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From: halo2pc
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  • Wenn der Herr Pispers den Kapitalismus so verabscheut würde mich mal interessieren, ob er an diesem Abend auch so konsequent war und auf seine Gage verzichtet hat ^^

  • @Nihilistable

    Was für ein Schwachsinn. Herr Pispers hat nur noch nicht aufgegeben, dass das System zum Guten veränderbar ist. Wenn alle so gedacht hätten wie sie, dann gäbe es keinen Fortschritt, dann würden wir immer noch in Höhlen leben und uns gegenseitig die Keule auf den Schädel hauen. Von mir aus sollte die Gage von Herrn Pispers verdoppelt werden, weil wenn er ihren Post lesen müsste, gäb es von mir Schmerzensgeld.

  • "Eine kleine Gruppe wird immer reicher, während die große Masse immer ärmer wird" - Schwachsinn! Jeder kann es zu Wohlstand bringen wenn er sich nur etwas Mühe gibt! Nicht immer die Fehler bei anderen suchen, sondern bei sich selbst zuerst mal anfangen!

  • @Nihilistable

    Aha. Ich verstehe eigentlich nicht warum ich Dich abonniert habe.

    Der Kapitalismus funktioniert nunmal so, dass nur ein Bruchteil auf der Gewinnerseite stehen kann.

    (Zinseszins, Geldentstehung, Umverteilung, Exponentialgesetz)

    Das wird so natürlich nicht kommuniziert!

    Da das aber die Wenigsten verstehen, kommt eben so ein Kommentar zu Stande.

    Schade!

    Zitat Pispers:

    "Der Comedian macht es wegen dem Geld, der Kabarettist wegen des Geldes"

  • @hopfenkaltschale

    Nenne mir mal bitte nur ein System, das bisher besser funktioniert hat.

    Absolute Gerechtigkeit gibt es leider nicht und es hat sie auch noch nie gegeben.

  • @Nihilistable

    Das hat mit Deinem 1. Kommentar keinen Zusammenhang.

    Da ich schwarz/weiß malerische "sytemfragen" als stupide empfinde:

    Was Pispers sagt, und das tun mittlerweile sogar mehr und mehr Ökonomen & Politiker aus den "kapitalistischen" Reihen, ist nunmal die Wahrheit.

    Da stellt sich am Ende keine Systemfrage!

    Nur weil er die Fakten auf den Tisch legt, ist das kein Aufruf zum Systemwechsel, sondern ein Denkanstoß für Verbesserungen jenseit davon!

    MfG.

  • @Nihilistable

    Relative Gerechtigkeit wäre schon ein Anfang. Die Demokratie ist ja auch nicht vom Himmel gefallen. Als es sie noch nicht gab, konnte sie sich auch keiner vorstellen. Und echte soziale Marktwirtschaft wäre z. B. ein System, das den ungezügelten neoliberalen Wahnsinn heutiger Prägung in seine Schranken weisen könnte. Bloß leider ist dieser Begriff zur inhaltsleeren Hülse verkommen.

  • @Nihilistable

    Wenn Dummheit weh täte, müsstest du ständig Schmerzmittel nehmen.

  • Comment removed

  • @Kirkelful

    Danke gleichfalls! Von einem (angeblich) 51jährigen kann man etwas mehr Niveau erwarten! Außerdem kann ich mich nicht erinnern, dass wir mal auf ein Bier zusammen weg waren, dass wir per Du wären!

  • @Nihilistable

    Wie süß! Der Tellerwäscher-zum-Millionär-My­thos! Ja es gibt Menschen, die TROTZ schlechter Startbedingungen ohne das richtige Parteibuch es zu Wohlstand bringen können. Trotzdem sind die Startbedingungen eben nicht für alle gleich. Die Durchlässigkeit der deutschen Gesellschaft nach "oben" zu kommen ist für Menschen wohlstands- und bildungsfernen Schichten im internationalen Vergleich blamabel. Sie ziehen aus der Ausnahme Rückschlüsse auf's Ganze! Träum weiter!

  • @HagbardCeline64

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Weiter unten hab ich nämlich noch ergänzt gehabt, dass es das vollkommen gerechte System leider nunmal nicht gibt!

  • @Nihilistable

    Und was wollen Sie mir damit sagen, dass ich nicht lesen kann? Ich habe auch nichts Gegenteiliges gesagt. Natürlich gibt es kein vollkommen gerechtes System. Aber es sollte - auch wenn unerreichbar - als Ziel dienen und nicht als Ausrede dafür, nichts zu tun und sich mit Gegebenem abzufinden. Gottseidank gab es in der Vergangenheit mutige Leute, die sich z.B. mit der Monarchie nicht abgefunden haben und heute ist diese Regierungsfom so gut wie verschwunden.

  • Wir brauchen keine Arbeit wir wollen ein schönes Leben.

  • Ohne Arbeiter kein Kapitalismus . Sich selbst ausbeuten, unnötige Dinge herstellen, und wenige reich machen genau das tun die meisten Arbeiter. Also einfach mal nicht mehr arbeiten b.z.w am Reichtum umverteilen arbeiten.

  • ‎"Betrachten wir Deutschland doch einmal mit “kapitalistischen Augen”. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer

  • @hallabalooza in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in “kommunalem Eigentum” (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist.

  • @hallabalooza Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben)." -- Roland Baader

  • Wir brauchen das Venus Projekt nur so haben alle etwas davon!

  • Kapitalismus ist nichts weiter als eine moderne Form der Oligarchie!

  • Es gibt einige Probleme, aber ich finde Kapitalismus prima, weil es mir gut geht und ich auf euch alle scheiße !

    Machts gut ihr Vollidioten ;)

  • Wenn jemand Sozialimus pur erleben will kann nach Nordkorea auswander.Kapitalismus ist kein von Menschen erdachtes konstrukt sonder die natürliche Ordnung von Angebot und nachfrage am besten Roland Baader Kapital am Pranger lesen oder auch andere Bücher von ihm

  • @BBBsix

    Ja klar, vermutlich denkst Du, daß 10% der Oberschicht 60% des Gesamtvermögens besitzen auch eine natürliche Ordnung sei. Und daß die unteren 10% überhauptnichts besitzen außer jede Menge Schulden, das ist alles absolut logisch und gerecht in Deinen Augen. Anstatt hier Bücher zu empfehlen, wander doch erstmal selber aus, um Lebenserfahrungen zu sammeln. Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben, vielleicht gibt es ja sogar bei Dir noch einen positiven Denkprozess.

  • @halo2pc " daß 10% der Oberschicht 60% des Gesamtvermögens besitzen auch eine natürliche Ordnung sei."

    Was soll denn daran nicht i.O. sein soll??

  • @ joaquinveyron Was daran nicht i.O ist?

    Die Neoliberalen und Neocons sagen, dass 60 Prozent natürlich noch viel zu wenig sind. Die oberen 10 Prozent, also die sogenannten "Leistungsträger", sollten über 80 oder 90 Prozent des privaten Vermögens verfügen. (Dies entspricht in etwa der Vermögensverteilung in den Bananenrepubliken der Dritten Welt.)

    Dann würde das Wirtschaftswachstum explodieren und nicht nur in Deutschland würden paradiesische Zustände für alle Bürger herrschen.

  • @Art20Grundgesetz Spatzenhirn, das sagt kein Neoliberaler. Aber kannst mir ja gerne ein Stelle nennen, wo dies der Fall ist. Aber bei LINKEN DUMMSCHWÄTZEREN nachgefragt, kommt ja nichts :-)

  • @BBBsix Roland Baader?

    Sie meinen doch nicht etwa den Roland Baader, den kürzlich verstorbenen Vorzeige-Neoliberalen, dem es an seinen fünf Buchstaben vorbeigeht, ob jemand was zum Fressen und ein Dach über dem Kopf hat?

    Nach Ansicht von Herrn Baader macht nämlich nur die totale Marktwirtschaft alle Menschen glücklich und froh.

  • @BBBsix "Kapitalismus ist kein von Menschen erdachtes Konstrukt"... rofl

  • @BBBsix

    Nordkorea ist Faschismus unter dem Etikett des Sozialismus. Es langweilt, immer wenn sich jemand kritisch äußert, dass dann der alte Spruch kommt: "Dann geht doch nach drüben." Die Politik muss wieder das Primat erreichen und nicht Herr Ackermann. Wofür brauchen die Raubtierkapitalisten Hedgefonds und dergleichen. Wenn die zocken wollen, dann doch bitte im Spielkasino und nicht mit dem Hunger der Welt. Was neoliberale Politik macht ist schamlose Umverteilung von unten nach oben.

  • ich könnte meinen arsch verwetten dass er n scheiß grüner oder kommunist ist

  • DAS PRINZIP DES KAPITALISMUS? Die Meisten Staaten sind nicht 100% Kapitalistisch sonder eher sozilalistisch ich empfehle Bücher von Roland Baader zBs Kapital am Pranger um den Kapialismus und den Sozialismus zu verstehen .WAS DER SOZILALISMUS IM 20 JARHUNDERT UNS BESCHERT HAT WEISSMANN SPRICH NATIONALSOZIALISMUS KOMMUNISMUS

  • @BBBsix

    Das Kapital ist die flamme der faschismus das benzin.

  • @Oblfreak Und vor allem der Sozialismus das Menschen herrschen über Menschen das Kapital an sich ist nicht schlecht so wie Technologie kann gut oder schlecht sein kommt drauf an wofür mann es verwendet.Wir alle brauchen Kapital um um ein Menschenwürdigesleben zu führen

  • @BBBsix

    Wir brauchen Waren und Dienstleistungen für ein menschenwürdiges Leben. Kapital ist dabei nicht zwangsläufig notwendig.. Wenn schon Kapital, dann doch nicht dafür, dass es den meisten Menschen immer schlechter geht, während damit wenige immer mehr davon anhäufen. Und natürliche Ordnung von Angebot und Nachfrage ist nicht von Menschen erfunden. Gottgegeben sozusagen? Dann ist ja wohl Krieg oder Frieden auch nur ein freies Spiel der Mächte? "Da machste nix, da musste gucken zu."

  • @Toblje

    Nur weil etwa ein bis zwei Dutzend Länder (von 194 weltweit) sich als Gewinner dieses Systems fühlen dürfen, ist Kapitalismus mitnichten etwas Positives. Eben so wenig kann man ihm den Sozialismus oder Kommunismus gegenüberstellen und die Kritiker dorthin verbannen wollen, denn dort vergesellschaftete man sich genauso in der Warenform - d.h. das war nur auch nur Kapitalismus, nur eben mit rotem Parteibuch und Staat anstatt Marktkonkurrenz...so musste das auch scheitern.

  • @Toblje

    "Wohlstand" "seit dem 19.Jhrd." Korrekt. Und was war davor? Was danach? Woher kam das Anfangskapital? Das wurde z.B. durch Sklavenarbeit auf Agrar-Plantagen gebildet. Danach durch Schuften unter elendigsten Lebensbedingungen im Manchester, wo Kinderhände zwischen den Webstühlen der Fabrikanten grausam zerquetscht worden sind, aus Kolonialisierung und brutaler Ausbeutung ferner Länder, Bau der ersten KZ durch die Engländer in Südafrika usw. An diesem "Wohlstand" kleben Blut, Elend, Lügen

  • ohje^^

  • Comment removed

  • Wem der böse Kapitalismus nich gefällt kann ja in das "Konkurenzsystem des Kommunismus" ausweichen. Aber wer lieber seine Menschenrechte behalten will und Lotto spielen der darf sich nicht beschweren.

  • @Teufelsnachbar667 "Wem der böse Kapitalismus nich gefällt kann ja in das "Konkurenzsystem des Kommunismus" ausweichen."

    Was ist das denn wieder für eine neoliberale Volksverdummung?

    Ich will keinen "Kommunismus". Ich will aber nicht nur in Deutschland und Europa auch keinen ungezügelten neoliberalen Kapitalismus, der superreiche Milliardäre immer noch reicher macht, während andere Bürger 40 Stunden lang in der Woche für fünf Euro arbeiten und das Einkommen nicht mal für die Miete reicht.

  • Volker Pispers beschreibt sehr gut die Sozialdemokratie. Aber nicht den freien Markt.

  • Dazu muss nicht der "Raubtier" Kapitalismus abgeschafft werden sondern an und sich der Kapitalismus mit allem was dazu gehört.

    Raubtier Kapitalismus ist doch nur ein von den reformistischen Parteien wie "die.LINKE" geschaffenes Wort.

  • @KlassenkampfAtze Eine Scheisse, die du hier laberst. Der Kapitalismus ist der Grund für den Wohlstand aller westlichen Industrienationen im 19. Jahrhundert. Das richtige und seit über hundert Jahren bewährte System heisst Wettbewerbskapitalismus. Der Kapitalismus, der wirtschaftliche und politische Freiheit garantiert und die individuelle Freiheit als Hauptziel anstrebt. Freier Markt, freie Wahlen und eine grosse Zerstreuung der Macht (Dezentralisierung) sind wichtige Voraussetzungen.

  • Gegen den Westlichen Imperialismus in der dritten welt!

    watch?v=fB635UgMr_g

  • Kapitalismus selbst ist eine Utopie, da eine anarchistische, frei vom Staat existierende, sich selbst regulierende Wirtschaft nicht existiert - was spätestens die Finanzkrise entlarvt hat.

  • die meisten verwechseln sowieso Kapitalismus und den Umstand des freien Wettbewerbs. Das eine bedingt das andere aber nicht zwangsläufig! Der Zinsdruck sorgt sogar für schlechtere Produkte: zwanghaft kurze Produktzyklen, weniger echte Innovation und fehlende Nachhaltigkeit durch immanentes (sinnloses) Wachstum. Demzufolge ist Kapitalismus gar nicht so gut für unsere Wirtschaft! (der Begriff des "wirtschaftens" ist eh völlig fehlinterpretiert heutzutage)

  • FDP XD stimmt! -.-

  • ein lotto gewinn ist schicksal ! und ausserdem kommt ja die hälfte für gute zwecke

  • also nur ums anzumerken bin kapitalist und bin voll gegen kommunismus aber da denkt man nach aber ich gebe den kapitalismus auf

  • endzeit betrifft mich nicht existiere nicht!!

  • Partei der Vernunft. Meine Empfehlung zum Thema. Ich war früher auch so eingestellt wie du, nur halte ich das für falsch man fällt einfach auf den Sozi denkfehler rein

  • punkto mehrkosten: da kannst du auf deine 30 Mille nochmal nen schlappen tausender drauf rechnen. denn ich mach ab dem zeitpunkt an dem man ohne reue arbeitslos sein darf auch auf immer frei. da kannst dich drauf verlassen. (das sage ich zwar jetzt so, machen werden es am ende warscheinlich aber die anderen, und schonwieder wächst mein hass).

  • 1. 1000 EURO ist ne menge holz und man kann super bequem damit leben. 2. für mich und viele andere nicht. 3. nach 10 Stunden arbeit tut alles weh.4. ohne bürokratie einfach so alles bekommen ist extrem verlockend.

  • Danke. Bin auf dieses Video zufällig über deinen Kanal gestoßen (Precht-Freak! xD). Das ist ein Kabarettist, wie ich ihn mir wünsche. Man sollte ihn in der Beschreibung ruhig beim Namen nennen: Volker Pispers. Kannte ich noch nicht, ändert sich jetzt.^^

  • Das ersetzt drei Jahre VWL in der Oberstufe.

    Danke Volker!

  • ja stimmt da passt was nicht weil ich so viele kommisteuern zahlen muss für faule und unwillige. die angeblich NUR eine bessere position gegenüber ihren arbeitgebern brauchen.

    schon klar NOCH besser als Völlig gleichgülitig. nicht mit mir

    aber lass uns nicht streiten ich glaube wir stehen näher beisammen als du annimmst

  • nein aber ich kann dir sagen das in amerika unter Clinton damals alleine die ankündigung ein gesetz rauszubringen, welches eben nicht mehr schwarze arbeitslose frauen unterstützt, über 80 prozent der betroffenen auf einmal (entgegen allen statistiken) auf einmal arbeit hatten. noch dazu sank deren kinderzahl auf ganz natürliche art und weiße also ohne kontrolle und somit auch deren sozialer status.

  • oder siehst du etwa nur dort den unterschied zwischen planwirtschaftlichem Hartz 4 und Grundeinkommen. wenn es das ist, dann kann ich dir sagen ist das wieder nur eine linke lüge im liberalen gewand

  • das wäre beim grundeinkommen nicht anders. es geht doch nicht um so ein paar scheiß formulare

  • achso. nein ich sage das man besonders gefickt ist wenn man vom staat abhängig ist

  • Es ist doch viel schlimmer, lies:

    "Breitgeschichtete Massenkaufkraft - oder: Was heißt hier Mittelschicht?" oder

    "Meudalismus heißt moderner Feudalismus"

  • einfach nur genial, was der Mensch hier von sich gibt.

  • Wollt ihr lieber Planwirtschaft und Kommissare die in euer Dorf kommen um rumzuschnüffeln?

    Kapitalismus rockt.

    Aber Zentralbanken rocken garnicht, die sind der Grund warum uns Kapitalismus vorenthalten wird.

  • @Weintraubeheld221 Das ist immer schön, zum Kapitalismus (mit Demokratie das wird ja schon fsat vorrausgesetzt) gibts dann nur noch als Alternative Diktatur + Kommunismus. Das es neben diesen 2 extremen auch noch alternativen gibt, und Spielformen zwischen diesen 2 Alternativen wird dabei schlicht ignoriert, die Welt muss doch einfach sein. So wie in Amiland ne gesetzliche Krankenkasse der pure Kommunismus oder Sozialismus ist. Selbst das was wir jetzt haben ist Gott sei dank kein reiner Kapit.

  • @TheBlackiwid

    wir haben zum glück keine vollständige planwirtschaft. und ohne die ganzen jetzt schon vorhandenen eingriffe vom staat wäre definitiv ALLES besser. Also mir bleibt nicht einmal die hälfte meines lohnes, nur weil der staat mit seinen ständig sinkenden leistungen/ geschenke an die faulen argumentiert.

  • @netterEddy666 ja will auch niemand, kannst mir bitte mal erklären, wenn du schon so gut im Fragen stellen und im Behauptungen aufstellen bist die aus der Luft gegriffen sind, was Grundeinkommen mit Planwirtschaft zu tun hat, es ist ein Liberale Idee man pauschalisiert eine Art kombilohn die ja heute eh langsam zwingend ist (Siegeszug des 1Euro jobs). Im gegenteil das jetztige System ist viel näher an Kommunismus, da gabs auch zwangsarbeit, wie heute auch, auch wenn im Grundgesetz was adres stet

  • Das ist blödsinn, du zahlst ja keine Steuern, nur das bisschen Mehrwertsteuer, denn nur der Konsument zahlt alle Löhne und Steuern oder trägt sie wie man es sieht. Denn alle Kosten also auch alle Lohnsteuern die der Arbeitgeber dir und irgendwelchen Behörden überweist werden in die Preise verkalkuliert.

    Wie gesagt es geht nicht wirklich um eine Anhebung der Steuern, es soll auch nicht unsummen neu aufgewendet werden.

  • @TheBlackiwid

    wollte dich jetzt nicht zu sehr angreifen, nur mitdiskutieren. kam vielleicht falsch an. Jemanden zur arbeit zwingen liegt mir erstrecht fern. habe ja nicht behauptet das ich das aktuelle system toll finde im gegenteil ich habe kritisiert das ich da schon viel zu viel planwirtschaftliche ansätze sehe.

    Ja ich befürchte das Grundeinkommen die Sache allerdings noch stark verschärfen würde der anreitz zu arbeiten wird noch geringer. die staatliche verlockung immer größer

  • @TheBlackiwid ich scheiß drauf, wenn die ausländer nicht fähig sind sich für deutsche betriebe attraktiv zu machen, bin ich nicht bereit auch nur einen pfennig für die auszugeben.

    wenn deutsche zu dekadent sind um sich für einen minderqualifizierten job zu bewerben und lieber zuhause bleiben weil sie (inkl. aller leistungen also nicht nur hartz 4) fast das gleiche bekommen wie ich, für genau garnicht, dann könnte ich kotzen. Ergo FICK Kommunismus

  • @netterEddy666 Du gibst erstens heute für Ausländer aber auch für Inländer die keine Arbeit finden ob "verschuldet" oder nicht Geld aus, nochmal selbst wenn alle 3mio +x Arbeitslose perfekt ausgebildet wären stehen dem nur wenige hundert tausend offene Stellen gegenüber. Also konrket heißt das zu 2,x mio oder mehr willst du sagen bitte bild dich perfekt weiter werd attraktiv, aber du wirst deshalb trotzdem für immer arbeitslos bleiben, findest du das nicht zynisch?

  • @TheBlackiwid

    unsinn was meinst du wie schnell alle arbeit haben wenn sie auf einmal bei mutti ausgehalten werden müssen und nicht schön dekadent in einer luxuriösen wohnung umsonst leben dürfen. ICH zB obwohl ich noch nie arbeitslos war kann mir eine eigene wohnung nicht leisten. das nennt man bescheidenheit.

    und nein grundeinkommen ist ganz und garnicht frei marktwirstschaft und wird höchstens von falschen liberalen aber sicher nicht von libertären menschen getragen.

    das ist planwirtschaft

  • @netterEddy666 wenn du mich schon fragst was ich meine, dann sag ich das dies eben ein Trugschluss ist, die Stellenanzahl und Arbeitslosenanzahl bei der Arbeitsagentur sprechen eine andere Sprache. Hast du Zahlen die deine These das jeder ganz einfach einen job finden kann, wo er nicht dann wieder Hartz4 kriegen muss zuästzlich ("kannst keine wohnung zahlen") ?

    Also Arbeit muss auch einen Zweck haben, es ist kein Selbstzweck, wenn sie nicht bezahlt werden kann past was nimmer.

  • @TheBlackiwid und bringt die angesprochenen probleme mit sich

  • @TheBlackiwid die die heute nicht Arbeiten bekommen in der Regel ja heute auch ca. 800 Euro mit Wohnungsgeld und allem mit krankenkasse wirds wohl auch bei fast 1000,- Euro liegen, die Rentner kriegen änliche summen mindestens, der unterschied ist dann nur 1. das man nicht drum betteln muss und 1000 Anträge ausfüllen muss und 2. das du selber auch weißt das deine ersten 1000,- Euro sicher sind, damit hast du dann auch bessere Verhandlungsebene mit deinem Chef.

  • @TheBlackiwid

    das prozedere ist menschenunwürdig kannst mal sehen wie sehr der staat dich an den eiern hat wenn er dir geldspritzen verpasst

  • @netterEddy666 ähh versteh den Satz grad nicht heißt das du findest es gut das unser Grundgesetz also quasi unsere Verfassung hier gebrochen wird? Oder wie soll ich das verstehen? ^^

  • @TheBlackiwid

    welcher satz sagt das aus?

  • @netterEddy666 deshalb hab ich ja hin geschrieben das versteh ich jetzt nicht ^^. Was wolltest mit dem letzten aussagen war das eine kritik am staat?

    Wenn ja sind wir ja einer Meinung ;)

    mehrkosten hat das BGE ja nur die Leute die bisher weniger als BGE irgendwo her bekommen das sind laut Götz Werner irgendwas in der größenordnung von 30 milliarden. Also Leute die auf hartz4 anspruch haben aber es nicht beantragen wie ich z.B. oder die ganzen Obdachlosen die auch unter die gruppe fallen.

  • @netterEddy666 Die grundfrage ist ob man glaubt das mit einem BGE die Leute weiterarbeiten oder gar Arbeit aufnehmen wenn sie mal arbeitslos werden oder dauerhaft alle Leute nur noch daheim sitzen werden, glaubt man letzteres muss man gegen das Grundeinkommen sein. Ich halte das für bescheuert. 1. reichen 1000,- Euro den wenigsten aus, 2. ist arbeit mehr als Gelderwerb 3. nach ein paar wochen hängematte tut einem der rücken weh. 4. ohne anrechnung+bürkokratie dazu verdienen ist sehr verlockend.

  • @Weintraubeheld221 Das schon bisschen Arm das wir das was als Propaganda im kalten Krieg von beiden Seiten als Lügen verbreitet wurde, uns heute noch gegenseitig vorwerfen.

    Der Kapitalismus hat nicht gesiegt er ist nur übrig geblieben. Wenn man z.B. ein Grundeinkommen einführt, ist dies trotzdem noch Kapitalismus oder zumindest Marktwirtschaft. Trotzdem haben wir dann keine Sklaven mehr und endlich einen echten Arbeitsmarkt auf gleicher Augenhöhe. Das ist dann Freiheit.

  • @Weintraubeheld221 Die linken bekämpfen meistens das Grundeinkommen mit wenigen Ausnahmen, mach dir mal gedanken warum, es ist keine Linke umverteilungs und auch keine Gerechtigkeitsidee. Es ist eine Liberale Idee es fördert unseren Kapitalismus oder unsere Marktwirtschaft, es fördert Selbstständiges Handeln. Es ist geradezu das Gegenteil von Sozialismus und Kommunismus. Ich find es immerwieder witzig das ich mit Linken wie mit Marktradikalen streiten muss. Aber ichg albu das ist ein gutes zeich

  • Sehr geiler Auftritt. Würde mich nicht wundern wenn der von Betreibern dieser Seite zensiert wird.

  • Stimme vollkommen mit Deinem Statement überein. Um diese Form des Kapitalismus abzuschaffen, bedarf es allerdings einer bewussten und selbstverantwortlichen Beseitigung, des teils selbstversverschuldeten, teils durch herrschende Gesellschaftsstrukturen geförderten, bequemen Desinteresses an der Wahrheit.

    Es passiert derzeit eine Menge derartigen Erwachens, doch reichts für eine kritische entscheidende Masse offenbar noch längst nicht aus ... was man auch am Wahlverhalten ablesen kann.

    peace!

  • @MikeyJohny Lange keinen so gute Kommentar mehr gelesen! Das Erwachen läuft...wir sind vielleicht schon weiter als wir denken. Wer weiss, wie lange schon Wahle manipuliert werden? Hab Geduld, der Tag der Freiheit wird kommen :)

  • @MikeyJohny nice mister ;D

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