Added: 3 years ago
From: stiftungfreiheit
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All Comments (61)

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  • Was hindert beim Bürgergeld die Arbeitgeber weiterhin unter Leistung zu zahlen?

    Über die Höhe des Bürgergeldes wird auch geschwiegen, wenn dieses wieder abhängig von Lebensstand (single, verheiratet, usw.) und wie viel Kinder man nun hat und und und ist, wird die ganze Kiste doch genauso schwierig wie das jetzige Arbeitslosengeld.

  • Na los FDP!!! Führt das mal ein, dann kommt ihr bestimmt auch von den 3% bei der Sonntagsfrage wieder weg.

    Das hätte man doch schon mit dem Sparpaket präsentieren können. Allein die ganze Einsparung durch den Bürokratie Abbau.

  • Wieviel Zinsen bekommt man eigentlich beim liberalen Sparbuch?

    Und bei welcher Bank kann man es bekommen?

    Die linksfaschistische Schalterschlampe bei der Deutschen Bank hatt mich nur dämlich angeglotzt...

  • @TheSchwesterwelle100 genau, und die Stimmen der Linken beruen auf einem gut durchdachten politischem Konzept, welches auf Fakten und nicht nur auf populistischem Stimmenfang aufbaut.

    (vgl. SPD Einhaltung der Wahlversprechen)

  • wer entscheidet was ein erwerbsloser mindestens bekommt also die gestrichelte linie ^^?

    da beißt sich doch die katze in den schwanz

    bei dem ämterchaos will keiner arbeitslos sein vllt sollte man das auch mal sagen!

  • peinlich verdrehtes Video:

    basiert auf der Annahme alle seien Faul

    das Menschenbild von Gesellschaftspaltern

  • Die Erklärung sagt in keiner Weise, daß irgendwer Faul sei. das Grundproblem der SGB II Regelung ist, daß das Element der Förderung zu wenig beachtet wurde. Es gibt derzeit keine wirklich gute Möglichkeit, dem dauerhaften Bezug von ALG II zu entrinnen, da jeder Zuverdienst durch Abzüge bestraft wird. Das Bürgergeld nimmt die Menschen ernst, die es versuchen wollen, aus eigener Kraft ihre Lage zu verbessern, indem sie Arbeit aufnehmen.

  • "wer sich auskennt, profitiert"..

    "spät römische Dekadenz"

    wieder verdreht:

    das Bürgergeld reduziert die Leistungen, mit der Behauptung, dass jeder eine Hinzuverdienstmöglich finden würde.

    Fußt dabei auf massiv gefälschten Arbeitslosenzahlen.

    Setzt sich in Berechnung nach herbeigeschummelter Kassenlage fort.

    Weiterhin entbehrt es einer verfassungsgemässen Bedarfsberechnung und soll ausschließlich die Spitzensteuersätze weiter entlasten.

    H4 dumping

    Gier in Regierungsverantwortung

  • @stiftungfreiheit unter CDU/FDP wurden die Forderungen weiter ausgebaut, die Förderungen abgebaut - dies darzustellen, als wäre es unveränderbar, während mittlerweile die Grundrechte massiv abgebaut werden, halte ich für Falschangaben.

    Da die Arbeit generell abnimmt, und die FDP die Partei für ausschliesslich eigene Wirtschaftsinteressen ist, lassen auch Sie gerne ausser Acht, dass nicht genügend Arbeitsplätze zur Verfügung stehen,

    und versuchen um jeden Preis, das Existenzminimum zu drücken.

  • @stiftungfreiheit

    Natürlich liegt das nicht daran, dass es sich fürs einzelne Individuum schlichtweg nicht lohnt seine Arbeit an einen Arbeitnehmer abzugeben, dessen Entlohnung nicht einmal das Existenzminimum abdeckt. Es ist mir auch klar, dass für Leute wie Sie die einzige Lösung natürlich nur darin bestünde die Existenzsicherung durch H4 möglichst auf 0 zu drücken, damit genügend "Anreize" existieren und nicht etwa darin schlichtweg Löhne auf ein Mindestniveau zu heben.

  • @TheLobbycontrol nicht alle sind faul, aber genug

  • @blackholevision ohne Beweise ist das leider Volksverhetzung,

    leider interessieren sich Anhänger der neoliberalen Rechtsextremistenvereinigung nicht für die Fakten: 9M++ Arbeislose auf 400.000Stellen, davon die Hälfte FakeAngebote als billige Betriebswerbung...

    da wundert sich einer, warum die gelben immer reichlich dämlich aus dem Gesicht rausgucken, während sie gegen ganze Bevölkerungsteile grölen...

    kleine Prognose: die längste Amtszeit der FDP wird noch vor Ablauf der Wahlperiode enden

  • .. ein dermassen schlecht gemachtes propaganda video - das habe ich zuletzt in meiner schulzeit gehabt, geschichtsunterricht - soviel propaganda. davon abgesehen ist der inhalt mit der note 6 zu bewerten von dem video. die sache an sich führt falsches als tatsachen an, verdreht, fehlinformiert ettc. und dann die aufleitung zu buergergeld. das ist von einer fast toten parteid auch nicht anders zu erwarten. da kann einem buerger in deutschland nur noch schlecht werden.

  • @kifuzzy ... löst die fdp auf und gut ist. der rest ist zwar auch selten daemlich was buergerfreundlichkeitangeht und in deutschlan gibt es zustaende, die einem kaum einer glaubt - man man man....

  • Runter mit HartzIV !

  • Das liberale Bürgergeld wurde nicht erdacht, um den allgemeinen Sozialstandard zu senken. Hilfebedürftigen soll immer geholfen werden. Aber alle Hilfe muß auch wirklilch denen zukommen, denen geholfen werden muß. Andersherum muß auch all denen geholfen werden, die wieder zurück ins Arbeitsleben wollen, anstatt dauerhaft vom Wohlwollen des Staates abhängig zu sein. Effizienz in der Hilfe ist hier das entscheidende Kriterium, nicht Kürzungen oder Streichungen.

  • Warum soll der Ausbeuter überhaupt noch was bezahlen, wenn der Staat eh aufstockt?

    Also Hartz4 für alle ! - Nur so kann man langfristig die Profite optimieren.

  • Derzeit beziehen 1,4 Mio ALG II Bezieher die sog. Aufstockungshilfe. Gemessen an der Gesamtzahl ist das gering. Sie sehen, daß, anders als kolportiert, nicht jede Situation sinnlos ausgenutzt wird.

  • Die grundsätzliche Frage, die man sich stellen muss, ist doch folgende: soll der Staat - durchs Bürgergeld - dafür sorgen, dass sich Arbeit wieder lohnt, oder soll die Wirtschaft - durch den Mindestlohn - dafür sorgen?

    Die Antwort ist in Zeiten knapper Staatskassen meines Erachtens eindeutig: wenn der Staat gute Kinder- und Altenbetreuung, erstklassige Bildungschancen und einen recht ausgeglichenen Haushalt will, muss für eine gerechte Entlohnung die Wirtschaft sorgen, ergo Mindestlohn

  • ich halte das bürgergeld für eine sinnvolle sache. es kann nicht sein, dass manche berufe so schlecht bezahlt werden. viele menschen arbeiten genau aus dem grund nicht, denn sie wissen, dass sie z.B. aufgrund ihrer schlechten ausbildung nur schlechte löhne erhalten.

    es ist wesentlich besser, als die Idee von der spd, einen mindestlohn einzuführen, denn der meist gerine mindestlohn wird zum standardlohn!

  • Das Bürgergeld schafft Anreize, Arbeit aufzunehmen, denn vom hinzuverdienten Einkommen kann ein Bürgergeldempfänger mehr behalten als im gegenwärtigen Hartz-IV-System. Auch ein Mindestlohn ist keine gerechte Lösung. Denn Mindestlöhne verhindern die Entstehung neuer Arbeitsplätze und vernichten bestehende Arbeitsplätze. Unternehmen werden keine Arbeit anbieten, wenn sie Löhne anbieten müssen, die sie betriebswirtschaftlich nicht verantworten können.

  • Vom Mindestlohn betroffen wären gerade einmal 20% der Arbeitnehmer(Niedriglohnsektor­). Das betrifft weniger große Industriebetriebe als vielmehr kleine Unternehmen wie Reinigungsfirmen, Pizzaservice, Zeitarbeit und generell ungelernte Tätigkeiten, Tankstellen, Sicherheitsdienste, etc. Gemein ist allein, dass man auf die Mitarbeiter nicht verzichten kann, sonst hätte man sie schon längst entlassen.

    >>>

  • <<<

    Man arbeitet also bereits jetzt überall mit dem Minimum an Arbeitnehmern.

    Kommt der Mindestlohn, würde kein Mitarbeiter entlassen werden, denn man braucht jeden einzelnen, um den Umsatz zu halten.

    Aber ihr wollt mir erzählen, dass Unternehmen Arbeiter einstellen, weil sie billig zu haben sind?

  • da hast du recht.

  • Arbeit müsse sich lohnen., sagt die FDP.

    Es ist jedoch nur eine Ablenkung von den sozialen Ungerechtigkeiten.

    Entstehen durch das Bürgergeld auch nur ein Arbeitsplatz ? Nein

    Spart der Staat Steuergelder dadurch ? Oh, ja. Aber auf Kosten der Bedürftigen.

    Wird unsere Umwelt entlasted durch das Bürgergeld ? Nein.

    Eine lächerliche Antwort auf EXTREMEN Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft, die nichts bringt.

    Das bGE ist die endgültige Antwort um die Sklaverei zu beenden.

  • Das soll es ja auch garnicht sein...

    Was redest du da überhaupt? Wie soll eine arbeitslosenregelung die umwelt entlasten? hast du das erwartet?

    Wie entsteht denn durch ein neues arbeitslosengeld ein arbeitsplatz?

    unglaublich was du hier postest...

    UND: Das liberale Bürgergeld ist um einiges gerechter als hartz4.

    das merkt man sofort wenn man sich auch nur ein bisschen damit beschäftigt.

  • Es sprach Dr.Prof.Klugscheisser um der Welt seinen geistigen Dünnschiss nicht vorzuenthalten.

    Leider hat er bei einer Gehirnamputation sein geistiges Denkvermögen komplett verloren, aber das stört uns doch nicht.

    Er befindet sich eben auf der selben Ebene wie unsere Volksverräter eh Volksvertreter auch.

    Und tschüss

  • Ich sehedas du in der geistigen verfassung bist mit mir eine Diskussion zu führen^^

    Denn du hast sicher nicht unten nur auch die tastatur geschissen und du hast dich lange mit der materie beschäftigt.

    das du dann noch in haltlosem, dummen gebrabbel ausgelaufen bist zeigt überhaupt nicht, dass du keine ahnung hast.

    Nein garnicht.

    doch.

  • Oh, da hat uns Dr.Prof. Klugscheisser nochmal beglückt mit seinem geistigen Erguss von unverdauter Nahrung.

    Mensch, was für ein wertvoller Beitrag für die Welt.

    Daß ich das noch erleben darf.

  • schon wieder ;D

    du peilst es nicht, oder?

    mit dem vorigem kommentar hast du dich übrigens selbst beleidigt, sry ;D !

  • Mehr, mehr, bitte mehr von Deiner geistigen Kotze. Bitte beglücke uns, und lass Deiner Zunge freien Lauf.

    Ich kann mir nichts schöneres im Leben vorstellen, als Deine verbale Kotze zu lesen.

    Danke mein Freund, danke !

  • Außerdem könnte jeder für sich sorgen,jedenfals war das vor paar 100 Jahren noch so.

    Da konnte man noch sein eigenes Land bestellen.

    Heutzutage ist alles vergeben,geerbt vererbt usw.

    Niemand hat in dieser Gesellschaft ab Geburt an ein anrecht auf ein Stück Land.

    Also müssen die die sich das untereinander aufteilten für den Rest sorgen Punkt.

    Arbeit durch Einkommen auch bGE genannt.

    Wäre mal ein Ansatz !

  • Ein Zurück zur Agrargesellschaft ist und bleibt wohl eher eine Illusion als eine wirkliche Zukunftsioption. Eine solche Wende wird den Ansprüchen unserer Gesellschaft wohl nicht gerecht werden.

    Was Ihren letzten Satz betrifft: Arbeit durch Einkommen verkehrt die Welt leider nochmals. Man bezieht Einkommen ausschließlich durch Arbeit, nicht umgekehrt. Geld fließt uns leider nunmal nicht einfach so zu, sondern muß als Gegenwert erwirtschaftet werden.

  • Das ist sicherlich auch nicht das bestreben.

    Das war war auch nur eine Klarstellung wo Wachstum noch zählte.

    Da wirtschaftete noch jeder für sich,bzw seiner Familie.

    Heutzutage ist man aber Fremdversorger das ist ein unterschied.

    Und ich denke schon das grade in diesen Jahrtausend wo man soviel hervorgebracht hat, Einkommen und Arbeit entkoppeln sollte.

    Damit jeder unabhängig von existenzangst in dieser Gesellschaft teilhaben kann und sich sein Wirkungsplatz suchen kann.

  • Es ist leider reine Theorie, Einkommen von Arbeit zu trennen, da beides unmittelbar miteinander verzahnt ist. Einkommen entsteht ausschließlich als Gegenwert von Arbeit. Einkommen für sich alleine genommen gibt es nicht. Alles verteilte Geld muß zuvor erwirtschaftet werden, es wächst leider nicht von alleine auf den Feldern.

  • Wir ernähren unds doch nicht vom Geld,sondern von denn Gütern.

    Das das ein irrweg und falsches denken ist sah man bei den Kohlekraftwerken damals und jetz bei Opel wo staatlich subventioniert wurde.

    Der Staat bezahlt Arbeitsplätze obwoll es nur Einkommensplätze sind.

    Bei denn einen vergammelte zum schluß die kolle.beim anderen müste kapazität eingespart werden da größtenteils der Autos nie über den Ladentisch gehen.

    Aber lieber diesen irrweg weiterfahren.

  • Subventionen verzerren sicherlich jegliches Wirtschaftsleben. Wennwir diese Art leider übermäßig betriebener Wirtschaftsförderung einmal außen vor lassen, dann geht es letztendlich auch bei der Kohle und bei Opel darum, daß es Produkte braucht, die 1. gekauft werden und 2. zu einem Preis, der ein normales Wirtschaften zuläßt. Das wiederum heißt u.a. die Personalkosten adäquat bezahlen zu können. Subventionen sind generell eine Fehlentwicklung.

  • Gegendwert ? wie wärs mit Mehrwert ;)

  • Ja dieser Beitrag hört sich nicht schlecht an.

    Aber Ist in Prinzip Rationalisiertes Hartz4,mit geringerer Anrechnungsgrenze.

    Sprich mehr netto grade bei minijobs.

    Nur wie schauts bei der Handlungsfähigkeit der bedürftigkeitsprüfung aus ?

    Oder könnte der Betroffende überhaubt Verhandeln?

    Das würde mich mal Interessieren.

    Zbs ein Bundesland wechseln zu müssen stellt für den einen eine größere Härte da als für den anderen.Arbeitstätigkeit unrelevant.

  • 3. Was passiert im Falle einer Inflation oder steigender Preise? Wird das Bürgergeld jährlich angepasst?

    4. Gilt das Bürgergeld auch für Kinder oder bekommen diese lediglich die vorgesehenen 200 Euro Kindergeld? Davon kann man ein Kind nämlich definitiv nicht vernünftig erziehen (wobei das bei vielen, davon bin ich überzeugt, auch mit mehr Geld schwierig wäre).

    5. In welcher Koalition glaubt die FDP, ihr Konzept OHNE KOMPROMISSE durchsetzen zu können?

  • Hallo,

    zum Thema "Kinder" aus dem Wahlprogramm der FDP folgendes Zitat:

    "Bei der Berechnung des Bürgergeldanspruches werden alle Erwachsenen und Kinder einer so

    genannten Bedarfsgemeinschaft berücksichtigt. Zur Bedarfsgemeinschaft zählen alle Personen,

    die in einem Haushalt leben, soweit sie sich unterhaltsverpflichtet sind. Kinder erhalten

    dabei einen eigenen Bürgergeldanspruch im Rahmen der Bedarfsgemeinschaft.

  • Am Steuersystem der FDP gefällt mir die Einfachheit und die zentrale Verwaltung; ich denke auch, dass damit uninformierte Menschen weniger benachteiligt werden und informierte Menschen weniger bevorteilt (Steuerbetrug). Allerdings bleiben einige Fragen offen:

    1. Was sind nun die tatsächlichen Leistungen für einen Arbeitslosen? Von weniger als 700 Euro im Monat lässt sich schwer leben.

    2. Die FDP geht davon aus, dass Arbeit da ist. Ich bin da skeptisch.

  • Das Individualprinzip (ein essentieller Bestandteil unseres westlichen Verständnisses von Liberalismus) wird negiert und so wird es weiterhin Schnüffeleien im Privatleben der Bürger geben (liegt im Badezimmer eine zweite Zahnbürste? Ist eine zweite Kuhle in der Matratze?).

    Das „liberale Bürgergeld ist weder liberal, da es dem freien Menschen misstraut, noch ein Bürgergeld, da es nur dem marktkonformen „homo ökonomicus und nicht dem Bürger ein Recht auf Einkommen zubilligt.

  • Eine Bedürftigkeitsprüfung gibt es, das stimmt. Aber nur für die jeweils betreffende Person, nicht hinsichtlich der wohnlichen Bedingungen. Ihren Vorwurf des Druckmittels kann einfach durch einen Perspektivwechsel begegnet werden: derjenige der Arbeitet, darf nicht länger der Dumme sein, weil er mit mehr Einsatz womöglich genauso viel verdient wie derjenige, der nichts tut. Der Anteil derjenigen, die aus diversen Gründen wirklich nicht arbeiten kann , ist geringer als die Arbeitslosenzahl.

  • Beibehalten wird beim "Liberalen "Bürgergeld" die so genannte „Bedarfsgemeinschaft, die konservatives mit (neu-) liberalem Gedankengut verknüpft nicht jeder erhält Leistungen als Einzelner, sondern in Abhängigkeit von seiner sozialen Lebenssituation. Auch die Finanzämter werden also im Bad oder Schlafzimmer schnüffeln, ob hier zwei Bürgergeldempfänger zusammenleben, die eigentlich getrennt veranlagt sind.

  • Damit bleibt der im Parteiprogramm angekündigte Bürokratieabbau im Ansatz stecken zwar werden BAFöG-Ämter, Familienkassen und Wohngeldstellen überflüssig stattdessen darf sich dann nahezu jeder, der Geld vom Staat erhält, mit der Megabehörde Finanzamt und vermutlich aufgrund der Aufgabenfülle überforderten Beamten auseinandersetzen.

  • Deshalb empfehle ich einigen "Liberalen" das Video: "50 Jahre für die Freiheit - Ralf Dahrendorf". Ab Min 23 erklärt Dahrendorf den anwesenden "Parteistrategen" (Westerwelle, Solms & Co.) den Unterschied zwischen ihrem "Liberalen Bürgergeld" und einem echtem, gesetzlich garantierten Mindesteinkommen.

    Ja, Freiheit kann manchmal anstrengend sein ;-)

    Link auf Youtube:

    /watch?v=lnoTyC2gI5g

  • Da jedem Bürger das liberale Bürgergeld zusteht, gibt es keine getrennte oder gemeinsame Veranlagung mehr. Daher entfällt auch die Überprüfung. Diese findet nur noch für jeden einzeln statt.

  • Die Zuwendungen der Behörde sind aber an Bedingungen geknüpft. Denn unter „Solidaritätsprinzip verstehen die Liberalen: „Wer staatliche Leistungen in Anspruch nimmt muss auch zu einer zumutbaren Gegenleistung bereit sein. Erreichen will die FDP dies durch die typischen Druckmittel: die „Bedürftigkeitsprüfung und die Überprüfung der „Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme bei Erwerbsfähigkeit.

  • Aha die Höhe des Bürgergelds passt sich also immer flexibel der Situation des einzelnen an.

    Wie hoch wäre den dann das Bürgergeld im Durchschnitt? Höher als Hartz IV + Zulagen oder niedriger?

  • Kann das auch tatsaechlich auf diese Art und Weise umgesetzt werden? Was ist am frueheren System so schlecht? Wuerde man durch unser jetztiges System nicht mehr Steuern sparen als durch Biergergeld? Was passiert wenn jemand glaubt sein ganzes Buergergeld aus dem Fenster werfen zu muessen, waehrend es beim alten System nie dazu gekommen waere? Viele Fragen bleiben da noch offen.

  • Das jetzige System ist viel unfairer, da nicht jeder weiß, was für Ansprüche er/sie tatsächlich hat. Außerdem ist das jetzige System extrem kostenintensiv. Und durch die vielen unterschiedlichen vor- und nachrangigen Leistungen beschäftigt sich die Verwaltung über Erstattungsansprüche auch viel mit sich selber. Bei einer zentralen Stelle wird auch der parallele Bezug von Leistungen, die sich eigentlich ausschließen, verhindert. Das Bürgergeld ist somit fair und sparsam!

  • Wer beim Bürgergeld glaubt, sein ganzes Geld aus dem Fenster zu werfen, der glaubt das erst recht beim alten System. Arbeit muss sich für die Menschen wieder lohnen, damit der Hängemattenmentalität, die diesen Sozialstaat kaputt macht, vorgebeugt wird.

  • Ich finde das derzeitige Problem des Arbeitsmarktes sind nicht faule HartzIV-Empfaenger. Viele Arbeitslose wollen arbeiten, FIrmen nehmen diese aber fuer Vollzeitarbeiten nicht an. Stattdessen reden Chefs von "Praktika", die genauso viel Leistung und Wissen beantspruchen wie die Vollzeitarbeit, Buerger werden aber deutlich weniger bezahlt! Das ist das wahre Problem. Die Firmen druecken sich uns angemessen zu bezahlen und zwingen uns entweder zu Praktika oder bringen die Firmen ins Ausland.

  • Das derzeitige Rpogramm hat seine Tuecken klar. Diese Buerokratie wird aber benoetigt um den individuellen Anspruechen des Buergers entgegen zu kommen. Das Problem liegt doch nur im Aufwand die Arbeitslosenhilfen zu beschaffen, nicht in der Menge des Geldes. Ich sehe im Buergergeld ein grundlegendes Problem. Man kann einfach nicht jeden gleich bezahlen. Eine alleinerziehende Mutter mit 2 Kindern wird mehr "Buergergeld" brauchen, als ein Student.

  • Es wird sich letztendlich alles zu dem entwickeln, was wir heute haben. Ich bin der festen Ueberzeugung, das die meisten Deutschen sehr viel lieber fuer ihr Geld arbeiten, als jeden Tag zu den Aemtern zu gehen und sich das Geld bei jeden Einzelnen zu schnorren. Zwangsarmut oder wie Sie es nennen, Buergergeld wird da keine grosse Hilfe sein. Besonders besorgt bin ich um die unschuldigen Kinder.

  • Würde das angesprochene Problem mit den Kindern gelöst wenn entweder Kinder auch Bürgergeld bekommen oder Eltern ein höheres Bürgergeld als Singles bekommen?

  • Nein die Konjunktur steigt ja. Dadurch das die Heutigen Geringverdiener mehr geld haben, zudem sinken ja nur die Verwaltungskosten. Das heißt die Preise sollten: ganricht, oder nur gering steigen!

  • Und wenn nun die Preise aufgrund des Bürgergelds steigen? Ist die Idee dann nicht passé?

  • Weshalb sollten die Preise aufgrund des Bürgergeldes steigen? Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Das Bürgergeld ist das perfekte Mittel um die Verwaltung zu vereinfachen und vor allem um die Kosten für die Verwaltung zu senken. Außerdem ist es viel bürgerfreundlicher und auch die, die sich nicht so gut im Behördendschungel zurechtfinden, bekommen die gleiche finanzielle Unterstützung und leben nicht mehr aufgrund Ihrer Unkenntnis schlechter als andere.

  • Weil die Menschen mehr Geld haben. Deswegen könnte sich die Wirtschaft denken, aus denen holen wir mehr Geld indem wir die Preise erhöhen.

  • Auf Grund des Bürgergeldes steigen die Preise nicht, da das Bürgergeld, im Gegensatz zum bedingungslosen Grundeinkommen, bei steigenden Eigeneinkünften automatisch sinkt. Beim bedingungslosen Grundeinkommen bekommt jeder ein Fixum Geld dazu. Eigene Dazuverdienste steigern die Geldmenge, wodurch man auch höhere Preise verlangen kann.

    Daher: wer ein bedingungsloses Grundeinkommen befürwortet, muß auch staatliche festgelegte Preise wollen. Was ist dann anders als in der DDR?

  • Nein wer für ein bGE ist muss nicht automatisch für staatlich fixierte Preise sein. Den wer sagt den das die meisten die dann ein bGE bekommen nicht lieber mehr Freizeit haben wollen anstatt sich tot zu arbeiten. Sprich der Staat müsste zusammen mit der Wirtschaft nur dafür sorgen das es eine entsprechend große Menge an Halbtagsarbeit gibt. So würde die Arbeit dann auch unter den Arbeitswilligen besser verteilt.

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