Fortsetzung: Diese Spenden für den Hilfskonvoi wäre OHNE die Fahrt gar nicht zustandegekommen. Details: Und: wir hatten einen VW T5 als Krankenwagen in dem Konvoi dabei. Der tut seitdem in der Buschklinik zuverlässig seinen Dienst und bringt Patienten, die in unserer Klinik nicht behandelt werden können, kostenlos in das nächstgelegene Krankenhaus. Spenden sind herzlich willkommen ;-) U.Engelkes
Hallo Sandro! Die Tour hat natürlich NICHT 60.000 Euro gekostet. Alle Fahrer haben die Kosten für die Reise (Übernachtung, Verpflegung, Rückflug) selbst bezahlt. Die Autos wurden mit Gewinn in Gambia verkauft. Dieses Geld ist direkt in die Projekte gegangen - davon wurden Medikamente gekauft und z.B. die Gehälter von Krankenschwestern und Lehrern des Projektes bezahlt. Zusätzlich hat der Hilfskonvoi durch "Spenden pro Tourkilometer" zusätzlich € 6.767,00 an Spendengeldern eingebracht. Ulfert
Eine gute Reportage. Was ich mich aber frage - wäre es nicht sinnvoller gewesen mit diesem vielen Geld was diese Reise gekostet hat direkt im Land zu helfen?
Was hätte man damit doch alles finanzieren können. Wenn ich mich richtig erinnere war eine Summe von Euro 60'000 für die ganze Reise erwähnt. Schade lieber Hilfskonvoi.......
Es ist geschafft!! Die Männer sind von der Freude der Bewohner in Jahaly sichtlich gerührt. Die Strapazen der letzten Wochen und Tage, all die Vorbereitungen und Entbehrungen haben sich gelohnt! Daumen hoch dem Team von "7.000 km bis Jahaly...".
Fortsetzung: Diese Spenden für den Hilfskonvoi wäre OHNE die Fahrt gar nicht zustandegekommen. Details: Und: wir hatten einen VW T5 als Krankenwagen in dem Konvoi dabei. Der tut seitdem in der Buschklinik zuverlässig seinen Dienst und bringt Patienten, die in unserer Klinik nicht behandelt werden können, kostenlos in das nächstgelegene Krankenhaus. Spenden sind herzlich willkommen ;-) U.Engelkes
EngelkesTV 1 year ago
Hallo Sandro! Die Tour hat natürlich NICHT 60.000 Euro gekostet. Alle Fahrer haben die Kosten für die Reise (Übernachtung, Verpflegung, Rückflug) selbst bezahlt. Die Autos wurden mit Gewinn in Gambia verkauft. Dieses Geld ist direkt in die Projekte gegangen - davon wurden Medikamente gekauft und z.B. die Gehälter von Krankenschwestern und Lehrern des Projektes bezahlt. Zusätzlich hat der Hilfskonvoi durch "Spenden pro Tourkilometer" zusätzlich € 6.767,00 an Spendengeldern eingebracht. Ulfert
EngelkesTV 1 year ago
Eine gute Reportage. Was ich mich aber frage - wäre es nicht sinnvoller gewesen mit diesem vielen Geld was diese Reise gekostet hat direkt im Land zu helfen?
Was hätte man damit doch alles finanzieren können. Wenn ich mich richtig erinnere war eine Summe von Euro 60'000 für die ganze Reise erwähnt. Schade lieber Hilfskonvoi.......
Sandro30 1 year ago
... this is sweeeet JAHALY like i know it!!! tears in eyes, yesss - that´s JAHALY!!!
jahdaughter7 1 year ago
hi i was born in banjul but i spant my childhood in jahaly,when you were building this hospital i was there
djlionman 1 year ago
Comment removed
auffenberg33 1 year ago
@djlionman yes this is very good work what they did but i think they can even do much better , even so , keep doing .
auffenberg33 1 year ago
Es ist geschafft!! Die Männer sind von der Freude der Bewohner in Jahaly sichtlich gerührt. Die Strapazen der letzten Wochen und Tage, all die Vorbereitungen und Entbehrungen haben sich gelohnt! Daumen hoch dem Team von "7.000 km bis Jahaly...".
Bumpy1959 2 years ago