Added: 1 year ago
From: ymirssohn79
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All Comments (37)

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  • 2 Kelvin und nicht 2°, darauf muss ich leider bestehen... wär schon komisch, den absoluten null-punkt auf der erde jedesmal zu unterschreiten, wenn es schneit ^^

  • @punkschnega Du hast recht, allerdings war bis vor 40 Jahren der offizielle Name der Einheit tatsächlich „Grad Kelvin”. Das „Grad” an sich sagt ja erstmal nicht viel aus, die eigentliche Einheit der bei uns gebräuchlichen Temperaturangaben ist ja auch „Grad Celsius”, genauso wie es auch „Grad Fahrenheit” gibt.

  • ab 9:16 isses sooo genial, i schiab mi jedes moi weg wenni ma des anschau!! XD

  • @hardcorl du hast ihn falsch verstanden. er meint, dass die nicht vorhandene materie zwischen den planeten, also der leere raum, keine temperatur hat. die herumschwirrenden teilchen, die du meinst, dagegen sind natürlich, je nach beschaffenheit, verschieden warm oder kalt.

  • Bei einem hat er auf jeden Fall unrecht..."zwischen" den Planeten befindet sich natürlich Materie. Es schwirren auch dort die div. Teilchen herum.

  • als blinder jolly^^

  • hm, 1+1 sollte in jedem Universum, immer und überall 2 ergeben. Mir ist nicht bekannt, dass das relativ ist :)

  • @honkatatonka

    Ich glaub im Dualsystem ist 1 + 1 = 0

    Kommt aufs System an. ;)

  • @DarksomeRevenge 1 + 1 könnte auch 11 sein ..es kommt auf den abbildungsmaßstab oder die entsprechende struktur die sichtbar gemacht wird, an, welche der repräsentierende beobachter als seine eigene bedeutungstrukturen freilegt im denken..der beobachter ist natürlich nie ein einzelnes subjekt, sondern immer das gesamte Dasein..

  • @steffenz110 bullshit, das ist schlicht definitionssache. wenn man von 1+1=2 und 1+1=0 spricht, übergeht man, dass die beiden einser in den gleichungen nicht die selben sind. mathe taugt nicht dazu etwas zu beweisen, das nichts mit der mathematik zu tun hat.

  • @erbemitderkerbe ja eben das sagte ich doch,,und nicht nur ein mathematisches vehikel arbeitet mit vorurteilen, es selbst besteht sogar aus vorurteilen die zum vehikel verarbeitet wurden, aber mathematik geht immer zurück auf ihr ontologisches fundament, sie glaubt ihre eigenen prämissen nicht, wie manch andere wissenschaften und schafft erst durch diese wesensart einen ahistorischen zugang zu uns selbst..

  • Comment removed

  • @DarksomeRevenge Da muss ich dir allerdings Recht geben. (Edit) Wobei, je nach Architektur 10 die richtige Antwort ist :P

  • @DarksomeRevenge Absolut!! ;)

  • ..wenn meine zukunft freigelegt wäre, und meine vergangenheit nicht, dann habe ich eine vergangenheit aus der ich dann komme, da freilegen/verbergen sich bedingen wie ordnung/unordnung)..diese entropiezunahme wäre dann ebenfalls durch freilegen der noch verborgenen strukturen aus der jeweiligen zukunft durch internalität in der zeit..der erlebte zeitpfeil erfordert sowieso seine eigene umgekehrtheit, als bedingung um als zeigend beobachtet/erlebt zu sein..

  • @gmork84: da kann ich nur das progamm von gunkl+lesch gemeinsam empfehlen! Einfach genial! =))

  • gunkl is zwar genial...aber bei dem thema is gar Harald Lesch lustiger

  • LoooL echt geilo xD

  • wir können physikalisch nicht mal die richtung der zeit bestimmen *crazy

  • @steffenz110 Zwar neun Monate her, aber wir koennen die Richtung der Zeit bestimmen - die Entropie eines abgeschlossenen Systems nimmt naemlich im laufe der Zeit stetig zu. <= Zeitpfeil :)

  • @Copycap hmm du musst schon n bissel weiterdenken..denn zeitlichkeit nur durch das bewusstsein!..ohne das DASEIN (ein bewusstes etwas) kein Zeitrichtung und kein ort in der zeit bzw aus der zeit um beobachten zu können! da keine offline zeit, also internalität in der zeit, die es brauch um zeitlichkeit zu haben..etc

  • .was wir als urknall freigelegt haben kannste:"bis dahin reicht unsere bedeutungsstruktur"nennen.,der stein hätte ohne bewusstsein (hat er vermutlich nicht, es sei denn bist: panprotopsychist) keine zeitlichkeit, er ist in zeit aller seinen konfi`s vorhanden..erst ein bewusstsein schafft durch psycholog.zeit zeitfenster in der zeit)..aber existenz (stein vom beobachter bekommt) u.existenzial (ich bekomme durch stein) bedingen sich gegenseitig! es kommt niemals geist ODER materie heraus..

  • @steffenz110 Ich denke dem Universum und den physikalischen Gesetzgebigkeiten ist es ziemlich egal, ob da ein Bewusstsein ist, welches eine Folge von Ereignissen wahrnehmen kann. Denn vor Milliarden Jahren, als noch niemand hier war um etwas zu Beobachten nahmen die Dinge trotzdem ihren gewohnten Lauf (was auch überprüfbar ist).

  • @Cc..zeitlichkeit ist nur aus dem off (internalität in der zeit)! die möglichkeit im existenzial eben, die es bedarf für notwendigkeit der naturgsetze! zeit wie sie als bedeutungsstruktur vom beobachter freigelegt ist, ist zeitlichkeit,.das was als richtung freigelegt werden kann physikalisch ist nur durch ontisch-ontologische annahmen im denken möglich ist (existenzial)..die entropiezunahme gibt zwar physikalisch eine richtung an, aber bedarf physikalisch die aufgehobenheit einer richtung!

  • @steffenz110 Du solltest vor dem Posten mal deine Gedanken ordnen, dann könnte man dir vielleicht auch folgen. Ich frage besser noch einmal Konkret: warum sollte man die Richtung des Zeitpfeiles nicht feststellen koennen?

  • @Cc .steht alles komprimiert drin..zur frage:.kann man doch, zumindestens als wesen, welches denkt bzw auch existenzial ist! DENN BZW ABER 1. bedingt diese gesetzmäßigkeit einer richtung die umkehrung der richtung bzw auflösung der richtung, und zwar physikalisch! 2. entropiezunahme wäre auch mit anderen zeitpfeil oder gar andere richtung, da meine ex-zukunft als vergangenheit und unvergangenheit meine zukunft, die ex-vergangenheit freilegen müsste, um zu WELT zu kommen..

  • *eine alternative antwort: als denkendes wesen kann man zeitlichkeit, also einen punkt im raum einehmen, durch repräsentieren der weitreichensten, möglichsten strukturen im denken in einem offline-room, dem bewusstsein..die frage ist, wie DU mir erklärst, daß der stein das auch kann, ohne meine fähigkeit des denkens (ihn freilegend bzw der ihn in die zeitlichkeit zwingend durch meine repräsentation dessen)..der zeitpfeil entspricht quasi dem denken..dem freilegen und dem verhüllt sein!

  • und, da 1. das denken verhüllen muss um freizulegen und 2. kein "subjekt" wissenschaftlich haltbar ist (denn nur auf das "jegliche bewusstsein" reduzierbar), deshalb stirbt das "subjekt"..weil es sich selber ontisch-ontologisch annimmt bzw bedingt im untersten denken bzw im "ersten im denken"

  • @steffenz110 Ich denke das Problem an dieser Diskussion ist das verschiedenartige auffassen der Begriffe. Für mich ist Zeit etwas, das man mit einer Uhr misst. Solange eine Uhr aus irgendetwas konstruiert werden kann (Beispiel: einzelnes schwingendes Atom), kann diese Zeit auch gemessen werden. Wenn nun makroskopische Systeme mit diesem Zeitbegriff beschrieben werden, so ist rein mathematisch ersichtlich in welche Richtung die Zeit abläuft. Vorwärts definiere ich als Entropiezunahme des Systems.

  • @Copycap das "vorwärts"ist zeitlichkeit..nur eine zeitlichkeit kann beobachten, und nur zeitlichkeit bzw beobachter ist kann messen..der stein hat nur zeitlichkeit durch den beobachter..was gemessen wird an quantentaktungen kann eben nicht gemessen werden..hier kollabiert das system selber schon, warum wohl, warum gibts es diese komische "schranke" dieser "unhintergehbarkeit" in der taktung bzw in den, weil nicht vorhanden, feineren strukturen..(neuronenverbände takten unvergleichbar hoch)!

  • @steffenz110 das sys kollabiert/steht deshalb dann still, weil eben das existenzial die existenzielle bedingt und andersrum..und weder geist (bewusstsein), noch materie (thermodynamischer zeitpfeil zb) entität ist..

  • @steffenz110 Das Vorwärts ist eine mathematische Definition. Dazu muss ich überhaupt nichts messen.

    Ich verstehe in groben Zügen auf was du hinaus willst, jedoch kollidieren hier gegensätliche Anschauungen.

  • @Copycap mathematik sind freigelegte, immerwährende bedeutungstsrukturen (existenzial) mit ausprägung als freigelegende und freigelegte struktur seine eigene existenz zu bedingen..da kollidieren keine anschauungen ;) es sei den du bist idealist oder materialist, das sind alle die die nicht so gerne die denkzirkel betreten wollen..(erwähnt sei zb: die zenonischen paradoxa 2500 jahre alt sind immer wieder "erledigt" und dann stellen sie sich plötzlich wieder)..ps: rechnen ist auch messen

  • @Copycap ..da ist also weder ein "das hintergehen der erklärungslücke"  (mind the gap) noch eine stabile nicht hintergehbare erklärungslücke (explanatory gap)..das wort "kopierlücke" trifft es dagegen schon besser..und erst mit copycap kann irgendetwas zwischen den lücken sein, und auch die lücken brauchen das irgendetwas..(siehe taktung raum und zeit)

  • ..aber messen mit maßstäben ;)

  • @Cc..was du weiterhin als das "vor milliarden jahren" kann nur von einem bewusstsein (als frei-taktendes zeitlich internales und damit erst zu präsentationalität kommenden) freigelegt werden, als "vor milliarden jahren notwendige existenzielle bedeutungstsruktur"..der stein legt nicht frei, da kein "offline-room"..er wäre nirgends vorhanden, da er ja kein punkt u. richtung in der zeit hat,.und natürlich gibt es jene uns bestimmende historie, aber eben auch die unhistorie die uns bestimmt ..

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