transport sind meiner Meinung nach, das kleinste Übel an der Massentierhaltung. Was sind schon temporäre Schmerzen wenn ich mein Leben in diesen Zuständen verbringen musste?

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  • @dbgfeller Das ist doch Schwachsinn. Diese Biofleisch-Argumentation hab ich schon zu oft gehört. Ich glaube keiner dieser scheinheiligen Streichelzoo-Bio-Fleisch-Käufe­r würde in einem Restaurant eine Suppe ablehnen, weil sie mit Fleischbrühe statt Gemüsebrühe ist oder weil Speck bei den Bratkartoffel dabei ist. Und ebenso liest keiner von jedem Produkt, das er kauft die Zutatenliste auf der Rückseite um sicher zu gehen ob tote Tiere drin stecken. So einfach ist das eben nicht.

  • das buch kauf ich mir is das gut ??

  • @Kosmetikerwurst Ich kann es empfehlen, da nicht nur Probleme, sondern auch Alternativen aufgezeigt werden. Abgerundet wird das Ganze durch Anekdoten und Interviews. Darüber hinaus befindet sich auf den letzten Seiten ein ausführliches Quellenverzeichnis. Jonathan S. Foer verzichtet auf mahnende Formulierungen, sondern geht auch auf die Gegenseite ein und überlässt den Lesern daher die Einschätzung des Problems der Massentierhaltung, Schlachtung etc. selbst.

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  • 66 Kilo im Jahr!!! Krass!

    Wenn man ganz normal einmal pro Woche Fleisch isst, dafür aber Teures und nennen wir es mal "fair" produziertes Fleisch kauft, dann fällt das auch finanziell überhaupt nicht ins Gewicht!

  • @i08237 wie produzierst du denn "fair" Fleisch? Fairer Mord? Und wie soll man jedem Haushalt auf diese - wie auch immer sie aussehen mag - Weise JEDE Woche Fleisch (oder Milch und Eier) zur Verfügung stellen?

  • Also: Tiere zu essen ist nichts schlechtes. Mit den Tieren muss man respektvoll und würdevoll umgehen. Die Industrie ist nur auf Geld ausgerichtet deswegen verkommt das Geschöpf zu einer bloßen Ware, zu einem bloßen Gegenstand. Man muss nicht täglich Fleisch essen. Wenn wir bewusster essen und darauf achten das es den Tieren gut geht, geht es dem Tier gut und dem Verbraucher. Wir nähren uns von der Erde, das Fleisch essen ist kein Muss aber auch kein Verbrechen. Jeder wie er möchte.

  • @kuchenvernichter "Jeder wie er möchte" - das gilt auf keinem anderen Gebiet, wieso also, wenn es darum geht Tiere zu töten, nur um seinem Geschmack einen "Gefallen" zu tun? Der Mensch braucht spätestens in der heutigen Zeit kein Fleisch mehr und für die Gesundheit ist's sowieso fatal, nachdem was wir aus den Tieren gemacht haben..

  • @interrogation Also man sollte keine Ressourcen verschwenden und die Tiere nur töten wenn man alles verwerten kann und man sich dem Wert des Geschöpfes bewusst ist und es respektiert. Das ist der Kreislauf der Natur. Fleisch liefert uns gesunde Nährstoffe, es kommt darauf an welches man isst und wie viel davon und wie das Tier gehalten und geschlachtet wird. Was du machst ist verlogen. Du bist nur hier weil deine Vorfahren das töten für dich übernahmen.

  • @kuchenvernichter Dein erster Satz ist entscheidend. Es ist eine enorme Ressourcenverschwendung Fleisch zu "produzieren". Das hat nichts mit einem natürlichen Kreislauf zu tun und wie du ein anderes Geschöpf respektieren kannst, indem du es für deinen Genuss tötest, musst du mir auch erklären.

  • @interrogation Ja, so wie es jetzt läuft in vielen Betrieben ist es nicht in Ordnung. Die Industrialisierung bei sowas ist schlecht. Es gibt aber auch Betriebe die weniger Tiere halten, die Tiere nicht medikamentös hochpuschen etc. und einfach ein gesundes wirtschaften betreiben. Das ist gut für die Tiere, für den Menschen und den Betrieb. Die Tiere werden gut versorgt und dann human geschlachtet und der Körper des Tieres wird ordentlich verwertet für Menschen und Tiere (z.B. Hundefutter etc).

  • @kuchenvernichter Trotzdem stammen 99% des Fleisches auf dem Markt aus Massentierhaltung. Außerdem gibt es auch in Bio- und Kleinbetrieben Missstände.

  • @Geofratz TEIL 1 Ja, da hast du Recht. Der Baum wächst nicht in den Himmel, er weiß wann er hoch genug ist und lebt tausende Jahre und bringt seinen nutzen. Da bei uns alles nur auf Wachstum ausgelegt ist in der Wirtschaft ist dieser Zustand so eine Krankheit wie bösartige Krebszellen im Körper, die wachsen und den Organismus letztlich zerstören. So machen die Menschen es mit der Erde und mit den Tieren etc. letztlich wird sie daran sterben wenn wir das nicht ändern.

  • @Geofratz TEIL 2 Das bedeutet aber nicht das man auf die Ressourcen der Natur gänzlich verzichten muss. Man darf Tiere essen und es ist auch nicht ungesund. Es kommt darauf an wie respektvoll man mit den von Gott gegebenen Ressourcen umgeht. Eine gesunde und keine Industrialisierte Tierhaltung in Maßen und nicht in Massen ist die Lösung. Das müssen viele viele Menschen noch lernen. Dann wird sich an den Zuständen auch was ändern.

  • @kuchenvernichter Es ist kein Verzicht, Tiere nicht zu Töten. Wir brauchen sie - spätetens heute - für eine vollwertige Ernährung nicht, das ist einfach mal eine Tatsache.

    Du sagst mein Verhalten sei verlogen? Meine Vorfahren hätten das Töten übernommen? Nach der Argumentation verneinst du die Evolution. Dann müssten wir heute noch unsere Konzentrationslager füllen. Und sonstige Fehler ODER heute nicht mehr notwendigen Dinge fortführen..

  • @kuchenvernichter gesundes Wirtschaften? Was ist daran gesund? Weißt du wie viel potentielle Nahrung beispielsweise eine Kuh verbraucht, um lediglich ein Kilogramm Fleisch zu liefern? Von der Umweltschädigung mal ganz abgesehen. Du magst Tiere dann eben nicht so hoch einordnen wie ich, wenn du Mord als "human" und gut für die Tiere bezeichnest und eine völlige Verwertung eines Lebewesens als erstrebenswert ansiehst..aber wirtschaftlich, gesund und umwelftschonend ist nichts von dem, was du sagst

  • Vegetarier sind die viel besseren Menschen als Kannibalen...

  • @RasmusDog Kannibalen essen wenigstens nur sich selbst, ohne andersartige Geschöpfe zu Klassifizieren und herabzustufen. Der gemeine Vegetarier hingegen, dem Volksmund nach, ist ein scheinheiliger Mörder derer, die er angeblich schätzt und schützt.

  • @interrogation

    wieso gemeiner Vegetarier? Wer was verallgemeinert, der hat eh keine Ahnung :P

    Und wie meinst du das dass ein Vegetarier/Veganer ein Mörder sei? Wem tötet er denn? Er verzichtet nur auf eine bestimmte Nahrung.

    Es mag sein dass das Essen von Fleisch von anderen Spezies (Tiere) von Natur aus so bestimmt ist, aber Tierqual gehört sicher nicht dazu.

    Und zum Thema kanni: wenn es mehr kannibalen gäbe, dann wären auch wir (du auch) sicher schon lang qualvoll ermordet worden.

  • @RasmusDog nunja, es geht hier um die Definition eines "Vegetariers". Definitionen sind dazu da, spezifische Allgemeinheiten zu beschreiben. Ich bezog mich auf den im alltäglichen Sprachgebrauch leider üblichen Konsens eines Vegetariers, der sich meist auf den ovo und oder lactischen "Vegetarier" beschränkt. Und diese sind in meinen Augen Mörder und vor allem Verlogen, weil sie zwar kein Fleisch (meist jedoch Fisch oder "Wurst") essen, aber dafür vermehrt Milch und Eier, was fatal ist.

  • @RasmusDog ich sage nicht, dass wir keine Tiere essen sollen, wenn es nötig ist. So wie es Katzen beispielsweise müssen. Wir Menschen benötigen aber kein Fleisch, daher sehe ich es nicht als natürlich an, sondern als Konsequenz aus Wirtschaft, Werbung und Genuss.

    Darauf wollte ich hinaus, aber immerhin würden wir uns nur in der eigenen Art durchfressen. Dies würde aber wohl auch schnell auf Gegenwehr stoßen, was in unserer, nicht aber in der Macht der Tiere liegt.

  • @interrogation

    ah ok. Da stimm ich dir schon zu :)

    So wie ich dein Text verstanden hab, bist du Veganer, oder?

    Ich bin zwar seit 11,5 jahren Vegetarier, aber auf Wurst&Fisch hab ich immer verzichtet.

    Das was mit den frischgeborenen Kälber geschieht, nur wegen der milch, das hab ich erst vor kurzem mitbekommen und ich denk dass auch nicht jeder diese Informationen darüber kennt. ^^

  • @RasmusDog

    Ja, bin ich :)

    Man kann ja auch nicht alles wissen, vor allem, wenn man uninformiert aufwächst. Ich hab bei Milch auch nie an mehrfach im Jahr künstlich befruchtete Kühe und die dazugehörigen geschlachteten Kälber gedacht., erst recht nicht an Blut, Eiter und Hormone. Aber wenn man es dann weiß, sollte es nur den einen vernünftigen Weg geben^^

    Das traurige ist doch, dass es die meisten nicht interessiert. Es ist ja kein Geheimnis, wie auf Bauernhöfen und Co verfahren wird.

  • Hey ihr Lieben - danke schonmal an alle, die sich solche Videos ansehen!

    Bin seit 8 Jahren Vegetarierin und habe auch Erfahrung mit verschiedenen veganen Sojaprodukten. Wenn jemand Informationen möchte ohne missioniert zu werden, meldet euch. ;)

    LG

    Teresa

  • Ich esse gerne Tiere, an den Klimawandel glaube ich nach den neuesten CERN Experimenten auch nicht mehr, wenn ich jemandem damit helfe, indem ich seine Produkte kaufe, sind alle Beteiligten zufrieden. Selbst wenn das alles nicht so wäre, mit welchem Recht verbiete ich jemandem, das zu essen was er möchte?

  • @Bolleraaa88 Wer verbietet denn dir zu essen was du willst wtf

  • @Bolleraaa88 der wunsch des tieres zu leben...

  • @Bolleraaa88 Man könntes auf dieselbe Art verbieten, so wie viele andere Dinge auch verboten werden: Die Ausübung deiner Freiheit beschneidet die Freiheit anderer, wie in diesem Fall z.B. die Freiheit der Tier zu leben beschnitten wird.

  • @Bolleraaa88 erzähl das mal den in Deutschland lebenden Kannibalen und erklär mir, warum du es da auf einmal selbst verbietest...oder opferst du mir gern dein Bein für 'ne Zwinschenmahlzeit? ;)

  • Ich werde mir das Buch definitiv kaufen. Ich esse schon jetzt fast nur das Fleisch das ich selber schlachte und kaufe sonst auch nur von einem sehr guten Schlachter. Ich möchte mich trotzdem unbedingt genauer informieren und bin schon sehr gespannt.

  • dieses buch hat mich zum vegetarier gemacht!

  • ethisch korrekter fleischkonsum?AAAAAAAAAAAAHAHH­AHAHAHAA xD

  • es kommt gleich es kommt gleich ... leckt mich am arsch!

  • Ich esse Fleisch, auch wenn ich kein Tier eigenhändig töten würde. Aber ich kaufe im Monat weniger als insgesamt 1 kg Fleisch (Wurst etc inbegriffen). Wenn "man" nicht darauf bestehen würde, jeden Tag Tier in der Pfanne zu haben, und die Supermärkte nicht auch extrem vollen Regalen bestehen würden, um jede mögliche Nachfrage abdecken zu können - wenn wir nicht so viel Überproduktion hätten, dass uns das Fleisch schon teilweise vor dem Verkauf weggammelt, DANN gäbe es keine Massentierhaltung.

  • Ich finde es ja schon extrem pervers, dass die Wursttheke im Supermarkt größer ist als die Käsetheke...

    Jeder ist verantwortlich für das, was er kauft - und ja, jede nicht gekaufte Packung zählt... Denn das absolute Machtinstrument hat der "kleine" Konsument ja eben in der Hand: Sein sauer verdientes Geld, und jeder kann selbst entscheiden, was er haben und unterstützen will und was nicht. Wenn man kein Problem mit Massentierhaltung hat, dann muss man sich ja auch nicht einschränken...

  • Ich halte es für eine falsche Einstellung zu sagen, nur wenn man auch ein Tier töten kann, darf man Tier essen... was soll das bringen? Wer soll das von sich wissen, so lange er noch keines umgebracht hat? Vielleicht hält man sich ja für ganz hart, und kriegt dann trotzdem Alpträume? Das einzige Mittel der Wahl ist verantwortungsbewusstes Einkaufen, und eben nicht die Packung greifen und sagen "ist ja nur Wurst".

  • sagt mir einen vernünftigen Grund dafür tierische Produkte zu essen, außer das man selbst zu bequem ist etwas an seinem Leben zu ändern

  • @Flausch Rara

    Ich würde Tiere auch schlachten, ohne sie zu essen.

  • Interessanter Beitrag, danke fürs Uploaden.

    Ich persönlich bin mir bewusst, was ich tue, wenn ich Fleisch esse.

    Ich habe kein schlechtes Gewissen dabei o. ä. und werde definitiv nicht damit aufhören, auch wenn ich Tiere mag.

    Wenn ich vor die Wahl gestellt würde, selbst Tiere zu schlachten oder kein Fleisch zu essen, wäre ich wohl dazu bereit, zu schlachten.

    Ich hoffe jedoch natürlich, dass das (auch zum Wohl der Tiere!!) nie der Fall sein wird.

    Mein Respekt an alle Vegetarier!

  • Verbrauchertäuschung Legal - Gelantine in Limo Sekt Wein Kekse Cornflakes mit Rind Fisch Schwein

    youtube.com/watch?v=oyvhvIiNZ0­I

    Gelantine Legale Verbrauchertäuschung - Der Verbraucher ist ahnungslos - selbst bei der Bio Suisse werden Hühnereiweis Kasein Magermilch und Hausenblase (Fisch) als tierische Verarbeitungsstoffe im Wein erlaubt.

    Ungeachtet dessen was die Lebensmittelindustrie mit Gelantine in die Nahrungsmittel reinmischt.

  • IN FLEISCH IS SCHEIßE

  • @Kosmetikerwurst

    Willst uns damit sagen, dass DU scheiße bist? o.O

  • @Sergeant6oogle Tut es was zur Sache ob das Nutztiere sind? Und was haben alte Leute mit dem Thema zu tun? Hast du nen Sprung in der Schüssel? Während du deinen Kommentar hier geschrieben hast, haben sich viele Omas und Opas alleine gefühlt also husch husch ins Altersheim!

  • @Sergeant6oogle Halts Mund

  • @Sergeant6oogle genau....und weil es halt "nutztiere" sind ist es vollkommen egal das diese tiere schmerz empfinden, leiden können. es ist vollkommen egal das diese tiere ein leben lang leiden müssen....richtig?

    gott....du bist so naiv. versuch doch bitte wenigstens ein WENIG weiter zu denken....das ist ja ekelhaft

  • @Sergeant6oogle

    "So lange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!"

    Und wie erschreckend oft dieser Vers zu trifft!

    Es gibt Länder, in denen unsere Haustiere als sogenannte "Nutztiere" gezüchtet werden! Würdest du dein Haustier essen?

  • @Sergeant6oogle Der Mensch hat in meinen Augen nicht das recht andere Lebewesen zu misshandeln Nutztiere ist der Name den wir menschen ihnen gegeben haben aber es sind LEBENDE und FÜHLENDE Lebewesen !!! Sollte es sowas wie Wiedergeburt geben hoffe ich das du als sogenanntes "Nutztier" wiedergeboren wirst damit du mal ne Ahnung davon bekommst was es heißt ein Nutztier zu sein -.- !!!

  • @Sergeant6oogle Dank solchen Menschen wie dir wird sich nie was ändern...Aber das mit dem Buch ist gut...hilft wahrscheinlich nicht ganz so der Umwelt ...Ach so...wie sind auch nur Tiere...

  • @AusBabellernen Ja wegschmeissen ist allgemein Mist. Kühlschrank, einfrieren oder einfach mal den Nachbarn fragen ob er verwendung hat.

  • @AusBabellernen Die Schlachtung ist mir ehrlich gesagt egal, solang es einigermaßen "schnell" über die Bühne geht und das Tier wenigstens auch mal ne Weide gesehen hat. Bei uns auf dem Dorf geht das zum Glück noch :)

  • @MajorDektarev Die Schlachtung ist dir egal, solange es schnell vonstatten geht? Wäre schön, wenn's schnell gehen würde, aber leider stehen die Mitarbeiter eines Schlachthofs so unter Zeitdruck, dass sie sich nicht bemühen, ein Tier human zu töten. Wenn der betäubende Bolzenschuss daneben geht (und das passiert sehr oft), dann blutet das Tier eben aus und verreckt innerhalb von mehreren Minuten. Hauptsache wir haben 365 Tage im Jahr ein Überangebot an Fleisch im Supermarkt.

  • @Geofratz Na, jetzt übertreib mal nicht. So schlimm ist es jawohl auch nicht. Und unter Zeitdruck steht man in jeder Branche. Ich esse einfach gerne Fleisch, das heißt nicht das ich Legebatterien oder enge Ställe mag.

    Ich lebe auf`em Dorf und hier in der lokalen Metzgerei, geht das alles "normal" von statten. Und wie gesagt, so "dumm" und "unfähig" sind die Leute in Schlachthöfen auch nicht.

  • @MajorDektarev wenn du meinst, dass ich übertreibe, informier dich doch und sieh dir Earthlings, Food Inc, Meet your Meat an. Der größte Schlachthof der USA schlachtet pro Tag 32.000 Schweine geschlachtet! Glaubst du, die Mitarbeiter sehen die Tiere als Individuen an, die gut behandelt werden müssen? Mit dem Fleisch aus der Metzgerei kann man leider nicht 6 Mrd Mäuler stopfen (Ich schätze mal, dass so viele Menschen regelmäßig Fleisch essen)

  • @Geofratz Und in Weitfortistan werden Leute heute noch gesteinigt. So ist es nunmal. Und auch wenn du es vielleicht nicht wahrhaben willst, ich schaue mir auch Dokumentationen an und ein Freund von mir hat in Fechta gearbeitet, in der größten Geflügelschlachterei Deutschlands. Ich weiß das es nicht immer super abläuft, allerdeings wird es auch nicht besser wenn du hier "Fleischfresser" angreifst. Zum abschluss rate ich dir mal die Doku "Der Würstchenbaron" anzuschauen. Denn auch wir mögen Tiere.

  • @MajorDektarev USA ist nicht unbedingt so unbedeutend für uns. Außerdem habe ich nie einen Fleischesser angegriffen. Diesen Kommentar hättest du dir sparen können.

  • @MajorDektarev HAHAHHAAHH Flaiscesser mögen Tiere hahahhahahahah Man tötet nicht wen man mag?

    Mörder und nichts anders seid ihr...steht wenigstenns dazu

  • Ich ess nicht nur 66 Kilo Fleisch :)

    Ist einfach gute Textur/ Mundgefühl. Aber die Haltun gist zum kotzen... Da zahl ich lieber mehr und hab ein Kotlett was mit Heu und Gras gefüttert wurde.

  • @MajorDektarev Sind Planzen keine Lebewesen..Die Klassische Ausrede der Mörder! Planzen wachsen IM BODEN!! und sie Müssen LEBEN damit sie WACHSEN können und GEGESSEN WERDEN.Das was auf unsere schöne Erde wächst kann gegessen werden.Alle Tiere haben das selbe Recht zu leben wie wir irgendwannmal werdet ihr euch das alle eingestehen müssen.Ok du sagst du bist kein Mörder,aber wenn´s für dich niemand tun würde was würdest du tun?

  • "Menschenleben steht über Tierleben"

    mit welcher Begründung ?

    Dies ist lediglich die Lehre die uns eine das Leben verachtende katholische Kirche und andere Verbrecher über Jahrhunderte hiweg eingetrichtert hat. Jedoch folkommen Rückhaltlos.

    Alle diesbezüglich andersdenkenden über einen Kamm scheeren zeugt von ... (Will ja nicht ausfallend werden). In der Tat Vegitarismus und Co. trift in linken Kreißen auf ein großes Sympatisantenspektrum aber auch in gemäßigten Kreißen findet man Anhänger ....

  • @TaleOfValors Das hat nichts mit politischer Einstellung zu tun! Kannst woanders gegen Linke hetzen.

  • @TaleOfValors ich bin nicht dekadent, ich bin nicht links und auch nicht reich, aber ich reg mich trotzdem darüber auf. was sagst du zu mir?

  • @Kanzelschubser dass du lügst

  • @TaleOfValors hahahahahahaha man kann es sich auch einfach machen =) warum sollte ich lügen?

  • @Kanzelschubser weil im internet jeder lügt

  • @TaleOfValors ok, versteh ich das richtig, ICH bin dann also dekadent, links und reich und DU dann rechts und arm? =))

  • @Kanzelschubser wenn im internet jeder lügt, hätte auch ich mit meiner aussage "weil im internet jeder lügt" lügen müssen, also lügt niemand, was dann aber heißt, dass meine aussage "weil im internet jeder lügt" war hätte sein müssen. das geht aber nicht. ist mir gerade aufgefallen, tut mir leid wegen der verwirrung.

  • @TaleOfValors Nur weil ich ein wenig pedantisch bin, muss ich mal anmerken: wenn du gelogen haettest mit:der Aussage "im Internet luegt jeder", dann hiesse das nicht, dass niemand luegt, sondern nur das nicht jeder luegt. Was in meinen Augen vollkommen korrekt ist.

    Und jedem vernunftbegabten Menschen sollte klar sein, das deine Aussage eine dieser typischen emotionalen Aussagen war, die oft mit ihrem Wahrheitsgehalt ein wenig danebenliegen. ;-)

    Schoenen Tag noch.

  • @SweetblackUnicorn stimmt

  • @TaleOfValors : im übrigen ist Fleischverzehr ziemlich unökonomisch. 1 Kilo Fleisch verbraucht wieviel Getreide? 10 Kilo? mehr? Ich weiß es gar nicht. Aber überleg mal, wie viel Menschen man ernähren könnte, wenn die Menschheit vegetarisch leben würde ;)

  • @TaleOfValors

    Zumal ich mich frage, was dekadenter ist: Menschleben über Tierleben zu stellen oder auf Fleischgenuss zu verzichten?

    Letztlich ist doch jeder seines eignen Glückes Schmied und ich würde mir niemals einfallen lassen, in irgendjemandes Einstellung reinzureden. Wer Fleisch essen will, soll es tun, ich werde es nicht machen.

    Also komm mir nicht mit den armen Menschen aus der dritten Welt. Auf die habe ich keinen Einfluss, sondern die Lobbyisten.

  • @TaleOfValors im Übrigen ist Fleisch kein Menschenrecht und arme Menschen wären sehr froh darüber, wenn die Menschheit weniger Fleisch essen und die Anbauflächen für Getreide statt für den Anbau von Futtermittel für den Anbau von nahrhaftem Getreide für die Menschen verwenden würde.

  • heinz holecek - so würde ich mir jeden "fleischesser" wünschen.

    Top!

  • Das Argument, kein Kalb zu essen ist ja zum wegschmeißen

  • Leute, indem ihr andere beleidigt erreicht ihr nichts. Das hilft den Tieren nicht und macht eure "Gegner" nur noch widerspenstiger. Ein klares Eigentor also.

  • @Marstonify würde das sogar in eine psychologische Strategie fassen. Andere anmachen, damit man die Gegenargumente von sichtbaren Vollidioten dahergesagt bekommt. ;D

  • @ Geofratz

    also wenn du lederschuhe tragen solltest,solltest du auch einer kuh die haut abziehen können..nicht wahr?

    son schwachsinn

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  • Tja. Jeder weiß, wo Fleisch herkommt, aber nur sehr wenige kommen auf die Idee, dass es unnötig ist und man auch fleischlos glücklich und gesund leben kann. Nur wenige können sich aufraffen um an dem, was sie selbst bemängeln, auch wirklich aktiv etwas zu ändern.

  • Sehr gute Reportage! Go vegan!

  • aus sensiblen süssen Kindern werden nach jahrelangem Fleischkonsum, grobschlächtige Erwachsene die viel tot in sich hineinfressen und dass auch ausstrahlen. Unsere Angstgesellschaft hat viel mit Fleisch und Fisch essen zu tun.

  • aus sensiblen süssen Kindern werden nach jahrelangem Fleischkonsum, grobschlächtige Erwachsene die viel tot in sich hineinfressen und dass auch ausstrahlen.

  • bin seit 6 monaten vegetarier und ob nun einbildung oder sonst was-mir gings noch nie so gut!meiner meinung nach ist vegetarische ernährung besser.

  • @dexagenta weil der Verzicht auf Spritzmittel / Kunstdünger (leider) zu Ernteausfällen führt, weswegen die Produktivität geringer ist. Daher ist es schwierig bis unmöglich 7 Mrd Menschen so zu ernähren, mal abgesehen vom Preis, weil man dazu zu viel Platz für Felder bräuchte, und leider steht uns nicht unbegrenzt viel Platz zur Verfügung. Versteh mich nicht falsch, ich ernähre mich selbst weitgehend biologisch, aber mit Bio alleine können wir die Welt nicht retten.

  • @dexagenta Ist doch klar wie ich das meine. Wenn wir weniger Fleisch essen, wird weniger Fläche benötigt zum Anbau von Futter für Nutztiere. Diese Fläche, die frei wird, wenn kein Futter mehr benötigt wird, kann man verwenden, um Menschen vegetarisch zu ernähren. Was gibt's da nicht zu verstehen? Natürlich können wir uns biologisch ernähren, aber sicher nicht 7 Mrd Menschen und 2050 10 Mrd, wie soll das bitte funktionieren?

  • Veggis sind nur neidisch, daß es noch Leute gibt, die noch guten Gewissens zubeißen können ...

  • @dexagenta Na ja, Bio-Lebensmittel sind leider im Schnitt 30-50% teurer als herkömmliche Waren. Ist zwar verständlich, aber nicht für jeden leistbar. Darüber hinaus kann man keine 7 Mrd Menschen biologisch ernähren. Deswegen ist es meiner Meinung nach notwendig, auch andere Maßnahmen zu ergreifen, wie z.B. auf Fleisch zu verzichten. Wenn weniger Fläche für Nutztierfutter verwendet werden würde, könnte man den Getreidepreis senken und mehr Platz schaffen, um uns selbst zu ernähren.

  • @Geofratz Wenn keiner mehr fleisch essen würde könnten 11 miliarden menschen auf der Welt ernährt werden! ohne bio wahren!

  • @AirSLAMAir Früher oder später müssen sowieso 11 Mrd Menschen ernährt werden... Wenn wir bis dahin nicht zur Vernunft kommen, sind wir selbst Schuld. Allerdings schadet auch der konventionelle Gemüseanbau der Umwelt. Mit Vegetarismus alleine können wir die Welt also auch nicht retten, aber es ist zumindest ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

  • Wir Menschen sind selbst Schuld am Problem der Massentierhaltung. Alles müssen wir so günstig wie möglich bekommen, dass Millionen Tiere für ein "Schnäppchen" leiden, ist egal! Und dieses Fleisch dann noch zu essen, das ist in meinen Augen widerlich. Aber für die meisten leider selbstverständlich.

  • @Babyhead666 Ein Stück weit halte ich auch die Industrie für schuldig. Sie tun viel dafür, dass man dieses Wissen nicht bekommt, belügen uns also bewusst. Allerdings, wer diesen oder einen änhlichen Beitrag sieht und DANN noch weiter macht, ist tatsächlich allein Schuld!

  • schaut aber auch nicht grad gesund aus,

    der rubinek

  • Das Fleisch, das wir essen ist bereits ein 5 bis 6 Tage alter Leichnam. Gib uns unser tägliches BROT. Nicht unser täglich Fleisch. Mir geht es besser, psychisch und physisch, wenn ich meinen Körper nicht mit den Kadavern unserer toten Mitgeschöpfe vergifte. AMEN

  • Mir wird schlecht... Der Mensch sollte endlich mal über sein Essen nachdenken!!

  • It took you three years writing this book

    When do you go vegan Mr Foer ?

  • Fleisch: ja, aber nicht jeden Tag, und nicht in rauen Massen.

  • @omgitsolithegeek Kinder ficken: ja, aber nicht jeden Tag, und nicht in rauen Massen. - Wäre ethisch sogar noch weniger bedenklich. BEIDES untragbar für eine Zivilisation!!

  • Comment removed

  • @itekisan Das ist deine Meinung, den Vergleich finde ich nicht ganz realistisch aber ich will auch niemandem das Maul verbieten. Das eine Extrem ist ebenso falsch wie das andere. Es gab auch mal Leute die eine Welt ohne Juden anstrebten, auch keine schöne Aussicht, oder?

  • @omgitsolithegeek Ist zwar völlig off-topic, aber eine Welt ohne Juden fände ich durchaus eine schöne Aussicht, solange es auch eine Welt ohne Christen, Moslems oder andere Leute wäre, die im Erwachsenenalter sich noch imaginäre Freunde klammern und mit ihren Dummheiten und daraus folgenden Gewalttaten und Zwängen die denkende Menschheit beschämen.

  • @itekisan Aus dir werde ich nicht ganz schlau: einerseits verlgeichst du Fleischkonsum mit Kindesmissbrauch, andererseits wärst du bereit ganze Religionsgemeinschaften/Ethnie­n auszuradieren welche vielleicht überhaupt keine Schuld trifft. Denk doch mal etwas mehr nach bevor du Menschen in ein tagträumerisches Schwarz-Weiss Schema hineinsteckst. Von meiner Seite her keine weiteren Kommentare, ist mir zu dumm mich mit Leuten wie dir auseinander zu setzen...

  • /epicmealtime#p/u/9/7Xc5wIpUen­Q  i love animals too :)

  • Tja, das stimmt tatsächlich: Wenn ich bei anderen auf den Abendtisch gucke dann sehe ich Fleisch, Wurst und Pastete und und und. Die könnten sich gar nicht vorstellen ohne zu leben. Was sollen wir denn essen? So weit sind wir also gekommen. Es ist traurig und schmerzlich. Die meißten wachsen damit auf und für sie ist es normal, sie hinterfragen nicht. Das ist auf alles andere auch übertragbar. Wir hören was von Evolutionstheorie und Hinterfragen tun wir nichts.

  • Ich bin seid einem halben Jahr Vegetarier. Und ich muss sagen, es war viel leichter als gedacht. Jeder der glaubt er könne auf Fleisch nicht verzichten, sollte es erst versuchen.

  • wo bleiben meine kommentare?? die kommen hier gar nicht an .. oder kann nur ich mein erstes sehen?

  • @MaryStehtAufRock Keine Sorge, deine Kommentare sind da ;) Vielen Dank!

  • @Geofratz oops *blushin* jetzt sehe ich sie auch vorhin wurden sie immer nicht an gezeigt (: .. nur ich wusste nicht mehr, was ich geschrieben habe und dann stand da so ein unvollständiger satz :D .. naja das video ist auf jeden fall gut und das buch steht auf meiner weihnachts-wunschliste .. einem kumpel hab ich schon gesagt, dass ichs ihm ausleihen werde (er isst fleisch ..) vllt ändert das ja seine meinung ^^

  • wo ist mein zweiter komment hin?! scheiße! mir sind die zeichen beim ersten ausgegangen und der zweite wurde nicht gepostet :'( *heul*

  • sein konnte?? (sorry, mir sind die zeichen ausgegangen). das ist total mies. dann soll man den lebewesen das leben erst gar nicht schenken! wir züchten ja auch keine anderen menschen und essen sie dann. ach da fällt mir noch was ein .. kannibalen werden verhaftet und tierfresser nicht?! das kommt doch aufs selbe raus! lebende wesen werden getötet und gegessen. das ist es doch. dass diese gegessenen tiere krankheiten verursachen können ist da doch eigentlich nebensächlich...

    schönen tag noch

  • hey leute (:

    also ich bin auch vegetarieren. ich finde es einfach total abartig etwas zu essen, das mal gelebt hat, habe es aber damals auch getan, weil ich so erzogen wurde (leider :( ) ... das ist einfach so mies lebende wesen zu quälen und dann auch noch zu esse o.O was bringt uns das denn? viele fleifresser sagen immer "die tiere werden dazu extra gezüchtet, dann kann man sie ja auch essen". aber wer schenkt einem wesen das leben, um es ihm gleich wieder zu leben, ohne dass es jemals frei

  • @MaryStehtAufRock Bah, dabei schmeckt es nichtmal, ist total fettig, mit Fasern und Knochen dazwischen, echt ekelhaft. Meine Mutter ist anscheinend begeistert von Fleisch und zu jeder Mahlzeit immer Fleisch und ich konnte es nie ausstehen. Heute weiß ich auch warum und bei ihr treffe ich nur auf Unverständnis, ich verstehs überhaupt nicht. Ich würde meinen Kindern sowas niemals geben und ihnen lehren das Leben zu ehren. Aber in einer solchen Gesellschaft will ich keine Kinder bekommen.

  • @sebi96er wirklich sehr lustig :| Im Übrigen sollte das keine Mutprobe sondern eher Gewohnheit sein für diejenigen, die Fleisch essen.

    Ich habe nix gegen Fleischesser, aber man sollte auch dazu stehen können, dass man Tiere umbringt - wenn auch indirekt und eigentlich sollte jeder Fleischesser den Mut haben, ein Tier selbst zu töten.

  • @sebi96er Normalerweise lernt man zuerst wie man ein Tier schreibt, bevor man es umbringt.

  • @Geofratz stimmt du hast recht man schreibt das mit nen h hühnchen schreibt man ja auch mit h =P

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  • @Geofratz

    Finde ich auch. Ich kenne viele Menschen die Fleisch essen, jedoch nie ein Tier töten würden... sowas ist echt paradox.

  • @Geofratz

    ich weiß jetzt nicht, ob ich das persönlich zustande bekommen würde... hab es noch nie ausprobiert,

    aber nicht umsonst erlernen einige menschen den beruf des metzgers oder schlachters...

  • @Geofratz Wieso sollte man diesen "Mut" besitzen? Du nutzt ein Auto, kannst du selbst eines bauen? Absurde Argumentation. Abgesehen davon: Ich esse Fleisch und stehe dazu.

  • @Airblader Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich: Ich kann kein Auto bauen, aber ein Tier töten kann jeder, dazu muss man keine besonderen Fähigkeiten haben. Man sollte diesen Mut besitzen, weil es absolut keinen Unterschied macht, ob der Schlachter für dich das Tier tötet oder du selbst.

  • @Geofratz Doch, man braucht die Fähigkeit des Mutes. Sagst du ja schließlich selbst. Den Mut aufzubringen könnte man damit gleichsetzen, dass du dir aneignest, wie man ein Auto baut (zugegeben, das ist deutlich schwieriger). Du könntest aber auch versuchen, selber den Mut aufzubringen, ein Land zu repräsentieren, bevor du Politiker kritisierst. Interessanter ist aber: Wieso muss man den Mut aufbringen können? Du sagst das halt so. Aber wie begründest du es? Erscheint mir nämlich sehr willkürlich

  • @Geofratz Du sagst selbst, es macht keinen Unterschied, wer es tötet. Na also. Wieso sollte ICH es dann machen müssen, wenn es doch egal ist? Scheint mir, als ob du das forderst, weil du weißt, dass es für viele ein Problem wäre. Ein sinnvoller Grund steht da aber nicht dahinter.

  • @Airblader Richtig, wenn jeder seine Tiere selbst töten müsste, würde der Fleischkonsum schnell zurückgehen. Diejenigen, die mit dem Töten von Tieren kein Problem haben, würden weiterhin Fleisch essen und diejenigen, die Töten für moralisch verwerflich halten, essen eben keines mehr, so einfach. Irgendwie muss man ja (aus ökologischen Gründen und wegen des Tierschutzes) den Fleischkonsum verringern. Jeder, der Fleisch essen, aber keine Tiere töten kann, ist in meinen Augen ein Heuchler.

  • @Geofratz Ich kann nicht nachvollziehen, woher du zu wissen glaubst, wer ein Tier nicht töten könne, halte es für moralisch verwerflich. Und ein Heuchler ist derjenige wohl nur in deinen Augen. Fleischesser schreien ja nicht "Tiere töten macht Spaß", oder? Was qualifiziert sich eigentlich als Tier? Heuchler sind in meinen(!) Augen Tierschützer, die selber eine Fliegenklatsche zuhause haben. Tier ist schließlich Tier.

  • @WieFunktioniertMathe Na ja, welche Gründe gäbe es sonst, dass man kein Tier töten könnte? Im Übrigen töte ich auch keine Insekten (zumindest nicht absichtlich). Ich verstehe nicht wirklich, was du eigentlich sagen willst.

  • @Geofratz Nun, auch duschen tötet Lebewesen. Was ich sagen möchte ist eine Frage, die ich Tierschützern/Vegetariern sehr gerne stelle: Wann qualifiziert sich ein Lebewesen als schützenswert? Oder sehr übertrieben gesagt: Was unterscheidet die gemeine Amöbe von der Kuh? Und warum ist es wichtig, ob du absichtlich tötest? Für das Lebewesen ist das doch irrelevant, es ist hinterher tot.

  • @Geofratz Versteh mich bitte nicht falsch, ich weiß, dass das mitunter absurd ist. Aber m. E. ist da durchaus was dran. Mir scheint es so, dass Tierschützer oft nicht um der Tiere willen schützen, sondern um ihr eigenes Ego zu beruhigen. Das würde ich Heuchlerei nennen. Wenn es wirklich um die Tiere geht, dann sollte jedes(!) Lebewesen gleich(!) wichtig sein und es sollte auch nicht wichtig sein, ob absichtlich getötet wurde oder nicht, diese Faktoren jucken das Lebewesen nämlich recht wenig.

  • @WieFunktioniertMathe Erstens ist es angesichts der kognitiven Entwicklung ein Unterschied, ob man ein Schwein oder ein Insekt tötet. (Schweine sind sehr intelligente Tiere). Außerdem ist es natürlich, dass Insekten von irgendwem / irgendwas zertreten / zerschlagen werden. Natürlich ist es allerdings nicht, 260 Millionen Tonnen Fleisch in einem Jahr zu produzieren, obwohl Menschen kein Fleisch brauchen, 99% der Tiere in Massentierhaltung zu halten, die Natur schonungslos auszubeuten etc...

  • @Geofratz Und was tut die Intelligenz des Tieres zur Sache? Doofe Tiere dürfen ruhig sterben? Und wenn du meinst, es sei "natürlich", dass Insekten zertreten werden: Es ist auch natürlich, dass der Mensch Fleisch isst und Tiere tötet. Ob er das braucht ist egal, es ist natürlich. Dass Tiere sterben mag nichts Tolles sein, aber es gehört nunmal zum Leben dazu. Tierquälerei (was ja was anderes ist) rechtfertigt das natürlich nicht, die ließe sich problemlos verhindern (und sollte auch)

  • @Airblader Intelligenz ist kein Kriterium, aber die Entwicklung des Nervensystems sehr wohl. Dass Tierquälerei problemlos verhindert werden könne, ist eine selten naive Einschätzung: Wenn 7 Mrd Menschen (zum Glück sind's ja nicht ganz so viele) mehrmals in der Woche (manche sogar täglich) einen Batzen Fleisch essen, wie soll man denn da bitte Massentierhaltung verhindern? Hast du dir das Video überhaupt angesehen? 99% der Tiere leben in Massentierhaltung und Massentierhaltung = Tierquälerei.

  • @Geofratz ebenso Tierquälerei sind die Lebendtiertransporte, die aus "ökonomischen Gründen" über mehrere Std geführt werden. Dafür gibt's die Wurst dann auch im Supermarkt um 0,99€. Ist doch super, niemand wird an Tierquälerei erinnert und billig ist's noch dazu. Du kannst ja gerne Fleisch essen, aber wenn du glaubst, du könntest Fleisch essen und Tierquälerei verhindern, dann musst du wohl mit deinen eigenen Händen jagen, denn auch von Jägern angeschossene Tiere leiden.

  • @Geofratz und bevor wir noch weiter auf den Insekten herumreiten: Ich bin mit Sicherheit kein perfekter Mensch und habe das auch nie behauptet.. Aber ich versuche, gegen Ungerechtigkeiten (sowohl an Mensch als auch an Tier) vorzugehen und vegetarische Ernährung ist ein Schritt dazu, jedoch mit Sicherheit nicht der einzige. Ich denke längst nicht mehr so kleinkariert wie: "Das Tier tut mir so leid, weil es sterben muss". (vllt mit 11 Jahren, als ich begonnen habe, auf Fleisch zu verzichten)

  • @Geofratz Massentierhaltung ist eine Form der Tierquälerei, aber sicher nicht "=". Und gerade diese meinte ich eben nicht (mein Fehler). Was ich eben mit Quälerei meinte war zB die Form des Tötens, es gibt ja durchaus schmerzfreie Möglichkeiten. Massentierhaltung hingegen lässt sich tatsächlich nur durch eine Reduktion des Fleischkonsums erreichen. Das Nervensystemargument finde ich trotzdem schwach. Wenn überhaupt, dann sollte jedes Leben gleich viel wert sein.

  • @Airblader Das "=" habe ich aus Platzmangel geschrieben, aber egal. Natürlich sollte jedes Leben gleich viel Wert sein, darum töte ich auch keine Fliegen o.ä. absichtlich. Außerdem schrieb ich bereits: Ich bin kein perfekter Mensch und es kommt vor, dass ich ab und zu winzig kleine Lebewesen zertrete. Aber das ist kein Argument, dass man kein Vegetarier sein darf.

  • @Geofratz Um Gottes Willen, ich will dich nicht vom Vegetarier-Dasein abbringen. Jeder hat das freie Recht, das selbst zu entscheiden. Mir ging es ursprünglich darum, dass ich dem "Wer Fleisch isst, muss selber töten" nichts abgewinnen kann. Ich verspüre nicht das Verlangen, irgendjemandem etwas zu beweisen und mich zu rechtfertigen, um Fleisch essen zu "dürfen". Daraus entstand wohl eher eine breit gefächerte Grundlagendiskussion, aber macht ja nix.

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  • klar sind menschen scheiße aber jeder mensch weis was er macht jeder weis wie tiere gequelt werden damit man sie essen kann aber man tut es trodzdem leute ein leben ohne fleisch ? ich bitte euch millionen menschen und tiere sterben pro tag scheißt drauf was andere sagen oder wie tiere gequelt werden den jeder weis woher es kommt es ist eurer wille das zu tun was ihr wollt ich werde weiter hin tiere essen und ob es gesund ist klar fleisch = protein= kraft =gesundheit ;D

  • @Daniel23061992 Es ist eben nicht gesund. Kannst du dir vorstellen, welche Krankheiten diese Tiere haben? Abgesehen davon, dass wir dieses verseuchte Fleisch aus Massentierhaltung essen, verursacht Fleisch auch Krankheiten wie Übergewicht, außerdem Schlaganfälle, Herzinfarkte und mehr. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Vegetarier im Schnitt länger leben. Und ich glaube kaum, dass es dir bewusst ist, wie die Tiere gequält werden, sonst wäre es dir nicht egal.

  • @Geofratz Ein Schlachthofmitarbeiter (nein, kein Tierrechtsaktivist) schildert in Foers Buch, wie er einem Schwein aus Aggression eine Scheibe von der Schnauze abgeschnitten hat, als wäre es eine Scheibe Mortadella (da hat das Schwein noch gelebt). Daraufhin hat er ihm Salz in die Wunde und in den After gestreut. Solche willkürlichen und sinnlosen Quälereien sind Alltag und keine Ausnahmefälle. Ich bezweifle sehr, dass du auch nur eine Ahnung davon hast, was da tagtäglich so abgeht.

  • @Geofratz Ganz genau! Ich verstehe nicht, wie Menschen mit diesem Wissen noch TIere essen können... Unglaublich, oder?