Der Kabelquerschnitt muss nicht höher gewählt werden, da die transportierte Energie durch separate Verkabelung aller Modulpaare viel geringer ist als bei Stringanlagen. Der DC Strom hingegen ist genauso gering, da vor dem Wechselrichter noch nicht zusammengeschaltet wird. Den höheren Leitungsbedarf macht die Tatsache wett, dass das System wegen des einfachen modularen Aufbaus und der Kleinspannung bis zum Wechsellrichter z.B. auch von Nichtfachleuten gefahrlos montiert werden darf.
Finde ich gut ! Das Problem mit dem Schnee im Winter haben wir auch jedes Jahr. Ich denke auch das es durch Sturm oder andere Ursachen (z.B. vorgeknakste Waffer durch zu grobe Modulinstalation) bei der Reihenschaltung zu großen Problemen kommen kann - auch baut sich bei Gewitter vermutlich eine viel höhere Spannung auf. Das man gleich große Kabel braucht glaube ich irgendwie nicht so richtig - wenn das wirklich so ist dann ist die Idee trotz allem zu teuer. Das sollte Changetec mal testen !
Die Mehrkosten für separate Verkabelung stehen in einem guten wirtschaftlichen Verhältnis zu den Ertrags und Sicherheitsvorteilen.
Gerade weil insbesondere im Ein und Zweifamilienhausdachbereich oft mit Teilverschattungen zu rechnen ist, wie Gauben, Antennen, Bäume und Zubauten findet diese Möglichkeit, auch Solardacher mit Handicap ertragreich zu betreiben immer größeren Anklang.
In jedem Fall wird mit dieser Lösung die spannungsbedingte Moduldegradation (PID) vermieden.
Der Kabelquerschnitt muss nicht höher gewählt werden, da die transportierte Energie durch separate Verkabelung aller Modulpaare viel geringer ist als bei Stringanlagen. Der DC Strom hingegen ist genauso gering, da vor dem Wechselrichter noch nicht zusammengeschaltet wird. Den höheren Leitungsbedarf macht die Tatsache wett, dass das System wegen des einfachen modularen Aufbaus und der Kleinspannung bis zum Wechsellrichter z.B. auch von Nichtfachleuten gefahrlos montiert werden darf.
changetec2011 2 months ago
Finde ich gut ! Das Problem mit dem Schnee im Winter haben wir auch jedes Jahr. Ich denke auch das es durch Sturm oder andere Ursachen (z.B. vorgeknakste Waffer durch zu grobe Modulinstalation) bei der Reihenschaltung zu großen Problemen kommen kann - auch baut sich bei Gewitter vermutlich eine viel höhere Spannung auf. Das man gleich große Kabel braucht glaube ich irgendwie nicht so richtig - wenn das wirklich so ist dann ist die Idee trotz allem zu teuer. Das sollte Changetec mal testen !
xparade0de 2 months ago
Richtig ist: Der Kabelquerschnitt ändert sich wirklich nicht !
ABER:Dafür vervielfacht sich die Anzahl der Kabelstränge und das wird teurer.
Richtig ist: Die Verschattungssituation kann entschärft werden!
ABER:Normalerweise sollten Solaranlagen verschattungsfrei geplant werden...
budokan72 7 months ago
@budokan72
Die Mehrkosten für separate Verkabelung stehen in einem guten wirtschaftlichen Verhältnis zu den Ertrags und Sicherheitsvorteilen.
Gerade weil insbesondere im Ein und Zweifamilienhausdachbereich oft mit Teilverschattungen zu rechnen ist, wie Gauben, Antennen, Bäume und Zubauten findet diese Möglichkeit, auch Solardacher mit Handicap ertragreich zu betreiben immer größeren Anklang.
In jedem Fall wird mit dieser Lösung die spannungsbedingte Moduldegradation (PID) vermieden.
changetec2011 7 months ago