Man könnte problemlos einen Überprüfungsprozess einbauen, indem man bei der Wahl einen anonymisierten Zufallscode bekommt, mit dem man später die eingetragenen Stimmen anonym nachprüfen kann.
Das System ist wohl bereits bezahlt, die Auftragsvergabe vorbei (Zug abgefahren?)
Die Studierenden als technische Vorreiter schockieren mich prinzipiell nicht. Ob mehr wählen gehen? Wird man sehen. Eine Prognose diesbezüglich is fürn Popsch und im Wesentlichen is es sogar egal.
nett, gruss aus Ibk wmd
Tritium8 2 years ago
@sh4ft: naja aber wenns eben nix bringt, warum dann ein teures system einführen dass geheime wahlen verhindert und das nicht mal die ÖH haben will...
derstefon 2 years ago
Meine Frage: Was ist der konkrete Unterschied zwischen Breifwahl und e-Voting?
sh4ft 2 years ago
Das Problem des Family-Voting hast du bei Briefwahl und bei e-voting, da hast du recht.
Jedoch:
- Bei E-Voting kannst du nicht überprüfen ob das System funktioniert
- Stimmen können nicht nachgezählt werden
- Die Auftragsvergabe ist zweifelhaft abgelaufen
- Das e-voting system kostet mehr als die ÖH selbst in 2 Jahren bekommt
- Minister Hahn nutzt die StudentInnen als Versuchskaninchen ohne Nutzen
- Hahn gibt selbst zu: Es werden dadurch nicht mehr wählen gehen
derstefon 2 years ago
Man könnte problemlos einen Überprüfungsprozess einbauen, indem man bei der Wahl einen anonymisierten Zufallscode bekommt, mit dem man später die eingetragenen Stimmen anonym nachprüfen kann.
Das System ist wohl bereits bezahlt, die Auftragsvergabe vorbei (Zug abgefahren?)
Die Studierenden als technische Vorreiter schockieren mich prinzipiell nicht. Ob mehr wählen gehen? Wird man sehen. Eine Prognose diesbezüglich is fürn Popsch und im Wesentlichen is es sogar egal.
sh4ft 2 years ago
Aber du merkst es selbst, es ist kompliziert und schwer zu erklären.
Das ist bei der Papierwahl nicht so. Also warum die geheime und freie Wahl gefährden?
BundesGRAS 2 years ago