Ich fange also mit der Präsentation an, erfahre aber aus meinen Mails nicht, dass ich sie hätte umschreiben müssen. Das erfahre ich dann später beim Einkaufen, als ich mal sandrieselmäig auf meinen PDA schaue. Muss dann zurück in die Firma und komme zu nichts Anderem mehr am Tag als die Präsentation., Mein Kind ist sauer, meine Frau ist sauer und verlässt mich, mein Chef wirft mich raus, weil der Kunde die Präsentation früher gebraucht hätte und meine Wohnung ist zugemüllt.
Eine schaurige Simplifizierung durch völlig zusammenhaltslose Analogien... Zeitmanagement bedeutet in echt eher das Richtige zu tun, sodass daraus erst gar nichts Unwichtiges bzw. Zeitraubendes entstehen kann. Darüber hinaus lernt früher oder später auch die de facto Begrenztheit des eigenen Tuns kennen und schätzen.
das prinzip ist gut, nur es lässt sich theorie in praxis manchmal schwer umsetzen.....
ich würd auch lieber am vormittag den haushalt machen als in die arbeit zu gehn und für mich unwichtige sachen erledigen...den einkauf macht man schnell zwischendurch, da haben dann die geschäfte nicht offen.....die welt lebt in einem falschen system....
Das Kieselprinzip suggeriert Machbarkeit. Dieses gute Prinzip funktioniert aber bei vielen nicht, weil alles gleich viel wichtig ist. Egal, ob man A, B, oder C priorisiert, es bleibt zu wenig Zeit, weil der workload permanent zunimmt und ständig wichtige Projekte von allen Seiten hereingeschoben werden. Wir müssen vielmehr eine andere Art mit Komplexität umzugehen lernen. Die alles-ist-machbar-Philosophie des Zeitmanagements hat ihre Grenzen gefunden.
Ich fange also mit der Präsentation an, erfahre aber aus meinen Mails nicht, dass ich sie hätte umschreiben müssen. Das erfahre ich dann später beim Einkaufen, als ich mal sandrieselmäig auf meinen PDA schaue. Muss dann zurück in die Firma und komme zu nichts Anderem mehr am Tag als die Präsentation., Mein Kind ist sauer, meine Frau ist sauer und verlässt mich, mein Chef wirft mich raus, weil der Kunde die Präsentation früher gebraucht hätte und meine Wohnung ist zugemüllt.
Warnleuchte 7 months ago
Eine schaurige Simplifizierung durch völlig zusammenhaltslose Analogien... Zeitmanagement bedeutet in echt eher das Richtige zu tun, sodass daraus erst gar nichts Unwichtiges bzw. Zeitraubendes entstehen kann. Darüber hinaus lernt früher oder später auch die de facto Begrenztheit des eigenen Tuns kennen und schätzen.
ThaFacka 1 year ago
das prinzip ist gut, nur es lässt sich theorie in praxis manchmal schwer umsetzen.....
ich würd auch lieber am vormittag den haushalt machen als in die arbeit zu gehn und für mich unwichtige sachen erledigen...den einkauf macht man schnell zwischendurch, da haben dann die geschäfte nicht offen.....die welt lebt in einem falschen system....
ladyjana100 1 year ago
Das Kieselprinzip suggeriert Machbarkeit. Dieses gute Prinzip funktioniert aber bei vielen nicht, weil alles gleich viel wichtig ist. Egal, ob man A, B, oder C priorisiert, es bleibt zu wenig Zeit, weil der workload permanent zunimmt und ständig wichtige Projekte von allen Seiten hereingeschoben werden. Wir müssen vielmehr eine andere Art mit Komplexität umzugehen lernen. Die alles-ist-machbar-Philosophie des Zeitmanagements hat ihre Grenzen gefunden.
TobiasIllig 2 years ago
Dieses Prinzip hat mir schon oft geholfen meinen Tag besser zu planen
LakonikosElia 2 years ago