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From: linksaktiv
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All Comments (20)

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  • lustig

  • *****deutschland führt deutsche mark wieder ein*****

    SUCHT AUF YOUTUBE NACH TRICKY-M HART

    *****euro ist ab dem 1.juli 2009 wertlos*****

  • ansich ein gutes video aber wegen der vielen schleichwerbung gibts von mir nur 1*

    solche videos sollten nicht zur wahlwerbung missbraucht werden sondern eben nur dazu animieren überhaupt wählen zu gehen! wahlwerbung gibts auch so überall!!!

  • ich finds lustig.

  • sehr guter spot!

  • Das man auch anscheiden kann - scheint neu zu sein? Was diese ewigen Monolge sollen?

    Dabei hatte der Anfang was.

  • Oh nein! Immernoch der blöde ein Euro Job...

    :D sorry aber das war schlecht

  • zu laaaaaaaaaaaange. Desweiteren kommt die Kernbotschaft nicht zur Geltung. Klare Ansage wählen zu gehen, die politische Richtung nicht auf Fanniveaue und Poprichtung verblassen lassen und die alternative aufzeigen.

  • "Oh nein, immer noch der blöde 1€ Job!"

    LOL ist das grausam schlecht! ;)

    Außerdem sollen Menschen, denen ein "1€ Job" angeboten wird, nicht für 1€ / Stunde arbeiten, sondern dafür, dass sie monatlich über 350 € auf's Konto erhalten + monatliche Wohnmiete + Heizkosten + Möbel. Rechnet man das auf die Arbeitsstunden runter, so ergibt sich mindestens ein NETTO-Stundenlohn von 11 €. Wie "unsozial" oder? ...

  • Ja genau, es ist ja wesentlich weniger demütigend, keinen Job annehmen zu müssen und den ganzen Tag zu Hause bleiben zu dürfen!

    Die Leistung für eine Einzelperson enstpricht ca. 700 € netto (350€, Wohnung, Heizkosten etc). Dafür müsste man als Arbeitnehmer brutto ca. 1100 € verdienen. Ich persönlich finde das ist sehr viel Geld! (so viel zu "Almosen")

    Es ist doch vorbildlich, wenn jemand für seine Transferzahlung eine Gegenleistung erbringt - und sei es durch diese Art von Job.

  • die frage hier lautet nicht, ist es weniger demütigend zu Hause bleiben zu dürfen. Es muss vielmehr eine gerechte Entlohnung für eine gute Arbeit geleistet werden von Seiten der Arbeitgeber. Ich habe schon von 1100 Euro (Ganztags im öffentlichen Dient) zusammen mit meinem Sohn leben müssen, das ist kein Zuckerschlecken. Das ist ein Hungerlohn, welcher vorne und hinten nicht reicht. Das ist eine Demütigung Menschen so an den Rand des finanziellen Abgrundes zu drängen!!

  • Comment removed

  • Doch! Die Frage hier lautete, ob 1€ Jobs unsozial sind oder nicht. Thema war nicht, wie gut oder schlecht Arbeit allgemein vergütet werden sollte. Bitte nicht alles durcheinanderwerfen!!

    Zu Ihrem Beitrag: Menschen werden nicht von Dritten "an den finanziellen Abgrund gedrängt". Vielmehr entscheidet doch jeder für sich selbst, wie viel er arbeitet, wie gut er sich qualifiziert um eine höhere Vergütung zu erzielen, ob er sich Kinder finanziell leisten kann, usw...

  • Es kann nur jeder selbst entscheiden wie viel er arbeitet, wenn es überhaupt genügend Arbeitsplätze gibt! JedeR sollte einen Arbeitsplatz von dem er/sie finanziell leben kann alles andere ist unsozial und Ausbeutung

  • Natürlich sind Ein-Euro-Jobs unsozial. Einen Arbeitszwang in Deutschland gab es zuletzt im 3. Reich unter den Nazis.

    Die Einführung der Hartz-Gesetze diente alleine dazu um den Niedriglohnsektor in Deutschland zu etablieren. Hierzu werden auch ein-euro-jobs benutzt... Ich erinnere hier an die Lissabon-Strategie, aus der Schröder die Agenda 2010 abgeleitet hat. Bis 2010 soll die EU der wirtschatsliche stärkste Raum sein noch vor den USA.

  • Schön!

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