Added: 2 years ago
From: 1Tomatensuppe
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All Comments (32)

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  • Natürlich bedarf es einer privaten Altersvorsorge, um im Rentenalter überleben zu können. Lebensversicherungen eignen sich jedoch nicht zum Sparen. Private Rentenversicherungen sind übrigens auch nichts anderes. Und Riester-Verträge? Sie hören es: Die Höhe der Kosten überschreitet teilweise die staatlichen Zuschläge – und die Rendite sinkt auch enorm. Verständlich, dass Hunderttausende Anleger enttäuscht sind. Sie setzten auf einen gesetzlichen Weg und wurden dennoch getäuscht.

  • Altersvorsorge kann doch so einfach sein: Blue Chips (Aktien von BASF, MAN, Münchener Rück..) und einfach nicht angreifen. Nach 20 Jahren hat man ordentlich Rendite. Auf keinen Fall darf man einen Schmarotzer (Fondsmanaager, Versicherung) dazwischenschalten.

  • @dralger "Altersvorsorge kann doch so einfach sein: Blue Chips (Aktien von BASF, MAN, Münchener Rück..) und einfach nicht angreifen. Nach 20 Jahren hat man ordentlich Rendite."

    Frau/Herr "dralger", die Vorstände und ufsichtsräte von BASF, MAN, Münchener Rück. usw. haften auch persönlich dafür, dass man in keinem Fall Kursversluste erleidet, sondern eine "odentliche Rendite" kassiert, wenn man die Aktien in 20 Jahren wieder verkauft?

    Natürlich nicht. Oder doch? Bekomme ich das schriftlich?

  • Fonds Schrott ........ nur die klassische Riester gibt eine Rente bei allem anderen kenne ich zukünftige Kosten der dann abzuschliessenden Rentenversicherung nicht !!!!

  • Selbst Schuld wenn er in Fonds anlegt ... das ist aber kein Problem der Riesterrente sondern ein Problem der Beratung. Ein guter Berater geht die möglichen Szenarios mit dem Kunden durch, gerade bei Fondgebundenen Anlagen ...

    Schon allein wegen der steuerlichen Absetzbarkeit ist die Riesterrente nach der BAV die sinnvollste Altersvorsorgen wenn der Kunde sich mit den paar gesetlichen Bedingungen die an die Riesterrente geknüpft sind anfreunden kann und auf ein wenig Flexibilität verzichten kann.

  • SPD - billiges käufliches Pack! Unglaublich, dafür müsste Schröder in den Knast gehen!!

  • @Aronas76

    Dir ist schon klar das der Grund warum die Gesetzliche Rente nicht mehr funktioniert die Bevölkerungsentwicklung in diesem Land ist ?

    Wenn wir nicht das Problem hätten die momentanen Rentner und anderen GRV Leistungsempfänger mit Geld versorgen zu müssen dann wäre die Privatvorsorge die perfekte Lösung für das Rentenproblem !

  • Anstatt 19% des Bruttoeinkommens in die GRV einzuzahlen sollte jeder für sich gesetzlich vorgeschrieben die 19% in eine Kapitalgedeckte Rentenversicherung einzahlen. Selbst wenn man das nur zu 2,5% verzinst bekommt schlägt das die GRV um längen. Um den Lebensstandard zu halten würde es sogar reichen nur 15% einzuzahlen und die anderen 4% für den Sozialstaat zu opfern in Form von Steuern.

  • @dermatu

    Nehmen wir an, alle heutigen Rentner hätten ihre gesamten Beiträge in eine kapitalgedeckte Rentenversicherung eingezahlt. Das wäre ein Geldhaufen in der Höhe von zig Billionen Euro. Dagegen wären die Staatsschulden Hühnerkacke.

    Und jetzt müssen neoliberale Klugscheißer nur noch erklären, wer die Rendite von "2,5%" für diesen riesigen kapitalen Misthaufen erwirtschaftet. Aber für neoliberale Klugscheißer fallen die Zinsen vom Himmel so wie die letzte Banken- und Finanzkrise? Nicht wahr?

  • @Art20Grundgesetz

    Schau dir doch einfach mal an wo all unsere Versicherungsgesellschaften das Ihnen anvertraute Geld anlegen. Die Geldmenge ist sicherlich nicht um vieles weniger als das was Jahr für Jahr durch die Rentenkassen fließen. Selbst die mieseste Gesellschaft zahlt dir immernoch garantiert 2,25% ohne Verlustrisiko. Der Durchschnitt liegt sogar um einiges darüber. Aktien und Fondsanlagen lass ich nun mal außen vor da sich das für die Rente einer ganzen Generation nicht eignet.

  • Wer dann bis zum Ende seines Beruflebens keine Vorsorge aufbauen konnte der muss dann eben steuerfinanziert vom Sozialstaat aufgefangen werden so wie jetzt auch.Die Lösung des Problems ist eigentlich einfach es ist leider nur nicht machbar da wir momentan einfach zu viele Rentner haben die versorgt werden müssen deswegen kann ein komplett Ausstieg aus der GRV nicht vollzogen werden. Der Schrittweise Weg zum Kapitaldeckungsverfahren ist allerdings absolut richtig !

  • Bei nem Riester bekommt man MINDESTENS die eingezahlten beiträge + die vom staat gezahlten zulagen zurück. Und das wäre worst case also was soll da passieren?

  • @RockUwe2012 schöne Ansichtsweise aber gehen wir mal von dem Worst Case aus man hat 60.000 eingezahlt 40 Jahre lang, wir haben eine durchschnittliche Inflation von 2 % dass heißt die 60.000 Euro sind nur noch 27.173 also ich kenn keine schlimmer Geldvernichtungsmaschine !!!!! alles was mit unter 2 % garantiert verzinst wird ist meiner Meinung nach nicht ideal.

  • @sewanabicim die meisten riester sind aber nicht unter 2% verzinst, wenn doch sind das sehr schlechte

  • @RockUwe2012 die fondsgebundene hat eine garantierte Verzinsung von 0 %. Wir reden ja über den Worst Case !! also ????

  • AFA und ihr Deckname Systemunternehmer Nehmt die Hände weg, das sind Betrüger. heise.de /tp/r4/artikel/31/31560/1. html

  • lol ausgerechnet norbert blüm äußert sich dazu ... war nicht norbert blüm der es gesagt hat :"die renten sind sicher" ... haha

  • fondanlage ... selbst schuld !

    

  • Dann mal zu den Rentner mit 67. Stand 2010

    Bruttogehalt ca. 2250€ pro Monat. (30-67, Lebensjahr vorher normal gearbeitet )

    = 1000,00 € Rente

    - 25% Rentenkürzung (Rentennachhaltigkeitsgesetz)

    - 10% Pflegeversicherung

    = 675,00 € Rente im Jahr 2045

    Und da ist nichts mit "ich geh mal 60 in Rente".

    Ziehen wir noch mal 10% Pauschal ab (kein Job, Körperlich kaputt)

    = Haben wir ca. 500-600€ zum Leben.

  • @1Tomatensuppe tut mir leid aber 500-600€ is doch ziemlich viel was du von der gesetzlichen erwartest, tatsächlich wird es warscheinlich noch weniger sein! An alle die diesen blöden schunt glauben, es ist nunmal nötig selbst was zutun ob ihr es macht oder nicht ist eure sache aber dann jammert bitte auch nicht rum wenn ihr später nichts habt.

  • @1Tomatensuppe

    Inflation und Renditen geben automatisch an, ob sich Sparen lohnt und in welchem Umfang es sich lohnt. Das Problem ist nur: Der Staat verzerrt natürlich diese natürlichen Mechanismen und macht alles kaputt und leitet zu viel Geld zu den den Versicherungen und Fonds-Betreibern.

  • ich wollte damit daraufhinweisen das die annahme hinter der privaten altersvorsorge falsch ist.

    wenn alle anfangen zu sparen entstehen daraus mehrere probleme.

    1. nachfragemangel(z.B. dienstleistungen) wärend der ersten generation.

    2. überangebot an geld.

    weiterhin geht es an den börsen nicht stetig aufwärts sondern immer nur zeitweise, hohe gewinne sind auch an der börse nicht langfristig zu realisieren(außer für wenige).

  • @0MoTheG

    Sowas würde durch sinkende Renditen wieder ausgeglichen. Man stelle sich eine idealisierte Volkswirtschaft von 1000000 Menschen vor. Darin gibt's immer welche, die einen erhöhten Konsumbedarf haben, aufgrund von Kleinkindern, aufgrund des hohen Alters usw.) und es gibt welche, die Geld sparen, weil sie damit rechnen, dass bald höherer Konsum ansteht.

  • @dralger dann sparen alle für das alter bei niedriger rendite. Dolle alternative, wer z.Z. weniger als 2% "rendite" hat macht minus.

  • Comment removed

  • Annahme: Die Börsen werden thresauriert ewig mit durchsnittlich 10% steigen und das unabhängig von der anlagesumme.

    Konnte ja nicht klappen.

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