unglaubliche scheiße. Wie arrogant ist denn dieser Ami. Hier wird deutsch oder polnisch gesprochen. Soll der mal nach Frankreich gehen. Da spricht auch keiner englisch. Weil alle diese Art von Amis hassen, mit denen keiner reden will. Ha ha
Gott es nervt echt -dann mach was dagegen. aber soweit ich das verstanden habe (und will nicht sagen das ich ne menge ahnung habe davon) ist es eure eigne vorschrift die ne bestimmte mitgliederanzahl vorschreibt im judentum- und hey keiner ist hie rnicht willkommen nur scheint das interesse wohl nicht da zu sein bzw. lohnt es sich rein finanziell nicht.
und davon mal ganz abgesehen .was unsrer stadtrat für nen scheiss verbockt(in vielen andren sachen auch) - kann ich leider auch net verstehen.
1. handelt es sich beim Minjan nicht um eine Vorschrift, sondern um eine Mizwa.
2. Ist der Minjan vollständig.
3. Nicht der Stadtrat ist gegen Gottesdienste sondern der demokratisch von der Bevölkerung gewählte Oberbürgermeister Paulick.
4. Ich mache längst etwas dagegen: Ich schweige nicht!
5. ICH BIN NICHT JÜDISCH, aber ich habe in meiner Erziehung mitbekommen: wehret den Anfängen (und was mit der JGG passiertist schon mehr als nur der Anfang).
mir scheint Sie sind nicht ganz auf dem Laufenden. Die Synagoge ist länggst keine mehr, weil sie nicht geweiht ist. Sie ist baurechtlich gesperrt und sie GEHÖRT der Stadt.
Wieder ein Beispiel für Antisemitismus: Den Juden, denen VERBOTEN wird in der Görlitzer "Stadtsynagoge" einen G'ottesdienst zu feiern, wird unterstellt, wegen mangelndem Profit würden sie keinen feiern. Ich weise zwar nur ungerne jemanden zurecht, aber hier sollte ihnen einmal jemand sagen, dass jüdischer Glauben nicht mit Ökonomie zu tun hat sondern eine Religion ist.
@BarbaraHandke Na da haben wir wohl doch einiges nicht mitbekommen und glänzen mit Halbwissen und denunzieren lieber ein paar Bürger, anstatt mit Wissen zu erkennen, was in Görlitz tatsächlich los ist.
Was sagt Barbara Handke dazu, dass sich sogar der jüdische Rat aus Dresden auf die Seite der Görlitzer geschlagen hat?
Ich als Görlitzer kann nicht nachvollziehen was hier für ein mist geschrieben wird - ich bin stolz auf meine Stadt und wir sind für alles offen. der bedarf an einer Moschee besteht nur leider nicht.
und juden nicht willkommen????? - sind wir im dritten weltkrieg oder was ? - völliger humbug!!! grüsse aus görlitz
Dann verstehe ich nicht, warum es im "weltoffenen" Görlitz möglich ist, dass die Bürger nicht gegen das Verbot von Gottesdiensten in der Synagoge und die Umwandlung derselben in einen reinen Kulturpalast auf die Straße gehen, warum Grabsteine nicht restauriert werden dürfen (es sei keine jüdische Tradition),
warum die Stadt sich weigert, im Zuge der Restaurierung den Davidstern wieder auf die Syagoge zu setzen (es sei denn, die Juden bezahlen ihn, was an den November 38 stark erinnert), warum seit November 08 nicht einmal die Wochentagssynagoge genutzt werden darf etc.
Na klar.....wenn man mit anderen Argumenten nicht mehr weiter kommt wird auch noch 64 Jahre danach, die Antisemitismuskeule ausgepackt. Bin mal gespannt ob Sie sich auch noch so Weltoffen zeigen wenn in Görlitz für die 3 oder 4 Moslems eine Moschee errichtet werden soll!?
Auch Muslime sollten angemessen beten dürfen. Warum unterstellen Sie mir eine gegenteilige Meinung? Nebenbei bemerkt gehören der Görlitzer Gemeinde mehr Mitglieder als 3 oder vier an. Um einen jüdischen Gottesdienst zu feiern bedarf es mindestens 10 Personen, welche die Bar (Bat) Mizwa hinter sich haben. Dazu kommen dann noch die Gemeindemitglieder, die nicht zu diesen zehn zählen, je nach Ausrichtung der Gemeinde Frauen wie auch Kinder.
Es ist falsch, zu behaupten, dass der Antisemitismus seit 64 Jahren vorbei sei. Kommentare wie der Ihre verdeutlichen, dass in den Köpfen immer noch Vorurteile gegen Juden herrschen. Ich kann ihnen dies genau an Ihrem Text verdeutlichen, allerdings befürchte ich, dass sie mit dem eigenen Vorurteil nur ungerne konfrontiert werden.
Offizieles Ergebnis:
ANTIFA: 7
NAZIS: 0
Mackenmacki 1 year ago
unglaubliche scheiße. Wie arrogant ist denn dieser Ami. Hier wird deutsch oder polnisch gesprochen. Soll der mal nach Frankreich gehen. Da spricht auch keiner englisch. Weil alle diese Art von Amis hassen, mit denen keiner reden will. Ha ha
kinofritze 1 year ago
irgendwann zieh ich da wieder Hin...
Mosquit 1 year ago
als wenn hier NIEMAND Englisch spricht - na die Alten vielleicht nicht, aber es gibt ja auch NOCH Jüngere...
Ich muss sagen, dass auch die Häöfte von Görlitz fehlt - das war ja nix. Nicht sehr gesprächig der Man...
W007IE 2 years ago
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wintergewitter1942 2 years ago
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Fireballonline78 2 years ago
Gott es nervt echt -dann mach was dagegen. aber soweit ich das verstanden habe (und will nicht sagen das ich ne menge ahnung habe davon) ist es eure eigne vorschrift die ne bestimmte mitgliederanzahl vorschreibt im judentum- und hey keiner ist hie rnicht willkommen nur scheint das interesse wohl nicht da zu sein bzw. lohnt es sich rein finanziell nicht.
und davon mal ganz abgesehen .was unsrer stadtrat für nen scheiss verbockt(in vielen andren sachen auch) - kann ich leider auch net verstehen.
Fireballonline78 2 years ago
1. handelt es sich beim Minjan nicht um eine Vorschrift, sondern um eine Mizwa.
2. Ist der Minjan vollständig.
3. Nicht der Stadtrat ist gegen Gottesdienste sondern der demokratisch von der Bevölkerung gewählte Oberbürgermeister Paulick.
4. Ich mache längst etwas dagegen: Ich schweige nicht!
5. ICH BIN NICHT JÜDISCH, aber ich habe in meiner Erziehung mitbekommen: wehret den Anfängen (und was mit der JGG passiertist schon mehr als nur der Anfang).
BarbaraHandke 2 years ago
@Liebe Barbara,
mir scheint Sie sind nicht ganz auf dem Laufenden. Die Synagoge ist länggst keine mehr, weil sie nicht geweiht ist. Sie ist baurechtlich gesperrt und sie GEHÖRT der Stadt.
korth38 1 year ago
Wieder ein Beispiel für Antisemitismus: Den Juden, denen VERBOTEN wird in der Görlitzer "Stadtsynagoge" einen G'ottesdienst zu feiern, wird unterstellt, wegen mangelndem Profit würden sie keinen feiern. Ich weise zwar nur ungerne jemanden zurecht, aber hier sollte ihnen einmal jemand sagen, dass jüdischer Glauben nicht mit Ökonomie zu tun hat sondern eine Religion ist.
BarbaraHandke 2 years ago
@BarbaraHandke Na da haben wir wohl doch einiges nicht mitbekommen und glänzen mit Halbwissen und denunzieren lieber ein paar Bürger, anstatt mit Wissen zu erkennen, was in Görlitz tatsächlich los ist.
Was sagt Barbara Handke dazu, dass sich sogar der jüdische Rat aus Dresden auf die Seite der Görlitzer geschlagen hat?
leoddgsdm 1 year ago
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BarbaraHandke 2 years ago
Ich als Görlitzer kann nicht nachvollziehen was hier für ein mist geschrieben wird - ich bin stolz auf meine Stadt und wir sind für alles offen. der bedarf an einer Moschee besteht nur leider nicht.
und juden nicht willkommen????? - sind wir im dritten weltkrieg oder was ? - völliger humbug!!! grüsse aus görlitz
Fireballonline78 2 years ago
Dann verstehe ich nicht, warum es im "weltoffenen" Görlitz möglich ist, dass die Bürger nicht gegen das Verbot von Gottesdiensten in der Synagoge und die Umwandlung derselben in einen reinen Kulturpalast auf die Straße gehen, warum Grabsteine nicht restauriert werden dürfen (es sei keine jüdische Tradition),
BarbaraHandke 2 years ago
warum die Stadt sich weigert, im Zuge der Restaurierung den Davidstern wieder auf die Syagoge zu setzen (es sei denn, die Juden bezahlen ihn, was an den November 38 stark erinnert), warum seit November 08 nicht einmal die Wochentagssynagoge genutzt werden darf etc.
BarbaraHandke 2 years ago
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Schön, dass Amerikaner in Görlitz wilkommen sind, jüdische Mitbürger sind es leider nicht.
BarbaraHandke 3 years ago
Na klar.....wenn man mit anderen Argumenten nicht mehr weiter kommt wird auch noch 64 Jahre danach, die Antisemitismuskeule ausgepackt. Bin mal gespannt ob Sie sich auch noch so Weltoffen zeigen wenn in Görlitz für die 3 oder 4 Moslems eine Moschee errichtet werden soll!?
wintergewitter1942 3 years ago
Auch Muslime sollten angemessen beten dürfen. Warum unterstellen Sie mir eine gegenteilige Meinung? Nebenbei bemerkt gehören der Görlitzer Gemeinde mehr Mitglieder als 3 oder vier an. Um einen jüdischen Gottesdienst zu feiern bedarf es mindestens 10 Personen, welche die Bar (Bat) Mizwa hinter sich haben. Dazu kommen dann noch die Gemeindemitglieder, die nicht zu diesen zehn zählen, je nach Ausrichtung der Gemeinde Frauen wie auch Kinder.
BarbaraHandke 3 years ago
Es ist falsch, zu behaupten, dass der Antisemitismus seit 64 Jahren vorbei sei. Kommentare wie der Ihre verdeutlichen, dass in den Köpfen immer noch Vorurteile gegen Juden herrschen. Ich kann ihnen dies genau an Ihrem Text verdeutlichen, allerdings befürchte ich, dass sie mit dem eigenen Vorurteil nur ungerne konfrontiert werden.
BarbaraHandke 3 years ago