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From: ajonster
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  • ich würde auch gerne die Diskussion über Houellebecqs Debutroman "Ausweitung der Kampfzone" sehen. Laut Karasek hatte das Literarische Quartett einige Monate zuvor darüber kontrovers diskutiert.

  • karasek hat ins schwarze getroffen mit seiner sicht auf den roman. zugegeben, an literarizität ist elementarteilchen nichts herausragendes, dafür aber moral und liebe - definitiv. außerdem hat ranicki wieder mal etwas als kategorisch erklärt, was total falsch gedeutet wurde, denn:

    das ist kein buch über die 68'er und den vll auch lobenswerten idealen, die hier in den dreck gezogen werden,

  • SONDERN über die Konsequenzen der 68'er, die hier ohne Scham (weil dieser beim rezipient erfolgen soll, und nicht beim autor, lieber herr ranicki...) rigeros dargestellt werden und deshalb berechtigt weil moralisch motiviert. aber wie soll man (und warum überhaupt) diese konsequenzen mit persönlichen erfahrungen gegenrechnen, wenn man gar nicht aus der geschilderten generation stammt? großes buch

  • Wieso spielen sich immer die hässlichsten Weiber als Feministen auf?

  • @Miloich Ehrlich, bräuchten schöne Frauen Feminismus? Diese können ja gerade ihre Schönhiet, ihre oberflächliche Dominanz benutzen um anerkannt zu werden. Aber letztendlich, muss ich sagen, dass ich es besser finde, wenn überhaupt eine Frau Feministin ist, Egal ob hässlich oder schön, es ist einfach zu schade, zu oft die Dominanz und das Machtgefühl demonstriert zu sehen, welches die Männer als gottgegeben und gerecht an sehen.

  • @Miloich Es heißt Feministinnen!!1!!!!einself ZOMG!

  • @Miloich Aus dem gleichen Grund, aus dem "hässliche" (aus Sicht der Gesellschaft) Männer viel häufiger zu Frauenhasser werden als solche , die "schön" und beliebt sind; alle Menschen (naja, fast) fühlen sich ja vom anderen Geschlecht angezogen. Wenn dieses die Zuneigung jedoch nicht erwidert wird, kann sich aus der Enttäuschung eine Abneigung entwickeln. Ich denke, dass viele "hässliche" Frauen so aus Enttäuschung zu Feministinnen werden und dann Gefallen an dieser Rolle finden.

  • ich auch...

  • karasek is the man! und die banausen lachen immer im rudel...

  • alter wie reinicki gibt. richtig gut

  • Witzig - ich habe nicht viel vom Literarischen Quartett gesehen, kam aber gerade von dem Video des Streits zwischen Löffler und Reich-Ranicki, wo es um Erotik vs. Porno in "Gefährliche Geliebte" ging.

    Jetzt sitzt sie im ZWEITEN Video, das ich sehe, da und lässt schon wieder raushängen, dass alles, was von Männern geschrieben wird und mit Frauen und Erotik zu tun hat, Sexualität und Porno ist -.-

  • hast du noch mehr Ausschnitte vom Literarischen Quartett?

  • HURZ

  • @Abraxas801 .

    hurtz aber ein geiles buch!

    lg peer

  • Was definitiv auffällt ist, dass Frau ?"Löffler"? Emotionen fast grundsätzlich rationalisiert. Somit scheint es nicht möglich für Sie, das reine, puristische Empfinden innerhalb des Lesens zu erfahren. Schade, Alice Schwarzer, Warum!!!!!!!!!!!!!!!

  • @xxml Es ist so absolut paradox. Diese Germanistin ist durch und durch Akademikerin. Es kommt einem so vor als habe sie noch nie ein Buch gelesen. In den Augen der meisten großen Schriftsteller wäre sie eine Antithese zur Literatur selbst.

  • Ohne das Buch gelesen zu haben, höre ich aus der ''Kritik'' schon raus, dass es ein großes Werk sein muss. Zumindest die Thematik ist eine tiefgehende. Natürlich haben diese Akademikerinnen dafür wie immer keinen Sinn. Entweder es ist frauenfeindlich oder es ist realitätsfremd. Nein, nein, nein! Diese Frauen sind einfach viel zu subjektiv und beziehen alles aber auch wirklich alles nur auf sich. Speziell Löffler hätte man zeitig aus der Sendung verbannen müssen.

  • 9:13 erstmal dem Publikum den Honig um den Mund schmieren^^

  • Comment removed

  • Wann kamm die sendung ??? ich verpasse immer wenn der reichranicki im fernsehen kommt

  • @Zazadayi24

    gibts schon seit jahren nicht mehr

  • Germanisten schämen sich, wenn sie sowas sehen, weil sie damit verwechselt werden könnten; und dabei ist das noch nicht mal wirklich Literaturkritik, sondern mittelmäßige Show. Und Herr Karasek: Der Roman heißt nicht "Erweiterung der Kampfzone", sondern "Ausweitung der Kampfzone"....

  • @ManielDemFef : stimmt, wenn germanisten anfangen zu analysieren, kommt in der tat nur akademischer dünnpfiff bei raus...

  • karasek, nur sie wissen von was sie reden. Der rest.... "schwach"

  • "Mischell Ullebegg." :-)

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