Added: 3 months ago
From: ChocolateStarfishLP
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All Comments (58)

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  • Mal wieder perfekt. Genau so isses. Und so wird es mit so ziemlich jeder Partei enden. Jede Partei, die oben angekommen ist, wird vom System verändert worden sein und ihr anfängliches Programm verraten. Es ist das System, das krankt. Da kann man wählen was man will. So lange das System nicht grundlegend verändert wird, sich unsere Werte und Wertvorstellungen nicht grundlegend ändern, solange ändert sich auch nichts wirklich.

  • Ich habe das Gefühl, dass meine Stimme ziemlich wenig Macht hat. Geld hat Macht, das ist leider so. Wenn ich will das sich im Land was tut muss ich mehr darauf achten wo ich mein Geld und und weniger meine Stimme hingebe.

    Wenn ich ein Unternehmen ethisch nicht vertreten kann muss ich mir ein anderes suchen ganz einfach.

    Wer gegen Massentierhaltung ist sollte kein Fleisch aus dieser Haltung kaufen, wer gegen Ausbeutung und Kinderarbeit ist sollte nicht bei KiK kaufen.

  • Und ich sagte vorher noch, Grün ist nur die Hoffnung xD

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  • leider hat er da wohl recht

  • volker leider nicht in hochform..

  • Die Linkspartei ist die einzige Partei, die Pispers nie kritisiert oder durch den Kakao zieht. Warum? Weil die so toll sind? Die Geburtstagsgrüße an Fidel Castro waren eigentlich pures Comedy Gold. Total ignoriert. Und der dauernde Streit zwischen Realos und Spinnern? Ach was.

    Ja, Kapitalismus ala CDU/FDP ist mist, aber Linke Verstaatlichung von Banken bedeutet nur dass man statt unfähigen Privatleuten unfähige Hinterbänkler in die Aufsichtsräte setzt. Postengeschachere eben.

  • @lagerbaer

    Warum Leute kritisieren, die sich selbst derart durch den Kakao ziehen? Ehrlich, die Linke betreibt derartig Selbst-Demontage und Realsatire, das kann Pispers garnicht toppen.

  • @lagerbaer YMMD, CDU/FDP und Kapitalistische Parteie,.... wirklich witzig...Du glaubst wirklich, dass wir im Kapitalismus leben?(wobei Kapitalismus nur ein lächerlicher Kampfbegriff ist, richtig wäre freie Marktwirtschaft), Bei den ganzen Staatlichen Eingriffen und Zentralistischen Quatsch den die CDU und die FDP mitgetragen haben (aktuell Mindestlohn: oliverjanich. de /?p=244) von Kapitalistischen Parteien zu reden ist schlicht und ergreifend falsch.

  • @Snick14 "Freie" Marktwirtschaft kann es nie geben, es muss immer gesetzliche Rahmenbedingungen geben, sonst haben wir ganz schnell eine Diktatur der Reichen. Wofür z.B. haben wir ein Kartellamt? Oder willst du das auch abschaffen um einen "freien" Markt zu haben? Der Markt ist wie eine Naturgewalt, wie ein reißender Fluss, und nur wenn man entsprechende Mauern und Dämme und Wälle baut kann man diese Gewalt in nützliche Bahnen lenken.

  • @Snick14

    Das reichste Prozent der Deutschen besitzt 23 Prozent des Nettovermögens. Ganz anders sieht es am unteren Ende der Vermögenspyramide aus: Mehr als zwei Drittel (70 Prozent) der Erwachsenen besitzen gerade mal neun Prozent des Nettovermögens, jeder vierte (27 Prozent) besitzt gar kein Vermögen oder ist verschuldet.

    Die Reallöhne sind in Deutschland im Zeitraum von 2000 bis 2009 um 4,5 Prozent gesunken.

    Aber wir leben ja nicht im Kapitalismus. Wo denn sonst, du Schwachkopf???

  • @TheGreenMeanMachine

    Eine Umverteilung von Vermögen ist nicht das Ziel des Kapitalismus und nicht die Folge des Kapitalismus, es ist die verschwenderische Art und Weise wie der Staat mit dem Vermögen des Volkes umgeht und den Bürger durch Inflation und Staatliche Misswirtschaft ausbeutet.

    Ich verbitte mir Beleidigungen jeglicher Art, wenn sie denken das Sie richtig liegen, versuchen Sie mir ihren Standpunkt klarzumachen, ohne gleich Ausfallend zu werden.

  • @Snick14

    Eine Umverteilung von Vermögen mag (vielleicht) nicht das Ziel des Kapitalismus sein, die Folge ist es aber dennoch. Die staatliche Misswirtschaft kommt obendrein noch dazu.

    Das Problem ist: es gibt mehr potentielle Arbeitskräfte als Arbeit und zur Not wird zusätzlich aus dem Ausland rekrutiert. Wird dieses Missverhältnis von Angebot und Nachfrage nicht reguliert, entsteht durch die Konkurrenz der Arbeitskräfte untereinander Lohndumping. Und eben dieses sorgt für die Umverteilung.

  • @TheGreenMeanMachine @TheGreenMeanMachine

    Ich bitte dich, kein anderes System als der Kapitalismus hat mehr Menschen aus der Armut verholfen. Aber dazu müsste man auch wissen, was der Kapitalismus ist.

    Das freie Marktwirtschaft funktioniert ist empirisch beweisbar : free the world.com/2011/reports/world/E­FW2011_complete.pdf

  • @Snick14

    Der Frühkapitalismus hat definitiv viele Mneschen im Elend gehalten. Erst durch tiefgreifende staatliche Regulierungen war es damit vorbei. Aber ich behaupte ja nicht, eine Patentlösung zu haben. Für den Marxismus ist der Homo Sapiens besipielsweise nicht geeignet. Aber ich bin dagegen, dass unser aktuelles System immer weiter pervertiert. (Umverteilung von unten nach oben.) Das PDF führe ich mir bei Gelegenheit mal zu Gemüte.

  • @TheGreenMeanMachine "Wird dieses Missverhältnis von Angebot und Nachfrage nicht reguliert, entsteht durch die Konkurrenz der Arbeitskräfte untereinander Lohndumping."

    ...und das ist auch gut so. Genauso ist es übrigens bei den Produktpreisen: Möge das bessere Preisleistungsverhältnis gewinnen. Wem das nicht passt, der propagiert Planwirtschaft, viel Spaß dabei.

  • @GermanInvestor

    Unglaublich, dass Schweine wie DU den normalen Arbeitnehmern noch nicht mal die Butter auf dem Brot gönnen, die jeden Tag mallochen gehen! Lohndumping gut heißen bedeutet Armut gut heißen! Aber Schwachmaten wie du werden anscheinend nie lernen, dass die Arbeit für die Menschen da ist und nicht die Menschen für die Arbeit! Und das hat mit "Planwirtschaft" ´nen Scheissdreck zu tun! Leute, die wie du durch die Armut anderer profitieren wollen, sind der letzte Dreck!

  • @TheGreenMeanMachine das Problem mit dem dummen Pöbel ist, dass er eben dumm ist, wie sich hier zeigt. Was interessiert mich mein Kontostand oder das Gehalt, wenn ich mir dafür nix kaufen kann?

    Im DDR-Arbeiter&Bauern-Paradies gab's bekanntlich Vollbeschäftigung und jede Menge Geld....

  • @GermanInvestor

    Ach so, wenn man die Löhne regulieren will, dann hat man quasi automatisch Verhältnisse wie in der DDR? Was für ein Blödsinn! Wenn die Löhne erst mal so tief gedrückt sind, dass davon gerade mal der Lebensunterhalt zu bestreiten ist, wird niemand mehr die Produkte kaufen können, die hergestellt werden !!! Und dann haben wir eine noch fettere Wirtschaftskrise als jemals zuvor! So viel zum Thema "Dummheit", du Schlaumeier!

  • @TheGreenMeanMachine als Arbeitgeber sind die Löhne mir erstmal Schnuppe, solange ich den Krams mit Gewinn gegenüber den Wettbewerbern loswerde. Das nennt sich freie Marktwirtschaft. Entweder ich mache Gewinn, oder die Bude zu (und dann gibts garnix mehr zu verteilen), so einfach ist das.

    z.B. bei mir würde das bedeuten: Mindestlohn von 18Euro/h => fliegen sofort die Hälfte der Leute raus. Oder aber Produktpreiserhöhung => das höhere Gehalt wertlos, weil Produkte teuerer.

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  • ah das ist pispers wie ich ihn liebe

  • Wie, es gibt hier noch was zu diskuieren?

    Raus hier, Chaoten!

    Wers selbst nach Pispers nicht verstanden hat...

  • Jetzt sagen se nich, es is schon wieder Mittwoch^^

    Trotzdem großes Lob, dass es hochgeladen ist

  • "Raus aus der NATO hieß jetzt 'über die NATO hienaus'" LOL, kapitalistische "grüne".

  • Herzlichen Dank an ChocolateStarfishLP für das zuverlässige und schnelle Hochladen der Ansprachen von Volker Pispers.

    Weiter so!!!

  • (contd.) Dazu gehört aus meiner Sicht auch das Recht, Anderen das soziokulturelle Existenzminimum herunterzurechnen oder wegzusanktionieren. Zumal es im aktuellen Geschehen offensichtlich nicht darum geht, dass kein Geld da ist, sondern bestimmter Klientel die aus Niedrigstlohnarbeit gewonnenen Profite zu bewahren. Beim getriebenen Arbeitslosen wird auf den letzten Cent der Nahrungsmittelbedarf kleingerechnet, während woanders ohne Wimpernzucken mit Milliarden geworfen wird. Volksverarsche.

  • Nicht jeder, der viel bekommt, verdient auch viel. Das wird von gewissen Kreisen und Gehaltsklassen gerne übersehen. Ich habe kein Problem damit, jemandem das vorzuenthalten, das er ohnehin aus anderer Leute Arbeit gewonnen hat. Das Recht, sich durch Schlauheit viel anzueignen endet dort, wo anderen ans Existenzminimum gegriffen wird. Selbst dann, wenn diese zu blöd sind sich zu wehren. (cont.)

  • @blackwolf1200 "Nicht jeder, der viel bekommt, verdient auch viel. "

    das mag auch durchaus richtig sein. Nur wer entscheidet das bzw. sollte das entscheiden? Unser Politbüro, die sich in ihrer Bescheidenheit gleich erstmal eine Diätenerhöhung in NRW gegönnt haben?

    Oder sollte das nicht der der dem Empfänger das Geld für seine "Leistung" bezahlt entscheiden?

  • @GermanInvestor wenn ich jemandem, der den ein oder anderen tausender mehr verdient, seinen reichtum nicht gönne, dann ist das in der tat neid. wenn aber gewisse herrschaften 200 mal mehr verdienen als der normale arbeitnehmer und wieder andere milliardenbeträge akkumulieren, DANN ist das eine frage der gerechtigkeit.

    darum bin ich für eine vernünftige gehaltsobergrenze von, sagen wir, 200k € und falls ein "leistungsträger" damit dennoch nicht über die runden kommen sollte und sich gezwungen..

  • @GermanInvestor ... sieht, das land zu verlassen, dann bin ich mir sicher, dass eine gesellschaft das verkraften würde.

    wenn du 15 minuten zeit hast, empfehle ich, dir mal diesen TED talk von richard wilkinson zu gemüte zu führen, dessen forschung gezeitg hat, dass eine äußerst starke korrelation zwischen wirtschaftlicher ungleichheit, bzw. der schere zwischen arm und reich UND der lebensqualität der individuen einer gesellschaft besteht:

    watch?v=cZ7LzE3u7Bw

  • @masterhans "starke korrelation zwischen wirtschaftlicher ungleichheit, bzw. der schere zwischen arm und reich UND der lebensqualität der individuen einer gesellschaft besteht"

    selbst wenn man das glauben mag, der Umkehrschluss ist jedoch nicht zulässig.

  • @GermanInvestor Zitat: "selbst wenn man das glauben mag, der Umkehrschluss ist jedoch nicht zulässig."

    Nur geistig Umnachtete, Neoliberale und Neonazis bestreiten allerdings, dass der Grenznutzen eines Geringverdieners, dessen Bruttolohn von 10 Euro/Std. auf 11 Euro/Std. steigt, weniger stark zunimmt als der Grenznutzen eines Multimilliardärs mit einem Privatvermögen von 10 Milliarden, wenn dieser am Ende des Jahres eine weitere Milliarde (=1000000000) auf dem Konto hat.

  • @Art20Grundgesetz lustig lustig. jetzt wird auch noch kurzerhand Einkommen und Vermögen durcheinander gepuzzelt, hauptsache der Neidfaktor passt. Bevor ich mir irgend so ein Sozineidhammel auch noch mein bereits mit 50% besteuertes angespartes Geld streitig macht, da gebe ich es doch lieber aus, nämlich in Sachwerte, vorzugsweise im Ausland oder in Edelmetallen, schwupps wollen doch mal schaun was dann aus Sozi-Deutschland wird.

  • @GermanInvestor Zitat:"jetzt wird auch noch kurzerhand Einkommen und Vermögen durcheinander gepuzzelt"

    Was soll der Mist? Wodurch entsteht und vermehrt sich privates Vermögen, wenn nicht durch Einkommen, leistungslose Eigentumsübertragungen durch Erbschaft oder Wertsteigerungen am Markt?

    Durch Bankraub?

  • @GermanInvestor Zitat: "hauptsache der Neidfaktor passt."

    Fällt Neoliberalen, Neocons und Neonazis nichts anderes ein als dieses primitive Argument aus der Zeit des Neandert(t)alers?

  • @GermanInvestor Zitat: "mein bereits mit 50% besteuertes angespartes Geld streitig macht"

    Was verstehen Sie unter "Geld": 10000,00 Euro? 100000,00 Euro? 10 Millionen oder eine Milliarde (1000000000,00) Euro? Das macht nämlich einen kleinen Unterschied.

    Wenn man zu den "Leistungsträgern" gehört, die in einem Jahr 10 Million Euro verdienen, hat man nach ESt immer noch 5 Mio. Euro. Da muss eine Krankenschwester ein paar Jahrhunderte arbeiten, vollkommen egal ob brutto oder netto.

  • @Art20Grundgesetz "..Das macht nämlich einen kleinen Unterschied...

    Wenn man zu den "Leistungsträgern" gehört,..."

    Nach dem heutigen Sozi-Neidfaktor hat man bereits für alle Bezüge über 50K fast 50% Enteignung (berücksichtigt man noch die MwSt. bereits bei deutlich weniger). Aber genügend Sozis tönen ja "wem´s nicht passt kann ja abhauen". 100%ACK, die meisten inkl. mir arbeiten wohl schon drann. Schade für die Mitarbeiter, aber wenn das der Wille des Pöbels ist, so what?

  • Die Grünen waren von Anfang an eine kleinbürgerliche, neoliberale Partei aus mehr oder weniger reichen Bürgersöhnchen und Töchterchen. Die wollten vor allem ihre Alten endlich von den Fleischtöpfen verdrängen. Unbestritten sind ihre Teilerfolge, die sie in der Ökologie vorweisen können.

    Die haben sie aber sofort konterkariert, als sie mit der SPD an die Macht kamen

    Unzufriedene Kleinbürger sind noch lange keine Revolutionäre. (Kurt Tucholski) Der Mann hat recht und kannte sich in der Materie aus

  • Steuern sind nix anderes als Enteignung der Früchte der Arbeit, egal in welcher Gehaltsklasse.

    Wenn also ein Nix-Verdiener auf einen Verdiener mit dem Finger zeigt und "bitte enteignen" ruft, so haben wir das typisch deutsche Sozialneidverhalten.

    Wenn eine Partei das dann zum Parteiprogramm kürt, so sehe ich nix anderes als Volksverhetzung darin.

  • @GermanInvestor Zitat:"Wenn also ein Nix-Verdiener auf einen Verdiener mit dem Finger zeigt und "bitte enteignen" ruft, so haben wir das typisch deutsche Sozialneidverhalten".

    Und wenn "Schlauköpfe" deiner Couleur Gerechtigkeitsforderungen als Neid bezeichnen, dann ist das eine typisch deutsche Volksverblödung ala FDP, CDU/CSU und Wirtschaftsbossen.

    Selbstverständlich wollt ihr den Status quo erhalten, euch geht es dabei ja gut und besser als der Mehrheit, die die Arbeit macht.

  • @MrHerby1952 was ist an Enteignung der _arbeitenden_  Bevölkerung denn "gerecht"? (und nur darum geht es bei der Einkommens-/Lohnsteuer)

  • @GermanInvestor

    An der Enteignung der arbeitenden Bevölkerung ist überhaupt nichts gerecht. Da steht nur die Frage, wer enteignet denn in diesem System?

    Etwa die armen Schlucker die gern arbeiten würden und soviel verdienen möchten um Steuern zahlen zu könnten?

    Oder die 2% denen 50 -60 % Volksvermögen gehören?

    So lange wir einen Staat haben kommen wirnicht um Steuern herum wenn er funktionieren soll. Diese Steuern aber müssen gerecht sein, sonst funktioniert der Staat so schlecht wie unserer

  • @GermanInvestor Nur sollte jemand der keine Steuern zahlt auch keinerlei Unterstützung des Staates erhalten, wie z.B. Leistungen im Sozial-, Gesundheits-, oder Wirtschaftsbereich und auf die Hilfe der Polizei sollte er auch nicht zählen können.

  • @Nattmar seh' ich ganz genauso. Tja bei der Polizei hoffe ich sowieso nicht auf Hilfe, höchstens meinen Totenschein zu verwalten.

    Machen wir uns nix vor, der heutige Staat ist nix als eine Mafia und Steuern sind Schutzgeld: Erstmal selber sich versorgen und dann nach Wohldünken an seine Protégés verteilen, der Rest wird für Brot und Spiele auf den Kopp gehauen.

    Das ärgerliche: Der dämliche Pöbel glaubt allen ernstes, dass die Mafia ihm was gutes tut.

  • @GermanInvestor

    Und du glaubst allen Ernstes, dass der "dämliche Pöbel", zu dem du ja auch zählst, Schuld an deinem krankhaften Egoismus und deiner unzufriedenheit ist?

    Wenn dein Alter, 42 Jahre in deinem Profil stimmt, würde ich an deiner Stelle das Maul nicht so überheblich aufreissen.

    Dein Hartz IV-Fragebogen liegt auch schon bereit.

    Sage besser niemals nie. Heutzutage hat es schon bessere als dich erwischt.

    Ist dir und deinen Gleichgesinnten übrigens sehr zu gönnen. Aber dann nicht heulen

  • @MrHerby1952 "Dein Hartz IV-Fragebogen liegt auch schon bereit.

    Sage besser niemals nie. Heutzutage hat es schon bessere als dich erwischt.

    Ist dir und deinen Gleichgesinnten übrigens sehr zu gönnen. Aber dann nicht heulen"

    eine derartige Anfeindung passt auch irgendwie zu dem Mafia-Vergleich den ich Eingangs zog. Im übertragenen Sinn: die Drohung eines Laufburschen. Lass mich raten: das Hartz4 bewirkt bei Dir "wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing".

  • @GermanInvestor

    Ach? Fühlt sich der Herr getroffen?

    Wer betreibt den hier Anfeindungen mit Ausdrücken wie "dämlicher Pöbel", Ausgrenzung von sog. Unterprivilegierten?

    Von welcher Drohung ist denn hier die Rede?

    Etwa von dem Damoklesschwert Hartz IV, dass ja bekanntlich über allen unterhalb einer ziemlich hohen Einkommensgrenze schwebt und die ich weder befürworte noch veranlasst habe?

    Im übertragenen Sinn, deine Angst eines kleinen Gernegroßen, dass es auch ihn ereilen könnte?

    Mit recht!!

  • @GermanInvestor Wer hat denn hier wen angefeindet, mit Ausdrücken wie "dämlicher Pöbel" und Ausgrenzung der sog Unterprivilegierten?

    Ist es deine Angst, eines kleinen Gernegroßen, vor dem über allen unterhalb einer hohen Einkommensgrenze schwebenden Damoklesschwertes Hartz IV?

    Diese Angst solltest du mit recht haben, wie wir alle.

    Die Drohung mit Hartz IV, das ich weder veranlasst noch befürwortet habe, ist einfach eine dumme Unterstellung von dir. Allerdings muss ich zugeben, ich gönne es dir.

  • @GermanInvestor Zitat: "Steuern sind nix anderes als Enteignung der Früchte der Arbeit, egal in welcher Gehaltsklasse."

    Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Wozu braucht man überhaupt Steuern? Wir sollten alle Steuern abschaffen. Dann haben wir endlich das kapitalistische Paradies. Jeder Hungerlöhner kann sich einen Porsche leisten und wer besonders fleißig ist, wie z.B. der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank AG, kann sich sogar alle 60 Minuten einen neuen Porsche leisten.

  • Bei S21 kann ich nicht erkennen was am alten hässlichen Bahnhof mit Flächenverschwendung so toll sein soll. Allerdings hätte man das Wassermanagement nicht im Park aufbauen müssen und die Bäume schonen können. Dennoch st eine Stadt eine Natur und fällt auch nicht unter Naturschutz. Modernisierung heißt auch das altes durch besseres ersetzt werden kann.

  • @pcuimac Das stimmt beim Bahnhof sicherlich. Bei den Bäumen bin ich mir allerdings nicht so sehr sicher, dass da was besseres passiert ;)

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