Added: 2 years ago
From: itekisan
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All Comments (37)

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  • Das ganze wäre im Prinzip eine Veränderung der festgefahrenen Struktur. Es gäbe keine Arbeitslosigkeit und alle würden durch ihren freiwilligen Einsatz die Produktivität so erhöhen, daß alle Unternehmen satte Gewinne einfahren. Das BGE wäre finanziert. Jeder bekäme 2000.- Euro, die sehr gut zu bezahlen wären, wenn die meisten Steuern wegfallen, gegen eine Pauschalsteuer. Aber nicht nur das.

  • @visornet24

    Da ein Unternehmen nicht zwangsweise Gehahlt zahlen muß, weil jeder BGE von 2000.- Euro bekommt, gehe ich nach 1-2 Monaten Arbeitslosigkeit, wenn mir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt in irgendein Unternehmen und biete mich für irgendwas an. Egal was. Und der Unternehmer wird mich einstellen, denn er muß ja kein Gehalt zahlen. Er wird mich also einstellen und freut sich noch über den kostenfreien Zuwachs seiner Produktivität, die später über eine geringere Pauschalsteuer verg

  • Auf dieses Video antworten...

    Bei 2000.- BGE, kann die Sozialversicherung der BRD wegfallen. Und damit wäre sogar noch was übrig. Und das wäre so viel, daß bequem alle anderen staatlichen Aufgaben erfüllt werden können.

  • ...man die Idee BGE einführt. (vielleicht Weltweit)

  • Über die grundsätzliche Möglichkeit eines BGE ist hier an dieser stelle, glaube ich nicht zu streiten. Das es eine Möglichkeit ist gröbste sozale Ungleichgewichte abzubauen auch nicht. Ich würde gern über das problem des Abflusses von finanziellen Mitteln sprechen, da das sozial-wirtschaftliche System ja kein hermetisch abgeschlossenes System ist. Sollte man denn dann nicht im ersten Schritt über den Wert "Geldeinheit" und seine Entstehung sprechen und darüber nachdenken in welcher größe...

  • BGE kostet pro jahr 1 billion euro (1000 miliarden euro) steuereinnahmen der BRD pro jahr ca. 350 miliarden Euro ! woher kommt der rest?

  • @Regenwurmbaendiger Schau doch erstmal das Video, eh du kommentierst! *rolleyes*

  • @itekisan hab ich das jetzt richtig verstanden? der unten gezeigte bereich wirtschaft hat,beim bge modell(2.teil), ein ausgeglichenes konto? zu gut deutsch keine gewinne?

  • @Regenwurmbaendiger Nein, nicht richtig verstanden. ;) Im Blob "Wirtschaft" sind zunächst einmal auch die Banken enthalten, zudem werden Gewinne entweder ausgezahlt (an die links, die ja auch die Unternehmer etc beinhalten) oder investiert (dann läufts innerhalb der Gesamtwirtschaft) oder angelegt (was hier aber, da die Banken mit enthalten sind - nämlich als besondere Dienstleistungsunternehmen - ebenfalls in dem Blob bleibt).

  • @itekisan was mich an der nummer stört ist das die berechnung bei dem beginnt der überhaupt nix auszugeben hat! die berechnung müsste bei der wirtschaft beginnen ,denn da wird das auszugebende geld überhaupt erstmal erwirtschaftet,dann weiter zu denen links und nach oben zum staat und erst dann zum arbeitslosen rechts bis dieser kreislauf ordentlich in gang gekommen ist können schon 1bis 2 jahre vergehen und auch nicht bedacht was wenn nicht alle mitspielen ,hier wird das ideal gezeigt!

  • @Regenwurmbaendiger Nein, es geht von der Frage aus, was an Grundsicherung möglich ist. Die Wirtschaft kann darüber hinaus beliebig viel extra Geld umherschaufeln. dass nicht alle mitspielen haben wir heute auch, Steuerbetrug in Milliardenhöhe jedes Jahr! Das lässt sich aber statistisch verarbeiten und in Steuergesetzen vorausschauend kompensieren. (Was dennoch kein Freibrief für Steuerhinterzieher sein sollte, wie in der Praxis nur leider allzu oft.)

  • @itekisan ebenfalls nicht berücksichtig:. eine ganze menge gelder gehn auf nimmerwiedersehen ins ausland z.b. entwicklungshilfe bundeswehreinsätze ,für importe ...das ganze hier beruht nicht auf einem geschlossenen system,das rechenbeispiel lässt diese abfliessenden gelder völlig ausser acht!

  • @Regenwurmbaendiger Das Geld wird kaum einfach so verschenkt. Mit Sicherheit werden da (wenn auch vermutlich oft absolut unethische) Abwägungen getroffen nach dem Schema: wenn wir heute dies investieren, kommt morgen jenes zurück. Und die Aktion wird erst durchgeführt, wenn der erwartete Gewinn das Risiko wert zu sein scheint. Staatshaushalt-Controlling/Pol­itik.

  • @itekisan also nie! denn welcher politiker würde mit sowas seine karriere aufs spiel setzen wollen ? denen gehts doch nur darum schön aalglatt überall durchzurútschen und kohle abzufassen und jedem der quertreibt ist dann plötzlich ein skandal nachweisbar und die dumme masse fällt drauf rein und buht ihn aus! aalglatte politiker ereilt komischerweise nie ein skandal!

  • Es gibt in D. auch viele Kriminelle, die kein Arbeitslosengeld beziehen.

    Korruption / Kriminalität ist eine Frage der Option und des Charakters, weniger des Geldes.

    Du erinnerst mich an mein GK-Lehrer, der konnte auch eine Stunde labern über ein Thema, bei dem am Ende keiner mehr wusste, worum es eigentlich geht.

  • Comment removed

  • Total abstrakt und realitätsfern.

  • Der KReis ist ja garnicht rund. So kommen heir manche Kommentare vor. Es ist ein stark vereinfachtes Modell. Mann, konzentriert Euch mal auf das Wesentliche.,

  • Subventionen des Staates werden voll wieder durch Steuern reingeholt?

  • Ich kann als Laie nicht beurteilen, wie das BGE funktionieren könnte, aber das es kein BGE gibt, liegt nicht daran, dass man nicht weiß, wie man es umsetzen soll, sondern das man es nicht umsetzen will, denn das jetzige System bedeutet Druck und Kontrolle und beides führt zu Macht und diese Macht wollen jene, die sie haben, nicht hergeben.

  • Ich denke, die Konsumsteuer ist die Grundlage für eine neue staatliche Organisation. Aus ihr heraus folgt die Notwendigkeit eines BGE. BGE ist Staatsinteresse, da eine Finanzierung über Einkommensbesteuerung unmöglich ist. Stichwort Entgrenzung. Lohnverzicht und Staatsschulden sind die Folge. Öffentliche Haushalte buhlen um Unternehmen, weil diese nur Steuerfluss über Arbeitsplätze herstellen. Steuerfluss muss ohne dieses Medium funktionieren, sonst entstehen Abhängigkeiten.

  • Fabriken gibt es durchaus noch in Deutschland. Aber noch viel weniger gibt es halbe Männchen, egal ob mit oder ohne Schlips... daß dir DAS nicht aufgefallen ist, ts ts ts! ;D

  • @Schoggodrops

    Autos, Erneuerbaren Energien. Es gibt noch viele Fabriken. England ist fast fabrikenlos udn ha sich dem FInanzmarkt an den Hals gekettet.

  • @dragon2kill1,

    wenn England sich dem Finanzmarkt an den Hals gekettet hat, warum zahlt dann England nicht auch für die Folgen der Wirtschaftskrise?

  • @Schoggodrops Tja, weil England eh nix von der EU hält und diese ganzen Staaten, die auf Kosten der anderen Staaten leben wie England, Liechtenstein, Luxembourg , Schweiz und Co sich eben nicht packen lassen. Höchsten mit einem Krieg und den will wohl keiner, oder? FInanzstrme sidn ja angeblich unkontrollierbar und das ganze Geschwätz hilft dabei.

  • @Schoggodrops Mein Chef hat garkeien Linie zu mir:( Das ganze Ding da ist doch unrealistisch;)

  • @Schoggodrops Die Fabrik steht doch für "die Wirtschaft". Da ist alles drin, vom Bergbauernhof bis zum Atomkraftwerk.

  • Das BIP ist 1800 Mrd/Jahr.

    1000 Euro/Monat bei 80 Mio. Einwohner kostet 1000 Mrd/Jahr

    300 Mrd eingesparte Sozialleistungen und Verwaltung, dann fehlen noch 700Mrd/Jahr

    Das heißt 39% müssen um verteilt werden.

    Das heißt 2/3 vom netto +1000 Euro für alle.

  • @mecceda

    Der BIP war im Jahre 2008 bei ca. 2,5 Bio. (2 489,4 Mrd.) lt. Statistischen Bundesamt. Ich denke die Quelle ist referenzfähig. ;)

    Du kannst natürlich gegen ein BGE argumentieren, aber dann doch bitte mit wahren Fakten.

    Die Wahrheit ist selbstverständlich auch, dass viele "Wohltaten" gestrichen werden, BGE vornehmlich Armut verhindert soll und die Leute darüber hinaus sich anstrengen sollen...

    Es ist ein anderer Gesellschaftsvertrag als heute.

  • @83magicalfruit

    meine Absicht war nicht gegen ein BGE zu argumentieren, im Gegenteil. Die Überlegung war, was würde mich das im „schlimmsten Fall kosten. Selbst nach meinen Zahlen würde die Mehrheit der Bevölkerung finanziell gewinnen und mit BGE müsste das BIP noch höher werden als deine Zahlen.

  • völlig falsche Vorstellung von der wirtschaft hast du: du kannst nicht Banken mit Industrie in einem Topf werfen, ebenso nicht produktiv (im sinne von Arbeit) und solche die ihr Einkommen durch zinsen oder Spekulation beziehen.

  • Auf der finanzwirtschaftlichen Seite geht das für ein einfaches Geldfluß-Modell eben doch. Auch sind viele Unternehmen ebenso wenig "produktiv" wie Banken, ja so einige sogar kontraproduktiv in der Gesamtwirkung (Einflüsse der Dienstleistungen, Güter und des damit verbundenen Prozesses auf den langfristigen Lebensstandard - durch Einflüsse auf Umwelt, Soziales, Kultur). Und Chefgehälter etc sind in ihrer Willkür gleichfalls vergleichbar mit Spekulationsgewinnen.

  • Wenn man den Zins abschaffen würde bzw. das Geldsystem reformieren, dann würde die Rechnung aufgehen.

    Wenn man aber für von den Banken emitiertes Geld jedoch Zinsen zahlen muss, dann muss dieses Geld irgendwo her kommen. Über wieder neue Kredite. Ein Störfaktor im Kreislauf

  • Vor allem geht es hier um die Darstellung aus Sicht des Staates, was die finanziellen Regelungsaufgaben des Staates angeht (soziale Sicherung und sonstige Staatsausgaben).

  • Das muss man mehrmals sehen, aber gut erklärt!

  • Hi, uj, ich werde das mir noch öfters genauer, verstehend anschauen müssen. Heute bin ich zu müde und lasse einfach nur diesen Kommentar hier: auf das bedingungslose Grundeinkommen!!

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