wel ich gsehn ke grund do milione wenn nid no meh für munition usw uszgäh wänn das ken nutze het für d schitz me baut ja au keini tunnel zur mitti vor wält well me velich in 10000 johr materialie het wo der wärmi dert unde chöne widerstoh ;-)
E allem voll dinere Meinig. Da met em Loftruum esch halt sone Sach, chamer geteilter Meinig si. Weiss do halt au zwenig, zoms wörkli chönne abschätze. Ämu danke före kommentar. Gruess, t
ich bi sälber au ir army gse und dert händ alli vorgsätzte gseit es gäb ke risiko für krieg und es gäch ca 10 johr d ch arme ufe krieg vorzbereite. und so lang das so isch das es ke risk für krieg git ... umstruktueriere
zur luftwaffe. also ich bi scho au derfür das es eher was sinvolls isch ir army aber so lang mir in fridenszite vor EU umrundet sind,glaub ich chuuum das do irgend was mega ufrägends in unsrem leuftruhm sell passiere.
bi katastophehilf ka d army sicher e hilf si würd aber au def besser funktioniere wen si uf das umstruktueriert würd wärde.ich wär füre klini bruefsarmee wo falls e krieg bevorstoht langsam d armee wider chönt ufe chrieg vorbereite
Merci füre "weltwoche podium" link - Der Herr Münkler sagt ein paar schlaue Sachen.. Insbesondere die Dynamik eines potentiellen (asymetrischen) Gegners ist mir in Erinnerung geblieben. Da macht mir die starre Schweizer Armee doch ein bischen Angst. Insbesondere wenn ich auch an das Referat von Herr Maurer denke, der festgestellt hat, dass die einzelnen Bereiche der Armee kaum miteinander kooperieren können.
Klar, es gibt einige Fragezeichen um die Armee. Aber die Reformen werden ja bereits angepackt (über 900 Projekte). Bsp. wird die Artillerie verkleinert. respektive ist schon verkleinert worden....
Und meine Frage; wie siehst du denn eine Armee? Ohne Granaten und Waffen?
Tja, so einfach kann ich das nicht beantworten.. :]
Ich stelle mir keine Armee ohne Waffen vor, jedoch sollten diese stark reduziert werden. Z.B. bin ich ein Befürworter von Auslandeinsätzen, auch bewaffnet, aber das ist wiederum ein anderes Thema, Neutralität usw...
Im Mittelpunkt der bewaffneten Armee sollte heutzutage aber klar die Kooperation stehen. Wir müssen uns damit abfinden, dass es nicht die Schweiz, sondern Europa zu verteidigen gilt, sollte wirklich ein Krieg kommen.
Der Kooperationsforderung schliesse ich mich an. Zudem würde mich interessieren, welche Kompetenzen unsere (Innland-)Armee haben sollte, um der realen Gefährdungslage gerecht zu werden. Diese Kompetenzen sollen sodann zu Einheiten geformt werden, die je nach Problemstellung spontan kombiniert werden können. Ich wünsche mir von der Politik einen solchen theoretisch und grundsätzlichen Diskurs. Zuerst die Strategie - Erst dann die operativen (und personellen) Fragen!
Schade, das man den Ton fast nicht hört!
Kang0 1 year ago
185 ufrüef du bisch für nüt armee isch nid ihr krise! armee bringt sehr fiu!
swissgreni14 2 years ago
wel ich gsehn ke grund do milione wenn nid no meh für munition usw uszgäh wänn das ken nutze het für d schitz me baut ja au keini tunnel zur mitti vor wält well me velich in 10000 johr materialie het wo der wärmi dert unde chöne widerstoh ;-)
swisshander 2 years ago
E allem voll dinere Meinig. Da met em Loftruum esch halt sone Sach, chamer geteilter Meinig si. Weiss do halt au zwenig, zoms wörkli chönne abschätze. Ämu danke före kommentar. Gruess, t
2freet 2 years ago
ich bi sälber au ir army gse und dert händ alli vorgsätzte gseit es gäb ke risiko für krieg und es gäch ca 10 johr d ch arme ufe krieg vorzbereite. und so lang das so isch das es ke risk für krieg git ... umstruktueriere
swisshander 2 years ago
zur luftwaffe. also ich bi scho au derfür das es eher was sinvolls isch ir army aber so lang mir in fridenszite vor EU umrundet sind,glaub ich chuuum das do irgend was mega ufrägends in unsrem leuftruhm sell passiere.
bi katastophehilf ka d army sicher e hilf si würd aber au def besser funktioniere wen si uf das umstruktueriert würd wärde.ich wär füre klini bruefsarmee wo falls e krieg bevorstoht langsam d armee wider chönt ufe chrieg vorbereite
swisshander 2 years ago
Merci füre "weltwoche podium" link - Der Herr Münkler sagt ein paar schlaue Sachen.. Insbesondere die Dynamik eines potentiellen (asymetrischen) Gegners ist mir in Erinnerung geblieben. Da macht mir die starre Schweizer Armee doch ein bischen Angst. Insbesondere wenn ich auch an das Referat von Herr Maurer denke, der festgestellt hat, dass die einzelnen Bereiche der Armee kaum miteinander kooperieren können.
seri0usam 2 years ago 2
awwi so wish I could understand thissssssssssssssss, it sounds so damn interesting haha.
<3333
Lunah
Plaxtic 2 years ago
aw lunah, one day I'll do one in english, or subtitle it just for you :]
2freet 2 years ago
chönt mer eigentlech eis zo eis öbernäh ond ergendwo öffentlech vorfüere!
zwelf12 2 years ago
übrigens gibt es zum Thema Armee-reform und Zukunft noch ein informatives Video auf der Seite der Weltwoche..
lg
SchweizerPolitik 2 years ago 3
Danke! Gruss, t
2freet 2 years ago
Klar, es gibt einige Fragezeichen um die Armee. Aber die Reformen werden ja bereits angepackt (über 900 Projekte). Bsp. wird die Artillerie verkleinert. respektive ist schon verkleinert worden....
Und meine Frage; wie siehst du denn eine Armee? Ohne Granaten und Waffen?
SchweizerPolitik 2 years ago
Tja, so einfach kann ich das nicht beantworten.. :]
Ich stelle mir keine Armee ohne Waffen vor, jedoch sollten diese stark reduziert werden. Z.B. bin ich ein Befürworter von Auslandeinsätzen, auch bewaffnet, aber das ist wiederum ein anderes Thema, Neutralität usw...
Im Mittelpunkt der bewaffneten Armee sollte heutzutage aber klar die Kooperation stehen. Wir müssen uns damit abfinden, dass es nicht die Schweiz, sondern Europa zu verteidigen gilt, sollte wirklich ein Krieg kommen.
2freet 2 years ago
Der Kooperationsforderung schliesse ich mich an. Zudem würde mich interessieren, welche Kompetenzen unsere (Innland-)Armee haben sollte, um der realen Gefährdungslage gerecht zu werden. Diese Kompetenzen sollen sodann zu Einheiten geformt werden, die je nach Problemstellung spontan kombiniert werden können. Ich wünsche mir von der Politik einen solchen theoretisch und grundsätzlichen Diskurs. Zuerst die Strategie - Erst dann die operativen (und personellen) Fragen!
seri0usam 2 years ago