@lysana01 Mag sein, aber begründet. Es ist einfach so, dass sich das Wild wegen der extensiven Bejagung tief in den Wald zurückzieht und so extrem scheu wird. Und nicht etwa wegen Wanderern oder Spaziergängern, die die Wege verlassen, wie Hinweisschilder in Naherholungsbieten uns gerne suggerieren. Die Jäger müssen sich entweder an ihren selbstproklamierten ökologischen Zielen messen lassen oder sich eingestehen, dass es in erster Linie um Spaß geht und sich der entsprechenden Kritik stellen.
@Rofrest Problematisch ist sicherlich das von ökologischen Verbänden proklamierte "Wald vor Wild", dass Reh- und Rotwild zum Schädling erklärt. Wer im Staatswald jagt, bekommt sogar seine Gebühren erlassen, wenn er mehr erlegt als vorgeschrieben. Richtig ist aber auch, dass sich das Wild in der Pilzsaison besonders zurück zieht. Kein Wunder, wenn der große Feind Mensch plötzlich überall rücksichtslos herumstreunt um billig den Pilzkorb zu füllen.
jägerhetzerei...
lysana01 10 months ago
@lysana01 Mag sein, aber begründet. Es ist einfach so, dass sich das Wild wegen der extensiven Bejagung tief in den Wald zurückzieht und so extrem scheu wird. Und nicht etwa wegen Wanderern oder Spaziergängern, die die Wege verlassen, wie Hinweisschilder in Naherholungsbieten uns gerne suggerieren. Die Jäger müssen sich entweder an ihren selbstproklamierten ökologischen Zielen messen lassen oder sich eingestehen, dass es in erster Linie um Spaß geht und sich der entsprechenden Kritik stellen.
Rofrest 6 months ago
@Rofrest Problematisch ist sicherlich das von ökologischen Verbänden proklamierte "Wald vor Wild", dass Reh- und Rotwild zum Schädling erklärt. Wer im Staatswald jagt, bekommt sogar seine Gebühren erlassen, wenn er mehr erlegt als vorgeschrieben. Richtig ist aber auch, dass sich das Wild in der Pilzsaison besonders zurück zieht. Kein Wunder, wenn der große Feind Mensch plötzlich überall rücksichtslos herumstreunt um billig den Pilzkorb zu füllen.
philzimt 4 months ago