Added: 3 years ago
From: leahcim87
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All Comments (27)

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  • Ich bin bei den Geisteswissenschafterlin, hab aber ne Bekannte die Bio-Chemie studiert.. es ist wohl wirklich, wirklich hart und was die Vorlesungen sagen die meisten NWs (und auch viele andere), dass man sich diese sparen könnten und das besser Zuhause lernt... mit meinen GW-Vorlesungen war ich aber immer sehr zufrieden,wahrscheinlich weil es da mehr Spielraum gibt, kreativ zu sein... wie willst du ne Mathe-Vorlesung schon ausschmücken?

  • Wer hätte das gedacht: man muss für Klausuren lernen, man muss auch mal in Lehrbücher schauen und sich an Lehrstoff ransetzen...ist ja komisch!

    Schlechter, einseitiger Bericht!

  • Was ist denn das für ein dämlicher Mist?

    Der Journalismus geht vor die Hunde und weicht populistischem Gefasel.

  • natürlich muss man zu hause lernen. ist ja keine schule, in welcher du alles häppchenweise serviert bekommst damit es auch die dümmsten verstehen.... ohne eigeninitiative wird es mit nem studium nichts! ich sitz auch jeden tag noch 2-4 stunden zu hause und arbeite den stoff nach. außerdem ist bei uns in der geographie eigentlich echt super und viel besser als an den meisten unis in deutschland. die andren studiengänge kann ich natürlich nicht bewerten.

  • Wer keine Eigeninitiative besitzt hat an einer Universität nichts verloren. Davon abgesehen, so schlimm ist die Uni Bochum gar nicht. Bei uns in den Ostasienwissenschaften ist alles klein und familiär.

  • ach gott die armen. sie müssen zu hause lernen um den stoff zu verstehen. glauben die die profs legen denen alles vor die füße???

    ich bin selber an der ruhr-uni und kann diesem bericht wohl in jedem punkt widersprechen! Wir haben eine super betreuung, in den übungen gehen die profs auf jeden einzelnen ein, sind eigentlich immer persönlich erreichbar und von den Studiengebühren kriegen wir reichlich mit (tutoren, vergünstigte bücher, etc.)

  • ok es kommt immer auf das Studienfach an... aber für mich beginnt die woche nicht montags um acht und geht dann bis samstag um 20:00... ich studiere wirtschafts und rechtswissenschaften. 1 monat vor der jeweiligen klausur fang ich dann an zu lernen und schreibe noten zwischen 1,7 und 3,0... läuft doch.

  • der bericht ist echt total bescheuert...wer erwartet denn bitte das man an der uni alles aufm goldnen tablett serviert wird??

  • "man musste sich um die klausuren zu bestehen wirklich dransetzen" *haha*

  • (2) Und dafür zahl ich 480€ im Semi,240€ Sozialbeitrag (Ticket, Förderung),sprich 720€ für einen 4monatigen Unterricht,der bei weitem unter dem Begleitniveau der Schule liegt, bei 412Professuren auf 35k Studenten kein Wunder. Fördermittel wandern zu den Ing. und Naturwissenschaften, sonst bekämen die keine Renovierung/Neubau.

    Das Bildungssystem ist durch! Geld fließt an den flaschen Stellen. Wenn wir die Zukunft sind, geh ich mir jetzt ne schöne Brücke suchen

    Sayonara!

  • @Rika19288 soweit ich weiss dürfen die studiengebühren nicht für baumaßnahmen an den gebäuden benutzt werden.

  • Uni ist keine Schule!?Komisch ich studier in dem Verein und das ist SCHULE!

    Natürlich lese ich Begleitlektüre, aber beim Zweifach-BA hat man keine Zeit mehr für mehr Bücher.

    In der Vorlesung sitzen, wenn man fragen hat?

    Ich muss da sitzen um meinen Namen in eine Liste einzutragen. Anwesenheitspflicht heißt das. Für mich klingt das nach Schule und nach na 50h Woche. Ist man mehr als zweimal nicht da, kannste die Klausur (übrigens so im Durchschnitt 6 am Semesterende) sowieso knicken...

  • bücher selber vorher abarbeiten,vorlesung anhören,fragen stellen...so muss die reihenfolge sein.^^

  • du bist ja auch dumm junge

  • das sich ein Wirtschaftswissenschaftler menschlich verhalten kann wusste ich gar nicht, dachte die denken nur an soviel geld wie nur irgendwie möglich.

  • Hallo, geht's noch ? Selbstständig ein Buch lesen, das geht ja mal gar nicht ! Da müsste man ja vielleicht sogar ... selber ... denken ? Schauder

  • LOOOL!! das ist uni!! selbstdisziplin ist gefragt!!! sind hier nicht inner schule!! was fürn scheiß-bericht -.-

  • @andreschmitz84 So ist es. Wenn das Abitur nicht so leicht wäre, wie es größtenteils ist, dann gäbe es auch nicht solche hohe Abbrecherquoten.

    Die Studenten die von Anfang gut organisiert sind, sich vorbereiten und mitarbeiten kriegen das hin und das kann man von Studenten, die den höchsten Bildungsabschluss Deutschlands erreichen möchten, ruhig verlangen.

  • @andreschmitz84 wie bitte, und das in der erwachsenenbildung? lächerlich! xD

  • nein itchy, das ist kein Kommunismus, das ist eher eine Oligarchie. Wenn man sich mal ansieht, wie die Machtstrukturen an deutschen Unis aufgebaut sind, sieht man sofort, daß die Professoren in allen wichtigen Gremien automatisch die Merheit haben. Kein Wunder, daß die sich dann auf die faule Haut legen.

  • jeder is gezwungen seinen job ordentlich zumachen. nur pädagogen können sich einen sehr faulen lenz machen... sind wir denn im komunismus, dass diese Berufsgruppe bzw. deren Erfolg und Effizienz nicht in Frage gestellt wir???

  • Sorry, aber was erwarten die Leute? Wenn man mit dem Abi fertig ist, kann erwartet werden, dass man selbstständig arbeiten und lernen kann. Wer das nicht schafft, ist nicht in der Lage zu studieren, so einfach ist das.

  • :D abi is lächerlich, verstehts doch

  • HAT JEMAND EIN JOB FÜR MICH ??

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