Unser Leben ist ein Schatten auf Erden. Ich weiß wohl, daß unser Leben Oft nur als ein Nebel ist, Denn wir hier zu jeder Frist Mit dem Tode seind umgeben, Drum obs heute nicht geschicht, Meinen Jesum laß ich nicht! Sterb ich bald so komm ich abe Von der Welt Beschwerlichkeit, Ruhe bis zur vollen Freud, Und weiß daß im finstern Grabe Jesus ist mein helles Licht Meinen Jesum laß ich nicht!
Ach wie flüchtig, ach wie nichtig Ist der Menschen Leben! Wie ein Nebel bald entstehet Und auch wieder bald vergehet, So ist unser Leben, sehet! Ach wie nichtig, ach wie flüchtig Sind der Menschen Sachen! Alles, alles was wir sehen, Das muß fallen und vergehen Wer Gott fürcht, Bleibt ewig stehen. Ach, Herr lehr uns bedenken wohl Daß wir sind sterblich allzumal! Auch wir allhier keins Bleibens han, Müssen alle davon, Gelehrt, reich, jung oder schön Müssen alle davon.
andredoran 2 months ago
andredoran 2 months ago
beautiful song
sickviolador 6 months ago