Added: 4 years ago
From: Tribble007
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  • Dass Fernsehen zu mehr Gewalt führt, macht auch Sinn, ohne dass man sich Gewalttätiges ansehen müsste. Fernsehen ist ungesund und macht unglücklich, raubt Zeit für soziale Kontakte, die essentiel ist um sozial intelligenter zu werden und zu lernen, wie man mit Konflikten umgeht.

    Das trifft auch zu bei gewaltlosem Konsum von Medien, weshalb ich es schade finde, dass keine Studie präsentiert wurde, in der Fernsehen ohne Gewalt in den Zusammenhang mit vermehrter Gewalt gesetzt wurde.

  • Man merkt einfach, dass sich Spitzers wissenschaftliche Meinung in diesem Fall tendenziös an der vorherrschenden Grundmeinung einer ganzen Generation orientiert. Es gibt einen weiteren Beitrag über Winnenden (leider nur auf br online) wo er dieses komplexe v.a. auch soziale Phänomen monokausal über den Zusammenhang von virtueller und realer Gewalt begründen will. Obwohl ich die Ergebnisse solcher Studien anerkenne, sind die Schlussfolgerungen zu explizit und übervereinfacht - eben tendenziös.

  • Irgendwie beantwortet das Video nicht die Frage warum wir heute in der friedlichsten Zeit leben, seit es Menschen gibt.

  • häääää? friedlichste zeit?

  • @mgerdenitsch1 :

    Es gab noch nie so wenig Gewalt wie heute. Ob man das wahrhaben möchte oder nicht ist dabei völlig irrelevant.

    Als Einstieg in das Thema kann ich Prof. Pinker empfehlen:

    hpd.de/node/2498

  • @11e11o

    Widerspricht aber nicht grundsätzlich den Aussagen von Prof. Spitzer, denn Prof. Pinker betrachtet einen sehr langen Zeitraum, während Spitzer eine sehr aktuelle Entwicklung betrachtet.Sollte die aktuelle Zeit das friedlichste Jahrhundert der Menschheitsgeschichte sein, so ist die Gewalt in den Medien mit Sicherheit nicht ein Faktor der dazu beigetragen hat. Denn es ist wie Spitzer hier darstellt unzweifelhaft nachgewiesen, dass Gewalt in den Medien die Gewalt in der realen Welt erhöht!

  • @jetpian34 Das sehe ich ganz anders. Zum einen betrachtet Prof. Pinker unterschiedliche Zeiträume und zitiert z.B. die Politikwissenschaftlerin Barbara Harff. Zum anderen gibt es keinerlei Beweise für die Aussage, dass Gewalt in den Medien die Gewalt in der realen Welt erhöht.Es ist nur eine Vermutung.Ich würde genau das Gegenteil behaupten - je mehr die Gewalt virtualisiert wird, desto weniger gibt es reale Gewalt. Leider sind die Kommentare hier nicht dazu geeignet um darauf näher einzugehen.

  • Sind Sie sicher, dass es nur eine Vermutung ist? In seinem Buch "Vorsicht Bildschirm" bezieht sich Spitzer auf zahlreiche Studien, die seiner Meinung nach diesen Sachverhalt zweifelfrei beweisen (alle Studien sind mit Quelle angegeben sind). Ich habe es nicht persönlich nachgeprüft vertraue da aber eigentlich auf Spitzer. Kennen Sie Studien, die den gegenteiligen Sachverhalt belegen?

  • Die Studien die ich zu dem Thema kenne, können nur eine gewisse Korrelation nachweisen, aber keine Kausalität. Damit ist das für mich eine interessante Feststellung, aber noch lange kein Beweis. Dagegen gibt es z.B. die Katharsishypothese, die Inhibitionshypothese, die These der Wirkungslosigkeit und die Habitualisierungsthese...

  • ...Es ist eben ein sehr komplexes Thema und noch kann keiner das Rätsel entschlüsseln: Wenn Gewalt in den Medien zu erhöhter Gewaltbereitschaft führt und immer mehr Gewalt dargestellt wird, warum nimmt dann die Gewalt in der Realität ab?

    Noch etwas zur Statistik:

    blog.beck.de/2010/05/18/bka-st­atistik-jugendgewalt-nimmt-dra­matisch-ab

  • @11e11o Scheint wohl doch ein Thema zu sein, was man nicht einfach mal so schnell abhaken kann, indem man ein seriöses Buch darüber liest. Da muss man sich anscheinend doch intensiver mit beschäftigen, um da gegen jeden Zweifel argumentieren zu können. Ich vertraue allerdings weiterhin den Aussagen von Spitzer, wenn auch nicht gegen jeden Zweifel. Statistiken darüber über die Gewaltentwicklung sind auch immer eine sehr heikle Sache. Je nachdem, wie man sie aufzieht kann man da viel "nachweisen"

  • @11e11o

    Widerspricht aber nicht grundsätzlich den Aussagen von Prof. Spitzer, denn Prof. Pinker betrachtet einen sehr langen Zeitraum, während Spitzer eine sehr aktuelle Entwicklung betrachtet.Sollte die aktuelle Zeit das friedlichste Jahrhundert der Menschheitsgeschichte sein, so ist die Gewalt in den Medien mit Sicherheit kein Faktor der dazu beigetragen hat. Denn es ist wie Spitzer hier darstellt unzweifelhaft nachgewiesen, dass Gewalt in den Medien die Gewalt in der realen Welt erhöht!

  • Ich muss das sehen. (Meine Mudda!)

  • Das Was aber ganz dabei noch fehlt, ist das Kinder gerade in scheidungsfamilien und Krisenfamilen noch mehr Medienkonsum haben und zudem, kein lernen mehr von Sozialen Verhaltensweisen gelernt. Es werden keine Positiven Beziehungsmuster und Konfliktmuster gelernt.  Das heist das diese Menschen später kaum chance haben zufriedene Partnerschaften zu konstruieren weil sie nicht wissen wie. Und wenig Soziaverhalten Beziehungsunfähigkeit führt zu süchten und unzufriedenheit.

  • Ich frag mich wie viele Pokemon der tolle Zoologe erkannt hätte ;)

  • Comment removed

  • es gibt viel zu wenig Gewald im Fernsehn - entsprich überhaupt nicht der realität ........:-D

  • ja klar ist ja auch eine sache des interreses! aber wenn man In Die Schule MUSS u da sooo ungern is wieso sollte man da was gerne lernen! Kommt natürlich auf das klassen Klima an u auf die Lehrer! u zu hause sieht man dan wie die Pokemons Presentiert werden BOAAAAAAAAA! Reine Gesellschafts krankheit! wenn mama u papa keine zeit ham soller fernsehen den da weis mama u papa das mit den kind Nichts passiert!

  • haha was ein vollpfosten

  • spitzer nennt die dinge beim namen: tv ist gehirnwäsche, nichts weiter.

    und es konditioniert zur gewalt, wer anderes behauptet arbeitet für die medienindustrie. obwohl der blanke hausverstand genügt um diesen

    zusammenhang zu erkennen muß ein wissenschafter her und spitzer

    ist natürlich höchst umstritten....

  • Auch wenn man noch so viel dazu sagt, eine Korrelation ist noch längst kein Kausaler Zusammenhang. Der Herr hat in etwa Bild-Zeitungs-Niveau.

    Man bedenke die unendliche Anzahl von Drittvariablen. Schauen gewaltätige Kinder vielleicht mehr Fern weil ihr Elternhaus furchbar ist? Werden sie vielleicht gewaltätig weil sie geschlagen werden? So etwas wird bei der "tollen" Untersuchung der Polizeistatistiken garnicht berücksichtig.

    Bloß nicht alles glauben nur weil da Prof.Dr. steht.

  • @Kapierschutz

    Das hat er sehr wohl berücksichtigt.

    In manchen Statistiken hat er den Einfluss des Sozialmilieus herausgerechnet.

    Sie haben recht, dass Korrelation nicht gleich Kausalzusammenhang ist.

  • Garantiert kann man auch eine Statistik ermitteln, dass der Cola-Konsum mit zunehmenden Fernseh-Konsum steigt. Darf ich dann auch den Rückschluss ziehen, dass Menschen die mehr Cola trinken eher zu Gewalt neigen.

    Für mich sind diese Argumentationen ohne Halt. Nahe liegt es doch eher, dass das soizale Umfeld mit dem Fernsehkonsum korreliert und ebenso ein direkter Zusammenhang zw. sozialem Umfeld und Gewaltbereitschaft besteht.

  • Fernsehen ist im mittel definitiv nichts gutes und auch nichts was man braucht.

    Kleine Kinder würde ich garkein Fernsehen schauen lassen.

  • Bei den Mordtaten und Gewalttaten habe ich "bestimmt" mehr gesehen, als in dieser Studie. Aber reale Gewalt kann ich ganz bestimmt voneinander unterscheiden.

  • Fakt für mich ist, dass Kinder, die viel (und damit meine ich z.B. bei 4-jährigen mehr als 15 min./Tag) fernsehen, wertvolle Erfahrungen und Erlebnisse vorenthalten bleiben, die sie sammeln könnten, wenn sie statt vor dem Fernseher zu sitzen, draußen spielen würden oder mit der Familie in Gesprächen oder Spielen verbringen würden.

    Der nächste Punkt wäre: Katharsistheorie vs. Habitualisierungstheorie...

  • Es ist auch ein Unterschied, ob ein intelligenter Mensch, der fähig zur tiefen Reflektion ist, mit "Gewaltverherrlichenden Filmen" konfrontiert wird oder ein eher "Stumpfsinniger". Ich denke, vieles stimmt, was er vorbringt. Stellt euch vor, es gäbe überhaupt keine Gewalt in Filmen und man würde sich immer bemühen, eine echte Alternative statt Gewalt zu finden. Ich bin sicher, daß hätte positive Auswirkungen.

  • Manfred, bitte etwas weniger engstirnig. Alles bullshit. Haben die alle NUR Gewaltsachen gesehen? Wohl kaum. Ist nicht stichhaltig. Ausserdem: es ist der reale Umfeld und meine individuelle bereitschaft, was über mein Gewaltverhalten bestimmt, sonst nix! Es wurde bereits statistisch belegt, dass nach jeden ultrabrutalen Film oder Spiel die Amokmorde weniger wurden. Durch die virtuell erlebte Gewalt befriedigt man das psyschologische Bedürfnis nach "Rache". Und die morbide Neugier ebenso.

  • @LEGOKRASS: Genauer hinhören! Es geht eben nicht unbedingt um die ultrabrutalo Filme, sondern um den regelmäßigen Konsum von Filmen/Serien in denen Gewalt verharmlost wird. Soll heißen die Folgen der Gewaltausübung sind nicht weiter schlimm oder "heilen" unverhältnismäßig schnell. Außerdem wird die Darstellung von Gewalt als EINZIGE und UNREFLEKTIERTE Möglichkeit zur Problemlösung als problematisch herausgestellt.

  • (Fortsetzung) Beide Punkte im einzelnen und gelegentlichen konsumiert werden bestimmt keine kritischen Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung haben., wirklich schlim ist eben auch der regelmäßige Konsum.

  • Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte

    .Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten

    Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter

    Achte auf deinen Charakter, denn er wird zu deinem Schicksal.

  • @1Russerge1 Hihi, das kenne ich ;-)

  • monkey see, monkey do,

    (kleine )kinder kopieren verhalten das sie sehen

    deswegen gibts auch nur krimi im mainstreammedien

    absicht?

    und dann gibt es dann noch den gruppenzwang

    monkey see, monkey do

    unless he thinks for himself

  • ein korrelativer zusammenhang ist noch keine kausale aussage.

    es müssen moderatorvariablen berücksichtigt werden und zirkelschlüsse ausgeschlossen werden.

    es gehört sicher mehr als "krimi schauen" dazu, um aus einem "gewaltlosen" einen gewalttätigen menschen zu machen! außerdem: wer sagt, dass nicht ohnehin zu gewalt neigende menschen eher gewaltverherrlichende programme sehen? die frage ist hier nach dem huhn und dem ei.

  • schau dir vielleicht mal den kompletten Vortrag von Manfred Spitzer "Vorsicht Bildschirm" an. Da werden Deine Bedenken klar erläutert.

  • Das Problem ist für mich folgendes: Die Leute, die Spitzers Ergebnisse in Frage stellen, bringen leider keine Argument, die wirklich stichhaltig sind. Ich würde gerne ein anderes Forschungsergebnis lesen und mir meine Gedanken machen, ob er Recht hat. Mir fehlen schlichtweg die Informationen, da es wenige Wissenschaftler gibt, die das in Frage stellen und auch noch mit Beweisen (Studien etc.) untermauern. Einige Artikel im Focus lesen sich schlichtweg wie Unsinn und

  • 6:43 - Stimmt, das war auch früher schon so: Man erinnere sich nur an solche gewaltverherrlichenden Machwerke wie "Die Leiden des Jungen Werthers" von J.W. v. Goethe. Das haben sich ja viele junge Männer nach der Lektüre das Leben genommen. So ein Schund, Prosa! Einfach ein Wort an das nächste gerotzt, nicht mal in Reimform!

    Das sollte auch sofort verbrannt, eh, verboten werden...

  • Das ist doch lächerlich. Das ist ein allgemeines Gerücht, dass die Selbstmordrate aufgrund dieses Werkes gestiegen ist. Es wird natürlich gerne als Beispiel genommen, passt ja auch, aber es ist keinerlei Gewaltverherrlichend. Hast du es mal gelesen? Werther war so gesehen eher der erste "EMO" der Welt...

  • mehr als einmal...ach so, was war jetzt noch mal Dein Sachargument?

  • Ich finde es nur lächelrich, dass einige meinen das mal irgendwo gehört zu haben und es dnan gleich als Gewaltverherrlichend bzw Selbstmordverherrlichend darstellen. Du kannst das in guten Werken nachlesen, du kannst dir Goethes Stellungnahme dazu durchlesen usw...

  • "gleich als Gewaltverherrlichend" - richtig, einfach so als gewaltverherrlichend darstellen, das Fernsehen, die Computer-Spiele, die Bücher; nee, nee, eine Unverschämtheit...

  • ja ja früher war alles besser^^

    gut das man zukunft nicht aufhalten kann sonst wird bald alle zensiert und verboten

  • Die 6 Minuten Kurzfassung gibts unter den Stichworten: Gehirn und Fernsehen

  • Ich bin auch gegen Gewalt im Fernsehen, aber waren die Menschen früher, als es noch kein Fernsehen oder auch nur Film gab, weniger gewalttätig?

    Ich meine, egal ob nun die Hunnen, die Römer, die Wikinger oder die Ritter im Mittelalter?

    Ich denke nicht.

    (Das ist aber keine Rechtfertigung dafür, Gewalt im Fernsehen darzustellen!)

  • Natürlich war die Menschheit in der Geschichte noch gewalttätiger. Aber wollen wir das als Maßstab oder haben wir ein Ziel?

  • Sprich: Kinder, die in stabilen Verhältnissen aufwachsen, deren Eltern sich Zeit für sie nehmen, werden eben nicht so sehr vor den Fernseher/Computer abgeschoben.

    Spitzers Statistik, die übrigens lachhaft unwissenschaftlich präsentiert wird (auf die absoluten Zahlen kommt es nicht an) lässt ebenso eine Kausalität zu, die genau das Gegenteil von dem bekräfitgt, was er behauptet. Nämlich, dass es auf den sozialen Hintergrund ankommt, weniger auf den Medienkonsum.

  • 250.000 Gewalttaten, die den Heranwachsenden präsentiert werden, sind in der Tat eine absolute Zahl. Nur ist die so groß, daß man gar nichts von Statistik verstsehen muß, um den Zusammenhang unvermeidbar zu finden.

  • Und genau das ist das Problem: Wenn man ein Problem einseitig und reißerisch genug darstellt, glauben einem manche Leute unüberprüft und sagen Dinge wie du, die herauslaufen auf: "Meine Meinung zu dem Thema ist so extrem, dass ich davon nichts verstehen muss, um es zu verstehen!"

  • bin knapp über 50, habe Kinder, Mathematik, Informatik (ausgeübter Beruf) und Pädagogik studiert. Arbeite im Medienbereich. Wovon habe ich keine Ahnung?

  • Traurig, dass selbst hochrangige Akademiker nicht verstehen, dass eine statistische Korrelation noch lange keinen kausalen Zusammenhang bedeutet.

    In Deutschland gibt es immer weniger Störche. Gleichzeitig geht die Geburtenrate zurück. Der Zusammenhang ist unverkennbar!

    Im Ernst: Seine Kausalität basiert auf Annahmen und ist konstruiert, bewiesen ist so gar nichts.

    Ich halte es etwa für viel plausibler, dass in intakten, gewaltfreien Familien weniger ferngesehen wird.

  • das problem, ist dass das fernsehen, diese familien struktur unterhölt. wenn du es ganau nimmst, must du erst die stärke deiner korrelation und der des fernsehen bestimmen, bevor du ein eindeutiges urteil treffen kannst.

    such mal nach studien über gewaltaten in ländern die noch kein fernseh eingeführt haben und 10 jahre nachdem sie fernseh eingeführt haben. sie sind sehr interessant. und unterhalte dich mit kindergärtnerinnen über die entwicklung der motorischen fertigkeiten.

  • Holla. Tolles Beispiel, die Störche. Nur eben gibt es doch eine Korrelation. Zweimal Nachdendenken hilft...

    Übrigens hat Herr Spitzer ja nicht behauptet, daß eine Koinzidenz eine Korrelation darstellt. Traurig ist, wenn man das nciht unterscheidet.

  • Dein Kommentar: falsch, von A bis Z. Sehr wohl lassen in langzeit studien Korrelationen kausale Schluesse zu.

    Nur wenn man pure Willkuer unterstellt und zugleich einen epistemologischen Solipsissmus auf die Spitze treibt kann man behaupten, dass Korrelationsstudien weder Kausalitaet aufzeigten und nicht relevant seien.

    Das wiederum offenbart, dass der Bezugsrahmen des Janfrie1988 fern von praxisbezug, augenmass und Kenntnis wissenschaftlichen Arbeitens ist.

  • szt: Steht abgesehen von der Polemik in deiner Antwort noch was Verwertbares außer "Ich hab Recht und du nicht"? Ich habe lediglich dargelegt, dass Korrelationen keine Kausalität beweisen. Wer das abstreitet, muss das Storchbeispiel akzeptieren. Andererseits beweist das natürlich auch nicht, dass es keine Kausalität geben kann. Sie könnte aber völlig anders oder anders herum sein (nicht das Fernsehen verdirbt, solche Familien sehen mehr fern), weshalb Spitzers Argument nicht sticht.

  • Jafrie88 Somit dürften deine Statistikkenntnis als allenfalls rudimentär einzustufen sein, sagen wir auf Erstsemester Niveau, oder auf Storchenbeispiel Niveau. Gut wäre es auch, man würde sich mit Wissenschafts &Erkenntnistheorie auskennen, bevor mal lauthals „wisschenschaftlich argumentiert. du kannst ja mal deinen Methodelehren Professor wg Kausalität und Langzeitstudien fragen, wenn du einen hast. Und damit ist für mich das Thema erledigt.

  • szt: Ich habe wieder nur Polemik bei dir gefunden. Würdest du mir sagen, inwiefern meine Auffassung von Statistik defizitär ist? Ich bin an einer Diskussion interessiert, nicht an einem Austauschen von Beleidigungen. Du bist bei weitem nicht Kreativ genug, was das angeht, als das es Spaß machen könnte ;)

  • Da gibt es vielfach bewiesene Testergebnisse und immernoch sind da Leute, die weder lernfähig, noch lernwillig sind. Was soll man da noch machen ... ??

  • tja, das liegt im menschen!!

    was soll man dagegen tun??!

    ohne gewalt-kein interresse, so ist es nun mal!

    im alten rom-das kollosseum,im mittelalter-die ritterturniere und heute das fernsehen...

    ich glaube allerdings kaum dass all das solche auswirkungen hat...ein mensch mit einem durchschnittsverstand wird wohl zwischen realität und fiction unterscheiden können!

  • Viel zu einseitig gedacht. Für einen Wissenschaftler lässt er sich ziemlich weit hinab.

  • Ähm, ja wenn du dein Kind mit 4 oder 6 Jahren jeden Tag 2 Std. Konsole spielen lässt und dein Sprössling mit Super Mario Gegner wegschlägt, von der Fahrbahn schupst, und was man noch alles machen kann, dann wird dein Kind aller Wahrscheinlichkeit nach LRS bekommen, mit ADHS Probleme haben und so weiter. Vor allem ist dann, das "Super Mario Prügeln" mit 9 langweilig und dann fängt man an extremere Sachen zu machen. Gewaltkonsum schadet bei einer überhöhter Dosis sehr und bei weniger Dosis weniger

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