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From: KlubkameradHFink
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All Comments (227)

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  • Das ist alles Schwachsinn und gehört in die Geschichte. Wenn jedes Land seine Gebiete beansprucht, wo deren Landsmänner und -frauen sich befinden. Da gibts nur Konflikte und Konflikte können zu Krieg führen, was unnötig mehr leid mit sich bringt. Die Geschichte gehört in die Vergangenheit

  • @HRVATSKAPRVAKSVIJETA

    Nun mal die Gegenüberlegung: Ist das Fordern von Grenzen die den Siedlungsgebieten der Völker entsprechen ein Streitpunkt, oder nicht mehr das Trennen von Völkern durch Unrechtsgrenzen wie diese.

    Nicht die die einen Fehler beheben wollen sind schuld, sondern die die den Fehler konstruiert haben.

  • @KlubkameradHFink Du musst dabei bedenken, wenn Deutschland Gebiete verlangt, wo deren Landsleute haben, so haben auch andere Länder Ansprüche. Z B.: Könnte die Türkei Gebiete verlangen, wo deren Landsmänner in Deutschland leben. Dann gibts kein WENN und kein ABER. Den Aufrur über die Gebietsverluste durch den Diktatsfrieden verstehe ich, aber was im 2 Weltkrieg als Strafe kam, war, ist und wird die Schuld der Deutschen sein und bleiben.

  • @HRVATSKAPRVAKSVIJETA

    Es würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen hier jetzt über die Kriegsschuldfrage zu diskutieren. Ich möchte Dir nur die Werke von Schultze-Rhonhof ans Herz legen. Findest Du auch hier auf Youtube.

    Was den Punkt mit den Türken angeht bleibt zu sagen, dass ich damit natürlich ANGESTAMMTE Bevölkerung meine, die hier seit mehreren Jahrhunderten lebt. Die Türken kamen erst in den 60er Jahren. Ebenso gut könnte man demnach Mallorca zwischen Deutschen und Briten aufteilen ;-)

  • @KlubkameradHFink Ja dass geht aus, aber zu Österreich, welches wieder zu D kommen soll. Dort gibt es z.B. soviele Kroaten (ebenfalls mehrere Jahrhunderte lebend) im Burgenland, in der Steiermark und Kärnten, dass diese Gebiete zu Kroatien kommen könnten. Die Aufteilung von Mallorca wäre aber ein profitables Geschäft für beide Länder ;D

  • ehrlich gesagt ich bin ostbelgier und seh mich als richtigen belgier und will auch nicht nach deutschland weil wir hier unsere eigene regierung haben und die best geschützte minderheit in europa sind wir können uns absolut nicht beklagen

  • Bis auf das Schiedsgericht in der Arbeitsgerichtsbarkeit (AHK-Befehl NR. 35), sind völkerrechtlich seit dem 30. November 2007 alle Gerichte in der Bundesrepublik Deutschland (Treuhandverwaltung der Alliierten) aufgehoben.

  • @Iron1871

    Du sprichst des öfteren von Deutschland, das etwas will oder nicht will.

    Definiere doch bitte mal, was du unter "Deutschland" in deinem Kontext hier verstehst.

    Danke.

  • Ich vermute, du sprichst von der BRD, die bereits vor 20 Jahren rechtlich aufgehört hat, zu existieren.

    Das deutsche Volk ist nicht homogen, ganz im Gegenteil, also kann auch nicht die Rede von einem einheitlichen Willen sein.

  • @NeaFrea Ach so einer bist, ein Reichskasper, der Sprüche klopfen kann, aber keinen Entwurf für eine andere Verfassung hat, sehr glaubwürdig!. Natürlich existiert der deutsche Nationalstaat. Er existiert juristisch seit 1867, wie ich meine seit 1815, und heisst seit 1949 BRD, weil sie aus freien Wahlen hervor geht. Das ist der Wille der Deutschen. Reichskasper sind Maulhelden, die von der eigenen Unfähigkeit ablenken wollen, dem Volk ein Alternativangebot zu machen. Reichskasperchen.

  • @Iron1871

    In Ermangelung von überzeugenden Argumenten oder gar handfesten Beweisen musst du auf Verbalinjurien und Diffamierung ausweichen. Das sagt alles.

    

  • @NeaFrea 1. Wo ist ein Entwurf für eine Reichsverfassung nachzulesen, über den ich als Deutscher abstimmen könnte (Artikel 146 GG würde das erlauben). 2. Das Deutsche Volk hat im August 1949 durch die freie Bundestagswahl das "Staatskonzept BRD und Grundgesetz" gewählt bzw. Parteien, die das umsetzen wollen. 3. Die Präsidentschaft Dönitz ist 1954 bei der Bundesversammlung gescheitert. Genug Beweise? Was ist das Alternativangebot der "Reichstheoretiker"? Ihr habt für Deutschland kein Angebot.

  • @NeaFrea Deutschland ist das Land und die Gemeinschaft der deutschen Stämme wie sie seit über tausend Jahren die deutsche Nation und das deutsche Vaterland bilden. Als Hauptstaat dieses Volkes ist das seit 1949 die BRD, welche selbstverständlich nicht alleine die deutsche Nation vertritt, denn leider ist das Deutsche Volk immer noch geteilt. Zur staatenübergreifenden Nation der Deutschen gehört die BRD, Österreich, Südtirol, Deutsch-Belgien, Elsass-Lothringen usw..

  • Comment removed

  • I følge kortet sist i filmen Ala Tåsing Langeland Møn Samsø Sjællands odde fra Danmark til Tyskland ??? Det er skørt.

  • Tja sie dachten sie können und unterkriegen wenn sie und land wegnehmen oder demütigen... PUSTE KUCHEN! Sollen alle ihr land behalten und sehen wie sie klar kommen! Uns werfen sie bei jeder Gelegenheit vor was wir alles gemacht haben... Sind wohl zu doof mal in ein Buch zugucken dann würden sie sehen was ihr feines land alles schlimmes gemacht hat! Völkermord ist was schlimmes, doch es gibt kein land der dies nicht im Keller hat!!! EU weg, Germanische Volk wieder her!

  • Es gibt aber auch Flamen , die gerne einen Anschluss mit Deutschland bewirken möchten. Schliesslich sind auch wir ein Germanisches Volk !

    Teilstaat Vlaanderen wäre super !

  • @megakibitzer Ja, das wäre interessant, aber Flandern ist kein deutsches Siedlungsgebiet. Mir gehts erstmal um die Region Eupen, Malmedy und St. Vith. Also die ca. 100.000 Deutsch-Belgier. Belgien ist ja nun unregierbar geworden, wenn man nur eine kommissarische Regierung hat. Wenn Flandern zu Deutschland möchte, dann gerne, aber dazu muss Flandern auch eingedeutscht werden. Die Flamen müssten dann konsequent Deutsch lernen. Dieses Land müsste dann Flandern heissen also deutsche Sprache.

  • Ich finde wir sollten eine Union gründen und uns somit von der sche** EU lösen.Eine EU,in dem alle deutschen Stämme vertreten sind.Die Alliirten versuchen uns zu schwächen,indem sie uns trennen und uns gegen einander aufhetzen.Wir müssen für die Freiheit der deutschen Stämme kämpfen,um uns somit zu befreien und um uns unabhängig zu erklären.

  • Comment removed

  • ich komme aus eupen und kann euch mit sicherheit sagen das belgien sich sowieso nicht spaltet das wäre undenkbar da sich in brüssel das europaparlament befindt und dadurch brüssel zu so einere art politischen hauptstadt von europa wird und außerdem ist es meineserartens unsinn sich über nationalität und gebietzsansprüche und so weiter gedanken zu machen weil genau an so einem kinderkram hat belgien seit über einem jahr keine regierung

  • @danielengels

    Die Nationalitätenfrage ist eben kein Kinderkram, sondern eine alldeutsche Frage bzw. in diesem Fall hier eine Sache des Auslandsdeutschtums. Es geht nicht um "Gebietsansprüche" seitens der Bundesrepublik Deutschland, sondern um ein geeintes deutsches Vaterland. Das Deutschtum ist staatenübergreifend, Deutschland ist größer als die BRD.

  • @danielengels Eupen ist deutsches Gebiet im Staat Belgien. Wer Daniel Engels heisst, der ist ein Deutscher, allenfalls mit zweitrangiger belgischer Staatsangehörigkeit. Ein Deutsch-Belgier eben. Die EU ist kein Staat und wird von mir jedenfalls nicht anerkannt. Belgien hat keine Regierung, weil es Belgien nicht mehr geben soll und wird. Die Franzosen wetzen schon mit den Messern und zerlegen Belgien wie einen Truthahn. Die Deutschen in Belgien dürfen nicht den Franzosen in die Hände fallen.

  • You forgot, that the map from 2:28 isn't actual from 1945...

  • @khulik the map was just made to show were germans lived, and do live today.

  • @Janphilipp100

    Today? I don't think so.

  • @khulik The flag is from todays germany, and you forgot its stolen territory

  • Ostbelgien ist Belgisch, da giebt es nichts drann zu drehen und zu wenden. Wenn ich hier sachen lese wie 1000 Jahre Ahnen Geschichte in den Rücken treten und Eupen sei Ur Deutsch, dannh stell ich mir die fragen. Fakt ist das Ostbelgien eine rege Geschichte hat, es war Niederländisch, Spanisch, Österreichisch, Deutsch und Belgisch, Wenn ihr Deutschen irgendwen Anektieren wollt,neht Urdeutsche -> die Niederlande (Nieder Deutschen Lande) aber lasst uns Ostbelgier in ruhe.

  • Es wird Zeit der Situation ein Ende zu bereiten:Es kann nicht sein dass die deutschprachige Gemeinschaft in einem Boot mit den faulen und unzuverlässigen Wallonen sitzen muß(gehören ja bekanntlich zur Provinz Lüttich)

  • Die Ostkantone Belgiens in deren Hauptstadt ich lebe sind durchzogen von eiener großen Ablehnung gegenüber allem deutschen und werden den teufel tun, wieder zu den Prüssen (so nennen wir hier die Deutschen) zugehörig zu werden.

  • @Martinswerk

    Wirklich? Warum das denn, das war in 20ern doch noch ganz anders und die Ostkantone haben nicht so eine ambivalente Geschichte wie der Elsass und sind noch komplett deutschsprachig...na ja, wenn Du es sagst, wird es wohl stimmen...Welche Alternative würde sich bei einem Zerfallen Belgiens (was ich nicht hoffe) für die Region ergeben? Wallonien, damit evtl. Frankreich? Luxemburg? Flandern?

  • @antiochostheos

    Interessant...ich sehe gerade, dass sich hier einige deutschsprachige Ostbelgier zu Wort gemeldet haben...und alle scheinen Deine Meinung zu teilen...nun gut, ich finde es aus romantisch-verklärenden Gründen ein bissl schade, aber wenn dem halt so ist...

  • die Angliederung von Eupen (nach einer möglichen Teilung Belgiens) ist das einzig etwas realistische Szenario. Hinterpommern, West/Ostpreußen, Posen, Nordschleswig, Elsass, Österreich, Südtirol, Sudetenland, Memelland, Schlesien, Lichtenstein werden allsamt wahrscheinlich nie wieder deutsch sein... (Aufgrund Vertreibungen+weil sich größtenteils die Bevölkerung nicht mehr als Deutsche sieht) Im übrigen sind die Ostgebiete vom Kommunismus runtergewirtschaftet. Dies würde der Staat nicht verkraften

  • @diutisceTeiwaz

    Leider gehören die Eupener zur Kategorie "weil sich größtenteils die Bevölkerung nicht mehr als Deutsche sieht"....

  • @antiochostheos mittlerweile größtenteils ja, aber eben nicht in solchem Ausmaß im vergleich zu den anderen Gebieten. bei einer Teilung kann ich mir gut vorstellen, dass die Eupener es nicht ausschließen zurück zu kommen, weil Wallonien meines Erachtens ohne Flandern definitiv nicht lebensfähig ist.

  • @diutisceTeiwaz

    Bei einer Teilung wäre es wohl ein denkbares Szenario, stimmt (abgesehen davon, dass Belgien ja noch eine Landstraße und eine Hektar Walt aus dem Zweiten Weltkrieg hat (-;

  • @antiochostheos

    pardon, einige

  • In Malmedy wird quasi nur noch französisch gesprochen und die DG ( deutschsprachige Gemeinschaft ) ist nur noch Eupen- St. Vith... Dort wird nur noch Deutsch gesprochen! Umfrage des Ostbelgischen TAgesblatt haben vor einem Jahr ergeben, dass 52,3 % der " Deutsch- Belgier " zurück nach Deutschland wollen falls es zu einer Spaltung kommen sollte!!

    Wusstet ihr, dass im Jahre 1925-26 die Rückkehr des Gebiets nur an einem Vetorecht der Franzosen gescheitert ist ??

  • @pelzaa88

    Auf ewig wird kein Unrecht der Welt das Recht ersetzten können.

    Wer sich geschichtlich bildet, wird schnell die Wiederangliederung an das eigene Vaterland fordern, so wie es das Eupener Land und seine Bewohner über zahlreiche Jahrhunderte seit dem frühen Mittelalter waren.

    Daran werden auch etwas mehr als 60 Jahre Umerziehung nichts ändern können. Selbst der eigene Stammbaum spricht stets das Gegenteil aus,was man heute zu propagieren versucht.

  • @pelzaa88 Sehr representatieve Umfrage 100 Befragte. Wie wäre es mit einer Volksabstimmung ??? da würde ganz anderes zu Tage kommen.

  • @misterrobotex Von dieser Grossregion, von der du da sprichst, habe ich noch nichts gehört. Was ist das?

  • Ich bin aus Eupen und die fast 90.000 Menschen, die in den Gebieten von Eupen-Malmedy leben (davon sind über 75.000 deutschsprachig) sind Belgier und sind auch in Belgien geboren.

    Kaum jemand hier fühlt sich deutsch. Schliesslich sind diese Gebiete seit über 65 Jahre(wenn man die Zeit vor der Annektierung an das 3.Reich nicht mitzählt) belgisch. Hier feuert man die belgische Nationalmannschaft an und singt die belgische Nationalhymne. Wie könnt ihr behaupten zu wissen, was richtig für uns ist?

  • @Lucmalme

    "Ein Volk das die eigenen Ahnen nicht ehrt, das hat auch selbst keine Zukunft."

    Friedrich der Große.

    Die Ahnen der heutigen Eupener waren und fühlten sich immer als Deutsche, über zahlreiche Jahrhunderte seit dem Mittelalter änderte sich daran nichts. Es wäre ein Verlust des eigenen Erbes, dies durch einige Jahrzehnte der Umerziehung, gegen einen 1830 geschaffenen Kunststaat, auszutauschen.

    Die dt. Minderheit in Oberschlesien bezeichnet sich nach 65 Jahr. auch nicht als polnisch.

  • @19GDeutschG87

    Es wäre besser die Deutsche würden sich um Ihre Probleme kümmern. Wir sind Belgier und bleiben Belgier und europäer, aber mit Sicherheit nicht Deutsche !

  • @19GDeutschG87

    Ich bestreite nicht dass meine Ahnen sich als Deutsche fühlten und auch Deutsch waren und verurteile das auch nicht. Das ändert aber nichts an der Tatsache dass ich mich belgisch fühle.

    Müsste dann aber Österreich nicht auch Deutsch sein? Der einzige Unterschied zu unserem Gebiet ist, dass sich Österreich 1866 oder später 1871 nicht dem Norddeutschen Bund oder dem Deutschen Reich anschloss. So gesehen gibt es Belgien (*1830) auch schon länger als Deutschland.

  • @Lucmalme

    Wenn Du Dich doch mit der Geschichte befasst hast, dann musst Du doch nachvollziehen, dass das "Belgische" nur künstlich aufgesetzt ist, durch Propaganda langsam auferzogen wurde. Desweiteren konnte das Gebiet von Eupen-Malmedy nur auf undemokratische Weise zu Belgien kommen.

    Wie kann man sich dann noch zu dem bekennen ?

    Du trittst mehr als 1000 Jahren deutscher Geschichte und Deinen eigenen Ahnen symbolisch in den Rücken, in dem Du Dich nicht als Deutscher bekennst.

  • @19GDeutschG87 Belgien ist das Produkt der belgischen Revolution von 1830. Während dieser Revolution haben sich die katholischen Einwohner der Niederlande, dies waren die südlichen Provinzen, gegen die protestantischen Nordprovinzen aufgelehnt.

    Die Unabhängigkeit wurde auch von Preussen und England unterstützt um eine Stärkung Frankreichs zu verhindern. Was ist daran bitte künstlich? Denn welche Nation kann sich unabhängig erklären und es bleiben ohne die Unterstützung von anderen Nationen?

  • @Lucmalme

    Dass Belgien eine, ähnlich wie die USA oder Australien, gegründete und nicht gewachsene Nation ist, ist der eine Punkt.

    Der andere Punkt ist der, dass Belgien sich zusätzlich, nicht wie andere Staaten (z.B. Deutschland, Japan oder Griechenland), auf ein eigenes StaatsVOLK (!) berufen kann, sondern eine Zusammensetzung aus Flamen, Walonen und auch Deutschen ist.

    Ein belgisches Volk im ethnologischen Sinne, mit einer stammbaumhaften, gemeinsamen Entwicklungsgeschichte, gibt es nicht.

  • @Lucmalme Belgium is invented by Brittain and France. The Flemings were forced by Walloons to join Belgium and Belgium was supported by France and Brittain.

  • @19GDeutschG87 Natürlich ist Belgien auf einem undemokratischen Weg an das Gebiet Eupen-Malmedy gekommen, aber Deutschland hat einen Weltkrieg verloren und als Strafe und Entschädigung wurden diese Gebiete abgetreten. Hätte Deutschland den Krieg gewonnen, wäre das mit Sicherheit andersherum geschehen.

  • @Lucmalme

    "Müsste dann Österreich nicht auch Deutsch sein?" Natürlich sind wir Österreicher Deutsche. Nach dem 1. WK erklärte sich Österreich freiwillig zum Bestandteil der deutschen Republik, die Allierten untersagten uns den Anschluß - nach dem 2. WK wurden wir unrechtmäßig u. ungefragt von Kerndeutschland wieder abgetrennt. Deutschland (wenn auch nicht im nationalstaatlichen Sinne) wurde übrigens Im Jahr 919 (!!!) erstmals als "regnum Teutonicorum" in einer Urkunde erwähnt.

  • @19GDeutschG87

    ...aber mehr und mehr...und Eupener, Luxemburger, Elsässer, Lothringer, Österreicher wollen nichts mehr von DL wissen. Das scheint mir alles vorbei, deutsche Geschichte - eine lange Kette verpa(ss)t(zt)er Gelegenheiten

  • @antiochostheos

    Das ist ein politischer Missstand der von außen her bewusst gefördert wurde um Deutschland langfristig zu schwächen (m Erfolg) und letztlich nicht aus den besagten deutschen Volksgruppen selbst stammt. Dessen muss man sich stets bewusst sein.

    Wenn man z.B. Österreich in seine Verfassung reinschreib, dass es sich nicht mit Deutschland wiedervereinigen darf, dann hat das nichts mit einem souveränen Staat und dem Selbstbestimungsrecht der V. zu tun, sondern eher mit einer Kolonie.

  • @19GDeutschG87

    Das ist richtig, aber diese Politik hat in den Mentalitäten nunmal Realitäten erschaffen...traurig, aber wahr

  • @19GDeutschG87

    Nach ´45 lief die Propagandamaschinerie in Österreich auf Hochtouren! ("Unterrichtssprache" statt Deutsch etc. ) Erst als sich dann nach etwa 10 Jahren Umfragen zufolge nur noch rund 50 % zum deutschen Volkstum bekannten (besser gesagt, es wurde heruntergedrückt) bekam die 2. Repubik 1955 ihren Staatsvertrag.

  • @Lucmalme weil es Ur-Deutsches Land ist ,bekenne Dich zur deiner deutschen Herkunft !

  • @Tugce75 Die Tatsache, dass das Land früher über Jahrhunderte einer deutschen Nation angehörte ist Grund genug dass es als deutsch gilt??? Dann kann man genauso gut halb Europa als Italienisch bezeichnen, weil es früher einmal römisch war.

  • Vielleicht in a schönere Zukunft Deutschland und Ungarn wieder werden ganz.

  • @HunDeuProjekt

    So soll es sein, so soll es wieder werden! Dank den Magyaren

  • @MrAop2

    Zum ersten hat die Annektion Eupen-Malmedys vornehmlich auf das Betreiben Frankreichs und weniger auf das Drängen Belgiens stattgefunden. Frankreich war bestrebt Deutschland nach Maßen zu verkleinern, so wollten die Franzosen 1918-21 auch weite Teile Ostdeutschlands an Polen antreten.Und überall stets gegen den Willen der Bewohner, so auch bei Eupen.

    Zum anderen war Belgien 1914, wie hier bereits erläutert, auch kein neutraler Staat, sondern beherbergte britische Truppen.

  • Es gibt auch ein Lied und da ist der Refrain Danzig,Breslau und Stettin sind deutsche Städte wie Berlin und das stimmt ja auch :D.Ich kenne das Lied wegen meinem Vater,denn er hat das früher oft gehört :D.

  • Durch Frankreich haben wir sehr viel Leid erhalten.Das schlimmste war der Versailler Vertrag.Dadurch gingen viele Gebiete in Europa verloren obwohl das Volk das nicht wollte.Und die Kollonien ebenfalls wobei natürlich die Koloniebewohner keine Vollblutdeutsche waren aber haben so gekämpft.

  • @FreakFormel1

    hast wohl nen dachschaden,der versailler vertrag war mehr als in ordnung wenn man bedenkt das deutschland dieses krieg den es selbst verursacht hat ganz klar verursacht hat ganz im gegensatz zum friedensvertrag von brest-litovsk der nur ein jahr vorher geschlossen wurde und russland praktisch zerfetzt hat.imo ging der versailler vertrag nicht weit genug,man hätte deutschland noch strengere represallien auferlegen sollen!!!

  • @zagor1974 Das mit dem brest-litovsk Vertrag mag ja stimmen und das die Siegermächte die Deutschen hätten stärker bestraffen sollen,aber sie hätten nicht einfach Gebiet nehmen können,sie hätten von mir aus Geld nehmen können.Denk mal an die Leute die dadurch ihre Heimat verloren haben.Meine Eltern kommen aus Oberschlesien und meine Familie war bis 1945 nicht polnisch,doch durch den 2.Weltkrieg musste die Bevölkerung mit ihrer Heimat zahlen.Ich frage dich jetzt mal.Was ist dir wichtiger?

  • @zagor1974 Geld oder die Heimat?Schlesien und alle anderen geraubten Gebiete werden für mich immer deutsch sein.Die Polen rotten die Schlesier aus und unsere Sprache ebenso.Schlesien will sich eigenständig machen und ich hoffe das gelingt.

  • @zagor1974 als serbe bist du doch in der frage sehr befangen. im übrigen trägt das deutsche reich nicht die alleinschuld am ersten weltkrieg, geschweige denn die hauptschuld. im grunde hat man nur österreich-ungarn als letztem verbliebenen verbündeten in der umkreisung durch die alliierten die bündnistreue gehalten, nachdem ein serbe den österreichischen thronfolger ermordete und österreich deswegen in serbien einmarschieren wollte. dies war der casus belli. der rest war reine bündnismechanik.

  • @FreakFormel1 Der meinung bin ich auch, und was sogar das sclimmste ist, ist dass das ganze eigentlich Völkerrechtswiedrig war genau so wie dir gründung der BRD immerhihn war sie nur eine Besatzungszone.

  • @FreakFormel1 Frankreich war und ist immer das Problem. Wer hat die Einheit 1990 verhindert wollen und erkannte die "DDR" an? Frankreich und dieser Mitterand. Wer sorgt für den Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB? Trichet - ein Franzose. Alles um Deutschland zu schwächen. Mitterand hat uns ja auch mit der DM erpresst, wenn Frankreich 1990 zustimmen sollte. Aus Frankreich kam der schärfste Protest gegen die demokr. Regierung Schüssel/Haider 1999.

  • @Iron1871

    "Frankreich war und ist immer das Problem." Hehe, deswegen ess ich auch bis heute noch keinen Knoblauch.

    Nach Versailles zwang man die Deutschen ihren Weinbrand nicht mehr "Kognac" zu bezeichnen.

  • @vonFalkenstein77 Du musst das mal beobachten. Die Problemquelle ist meistens in Frankreich zu finden und soll Deutschland "züchtigen". Der Euro ist ja so eine "Brut der Franzosen", weil sie die DM früher die "deutsche Atombombe" machtpolitisch nannten. Es musste also alles gemacht werden, damit Deutschland auf die DM verzichtet. Nun haben wir verzichtet und trotzdem sind wir mächtig geblieben, so daß nun der Euro angegriffen wird. Trichet ist ein Idiot.

  • @Iron1871

    Ein alter Dualismus eben, wobei man hier fragen muß welcher komplizierter ist. Der zwischen Franzosen und den Deutschen, oder der zwischen Deutschtum und Slawentum.

  • Werbt alle für die Rückkehr von Deutsch-Belgien. Belgien wird bald zerfallen und dann muss Deutschland Ansprüche auf Deutsch-Belgien erheben. Die Deutsch-Belgier sollen bei sich eine Mehrheit für Deutschland mobilisieren. Frankreich greift offiziell nach Wallonien (Kommission im Aussenministerium!!), falls Flandern die Unabhängigkeit erklärt, das ist bekannt und Frankreich wird auch Deutsch-Belgien beanspruchen, wenn wir nicht aufpassen.

  • @Iron1871Stimmt, genauso wie sie vor ca 350 das Elsaß und Lothringen geraubt haben!

  • @Iron1871 und beim Saarland bzw. Saargebiet zweimal versucht haben!

  • @Iron1871

    ...und Frau Merkel überlässt den Franzosen Deutsch-Belgien wahrscheinlich auch noch gerne..

  • @vonFalkenstein77 Nee die würde die Preisgabe Deutsch-Belgiens noch mit einem dicken Scheck versüßen. Ich bin stolz, daß bisher 24 Bürger und Bürgerinnen meine Forderung nach Rückgabe gut finden. Belgien hat übrigens immernoch keine Regierung. Wie lange wollen die noch den Bruch leugnen? Flandern sollte handeln und wir sollen Deutsch-Belgien beanspruchen oder zumindest eine Volksabstimmung für die Deutsch-Belgier fordern.

  • @Iron1871

    Zuerst Deutsch-Belgien (die haben kein "Anschlußverbot'") und dann Deutschösterreich!!

  • @vonFalkenstein77 Das Anschlussverbot in Österreich ist völkerrechtlich nicht haltbar. Da müsste Österreich aus den VN austreten oder das Anschlussverbot abschaffen. In Österreich müsste man sich jetzt abstimmen wie der Beitritt erfolgen soll: Österreich als Bund wird als ganzes zum deutschen Bundesland oder der Bund wird dem deutschen Bund eingeordnet und die österr. Länder werden deutsche Bundesländer. Wir sollten uns mal Gedanken über die Art des Beitrittes machen.

  • @vonFalkenstein77 Jemand sollte mal das Anschlussverbot rechtlich zerlegen. Es ist völkerrechtlich nicht haltbar. Da müsste mal ein Österreicher vor einem VN-Gericht klagen und die Rep. Österreich zu Gesetzen zwingen, die dem Selbstbestimmungsrecht gerecht werden.

  • @Iron1871

    Frau Rosenkranz hat vor etwa zwei Jahren getan was sie tun konnte. Seit der Alen-Donau-Info-Angelegenheit ist man hierzulande derzeit äußerst vorsichtig.

  • @vonFalkenstein77 Die Wahrheit liegt zwischen den Geschichtsfälschern und den Neonazis. Bei uns eben ;)

  • @Iron1871 Frankreich? Deutschland? Bleibt mir denn nur die Wahl zwischen Pest und Cholera? Warum muss es denn gleich ein Überwachsstaat sein... Nenene, dann lieber unabhängig!

  • @theral056 Jeder ethnische Deutsche ist Teil des Deutschen Volkes. Die rund 100.000 Belgier gehören zu Deutschland. Es ist doch mehr als Recht, wenn wir unsere Landsleute und das Gebiet zurück haben wollen. Belgien wird doch offensichtlich von den gewählten Politikern in Belgien nicht mehr gewollt. Dann sollte man Flandern in die Eigenständigkeit lassen, Frankreich kriegt Wallonien und Deutschland kriegt Deutsch-Belgien zurück.

  • @Iron1871 Ich mag sogesehen zwar Deutscher sein, dennoch. Über die Jahre ist meine Identität die eines Belgiers geworden. Und ich bin Stolz darauf, dass Belgien weitaus mehr Wert auf Freiheit denn auf Überwachung legt. Ich persönlich bin nicht gerate angetan von der Idee, wieder in Deutschland eingegliedert zu werden.

    Wenn Flandern die Unabhängigkeit anstrebt, so sollten wir das gleiche tun. Wir stehen uns nicht schlecht und wären alleine wohl kaum schlechter dran. Im Gegenteil...

  • @theral056 Wenn Du es so sieht, dann ist das Dein gutes Recht. Wenn Deutsch Deine Muttersprache ist, dann bleibst Du ein Deutscher. Deutsch ist eine Ethnie, dann kann man nicht ablegen. Belgien ist ein drei Völker Staat die auch drei Nationalitäten besteht. Dann kann nicht gut gehen. Die deutschen "Belgier" gehören nach Deutschland, denn Deutschland ist da, wo deutsche Kultur ist, was sich z. B. durch die deutsche Sprache ausdrückt.

  • @Iron1871 Deutsch ist ein Kulturgut dass viele Menschen vereint, ob Grenzen oder nicht. Und ich meine hier nicht nur die Sprache. Die Sache ist doch die, dass wir Belgier nur assimiliert werden würden von einem heutigen Deutschland, dass wenig anziehend ist. Ein Bund der Germanischen Völker - nicht unter deutscher Flagge, sondern germanischer - wäre durchaus reizvoller. Ein Bund in dem man die Richtung von hier an bestimmen kann, anstatt die jetzig eingeschlagene zu Folgen.

  • @theral056 Was soll den eine "germanische" Flagge sein? Natürlich brauchen wir eine neue deutsche Republik, eine Deutsche Nationalverfassung, die vom Volk bestimmt wird und dies alles muss natürlich unter der schwarz rot goldenen Flagge sein, denn mit diesem Zeichen haben wir uns vor 200 Jahre von den Franzosen befreit und danach den ersten deutschen Staat, den Deutschen Bund, geschaffen, der den Weg zum deutschen Nationalstaat ebnete.

  • @Iron1871 Mir persönlich gefällt einfach die derzeitge Entwicklung Deutschlands nicht. Weshalb ich ungern Teil davon werden würde. In einem Land mit meinen Brüdern und Schwestern vereint sein, ist natürlich ein Wunschtraum. Ich finde nur den Ansatz, alles "nach Deutschland zu ziehen" falsch. Es sollte keine Vormacht von Deutschland ausgehen, wenn man so ein Vorhaben anstrebt.Deutschland ist ohnehin viel zu uneins, um als Zentrum zu dienen. Vielmehr sollte man von vorne anfangen. Meine Meinung (:

  • @theral056 Ich halte die Kleinstaaterei für eine Ursache, weshalb Deutschland uneins ist. Auch die Allmacht der Parteien und die nicht vorhandene direkte Demokratie ist ein Teil des Problems. Doch bei aller Kritik und dem Wunsch nach einer neuen Republik, die alle ethnischen Deutschen vereint, bleibt Deutschland das schönste Land der Erde. Nach meiner Vorstellung sollte man die Bundesländer auflösen, Polizei und Bildung dem Bund geben und den Städten und Gemeinden zugleich mehr Rechte geben.

  • @Iron1871 Den Wunsch Deutschland zu vereinen kann ich gut verstehen und nachvollziehen. Jedoch geht dieser Wunsch primär von Deutschland aus, nicht von der betroffenen Bevölkerung selbst (so jedenfalls dort wo ich lebe). Was auch immer entschieden wird, es sollte eine Volksabstimmung stattfinden. Jeder sollte seine Meinung kundtun und danach sollte auch gehandelt werden. (:

  • @theral056 Ja, so ist es. Lasst das Volk entscheiden. Dazu gehört aber dann auch ein prodeutscher Wahlkampf, den man nicht nazifizieren darf, wenn sich eine Gruppe für Deutschland ausspricht. Ein Jahr ohne Regierungsbildung ist eine klare Aussage, daß Belgien vom Volk nicht mehr gewollt ist. Das sollte man endlich erkennen.

  • @Iron1871 Nazifizieren ist von Grund auf zu vermeiden, ja. Und ein Teil will ohne Zweifel zurück zu Deutschland. Ein reiner "Pro-Deutschland" Wahlkampf ist aber genau so wenig angebracht, wie eine Nazifizierung, oder nicht?

    Neutralität ist entscheidend. Den Menschen Fakten geben, damit sie sich eine eigene Meinung bilden können!

    Was die Regierungsbildung angeht: Unsern Regierungsbildnern gehört ein Tritt in den Arsch verpasst für diese Sauerei. Wir werden sehen. Vorerst sind wir ja noch "eins".

  • @theral056 "Neutralität ist entscheidend. Den Menschen Fakten geben, damit sie sich eine eigene Meinung bilden können!" Exakt das ist es. Informiert die Leute über eine deutsche Zukunft, eine belgische oder was auch immer durchdacht wird und dann lasst das Volk entscheiden, wie das politisch weiter gehen soll. Aber eine mögliche Lösung ist der Beitritt zu Deutschland. Offenbar haben Flamen hier und da auch den Wunsch Deutschland beizutreten.

  • Ich stelle gar nicht in Frage, dass Grenzkonflikte ausarten können und vielerorts ein echtes Problem darstellen. Ich kann auch nur für Ostbelgien sprechen, weil ich die Situation hier kenne. Und dahingehend kann ich nur jedem versichern, dass es hier keine Grenzkonflikte gibt – weder explizit, noch solche, die "unter der Oberfläche brodeln".

  • Sprache tritt da eher in den Hintergrund, was selbstverständlich dem deutschen Kulturverständnis widerspricht. Nur weil meine Muttersprache deutsch ist, heißt noch lange nicht, dass ich mich selber als Deutscher verstehe. Wenn ich an Radsport denke, verbinde ich das viel eher mit Eddy Merckx und Tom Boonen, als mit Jan Ulrich oder Erik Zabel. Das klingt vielleicht pathetisch, aber "mein" Staatsoberhaupt ist König Albert II, und nicht Christian Wulff.

  • @N0ATUN

    Du kannst mir glauben, ich würde Albert II. auch einem Christian Wulff vorziehen, jedoch die deutsche Fußballnationalmannschaft der belgischen Auswahl. Man sollte sowas wie Zugehörigkeit nicht an Promineten oder aktuellen Personen aus Gesellschaft und Politik festmachen, sondern aus der Vergangenheit der eigenen Heimatregion und Familie/Sippe.

    Es ist rein spekulativ über das Ergebnis einer künftigen Abstimmung zu debatieren, jedoch war die unfreie......

  • @19GDeutschG87

    ....und undemokratische Abstimmung von 1920 in Eupen-Malmedy ein Ereignis, dass kein Demokrat und kein Eupener gutheißen kann, ja ganz im Gegenteil, er muss sowas (und seine Folgen die bis 2011 reichen!) auch heute stets ablehnen.

  • @19GDeutschG87 Ich würde niemals behaupten, dass die sog. „Volksbefragung“ von 1920 rechtens war! In jedem belgischen Geschichtsbuch wird sie auch heute noch als Farce beschrieben. Und ja, als überzeugter Demokrat kann ich sie nicht gut heißen – aber dennoch muss ich sagen, dass heute nicht mehr relevant ist. In der Zeit zwischen 1920 und 1940 wurde die Angliederung auch tatsächlich als Unrecht angesehen.

  • Bestes Beispiel hierfür ist wohl der „Führer, wir danken dir!“-Banner am Eupener Rathaus beim Einmarsch der deutschen Truppen (einfach „Eupener Rathaus 1940“ bei Google Bilder eingeben).

    Aber schon während des Krieges ist die Stimmung völlig umgeschlagen, und 1945 prangerte vom selben Balkon „Dank den Alliierten unseren Befreiern! Es lebe Belgien! Es lebe der König! Es lebe der Regent!“ („Eupener Rathaus Befreiung“ bei Google Bilder).

  • Geschichte ist wichtig, Geschichte muss auch aufgearbeitet werden. Dennoch gibt es einen Punkt, ab dem man Geschichte schlichtweg Geschichte sein lassen sollte. Die Volksbefragung war nicht rechtens, und 1940 sah man das immer noch so. Aber 91 Jahre danach ist sie nicht mehr als eine Episode in der Vergangenheit – ein abgeschlossenes Kapitel. Die FORSA-Umfrage zeigt, dass sich die Ostbelgier nicht mehr mit Deutschland verbunden fühlen.

  • @N0ATUN

    Ich denke dass man mit dem Zuspruch zu den Alliierten im Eupener Land 1945 auch etwas Vorsichtig sein sollte, denn manch einer (wenn nicht sogar fast alle) aus den Gebieten von Eupen schwenkte die belgische Flagge nach 1945 nur deshalb, um Besatzung und Reparationszahlungen aus dem Wege zu gehen, bzw. den Entnazifizierungsprozessen fernbleiben zu können.Opferrolle aus Not

    Am besten wäre es wohl für ALLE gesewesen, wenn Eupen-Malmedy 1919 einfach beim Deutschen Reich geblieben wäre.

  • Was die Staats- und Volkszugehörigkeit angeht, möchte ich nur auf die spezielle Situation Belgiens hinweisen. Manche Staaten definieren sich und ihre Kultur über Sprache, das ist zum Beispiel bei Deutschland oder Frankreich der Fall. Andere – wie etwa Belgien - definieren sich über nationale Symbole wie König, Nationalhelden (Georges Lemaître, Eddy Merckx, Kim Klijsters, René Magritte, James Ensor…) oder Küche (Pommes Frites & Muscheln, Belgisches Bier…).

  • Den direkten Link zur Umfrage habe ich leider nicht gefunden, dafür aber die Pressemeldung vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Leider kann ich den Link nicht als Kommentar posten, aber wenn man "BRF online" bei Google eingibt, findet man ihn (zur Zeit noch) auf deren Startseite.

    Ich würde der Geschichte nur insofern Gewicht beimessen, als dass sie auch Einfluss auf die Gegenwart hat. Und wie man sieht, ist der verschwindend gering.

  • Und was die "Zermürbung durch Grenzkonflikte" angeht, kann ich nur das Folgende sagen: Welcher Grenzkonflikt???

    Zumindest was Ostbelgien betrifft, kann ich sagen, dass es keinen Konflikt gibt. Mit wem denn auch? Hier sind sowieso alle mindestens zweisprachig. Wir lernen französisch schon im Kindergarten. Wir sind vielleicht eine Minderheit in Belgien, aber das heißt nicht dass es Probleme mit den anderen Sprachgruppen gibt.

    Bei allem Respekt: Wir sind Belgier. Warum sollte sich das ändern???

  • @N0ATUN

    Ich denke man muss hier zwischen Staats und Volkszugehörigkeit differenzieren und stets den geschichtlichen Ursprung im Auge behalten.

    Ethnische Konflikte durch Grenzen die Völker teilten, waren in Europa und aller Welt schon immer ein Grund für Konflikte.

  • @19GDeutschG87 Natürlich darf man den Blick für den geschichtlichen Hintergrund nicht verlieren, aber dabei läuft man auch Gefahr realitätsfremd zu werden. Eine aktuelle FORSA-Umfrage hat ergeben, dass knapp 1% der Ostbelgier eine Angliederung an Deutschland gutheißen würde. Ebenso viele sind für eine Angliederung an Luxemburg.

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  • Worüber sich manche Leute aufregen können...!

    Malmédy ist größftenteils französischsprachig. Warum sollten die Menschen dort das Bedürfnis verspüren, wieder zu Deutschland zu gehören?! Wir sehen uns als deutschsprachige BELGIER, und nicht als annektierte Deutsche... Natürlich wird man auch andere Stimmen hören, aber die sind über 80 und klar in der Minderheit.

    Von anderen, ehemals deutschen Gebieten auf Ostbelgien zu schließen, ist mehr als lächerlich...

  • @N0ATUN

    Um Missverständnisse auszuräumen. Eupen-Malmedy war nicht ganzheitlich deutsch, sondern in den westlichen Teilen (z.B. in der Stadt Malmedy) französisch. Daher wären die franzöischen Teile selbstverständlich von einer Wiedereingliederung mit einem geeinten Deutschland ausgeschlossen.

    Wichtig ist es nur von Deutschen besiedelte, unrechtmäßig entrissene Gebiete zurückzuholen, damit das Unrecht zu tilgen und ein Europa der Völker die nicht durch Grenzkonflikte zermürbt sind zu schaffen

  • @19GDeutschG87 Das Gebiet Eupen-Malmédy ist ganzheitlich belgisch. Das ist die Realität. Es mag schon sein, dass der Versailler Vertrag durchaus hart mit Deutschland ins Gericht gegangen ist, aber es ist vermessen zu behaupten, dass Ostbelgien rechtmäßig zu Deutschland gehört.

    Ostbelgien gehört den Ostbelgiern.

    Und sollte irgendein Referendum das Verlangen einer Angliederung an Deutschland bestätigen, dann ist das halt so. Aber bis es soweit ist, bleiben wir deutschsprachige BELGIER!

  • European powers, and mainly France and England, never understood that the stealing of land will allways start up new wars in the future.

  • Es muss Recht Deutschland wiederfahren,den es fehlen Deutschland mehr als 183.000km² und das alles war gegen das Völkerrecht abgetreten worden genau wie bei Österreich-Ungarn.Der Versailler Vertrag war/ist immernoch falsch und wird es auch bleiben genau wie der 2+4 Vertrag.Am besten einfach alles wie 1914 bis auf der menschliche Fortschritt.

  • Und was ist mit der Deutschschweiz?

  • @Vojak3 Deutschschweiz war nie Deutsches Gebiet.Als ich im Urlaub war letztes Jahr da habe ich eine Schweizerin getroffen und sie hat mir erzählt sie lebt auf deutschen Boden aber der Boden gehört zur Schweiz.

  • @FreakFormel1 ??!? Die Schweiz war genauso wie die Niederlande mal Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation.

  • @Vojak3 Hättest du geschrieben zur Deutschschweiz das du noch das Heilige Römische Reich deutscher Nation meinst hätte ich auch nicht geschrieben.Aber trotzdem war Schweiz nicht deutsch der französische Teil gehört doch auch nicht zu Frankreich und da könnte man auch sagen das Italien die Schweiz gehört oder?

  • @FreakFormel1 Nein, da die Deutschschweizer die absolute Mehrheit stellen, hat Italien ebenso wie Frankreich KEIN Recht sich die ganze Schweiz einzuverleiben. Höchstens die italienischen Gebiete kann sich Italien nehmen und Frankreich die französischen. Die rätoromanischen sollten gemeinsam mit den deutschen an Deutschland, da die Grenzziehung problematischer wäre/ist.

  • @Vojak3

    Das ganze Deutschland umfasst das Gebiet der BRD, die großen deutschen Siedlungsgebiete im Osten, Österreich, sowie die deutschbesiedelten Teile von Elsaß-Lothringen, Südtirol und die im Video genannten Gebiete(Eupen-Malmedy).

    Die Deutschschweizer sind ethnische Deutsche und die deutschen Teile der Schweiz waren einst Teil des deutschen Reiches. Ich würde die Schweiz aufteilen lassen zwischen Deutschland, Italien und Frankreich. Jedes Volk soll in seinem Land leben.

  • @19GDeutschG87 Und Nordschleswig, Luxemburg und Liechtenstein.

  • @Vojak3

    Luxemburg nicht zur Gänze, denn in Teilen Luxemburgs leben ethnische Franzosen. Von Nordschleswig würde ich auch nur einige Teile dazunehmen in denen Hauptsächlich Deutsche ansässig waren/sind. Liechenstein ist klar dabei.

    Wenn man alle deutschen Länder zusammenzählt und so das ganze Deutschland umfassend betrachtet, so hat Deutschland eine Fläche von gut 600.000 km². Die gegenwärtige Bundesrepublik umfasst nur etwa 60% der gesamten Größe/Fläche Deutschlands.

  • @19GDeutschG87 Dann sehen die deutscehn Grenzen wie ein Fleckenteppich aus.. Frankreich hat sich Elsass-Lothringen genommen, obwohl es mehrheitlich deutsch besiedelt war, dann soll Deutschland sich wieder das ganze Elsass-Lothringen nehmen (obwohl dort fast keiner mehr deutsch spricht). Welschtirol (nicht das deutsche Südtirol) kann bei Italien bleiben.

    Luxemburg soll auch als Ganzes zu Deutschland, Ein Teil Luxemburgs ist auch bei Belgien, das könnte man sich auch holen. ;)

  • @Vojak3

    Das Deutschland mit all seinen von mir genannten Gebieten hätte ein geschlossenes Staatsgebiet, kein Fleckenteppich so wie zwischen mit Ostpreußen, sonders ein geschlossenes Staatsgebiet, weil auch Danzig und die deutschen Teile von Westpreßen nicht fehen würden.

  • @19GDeutschG87 Deutschland war früher 540.787km² groß und Österreich-Ungarn 676.615km² groß.Und wenn man noch Liechtenstein,Luxemburg und Deutschschweiz dazu rechnen würde,dann kämen wir auf eine Flächengröße von ca. 1.255.148km².Ca. deswegen,weil ich nicht weiß wie groß die Deutschschweiz ist.

  • @FreakFormel1

    Ich meinte die DEUTSCHEN Siedlungsgebiete. Die ungarischen, kroatischen, tschechischen usw. Länder gehören nicht zu Deutschland.

  • @19GDeutschG87 Stimmt.Das habe ich nicht berücksichtigt,weil man dort auch ein wenig deutsch sprach.

  • @FreakFormel1

    Ja genau so ist es. Zählt man alle von deutschen zusammenhängenden Gebiete zusammen, die auch zu irgend einem Zeitpunkt in einem deutschen Staats, Fürsten oder Reichsgebiet befanden, so bekommen wir ein Vaterland von 600.000 km², das auch die natürlichen (!) Siedlungsgebiete anderer Völker im Westen und Osten berücksichtigt.

    Das muss unser aller großes Ziel bleiben ! Von der Maaß bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt !

  • Die ganze Erde ist eins wir sind ein Volk es ist egal aus welchem Land wir kommen. JEDER hat das gleiche Recht niemand ist besser wenn es morgen kein Land mehr gibt sondern nur noch eine Erde in dem niemand sich mehr in die Brust wirft, dann gibt es keinen Hubger mehr die ganzen Millionen die in krieg investiert werden der aus Machthaberei und vergeltung entsteht könnten jeden Menschen satt machen. Es geht nicht darum zu sagen das Land wurde uns weggenommen! Der Mensch ist nicht der besitzer de

  • Mich würde mal interessieren: Gibt es hier einige Deutsche aus den Ostkantonen? Ich würde mich sehr über eine Stellungnahme freuen.

  • @antiochostheos Meine Eltern und Großeltern wurden in Oberschlesien geboren.Mein Opa 1947 im besetzten Deutschen Reich,den die BRD wurde illegaler weise genauso wie die DDR 1949 gegründet.

  • @FreakFormel1

    Wo in Oberschlesien lebten sie ?

  • @19GDeutschG87 Ja.Vor 1945-1949 also als die BRD gegründet wurde waren sie Deutsch also meine Großeltern.Heute noch werden die alten Gebiete von uns ferngehalten,weil die wissen eh das wir Deutsche nichts sagen und wenn wir was sagen würden,dann würde es bestimmt heißen:Die Deutschen sind wieder Nazis.

  • @FreakFormel1

    Das mit unseren Gebieten in Ost und West stimmt.

    Weist Du aber, woher aus Oberschleien genau Deine Großeltern stammten !?

  • @19GDeutschG87 Ich glaube aus Gleiwitz und Ruda Slaska.

  • @FreakFormel1

    Ah, Gleiwitz und Ruda im schlesischen Industriegebiet, Danke. Weist Du in welchem Jahr sie ausgesiedelt sind?

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  • @19GDeutschG87 Also bist du auch ein Oberschlesier.Deutschland ist unsere ware Heimat.Da stimmt ihr doch alle zu wenn ihr aus alten deutschen Gebieten kommt.

  • @FreakFormel1

    Allerdings !

  • @FreakFormel1

    Ah, ich sehe gerade, dass Du mir vor ewigen Zeiten schon mal geantwortet hast, dank Dir (-: Mit Ostkantone meinte ich eigentlich die deutschsprachigen Gebiete Belgiens, nicht Schlesien, aber trotzdem interessant...meine Großeltern kamen einst aus Böhmen...

  • Hallo, wie heisst diese Musik bitte?

  • Danke auch bei zwei Kommies von mir die gute Bewertung aber ich sage ja nur die Wahrheit.xD

  • Eupen-Malmedy ist DEUTSCH!

    Sollte Belgien zerfallen, gehört diess Gebiet rechtmässig uns.

  • Comment removed

  • Vielen Dank für das Video.

  • "gibt es kein belgisches Volk, sondern Wallonen, Flamen und Deutsche".... likwesie there are no Silesians - only Poles and Germans ;))

  • Ich glaub ihr habt se wohl nicht mehr alle...

    Ich bin deutschsprachiger Belgier und kann vergewissern, dass wir auf KEINEN Fall deutsch sein wollen, das wär ja noch das beste...

    Wenn das irgendwann passieren sollte, werde ich meine Heimat schweren Herzens verlassen müssen.

    Selbst wenn es immer irgend jemand verneinen wird, wir sind Belgier, und stolz darauf! Ihr lächerlichen anachronistischen Nationalisten sollt uns in Ruhe lassen.

  • @EFHPeP

    Du bist Gehirngewaschen bis geht nicht mehr. Schandhaft peinlich ist es !

  • @19GDeutschG87

    Ja, klar...

    Heute nachmittag hab ich mich noch darüber unterhalten, alle waren der gleichen Meinung, wir sind Belgier! Derartige Aussagen sind lachhaftes Idiotengesülze.

    Was vor fast 100 Jahren geschehen ist, ist geschehen, was zählt ist einzig und allein die Meinung der betroffenen Gemeinschaft, ein paar reaktionäre deutsche Nationalisten haben da nichts zu melden.

    So, das wars aber auch von mir zu dem Thema, sollt ihr eure Fantasien doch ruhig auf Internet ausleben... :)

  • @EFHPeP

    Nun, wenn Du in Deinen Kreisen fischst, wirst Du sicher auch nur Deine Gedanken wiederfinden. Ichhabe schon genügend Leute LEute aus Eupen-Melmedy gehört die wieder mit ihrem Vaterland vereinigt werden wollen, eben weil sie ihre eigene Geschichte nicht verleugnen.

  • @EFHPeP du ein belgier? 1. gibt es kein belgisches Volk, sondern in diesem Kunststaat Belgien git es Wallonen, Flamen und Deutsche 2. schreibst du auf deutsch und zwar so gut, das ich davon ausgehe das du auch deutscher abstammung bist 3. habe ich mehrere Leute aus dem Gebiet Eupen-Malmünde getroffen, welche eben das Gegenteil von dir behaupteten. Das sagt dir ein Schlesier - oder bin ich in deinen Augen ein Pole!??!

  • @EFHPeP Dann lass uns doch Nationalisten sein.Aber jeder der aus Eupen-Malmedy kommt weiß das dies mal zum Deutschen Reich gehörte.Belgien hat Eupen-Malmedy nur wegen Frankreich bekommen.Die Schlesier wollen auch wieder zu Deutschland gehören das ist in vielen alten Deutschen Gebieten so.Wir sind nach Deutschland gekommen,weil wir wieder in unser Vaterland leben wollen das geht den meisten so.Glaub nicht das dass in Eupen-Malmedy anders ist.Vorallem nicht wenn sie die Geschichte kennen.

  • @EFHPeP Die Umerziehung, Entwurzelung und Selbsthass haben gewirkt. Eupen-Malmedy war ein ganz normaler Teil Deutschlands und durch Federstrich sind deine Vorväter zu Belgiern geworden. Wenn das aber stimmt, werdet ihr genauso einfach wieder zu Deutschen *g Aber ich glaube das garnicht, wenn man die Geschichte richtig lehren würde und nicht das, was die Belgischen Nationalisten in die Schulbücher geschrieben haben, würden 80% für Deutschland stimmen.

  • You didnt like the part about the 1918-1939 borders respecting the national majority lines???

  • @vacatbel

    " Warum war Kleinpolen polnisches Siedlungsebiet und Schlesien und Pommern nicht? Ich verstehe dich nicht"

    Weil dort keine Polen lebten. Ganz einfach.

  • @KlubkameradHFink - Warum sagst du "Keine Polen in Schlesien"? If 48% of people LIVING in Upper Sielsia, and 40% born, voted for Poland - that means something else. Parts of Upper Silesia had Polish ethnic minority in XX century.

    Pommern was 99% German by XXth century.

  • Btw. I love how German nationalists changed the subject from Eupen and Malmedy and turned into Silesia... Ales ist Deutschland! Heute Deutschland, morgen.... Ja! :D