anitamerikanismus is ja ok, aber wieso zieht dieses video hier so viele radikale linke an?! und da wundert ihr euch, dass nur so wenige sich das video anschaun? :S
@Th3UnD3TaK3r nicht weil so viele "linke" (ich bin sicher nicht links oder rechts) ... es schauen so wenige weil so viele die wahrheit nicht wissen wollen, da sich vorgeplappertes und vorgekautes leichter schlucken läst, eine plasphemie die immer mehr und stärker zunimmt, um so radikaler erscheinen einen die die dann doch mal gehör finden... schnell ist man dann rechtsradikal zb oder das amerikanische volk stürtzt sich in einen krieg nach dem anderen wie mans ja so schön als die jahrzehnte sieht
Die Frage ist, wo führt das ganze hin? Wer durch fremde Länder reist bemerkt, daß schon überall die gleichen Geschäfte und Waren erhältlich sind. Ist eine Weltherrschaft einiger gieriger Machthaber das Ziel? Die Unterdrückung jeder Person, die sich nicht adaptieren läßt. Gier und Dummheit regiert immer mehr diese Welt, also hat sich in den letzten 1000en von Jahren nichts geändert. Immer wieder rennen die Leute mit der Keule los, um andere zu töten.
Zum Glück gibt es noch so begabte Redner und Demagogen wie unseren lieben Thonghunter Slipknotflow, der uns mit seiner messerscharfen Rethorik die Kriege wieder schmackhaft und gesellschaftsfähig macht.
Hut ab vor so geballter Kompetenz und Sprachgewandheit.
USA hatten die chance mit kommunismus in Frieden zu leben aber warum nur haben sie sich bekämpft? Warum hätten die nach dem Krieg nicht einfach ein Bündnis schließen können?
Man hat versucht das besiegte Deutschland gemeinschaftlich zu regieren. Warum es nicht funktioniert hat?
Kommunisten werden dir sagen, dass der Westimperialismus versucht hat, seine (politisch-wirtschaftlichen) Interessenssphären auszudehnen und sich der friedliche Marxismus dem gegenüberstellen musste, um nicht sein revolutionäres Erbe einzubüßen.
Umgekehrt argumentierte der Westen, man fühle sich von einem um-sich-greifen des Kommunismus bedroht [...].
Leider kann ich die Quelle dafür nicht mehr auffinden, aber am Ende des Kalten Krieges gibt es die paradoxe Situation, dass sowohl der (vermeintlich) imperialistische Westen wie die (vermeintlich) pazifistische UdSSR etwa gleich große Territorien mit etwa gleich großen Bevölkerungen unter ihren Einfluss gebracht haben.
Du kannst dich fragen, wie realistisch die Angst war, sich vom jeweils anderen bedroht zu fühlen. Aber rückblickend betrachtet wäre eine pazifistische Politik tatsächlich problematisch gewesen: der Nicht-pazifistische Block hätte sicherlich seinen Einfluss ausgedehnt, was zu einer Schwächung der eigenen Position bis hin zu einer bedrohlichen Unterlegenheit geführt hätte; in Dokumentation wird etwa gern betont, dass allein Stalin dafür sehr früh einen "realistischen" Blick hatte.
Egal wie sinnlos das insgeamt wirken mag, sofern es nur wahrscheinlich ist, dass der jeweils andere so handeln wird, ist es gefährlich sich nicht genauso zu verhalten.
Als Gesamtsituation absurd, aber aus der Sicht der Einzelakteure die einzig sinnvolle Art sich zu verhalten.
Es ist leider so, dass nicht Moral und theoretische Verpflichtungen, sondern tatsächliche Kräfteverhältnisse und deren Sachzwänge politische Entscheidungen nötigen; anderes passiert nur auf Druck der Bevölkerung(en).
Es ist schwierig zu entscheiden, ob ein ökonomischer oder politischer Mechanismus sinnlose Kriege produziert, oder ob internationale Machtzwänge zur Aufrüstung treiben (müssen). Warum auch immer, inzwischen hat die internationale Aufrüstungsspirale wieder begonnen; ab hier ist es (leider) wieder irrelevant, warum sie begonnen wurde - man muss nun mitmachen.
Bleibt nur zu hoffen, dass die ökonomischen Verflechtungen trotz Weltwirtschaftskrise weiter so wachsen, dass Krieg sich nicht rechnet.
Der einzige Akteur, der hier (noch) gegenlenken könnte, sind die USA. Weder McCain noch Obama haben das jedoch, glaubt man dem was sie sagen, vor. Womit wieder alles Hoffen auf eine ökonomische Verflechtung fiele; leider sind die USA wirtschaftlich so rückständig, dass das aus ihrer sicht keine sinnvolle Option ist. Klingt traurig, scheint aber so zu sein.
Mich erinnert USA ein wenig an Sparta ?!
Lieg ich da falsch?
Einziger Grund ihre Armee aufzurüsten, war deshalb um die Heloten "unten-zu-halten" und ihre Macht und ihre Ausbeutung
zu sichern. (Weil sie sonst nichts hatten und deshalb auf andere angewiesen waren.)
Sie mußten stärker sein, als ihr unterdrückter Staat um sich die Versorgung zu sichern.
Oder die Faszination auf die Römer, denen die Barbaren nichts entgegen zu setzen hatten....
Zeit, bitte hilf schnell.
shindo200 10 months ago
anitamerikanismus is ja ok, aber wieso zieht dieses video hier so viele radikale linke an?! und da wundert ihr euch, dass nur so wenige sich das video anschaun? :S
Th3UnD3TaK3r 1 year ago
@Th3UnD3TaK3r nicht weil so viele "linke" (ich bin sicher nicht links oder rechts) ... es schauen so wenige weil so viele die wahrheit nicht wissen wollen, da sich vorgeplappertes und vorgekautes leichter schlucken läst, eine plasphemie die immer mehr und stärker zunimmt, um so radikaler erscheinen einen die die dann doch mal gehör finden... schnell ist man dann rechtsradikal zb oder das amerikanische volk stürtzt sich in einen krieg nach dem anderen wie mans ja so schön als die jahrzehnte sieht
ridgeraiser 7 months ago
2:13
Es ist nicht bedenklich, daß ein KIND die einzig vernünftige Antwort gab?
MrKoenig1985 1 year ago
Jaja, auf in die totale Kontrolle. Mit Angst kann man echt alles erreichen. Leute lasst Euch nicht verarschen!!!!
3Trashkiller 1 year ago
Die Frage ist, wo führt das ganze hin? Wer durch fremde Länder reist bemerkt, daß schon überall die gleichen Geschäfte und Waren erhältlich sind. Ist eine Weltherrschaft einiger gieriger Machthaber das Ziel? Die Unterdrückung jeder Person, die sich nicht adaptieren läßt. Gier und Dummheit regiert immer mehr diese Welt, also hat sich in den letzten 1000en von Jahren nichts geändert. Immer wieder rennen die Leute mit der Keule los, um andere zu töten.
drabosius 1 year ago
bitterste amipropaganda im kleide von pseudokritischem gelaber
materialrest 2 years ago
Meine Herrn, verarschen da einige Milliardäre die ganze Welt.
Demokratie, Freiheit, Sicherheit,Frieden...alles nur leere Worthülsen.
Diese Multimilliardäre spielen in Wirklichkeit Ping Pong mit uns.
Wenn zukünftige Generationen nicht diese Vermögen zerschlagen, werden die Völker immer nur Sklaven des Kapitals sein.
Leider wird die Kapitalelite nur mit Gewalt zu entfernen sein.
michelkoch 2 years ago 7
@michelkoch
lol? kommunist?
Tonoba 11 months ago
@Tonoba
Nein Realist, kein BILD Inhalierer.
michelkoch 11 months ago
@michelkoch
Eure "realistischen" Ideen hören sich für mich aber keineswegs nach Solchen an..
Und niemand ist durch Gewalt beherrschbar, nur für den Fall, das Sie KZ´s für Banker errichten wollen..
Tonoba 11 months ago
mir ist ein bischen "hippie" lieber als ein bichen kriegstreiber :P
HimmelundErde0 2 years ago
This comment has received too many negative votes show
boah haltet doch die fresse
ihr kotzt mich an !!
keine ahnung von kriegen und worum es geht
scheiß hippies da unten.
Slipknotflow 2 years ago
Zum Glück gibt es noch so begabte Redner und Demagogen wie unseren lieben Thonghunter Slipknotflow, der uns mit seiner messerscharfen Rethorik die Kriege wieder schmackhaft und gesellschaftsfähig macht.
Hut ab vor so geballter Kompetenz und Sprachgewandheit.
cstotmeister 2 years ago 7
This comment has received too many negative votes show
genau ;D
blöd, dasste kein argument hast, ne?
Slipknotflow 2 years ago
oh gee i wish...
KingHeinrich1 2 years ago
der amy ist so einfach gestrickt.
wie sagte schon volker pispers?
er amy steht frühs auf, er weis der feind liegt im osten und schon hat der tag strucktur!
lächerlich.....
veit09 2 years ago
We fight for power, control and greed like on an animal farm!!! Welcome to the jungle!!!
DerGesetzlose 2 years ago
USA hatten die chance mit kommunismus in Frieden zu leben aber warum nur haben sie sich bekämpft? Warum hätten die nach dem Krieg nicht einfach ein Bündnis schließen können?
orientalboy2000 3 years ago
Man hat versucht das besiegte Deutschland gemeinschaftlich zu regieren. Warum es nicht funktioniert hat?
Kommunisten werden dir sagen, dass der Westimperialismus versucht hat, seine (politisch-wirtschaftlichen) Interessenssphären auszudehnen und sich der friedliche Marxismus dem gegenüberstellen musste, um nicht sein revolutionäres Erbe einzubüßen.
Umgekehrt argumentierte der Westen, man fühle sich von einem um-sich-greifen des Kommunismus bedroht [...].
Wikipedia: Anti-Hitler-Koalition
musterkonsument 3 years ago
Leider kann ich die Quelle dafür nicht mehr auffinden, aber am Ende des Kalten Krieges gibt es die paradoxe Situation, dass sowohl der (vermeintlich) imperialistische Westen wie die (vermeintlich) pazifistische UdSSR etwa gleich große Territorien mit etwa gleich großen Bevölkerungen unter ihren Einfluss gebracht haben.
musterkonsument 3 years ago
Du kannst dich fragen, wie realistisch die Angst war, sich vom jeweils anderen bedroht zu fühlen. Aber rückblickend betrachtet wäre eine pazifistische Politik tatsächlich problematisch gewesen: der Nicht-pazifistische Block hätte sicherlich seinen Einfluss ausgedehnt, was zu einer Schwächung der eigenen Position bis hin zu einer bedrohlichen Unterlegenheit geführt hätte; in Dokumentation wird etwa gern betont, dass allein Stalin dafür sehr früh einen "realistischen" Blick hatte.
musterkonsument 3 years ago
Egal wie sinnlos das insgeamt wirken mag, sofern es nur wahrscheinlich ist, dass der jeweils andere so handeln wird, ist es gefährlich sich nicht genauso zu verhalten.
Als Gesamtsituation absurd, aber aus der Sicht der Einzelakteure die einzig sinnvolle Art sich zu verhalten.
Es ist leider so, dass nicht Moral und theoretische Verpflichtungen, sondern tatsächliche Kräfteverhältnisse und deren Sachzwänge politische Entscheidungen nötigen; anderes passiert nur auf Druck der Bevölkerung(en).
musterkonsument 3 years ago
Es ist schwierig zu entscheiden, ob ein ökonomischer oder politischer Mechanismus sinnlose Kriege produziert, oder ob internationale Machtzwänge zur Aufrüstung treiben (müssen). Warum auch immer, inzwischen hat die internationale Aufrüstungsspirale wieder begonnen; ab hier ist es (leider) wieder irrelevant, warum sie begonnen wurde - man muss nun mitmachen.
Bleibt nur zu hoffen, dass die ökonomischen Verflechtungen trotz Weltwirtschaftskrise weiter so wachsen, dass Krieg sich nicht rechnet.
musterkonsument 3 years ago
Der einzige Akteur, der hier (noch) gegenlenken könnte, sind die USA. Weder McCain noch Obama haben das jedoch, glaubt man dem was sie sagen, vor. Womit wieder alles Hoffen auf eine ökonomische Verflechtung fiele; leider sind die USA wirtschaftlich so rückständig, dass das aus ihrer sicht keine sinnvolle Option ist. Klingt traurig, scheint aber so zu sein.
jungewelt . de/2008/07-21/001.php
musterkonsument 3 years ago