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All Comments (78)

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  • Hmm. Auf der einen Seite Leute verärgert, die sich das Video ansehen wollten. Auf der anderen Seite kein Geld bekommen, aber dafür auf kostenlose Werbung verzichtet.

    Ginge es um deutsche Künstler, die dank Gema richtig gut verdienen, ja, natürlich. Aber es verliert irgendwie ein bisschen an Glaubwürdigkeit, wenn es um amerikanische oder ...beispielsweise südkoreanische Künstler geht, die vielleicht noch nie von der Gema gehört haben.

  • @dennykay aaalso: die GEMA führt die eingenommenen Lizenzgelder an die ausländischen Verwertungsgesellschaften ab, die das dann wieder an die Künstler ausschütten.

    Wo genau ist damit das Problem?

  • Es gibt aber nicht nur Gemaspeere sondern auch die Speere mit den Ländern....

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  • Da habt ihrs, ihr Studenten, Arbeitslosen und Schüler. Ihr seid daran Schuld, das Adele, Foo Fighters und alle anderen Stars hungern müssen. Ihr Schweine!

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  • @tanzpartner In jedem Job kann man Karriere machen oder auf die Schnauze fallen wenn mans nicht drauf hat.

    Zur Not kann man ja noch ne Umschulung zum Altenpfleger machen wenn der Ruhm ausbleibt :D

  • Einfach verzichten und keine Musik mehr kaufen deren Videos auf YT gesperrt sind.

    Hört man halt was anderes. Dann können sie rumheulen dass ihnen die Knete fehlt.

  • @MarwiNo74 Ja!!! Das finde ich auch absolut die richtige Einstellung.

    Warum nur, ach warum, werden dann überall Proxies gepostet und Anleitungen wie man die Sperren umgeht?

    Ach ja: weil man ja die Musik hören wollte.

    Ist schon arg verlogen, aber ich stimme mit Dir darin überein: Verzicht ist die einzige Message, die _wirklich_ und auch _richtig_ verstanden werden würde!

  • @tanzpartner Als ob das was ändern würde. Die Content-Industrie wird einfach behaupten, Filesharer steckten hinter den Umsatzrückgängen, wie immer. Selbstkritik scheint ein Fremdwort zu sein. Ich zahle für meine Musik, aber ihr werdet davon nicht reicher - ich interessiere mich für andere Sachen. Und manches, was ich später gekauft habe, habe ich zuerst auf youtube gefunden. Mal ehrlich, wer ECHTES Interesse an der Musik hat, der kauft eh. Die Qualität ist einfach zu mies auf YT.

  • Wer keinen Cent ausgeben will wird sich die Musik überall her besorgen können, von Freunden, aus dem Radio etc, da braucht er YT nicht dazu.

    Ich sehe gerne YT um mal das ein oder andere Video eines Liedes zu sehen das ich mir gekauft habe. Man kommt von einem zum anderen Interpreten, wenn dann kein Video läuft haben die selber erfolgreich die kostenlose Werbung verhindert, SCHÖN BLÖD denn würde es mir gefallen würde ich mir deren Album kaufen. So entsteht die Ebbe in deren Kasse.

  • @Nadeldrucker Ja, als Musikliebhaber muss man Tonträger kaufen... wer das nicht tut liebt die Musik auch nicht wirklich.

  • @MarwiNo74 Du weißt schon das das nicht die Künstler entscheiden sondern die Rechteinhaber aka Industrie?

  • @mitverachtung1

    Die GEMA ist eine Verwertungsgesellschaft, die in D die Nutzungsrechte aus dem Urheberrecht von Komponisten vertritt, die als MITGLIED in ihr organisiert sind.

    Die Mitgliedschaft ist FREIWILLIG.

    Seit dem 5. März 2009 kann man mit einer deutschen IP-Adresse viele Musikvideos auf YouTube nicht mehr abspielen, weil nach dem Ablauf des ursprünglichen Vertrages bislang keine Einigung über neue Vertragsbedingungen zwischen YouTube und der GEMA erzielt wurde.

  • @MarwiNo74 Als Künstler muss man für jeden einzelnen Song bei der GEMA eine Freigabe für YouTube beantrangen, einen Betrag zahlen und den man im nachhinein zurück bekommt. Der Aufwand ist rellativ hoch, deswegen macht es kaum jemand.

    Da können nach wie vor die Künstler nichts für....

  • @mitverachtung1 Wenn der Künstler die Rechte nicht abtritt, liegt die Wahl an ihm sich der GEMA anzuschließen. Ich würde es machen weil es sie einzigste lohnenede Einnahmenquelle für Musiker ist.

  • @LightLikeLight Ich muss mich Berichtigen, als Künstler kann man der GEMA die Online-Verwertungsrechte entziehen und diese dann selbst Wahrnehmen... Je nach Label und Vertrag bringen CD-Verkäufe und Bookings mehr Geld als die GEMA ausschüttet.

  • @mitverachtung1 OK, das hab ich verstanden. :)

    Meitest du bei deinem Satzbeginn "Ich muss mich Berichtigen" mich oder dich? Hab den Satzzusammenhang nicht so kapiert... weil eigentlch korregierst du ja mich!? :D

    Aber ja, bei Indiependent Labels hat man zwar größere Freiheiten aber man bokommt auch weniger, denk ich mal. Ich studier zwar Musikproduktion, aber der Managment-Teil ist nicht so meine Stärke, bin da eher praktischer Natur... ;)

  • Falsch, ein guter Teil der Tandiemen wird von dem aufgeblähten Wasserkopf der GEMA genutzt. Schließlich wollen diese Leute ja auch bezahlt werden für ihre Arbeit und das nicht zu wenig. Wenn dieser Bürokratismus nur etwas weniger werden würde, könnten wir alle Musikvideos auf YouTube genießen.

  • @0601hein , anscheinend besitzt du fundiertes Insider- Wissen über die Kostenstruktur der GEMA. Respekt ! Tatsache ist, dass dies nicht stimmt. Die GEMA ist ein Verein und der besteht aus Musikern. Die GEMA ist nicht die GEZ. Die sind eine Behörde ! Wir Musiker nutzen unsere GEMA, um Ansprüche gegen die Nutzer unserer Musik geltend machen zu können. Alternativ müsste YOUTUBE sich mit mindestens 100.000 Komponisten einzeln auseinander setzen. YOUTUBE zahlt seit Anbeginn GAR NIX !!

  • @marcusloeber - Ja, das kann ich mit Recht behaupten, daß ich fundiertes Wissen habe. Die GEMA gibt es ja nicht erst seit gestern und seit es sie gibt, ist der Verwaltungsaufwand dermaßen groß geworden, daß sie immer unersättlicher wird. Ich habe oft mit diesem "Verein" zu tun und auch da ist er unersättlich und verlangt immer noch mehr und immer noch mehr. und Du glaubst es nicht, einmal konnte ich doch tatsächlich die Forderungen dieses Vereins auf ein Normalniveau bringen.

  • @marcusloeber ach, du gehörst der gema an? Endlich erwisch ich einen von euch :) Ich wollte lediglich sagen, das das ändern des Gema-server passworts von "12345" auf "geheim" nicht unbedingt von geistigem reichtum zeugt. Wer auch immer für euren Server zuständig ist, sag ihm das bitte weiter ;)

  • @Bloodhoven : Meine Zugehörigkeit zur GEMA bedeutet nicht, dass ich dort arbeite. Die GEMA hat fast 65.000 Mitglieder und ich bin eines davon. Auf der anderen Seite hat die GEMA viele Mitarbeiter und das sind die Leute, an die du deine Bedenken bezgl. der Passwort - Wahl richten solltest. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass du mit deiner Behauptung Recht hast :))) Grüße an die EDV der GEMA ...

  • Wenn youtube so böse ist, warum gibt es Vereinbarungen mit den Verwertungsgesellschaften in allen möglichen Ländern um uns herum, nur mal wieder mit der deutschen GEMA nicht?

  • @ElseRipley vielleicht haben die sich ja auch über's Ohr hauen lassen und für ihre Mitglieder ganz schlechte Deals rausgehandelt?

    Nur weil Google sagt, dass es nicht bereit ist, zu bezahlen, heißt das nicht automatisch, dass die Forderung zu hoch ist. Google will nämlich _gar_ nichts bezahlen und als Hoster eingestuft werden.

    So verhalten sie sich aber eben nicht, sondern sie verhalten sich eher wie ein Sender. Und um diesen feinen Unterschied geht es.

  • Gesperrt - nicht weil YouTube sich weigert zu zahlen, sondern weil die GEMA in ihrer Gier immer noch nicht genug bekommt - nichts anderes ist der Grund !!!

  • @0601hein Sorry, nehme es zurück... hab deine Antwort auf der nächsten Seite erst zu spät gesehen! ;)

  • Schaut euch alle mal die Seite von den POPUPPIRATES an. Dort wird von einer Filmemacherin sehr eindrucksvoll erklärt, wie die Kreativ- Industrie um ihr Geld gebracht wird und wie pervertiert dieses System schon ist. Alle machen mit. Sorry, aber wir Kreativen möchten weiter Geld mit unseren Ideen verdienen. Bei VIMEO findet ihr das Video 22541902 mit einem tollen Bericht über die Seilschaften von Google. Google finanziert Lehrstühle in Universitäten, die FREEDOM ONLINE propagieren ...

  • ja selber schuld so lange sänger wie bushido und co noch millionen verdienen können obwohl deren fans zu 80-90 prozent die lieder nicht kaufen gibt es keinen handlungs bedarf

    und wie schon gesagt faire preise es kan doch nicht sein das ein sänger für 1-monat arbeit im platten studio soviel verdient das er danach nicht mehr arbeiten muss die preise stehen

    in keinem verhältnis mehr

  • @egnaron ok, also Deine Lösung ist, dass nur die Leute Geld verdienen, denen DU das auch zugestehst. Danke, aber nein danke: das ist nicht die pluralistische Gesellschaft in der ich leben möchte!

  • @tanzpartner das habe ich gar nicht gesagt aber nur mal so neben bei um die leute die täglich 8 std arbeiten müssen um ihre familie zu ernähren und drotzdem auf staatliche hilfe angewisen sind wirt sich kaum gekümert aber ein bushido mus ja fair für seine "arbeit" bezahlt werden wen ich das immer lesse bekomme ich das kotzen

  • @egnaron Moment mal, so ein Künstler bekommt nicht Geld, weil eine Institution denkt, dass er so geil sei, sondern er bekommt deshalb viel Geld, weil sehr sehr viele Menschen seine Musik hören/mögen/benutzen/lizensier­en.

    Was Du oder ich persönlich über Bushido oder seine Musik denken ist völlig unerheblich. Weil wir sonst ja zentralistisch bestimmen müssten, wer für was wieviel bekommt.

    Und ich weiß jetzt nicht, ob diese Wirtschaftssysteme wirklich so gut bei den Menschen ankamen!

  • @tanzpartner dan nenen wir in halt sido ich wolte mit dem namen nur ausdrücken

    und verdeutlichen das über 80-90 prozrnt seiner fäns die musik nicht bezahlen und er drotzdem milionen macht und da siehste also handlungs bedarf

  • @egnaron hmm... also weil einer der besagten Herren oder Damen (die Namen sind mir nämlich auch wurscht darum geht's nicht!) 'n Haufen Geld damit verdient, dass er auf irgendeine Art und Weise berühmt geworden ist und dann als Marke eben viel verkauft (sich selbst in TV Auftritten, Werbeverträge, Merchandise etc.) soll das an sich lebensnotwendige System der Entlohnung abgeschafft werden und damit die den kleinen Komponisten die Lebensgrundlage entzogen werden?

    Verstehe ich nicht!

  • @tanzpartner als ob die kleinen überhaupt was abekämen ich kenne auch welche

    die auftreten und gerade mal von der gema soviel geld bekommen das sie ihr unkosten bei den auftriten decken können die gema braucht nicht mehr geld sondern es mus fairer und gerechter verteilt werden

  • @egnaron da vergleichst Du jetzt im kleinen wieder einen Extremfall und willst aus dem ein System für die gesamte Komponistenschaft herleiten.

    Das funktioniert genauso wenig, wie wenn Du es von den extremen am oberen Ende abzuleiten versuchst.

    Außerdem hat der Verteilungsplan (so kritikwürdig er ist!!!) nichts damit zu tun, dass Institutionen wie bsw. YouTube eben gar nichts an die Urheber bezahlen und sie dann auch noch öffentlich unter Druck setzen!

    Darum gings ja hier im übrigen.

  • @egnaron Das hab ich auch schon gehört.

    Aber warum sind die denn dann überhaupt bei dem Verein dabei?

  • @egnaron , Sido verdient weder Millionen, noch klauen 80-90 Prozent seiner Fans seine Musik. Woher hast diese Informationen? Auch dir muss man anscheinend erst einmal verdeutlichen, dass die GEMA keine GEZ ist. Wir , die Musiker / Autoren, sind die GEMA. Wir haben uns zusammengeschlossen und setzen unsere Ansprüche gegen die Nutzer durch. Man sollte auch nicht immer wieder den Urheber mit dem Interpreten einer Musik verwechseln. Der Urheber hat keine Gage und keinen Werbevertrag !

  • @marcusloeber tja bei so ner milion verkaufter platten die so zwischen 10-20 € kosten gehe ich davon aus und wen er halt nen vertrag hat das er nur cent beträge von seiner platten firma bekommt dan tuts mir für ihn nich leid hätte er besser aufpassen sollen was er unter schreibt also wer nutzt jezt nochmal wen aus und zum tehma youtube wo ist den jezt der unterschied zeischen nem webradio und youtube mal erlich am anfang woltet ihr nicht auf die neuen medien eingehen

  • @egnaron Das steht in keinem Verhältnis, wenn man sich weigert anzuerkennen, dass es einen Unterschied zwischen einer " normalen " Arbeit und einer "künstlerischen " Arbeit gibt. Über das Einkommen des Künstlers soll und muss der Markt entscheiden. Die Musik kann noch so doof sein, aber wenn sie gehört wird, dann muss der Künstler Geld dafür bekommen. Scheiss Musik hört sich keiner an. Übrigens verdient weder SIDO noch BUSHIDO Millionen ... was für ein Quatsch.

  • bullshit

  • @TheEgek Was ist bullshit?

  • hier fronten auf zu machen ist geistig schon sehr beschränkt

    tatsache ist das sich beide seiten dumm und dämlich verdienen mit einer absolut gewöhnlichen leistung, es gibt unendlich viel gute musik von leidenschaftlichen und fähigen künstlern und es gibt unzähle quellen um sich gestreamte videos anzugucken

  • Still 302 plays?? That can't be right!

  • Ah! That's better!

  • Die "Künstler" (wenn man den Großteil überhaupt so nennen darf) verdienen schon so (zu) viel, die GEMA verlangt summen, pro Videoaufruf warens vor kurzem noch 7 Cent. Das ist ZU VIEL, stellt euch mal vor ein Lady GaGa Video hat 30.0000 Aufrufe, was alleine dieses Video YouTube kosten würde.... Ich steh hinter YouTube, wobei ich auch sagen muss: Das ich kein Problem mit der GEMA habe, also ich kann jedes Video anschauen das ich will

  • @webshego alle Zahlen , von 1- 12 cent sind reine Gerüchte ! Man kann Youtube nicht per Klick abrechnen. Man kann aber eine Beteiligung an den WERBEVORSCHALTUNGEN, die Geld bringen, vereinbaren. Die Musiker wollen eine Beteiligung an den EINNAHMEN von Youtube und nicht MONEY FOR CLICKS. Das ist Schwachsinn :)

  • @marcusloeber Gerade das wollte die GEMA bislang; "Money for Clicks", das sagten YouTube (Google) ja selbst, das dies nicht zu vereinbaren ist, und deshalb habt ihr Germans ja diese Misere. Ich bemitleide Deutschland, immer habt ihr eine Extra Wurst zu ertragen, sei es bei Spielen (Wir PEGI, Ihr die USk, die so ziemlich alles kaputtschnippeln lässt) oder auch Filmen.

    Das dies bei Musik nun auch so ist....

    Die GEMA (der Saftladen der angeblich ja nur die "Rechte der Musiker" wahren will,nervt.

  • @webshego Du sagst also im Grunde, dass sich die Komponisten doch bitteschön nicht organisieren dürfen, weil sie ja sonst vielleicht auf ihr eigenes Schicksal ein wenig Einfluss haben. Statt dessen sollten wir Unternehmen wie YouTube alles ermögichen, damit Sie ihr Bilanzergebnis ohne irgendwelche Inputcosts verbessern können.

    Vielleicht mal drüber nachdenken, wie hier die Mächteverhältnisse eigentlich verteilt sind und auf welcher Seite Du stehen möchtest!

  • @webshego So ist das nunmal... von einem extrem (mitte zwanzigstes jahrhundert) zum nächsten :) und bürokratie kombiniert mit demokratie ist eine voll töfte angelegenheit^^ schon mal 7-stellige geldbeträge solange durch verschiedenste verwaltungen gejagt bis sie runter auf 2 stelllen gebracht wurden? Komm zu uns, wir zeigen dir wie das geht

  • @marcusloeber Wenn die GEMA nur eine Werbe- (also Gewinn-)beteiligung will, warum sind dann Veranstaltungen, für die kein Eintritt verlangt wird, nicht GEMA-frei? Weil die GEMA Geld für Auftritte und Vorführungen, egal ob gewinnorientiert oder nicht, haben will. Sonst könnte ich ja auf meiner privaten Website ohne Probleme Musik eines GEMA-Künstlers als Hintergrudnmusik einbinden, wenn ich dort keine Werbung geschaltet habe.

  • @Inyokus Grundsätzlich einverstanden ! Es ist nicht zu verstehen, warum die GEMA kassiert, wenn nichts verdient wird. Kannst du es einmal anders herum sehen? Wie viele Leute und Kontrollen soll die GEMA einführen, um zu erfahren, ob es stimmt, dass kein Geld verdient wurde ... ? Die Menschen bescheissen, wenn man sie lässt. Das ist leider normal. Ich garantiere, dass sofort alle Konzerte Benefiz- Veranstaltungen wären. Irgendeinen Zweck hat aber jedes Konzert, oder ?

  • @marcusloeber Im Falle von YouTube wäre es auf jeden Fall nicht schwer zu kontrollieren.

    Mein Kommentar bezog sich außerdem nicht auf die GEMA-Politik im Allgemeinen, sondern auf deine Aussage, dass die GEMA kein Money-for-Clicks wollen würde im speziellen. Die GEMA verlangt eben üblicherweise Geld für Vorführungen, nicht eine Gewinnbeteiligung, warum sollte es also bei YouTube anders sein?

  • @marcusloeber Und was die 12ct. pro Klick betrifft:

    gema.de/fileadmin/user_upload/­Musiknutzer/Informationen/info­rmation_musikvideo_on_demand.p­df

    1 Seite, 3 Absatz von unten

    Wohlgemerkt sind das sogar 13ct.

  • @Inyokus VIDEO ON DEMAND - Das setzt kostenpflichtige Downloads / streams voraus. YOUTUBE kostet den Nutzer nichts. Diese feinen Unterschiede sollte man für eine faire Diskussion beachten. Noch einmal: Ich stelle mich nicht pauschal und schützend vor die GEMA, ABER sie ist es, die uns Musikschreibern zu unserem Geld verhilft. Die Stars, die unsere Musik singen, die bekommen ihr Geld von den Plattenfirmen ... das ist etwas anderes !

  • @marcusloeber MUSIC-on-Demand heißt Musik auf Abruf, wie das finanziert wird hat mit dem Begriff nichts zu tun. Desweiteren wird in der Passage explizit Werbung als Finazierungsfaktor eingeschlossen:

    "Im Falle von Music-on-Demand-Angeboten [...] oder sonstigen geldwerten Vorteilen, wie z.B. aus WERBUNG [...] beträgt die Mindestvergütung je entgeltlich oder unentgeltlich genutztes Werk aus dem GEMA-Repertoire mit einer Spieldauer bis zu fünf Minuten € 0,1278."

  • @Inyokus ... der Tarif ist alt ! ( siehe oben ). Die GEMA geht bei neuen Nutzungsarten ( das Web ist für die alten Hasen in der Verwaltung noch immer neu ) immer so vor, dass man erst einmal einen Tarif aufstellt, der dann von den Nutzern kritisiert wird. Man trifft sich dann in der Mitte. Im Web funktioniert das aber nicht. Hier sind jetzt schon Milliarden von Nutzungen erfolgt und die Künstler schauen in die Röhre. Man kann eben nicht nach KLICKS abrechnen !!

  • @Inyokus Schau dir mal den Tarif vom 22.11.2011 an ... ich kann ihn hier leider nicht posten, weil ständig eine Fehlermeldung kommt. Vielleicht mag man bei YT diese Diskussion auch nicht.

  • @marcusloeber Hab den neuen Tarif eben gefunden. Wobei ich mich jetzt frage, warum auf der gleichen Seite, auf der dieses PDF verlinkt ist, auch das verlinkt ist, aus dem ich zitiert habe...

    Beziehungsweise warum es überhaupt noch online ist, wenn man sich immer (berechtigterweise) über den Vorwurf mit den 12ct. beschwert.

    Spontan ist mir jetzt auch nicht klar, warum der Grad der Interaktivität eines Dienstes einen Einfluss auf die GEMA-Gebühren hat (siehe Mindestvergütung).

  • @Inyokus Das System hat bis vor kurzem autark und autonom funktioniert. Neuerdings gibt es aber kritische Mitglieder ( z.B. ich ) , die nicht nur meckern, sondern auch auf den Tisch hauen. Es gibt für den Bereich Online neue Tarife,weil der von dir zitierte Tarif von der z.B. der BITKOM heftig kritisiert wurde. Recht hatten sie. In den Verhandlungen müssen Leute sitzen, die wissen, was der Unterschied zwischen download und stream ist! Leider war das bisher nicht so :) Es tut sich aber was.

  • @marcusloeber Und wegen dem Link: YouTube blockiert generell Links in den Kommentaren, man muss diesen Filter umgehen indem man Leerzeichen in den Link einbaut.

  • @Inyokus OK, danke ... diese kleine Diskussion wird übrigens fleissig verfolgt. Es muss eine Regelung gefunden werden, die weder die Vielfalt abwürgt, noch die Autoren in den Ruin treibt. Die Erlösmöglichkeiten schwinden, denn alle hängen nur noch vor dem Rechner. Selbst ich kaufe keine CDs mehr. Ich habe Abos bei z.B. SIMFY und kaufe meine Musik bei iTUNES und anderen online- Portalen. Die GEMA muss lernen, diese Einnahmen auch an die richtigen Leute zu verteilen ! Das klappt momentan nicht.

  • hehehe... das video ist glaube ich nur so lange live, bis einer von youtube dahinter kommt.

    Dennoch stelle ich mich lieber auf die seite von YouTube, denn die Gema ist und bleibt nunmal Wegelagerei in moderner Form. Kleinere Künstler bekommen nämlich NIX von der Gema, da sie zu selten gespielt werden.

    Gema ist und bleibt abzocke!

  • @brick72 Die GEMA ist keine GEZ und auch keine FIRMA. Sie ist ein Verein und die Mitglieder sind eben die Musiker selbst ! Wir haben uns zusammengetan, damit wir unsere Rechte gemeinsam wahrnehmen können. Allein schafft man das nicht. Was die kleinen Künstler angeht, so unterliegen die einfach dem Gesetz der Nachfrage. Wer nicht verkauft , erfolgreich ist oder nachgefragt wird, der verdient eben auch nicht so viel. Alles andere wäre Subvention und dafür ist der STAAT zuständig - nicht die GEMA

  • @marcusloeber

    Ich halte das für moderne Wegelagerei. Und ja, die GEZ macht das natürlich auch so. Dieser Meinung bin ich, weil sie völlig überalterte Syteme zur Abrechnung nutzen, die obendrein noch undurchsichtig sind. Wäre ich in der GEMA, müsste ich für die Musik die ich auf meine Seite stelle auch noch selber einen Abtrag leisten - den ich zwar wieder bekommen, aber natürlich abzüglich einer Bearbeitungsgebühr.

    Rechte wahren ja - aber bitte mit Verstand.

  • so ein blödsinn,weißt wu wieviel geld die gema für jeden aufruf verlangt?

    Nein?dann informier dich mal.

    Außerdem sind es doch die Musiker,die nur 1mal 1strophe singen müssen und die dann nurnoch eingefügt werden,die Melodie und das Lied müssen sie noch nichmal selber machen,sondern nur bei den LiveAuftritten mit play back irgendwie so tun als ob sie singen würden.

    Und die verdienen daran noch Millionen.

    Ich weiß,es gibt viele Ausnahmen an Musikern,die nicht so sind,aber leider sind die meistenso

  • @derTimboo musste das Kommentar kürzen , in dem ich Leerzeichen etc rausgelassen hab , sry ;)

  • Comment removed

  • Gut so!

  • Mal sehen, wann Youtube es löscht !! Das wäre praktisch eine Bestätigung :)))

  • @marcusloeber ich werde das genau beobachten und dokumentieren... :-D

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