Added: 1 year ago
From: netzpolitik
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All Comments (10)

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  • 1:06 - und genau DAS ist der Grund, weshalb die Zeitungsverlage im Internet scheitern: Die Unfähigkeit, zu akzeptieren, dass alle Information im Internet Freigut ist und auch nur als solches von den Internetusern akzeptiert wird. Inhalt wird künstlich verknappt ? Fein, dann kommt irgend ein Premium-User auf die Idee, den Premium-Content frei bei eMule oder sonst wo zu verbreiten. ES FUNKTIONIERT EINFACH NICHT ! KAPPIERT ES DOCH ENDLICH !!! Setzt auf freizügiges Fremium und die Sache ist geritzt.

  • Was ein Blödsinn. Ist doch keiner gezwungen bei Apple mitzumachen. Was hindert sie daran, ihren Kram per mobil optimierter Website / Webapp anzubieten? Und schon kann apple nichts mehr machen. Für Zeitung braucht es keine App.

  • für euren rotz zahlen ? ne sicher ned

  • Zumindest wird das Problem erkannt, dass Apple nicht wirklich der Retter der Verleger sein kann, Stichwort Zensur. Kleiner Nackenschlag an den sich täglich bei Steve Jobs bedankenden Springer-Chef Mathias Döpfner.

  • @derbuffer alles großen Zeitungen sind bei Apple ... warum sollte das dann wegen Zensur nicht klappen ?

  • @d4rkf1ght3r Ich meine, dass die Zeitungen bei ihren Produkten nicht das letzte Wort haben. Apple als Lieferant mischt sich in die Inhalte ein. Das wird auf Dauer auch nicht jeder mitmachen. Und das ist auch gut so.

    Aber Döpfner wirft sich anscheinend gerne vor Steve in den Staub. Weitsicht ist was anderes :-)

    Das sind aber nur meine 2 €¢ ;-)

  • @d4rkf1ght3r Das mit Apple hat sich aber wohl erledigt, weil die Verlage einfach nicht den Hals vollkriegen können. Die stecken im letzten Jahrhundert fest.

  • Medienkonzentration. Da spricht der Fachmann. Ich lach mich schlapp.

  • Comment removed

  • gut so;

    mit eurem jahrelang frisiert, manipuliert gelegem Gift erledigt ihr euch selbst.

    Endlich Schluß mit dieser "freien" Presse.

    Durchs Internet fallem auch dem allerletzten unternehmerischen Idioten, der sich als Unternehmer glaubt, die Scheuklappen von den Augen.

    Keine Investition in Lügenprodukte.

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