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From: Wirting
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  • also ich hab bei "Freie Waldorfschule Mitte" weggeschaltet...

  • Die Theorie der Akkumulation des Kapitals war schon vor 100 Jahren falsch und ist heute auch nicht richtiger. Herr Senf kann einem leid tun. Ein ganz kleiner uninteressanter Mensch. Und diese Peinlichkeit über 150 Jahre nach Marx.

  • @ISDNtechnik

    Prima, dass Du uns erklärst, was falsch ist. Wenn Du so ein Kluger Mensch bist, erklär uns doch mal, was richtig ist. Und vor allem: rechne es uns vor, führe den mathematischen Beweis deiner "Wahrheit".

    Oder hör auf zu schwätzen.

  • @ISDNtechnik andererseits wussten die Gründerväter der BRD sehr wohl, warum es Karellgesetzgebung zu geben hätte. Auch unser Sozialstaat ist ja nicht entstanden, weil Bismarck und Co Mitleid gehabt hätten. Die Soziale Frage hat denen Angst vor Systemwechsel eingejagd. Sozialistengesetze und so.

    Kartellgesetzgebung ist in den Jahrzehnten seit Kohl spätestens massiv ausgehöhlt worden. Beispiel Medienkonzerne, Post, Telekom. Man setzt auf Giganten im weltweiten Wettbewerb...

  • @ISDNtechnik andererseits wussten die Gründerväter der BRD sehr wohl, warum es Karellgesetzgebung zu geben hätte. Marx hat nachgewiesen, dass Marktgleichgewicht, Marktgerechtigkeit, die nach Annahme von A. Smith von selbst entsteht, eine Illusion ist. Dass dies liberale System störungsanfällig ist, immer wieder in langen Zyklen konjunkturmässig einbricht, ist ja wohl augenfällig. Wehler hat das für das auf 1873 Folgende mal Grosse Depression genannt. Führte zu Verwerfungen u. zu zwei Kriegen

  • @ISDNtechnik Eine Demokratie kann auf Dauer nur funktionieren, wenn es eine einigermassen gesunde Verteilungslage gibt. Zu den dazu nötigen Instrumenten gehörten auch mal mächtige Tarifparteien. Systematisch in der Ära seit Reagen spätestens die Lage der Arbeitnehmer verschlechtert wurden. Nennt sich moderate Lohnpolitik. ..... Verteilungskampf mit Verlierern. Kommt Rationalisierung dazu, die Arbeitsplätze aus der Welt schafft... Postindustrielle Gesellschaft, Spätkapitalismus... Er hat Recht.

  • @ISDNtechnik Geissler irgendwann mal in den Späten 80er Jahren das Wort "neue Soziale Frage" erfunden hat, hier waren es weniger die Bauern und Proleten, sondern die Häuslebesitzer, Mittelschichtler, die zum ersten mal wieder von Pleitewelle erfasst wurden... Seit wann steigen die Arbeitslosenzahlen? In den 60ern war noch Vollbeschäftigung usw ..

    Nein, wir sind schon lange wieder in so einer "grossen Depression" . Wehler hat für das vorige Jahrhundert die mentalen Konsequenzen gut beschrieben

  • @ISDNtechnik Reihenfolge von unten nach oben.

    Und alle Antworten auf diese Krise sind bisher neoliberal. Alle Restriktionen, die man in Hinblick auf gesellschaftliche Stabilität einbaute, sind nach und nach - wegen Wachstums - über Bord geworfen worden. Jetzt rächt es sich. Die sprechen von Reset. Denken, sie können sich da heile durchbringen.... Seit dem Einbruch der Sowjetunion zur Zeit des dumm aussehenden Reagen - stieg das Vertrauen in die neoliberalen Befreiungsaktionen bis zur Euphorie

  • hihi mir ist klar das man sowas hier nicht schreibt aba ich bin einsam und süß

  • menno , die Hälfte der Zeit hat der Moderator benötigt um etwas einfaches zu erklären...

  • warum quatscht der Moderator solange ? Findet er sich so wichtig ?

  • ach, is doch alles kein Problem. wir nehmen einfach noch mehr Kredite auf um die Zinsen zu tilgen und dann hat die nächste Generation das Problem. Das System funktioniert :)

  • Genau so ist es... Lies mal die georgia guidestones... wegen der Knappheiten eine Reduzierung auf 500 Mio. Menschen! z.B. Impfungen, erschaffene Krankheiten, Kriege,... LEIDER!!! Übrigens auch in der Prophezeiung der Carl Friedrich von Weizäcker (Bruder der ehem. Präsidenten)

  • @CerebrumY2K Oh Gott!

  • Es ist genau so! Gesell hatte schon Lösungsansätze, die sich in Wära und Wörgler Freigeld bestätigten... Die Banken-Hintermänner (Hochfinanz) holt sich die Welt.. Für Regierungsschulden (derzeit 1.700 Mrd. € nur Zinsen jährlich über 68 Mrd.€!!!) müssen Ländereien zur Sicherheit versprochen werden. G8/G20 werden es schon richten - "UN Hilfstruppen" besorgen schon die Ländereien und Rohstoffe. Finanz. geplatzt=Eigentum an Bank! Gleiches bald mit EU... Die Privatisierung hat schon begonnen!

  • @CerebrumY2K Ach du Schreck.

  • zur diskussion freigegeben

    ZINS IST DER PREIS DES GELDES

  • kaka:)

  • So bunt wie ein durch RTL bestrahltes kleines Kindergehirn . Sweet ^^

  • So bunt wie ein durch RTL bestrahltes kleines Kindergehirn . Sweet ^^

  • Dieses wird derzeit nicht bedacht.

    - viele Rohstoffe gehen zu neige,

    - die Ozeane werden bald leer gefischt sein,

    - viel Anbaufläche wird öde werden,

    - das Atommüllproblem muss angegangen werden,

    - die Weltbevölkerung wird 9 Milliarden überschreiten,

    - viele fossile Grundwasserquellen sind am versiegen,

    - die Maschinen und Computer werden in Zukunft immer mehr menschliche Arbeit, übernehmen, was zu sehr hoher Massenarbeitslosigkeit führen wird,

  • Der hat zu viel gekifft! Als wenn es bald niemanden mehr geben würde der Kredite tilgen kann, so ein Quatsch!

  • Die Staatsverschuldung wächst nicht nur absolut, sondern auch in % vom Bruttoinlandsprodukt. Für Deutschland genauso wie für andere Länder. Die Ursache der derzeitigen Finanzkrise ist die Überschuldung:

    *der Privathaushalte (insbesondere USA)

    *von Firmen (insbesondere Privatbanken)

    *von Staaten (z.B. Island, Großbritannien, Ungarn)

    Der Bankrott von sogenannten "systemkritischen Schuldnern" würde dieses Finanzsystem wie ein Dominospiel kippen lassen. Lies Dich mal rein...

  • Ich schreibe das nicht, um Panik zu verbereiten. Die bringt uns nicht weiter. Was aber wichtig ist: Wir brauchen ein zinsfreies Finanzsystem. Sollte das derzeitige System zusammen brechen, liegt es an uns, das durchzusetzen, sonst kommt eine Währungsreform, und dann geht es weiter mit Zinsknechtschaft. Zur Zinsknechtschaft: über 20% der deutschen Steuereinnahmen gehen mittlerweile für Zinszahlungen drauf. Wir alle - auch die schuldfreien sind Sklaven der Banken. Wir Staatsbürger bürgen.

  • @schwupppa

    Du verbreitest damit aber nur Panik, jedenfalls für die, die sich mit der Materie nicht weiter auseinander setzen.

    Eine Währungsreform haben wir bereits 2002 erlebt, der "große Brocken" kommt sicherlich irgendwann.

    Freigeld nach Gesell hat mehr Nach- als Vorteile, ein Rückschritt in die Antike, ohne jetzt in die Tiefe gehen zu wollen!

    Und was die Moralaposteln bezgl. ausbeuterischen Banken und Sklaven betrifft, in den kommenden Jahren werden die "Skalven"...

  • ...von der momentanen Krise profitieren! Ein Blick in die USA reicht, dort profitiert der Steuerzahler schon jetzt, jedenfalls was die BoA, Goldmann Sachs und im kommenden Jahr (hoffentlich) die Citigroup betrifft.

    Don´t touch a running System...

  • @schwupppa

    Die Staatsverschuldung steigt NUR absolut, nicht aber relativ. 1982 lag das Defizit im Vergleich zum BIP um 15% höher als heute, nach dem durch Kohl verursachten "Laffer-Effekt" 1987 um 40% niedriger als ´82.

    Die Ursache der Krise hat absolut gar nichts mit der Staatsverschuldung zu tun. Sie ist ein "hausgemachtes Problem", verursacht durch Bill Clinton und Alan Greensan, durch die in Expansionen verfolgte "Politik des leichten Geldes"!

  • @tortebrumm Du bringst da was durcheinander: ich habe geschrieben, dass die Schuldenlast in % vom BIP stetig zunimmt. Du schreibst, dass das Defizit prozentual vom BIP schon mal niedriger war.

    Das Defizit ist die Zahl, die besagt, wie hoch die NEUVERSCHULDUNG in der jeweiligen Periode ist.

    Mir geht es darum, dass die angesammelte Schuldenlast absolut - und prozentual zum BIP - zunimmt. Ich denke diese Zahl ist wesentlich signifikanter.

  • @schwupppa

    Was sind denn "systemkritische Schuldner"?

  • @Jedanarmi "systemritische schuldner" sind die Schudner die, wenn sie ausfallen würden, über einen Dominoeffekt das ganze Finanzsystem zum kollabieren bringen würden. Aus diesem Grunde werden sie "gerettet". Sprich: es wird neues Geld gedruckt, um ihnen neue Kredite zu gewähren, mit denen sie alte Schulden bedienen können.

  • dann gäbe es kein Geld mehr!

  • Genau, am Ende steht ja der Staat als einspringender Schuldner. Island ist nun defacto pleite. Es fällt als letzter einspringender Schuldner aus. Wer soll denn die Kredite bedienen, wenn es der Staat nicht mehr kann?

  • @olleoleberlin

    Nein, am Ende steht der Staat als Profiteur da, also der Steuerzahler. Erst zahlen, dann einsacken!

    Es sind noch einige andere pleite. Da gibt es dann die EU oder den IWF. Und letztlich gibt es eine Währungsreform! Na und? Gab es doch 2002 auch schon!

  • @tortebrumm

    2002 hatten wir ne Währungsunion. Die letzte Reform hatten wir, als die DDR-Mark der DM bei trat. Das lief zwar alles verhältnismäßig smooth ab, dennoch waren die Verluste der Ossis nicht unerheblich. Währungsreform gibts meist dann, wenn die alte Währung kaputt ist (z.B. nach der Hyperinflation). Darum versteh ich nicht, wo der Steuerzahler einsackt, wenn seine Ersparnisse vernichtet werden?

  • @olleoleberlin

    Die €-Einführung kannst du als kleine Währungsreform bezeichnen. Alles was eine Reform ausmacht, haben wir da erlebt.

    Verluste der Ossis, wohl umgekehrt, die Wessis haben Alu bekommen und mit Lebensqualität bezahlt.

    Der Steuerzahler sackt letzlich nach dieser Krise ein, nicht bei einer Währungsreform!

  • @tortebrumm

    Deiner Logik folgend, müsste jede marktbedingte Anpassung von Wechselkursen, die zu veränderten Im- und Exportbedingungen führt, eine "kleine Währungsreform" sein, insbesondere wenn diese Kursveränderung durch staatliche Einflussnahme mitbestimmt ist. Bsp.: Würde China die Unterbewertung des Yuan nicht mehr forcieren, wäre dieses Unterlassen, nach Deiner Theorie eine kleine Währungsreform. Ich sehe das mehr als Anpassung an den Markt. Gleiches gilt für die Euro-Einführung.

  • @olleoleberlin

    Manch mal muss es etwas kompliziert gemacht werden damit es wichtig erscheint?!

    Dabei ist es doch ganz einfach:

    Die Definition einer Währungsreform ist eine Änderung von relevanten Merkmalen einer Währung [Quelle:Staatlexikon. Bd 8. 6. Auflage].

    Kurzum: Die €-Einführung war eine waschechte Währungsreform, das kann man zerreden....kann man aber auch lassen!

  • @tortebrumm2

    Diese Marktanpassung erfolgt marktkonform und innerhalb des herrschenden Systems. Bei einer Währungsreform geht es gerade um einen Bruch mit dem herrschenden System, der herrschenden Währung. Ziel ist die fundamentale Neubewertung in Geld nach Außen UND nach innen gerichtet. Schon deshalb würde ich die Währungsunion von 2002 nicht als Reform bezeichnen. Aber vielleicht liege ich da auch total falsch.

  • @olleoleberlin

    "Aber vielleicht liege ich da auch total falsch."

    Da stimme ich dir zu!;)

  • @tortebrumm

    Na ja, für mich ist die Werthaltigkeit ein relevantes Merkmal einer Währung, nicht die Farbe der Scheine.

    Diese Werthaltigkeit ist 2002 im Gegensatz zu 1990 gewährleistet worden. Dieses relevanteste Merkmal reflektierst Du meiner Meinung nach bei Deiner Überlegung nicht.

    Wie dem auch sei, Du machst das schon.

  • @olleoleberlin

    Der Wert des € ist ein ganz anderer als der der DM, 1,95583 für einen € um genau zu sein. Von daher, was willst du jetzt noch zerreden?

    Kurzum:

    Die €- Einführung war eine Währungsreform, 1+1 ist nun mal 2, oder willst du das auch bestreiten?

    Und nun ist auch langsam mal gut, oder meinst du nicht?!

  • @tortebrumm

    Ja, dass will ich bestreiten. 1+1+1=3

    Der Werterhalt bei Umstellung war gegeben. Im Jahre 2009 die Werte von € in DM umzurechnen und dann auf eine Quasi-Entwertung durch die €-Umstellung zu schließen, vergisst ein paar Jahre der Entwicklung nach und vor der Währungsunion. Im Übrigen galt der Faktor 1,95583 für alles was in nationaler Währung ausgewiesen war. Der Faktor kürzt sich also weg. Der innere Wert blieb stabil.

    Schön, sich mal ausgetauscht zu haben. Bye!

  • @olleoleberlin

    Der innere Wert blieb stabil? Achso, am 31.12. 2001 hat eine Tüte Chips 99 Pfennig gekostet, am 01.01.2002 waren es 99 cent, ähm ja, gut sich ausgetauscht zu haben.

  • Na, soll man schwindeln?

    Guten Rutsch!

  • @Smokie1306

    Welch´ konstruktiver Inhalt in deinem Kommentar, Wahnsinn!

  • w w w berndsenf  punkt de

    -> dort unter veranstaotungen gucken ob euch die weiteren themen interessieren. Er hält nämlic jeden mittwoch und donnerstag in berlin kostenlos vorträge.

    Schaut ruhig mal vorbei.

  • Ich habe mir alle 4 Teile angeschaut. Es lohnt sich wirklich. Ich sehe die Welt nun mit ganz anderen Augen. Ich kan jedem empfehlen, sich die Zeit dafür zu nehmen!

    Danke für das Hochladen der Videos :-)

  • Bei so einem wichtigen Content wäre eine bessere Tonaufnahme sinnvoll gewesen!

  • Ein Teil habe ich mir schon angeschaut und werde in einer ruhigen Std. die Informationen aufnehmen, verarbeiten und in Diskussionen mit einbauen. Danke für dieses Chance, die hier jeder nutzen kann!!! ich sehe das als reale Schulung an.

  • Dann klär uns doch mal auf

  • Ganz einfach. Das Finanzsystem des 21. Jahrhunderts ist zu 80% reine Willkür und wird durch eine Weltmacht bestimmt und nicht durch wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge... Im Gegenteil, diese werden einfach, zum Vorteil weniger, übergangen... und so enstehen dann die gewollten und mit Absicht provozierten Krisen..

  • sean

  • Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) ist die einzige Partei in Deutschland, die von Anfang an vor dem Zusammenbruch des spekulativen, globalisierten Weltfinanz- und wirtschaftssystems gewarnt und eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung gefordert hat.

    Beteiligen Sie sich an dem Webcast mit Helga Zepp-LaRouche, der Kanzlerkandidatin der BüSo, live ab 17 Uhr am Dienstag, den 21. Juli 2009.

    Trailer: watch?v=IDKeEtVdIjI

  • Karl Marx hat auch davor gewarnt, trotzdem hatte er kein besseres Konzept auf Lager.

  • klar hatte er, nur ist seins an den selben probleme gescheitert an dem der kapitalismus scheitert, an den menschen

  • Erst einmal nachdenken, liebe Leute. Nicht der Kapitalismus ist gescheitert, sondern man hat diesem System einen üblen Störfaktor eingeimpft: manipuliertes Geld. Dieser Störfaktor ist gesetzlich legitimiert oder sogar staatlich gewollt, in Form von Zentralbanken. Preise, ausgedrückt in Geld .sind der Kompass freier Märkte, wird der Kompass manipuliert, laufen Märkte in Krisen. Das sollte niemanden überraschen.

  • profit wird über menschen gestellt

    konsum über die notwendigkeit hinaus gezielt gefördert

    beides fördert das verlangen und die gier, das manipulierte geld ist nicht die ursache sondern das ergebnis

  • UNBEDINGT SCHAUEN!!!! ZEIT FÜR DIE FINANZPOLTISCHE "AUFKLARUNG"!!!!

    Was ich interessant finde, ist, dass viele Elemente, die Prof. Senf darstellt, schon seit über 1400 Jahren in der islamischen Ökonomie enthalten sind (und bis vor einem Jahrhundert noch angewendet wurde).

  • Vor 1400 Jahren war Mohamed noch nicht mal sein Erzengel Gabriel erschienen. Also meinst Du wohl eher arabische Ökonomie.

    Es bestreitet niemand, dass die Arabische Welt fantastische Wissenschaftler hervorbrachte bis der Islam verbochen wurde.

  • habe teil II &  teil III angeschaut - fazit: unbedingt sehenswert!

    danke fürs reinstellen . .

  • sehr guter und informativer vortrag, werde

    mir die anderen Teile auch bald anschauen. Lohnt sich auf jeden Fall....

  • Er spricht mir aus der Seele. Jeder Vortrag mit richtigem Micro aufgenommen und hier eingestellt, wäre Top !

  • Zur Dauer einer Währung:

    „Was lange währt,

    wird endlich schlecht."

    Prof. Dr. Bernd Senf

  • danke fürs hochladen...

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