"So ist es auch mit den Leibern selbst; dem was gut ist an einem jeden Leibe und gesund, ist es schön zu willfahren, und es gehört sich, und dies ist eben das, was wir heilkundig nennen; dem schlechten aber und krankhaften wäre es schändlich, un dem muss sich verweigern wer irgend kunstverständig sein will.
Denn die Heilkunde ist um es in kurzem zu sagen die Erkenntnis der Liebesregungen des Leibes in Bezug auf Anfüllung und Ausleerung; und wer in diesen Dingen die schöne und die schlechte Liebe unterscheidet, dieser ist der (oder die ... panurgisch gesehen) Heilkundigste
und wer zum Tauschen bewegt, dass man statt der einen Liebe die andere sich aneigne, und wer denen keine Liebe einwohnt und doch einwohnen sollte, sie beizubringen versteht, oder eine einwohnende zu benehmen, der wäre der treffliche Künstler. " (Platon, Symposion, Rede des Eryxchimachos)
...wunderbar! Herr Zeremonienmeister der vergänglichen Schönheit; meine Aufwartung für diesen ausgedehnten und herrlich vertonten Augenblick des weiblichen Eros - es rührt mich an!
This was a one shoot! The light was going down. I had to hurry up and jump into the pool. Ciamac got it!!!
The music is one of my favorites..
For me its an expression of innocent "FREEDOM" within any circumstances.
and love love love
luchi
luchiestevez 2 years ago
beautiful ! ! ! ! transcending the limitations of Space/Time!
h3rwig 3 years ago
"So ist es auch mit den Leibern selbst; dem was gut ist an einem jeden Leibe und gesund, ist es schön zu willfahren, und es gehört sich, und dies ist eben das, was wir heilkundig nennen; dem schlechten aber und krankhaften wäre es schändlich, un dem muss sich verweigern wer irgend kunstverständig sein will.
peschderartt 3 years ago
Denn die Heilkunde ist um es in kurzem zu sagen die Erkenntnis der Liebesregungen des Leibes in Bezug auf Anfüllung und Ausleerung; und wer in diesen Dingen die schöne und die schlechte Liebe unterscheidet, dieser ist der (oder die ... panurgisch gesehen) Heilkundigste
peschderartt 3 years ago
und wer zum Tauschen bewegt, dass man statt der einen Liebe die andere sich aneigne, und wer denen keine Liebe einwohnt und doch einwohnen sollte, sie beizubringen versteht, oder eine einwohnende zu benehmen, der wäre der treffliche Künstler. " (Platon, Symposion, Rede des Eryxchimachos)
peschderartt 3 years ago
...wunderbar! Herr Zeremonienmeister der vergänglichen Schönheit; meine Aufwartung für diesen ausgedehnten und herrlich vertonten Augenblick des weiblichen Eros - es rührt mich an!
peschderartt 3 years ago