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All Comments (112)

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  • Im Großen und Ganzen gefällt mir diese Rede nicht. Von einigen wenigen Aspekten abgesehen die völlig Richtig sind, so wie das mit den unterschiedlichen Wechselkursen, fehlen mir wirkliche Lösunsgansätze. Nur wieder auf neue Parteien und Demokratie zu hoffen, sind wie damals noch die Rettung Deutschlands durch Volkssturm. Auch sind mir gerade die letzteren Aussagen bezüglich Juden usw in diesem Zusammenhang völlig deplaziert. Diese Sache müssten wenn überhaupt qualifizierte Leute in Angriff

  • @Zanderangler3 und nicht wieder neue, andere Schausteller die womöglich genau so wenig qualifiziert wie ausgebildet dafür sind. Dazu kommt unter Umständen auch wieder, korrupt sind. Ohne jedweden Sachverstand und Qualifizierung darf es auch keine Leute im Bundestag geben die über ein Volksvermögen regieren und bestimmen können, wenn sie es von den Nicht Gewählten befohlen bekommen! Da liegt der eigentlich Fehler dieses gesamten Systems. Wir leben doch schon wieder inmitten der USDDR 2.0

  • Herr Hankel, die Piratenoartei ist "plaziert" worden von der Elite selber! Warum fällt man immer wieder auf so einfache Kartenspielertricks herein. haben die Piraten überhaupt ein Progarmm welches sich mit Finanzen/Wähungen beschäftigt? Nein Bei diesem Wahlsystem wird sich Nie etwas ändern oder eine andere Politik der Versklavung wirksam werden. Wir brauchen völlig unabhängige, Personenbezogene Wahlen und nicht so eine Parteien Dikatatur wo man Niemanden kennt und direkt wählen kann!

  • Falsch Herr Hankel, ich sage da nur Maggy Thatcher, Condoleezza Rice ua.Frauen sin keinen Dut besser, weder in der Wirtschaft noch in der Politik, und sie würden unter Ümständen noch fatalere Fehler begehen. Wir haben heute doch speziell in Deutschland gerade in der Politik mehr Frauen in der Führungsrige wie Männer. Und was kommt dabei raus? Nur Mist. Wenn im Geldsystem an sich der Fehler liegt, können auch Frauen dies nicht aus der Welt schaffen.

  • Wir wollen DM wieder haben ! :)

  • bekommt der nen herzinfarkt ?? :-D dennoch - tolle rede !!

  • Wie kann es nur sein, dass wir uns von lauter Dummköpfen regieren lassen, wo wir doch so großartige Leute haben wie etwas diesen Professor Doktor Hankel? Ganz offensichtich nur deshalb, weil wir uns lieber belügen und betrügen lassen als der Wahrheit ins Auge zu sehen. Ich bin überzeugt, dass der Mann völlig Recht hat

  • @Sumpfstorchschnabel Nun, der Wähler ist die Wurzel allen Uebels. "Er" ist korrupt bis auf die Knochen. Was denkst du, wählt ein solcher Bürger?

  • @4711im ein Waltwährungssysthem is der falsche Weg! Denn das bedeutet noch mehr Macht in noch weniger Hände! Richtig währe eine Dezentralisierung der Macht zu weniger Macht in ganz viele Hände

  • Das Potential ist anderen auch gegeben .Hatten wir nicht eigentlich mal vor uns zu zivilisieren ?

    Feine Kleider tragen können wir . So tun als ob heucheln die meisten auch ganz passabel .

    Nur wirklich zivilisiert sind hier wohl die wenigsten . Und meistens werden die hier auch nicht sehr alt . Dennoch haben sie mehr erreicht als all die anderen . Das ist der wahre Reichtum .

    Die haben garnichts . Nur eine Fuhre Dreck der ihnen durch Hände rinnt ,zu Staub zerfällt .Das ist ihre Angst ihr Krampf

  • Deutschland muß endlich befreit werden aus seinem Joch. Der EU-Politiker Junker hat neulich im TV erklärt den Euro gibt es einzig und allein aus dem Grund um Deutschland zu binden und daran zu hindern zu stark zu werden. Schaffen wir den Euro ab, schaffen wir uns eine neue deutsche Volkswirtschaft, stärken wir unseren Binnenhandel durch wiedereinführung von Einfuhrzollen und ENTFALTEN wir endlich wieder unser Potential, das uns Deutschen von Natur gegeben ist.

  • Wer glaubt Frauen seien die besseren Führungspersonen der irrt. Frauen sind zu weich. Das heißt insbesondere in der Politik neigen sie dazu es anderen ,,recht machen" zu wollen. Sie sind von natur aus kosmopolitisch veranlagt und lassen sich durch nette Gesten von Gegnern vereinnahmen.

  • @Gruenkreuz100 Hast du schon mal Frauen untereinander erlebt? Männer kennen Gnade, Frauen nicht. Die Geschichte ist gefüllt mit Beispielen blutrünstiger Kriegstreiberinnen. Frauen sind zu unsagbaren Gräueltaten fähig - meistens aber lassen sie töten.

  • @manoman0 Man kann also sagen, im Frieden zu naiv und im Krieg zu brutal.

  • @Gruenkreuz100 Ja, vielleicht könnte man es so ausdrücken. Es fehlt "der Frau" eben jene Balance der Verteidigung und des Kampfes, die dem Mann über Jahrhunderte angediehen ist.

  • @BlutKult999 - Der Klassiker . Verleugnung . Nur weil einem die Antworten nicht schmecken müssen die nicht falsch sein . Das gefährlich . Wenn man nicht aufpasst mit sowas kann man ganz schnell in so einer zugeschissener Kloake wie dieser hier landen .

    Und Währungen hat es schon viele gegeben . Sind alle wieder gegangen . Geblieben ist die Ausbeutung und Unterdrückung der Menschen durch was sich gerne Mensch nennt aber nicht ist . Und das scheißt gern ins Hirn der Folgen und des Vorteils wegen

  • der euro ist eine starke währung ihr vollidioten

  • Super Redner der Herr Hankel ... was annähernd Vergleichbares habe ich von Frau Merkel in ihrer gesamten Amtszeit niemals gehört.

  • @1969liberty - Sowas nennt man "DIE FREIKARTE ZUM SCHEISSE BAUEN ."

    Und die wollen viele haben .

    Werden immer mehr die die haben wollen .

    Weil macht ja auch viel mehr Spaß die Sau rauszulassen wenn andere dafür latzen müssen .

    Und das schon so normal , so gewöhnlich geworden wie scheißen gehen .

    In diesem Fall wird auf uns geschissen .

    Gesetzlich verordnet durch Politik .

    Durchgesetzt durch Gerichte , Polizei und Armee .

    Kein Wunder also dass das hier so eine zugeschissene Kloake ist .

  • das Geld wird von der Zentralbanken ausgeliehen obwohl keine Goldreserve und Tauschrecht mehr gibt. Das Geld wird aus dem nichts geschöpft und dem Staaten mit Zinsen ausgeliehen. Die monetäre Souveränität wieder dem Bürger und die Staatsverschuldung hat kein Grund zu existieren. Es reicht ein Satz in der EU-Verträge: Der EURO gehört dem europäischen Volk!

  • Wer Frauen wie Condoleeza Rice, Hillary Clinton oder Madeleine Allbright kennt, denkt anders über die "Frauenfrage" vom Anfang.

  • danke für den upload .. so engagierte Personen wie Herr Hankel und Co. sind wichtiger denn je in diesen schlimmen Zeiten !

  • Comment removed

  • Sehr guter und verstaendlicher (vielleicht nicht fuer jeden) Vortrag !

  • @Derukugi - Du bist auch ziemlich schlau oder ? Was hat mein Name mit irgendwas zu tun ? Weil ich eine Glatze habe bin ich ein Nazi oder was ? Weil ich ein Messer im Küchenschrank habe ein Mörder oder was ? Und seit wann ist Sachlichkeit Haß ? Seit wann Vernunft dumm ? Seit wann Verständnis falsch ? Seitdem ihr euch dem Gott Geld verkauft habt oder was ? Echt schlau . Richtig voll toll schlau . Ich wünsche euch viel Glück und des Geldes Segen . Ich bin übrigens Atheist du Schlauberger .
  • @alQaidastore der euro ist eine starke währung du hirngewaschener trottel

  • Hankel hat nicht nur Mut, sich gegen die EU, den Euro und die deutsche Politik zu stellen, er kann die heutige Situation sogar mit der damalizen Nazi Zeit in Verbindung bringen und das mit fachlichen Ausdrücken. Ich stelle mir schon den Übergangspräsident der EU, Herr Hankel, der die EU in die Freiheit portioniert.

  • @HomosapienFloraFauna - "Der Staatsbürger als Träger der Staatsgewalt" - das erinnert an Asterix & Obelix , die beiden Träger des Häuptlings die es immer wieder schaffen dass ihr Dorfoberhaupt am Türpfosten kleben bleibt . Und natürlich an die zünftigen Kloppereien weil der Fisch mal wieder stinkt .

    Demokratie an einem Ort an dem der Pfeil der Evolution so tief steckt erscheint wie ein Traumschloss im Himmel . Verständnis nicht Gesetze schaffen Zivilisation , schaffen Leben wo keines ist .

  • @HomosapienFloraFauna

    Der Staatsbürger als Träger der Staatsgewalt - Die muß aber erst noch erkämpft werden, denn sonst ist die Währungshoheit unreal. Wenn ich beoabachte wie heftig Ungarn von der Finanzlobby und den Medien attakiert wird, weil Orban die Fremdherrschaft und Diktatur des Geldes und die Unabhängigkeit der Zentralbanker als großes soziales Übel erkennt, bleibt zu hoffen, daß der Weg zu echter Demokratie keinen Bürgerkrieg erfordert.

  • danke für dieses beeindruckende video. prof.hankel spricht auch für nicht bänker verständlich. seine offenheit, zeichnet diesen mann aus und ich würde mir wirklich wünschen, wie vermutlich viele andere auch, daß derartige leute in unserer regierung das SAGEN hätten.

    deutschland würde nicht wieder so tief in der krise hängen, wenn nicht wieder einmal lügen uns an diesen punkt gebracht hätten.

  • Währungen kamen Währungen gingen .

    Woran sich aber nie etwas geändert hat ist die Versklavung der Bevölkerungen ,

    Missbrauch Schändung Heuchelei Unterdrückung und nicht zu vergessen die in Samt und Seide gekleideten fetten Schweine aus George Orwell´s „Farm der Tiere“ .

    Das eigentliche wirkliche Problem liegt also ganz woanders .

    Nur damit lässt sich eben nicht so hübsch Geld machen , ist es nicht so Herr Professor .

    Unter der feinen Kutte nichts als dumpfes Vieh das giert und geifert .

  • @alQaidastore

    Wo kommt dein Haß her? Von Deinem Religionsprediger?

  • Kapitalismus und Demokratie funktionieren nicht zusammen, Kapitalismus ist übrigens nichts anderes als Sklaverei.

    Zu Euro, USA habe 2x so viele schulden wie Europa aber man sagt Euro wäre am ende, was ist dann der Dollar?

    Zentralbanken sind privat, man erschafft das Geld aus dem nichts, banken kontrolliert keiner, Geldwäsche ist legal... das sind die Probleme nicht der Euro...

    klassische Umverteilung, den menschen geht es immer schlechter obwohl sie immer mehr produzieren LACH

  • @neoprana

    Der Vorteil der Amis:

    -Dollar ist Ölgebunden

    -Weltwährung

    -Stärkster Finanzmarkt der Welt

    -Weltmacht

    etc....wir hingegen...naja :)

  • @DjScary1987 ohje, alle deine Aussagen sind falsch.

    - Dollar ist nicht ölgebunden, der Dollar ist seit der Bretton.-Woods - Aufhgebung UNGEDECKT

    - Weltwährung ist der Mensch

    - der stärkste Foinanzmarkt der Welt ist die City of London

    - die Weltmacht sitzt ebenfalls nicht in den USA, die Weltmacht gleidert sich in 3 Bereiche:; Militär (Pentagon), geistlich (Vatikan), und Finanzen (London)

  • @wapi6 Der stärkste Finanzplatz ist London. Aber die USA haben, neben der Wallstreet in NY ein paar mehr Finanzplätze (z.B. Chicago, Boston, San Francisco) und insgesamt sind die USA führend.

  • @MrMartok86 das ist nicht relevant. alleinder Queen gehören 1/6 der Welt

  • @wapi6

    oje...wie soll ich es dir jetzt schonend beibringen...

    der Dollar war früher Goldgebunden und seid BWA ungedeckt ja...aaaaber das komplette Öl der Welt wird in Dollar bezahlt und nur in Dollar!

    ...Weltwährung der Mensch...dazu sage ich jetzt mal ncihts...wir sind keine Währung...wir sind wohl Sklaven im Geldsystem aber nicht die Weltwährung...und der grösste Finanzmarkt der Welt ist die USA!!! Nicht FinanzPLATZ sondern FinanzMARKT ;)

  • @DjScary1987

    der größte FinanzPLATZ ist London das stimmt...aber ich finde es echt gut, dass sich immer mehr Leute mit dem Thema auseinandersetzten...vielleich­t haben wir so eine Chance, doch noch die Wende zu bekommen

  • @wapi6

    Oh jeh, Deine Aussagen sind leider alle falsch.

  • @Derukugi2 inwiefern?

  • @neoprana

    Unfug. Die USA haben Schulden, aber in ihrer eigenen Währung. Die können (und werden) weginflationiert werden.

    Das Euro-Problem ist fundamental ganz anders, wie Hankel erklärt. Du solltest das Video noch einmal sehen, langsam, und diesmal das Gehirn einschalten.

  • @Derukugi2 ähem..ganz falsch liegt neoprana nicht. Eine Währung stützt sich auch auf militärische Macht. Das ist Realität. Europa ist in Bezug auf militärische Schlagkraft ein Gesangsverein.

  • @manoman0

    "Eine Währung stützt sich auch auf militärische Macht" ist eine vage Aussage.

    Natürlich wäre der Dollar keine Flucht- und Reservewährung, wenn die USA keine Supermacht wäre, und das Militär gehört auch dazu. Andererseits hat wohl niemand vor der norwegischen oder singapurischen Armee Angst, und trotzdem sind Krone Singapur-Dollar superstark. Das ist eben grundsätzlich ein anderes Thema.

    Die Probleme des Euros sind systembedingt, durch die völlig unterschiedlichen Ökonomien.

  • @Derukugi2 Meine Aussage bezog sich nur auf den US-Dollar, nicht auf Singapur oder Norwegen. Die USA stützt ihre Währung (auch) mittels militärischen Präsenz. Das ist eine Tatsache; damit mache ich keine Aussagen wie Norwegen oder Singapur ihre Währungen stützen und schützen.

  • @manoman0

    Daß die USA eine Supermacht sind,spielt natürlich eine Rolle beim Dollarkurs. Aber einfach durch Militärausgaben die "Wahrung stützen" geht nicht. Der Euro würde nicht dadurch stärker, wenn europäische Staaten aufrüsten würden.

    Fundamental spiegelt die Währung die wirtschaftliche Stärke eines Landes.Norweg. Krone und Sing. Dollar brauchen nicht "gestützt" zu werden. Und der Euro kollabiert wegen seinen internen Widersprüchen, nicht wegen Militärausgaben.

  • @Derukugi2 Auch das habe ich nicht gesagt. Ich fürchte, du hast meinen Kommentar nicht richtig gelesen oder ich habe mich nicht präzise genug ausgedrückt. Das Militär, resp. die permanente, weltweite milit. Präsenz und damit die Möglichkeit der Amerikaner jederzeit überall eingreifen zu können stellt ein Teil des Kräfteverhältnisses zur Durchsetzung der Interessen dar. Die USA stehen vor ganz anderen Problemen als Norwegen oder Singapur.

  • @manoman0

    Das stimmt, aber wir reden hier nicht von Weltpolitik, sondern von Währungen. Und spezifisch vom Euro und dessen Problemen.

    Was die USA machen, ist dem Zusammenhang nicht relevant.

    Die Probleme einer gemeinsamen Währung unterschiedlicher Staaten zeigen sich im Euro und wurden von den Eurokritikern korrekt vorausgesagt.

    Warum das Thema zu den USA drehen willst ist mir nicht ganz klar.

  • @Derukugi2 Ich rede nicht von Weltpolitik. Die Frage war, was eine Währung stützt. Nur das.

  • @manoman0

    Warum muß eine Währung "gestützt" werden? Die Frage selber ist schon irreführend.

    Eine Währung, die auf vernünftigen Grundlagen steht (Währung eines Landes, ohne Manipulation) stützt sich selber. Sie repräsentiert den Wert den sie hat.

    Das Grundlegende Problem des Euros ist, daß er eine politisch manipulierte Gemeinschaftswährungen für unterschiedliche Wirtschaften ist und deshalb nicht auf einer soliden Grundlage steht.

    Darum geht es hier.

  • @Derukugi2 Naja durch die unterschiedlichen Wirtschaften ist der Euro eine schwache Währung, ja. Aber eine Währung kann im weltweiten Zinssystem auf noch so starken Beinen stehen (sprich starker Wirtschaft), wenn ihr exponentiell schnell der Boden unter den Füßen gerissen wird (das Realgeld in der Realwirtschaft hin zu den Banken), dann bringen die stärksten Beine eben nichts.

  • @Freiheitstraeumer

    Das sind zwei verschiedene Themen. Das Zinseszins-System und dadurch bedingten Probleme sind eine Sache (zB Prof Senf hat darüber viel geschrieben). Dafür gibt es verschiedene Lösungsansätze, und die kann man diskutieren.

    Aber die Probleme des Euro bestehen unabhängig davon. Völlig unterschiedliche Ökonomien durch eine Gemeinschaftswährung zu vereinigen, muß zwangsläufig zu Staatsbankrott oder permenanter Transferunion führen. Genau wie vorausgesagt.

  • @Derukugi2 Das stimmt natürlich. Dem habe ich auch nicht widersprochen, aber das Zins(eszins)-System ist eben grundlegender. Solange dies noch vorliegt ist es relativ egal ob wir eine nationale oder multinationale Währung haben. Nur die Zeiträume in denen sie zusammenbrechen sind unterschiedlich. Aber dass der Euro Schwachsinn ist, ist klar.

  • @Freiheitstraeumer

    Das Zinseszins-System mit seiner ständigen Neuschöpfung von Geld führt alle paar Jahrzente zu einem Zusammenbruch und "Reset". Das ist ganz klar eine Problematik.

    Aber dieser Vortrag handelt vom Euro, der schon 10 Jahre nach der Einführung wegen seiner eigenen (Un)logik zu genau der Katastrophe führt, die wir jetzt erleben, und die von den Kritikern wie Hankel bereits vor 10 Jahren vorhergesagt wurden.

    Es hilft nicht, die beiden Themen zu vermischen.

  • @Derukugi2 Tja wenn man dafür die "Wiedervereinigung" bekommt aber trotzdem keinen Friedensvertrag will um nicht die Macht zu verlieren, dann tretet den Fettsack Kohl heute noch für diese Aktion in den Arsch, besser noch in den Knast wegen Volksverrat. ALLE haben gewusst das das mit dem Euro schief gehen wird und muss...so dumm war auch Kohl nicht, der als Berater den damaligen Deutsche Bank Chef Herrhausen hatte, der den Euro NICHT wollte und den armen Ländern einen Teil ihrer Schulden erlassen

  • @Derukugi2 wollte. Sein Ende ist bekannt, und Ackermann hat ja bekannterweise die Angst vor selbigen Schicksal geäussert in einer Talkshow bei Illner. Meine Güte der Euro wird nicht wegen Fehleinschätzungen untergehen, dass ist schlciht weg so gewollt und geplant.

  • @Derukugi2 Stimmt aber das war den Herren vorher schon bewusst und klar, nicht nur dem Herr Hankel und Co. Profis wie ein Ackermann sind doch nicht soo blöde und haben diese Zuzsammenhänge nicht kapiert. Ein abgekartetes Spiel der €

  • @Zanderangler3

    Doch, die sind so blöd. Oder sie klug genug, waren aber zu unrealistisch. Wie zum Beispiel Werner Sinn, der anfangs zu den Euro-Befürwortern gehörte, weil er blauäugig glaubte, die Maastricht-Verträge würden eingehalten werden. Inzwischen gibt er kleinlaut zu, daß die Pro-Euro-Professoren falsch lagen und dass der Stammtisch Recht hatte.

    Und dann gibt es natürlich die Politiker, die nur ihre fetten Boni in Brüssel genießen wollen.

  • Der Mensch kommt unter die Folgen seiner Misswirtschaft.Das war schon immer so gewesen,und wird es auch immer sein.Das Individuum Mensch in seiner Gier ist immer selber Schuld.

  • Herr Schäuble,

    halten Sie dagegen!

  • @HerrWestpreusse pffff....

  • @neoprana

    Erklären Sie mir doch bitte mal, welchen Anteil Hankel hat, dass der Euro kaputt geht? Kaputtreden? Er war einer der wenigen, die schon vor der Einführung des Euro gesagt hatten, dass das Projekt Euro scheitern wird und vorallem wie! Das sollten Sie mir mal erklären! Und welche Halbwahrheiten sollen denn das sein die er verbreitet und bitte mit Gegenargumentation!

    Also wenn man dann zu solchen Vorwürfen neigt, so wie sie es tun, dann sollte man sie auch richtig Argumentieren können!

  • @BazJoe

    Nicht "einer der wenigen"! Viele, wenn nicht die meisten Ökonomen haben die Euro-Probleme vorausgesagt. Darunter solche unbekannten Namen wie Nobelpreisträger Milton Friedman und Alan Greenspan.

    Und davon mal abgesehen... eine Währung die einfach so "kaputtreden" kann, was wäre denn das für eine?

  • @BazJoe

    Der Euro war von Anfang an ein POLITISCHES Projekt, getrieben von Politikern. Wirtschaftlich hat er nie Sinn gemacht.

  • Mit den gleichen Argumenten dürfte eine einheitliche Währung in Deutschland nicht existieren, denn der Norden ist arm und der Süden reich. Also teilen wir es auf. Dann gibt noch innerhalb der Bundesländer starke Gefälle, also teilen wir weiter auf. Geben wir jedem Dorf sein eigenes Geld und Zollstellen zurück und wir haben das Optimum erzielt. Der Vorschlag von Herrn Hankel ist ein Rückschritt. Seine Leitidee ist "es klappt nicht also lassen wir es" statt "es klappt nicht also verbessern wir es"

  • @gerbre1

    Deutschland ist eine politische Union, deshalb sind die Kosten der Transferunion akzeptabel. Nebenbei, für die Kosten der DM-Einführung in der DDR zahlt der Westen noch immer. Ökonomisch wäre es auch da vernünftiger gewesen, die Ostmark noch einige Jahre beizubehalten.

  • @Derukugi2 nein, man hätte die Mauer höher bauen müssen.

  • @wapi6

    Quatsch, hätte man nicht. Aber die Probleme mit der DM-Einführung in der ex DDR hätte eigentlich jedem Trottel die Problematik einer gemeinsamen Währung für völlig unterschiedliche Wirtschaftsgebiete klar machen sollen, Und das in einem politisch vereinigten Land mit gleicher Sprache, Kultur, und optimaler Reisefreiheit. Und die EU-Trottel wollen uns erzählen, eine gemeinsame Währung für so unterschiedliche Länder wie DE und GR wäre problemlos. Warum dann nicht auch Zimbabwe.

  • @Derukugi2 bzgl. dem Geldsystem egebe ich dir recht. bzgl. der Mauer liegst du, so schlimm es ist, falsch. der MAuzerfall war einw eiterer SChritt in die Neue Weltordnung, die PArteien des gespielten kalten Krieges wurden durch dei Hitnertür vereinigt, der Weg hin zum EU-kratismus und zur Welttregierung.

  • @wapi6

    ....und als nächstes kommst Du dann sicher mit den Illuminati und Bilderbergern, richtig?

    Mal ehrlich, werden diese Verschwörungstheorien nicht allmählich langweilig? Ich verstehe schon den Wunsch, hinter der chaotischen und komplexen Realität eine hübsche klare Verschwörung sehen zu wollen, aber daß die Wirklichkeit nicht so simpel ist, sollte doch nach ein wenig Nachdenken klar werden.

  • @Derukugi2 ne, du musst nur hin hören, was sie selber sagen. ich will neimanden bekehren. ich will mich an die halten, die helfen wollen, uns zu befreien. es gilt der freie Wille. und nun geh dich bewerben für die Budneswehr., damit du usnere Demokratie verteidigen gehen kannst.

  • @Derukugi2 Das ist schon lange keine Theorie mehr, wer das immer noch nicht begriffen hat, der tut mir Leid!

  • @Derukugi2 im Gegenteil, mit der ungewollten Ostmark wären die Menschen der D-Mark nach Westen hinterhergezogen, weit mehr als heute. Der Osten wäre ausgeblutet. Genauso werden wir bald eine Wanderungsbewegung von Griechenland oder Spanien in Nordrichtung erleben. Nur ein politisch vereintes Europa schafft Ausgleich und bewirkt ein friedliches Miteinander.

  • @gerbre1

    Nein, so einfach ist das nicht. Mit der überstürzten Einführung der Westmark brach die ostdeutsche Wirtschaft zusammen, und erst dadurch kam die massive Wanderung von Ost nach West. Ein schwache Ostmark hätte der DDR-Wirtschaft eine Chance gegeben, genau so wie eine schwache Drachma die griechische Tourismus- und Agrarwirtschaft attraktiv machen würde. Zur Zeit der Drachme gab keine Menschen- und Kapitalflucht aus Griechenland.

    Ich empfehle Basisinformation über Ökonomie.

  • @Derukugi2 die Abwanderungsbewegung existierte bereits vor der Umstellung und damit der Zwang zum Handeln, siehe Zitat von Ex-Bundesbanker Tietmeyer:

    >>>

    Es gab damals diesen Spruch: 'Kommt die DM, bleiben wir, kommt sie nicht, geh'n wir zu ihr.' Täglich erreichten uns Nachrichten, dass immer mehr Ostdeutsche in den Westen übersiedelten. Das war eine bewegende Zeit.

    <<<

    siehe Artikel "Das-Tempo-der-D-Mark-Einfuehr­ung-war-ueberraschend" auf welt.de

  • und hier im gleichen Artkel:

    >>>

    Auch bei der Umstellung von Zahlungsverpflichtungen, wie Löhnen und Gehältern, die entscheidend waren für die Wettbewerbsfähigkeit, habe ich zunächst für ein Umtauschverhältnis von 2:1 plädiert. Aber jede andere als die am Schluss vereinbarte Eins-zu-eins-Lösung hätte die Abwanderungsbewegung in den Westen nur noch beschleunigt. Das war am Ende das entscheidende Argument für diese Lösung.

    <<<

  • @gerbre1

    Sprüche gibt es immer. Die Tatsache, daß durch die kurzfristige Einführung der DM die DDR-Wirtschaft zerstört wurde, ist unbestritten.

    Genau wie durch die Einführung des Euros die Wirtschaften der PIIG-Länder zerstört wurden.

    Gerade die deutsche Regierung (die immer noch Solidaritätssteuern für die ex DDR kassiert) sollte sich an diese Erfahrung erinnern.

  • @Derukugi2 Statt des Euros sind doch eher Korruption und Missmanagement verantwortlich für Staatsbankrotte. Ich sehe den Euro mit seinen Krisen als Überbringer der schlechten Botschaft, vergleichbar mit Rating Agenturen. Positiv, es bieten sich Chancen zur Korrektur.

  • @gerbre1

    NEIN. Korruption und Missmanagent gibt es immer, und besonders in den Südländern. Mit dem Euro wurde die nationale Kontrolle über die eigene Währung beseitigt, und die PIIG-Länder bekamen eine viel zu starke Währung mit viel zu niedrigen Zinsen. Das natürliche Sicherheitsventil des Wechselkurses wurde beseitig.

    All dies wurde von den Eurokritikern wie Hankel schon vor 10 Jahren genau vorausgesagt. Daß es jetzt so eintritt, bestätigt wer Recht hatte.

  • @gerbre1

    Zusätzlich: Die Einheitswährung für BRD und DDR kam zwar aus ökonomischer Sicht zu schnell und deshalb zu teuer (die BRD bezahlt noch heute), war aber langfristig sinnvoll wegen politischer Einigung.

    Der Euro war wegen fehlender politischer Einigung nie sinnvoll.

  • @neoprana

    Über deren Ideen kann man immer streiten. Aber fakt ist, dass Hankel und Müller mit Ihren Prognosen fast immer richtig lagen! Was sagst du dazu?

  • @BazJoe

    Nichts was soll ich dazu sagen? Ich weiss schon lange wie es laufen wird... es steht auch in den Büchern, nichts neues ALTE Bücher die Jahrzehnte, gar Jahrhunderte Jahre alt sind.

    Henkel ist ein Terrorist, der EURO kaputt machen will genauso wie die USA es gerade tun, verbreitet Halbwahrheiten...

    Das FINANZSYSTEM wird zusammen fallen, danach folgen Krieg oder Kalter-Krieg, Rezession. dann kommt das Finanzsystem genauso wie vorher als wäre nichts passiert...Sklaverei

  • @neoprana

    Unfug. Hankel spricht von einem spezifischen Problem, nicht bombastischen Verschwörungen. 

  • @Derukugi2

    Ich spiele in deinem Sandkasten nicht mit, zum Glück oder Pech werden wir es bald erleben...

  • @neoprana

    LOL, "Sandkasten"?? Da sitzt Du doch wohl drin. Wie alt bist Du?

  • 33:27:

    Na ja, es ist griechische Schrift auf den Euro-Zetteln.

    Diese war seinerzeit das Vorbild für den Herrn Kyrill von Saloniki, um ein Alphabet für die slawischen Sprachen zu entwickeln.

    Viel dramatischer sollten die fehlenden Bemerkungen sein, daß der vorliegende Schnipsel eine Banknote sein soll bzw. daß das Fälschen solcher Zettel strafbar ist.

    Beides fehlt auf den Euro Scheinen.

  • @4711im das gibts schon, siehe meinen Film üder Freigeld.

  • Das waren ganz klare und richtige Ansagen von Hankel.

    Nur der WKM mit den nationalen Währungen und dem ECÜ funktioniert nur in einer echten Demokratie, mit echtem Staat und wenn der "Staatsbürger" der Träger der Staatsgewalt wäre.

  • @HomosapienFloraFauna ja nur was bringts. 2005 haben sies in der City of London besprochen. Israel soll 'IRan angreifen, dann kommt China zu Hilfe und greift ISrael an. danach kurz Stillstand, dann B-Waffen in China, dann C-Waffen, dann das globale eReignis. derjenige, von uns, der das überlebt, wird die Aufgabe haben, den Verursachern kräfit gin den Arsch zu treten und kein neuer Skalve zu werden.

  • @wapi6

    Völliger Unfug von wirren Verschwörungs-Sites.

  • @neoprana Die Frage die sich hier stellt ist, welche fiskalischen Entwicklungen werden sich abzeichen, sollte der € in dieser EU weitergeführt werden. Wenn man zu Wohlstandsnationen stehen sollte, versucht Hankel nichts weiter als den € politsch haltbar zu machen, nachdem man überstürzt in diesen hinein geriet.

    Dies versucht er nach den nationalen Gegebenheiten.

    Ein Dirk Müller würde würde lediglich hinzufügen, dass ein 'Reset' in dem jetzigen (Geld)Wertschöpfungsprozessen unausweichlich wäre.

  • @WarToRock

    Ich habe mir das zum 1/3 angeschaut, aber lohnt sich nicht, Hankel ist für mich jemand mit dem geistigem Niveau eines 8 Jährigen Kindes. Er kann sich durchaus Anziehen und alleine aufs Klo gehen, glaubt aber noch an den Weihnachtsmann. Das Geldsystem ist falsch, mehr noch Kriminell...

    Dirk Müller ist ein Einäugiger unter den Blinden, Reset wird nichts lösen, denn die gleichen Verbrecher besitzen danach weiterhin die Banken + Eigentum und den werden sie ja nicht verlieren.

  • @neoprana Hanekl weiß mehr als du denkst.

  • @wapi6

    Dann soll er es sagen, wovon hat er den Angst. Der ist nun 82-83 in dem Alter sollte man sich trauen. Das Finanzsystem als Ganzes ist das Problem, dieses Gejaule über Euro ist lächerlich, wenn es eine Währung gibt die Probleme hat, dann ist es der Dollar. USA sind 400% mal mehr Verschuldet als die EU, aber da sie nicht so dumm sind haben sie alle 3 Ratingagenturen bei sich, die gehören natürlich Rockefeller und Co. Griechenland bekam erst richtig Probleme als die abgewertet wurde....

  • @neoprana Muss dir leider recht geben: hat mich auch nicht überzeugt. Japan und die USA sind weit mehr verschuldet und die dusseligen EU-Politker lassen sich die Zinssätze von den Ami-Agenturen diktieren. Es ist offensichtlich, dass es hier darum geht, die Defizitländer (GR, IT, SP) auszuplündern. Der IWF und die anderen Verbrecherbanden sind überall unterwegs; um zu privatisieren. Also die Krise ist kein Zufall und unsere Politker (Merkel) sind einfach zu feige um sich gegen die USA zu stellen.

  • @bigruexxl

    Japan und die USA sind in ihren eigenen Währungen verschuldet, und nicht in einer Drittwährung, die von ungewählten übernationalen Politbüros kontrolliert wird. Das ist eine völlig andere Situation als der Euro. Nebenbei, Japans Staatschulden sind intern, also in diesem Zusammenhang irrelevant.

  • @Derukugi2 Darum geht es nicht. Keiner zwingt die EU/Deutschland dazu sich Geld bei Geschäftsbanken gegen Zins zu leihen. Auch Rating-Agenturen muss niemand akzeptieren, aber es wird eben gemacht. Jeder weiß, dass die Ratingsagenturen ZInspolitik im Sinne Amerikas machen. Der Staat könnte selbst Geld schöpfen, und zwar zinslos - er macht es aber nicht. Das jetzige System nutz nur Bankern, die sich durch unterschiedliche Zinssätze (EZB/Defizitland) bereichern.

  • @bigruexxl

    Doch, darum geht es. Natürlich gibt es die inhärenten Probleme in jedem Zinsgeldsystem, und Ökonomen beschäftigen sich damit, die unter Kontrolle zu behalten. Aber das ist ein getrenntes Thema von den grundlegenden Problemen der Eurozone. Leider wird das von vielen Youtube-Kommentatoren immer vermischt und die Thematik dadurch vermuddelt.

    Ich empfehle in dem Zusammenhang z.b. das Buch "Der Nebel um das Geld" von Prof. Bernd Senf, der auf beides eingeht.

  • @Derukugi2 Er suggeriert hier, dass alles wieder gut wird, wenn die Länder wieder zu ihren nationalen Währungen zurückkehren. Aber dann bleibt immer noch ein Schuldenberg übrig und dieser Dreckskapitalismus ist damit auch nicht vom Tisch. Er will offensichtlich gar nicht die entscheidenen Fragen stellen, ihn stört es nicht, dass weiterhin Millionen unter diesem System leiden, Diese Währungsdiskussionen werden die Probleme die wir heute haben langfristig nicht lösen.

  • @bigruexxl

    Er "suggeriert" nicht, sondern er erklärt. Und er sagt nicht, daß sofort "alles gut" wird, sondern er erklärt weil die Rückkehr zu soueränen Währungen die Voraussetzung für die Behebung des Problems ist.

    Selbstverständlich wird es auf jeden Fall schwierig. Aber die undemokratische Kollektivwährung des Euro ist die URSACHE des Problems, und Du beseitigst das Problem indem Du die Ursache korrigierst und nicht die Symptome bekämpfst.

  • @bigruexxl

    "Dreckskapitalismus".... der Euro ist nicht Kapitalismus, im Gegenteil. Du könntest die undemokratische Kunstwährung korrekter als Währungssozialismus bezeichnen.

  • @Derukugi2 Kapitalismus wird durch Eigentum an Produktionsmitteln definiert, mit Währungen hat das nichts zu tun. Durch die Aussage "Der Euro ist nicht Kapitalismus im Gegenteil" hast Du Dich selbst disqualifiziert. Selbst mit einer Regiowährung könnte man noch andere für sich arbeiten lassen. Wir werden ja sehen wer recht behält, früher oder später werden Länder ausbrechen. Schau dir doch die Länder an, die noch ihre eigene Währung haben. Bringt auch nix weil das System kaputt ist.

  • @bigruexxl

    Kapitalismus beinhaltet einen freien Markt und freie Entscheidungen der Marktteilnehmer, und die undemokratische Zwangswährung des Euro mit den (auch Maastricht-Vertragswidrigen) Transferzahlungen an andere Länder entspricht auf keinen Fall kapitalistischen Prinzipien.

    Abgesehen davon hast Du Recht: Kapitalismuskritik ist ein anderes Thema, deswegen sind Deine Bemerkungen vonwegen "Dreckskapitalismus" hier fehl am Platze.

    Das Thema dieses Video ist der Euro.

  • @Derukugi2 Das stimmt einfach nicht. Ich brauche keine freien Markt um Kapitalismus betreiben zu können. Es gebt um Wertabschöpfung und solange die möglich ist, gilt dieses Prinzip. Ansonsten kannst du dir noch merken: ich rede hier worüber ich will und muss mich nicht von einem Möchtegern wie Dir hier belehren lassen. Diskussion beendet.

  • @bigruexxl

    "Ich brauche keine freien Markt um Kapitalismus betreiben zu können"

    LOL... OK. "Belehrungsresistent" nennt man sowas wohl.

    Ich verschwende gegenüber solchem Stumpfsinn nur kostbare Zeit.

    Egal, die Tatsache bleibt: Wovor Eurokritiker wie Hankel schon vor 10 Jahren gewarnt haben, das passiert jetzt genau. Eine bessere Bestätigung für die Richtigkeit gibt es wohl kaum.

  • @bigruexxl

    ...abgesehen davon gibt es die gleiche Problematik auch im nicht-kapitalistischen Raum. Mit der Sovietunion fiel natürlich auch die Rubel-Union, und selbstverständlich druckten die selbstständig gewordenen UdSSR-Teilstaaten ihre eigenen Währungen. Und zum Beispiel das staatskapitalistische China würde sich entblöden, in eine Gemeinschaftswährung mit dem bankrotten Nordkorea einzutreten.

    Nur die EU-Eurokraten glauben daß so etwas funktionieren kann.

  • @neoprana

    Oh je, von Deinen Beiträgen hier zu urteilen, solltest Du nicht über kindisches Niveau sprechen. Das Video lag wohl klar über Deinem.

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